Den Mai muss man nehmen, wann er kommt

„Und Menschen auch, denn, andere gibt´s nicht„- Adenauer. Oft schwierig, besonders bei Leuten, die sich in Angelegenheiten anderer mischen. Permanent den Verwandtschaftsgrad ausreizen, nur um ihr Mutter-Theresa-Gen auszuleben. Privatsphäre kennen sie hier generell nicht. Aber genau sie, jammern, wie das Amen im Gebet, weil ihnen alles zu viel wird. Wer sich das bei mir traut, kann erleben, dass mein Temperament mit mir durchgeht und es gibt: Blitzkrieg! Danach, sollte man mir besser eine Weile aus dem Weg gehen.

Da ist jeder für Überraschungen gut

Denn selten, wird jemand so wahrgenommen, wie er glaubt zu sein, im Positiven, wie Negativen. Wo der eine noch glaubt hilfsbereit zu sein, sieht der andere schon Aufdringlichkeit und Einmischung. Typisch, bei sich diese Eigenschaft hinnehmen, bei anderen aber, kritisieren. Dazwischenfunken bei Familien Angelegenheiten, die einen nicht persönlich betreffen, find ich anmaßend und beleidigend. Eine vermessene Art, seine Nase in anderer Leute zu stecken, nur um die überhöhte Geltungssucht zu befriedigen.
Auch wenn´s Verwandtschaft ist, da rast mir der „Blocker“ und dann heißt´s: „Drahdiwaberl!“

„Diese Krot, schluck i net!“

Sich „heraushalten“ und auch ihren Senf nicht dazugeben, können viele nicht. Doch jede Frau hasst da Einmischungen von Außen und sieht es als persönlichen Affront, besonders: Wenn´s zwischen Mutter und Tochter ist!
Wer das nicht respektiert, aber trotzdem zufrieden alt werden will, sollte sein Gesicht, immer dann auf Vollständigkeit prüfen, sollte ich ihre Nase, in meinen Angelegenheiten gefunden haben.
Dennoch bete ich täglich:
„Gott, bitte gib mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann und den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
Vor allem die Weisheit, das eine, vom anderen zu unterscheiden.“

soises

„Gib Acht, dich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen, ja, lass sie dir noch nicht einmal durch den Kopf gehen; denn vielleicht bist du nicht fähig, deine eigene Aufgabe zu erfüllen“.
Johannes vom Kreuz

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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