Man wird niemals fertig?

Man lernt eben nie aus 🙂 Eine neue Studie ergab, wir können uns auch im sogenannten Alter noch verändern. „Des is jo gaunz wos Neich´s“ würde d“Staufarin“ im Dorf sagen. Wer hat denn nicht in seinem Lebensumfeld Menschen, die sich im „Alter“ noch sehr verwandelt haben. Man nehme, Trennung, Krankheit oder Rente. Alles einschneidende Erlebnisse und Lebensumstände. Wer ist nach diesen Erfahrungen noch der Selbe?

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bewegend-begeistern und lovemylife Salzburg 2017

 

Mit 30 bist fertig!

Heutzutage viele schon mit den Nerven, aber sonst noch lange nicht, nicht nur wissenschaftlich gesehen. Wozu diese Untersuchung? Ah, damit wir wieder etwas schriftlich haben. Alles müssen und wollen wir „Schwarz auf Weiß“ haben. So, wie wir bei unserer Geburt, abgemessen und gewogen werden. Jeder kluge Mensch weiß bis Dato, das sich unser Gehirn, bis an unser Lebensende „erweitern“ und verändern kann.

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Seminar EAG „Das neue Stroh im Kopf“ 2009 Ingrid Staufer bewegend-begeistern am attersee

Weggehen und lernen fürs Leben

Sie haben auch festgestellt, das Menschen, die ins Ausland gehen, offener sind, als welche, die in ihrem „Dorf“ bleiben. Interrail für Jugendliche, Auslandssemester usw. Na geh? Ich würde meinen, logisch! Bin ich in der Ferne und arbeite auch da, werde ich mich an den Gegebenheiten wohl anpassen müssen. Noch dazu, wenn ich beruflich weiterkommen will. Logisch werde ich mich auch den „Sitten“ unterwerfen.
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Im sogenannten Alter

„Der hat schon viel mitgmacht im Leben“ – ein Satz den man jenseits der fünfzig des öfteren zu hören bekommt. Ja logisch! In so vielen Jahren, kann viel passieren. Da kommt es dann darauf an, wie charakterstark man ist. Hat ja auch einmal geheissen: 50% Gene – 50% eigene Formung, sprich: Erziehung, Umfeld, Freunde. Da sind war dann wieder am selben Punkt. Der, mit der größten Empathie, wird sich Freunde und Umfeld sehr wohl überlegen und auch aussuchen. Meine Meinung dazu: Man sollte nur öfter mit den „Lebenserfahrenen reden, dann braucht es dazu keine Studie“.
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PS: In der Studie ist auch herausgekommen, das sich Menschen, nach der Geburt eines Kindes nicht sonderlich verändern. Das könne wahrscheinlich daran liegen, das sie so beschäftigt mit der „Aufzucht“ sind.
„Des is a gaunz wos Neich`s“
NEUERSCHEINUNG im Buchhandel: „Charakterfrage. Wer wir sind und wie wir uns verändern“ im Rowohlt-Verlag.
Interview in der Zeit.de

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