bewegend-begeistern macht Purzelbäume

Heute ist Weltag des Purzelbaums und am Ende des Blog´s werd ich auch einen machen 🙂 Was wir als Kinder spielerisch täglich absolvierten, sollte für unsere Generation nicht mehr Kür, sondern Pflicht sein. Was zeigt das, wenn man den Purzelbaum noch kann? Ja genau, noch kann! Es zeigt auf, wie geschmeidig wir noch sind, wie beweglich unsere Wirbelsäule noch ist. Denn: Ist unser Körper beweglich, ist es unser Geist auch! Das mit dem Heiligen kann man vergessen, der hilft uns nicht, sollte unser Hirn auf Halbmast stehn.
Schnappschuss

Welch eine Freude

Da schlagen wir geistige Purzelbäume, wenn uns etwas in Hochstimmung versetzt. Es ist schon gut, wenn wir uns heute nicht mehr so über negative Dinge aufregen, dafür aber umso mehr freuen, wenn etwas positiv ist. Unsere Perspektive sollte Lebensfreude und der Silberstreifen am Horizont sein. Wir können alles versuchen, probieren, testen, oder wie ihr es nennen wollt. Meine Glücks-Devise ist: „Das Leben ist ein Purzelbaum“ – man dreht sich um sich selber, steht und sitzt aber gleich wieder. Ein kleines Buch über die Heiterkeit des Seins, von: Bernd-Lutz Lange
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Unvergessliche Lebensmomente

Solche Augenblicke sollte man mit „Händeklatschen“ festhalten. Ja, kein Blödsinn. Ist es gut, dann klatscht in die Hände. Bitte natürlich nicht beim Sex, wie peinlich wär das denn (hihihi) So humorvoll  oder nachdenklich wir manches erleben, so sollten wir immer das JETZT nützen und Vergangenes, das nicht so schön war, am besten gleich wieder vergessen. „Hängt“ euch an den schönen Dingen auf und zetert nicht über den Schlamassel von gestern.
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Tanzt Sirtaki

Anthony Quinn in der Rolle des Alexis Sorbas, wer unter uns kennt diesen Film nicht. Alles was uns im Leben passiert, ob gut oder schlecht, nach vorne schaun und „Neues“ suchen. Nehmen wie es kommt und das beste draus machen, wir haben ja nur das eine.
Ein Filmzitat:
„Du redest wie ein Schullehrer, und du denkst wie ein Schullehrer. Wie kannst du dann verstehn? „Ich versteh schon einiges“- „Mit dem Kopf, ja. Du sagst, dies ist richtig und das ist falsch. Wenn du redest, seh ich deine Arme, deine Beine, deine Brust. Sie sind stumm. Sie sagen gar nichts. Wie kannst du dann verstehn?“

 

 

 

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