Gehen hilft dem Hirn!

Und ist die natürlichste Art „weiter zu kommen“. Körper und Hirn bleiben „beweglich“, es „geht“ eben vieles leichter, wenn man mehr geht. Die gleichmäßige und sanfte Bewegung der Schritte, tut Geist und Seele gut. Als ich mit lovemylife in München war, sind wir fast täglich 9 000 Schritte gegangen. Vorbei am Viktualienmarkt, hinein zum Beck 🙂 Ganz nebenbei ergab sich die Summe der Trippelchen. Der alte Edward Weston ging einfach mit seinen 70 Jahren von New York nach San Francisco. Seine Devise:
„Jeder kann gehen, ist gratis, wie die Sonne am Tag und die Sterne in der Nacht. Wir müssen nur auf die Beine kommen, die Straßen bringen uns überall hin.“

Dehnen nicht vergessen

Gehirnaktivität erhöhen, ganz einfach

Im Sommer 1990 trafen sich Michail Gorbatschow, Präsident der Sowjetunion und der deutsche Kanzler Helmut Kohl, um über die Zukunft Deutschlands zu reden. Statt im Büro zu diskutieren, zogen beide ihre Sakkos aus, tauschten Pulli gegen Jacke und gingen SPAZIEREN! Die Presse nannte es „Strickjackenpolitik“
Helmut Kohls Strickjacke, soll seitdem im Haus der Geschichte hängen. Ein einfacher Spaziergang durch den Wald, eine kleine Wanderung, ein Stadtrundgang, alles senkt den Stresspegel, bringt oft schnelle Lösungen und Ideen. Ergo: Beste Medizin für die besten Jahre 🙂

Querfeldein, wenns zu lang dauert

Du musst nicht Laufen

Entspannung, Zeit nehmen zum Beobachten der Natur, der Aussicht und die Fortbewegung spüren. Wo ist der Unterschied zwischen Gehen und Wandern?
Sportmedizinisch gesehen ist jeder Spaziergang eine Wanderung, wenn man sich zwischen fünf bis sechs Kilometer pro Stunde fortbewegt.
„Je länger der Spaziergang dauert und je schneller man geht, umso eher wird er zur Wanderung.“ Gehen in der Ebene tut Körper und Seele gut, ein wenig Bergaufgehen stärkt das Herz, Bergabgehen verbessert die Blutwerte und macht die Wadln stramm 🙂

Mit oder ohne Stöcke: egal

Bankerlsitzen

und Vogerl beobachten, zählt nur dazu, wenn du vorher mehr als fünfhundert Meter und mehr als eine Stunde gegangen bist.
Alltagstaugliche Ausflüge, Einkehrschwünge in die besten Restaurants und Mostschenken und Schmankerl, für´s Auge und Gaumen vom Salzkammergut geniessen. Fitness und Genuss, ohne die Waage im Hinterkopf zu haben.
„Gehen und schaun, am besten nach Vorn“- weniger sitzen, mehr loslassen.
Kurze Themenwanderungen mit „Storytelling“ eine merkwürdig, merkbare Veränderung stellt sich ein. Durch Loslassen und weiter gehen als andere.
Wander-Workshops mit einer max. Gehzeit von 2 Stunden
#da wird der Nachmittag zum Pausenfüller#Gemeinsamkeiten finden und Zeitfenster nutzen #Nur Katzen haben sieben Leben# jetzt wirklich #alles vor aber zählt nicht# Hirnyoga – Mei Home is mei Hirnkastl #Eckpunkte merken und staunen# guat drauf, hallo, die besten Jahre sind da!

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