Mama, was ist mit mir los?

Leute denen Missgeschicke passieren sind mir sympathisch. Beim Essen kleckern, diese Peinlichkeit trifft leider nur mich. Parallel Einparken, Fehlanzeige, mein Auto steht nach dem abstellen vom Motor, noch immer zur Hälfte auf der Fahrbahn. Doch endlich, hab ich den super Tipp bekommen: „Langsam fahren und schnell lenken„. Ich hab auf jedem Gebiet dazugelernt und bin daher fast akkurat geworden. Manchmal höre ich bewusst auf zum putzen, damit der angekündigte Besuch nicht denken könnte ich sei penibel.
Quatsch, mi gfreits einfach nimma!

Mich wirft so schnell nichts mehr aus der Bahn

Ich habe meine Ansprüche meinem Können angepasst, so bleiben Pannen im Rahmen. Versuche nur das Gute im Menschen zu sehen und mich von „Misanthropen“ fernzuhalten. Doch um so mehr fühle ich, wie es anderen geht und erkenne es nicht nur daran, weil sie AUA sagen. Schreien, wenn sich einer wehgetan hat oder lacht, wenn er amüsiert ist. Empathie wird es genannt und mein Schwager stellte früh fest: „Du bist einfach zu sensibel“ – stimmt.
Gefühlvolle Menschen erkennt man halt daran, dass sie Gefühle zeigen, wenn etwas Überraschendes passiert. Daher verzerr ich mein Gesicht noch und schrei AUA, wenn mir jemand auf die „Seele tritt“.

Ich fühle, also bin ich

und mach Platz für Positives! Lass mich nicht mehr aus Höflichkeit langweilen. Wenn jemand schon seiner Leere im Hirn Luft machen will, dann bitte, aber ohne mich. Jeden „Hirnfurz“ rauslassen muss das sein?
An Ausreden fehlt´s mir da schon lang nicht mehr. So viele möchten ihr Leben perfekt haben, Familie, Beziehung, Haushalt und sogar vollkommene Freundschaften. Wenn möglich noch im Traumberuf arbeiten, aber wer hat das und wenn, wo leben die?
Wer sich die Latte so hoch legt, kann nur frustig werden, darum lasse ich meine und besser auch die „Fehler“ der anderen, gelten.

„Danke an alle, die mich in Ruhe, aber nicht alleine lassen“

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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