Sie würde gerne noch was erleben

Frau Gertrud, was meinst du, Männer oder allgemein? Sind wir doch ehrlich, sie sind das Salz in der Suppe. Ok, „blablabla, sie können sie auch versalzen“. Passiert beim Kochen aber auch, dann probiers mit einer geriebenen Kartoffel, die hat schon manchen Fraß genießbar gemacht. Humor hilft Trude nicht weiter, sie handhabt das anders. Denn: „Auch Schönlinge können dem Dreck a Watschn gem“ 😉 Wie war das so, bei ihr? Spannend ihre Fauxpas zu hören, sie trösten und sagen:
„Mein Gott, kann auch anderen passieren“ – sie braucht keinen Trost, sie hat alles weggesteckt.

Mit Gefühlsduselei kommt man nicht weit

Ohweh, eine Eisprinzessin, das kann ja heiter werden. Obwohl, Frostbeulen hat bei ihr sicher keiner bekommen. Dabei ist sie weder spontan, noch impulsiv, dass sieht man ihr auch an. War das immer schon so? Seit sie denken kann. Versteh, ihre „Rasse“ wird am laufenden Band produziert: abstrakt, geformt, kopflos, realistisch!
Nein, ich darf ihr nicht unrecht tun, sie hat sich einige Verletzungen eingeheimst. Ihre männlichen Pendant´s haben dafür gesorgt. Wahrscheinlich die, die ihr etwas „überstülpen“ wollten, weil ihnen an ihr was nicht gefiel. „One Man Classic“- pfff, was ist schon klassisch? Der minimalistische Typ? Ein Kopf in Ei Form, mit Ohren?

Und jetzt, so jemand doch nicht?

Doch, von dem habe sie gelernt rational zu denken. Der Valentino Typ hatte es ihr richtig angetan: Eine abstrakte Kollektion die gut zu „Miss Coco“ passt. Was hat der, was andere nicht haben?
Eine stark betonte Linie des Körpers?
Langgestreckte Glieder, die Innovation des männlichen Charmes an Ästhetik und Eleganz?
Ein Snob, ein Lebemann? Hm, was hat sie von dem gelernt?
Wie man egomanisch sein Leben führen kann, dazu meint sie:
„Er war ein wunderbarer Nichtstuer, von ihm hat sie die „Leichtigkeit des Seins, das „Dolce far niente“ gelernt, aber auch das Ende von Monogamie.
Das will ich detailliert wissen!
Gertrud, bist Du vom andern Stern?

Rucki di gu

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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