TUI BLU für eine Nacht

Auch nicht schlecht. Planai, Hot Spot des Nightrace, Nachtslalom in Schladming. Erst einen Monat später, ging nicht anders. Ein versprochener Auszucker ohne Fußverlängerung, sprich Ski. Einfach mal wieder auf DISCO machen. Bei uns ja nirgends möglich. Es war ein Wunsch meiner Nichte zum Vierziger, einmal wieder richtig abtanzen. Ging nur zur Hälfte in Erfüllung, krankheitsbedingt.

Tui BLU Rezeption

Macht nix, mach ma auf Wellness

TUI BLU, das einzige Hotel, das für eine Nacht ein Zimmer frei hatte. Direkt an der Planai, direkt neben der Tenne, direkt im Geschehen. Wir sind gegen 12:30 Uhr angekommen, ausgesprochen freundliches Personal, obwohl ich wieder mal den Einduck hatte, beim „Rezeptionisten“ hat sich eine Braue hochgezogen. Seine Gedanken konnte ich auf der Stirn ablesen: „Ahhh, Tante mit Nichte, nennt man das jetzt“ – ich weiß nicht, denk ich mir das auch, wenn zwei Männer einchecken, die sind sicher nicht hetero?????

Rein in die Gondel, rauf auf´d Planai

Eini in d`Schafalm

Ein Highlight, als Pause nach strapaziösen Schwüngen, wir haben nur einen gemacht, den „Einkehrschwung“. Ausgezeichnetes Essen, lässige Musik und nona, sehr guten Wein. Der Ausblick einfach ein Traum und unsere Unterhaltung belief sich da schon auf ca. 6.000 Wörter 😉 das sich natürlich im Laufe des Abends steigerte. Man merke auf: Frauen die still sind, haben am Vortag ihr Pensum überschritten 😉 Bevor die letzte Gondel uns davon fuhr, stapften wir hinauf zur Bergstation. Ein Traumtag, a bisserl windig oben, aber einfach unglaublich.

A Traumtagerl
Nie mehr Pink Rose
runter gehts

Tenne, Tenne, dreams are Tenne, Tenne

Tolle Stimmung, die Musik Indoor, Oh Gott, wenn Dein Gehör noch keinen Schaden hat, dann kannst jetzt einen kriegen. Also, draussen bleiben, bei 20ig Grad Plus und ein Gefühl von „Sommer-Sonne-Sonnenschein“ 🙂 Ein Tag genügt um wieder mal „runter“ zu kommen. Der Abend ist noch jung, es ist 18:00 Uhr und es geht rein ins Zentrum. Erst mal zum Brunner und dann in die „Hangl-Bar“, wenn man möchte, wie man könnte, genug Gelegenheit, von wegen: „Wos, mogst nedamoi schmusn???“

Das ist noch der Anfang vom Ende

Wirklich nix zum Meckern

Geschlafen haben wir wirklich sehr gut! Nur, um 9:00 Uhr tat der Wein noch sein übriges. Also, raus aus den Federn. Das einzige was störte, es gab zwar Dusche und Bad getrennt, aber das Waschbecken war im Schlaf und „Wohnbereich“. Das Frühstück war sehr gut, besonders das „Ei“ Angebot: Rührei, Spiegelei, spanisches Omlette und das klassische weichgekochte Ei. Nach dem Frühstück noch kurz ein Mitbringserl besorgt, wo´s mich am Gehsteig, wie Hans Guck in die Luft, mit Blick auf d´Planai, über die Gehsteigkante gschmissen hat. Alle Achtung, fallen kann ich noch 😉

VORHER
NACHHER
Mitbringserl

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