Gelten die 3 Ja auch für mich?

Alte Verkaufsstrategie, wie man den zukünftigen Kunden und Käufer für das Produkt so begeistert, das er es auch kauft. Könnte man das auch bei einem Menschen anwenden? Logisch, funktioniert ja bei den Partnerbörsen ganz gut. Also, ich hol mal für mich die 3 JAs ein. Kau die psychologische Verhandlungstaktik mal gedanklich durch. Das Hirn macht bei solchen Entscheidungen oft nicht viel Unterschied. Ich Trottel, das hätt ich auch früher schon anwenden können.

1. Der soziale Status

Was andere nicht wollen will ich auch nicht: Attraktivität! AHA – Ein Produkt das gut ankommt und noch dazu gelobt wird, das will man doch, oder? Zufriedenheit anderer können wir auch in Bewertungen bei Google abrufen. Naja, überzogener Vergleich, aber wie ist das bei Dir? Hast Du noch nie auf die Meinung anderer, über einen anderen Menschen gehört?
Ungefähr so: Der ist ein ganz Netter oder das ist ein Arschloch?

Arschloch oder verwunschener Prinz

2. Gegenseitiger Vorteil

Herzlich und immer Willkommen: Geschenke 🙂 oder tust Du mir einen Gefallen, tu ich dir auch einen. Darum die vielen „Proberl“ – nur, wie oft hast Du das Produkt auch wirklich gekauft? Bäh, was nix kost is nix wert. Wie noch den Vorteil hervorheben? Ganz, ganz nett sein, um den „Kaufdruck“ zu erhöhen? Nach dem Motto “ der Schnaps geht aufs Haus“ schlägt sich auch beim Trinkgeld nieder. Hmmm, was ist zwischenmenschlich die Draufgabe? OK – eh scho wissen.

Hab ich noch eine As im Ärmel?

3. Altbewährte Sympathie

Wie kann ich Sympathie beim Gegenüber hervorrufen, ist ja doch viel Chemie im Spiel, auch wenn man nicht gleich hinterm Ohr schnüffelt. Erst mal aufhübschen: „man muss die Braut schmücken, bevor sie verkauft wird“ – auch das liegt im Auge des Betrachters. Geschäftlich ist es von Vorteil, mit Intelligenz zu punkten, privat eher mit „Können“ – hm, kost mir schon wieder einen Schmunzler. Noch ein Tipp: Komplimente! Da hat jeder freies Spiel, Lügendetektoren kommen ja hier nicht zum Einsatz. Von wegen: “ Er lügt das sich die Balken biegen, nur um dich ins bett zu kriegen“

Abwarten und Tee trinken

Mein Joker!

Das Prinzip der Knappheit. wenn ich mich so umschau, ist es der Joker von allen anderen auch. Übersehen ist auch verspielt. Eine Gelegenheit verpassen ist so, wir die Brösel am Kuchenteller zu sehen, wenn man später Nachhause gekommen ist. Daher: Locken mit Versprechungen, eine lange Zunge machen, sozusagen. Dann würde meine Kontaktanzeige so lauten:
„Bin in anständigem Zustand, halbblind, seh aber wesentlich jünger aus, sonst keine großartigen Vorzüge. Komme beruflich aus der Verkaufs und Animationsbranche und bin zu meiner Schande auch noch vielseitig interessiert, ausser an Sport. Wirklich schlimm ist, dass ich keine Kinder mehr haben möchte und daher lieber Tiere mag.
Falls Du lieber Unbekannter, interssiert bist, denke ich über persönliche Veränderungen nach. Statt zwei Augenringen, einen am Finger, oder so.“

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