Tricks oder die 3 JA´s?

Partnersuche gleich Marketing? Mal schaun, ob ein Vergleich passend wär. „Wenn uns die Zielgruppe nicht versteht, dann ist sie nicht unsere Zielgruppe“ (Markus Kutter) HOPPLA! Eine Strategie, um zukünftige Partner zu begeistern? Manchmal hab ich das Gefühl, dass Singlebörsen so arbeiten. Das Hirn muss doch bei solch „menschlichen“ Entscheidungen einen Unterschied machen oder nicht? Ist es anwendbar?

1. Optik UND Status

Attraktivität und Geld oder Titel? „Man soll die Braut schmücken, bevor sie verkauft wird“. „Qualität bedeutet, der Kunde kommt zurück und nicht die Ware“ (Hermann Tietz) Also erst mal ins „richtige Licht setzen“ – in unserem Alter von Vorteil. Laut Giorgio Armani: „Eleganz heisst nicht ins Auge zu fallen, sondern im Gedächtnis zu bleiben“
Wo wir wieder beim Zuhören sind: Frauen sollten Männer reden lassen und nur bei Frauen quasseln, ergo: Nicht ZUTEXTEN!

Arschloch oder verwunschener Prinz

2. Gegenseitiger Vorteil

Tust Du mir einen Gefallen, dann ich dir auch. „Proberl“ im Drogerieshop und Kostproben beim Date? „Besorgungen“ machen, um ganz früh Abhängigkeit zu erzeugen? Wird das „Produkt“ dann wirklich gekauft? Was nix kost, is nix wert? Also, wie kann man seinen Vorteil noch hervorheben? Anwesenheit minimieren um den „Kaufdruck“ zu erhöhen? „Große Weine entstehen durch kontrolliertes Nichtstun“ (Franz Hirtzberger)
Suchst du einen Wirt für eine Symbiose, sag lieber: „Der Schnaps geht auf mich“ und überlass der Kellnerin den Job.

Hab ich noch eine As im Ärmel?

3. Altbewährte Sympathie

Viel Chemie und Charisma, auch wenn man nicht gleich hinterm Ohr schnüffelt. „Marketing muss so anziehend sein, dass uns die Leute in ihrem Leben haben wollen“ (Jim Stengel) Anmerkung: Der heisst wirklich so. Mit Intelligenz und „Können“ Punkten, Vorsicht. Lieber Komplimente. Da hat jeder freies Spiel, Lügendetektoren kommen ja nicht zum Einsatz. Von wegen: „Er lügt das sich die Balken biegen, nur um sie ins Bett zu kriegen“ über „Mit einer guten Verpackung wickelt man nicht nur die Ware ein, sondern auch den Käufer“ (Werner Mitsch)

Abwarten und Tee trinken

Zähl auf den Joker

Das Prinzip der Knappheit, ein zweischneidiges Schwert, weil „übersehen ist auch verspielt“. Lieber die Gelegnheit beim Schopf packen und eine lange Zunge machen. In Kontaktanzeigen manchmal knapp verfehlt:
„In anständigem Zustand, zwar halbblind, doch wesentlich jünger aussehend, sonst keine großartigen Vorzüge. Beruflich aus der Verkaufs und Animationsbranche, vielseitig interessiert, ausser an Sport. Schlimm, dass ich keine Kinder mehr haben möchte, daher lieber Tiere mag.
Falls Du lieber Unbekannter, interssiert bist, denke über keine persönliche Veränderungen meinerseits nach. Lieber statt zwei Augenringen, einen am Finger“ 😉

mogst schmusn? mir was wurscht

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.