Hast du ein glückliches Leben?

Wie ist das, Zeit, Geld und Freiheit? Wie viel braucht man von allem? Ich brauch mehr Freiheit, mehr Zeit als Geld zum „runterkommen“. Zeit, mich mit Freund*nnen zu treffen. Geld um meine Fixkosten zu bestreiten und ganz wichtig: fürn Friseur. Bedeutet doch, ich müsste glücklich und zufrieden sein, oder? Logisch, weil ich nur auf das schau, was gut in meinem Leben ist. Auf Menschen die mir Wärme geben und kleine Dinge die Freude machen.

Ich bin dankbar

Mein Leben ist nicht rosarot

Dafür meine Gedanken und meine Lebenseinstellung, die mich Dank meiner Frohnatur, vieles leichter ertragen lassen. Kummer hält sich bei mir nicht lang, den geb ich an der „Garderobe“ ab. Gibt ja genug, die sich das Mäntelchen Mitleid umhängen, nur um Unterstützung zu bekommen. Für eine „Verletzung“ schenke ich mir die „7 Wiedergutmachungen“ selber. Ich ignoriere negative Sachen nicht, lasse sie aber nicht Oberhand bekommen.

Perlen des Lebens

Das große Wort: Dankbarkeit

Wöchentlich, wenn nicht manchmal täglich, hörten wir unsere Mutter sagen: „Ihr seid´s undankbar bis dorthinaus“ – „Dorthinaus“ – dort möcht ich hin, dachte ich. Früh genug erkennen, dass es die Kleinen Dinge im Leben sind, die glücklich machen.
Dankbarkeit, Beschäftigung, Familie, Freunde, positive Lebenseinstellung und zu guter Letzt: Die Liebe

Die Zeit nützen

Eigene Glücklichmacher

Meine sind Lebensfreude, Freiheit und Harmonie in Beziehungen. Kein Streit und das Gefühl, von allem „genug“ zu haben. Sehen was da ist, und nicht was fehlt.
Solange ich am Morgen gesund aufwache, hab ich die Möglichkeit zu ändern, was ich anders haben will. So gut ich kann, weil ein anderer kanns für mich nicht tun.

Du bist es auch, du weisst es nur nicht

Ein glücklicher Mensch braucht nicht:
Ein Ideal, dem er nachhinkt, ein Feindbild, das schuld ist, daß er nie erreicht hat was er möchte und die Sicherheit und das Gefühl, nicht am Boden der Realität zu stehen“ oder so ähnlich (Stefan Fleischer)

2 Gedanken zu “Hast du ein glückliches Leben?

  1. Wenn ich darüber so nachdenke, geht es mir genauso. Was will ich eigentlich mehr. Ich habe meine Lebensfreude, die mich über ziemlich viele Hindernisse hinweghebt. Nicht immer leichtfüßig, aber immerhin drüber weg.
    Einfach mal alles weglachen, hilft mehr als drüber zu heulen. Denn dann sitze ich immer noch vor dem Hindernis.
    Lache weiter
    Andrea

    Liken

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