Krumm, krümmer, Krumau

Wieder mal soweit: „Provinzmadame auf abwegen“. Es lebe der Sparverein! Lange wurde getüftelt, welches der vielen Angbote für „Vereinsmeier“ auswählen? JAWOI – KRUMAU an der Moldau. Wies halt bei so Ausflügen ist: Das Flüssige muss ins Runde, den Bauch 😉 Wahnsinniges Glück gehabt mit dem Wetter und so wars wirklich ein am Anfang zarter, je später der Abend lustiger Tag, nona.

Alles schon mal gesehen

Das heisst dann: andere Möglichkeiten und Besichtigungen. Provinzmadame liebt Spaß und Unterhaltung, ergo: Spiegelkabinett! Mir war schon bewusst, weshalb an der Kasse am Eingang Einweghandschuhe lagen, doch das sie sofort einzusetzen sind, nicht. Keine fünfzehn Quadratmeter und keine fünf Minuten später, hat unser Hirn Höchstleistung verbringen müssen. Die Fotos leider ein wenig verschwommen, aber zum „Nachvollziehen“ gut genug 🙂

alles verspiegelt, blinde Kuh wo bist du?
Endlich eine Beinlänge mehr als Ekaterina

Lieber die Finger weg

Als Hobbyfotografin gebe ich gerne Anweisungen: In die Knie, Kinn hoch oder zupf mal dran. da ist oft Feingefühl gefragt. Jeder Gegenstand wird zur Kulisse und jeder in der Gruppe zum Model. Da lachten sogar die Japaner. Ja, alles war vertreten. Chinesen, Bayer, Österreicher und Abtsdorfer. So klein kann ein Dorf gar nicht sein, als dass es keinen Sparverein ins Leben ruft. Ich bedanke mich sehr herzlich dafür, als Nichtmitglied einen Platz ergattert zu haben.

Ich hab nur gsagt „zupfs“ ein wenig
Naja, beim Zurückgehen wars wieder grade
Bring ich doch glatt meinen Arsch nicht hoch
Als Kunstbanause hab ich die Pose gmeint
ich kanns nicht lassen
Ein Hunderestaurant?

Der Tag neiget sich

Vor der Rückfahrt ergaben sich noch ein paar Schnappschussmöglichkeiten, Mannomann: Donoaudampfschifffahrtskapitän 😉 Die letzte Einkehr hatte es wie immer in sich. Jaja: Schnaps das war sein letztes Wort. Die Verabschiedung im Bus verlief kurz und schmerzlos. J. „Name der Redaktion“ bekannt, hiel eine Laudatio und warnte eindringlich vorm:QUANPLADRAT bevor der Chauffeur eine Notbremsung hinlegen musste, J. aus dem Bus stürmte und ihm ein letzter Rest aus dem Gesicht fällt.
Tja, was soll man sagen, wieder mal ein lustiger Wirtshausausflug mit einem Witz zum Schluss:
Ein Mühlviertler trifft auf eine Fee, die zu ihm spricht: „Du hast drei Wünsche frei“ – darauf der halbe Böhm: „Ich wünsch mir a Bierflaschl, des nie leer wird“ – ZACK ward da. Da sprach die Fee: „Du hast aber noch zwei Wünsch frei? Der Mühlviertler: „Guat, dann gib ma halt noch Zwei“

Ein Gedanke zu “Krumm, krümmer, Krumau

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.