Alles eine Frage der Beleuchtung?

Da würde ich dem Einzelhandel gerne Nachhilfe geben, denn bitte immer: Dimmer! Beim Putzen braucht man Licht um in alle Ecken zu kommen, aber in der Umkleidekabine? Meine Nerven sind für diesen Anblick nicht mehr stark genug. Komisch, früher ist mir das nicht aufgefallen. Tja, weil früher nix war, wo Licht aufdecken konnte. Mein persönlicher Weichzeichner, sind meine Dioptrien. Meine Brille nehme ich daher vorm Spiegel ab. Ich will mich doch nicht zweimal bestrafen.

So gemein, da lebt und arbeitet man bis zur Pension und dann das

Der Anblick meines Körperbaus ist nicht mehr kompatibel mit der Vorstellung davon. Hilft nix, muss man da durch oder sollte man besser weg? Durchkommen ist hier nicht gefragt, wo kämen wir hin? Über mein Gesicht will ich mich nicht beschweren, es ist allein meine Figur. Das finde ich auch eine Frechheit: „Jeder bekommt das Gesicht das er verdient“
Was ist mit dem Körper, hätt ich mir den verdient? Vielleicht nur wegen der Schreiberei! Täglich vier Stunden vorm PC, rächen sich.
Ich hör sie reden: bewegen, bewegen. Tu ich doch, nur zu wenig halt. Stretchen, Yoga, Gehen, okay, hilft um ein gutes Körpergefühl zu haben, doch „rückwirkend“ funktioniert das nicht.
Der Weisheit letzter Schritt: Akzeptanz!

Auch meine Händ san kürzer worden

Ich nehme es zur Kenntnis

Bleibt ja nix andres übrig. Bevor ich den Rest meines Lebens damit hadere, schau ich auf das Gute:
Mein Hirn macht noch super mit, keine Anzeichen der Vergreisung. Alle meine Klamotten passen mir noch und wenn ich Neue möchte, finde ich sie gleich ohne lange zu suchen.
Irgendwann sollte sich jeder entscheiden: Entweder Gesicht oder Körper
„Die Gesellschaft hat uns eingeredet, wir sollten unser Leben lang wie ein 18-jähriges Model aussehen“. Ich habe mich entschieden.
Ich denke, ich kann genauso gut auch das sein, was ich bin“
Clint Eastwood

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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