Wollte ich ein anderes Leben?

Bis zu einem Jahr kann es dauern, wenn man ein Neues Leben führen will. Wer dafür einen Fahrplan hat, her damit! Ich halte mich an die Empfehlung von Cheryl Richardson:
Jeden Monat eine Schwachstelle „abarbeiten“, beginnend mit dem Januar und hier den größten Brocken meistern. Meine gefühlte hundert Kilo loswerden, real sind´s eh nur Fünf, dies erschwert mir meine Ungeduld.
Meine Gedanken fragen mich: „Verzichten und Warten?“ Aber – „Wenn ich morgen tot bin, warum heute auf das Gute verzichten?!“

Im FEBRUAR, sollte man sich verlieben!

Sich selber mögen und Schwachstellen akzeptieren, denn lieben wird sie ein anderer auch nicht.
Im März durchstarten und Nägel mit Köpfen machen: NEIN sagen!
Das kann ich seit meinem Vierziger, Motto:
„Wenn ich sage: Du böse. Wenn ich nicht sage: Ich böse. Besser Du böse“.
Im April seinen Rhythmus finden, den Tagesablauf und die Schlafzeiten zur Routine machen. Das unterstützt die Adrenalinbalance und stabilisiert die Hormone, fällt unter Selfcoaching.
Im Mai, wenn nötig, sich helfen lassen. Tja, wenn einer da wäre, wenn man ihn braucht? Das Problem: „mir nicht helfen lassen“, hab ich nicht.

Im Juni eine neue Liste erstellen

Dinge, die man vermeiden will und im Juli die Seele baumeln lassen. Yes!
Im August „ausmisten“ und zwar Menschen, die einem nicht guttun. Stille ertragen, was?! Radio und Fernseher abstellen?
Tut mir leid, kann ich nicht: „Zwei Meter unter der Erde ist Ruhe genug“.
Im September Vorsorgeuntersuchungen und Zahnarzttermine abhaken. Mach ich, bei manchen Signalen bin ich aber „gschlampert“, da frag ich mich:
„Isst vielleicht scho ana mit?“

Im Oktober den Kelomat Pegel prüfen

nicht überraschend explodieren wie ein Silvesterkracher.
Im November sich selber glücklich machen und Träume nicht begraben.
Jedes Jahr gehe ich auf Schatzsuche und werde sogar fündig. Leidenschaften ausleben, gibt Energie für den Alltag.
Der Dezember soll heißen: Leben leben.
Tu ich, mit bestem Wissen und Gewissen 🙂
The Art of Extreme Self-Care: 12 Practical and Inspiring Ways to Love Yourself More
(Leider nur englisch, doch mit meinem Lugner-englisch hab ich´s auch kapiert)


Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

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