Ich Flöge gern, Teil 6

Das man so eine Geschäft führen kann: Statuten Teil 2:

auf unserere bewegungsliste kommt wer da war und woher bekannt!!!!! Wenn es eine empfehlung ist dann will ich wissen von wem??
Freund, bruder, verwandter, ein kunde welcher, oder welches geschäft. Und nicht einfach nur empfehlung ansonsten nützt die statistig einen scheiss!
der kunde muss immer gefragt werden wenn er zum ersten mal da ist, woher er uns kennt. Das ist mega wichtig für die statistik. das ist Pflichtfrage und die clubkarte muss vollständig ausgefüllt werden, ganz wichtig ist die email adresse.
Es wird nicht mehr gesagt, nein nein den rest müssen sie nicht mehr ausfüllen DOCH er muss alles ausfüllen- auch beruf- vielleicht brauchen wir ja auch mal was von ihm!!!
Wenn ihr ware verkauft z.b. 3 Teile und davon sind 2 regulär und 1 reduziert, dann wird nichts auf den club eingetragen, gar nichts auch nicht die 2 regulären warenteile, denn er ist bereits in den genuss einer reduktion gekommen, alles klar!

Doch, sie war der deutschen Sprache mächtig, aber wenn sie der Eifer packte, kamen solche Listen raus – mir reichts, für mich ist Schluss!

Photo by David Garrison on Pexels.com

Jetzt reichts, 46ig und nix dazugelernt!?

Was hätte ich aus all dem lernen können? Ausdauernder sein, Mund halten und das bei meiner Ungeduld? Da hätt ich Gallensteine und Magengeschwür schon mit Dreissig gleichzeitig ghabt. Vielleicht die Toleranzgrenze kombinieren, mit der, die ich für Beziehungen hab. Die ist einen halber Meter, über meinem Kopf. Also, Liste machen: Was kann ich gut, was würde ich noch gerne TUN: motivieren-animieren-aktivieren

Ausbildung zur: Dipl. Seniorenanimateurin

Nach dem zweiten Schlaganfall 2005, starb meine Mutter daran. Sie war viel allein und war um jede Stunde froh, die wir Zeit hatten. Ich las viel über Gehirnaktivitäten, informierte mich, ob es durch Prävention zu verhindern wäre. Dann las ich eine Anzeige: Personen die sich für Animation in Pflegeheimen interessierten. Keine Pflegeassistenten, sondern: Animateurin und Präventions-Aktivisten. Doch mit dem allein gibts keine Anstellung. In der Zwischenzeit nur mehr als Zusatzausbildung für Pflegehelferinnen. Das Praktikum war ernüchternd. Der Computer zum Gedächtnistraining stand abgedeckt in der Ecke. Es gab nur Pflegefälle im Heim, dennoch faszinierte mich der „Job“ und ich lernte liebe Kolleginnen bei der Ausbildung kennen.

Symbolfoto

Zu viert beschlossen wir, den: Senior-Fit-Trainer „dranzuhängen“

Nicht nur Heime abklappern und „Rotenasenlaune“ verbreiten. Ich wollte mehr, dafür sorgen, dass sie erst gar nicht ins Heim kommen. Vieles im Freien, war ich doch begeisterte Mountainbiker- und Wanderin. Was lag da näher als auch die Ausbildung zur Wanderführerin: Prävention durch „Sinn-volle“ Wanderungen
Bewegend-begeistern am Attersee – motivieren-animieren-aktivieren lassen 🙂

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