Mission: Glücksschwein

Deinen „Glückszehner“ finden. Das erste selbstverdiente Geld, erhielt Donald Duck als Schuhputzer und dieses, musste er vor „Gundel Gaukelei“, in Sicherheit bringen, nein besser, verstecken. Soll das glücklich machen? Bei uns Zuhause, war es das größte Glück, wenn unsere Mutter Zahltag hatte. Da kamen Semmeln und Butter auf den Tisch: Der Familien-Reichsparteitag 🙂 Lebensglück oder Zufallsglück? Beides, erst recht, seit ich dem „Aberglauben“ ein Ende bereitet habe. Die schwarze Katze von Rechts, mir heute wurscht ist und die Spinne am Morgen, überlebt bei mir sowieso nicht.

Jeder ist seines Glückes Schmied

Angst vor Gundel Gaukeley brauch ich nicht haben, wenn´s finanziell brenzlig wird, spreche ich mit meinem Bankberater. Ein alter italienischer Brauch, der Glück bringen sollte ist, mit der rechten Hand, die linke Brust und schütteln. Meine Mutter hat darauf vertraut, wahrscheinlich waren wir deshalb ständig blank. Dafür waren ihre Brüste riesig. Sollten sich meine „Eisen im Feuer“ verbiegen, mach ich ein Kunstwerk draus:
„Das Glück is a Vogerl, küsst dich kurz und fliegt halt wieder fort“.

Für jeden ist Glück etwas anderes

Die beste Möglichkeit, Glück zu empfinden ist, vieles positiver sehen, als es manchmal ist. Bitte, Unglück und Krankheiten natürlich nicht. Denn ja, die sind alle gemein und ungerecht. Als ich mit zehn Jahren mal ein paar Tage bei meiner Oma war, fand ich eine Raupe. Ich gab ihr den Namen: „Hermann“, dabei kannte ich nicht mal einen. Habe sie drei Tage lang in einer Plastikbox gehalten. Am Tag der Abreise, hab ich ihn freigelassen, dabei heulte ich Rotz und Wasser. Mein Verstand und das Gefühl sagten mir, man sperrt niemanden ein, nicht mal eine Raupe. Was hat das mit Glück zu tun?

Vielleicht, weil wir alle irgendetwas oder jemanden festhalten wollen?

Heimweh nach Zweisamkeit haben und uns alleine fühlen? Eckart von Hirschhausen meint dazu:
„Stellen Sie sich vor, Sie wären selbst das Glück. Würden Sie gern freiwillig bei sich vorbeikommen?“

Veröffentlicht von bewegend-begeistern am Attersee

Senioren Dolce Vita oder glücklicher als Gott Lebensfreude und Lebenslust, gemischt mit humorvoller und optimistischer Selbstironie. Humor, ist für mich das Salz in der Suppe des Lebens. Dazulernen, neue Erfahrungen machen und Stillstand vermeiden, so bleibt man auf der Herzspur. Denn Leben, findet auch noch ab Fünfzig statt und endet, definitiv nicht mit Sechzig. Als Mutter, Er-Lebenstrainerin, Animateurin und Wanderführerin, lebe ich am schönsten Fleck im Salzkammergut. Schreibe über Bewegungen und Begeisterungen im Leben und last but not least, die Liebe ab Fünfzig. Kann über den Tellerrand hinaus schauen und freue mich, sollte ich viele motivieren – animieren und aktivieren, ergo, bewegend-begeistern können.

Ein Kommentar zu “Mission: Glücksschwein

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