Er ist gekommen um zu bleiben

Und wenn noch so viele demonstrieren, es wird sich nichts daran ändern. Es ist wie es ist, es ist Liebe. Ja, der Vergleich passt gut. Hast Du schon mal versucht, Einen oder Eine vom Schwarm abzubringen? Er oder Sie tut ihm nicht gut, aber das sehen nur die anderen. Der, dens erwischt hat, ist blind dafür. Er kommt in Rage oder „macht zu“, wenn du Argumente aufzählen willst. Es ist sinnlos. Da bin ich mit meiner Strategie immer gut gefahren, wenn ich persönlich nichts dagegen machen kann, lege ich den Fokus auf andere Dinge.

Interessen überprüfen

Mag ich das, was ich tu überhaupt noch? Wäre jetzt nicht der ideale Zeitpunkt Neues zu probieren oder Altes aufzufrischen? In solchen Zeiten zeigt sich, wer sich weiter entwickelt und wer in seiner „Blase“ hängenbleibt. Jetzt erweisen sich Hobbys, die man unabhängig voneinander ausüben kann, als Silberstreifen am Horizont. Und, es ist kalt und nass Draussen, dass man sowieso aus den vier Wänden nicht raus mag. Nein, das ist nicht sein Mäntelchen in den Wind hängen, sondern mit den gegebenen Umständen zurechtkommen. Solche Menschen mag ich, mit denen kann man auch jetzt noch „normal“ telefonieren oder unterhalten.

Macht die Gesellschaft einen Rückwärtssalto?

Solange ich denken kann, hatte ich Hochachtung vor Akademikern und solchen die ein Studium hinter sich gebracht haben. Dachte, nur die „Intelligenten“ unter uns würden so etwas schaffen. Leider nein, denn diese Bezeichnung hat sich bewahrheitet: „Es gibt viel zu viel Verbildetete“. Wenn genug Platz in unserem Land, oder irgendwo auf diesem Planeten wäre, würde ich diesen Individuen die Möglichkeiten bieten, dort zu leben. Selber einen Staat zu gründen und ihre Geisteshaltung zu leben. Denn nur mit: „ich bin dagegen“ – kann man die Realität nicht verleugnen oder ändern.
Meine Augen erkennen darin den Suppenkasper im Buch vom Struwelpeter:
„Ich esse keine Suppe! Nein!
Ich esse meine Suppe nicht!
Nein, meine Suppe ess’ ich nicht!“
Am vierten Tage endlich gar
Der Kaspar wie ein Fädchen war.
Er wog vielleicht ein halbes Lot —
Und war am fünften Tage tot.
Könnten aber auch die „Wellen“ sein, oder?

2 Kommentare zu „Er ist gekommen um zu bleiben

    1. Hallo Sabiene,
      ich denke Du hast mich verstanden. Ich denke wirklich so, was haben die vielen Demonstranten bis jetzt bewirkt? Das sich die Superspreader vermehrt haben, Danke. Gottseidank hat ein Rest der Bevölkerung noch Hirn und mit denen kriegen wirs schon wieder hin.
      Bis dahin, liebe Grüße und viel Optimismus, Ingrid

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