Mein letzter erster Versuch

Probierst Du noch oder war´s das schon? Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues versucht? Das Erlebnis, etwas nach zig Wiederholungen auf einmal zu können, ist für unser Hirn die beste „Freizeitbeschäftigung“. Wo ich mich schon überall getestet habe? Unmengen, mein Scheitern im Jonglieren, daran will ich gar nicht denken, da kommt mir halt meine Ungeduld in die Quere.

Versuch gescheitert?

Alltagsroutine unterbrechen

Es ist nicht notwendig, neu Erlerntes perfekt zu beherrschen, es genügen auch die „Versuche“. Routine lähmt den Geist und macht nebenbei auch ganz schön: „Begriffstutzig“. Kannst Du dich noch erinnern, wie Du das erste Mal auf dem Fahrrad gesessen bist oder das Wechselspiel Kupplung- Gas endlich in die Beine gegangen ist? Ich machs wirklich so, dass ich einfach mal einen anderen Weg nehme. Etwas Anderes esse, wobei ich gestehen muss, dass sich mein Speiseplan dabei nicht grundlegend ändert.

lovemylife als WEG weiser

Rechts vor Links und Links vor Rechts

Der Kreuzknoten! Hmm, wenn man den beherrscht, kann zum Beispiel der Wind, den Sonnenschirn nicht „unterwandern“ und zerfetzen. Denn jeder normale Knoten kann vom Sturm gelöst werden. Auch ein Lernprozess, doch gar nicht so schwer. Es brauchen keine mathematischen oder körperlichen „Extremitäten“ ausprobiert werden. Das „Kleine“ im Alltag machts 🙂

Auch mal wieder „kindisch“ sein

Da war ich noch nie

In China auch nicht, hier meine ich die kleinen Fleckchen, da wo ich lebe. Noch immer nicht alles gesehen hab und mich geniere jedes Jahr im Sommer, von den Urlaubern erzählt zu bekommen was sie schon alles gesehen haben und ich nicht mal gwusst hab, das dies bei uns gibt. Ja ich bin Wanderführerin, doch beschäftige ich mich mehr mit der „Kommunikation“ in der Gruppe als mit Käfern und Gräsern. Als Geschichtenerzählerin, Gutelaunemacherin und Sorgenbrecherin, kann ich Deinen Alltag erlebnisreich gestalten. Sollte Dir mal die Decke auf den Kopf fallen, probiers mal mit Gemütlichkeit und schließ dich den „Alleingehern“ an 🙂

Dr. Gleissnerweg mit Blick auf Weyregg


Die Sieben-Meilen Wanderung

Eine Meile sind ca. 1,6 Kilometer und auf diesen Sieben X Sieben werden wir Schritt für Schritt der Veränderung folgen. Ja folgen, nicht entgegengehen. Jeder so weit ,wie er kann und ist. In der Psychologie und im Sportbereich heisst es: “ Jemanden da abholen wo er steht.“ Das bedeutet, jeder ist nicht in der selben Lebens-Situation und kann folglich auch nicht gleich entscheiden. Es ist etwas anderes ob jemand vor der Scheidung oder vor einem Jobwechsel steht.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Warum Sieben?

Weil für mich eine Unterteilung in sieben „Schritten“ das einfachste ist und bleibt. Jede zu harte Veränderung, erhöht den Stress, der sowieso bei Veränderung entsteht. Die Gewohnheit ist bekanntlich, die stärkste Schwerkraft. Weil sie von „Oben“ kommt. Nein, nicht Gott, ich meine unser Hirn. Unsere Gedanken und unsere Lebenseinstellung. Wie werden wir es angehen?

  1. Wo steh ich? Was ist zu tun, beziehungsweise welcher Schritt wäre der Nächstbeste?
  2. Was dann, was dann?
  3. Brauche ich Hilfe oder schaffe ich es alleine?
  4. Was, wenn es zu „Aussichtslos“ erscheint?
  5. Hilf Dir selbst, sonst hilft dir keiner, stimmt nicht ganz.
  6. Eins nach dem andern 🙂
  7. Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden, ist es schon das Ziel?
    Charly Braun und Snoopy

Das weisst Du erst, wenn du da bist

Entscheidungen sollte man immer selber treffen. Das ist gut so. Wie kommen andere dazu, Schuld an unserer Misere zu sein? Sollte sich manches als „Fehlentscheidung“ heraus stellen, hat man ja noch die Option, einen anderen Weg zu gehen. Wie soll man von vornherein schon wissen, ob es genau dieser Weg ist? Es gibt viele andere und manchmal kann es eben vorkommen, das verschieden gehen muss, um genau dorthin zu kommen, wo man eigentlich hin wollte.

„Die Sieben-Meilen Wanderung“ eine Ganztagswanderung. Die Tour wird Wetterbedingt kurzfristig entschieden. Bei richtig schlechter Wetterprognose wird es ein Indoor-Programm.
Anmeldung unbedingt erforderlich. Mindestteilnehmer 8 Personen um das Gruppengefühl zu stärken. Achtung: max. 16 Teilnehmer!
Schwierigkeit: *
Spaßfaktor:***
Durchblick:*****
Beginn: 10:00 Uhr
Ende : ca. 17:00 Uhr
Kosten: EUR 68,00
incl. Imbiss und Getränke

Diese Veranstaltung findet nur von September bis April statt!

 

Aussichtslos

Oft im Leben, war ich in Situationen, wo Verzweiflung mich nicht richtig handeln ließ und ich das Gefühl hatte, keiner kann oder will mir helfen. Ich habe mich da reingeritten, jetzt schau ich, wie ich wieder rauskomm. Ins Wasser fällt man halt leichter als heraus. Ich bin sicher nicht die Einzige, deren Fettnäpfchen immer gerade da stehen, wo sie gerade den nächsten Schritt machen will. Es nützt nix, da müssen alle mal durch. Dazulernen und gewitzter werden ist die Devise oder? Pappperlapapp.
Lehrerin

Ora et labora

Bete und arbeite. Beides mache ich und träume manchmal davon ich wäre Don Camillo. Dem hat der Herr immer aus der Patsche geholfen. Wenn Don Camillo einen Punktesieg gegen seinen Widerpart Peppone hatte, sprach später der Herr zu ihm. Da ich noch nie einen Sieg hatte, hat er natürlich noch nie zu mir gesprochen. Mein Onkel, ein Spätberufener, sagte mal: „Wenn Du etwas wirklich wünschst oder willst, dann bete und du wirst es bekommen.“ Onkel ich bin dran.
Oder sollten wir´s gemeinsam versuchen? Dann würde ich vorschlagen die Erwartungshaltung positiv zu untermauern, um unsere Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen.
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Gemeinsam ist´s leichter

Unter Freunden fühl man sich gleich wohler. Wenn etwas im Leben schiefgelaufen ist, muss man sich nicht gleich die Haare raufen. Umschaun und einen WEG suchen. Am besten einen, der aus der Misere hinausführt. Gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine kleine Wanderung wird den Blick wieder auf das Wesentliche im Leben richten. Bei einem Kaffee, werden die Aussichten wieder rosig erscheinen. Also, den Kopf nicht in den Sand, sondern die Füße in die Wanderschuhe stecken.
Mit Weitblick und Aussicht erleichtert nach Hause kommen. Schlaflos war gestern, lass Energie die Richtung einschlagen, die erleichtert und entspannt ausatmen lässt.
Wanderung: „bella volunt“ – „gehe und wünsche“ denn nichts ist Aussichtslos.
Anmeldung unter: ingrid.staufer@begeistern.net
Termine: Jeden ersten Freitag im Monat.

Des is vü zweit!

Wenn Du gesund bleiben willst, und nicht nur eine Kuhle im Sofa hinterlassen, solltest Du gehen. Ich wundere mich immer, das die viele Menschen in den Einkaufszentren, wie angewurzelt auf der Rolltreppe stehen. Da sind doch Stufen, oder? Wo steht denn geschrieben das man nicht steigen soll? Ich für meinen Teil benutze die Treppen immer, und ernte, regelmäßig komische Blicke. Ich achte halt darauf, täglich meine
5 000 Schritte zu gehen. Laut WHO wären 10 000 Schritte die ideale Anzahl.

Stufen und Herz

Von Morgens bis Abends

30 Minuten Bewegung täglich, sind circa 5000 Schritte und die sollten wir laut Wissenschaft mindestens zusammenbringen. In den Alltag einbauen, ohne Anstrengung zu fühlen, wirst Du es schon bald am Hosenbund und in der Atemfreiheit merken 🙂 Die körperliche Verfassung nie ausser acht lassen. Eh scho wissen, mal mehr, mal weniger.

Schild nächster Schritt

Wo fang ich an

Stufen steigen, eins der besten Ausdauertraining´s  und ein Booster fürs Pumperl. Waden und Oberschenkelmuskulatur werden gestärkt. Sie sind die Wichtigsten Unterstützer für Hüfte und Knie. Koordination alleine durch Lifekinetik, heißt, normale Alltagsbewegung. Auch runter ist nicht umsonst 🙂
Die Studie eines Bregenzer Forscherteams, mit einer Gruppe von Diabetikern, hat überdies ergeben, dass man durch das Abwärtsgehen den Zucker im Blut verringern und viele andere Blutwerte verbessern, sowie Übergewicht abbauen kann – je häufiger und länger es bergab geht, desto besser werden auch die Blutwerte.

Sessellift

Wie komm ich hinauf?

Wenn der Knieschaden schon so groß ist, das abwärts eher kontraproduktiv ist, dafür gibt es Lifte und Aufzüge. Mein Bruder zum Beispiel, hat drei Knieoperation hinter sich, die Klassiker, Knorpelaufbau bis zum künstlichen Knie. Er meistert es so, Im Winter mit den Tourenski hinauf und mit der Seilbahn hinunter und beim Wandern im Sommer genau so.

Westwanderweg (2).JPGI

Die genialste Steigerung

Der Wildholzweg in Nußdorf am Attersee. Kurz, steil und entstressender, als wegen anderer die Wände hochzulaufen 🙂
Kraftplatz Pfarrer-Salettl genießen und entspannen.

 

Wanderung des Monats

Lass Dir Zeit

In der Ruhe liegt die Kraft. Ein gemütlicher entstresster Nachmittag, der Deine Batterien wieder auflädt.
Nette Begegnungen, Waldluft schnuppern und einfach mal wieder alle Fünfe grade sein lassen.
Schritt für Schritt in den Entspannugsmodus. Nix is Pflicht, einfach gehen.
Hütteneck 10.07.2011 017

Herz-Kreislauf-Training
Regelmäßiges gehen oder wandern verhindert nicht nur, das der Blutdruck ins unendliche steigt, sondern Deine Hüften und Gelenke danken es Dir mit Beweglichkeit.
Für Seele und Geist
Bessere Durchblutung der Organe und vor allem des Gehirns. Die Stimmung steigt und die Energie kehrt wieder zurück.

Sammelsurium
Das Beste ist die Pause
Und da lassen wir es uns richtig gut gehen. Jeder wie er will. Im Liegestuhl die Berge betrachten. Gemeinsam plaudern über Gott und die Welt, oder aktiv mit Spiel für Herz und Hirn.
Tandemsprung

Die Kraft der Farben
Auch die Kraft der Farben können wir für unser Wohlbefinden nutzen. Da Farben auch Einfluss auf unser Unterbewusstes haben kann. Ich werde Euch das Tiroler Zahlenrad näher bringen und Anhand dieser Info, werdet ihr Eure ideale Farbkombinationen für den Alltag kennenlernen. Farben heben die Stimmung, geben Kraft und machen nebenbei auch schöner 🙂

Treffpunkt: 13:00 Uhr Gasthof Födinger, Bachtal Weyregg
Dauer         : ca. 4-5 Std.
Gehzeit      : insgesamt ca. 2,5 Std.
Einkehr     : Födinger Alm, essen, trinken, Berge schaun
Kosten       : 48,00 EUR (incl. Imbiss+Getränk)
Hongarrennen 23.07.2011 038

Anmeldung unbedingt erforderlich!
Tel: 0664 / 313 7 844
E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net
Bitte feste Schuhe, falls nötig Regenjacke oder Schirm, Rucksack für Wasser und eventuell ein  Funktionsshirt zum wechseln.

Wandern auf kurze Sicht

Wenn ich aus dem Fenster schau, und die weiße Suppe draussen, mich glauben lässt, das meine Brille beschlagen ist, dann kommt Plan B. In der „grenzenlosen Aussicht“ ist Orientierung gefragt. Hinter den grauen Schwaden, verbirgt sich ein Labyrinth des Erlebens. Als Kind, hab ich schon nicht ertragen, über eine endlose Ebene hinweg zu schauen. In der Puszta wär ich wahrscheinlich eingegangen wie ein Wollpullover bei 60 Grad. Ich liebe es, Berge zu sehen, mir geistig vorzustellen, wie es dahinter wohl aussehen könnte.

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Darum ist mir Nebel wurscht

Dinge, Wiesen, Wälder, alles ist verschleiert und ich muss mich konzentrieren, um die richtige Abzweigung  nicht zu verpassen. Ich lasse mir die Stimmung nicht verderben, ich hab eine Alternative. Ich spaziere, direkt in den Nebel  🙂 Könnte ich mich verirren? Klar, wenn ich in der „Fremde“ wär, bei Nacht und Nebel. Ich benutze aber Wanderwege die ich fast blind kenne und doch kommt mein Blut in Wallung.
Aufregung, Unsicherheit, Ängstlichkeit, weil ich nicht seh, was ich sonst seh.IMG_3434v

Wenn das Höllengebirge

verschwindet und der Attersee im Nirvana versinkt, ist für mich immer der Zeitpunkt für eine Nebelwanderung. Ich kann zwar auf einer Nebelbank nicht sitzen, aber ich kann meine Gedanken schweifen lassen, und schauen, auf was ich schauen möchte:
Auf mich!
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.
Selbsterkenntnis lässt mich meine Schwächen und auch meine Stärken erkennen.
Was könnte sich hinter der weißen Wand nicht alles auftun? Wenn Bäume es regnen lassen, obwohl es keinen Regen gibt?
Hochzeit am See

Wenn manches festgefahren ist

und man nichts weiter sieht, als eine Nebelwand, dann ist Bewegung gefragt.
Bewegung bringt Regung, in meinen Geist, und den will ich fordern. Meine Wahrnehmung schärfen und aufmerksamer werden. Auf Geräusche achten und Gerüchen nachgehen. Wenn sich irgendwann, irgendwo, der Nebel wieder lichtet, bekommen meinen Gedanken auch wieder in eine „saubere“ Richtung.
Denn lichtet sich der Nebel, man sieht wieder blauen Himmel und Sonnenlicht, und das auch unterhalb der Nebelgrenze.SonnenuntergangV

 

 

 

Eh – da müsste Musik sein…

egal wo du bist. Stimmungsaufheller gegen den Blues? Gute Musik ist das, was dein Herz zum singen bringt. Und Musik bewirkt Veränderungen im Gehirn, die über andere Wege, in dieser Form, nicht gelingen. Da bin ich bei Rock und Pop. Irgendwann nach meinem Fünfziger, rief meine Tochter von einem Kurztrip aus Kitzbühl an: „Mama, stehst du auf Hansi Hinterseer?“ „Iiiiiich – Mausi, hab mir grad die Neue CD von David Guetta kauft, wie kommst auf die Idee?“
pho.to

„Alle Frauen über fünfzig, stehen auf Hansi Hinterseer“

haben sie gewettet, als sie grad gemütlich in einer Hütte saßen. Das einzige was mir an dem gefällt ist: Die Werbung, die find ich „bärig“. Meine Musikrichtung ist da eine andere. Wenn ich entspannen will, gibt´s Cafel del Mar, wenn ich aufräumen muss, parampampampampam Apre Ski oder i hör was grad im Radio läuft. Falls ich wieder mal Veränderung brauch, auch mal eine Motivation´s- CD 🙂
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Jeder kennt das

Du hörst eine Melodie und hast sofort einen Menschen oder Erlebnis vor Augen. Musik kann viel oder alles bewirken. Du hast es in der Hand, nein, dein Hirn. Lieblingsmusik kann dich sofort in eine andere Stimmung versetzen. Wenn dann noch Licht, viel Licht dabei ist, kann gar nichts mehr schief laufen. Tageslicht oder Lichttherapie, eine kleine „Lichtdusche“ täglich und der Blues hat wenig Chance. Am besten, wenns geht, nach draussen. Alleine zu fad?
Tanzen im Regen

Dann halt eine Gruppe

Wie wär´s mit den Herbstzeitlosen? Die „Lichtigen“ oder den „Marsch-Mellows“ 😉
Eine halbe Stunde täglich genügt, um sein Immunsystem und den Kreislauf in Schwung zu halten. Ich nenne es gern „Hirnauslüften“.
Und das Wichtigste: Durch Bewegung an der frischen Luft, produziert der Körper wissenschaftlich nachgewiesen, nicht nur vermehrt das Glückshormon Serotonin, sondern erhöht erfreulicherweise auch die Denkfähigkeit.
Sollte das Wetter nicht mitspielen, hab ich nach wie vor einen Workshop in Petto 🙂

 

 

Happyness am Atterteich

Zu wissen, wie man etwas macht, ist nicht schwer. Schwer ist nur, es zu machen –  chinesisches Sprichwort. Immer noch laufen Forschungen, ob man im Leben glücklich sein kann, einfach so. Freilich! Unser ganzes Denken und Leben besteht doch aus Erinnerungen. Wir können nachhelfen, das es so viel, wie möglich, nur Schöne sind. Für mich bedeutet es, das Privileg nützen, das ich vor der Haustür hab. Es ist nicht nur schön, es ist der blanke Wahnsinn, wenn der Attersee, wieder mal seinen Farbkübel ausschüttet.Sammelsurium 075

Ein Tag der Sonderklasse

Raus aus dem Haus, bei solchem Wetter! Wem ist nicht schon aufgefallen, das nach einem Ausflug, einer Wanderung oder auch nur einem Spaziergang im Herbst, das ankommen Zuhause ein wohliges Gefühl erzeugt. Man ist a bissl müd, man riecht nach frischer Luft, man ist entspannt, kann sich hinsetzen und genießen. Andersrum, wenn man den ganzen Tag zu Hause sitzt. Sich von der Glotze berieseln lässt, mal auf was Süßes, dann wieder auf saures Heißhunger hat. Die Langeweile einen förmlich auffrisst und man selber in sich „hinein“ 😉Attersee Herbst I

Eine Seefahrt die ist schön

Wie eine Touristin, will ich jedes Eck mit der Linse einfangen, um den Augenblick und den Ausblick, ja nicht zu vergessen. Für mich hat der Herbst etwas beruhigendes, an solchen Tagen kann ich zurück schauen, ob das Jahr „etwas“ gebracht hat oder nicht. Loslassen, was nicht gekommen oder bleiben wollte. Bereinigen, was man selber dazu tun kann und sich erinnern, was alles gut war. Der Oktober ist der Monat der Ernte.

Attersee Schifffahrt

Mecht sei wia da See

tiafgründig und stüh, mi regat nix auf, kau kemma wos wüh. Meine Lieblingszeilen, die keiner Erklärung bedürfen. Wenn ich die vielen Bilder betrachte, die mein iPhone wieder zum „reseten“ zwingen, fallen mir sämtliche Lieder, Gedichte und Zitate ein, die mein Blut in Wallung bringen. Ein paar Eindrücke möchte ich euch miterleben lassen.

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Ohne viel Aufwand

ganz ohne Plackerei, stellt sich bei so etwas, das „Glück“ ein. Positive Emotionen, Begeisterung und Freude, spielen bei der Schärfung unserer Sinne und Wahrnehmung eine große Rolle. Und dann, kann man getrost zu sich selber sagen i lovemylife wie es Gabi liebt.
Ich hoffe ihr hattet auch so einen schönen Tag.

SonnenuntergangV

 

Waun Du wüßt, waun Du wirklich, wirklich, wüßt…

„fia imma jung“ sang Andrè Heller. Damit besang er sicher nicht den Jugendwahn, sondern das Feuer, das wir in der Jugend, in uns hatten, wenn wir etwas TUN wollten. Von Nix kommt eben Nix, vom TUN kommt alles. TUN wirs halt gemeinsam 🙂 Lebe Dein Feuer, Deine Leidenschaft und Stärken. Hol Dir hier die Motivation, den  Spaß und die Unterhaltung.
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Na, heit is a Sauweda

Na, i heit hob i ka Zeit.
Na, mi gfreits heit net.
Na, heit mog i kan Sport.
Na,na,na! Schluss damit!
Ja, Du darfst faul sein.
Ja, Du darfst einen „Hänger“ haben.
Ja, Du darfst Dich auch ab und zu langweilen, aber es sollte nicht Wochen dauern. Wochenlanges Nichtstun oder schwermütigen Gedanken nachhängen kann zu „Depp-ressionen“ führen. Richtig gelesen. Das, kann zu einem negativen Gedankenkarussel führen, eine Wirklichkeit erscheinen lässt, die es so gar nicht gibt, aber dich „runter ziehen“ kann.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Unsere Gesellschaft

in der wir immer, etwas müssten und sollten. Gar nichts sollte man müssen.
Trotzdem ist es Tatsache, das man sich „mit Gesellschaft“, leichter motivieren kann. Darum „Alleingeher“ herkommen:
Der Mensch sein, der seine Träume, Wünsche und Vorhaben realisieren will. Dabei unterstützen sich Gleichgesinnte, eben am besten. Egal wie alt man ist.
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Visionen und Träume realisieren

Das ist der Motor des Leben. Solange Du noch einen Funken Sehnsucht in dir hast, wenn du ins „Narrnkastl“ starrst (Gedanken nachhängen), ist Luft nach oben. Manchmal hat sich die Motivation einfach vertschüsst, dann ist guter Rat oder Tipp nicht teuer. Erfülle Dir deine Wünsche und Träume 🙂 Egal, ob mehr Bewegung, die Lust auf Neues oder einfach weg vom Alltagstrott.
Meine Angebote vertreiben definitiv, das Stimmungstief. Ungewöhnliche Strategien, Methoden wieder Mut und Kraft zu schöpfen.
Denn, ich finde auch: Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts 🙂
Friedrich HebbelBrixen

Da Summa is umma

Mir gefällt jede Jahreszeit denn, jede hat für sich Stärken und für mich Schwächen. Der Herbst zeichnet sich durch seine Beständigkeit aus. Nicht zu verwechseln mit Stagnation. Wenn das zutrifft, ist es höchste Zeit sich zu bewegen. Weg vom Standpunkt, weg vom Motivationsloch und weg von Leuten die sagen „das geht sowieso net“. Im Herbst kann man sich auch gut auf´s Wesentliche konzentrieren. Was könnten wir „Oldies“ noch anpacken?
Flying-Fox-XXL- Saalfelden

Alles!

Wir können einen Neuanfang planen.
Wir können wieder mal schauen wo unsere Stärken liegen.
Wir können Atempausen einlegen, im Alltag, in der Beziehung und
Wir können unseren Blick wieder mal schärfen.
So abgedroschen es auch klingt, es gibt immer einen WEG. Denn es ist leicht das Leben schwer zu nehmen. Aber es ist schwer es leicht zu nehmen (aus dem Buch von Nossrat Peseschkian). Ja, ein Bild sagt mehr als tausend Worte und eine Metapher, sprich Beispiele aus dem Leben mehr, als gut gemeinte Ratschläge.
Wie wär´s zum Beispiel mit dieser Wanderung oder einem Workshop?
Facebook Bild 2

„Gestern is scho weit furt“

Wir können einen Gedanken und Richtungswechsel vornehmen. Jeder hat ein Lieblingssprichwort und das nehmen wir „auseinander“. Wenn du jedes Staubkörnchen aufhebst, wirst du bei diesem Spaziergang, jedes Steinchen aufheben, das dir ins Auge sticht. Beim „Spiel des Lebens“ *, werden wir sehen, das „Erst das Vergnügen, dann die Arbeit“ dem Leben, der Beziehung und dem Job, die Leichtigkeit und die Freude wieder zurück bringen kann.
Essen im Haus am Hang

* Spiel des Lebens“

Walnusswandern – Fehlertoleranz und Nachsichtigkeit oder „Altersmilde“
Konzentration – wichtig bei Arbeiten in denen Genauigkeit gefragt ist
Koordination – braucht man um Abläufe zu organisieren
Toleranz – der Umgang mit Fehlern, bei sich und anderen
Als Kinder haben wir uns ins Leben gespielt und als Erwachsener sollten wir spielend bleiben. Wir sind nicht ewig auf dieser Welt, daher sollten wir die Zeit nutzen.
Viele sind leider so „verbildet“ das sie schon blind für´s Leben geworden sind.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Ich organisiere und garatiere Gruppenfeeling, sorge für Überraschung, Spaß und viel Lebensenergie 🙂
PS: „FÜNF UHR TEE“ – am Sonntag. Cocktailring Pflicht!
Ab Oktober in Attersee!
Ablinger (1437 von 1570)I