Aussichtslos

Oft im Leben, war ich in Situationen, wo Verzweiflung mich nicht richtig handeln ließ und ich das Gefühl hatte, keiner kann oder will mir helfen. Ich habe mich da reingeritten, jetzt schau ich, wie ich wieder rauskomm. Ins Wasser fällt man halt leichter als heraus. Ich bin sicher nicht die Einzige, deren Fettnäpfchen immer gerade da stehen, wo sie gerade den nächsten Schritt machen will. Es nützt nix, da müssen alle mal durch. Dazulernen und gewitzter werden ist die Devise oder? Pappperlapapp.
Lehrerin

Ora et labora

Bete und arbeite. Beides mache ich und träume manchmal davon ich wäre Don Camillo. Dem hat der Herr immer aus der Patsche geholfen. Wenn Don Camillo einen Punktesieg gegen seinen Widerpart Peppone hatte, sprach später der Herr zu ihm. Da ich noch nie einen Sieg hatte, hat er natürlich noch nie zu mir gesprochen. Mein Onkel, ein Spätberufener, sagte mal: „Wenn Du etwas wirklich wünschst oder willst, dann bete und du wirst es bekommen.“ Onkel ich bin dran.
Oder sollten wir´s gemeinsam versuchen? Dann würde ich vorschlagen die Erwartungshaltung positiv zu untermauern, um unsere Wünsche in Erfüllung gehen zu lassen.
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Gemeinsam ist´s leichter

Unter Freunden fühl man sich gleich wohler. Wenn etwas im Leben schiefgelaufen ist, muss man sich nicht gleich die Haare raufen. Umschaun und einen WEG suchen. Am besten einen, der aus der Misere hinausführt. Gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite stehen. Eine kleine Wanderung wird den Blick wieder auf das Wesentliche im Leben richten. Bei einem Kaffee, werden die Aussichten wieder rosig erscheinen. Also, den Kopf nicht in den Sand, sondern die Füße in die Wanderschuhe stecken.
Mit Weitblick und Aussicht erleichtert nach Hause kommen. Schlaflos war gestern, lass Energie die Richtung einschlagen, die erleichtert und entspannt ausatmen lässt.
Wanderung: „bella volunt“ – „gehe und wünsche“ denn nichts ist Aussichtslos.
Anmeldung unter: ingrid.staufer@begeistern.net
Termine: Jeden ersten Freitag im Monat.

Des is vü zweit!

Wenn Du gesund bleiben willst, und nicht nur eine Kuhle im Sofa hinterlassen, solltest Du gehen. Ich wundere mich immer, das die viele Menschen in den Einkaufszentren, wie angewurzelt auf der Rolltreppe stehen. Da sind doch Stufen, oder? Wo steht denn geschrieben das man nicht steigen soll? Ich für meinen Teil benutze die Treppen immer, und ernte, regelmäßig komische Blicke. Ich achte halt darauf, täglich meine
5 000 Schritte zu gehen. Laut WHO wären 10 000 Schritte die ideale Anzahl.

Stufen und Herz

Von Morgens bis Abends

30 Minuten Bewegung täglich, sind circa 5000 Schritte und die sollten wir laut Wissenschaft mindestens zusammenbringen. In den Alltag einbauen, ohne Anstrengung zu fühlen, wirst Du es schon bald am Hosenbund und in der Atemfreiheit merken 🙂 Die körperliche Verfassung nie ausser acht lassen. Eh scho wissen, mal mehr, mal weniger.

Schild nächster Schritt

Wo fang ich an

Stufen steigen, eins der besten Ausdauertraining´s  und ein Booster fürs Pumperl. Waden und Oberschenkelmuskulatur werden gestärkt. Sie sind die Wichtigsten Unterstützer für Hüfte und Knie. Koordination alleine durch Lifekinetik, heißt, normale Alltagsbewegung. Auch runter ist nicht umsonst 🙂
Die Studie eines Bregenzer Forscherteams, mit einer Gruppe von Diabetikern, hat überdies ergeben, dass man durch das Abwärtsgehen den Zucker im Blut verringern und viele andere Blutwerte verbessern, sowie Übergewicht abbauen kann – je häufiger und länger es bergab geht, desto besser werden auch die Blutwerte.

Sessellift

Wie komm ich hinauf?

Wenn der Knieschaden schon so groß ist, das abwärts eher kontraproduktiv ist, dafür gibt es Lifte und Aufzüge. Mein Bruder zum Beispiel, hat drei Knieoperation hinter sich, die Klassiker, Knorpelaufbau bis zum künstlichen Knie. Er meistert es so, Im Winter mit den Tourenski hinauf und mit der Seilbahn hinunter und beim Wandern im Sommer genau so.

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Die genialste Steigerung

Der Wildholzweg in Nußdorf am Attersee. Kurz, steil und entstressender, als wegen anderer die Wände hochzulaufen 🙂
Kraftplatz Pfarrer-Salettl genießen und entspannen.

 

Wanderung des Monats

Lass Dir Zeit

In der Ruhe liegt die Kraft. Ein gemütlicher entstresster Nachmittag, der Deine Batterien wieder auflädt.
Nette Begegnungen, Waldluft schnuppern und einfach mal wieder alle Fünfe grade sein lassen.
Schritt für Schritt in den Entspannugsmodus. Nix is Pflicht, einfach gehen.
Hütteneck 10.07.2011 017

Herz-Kreislauf-Training
Regelmäßiges gehen oder wandern verhindert nicht nur, das der Blutdruck ins unendliche steigt, sondern Deine Hüften und Gelenke danken es Dir mit Beweglichkeit.
Für Seele und Geist
Bessere Durchblutung der Organe und vor allem des Gehirns. Die Stimmung steigt und die Energie kehrt wieder zurück.

Sammelsurium
Das Beste ist die Pause
Und da lassen wir es uns richtig gut gehen. Jeder wie er will. Im Liegestuhl die Berge betrachten. Gemeinsam plaudern über Gott und die Welt, oder aktiv mit Spiel für Herz und Hirn.
Tandemsprung

Die Kraft der Farben
Auch die Kraft der Farben können wir für unser Wohlbefinden nutzen. Da Farben auch Einfluss auf unser Unterbewusstes haben kann. Ich werde Euch das Tiroler Zahlenrad näher bringen und Anhand dieser Info, werdet ihr Eure ideale Farbkombinationen für den Alltag kennenlernen. Farben heben die Stimmung, geben Kraft und machen nebenbei auch schöner 🙂

Treffpunkt: 13:00 Uhr Gasthof Födinger, Bachtal Weyregg
Dauer         : ca. 4-5 Std.
Gehzeit      : insgesamt ca. 2,5 Std.
Einkehr     : Födinger Alm, essen, trinken, Berge schaun
Kosten       : 48,00 EUR (incl. Imbiss+Getränk)
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Anmeldung unbedingt erforderlich!
Tel: 0664 / 313 7 844
E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net
Bitte feste Schuhe, falls nötig Regenjacke oder Schirm, Rucksack für Wasser und eventuell ein  Funktionsshirt zum wechseln.

Wandern auf kurze Sicht

Wenn ich aus dem Fenster schau, und die weiße Suppe draussen, mich glauben lässt, das meine Brille beschlagen ist, dann kommt Plan B. In der „grenzenlosen Aussicht“ ist Orientierung gefragt. Hinter den grauen Schwaden, verbirgt sich ein Labyrinth des Erlebens. Als Kind, hab ich schon nicht ertragen, über eine endlose Ebene hinweg zu schauen. In der Puszta wär ich wahrscheinlich eingegangen wie ein Wollpullover bei 60 Grad. Ich liebe es, Berge zu sehen, mir geistig vorzustellen, wie es dahinter wohl aussehen könnte.

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Darum ist mir Nebel wurscht

Dinge, Wiesen, Wälder, alles ist verschleiert und ich muss mich konzentrieren, um die richtige Abzweigung  nicht zu verpassen. Ich lasse mir die Stimmung nicht verderben, ich hab eine Alternative. Ich spaziere, direkt in den Nebel  🙂 Könnte ich mich verirren? Klar, wenn ich in der „Fremde“ wär, bei Nacht und Nebel. Ich benutze aber Wanderwege die ich fast blind kenne und doch kommt mein Blut in Wallung.
Aufregung, Unsicherheit, Ängstlichkeit, weil ich nicht seh, was ich sonst seh.IMG_3434v

Wenn das Höllengebirge

verschwindet und der Attersee im Nirvana versinkt, ist für mich immer der Zeitpunkt für eine Nebelwanderung. Ich kann zwar auf einer Nebelbank nicht sitzen, aber ich kann meine Gedanken schweifen lassen, und schauen, auf was ich schauen möchte:
Auf mich!
Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung.
Selbsterkenntnis lässt mich meine Schwächen und auch meine Stärken erkennen.
Was könnte sich hinter der weißen Wand nicht alles auftun? Wenn Bäume es regnen lassen, obwohl es keinen Regen gibt?
Hochzeit am See

Wenn manches festgefahren ist

und man nichts weiter sieht, als eine Nebelwand, dann ist Bewegung gefragt.
Bewegung bringt Regung, in meinen Geist, und den will ich fordern. Meine Wahrnehmung schärfen und aufmerksamer werden. Auf Geräusche achten und Gerüchen nachgehen. Wenn sich irgendwann, irgendwo, der Nebel wieder lichtet, bekommen meinen Gedanken auch wieder in eine „saubere“ Richtung.
Denn lichtet sich der Nebel, man sieht wieder blauen Himmel und Sonnenlicht, und das auch unterhalb der Nebelgrenze.SonnenuntergangV

 

 

 

Waun Du wüßt, waun Du wirklich, wirklich, wüßt…

„fia imma jung“ sang Andrè Heller. Damit besang er sicher nicht den Jugendwahn, sondern das Feuer, das wir in der Jugend, in uns hatten, wenn wir etwas TUN wollten. Von Nix kommt eben Nix, vom TUN kommt alles. TUN wirs halt gemeinsam 🙂 Lebe Dein Feuer, Deine Leidenschaft und Stärken. Hol Dir hier die Motivation, den  Spaß und die Unterhaltung.
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Na, heit is a Sauweda

Na, i heit hob i ka Zeit.
Na, mi gfreits heit net.
Na, heit mog i kan Sport.
Na,na,na! Schluss damit!
Ja, Du darfst faul sein.
Ja, Du darfst einen „Hänger“ haben.
Ja, Du darfst Dich auch ab und zu langweilen, aber es sollte nicht Wochen dauern. Wochenlanges Nichtstun oder schwermütigen Gedanken nachhängen kann zu „Depp-ressionen“ führen. Richtig gelesen. Das, kann zu einem negativen Gedankenkarussel führen, eine Wirklichkeit erscheinen lässt, die es so gar nicht gibt, aber dich „runter ziehen“ kann.
Frau im Wald mit blauem Schirm

Unsere Gesellschaft

in der wir immer, etwas müssten und sollten. Gar nichts sollte man müssen.
Trotzdem ist es Tatsache, das man sich „mit Gesellschaft“, leichter motivieren kann. Darum „Alleingeher“ herkommen:
Der Mensch sein, der seine Träume, Wünsche und Vorhaben realisieren will. Dabei unterstützen sich Gleichgesinnte, eben am besten. Egal wie alt man ist.
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Visionen und Träume realisieren

Das ist der Motor des Leben. Solange Du noch einen Funken Sehnsucht in dir hast, wenn du ins „Narrnkastl“ starrst (Gedanken nachhängen), ist Luft nach oben. Manchmal hat sich die Motivation einfach vertschüsst, dann ist guter Rat oder Tipp nicht teuer. Erfülle Dir deine Wünsche und Träume 🙂 Egal, ob mehr Bewegung, die Lust auf Neues oder einfach weg vom Alltagstrott.
Meine Angebote vertreiben definitiv, das Stimmungstief. Ungewöhnliche Strategien, Methoden wieder Mut und Kraft zu schöpfen.
Denn, ich finde auch: Es ist besser, ein eckiges Etwas zu sein, als ein rundes Nichts 🙂
Friedrich HebbelBrixen

Einmal hin und retour

Auf meinen Wanderungen werde ich Anfangs immer wieder gefragt:“Gehen wir den selben Weg wieder zurück?“. Ja, meistens. Auf dem Rückweg fallen einem manchmal Dinge auf, die man vorher gar nicht gesehen hat. Der Lichteinfall ändert sich mit jeder zunehmenden Stunde. Da steht ein Baum oder es liegt ein Stein da, den man vorher nicht gesehen oder eben übersehen hat. Der Rückweg soll reflektieren, wie blind einen der Alltag machen kann.
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Nein, ich werde euch keine Kräutlein zeigen.

Ja, ich könnte ein paar Zwitscherer erklären, aber das sind nicht meine Schwerpunkte. Ich werde aufzeigen wie viele Möglichkeiten ein ganz normaler Spaziergang mit sich bringt. „Hirnauslüften“- den Ausdruck gibt es nicht umsonst und das Leben ist manchmal kompliziert genug, oder doch nicht?
Eine Wanderung in der Gruppe birgt mehr Selbsterkenntnis als die zahlreichen Test´s im Internet. Es ist auch erstaunlich mit welch einfachen „Spielchen“ heraus gefunden wird, wie wir ticken. Darum mache ich mir die „Einfachheit“ zu Nutze, jedoch nicht die „Einfältigkeit“.

Puzzlestück in der Hand

Vom Stillsitzen ist noch keiner weiter gekommen

Wie oft haben einige beim Wandern, im Glauben schneller zu sein, eine Abkürzung genommen, die dann im Endeffekt eine „Abverlängerung“ wurde. Hat zwar auch was Gutes und vielleicht erwischt man auch irgendwann wirklich eine „Abkürzung“. Für mich zählt aber das „Leben“ das man auf dem „Weg“ hat. Soll heißen: Ich will „erleben“ und nicht „ableben“. Ich bleibe auch ab und zu stehen um zu sehen wie weit ich gekommen bin. Wir werden durch so viele Einflüsse und Eindrücke von unseren Vorhaben abgehalten, das wir oft gar nicht mehr merken, wie weit wir schon wieder von unserem eigenen Weg abkommen sind.

Schild nächster Schritt

Schau genau!

Es zählen nicht die Höhenmeter und es zählen auch nicht die Kilometer. Es zählt das Erlebnis auf dem Weg. Das „AHA“! Schauen ob jeder noch auf „Seinem“ Weg ist.
Ich lade die „Lebenserfahrung“ und den „Hausverstand“ ein, unsere Begleiter zu sein.
Wie jetzt? Was jetzt? Gehen und sehen!

  • Der Ast am Baum, der Ast am Boden?
  • Der Stein im Weg?
  • Die Brücke?

PS: Als Wanderführerin ist es meine Aufgabe die verbundenen sinnlichen Wahrnehmungen der Natur und sonstige beim Wandern aufkommende Empfindungen zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen. In Verbindung meiner Ausbildungen „Dipl.Seniorenanimateurin“ und den „Senior-Fit-Coach“ sind meine Schwerpunkte „Lifestyle mit Hirn“ und daher meistens auf dessen Gebrauch ausgerichtet.

Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann

Irgendwie und sowieso, wird´s schon gehen. Geht´s wirklich so, wie man will oder nimmt man´s wie´s kommt? Ist man mit dem zufrieden? Meist nicht, man arrangiert sich. Beruflich sind viele unzufrieden, Motivator ist meistens das Geld. Bei Schichtarbeit verzichten viele auf ein Wochenende oder Abende mit Familie und Freunden. Sie werden ja reichlich „belohnt“. Ist Geld wirklich wichtiger? Es geht ihnen doch gut und sie könnten sich finanziell fast alle Wünsche erfüllen, oder?

Flugzeug im Abendrot

Irgendwo

gibt es Menschen, die so leben, wie sie es sich erträumt haben.
Irgendwo ist der ideale Partner.
Irgendwo wartet der ideale Job. Wo ist irgendwo?
Irgendwo ist nirgendwo.
Irgendwo existiert nur im Kopf, mit der Vorstellung dort zu sein, wo man gerne wär. Kopfkino oder tagträumen hält viele vom Handeln ab. Sie verharren mit der Hoffnung: Irgendwann

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Irgendwann

Du sollst nicht hoffen, denn: „Die Hoffnung dauert neun Monate“- das bedeutet oft, dass Träume wieder aufgegeben werden, bis irgendwann keiner mehr existiert. Ein Traum meiner Freundin, war lange bevor sie eins hatte: ein Boot zu haben: „Wenn ich in Pension geh, dann…“. Warum nicht gleich? Nicht so viel Zeit, wohin mit dem Boot usw. Es wär Zeit in der Mittagspause, am Abend und am Wochenende. Sie lebt und wohnt ja direkt beim Attersee. Noch in diesem Sommer hat sie ein Boot von ihrem Mann bekommen. Die Anlegestelle, fünfhundert Meter vom Haus weg. Ganz zufällig, obwohl sie dachte, sie bräuchte gar nicht erst zu fragen. DOCH! Fragen kostet ja nix. Ein älteres Ehepaar, wollte den weiten Weg von Wien nach Atterse, nicht mehr auf sich nehmen. So ein Zafall aber auch 🙂 Anlegeplatz frei!
Das ist Jahre her, drei Jahre vor ihrer Pension, drei wunderbare Sommer am See, wunderbare Stunden auf dem Boot für Lovemylife Gabi.

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Wir machen das nicht so

Wir warten nicht darauf, wir legen los! Gemeinsam 🙂 De Waundara auf dem Weg zum „Traumtag“ – denn träumen ist auch Zukunftsplanung 🙂
Spaziergang und Workshop: „Irgendwann, pack ich es an“ – der Weg, vom Träumen zum räumen. Das berühmte „Loslassen“ geht auf Wanderschaft.

Wo ein Wille, ein Gebüsch!

Der Wille: Sich für etwas entscheiden, Motivation die antreibt und antreiben soll! Wenn ich was will, nehm ich mir die Zeit dafür. Die Motivation, der Gedanke an etwas, das man besitzen oder erreichen möchte, wird immer wieder und öfter kommen, aber erreicht man es auch? Hab ich immer erreicht was ich wollte? Halb-Halb, soll heißen, dass ich manchmal auf halber Strecke stehengeblieben bin, stagniert sozusagen. Warum eigentlich? Ist mir die Luft ausgegenagen?

Hongarwanderung

Schwerpunkt: Themen-Wanderung

Auf Knopfdruck geschieht halt nix. Viele Vorhaben sind, wie die Überquerung des Untersberg: Man muss immer viel höher als es runter geht. Ich kann die Motivation auch nicht impfen, doch ich kann Ansatzpunkte liefern, die Motivation und den Willen zu stärken. Das „Rubikon Modell“: Abwägen, Planen, Handeln! Sollte ich in keine Konditorei gehen, wenn ich abnehmen will? Von den Versuchungen fernhalten?

war das jetzt ein Fheler?

Hilfe, ich bin aber ein Siaßling!

Wird meine Motivation dem Willen weichen? Es bedeutet ja sich zu befreien, abschütteln, durchsetzen und widerstehen. Aufstehen und nein sagen! Eine Strategie entwickeln, die alle „störende“ Faktoren kalkuliert und wenn möglich, ausschließt. Wie das „geht“? Indem wir diesen nicht aus dem Weg gehen. Wir werden am Ende in eine Konditorei gehen und sehen, dass ein kleines Törtchen zwar nicht der Weltuntergang ist, aber eine Sackgasse sein kann. Was jetzt? Kuchen statt Torte! Sie haben keine Cremefüllung und sind kleiner 😉

Scheiß drauf, morgen hast du´s eh vergessen

Unbedingt süß?

Warum hast du gerade jetzt Heisshunger drauf? Fehlt dir etwas? Oft ist nur Langeweile der Auslöser. „Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern“ Konfuzius. Tja, und wer immer schlank sein will, sollte lernen zu widerstehen. Auch ich gebe meinem Verlangen manchmal nach. Ich bereue es nicht, habe aber trotzdem ein schlechtes Gewissen. Doch dann, auf einmal, ist sie wieder da, die Stärke, die mich nicht „umfallen“ lässt und dann lässt mich auch Kuchen kalt 🙂

Wer nicht geniesst, wird ungeniessbar

WANDERUNG: „Mein Wille geschehe“

Wanderung findet ab 6 Teilnehmer, von April bis Oktober statt. Sollte der Regen waagrecht kommen, machen wir einen Workshop draus.
Gemeinsam finden den Weg, der zu dir passt!
Start: Attersee Schiffsanlegestelle
Dauer: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Ges. Gehzeit: ca. 3 Std
Kostenbeitrag ohne Einkehr: EUR 48,00
Spaßfaktor *****
Durchblicker*****
Ergebnis*****

Walnusswandern

Was haben erfolgreiche und „Junggebliebene“ Menschen gemeinsam? Sie sind interessant, haben noch immer „Ausstrahlung“ und eine Unterhaltung mit ihnen ist nie langweilig. Warum ist das so? Ganz einfach, sie bewegen sich und sie begeistern sich immer noch für Neues. Das Gute, durch Bewegung bleibt auch der Geist beweglich. Am wichtigsten ist der Spaß dabei, denn unser Hirn liebt Spaß. Jeder kann sich noch erinnern, wie wir als Kinder gelernt haben. Koordination und Reaktion durch Ballspiele. Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit durch Versteckspiele.

Was bedeutet eigentlich Spiel?

Spielen ist doch was für Kinder. Spielen ist zum reinen Vergnügen da und hat keinen weiteren äußeren Zweck. Meint man allgemein. Spielen ist die einfachste Art, sich körperliche und geistige Fähigkeiten zu erhalten. Es gibt aber gravierende Unterschiede, jeder der einmal bei meinen Wanderungen dabei war, weiß was ich meine. Denn natürlich werden wir als Erwachsene nicht Verstecken spielen. Es gibt gezieltere und effnziertere Übungen, die wir auch in den Alltag integrieren können.

Das Spiel ist ein komplexer Ablauf

der ein Miteinander und Füreinander unterstützt. Man kann es auch Toleranz nennen. Wer beschäftigt ist mit irgend einer Aktivität, die nichts mit Arbeit zu tun hat, entspannt sich, ist, oder wird ausgeglichen. Wie viele unter euch, habe auch ich an Seminaren und Weiterbildungskursen teilgenommen. Und wie viele unter uns, habe ich meiner Meinung nach, auch bei „schwachsinnigen“ Spielen mitgemacht.

Es gibt einen großen Unterschied!

Was macht Sinn und was ist sinnlos?
Sinn macht: Seine Sinne zu trainieren! Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen.
Jetzt im Herbst geht´s wieder los. Einfach mal dabei sein und sich selber ein Bild machen. Kost nix, ausser a paar Lacher 🙂
„Walnusswandern“- kommen und gehen, um vom Fleck zu kommen. Schritt für Schritt mehr Gedankenfreiheit und darum mehr Kreativität im Leben.

Kreativität: Die Fähigkeit, etwas vorher nicht da gewesenes, originelles und beständiges Neues zu kreieren.

Wandern für Faule

Ein kurzweiliger Nachmittag, der nicht nur unser „Pumperl“ gsund erhält, sondern auch das Oberstübchen aktiviert. Für alle die sich zwar mehr bewegen möchten, aber den inneren Schweinehund alleine nicht bezwingen können. Die Familie und Beruf vereinbaren müssen und wenig Zeit zur Verfügung haben. Aber auch für diejenigen, die einfach mal wieder etwas Neues probieren möchten.
Vom Treffpunkt, Parkplatz Feuerwehrdepot in Weyregg, marschieren wir den Dr. Gleißner Weg Richtung Alexenau. Ein leicht begehbarer und sogar kinderwagentauglicher Wanderweg. Am schönsten Aussichtspunkt machen wir kurz Rast, um eigene Strategien zur Motivation zu finden. Sofort umsetzbar in dieser Wanderung ist die „Bandlstrategie“
Weinbergschnecke

 

Gehen und alles hinter sich lassen

Methoden sein Gedankenkarussel in die Richtung lenken, die man will. Es funktioniert, ganz einfach. Wille statt Pille, ist die Devise. Weg wandern vom Alltag. Hin wandern zum „Walk of self“. Keine leeren Worte, sondern langfristige Taktiken seine Vorhaben umzusetzen. Immer eine Spur den Gedanken voraus, du kannst dein Denken lenken.

Sollte der Regen waagrecht kommen, werde ich die Wanderung verschieben. Geeignete Trekkingschuhe, ich bevorzuge Lowa, sowie Wetterfeste Jacke, da taugt mir Salomon, sind eine Selbstverständlichkeit.
Auf Wunsch und je nach „Zeit“ machen wir eine kleine Einkehr beim „Wirtn“

Die Wanderung findet ab 8 Personen statt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.
Ab: 13:00 Uhr
Wo: Parkplatz neben Feuerwehr Depot in Weyregg
Gesamte Gehzeit: ca. 2 Stunden (Hin und Retour)
Dauer ca. 4 Stunden
ingrid.staufer@begeistern.net
oder Tel. 0664 313 7 844
Kosten: EUR 48,00 + kleiner Jause und ein Getränk