Einmal hin und retour

Auf meinen Wanderungen werde ich Anfangs immer wieder gefragt:“Gehen wir den selben Weg wieder zurück?“. Ja, meistens. Auf dem Rückweg fallen einem manchmal Dinge auf, die man vorher gar nicht gesehen hat. Der Lichteinfall ändert sich mit jeder zunehmenden Stunde. Da steht ein Baum oder es liegt ein Stein da, den man vorher nicht gesehen oder eben übersehen hat. Der Rückweg soll reflektieren, wie blind einen der Alltag machen kann.
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Nein, ich werde euch keine Kräutlein zeigen.

Ja, ich könnte ein paar Zwitscherer erklären, aber das sind nicht meine Schwerpunkte. Ich werde aufzeigen wie viele Möglichkeiten ein ganz normaler Spaziergang mit sich bringt. „Hirnauslüften“- den Ausdruck gibt es nicht umsonst und das Leben ist manchmal kompliziert genug, oder doch nicht?
Eine Wanderung in der Gruppe birgt mehr Selbsterkenntnis als die zahlreichen Test´s im Internet. Es ist auch erstaunlich mit welch einfachen „Spielchen“ heraus gefunden wird, wie wir ticken. Darum mache ich mir die „Einfachheit“ zu Nutze, jedoch nicht die „Einfältigkeit“.

Puzzlestück in der Hand

Vom Stillsitzen ist noch keiner weiter gekommen

Wie oft haben einige beim Wandern, im Glauben schneller zu sein, eine Abkürzung genommen, die dann im Endeffekt eine „Abverlängerung“ wurde. Hat zwar auch was Gutes und vielleicht erwischt man auch irgendwann wirklich eine „Abkürzung“. Für mich zählt aber das „Leben“ das man auf dem „Weg“ hat. Soll heißen: Ich will „erleben“ und nicht „ableben“. Ich bleibe auch ab und zu stehen um zu sehen wie weit ich gekommen bin. Wir werden durch so viele Einflüsse und Eindrücke von unseren Vorhaben abgehalten, das wir oft gar nicht mehr merken, wie weit wir schon wieder von unserem eigenen Weg abkommen sind.

Schild nächster Schritt

Schau genau!

Es zählen nicht die Höhenmeter und es zählen auch nicht die Kilometer. Es zählt das Erlebnis auf dem Weg. Das „AHA“! Schauen ob jeder noch auf „Seinem“ Weg ist.
Ich lade die „Lebenserfahrung“ und den „Hausverstand“ ein, unsere Begleiter zu sein.
Wie jetzt? Was jetzt? Gehen und sehen!

  • Der Ast am Baum, der Ast am Boden?
  • Der Stein im Weg?
  • Die Brücke?

PS: Als Wanderführerin ist es meine Aufgabe die verbundenen sinnlichen Wahrnehmungen der Natur und sonstige beim Wandern aufkommende Empfindungen zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen. In Verbindung meiner Ausbildungen „Dipl.Seniorenanimateurin“ und den „Senior-Fit-Coach“ sind meine Schwerpunkte „Lifestyle mit Hirn“ und daher meistens auf dessen Gebrauch ausgerichtet.

Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann

Irgendwie und sowieso, wird´s schon gehen. Geht´s wirklich so, wie man will oder nimmt man´s wie´s kommt? Ist man mit dem zufrieden? Meist nicht, man arrangiert sich. Beruflich sind viele unzufrieden, Motivator ist meistens das Geld. Bei Schichtarbeit verzichten viele auf ein Wochenende oder Abende mit Familie und Freunden. Sie werden ja reichlich „belohnt“. Ist Geld wirklich wichtiger? Es geht ihnen doch gut und sie könnten sich finanziell fast alle Wünsche erfüllen, oder?

Flugzeug im Abendrot

Irgendwo

gibt es Menschen, die so leben, wie sie es sich erträumt haben.
Irgendwo ist der ideale Partner.
Irgendwo wartet der ideale Job. Wo ist irgendwo?
Irgendwo ist nirgendwo.
Irgendwo existiert nur im Kopf, mit der Vorstellung dort zu sein, wo man gerne wär. Kopfkino oder tagträumen hält viele vom Handeln ab. Sie verharren mit der Hoffnung: Irgendwann

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Irgendwann

Du sollst nicht hoffen, denn: „Die Hoffnung dauert neun Monate“- das bedeutet oft, dass Träume wieder aufgegeben werden, bis irgendwann keiner mehr existiert. Ein Traum meiner Freundin, war lange bevor sie eins hatte: ein Boot zu haben: „Wenn ich in Pension geh, dann…“. Warum nicht gleich? Nicht so viel Zeit, wohin mit dem Boot usw. Es wär Zeit in der Mittagspause, am Abend und am Wochenende. Sie lebt und wohnt ja direkt beim Attersee. Noch in diesem Sommer hat sie ein Boot von ihrem Mann bekommen. Die Anlegestelle, fünfhundert Meter vom Haus weg. Ganz zufällig, obwohl sie dachte, sie bräuchte gar nicht erst zu fragen. DOCH! Fragen kostet ja nix. Ein älteres Ehepaar, wollte den weiten Weg von Wien nach Atterse, nicht mehr auf sich nehmen. So ein Zafall aber auch 🙂 Anlegeplatz frei!
Das ist Jahre her, drei Jahre vor ihrer Pension, drei wunderbare Sommer am See, wunderbare Stunden auf dem Boot für Lovemylife Gabi.

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Wir machen das nicht so

Wir warten nicht darauf, wir legen los! Gemeinsam 🙂 De Waundara auf dem Weg zum „Traumtag“ – denn träumen ist auch Zukunftsplanung 🙂
Spaziergang und Workshop: „Irgendwann, pack ich es an“ – der Weg, vom Träumen zum räumen. Das berühmte „Loslassen“ geht auf Wanderschaft.

Wo ein Wille, ein Gebüsch!

Der Wille: Sich für etwas entscheiden, Motivation die antreibt und antreiben soll! Wenn ich was will, nehm ich mir die Zeit dafür. Die Motivation, der Gedanke an etwas, das man besitzen oder erreichen möchte, wird immer wieder und öfter kommen, aber erreicht man es auch? Hab ich immer erreicht was ich wollte? Halb-Halb, soll heißen, dass ich manchmal auf halber Strecke stehengeblieben bin, stagniert sozusagen. Warum eigentlich? Ist mir die Luft ausgegenagen?

Hongarwanderung

Schwerpunkt: Themen-Wanderung

Auf Knopfdruck geschieht halt nix. Viele Vorhaben sind, wie die Überquerung des Untersberg: Man muss immer viel höher als es runter geht. Ich kann die Motivation auch nicht impfen, doch ich kann Ansatzpunkte liefern, die Motivation und den Willen zu stärken. Das „Rubikon Modell“: Abwägen, Planen, Handeln! Sollte ich in keine Konditorei gehen, wenn ich abnehmen will? Von den Versuchungen fernhalten?

war das jetzt ein Fheler?

Hilfe, ich bin aber ein Siaßling!

Wird meine Motivation dem Willen weichen? Es bedeutet ja sich zu befreien, abschütteln, durchsetzen und widerstehen. Aufstehen und nein sagen! Eine Strategie entwickeln, die alle „störende“ Faktoren kalkuliert und wenn möglich, ausschließt. Wie das „geht“? Indem wir diesen nicht aus dem Weg gehen. Wir werden am Ende in eine Konditorei gehen und sehen, dass ein kleines Törtchen zwar nicht der Weltuntergang ist, aber eine Sackgasse sein kann. Was jetzt? Kuchen statt Torte! Sie haben keine Cremefüllung und sind kleiner 😉

Scheiß drauf, morgen hast du´s eh vergessen

Unbedingt süß?

Warum hast du gerade jetzt Heisshunger drauf? Fehlt dir etwas? Oft ist nur Langeweile der Auslöser. „Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern“ Konfuzius. Tja, und wer immer schlank sein will, sollte lernen zu widerstehen. Auch ich gebe meinem Verlangen manchmal nach. Ich bereue es nicht, habe aber trotzdem ein schlechtes Gewissen. Doch dann, auf einmal, ist sie wieder da, die Stärke, die mich nicht „umfallen“ lässt und dann lässt mich auch Kuchen kalt 🙂

Wer nicht geniesst, wird ungeniessbar

WANDERUNG: „Mein Wille geschehe“

Wanderung findet ab 6 Teilnehmer, von April bis Oktober statt. Sollte der Regen waagrecht kommen, machen wir einen Workshop draus.
Gemeinsam finden den Weg, der zu dir passt!
Start: Attersee Schiffsanlegestelle
Dauer: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Ges. Gehzeit: ca. 3 Std
Kostenbeitrag ohne Einkehr: EUR 48,00
Spaßfaktor *****
Durchblicker*****
Ergebnis*****

Walnusswandern

Was haben erfolgreiche und „Junggebliebene“ Menschen gemeinsam? Sie sind interessant, haben noch immer „Ausstrahlung“ und eine Unterhaltung mit ihnen ist nie langweilig. Warum ist das so? Ganz einfach, sie bewegen sich und sie begeistern sich immer noch für Neues. Das Gute, durch Bewegung bleibt auch der Geist beweglich. Am wichtigsten ist der Spaß dabei, denn unser Hirn liebt Spaß. Jeder kann sich noch erinnern, wie wir als Kinder gelernt haben. Koordination und Reaktion durch Ballspiele. Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit durch Versteckspiele.

Was bedeutet eigentlich Spiel?

Spielen ist doch was für Kinder. Spielen ist zum reinen Vergnügen da und hat keinen weiteren äußeren Zweck. Meint man allgemein. Spielen ist die einfachste Art, sich körperliche und geistige Fähigkeiten zu erhalten. Es gibt aber gravierende Unterschiede, jeder der einmal bei meinen Wanderungen dabei war, weiß was ich meine. Denn natürlich werden wir als Erwachsene nicht Verstecken spielen. Es gibt gezieltere und effnziertere Übungen, die wir auch in den Alltag integrieren können.

Das Spiel ist ein komplexer Ablauf

der ein Miteinander und Füreinander unterstützt. Man kann es auch Toleranz nennen. Wer beschäftigt ist mit irgend einer Aktivität, die nichts mit Arbeit zu tun hat, entspannt sich, ist, oder wird ausgeglichen. Wie viele unter euch, habe auch ich an Seminaren und Weiterbildungskursen teilgenommen. Und wie viele unter uns, habe ich meiner Meinung nach, auch bei „schwachsinnigen“ Spielen mitgemacht.

Es gibt einen großen Unterschied!

Was macht Sinn und was ist sinnlos?
Sinn macht: Seine Sinne zu trainieren! Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen.
Jetzt im Herbst geht´s wieder los. Einfach mal dabei sein und sich selber ein Bild machen. Kost nix, ausser a paar Lacher 🙂
„Walnusswandern“- kommen und gehen, um vom Fleck zu kommen. Schritt für Schritt mehr Gedankenfreiheit und darum mehr Kreativität im Leben.

Kreativität: Die Fähigkeit, etwas vorher nicht da gewesenes, originelles und beständiges Neues zu kreieren.

Wandern für Faule

Ein kurzweiliger Nachmittag, der nicht nur unser „Pumperl“ gsund erhält, sondern auch das Oberstübchen aktiviert. Für alle die sich zwar mehr bewegen möchten, aber den inneren Schweinehund alleine nicht bezwingen können. Die Familie und Beruf vereinbaren müssen und wenig Zeit zur Verfügung haben. Aber auch für diejenigen, die einfach mal wieder etwas Neues probieren möchten.
Vom Treffpunkt, Parkplatz Feuerwehrdepot in Weyregg, marschieren wir den Dr. Gleißner Weg Richtung Alexenau. Ein leicht begehbarer und sogar kinderwagentauglicher Wanderweg. Am schönsten Aussichtspunkt machen wir kurz Rast, um eigene Strategien zur Motivation zu finden. Sofort umsetzbar in dieser Wanderung ist die „Bandlstrategie“
Weinbergschnecke

 

Gehen und alles hinter sich lassen

Methoden sein Gedankenkarussel in die Richtung lenken, die man will. Es funktioniert, ganz einfach. Wille statt Pille, ist die Devise. Weg wandern vom Alltag. Hin wandern zum „Walk of self“. Keine leeren Worte, sondern langfristige Taktiken seine Vorhaben umzusetzen. Immer eine Spur den Gedanken voraus, du kannst dein Denken lenken.

Sollte der Regen waagrecht kommen, werde ich die Wanderung verschieben. Geeignete Trekkingschuhe, ich bevorzuge Lowa, sowie Wetterfeste Jacke, da taugt mir Salomon, sind eine Selbstverständlichkeit.
Auf Wunsch und je nach „Zeit“ machen wir eine kleine Einkehr beim „Wirtn“

Die Wanderung findet ab 8 Personen statt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.
Ab: 13:00 Uhr
Wo: Parkplatz neben Feuerwehr Depot in Weyregg
Gesamte Gehzeit: ca. 2 Stunden (Hin und Retour)
Dauer ca. 4 Stunden
ingrid.staufer@begeistern.net
oder Tel. 0664 313 7 844
Kosten: EUR 48,00 + kleiner Jause und ein Getränk
 

F – wie Freiheit oder der Freitag

Freiheit bedeutet für mich tun und entscheiden können, was ich für richtig halte. Es soll Menschen geben, die überfordert sind, wenn sie diese Möglichkeit haben. Sie sind froh, wenn andere das für sie tun und wenn es sich nur um ein Kugerl Eis handelt. Wäre das so schlimm, sollte es nicht die „Richtige“ Sorte sein. Was kann passieren, wenn man sich für das „Falsche“ Kugerl entschieden hat? Es könnte nicht schmecken, na und? Das sind grad mal zwei Minuten, dann ist das Kugerl weg oder man verschenkt es gleich. Ende!
Fliegende Regenschirme

Jeder von uns

Sollte zig-Tausende, ja, zig-Tausende Male im Leben selber entscheiden können. Eine Wahl zu treffen, das Für und Wider abzuwägen, das ist kein Leben im Zweifel. Fehlentscheidungen bringen Erfahrung, darum mag ich das Wort „Fehler“ auch nicht. Erfahrungen habe ich schon viele gemacht, Gute und Schlechte. Entscheidungen, die nicht zu einer verbesserten Lebensituation beigetragen haben, sind  in meinem geistigen schwarzen Büchlein  unter „abgehakt“.
verzweifelte Frau

Nichts ist schlimmer

als Entscheidungen bereuen, sie gar aufzuschreiben, um sie ja nicht zu vergessen, um so das Dilemma, beim Lesen immer wieder zu durchleben. Computersprachlich nennt man das „Ketten“: Jede Aktion wird chronologisch aufgelistet- ob positiv oder negativ. Das kann einem doch sein Leben nicht als gelungen erscheinen lassen, sollten nur die „Schlechten“ da stehen. Wo hat da Zufriedenheit und Glück Platz?
Wenn ich mich, für etwas entschieden habe, denke ich zwar über Alternativen nach, aber erst wird der Fokus auf das „gewünschte Ergebnis“ gerichtet. Es gibt Gründe, warum Dies oder Jenes, zu diesem Zeitpunkt meine Wahl war. Wenn ich auf einem Gipfel steh und zu den anderen rüber schau, denke ich nicht: „Wäre ich doch auf den Gipfel da drüben gegangen – da wär die Aussicht viel besser“. Nein, ich denke: Den schau ich mir auch noch an 🙂
Fliegende Regenschirme

„Heute geh ich einen anderen Weg“ – Entscheiden und Handeln nach dem „Hut– Prinzip“
Lösungsfindung nach De Bono, über individuelles Denken.
Ab September, heisst es wieder:
„Mitmachen und mitlachen!“
„Unsere Hauptaufgabe ist nicht zu sehen, was unscharf in der Ferne liegt, sondern zu tun, was unmittelbar vor uns liegt.“
Thomas Carlyle (1795 – 1881), schottischer Philosoph, Historiker, Essayist, Geschichtsschreiber und sozialpolitischer Schriftsteller

So follow me

Es gibt Tage im Leben, die möchte man besser gleich vergessen. Gedanken: Ich möchte mal wieder? Könnte mal wieder? Würde mal wieder, lieber? Besser: Alles liegen und stehen lassen und mit mir kommen 🙂 Das Hirn auslüften, den Horizont erweitern und nur positive Gedanken zulassen. Deine Stimmung heben und die Gegenwart gut gelaunter Menschen genießen? Dazu müsste man halt mal was tun, oder?

Von oben schaut alles leichter aus

Ein Tag ohne Aktivitäten

Wir: werden auf keinen Berg kraxeln, keinen Marathon laufen und nicht auf Süßes verzichten!
Wir: werden tief durchatmen um unsere Lebenskraft zu spüren.
Wir: werden den Gedanken freien Lauf lassen und schauen was kommt.
Wir: gehen einfach spazieren, schauen, kehren ein und quatschen.
Wir: werden negativem Einfluss keine Chance geben.
Wir: werden NICHTS tun!
Von drei Dingen, die Du dir schon lange vorgenommen hast, werden wir eines sofort, umsetzen.

Los gehts

Nur einen Tag lang?

NEIN! Den Rest Deines Lebens, sollte einmal im Monat, ein „Vorhaben“ abgehakt oder vergessen werden. Wenn es in einen Monat nicht klappt, wird es wohl doch nicht so wichtig für Dich sein?
Zeit hab ich für das, was mir Wichtig ist! Das Schlimmste was passieren kann, ist: Das nichts passiert.
Dies wird bei meinen Veranstaltungen, definitiv nicht der Fall sein 🙂
Augen auf, Scheuklappen ablegen, und wieder Rechts und Links gucken, am Wichtigsten: Nach Vorn!

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Vor der Gahberg Kapelle

Überforderung oder Unterforderung

Beides kann den Alltag vermiesen. Klarheit im Leben und sich nur auf das Wesentliche konzentrieren. Vorsichhinsinnieren, Tagträumen, ok, doch vom Träumen alleine hat man nichts.
Also raus, mal andere Meinungen und Ansichten zulassen, um dann zu entscheiden, was für Dich wichtig ist. Manchmal weiß man es erst dann, wohin der eigene Weg gehen soll.
„NIX-ein-FALL“ – ein Wanderworkshop bei Schönwetter. Auf Wunsch kann er als Indoor-Workshop abgehalten werden.
Alle Veranstaltungen finden nur durch gemeinsame Terminvereinbarung statt. Gruppen von 6 – 16 Teilnehmer bevorzugt. Geignet für:
Alleingänger, Müßiggänger, Vorgänger, Irrgänger, Freigänger, Tiefgänger, Blindgänger, Draufgänger und Grenzgänger

Aller Anfang ist nicht schwer

Es gibt net so vü Tog im Joahr…

ois wie da Fuchs am Schwaunz hot Hoaar. Viele schöne Momente. kann man sich im Leben unauslöschlich in die „Festplatte“ Gehirn brennen. Einen, Augenblick für immer festhalten, geht auch mit Fotos. Ich schließe in solchen Sekunden die Augen, präge mir das Bild und die Stimmung ganz fest ein und kann es überall und jederzeit abrufen. Kann spüren und denken, was in diesem kurzen Zeitfenster passiert ist.

so viel, wie zwischen Daumen und Zeigefinger

Viel Wenig, macht auch ein Viel

Ein kurzer schöner Moment, bleibt oft „unbemerkt“. Auch die Einstellung, richtiges Glück erlebt man nur zu „Zweit“ finde ich schade, denn für mich ist Glück auch:
Eine rote Beere, unter lauter Unreifen zu finden. Der letzte Tropfen Milch, für den Kaffee am Morgen. Grün, wenn ich zur Ampel komm, weil ich spät dran bin. Die Gäste zufrieden waren, obwohl Hoppalas passiert. Wenn mein Gegenüber wieder mal feststellt: „Das mag ich an dir“ 🙂

Glaskugel mit Spruch
immer und immer wieder

Hast du verlernt Glück zu erkennen?

Beziehung, Job, Familie, Hobby, Lebensstandard? Wenn das ALLES Standard, selbstverständlich ist für dich, brauchst du dich nicht wundern, wenn Du wenige oder gar keine Glücksmomente mehr spürst. Den Blick für´s „Wesentliche“ kann man wieder schärfen: Indem man einen ganzen Tag lang, mal nur das Gute und Schöne beachtet.

Nicht nur so dahingesagt

„Denn, Herr Rossi sucht das Glück“

Eine Alternative um mehr Freude in den Alltag zu bringen. Möglichkeiten, die negative Gedankenspirale zu stoppen. Es ist halt nicht immer „Alles“ gut, weder Familie, Freunde und schon gar nicht Kollegen. Glücksmomente erkennen und genießen können, dazu ist dieser Tag perfekt. Eine Liste persönlichen Glücks mit nach Hause nehmen, einrahmen oder ein Wandtatoo draus machen lassen.
Eine Wanderung, um alle Sinne nebenbei zu schärfen:
„Leichtsinn, Schwachsinn, Frohsinn und Unsinn“
Den Stumpfsinn lassen wir aus 😉

Spruch des Tages im „Agil & Vinophil“ Bad Ischl

Fast überall wo Glück ist, gibt es Freude am Unsinn (Friedrich Nietzsche)

Alleingeher herkommen

Alleine, wenn man alleine sein will und Gesellschaft, wenn man Gesellschaft haben will. Gemeinsam einen entspannten Tag am Attersee verbringen. Auffi auf die Alm, entspannt und ohne Stress ein gemeinsames Wandererlebnis mit Unterhaltung erleben. Ab September geht´s wieder los. Ab acht Personen, der Gruppe wegen, wird wieder marschiert. A bissl fit solltest Du schon sein, soll heissen: Zwei Stunden gehen sollten möglich sein.

Ausflug zum Chiemsee

Quatschen über Gott und die Welt

Motivationsstrategien und Merktechniken werden mit Augenzwinkern vermittelt. Ob Weiblein oder Männlein jeden Alters, anmelden, mitmachen, mitlachen und Lebensfreude mit nach Hause nehmen. Als ausgebildete Wanderführerin setze ich meine Schwerpunkt auf:
motivieren-animieren- aktivieren, Spaß haben und vielleicht den Alltag in Zukunft zu Zweit genießen. Devise sollte sein: „Wir gehen später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt.“ Dies ist keine Singlewanderung. Sollte sich doch ein Pärchen aus dieser Wanderung heraus ergeben, ist das rein zufällig und mit Humor zu nehmen.

Überraschungen jederzeit

Alle Wanderungen

ausschließlich rund um den Attersee und alle der „Stufe leicht“ zuzuordnen. Da wir nicht aus Zucker sind, gehen wir auch bei Regen. Falls es doch zu stürmisch ist, biete ich als Alternative ein Indoor-Programm an. Hunde sind erlaubt, wenn sie „kompatibel“ sind. Für Kinder ist es besser einen Babysitter zu organisieren, sie würden sich nur fadisieren.
FAZIT: Such ich das Richtige falsch, muss ich das Suchen von denen lernen, die richtig Suchen und sei es das Falsche 😉
Treffpunkt: ist 10:00 Uhr
Wo: Feuerwehr Weyregg, Parkplatz
Tour: „Rund um den Wachtberg“ – mit Einkehr im „Hotel Bramosen“, der eine wunderbare Terasse mit Seeblick hat. Retour den Dr. Gleissnerweg immer den See „im Auge“ 🙂
Gehzeit: ca. 4 Stunden (hin und retour) mit Einkehr = „Gemütlichkeit“ zählt
Retour: Früher oder später 😉
Kosten: EUR 38,00 (ohne Einkehr)
Anmeldung erforderlich!

DIGICAM 008

Haftung

Jeder Teilnehmer nimmt ausschließlich, freiwillig und auf eigene Verantwortung an der Veranstaltung teil. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für jedwede Schäden die dem Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltung entstehen. Weiters übernimmt der Veranstalter keinerlei Haftung für Schäden, die einem Teilnehmer aus dem Verhalten eines anderen Teilnehmers entstehen.

Wos tuan mit an Sorgenpinkal

Na, geh mit entsorgen! „Das Leben ist kurz, brich die Regeln, vergib schnell, küsse langsam, liebe wahrhaftig, lache unkontrolliert und bereue nichts, was dich zum Lachen gebracht hat (Mark Twain) . Belastendes, beruflich wie privat kann einem den Alltag schon mal versauen. Die Leichtigkeit des Seins kehrt dir den Rücken zu. Sprüche und gut gemeinte Ratschläge helfen da nicht weiter. Entscheidungen sollten getroffen werden. Wie immer ist loslassen dann schwer.
Seemannsknoten

Wie mache ich das blos?

„Ladl auf, Pinkal eini, Ladl zua“ und trink a Seidl mehr, funktioniert auch nicht immer. Irgendwann ist Schluss mit lustig und den Zeitpunkt sollte man wenns geht, nicht übersehen. Wo kämen wir denn hin, wenn wir alles hinnehmen würden? Sorgen einpacken und hinter dir lassen, da wo du halt gerade bist. Aktuelle Situationen und Aktionen verlangen aber sofortige Sanktionen. Soll heissen STOP! Vergessen, Vergangenes, hinter sich Gelassenes, Beendetes.
Kiste mit Aufschrift zerbrechlich

Meine Toleranzgrenze

ist zirka einen halben Meter über meinem Scheitel. Warum? Weil ich gelernt habe auszuhalten, schnell zu vergeben und schnell zu vergessen. Jetzt will ich aber nix mehr aushalten, ausser der Krebs sucht mich heim, dann werd ich müssen. Was und wie viel man aushalten kann liegt auch an den Genen (Danke Mutter, so viel wollt ich gar nicht). Wie wer etwas aushält und wie lange ist eben Veranlagungssache. Da wo andere schon in eine Depression verfallen hol ich mir erst mal ein Glas Wein.
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Wenn es dann so weit ist

und ich fange an mich zu bewegen, geistig wie körperlich, ist es nur mehr ein Katzensprung in ein neues Abenteuer. Diese Methode hat bei mir schon immer sehr gut funktioniert. Auch wenn ich manchmal eine Bruchlandung hingelegt habe, aber ich habe mich bewegt. Mich aus der Komfortzone getraut und ins kalte Wasser gesprungen. Erst wenn man anfängt selbst etwas zu tun wird sich einiges ändern.
Den Blick für das Schöne im Leben nie aus den Augen verlieren, sondern einfach in eine andere Richtung schauen und gehen. GEHEN und GEHEN LASSEN!