Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann

Irgendwie und sowieso, wird´s schon gehen. Geht´s wirklich so, wie man will oder nimmt man´s wie´s kommt? Ist man mit dem zufrieden? Meist nicht, man arrangiert sich. Beruflich sind viele unzufrieden, Motivator ist meistens das Geld. Bei Schichtarbeit verzichten viele auf ein Wochenende oder Abende mit Familie und Freunden. Sie werden ja reichlich „belohnt“. Ist Geld wirklich wichtiger? Es geht ihnen doch gut und sie könnten sich finanziell fast alle Wünsche erfüllen, oder?

Flugzeug im Abendrot

Irgendwo

gibt es Menschen, die so leben, wie sie es sich erträumt haben.
Irgendwo ist der ideale Partner.
Irgendwo wartet der ideale Job. Wo ist irgendwo?
Irgendwo ist nirgendwo.
Irgendwo existiert nur im Kopf, mit der Vorstellung dort zu sein, wo man gerne wär. Kopfkino oder tagträumen hält viele vom Handeln ab. Sie verharren mit der Hoffnung: Irgendwann

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Irgendwann

Du sollst nicht hoffen, denn: „Die Hoffnung dauert neun Monate“- das bedeutet oft, dass Träume wieder aufgegeben werden, bis irgendwann keiner mehr existiert. Ein Traum meiner Freundin, war lange bevor sie eins hatte: ein Boot zu haben: „Wenn ich in Pension geh, dann…“. Warum nicht gleich? Nicht so viel Zeit, wohin mit dem Boot usw. Es wär Zeit in der Mittagspause, am Abend und am Wochenende. Sie lebt und wohnt ja direkt beim Attersee. Noch in diesem Sommer hat sie ein Boot von ihrem Mann bekommen. Die Anlegestelle, fünfhundert Meter vom Haus weg. Ganz zufällig, obwohl sie dachte, sie bräuchte gar nicht erst zu fragen. DOCH! Fragen kostet ja nix. Ein älteres Ehepaar, wollte den weiten Weg von Wien nach Atterse, nicht mehr auf sich nehmen. So ein Zafall aber auch 🙂 Anlegeplatz frei!
Das ist Jahre her, drei Jahre vor ihrer Pension, drei wunderbare Sommer am See, wunderbare Stunden auf dem Boot für Lovemylife Gabi.

Weyregg Sundowner 2

Wir machen das nicht so

Wir warten nicht darauf, wir legen los! Gemeinsam 🙂 De Waundara auf dem Weg zum „Traumtag“ – denn träumen ist auch Zukunftsplanung 🙂
Spaziergang und Workshop: „Irgendwann, pack ich es an“ – der Weg, vom Träumen zum räumen. Das berühmte „Loslassen“ geht auf Wanderschaft.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Gebüsch!

Der Wille oder Motivation die mich antreibt und antreiben soll! Wenn ich etwas wirklich will, nehm ich mir die Zeit dafür. Wenn ich etwas wirklich will, ist das Motivation? Allein, der erste Gedanke an etwas, das man besitzen oder erreichen will, wird immer wieder und öfter kommen und dann wird er zum Ziel. In der „Willenspsychologie“(Kurt Lewin 1926 und Narziß Ach 1935) wird aber unterschieden.
Selfieladen Nullnummer

Im Blog „psycholographie“von Christian Rupp M.Sc.

wird der Unterschied, zwischen dem Willen (Volition) und der Motivation so beschrieben: Der Mensch besitzt die Fähigkeit, auch entgegen der aktuell bestehenden Motivation zu handeln, wie mit dem Rauchen zum Beispiel 2013 https://psycholography.com/tag/wille-motivation-unterschied/
Bis zum heutigen Tag, ist wollen oder der Wille an verschiedene Faktoren geknüpft. Zum Verständnis meiner Teilnehmer verzichte ich auf Fachausdrücke und nenne Beispiele aus dem „Hausgebrauch“. Eine Mutter würde dem Kind nicht laufen beibringen können, wenn sie jeden Schritt wissenschaftlich untermauern würde.
Papierflieger

Der  Schwerpunkt meiner Themen-Wanderungen

liegt in der Vermittlung und Vereinfachung bestimmter Handlungen, um sein Ziel zu erreichen. Auf Knopfdruck wird es nicht geschehen und ich kann Euch Motivation nicht impfen, aber ich kann Euch Ansatzpunkte liefern, die eure Motivation und den Willen stärken. Das „Rubikon Modell“ – ist einer der Wege, seine Ziele zu erreichen und seinen Willen zu stärken. Wenn ich ernsthaft abnehmen will, sollte ich in keine Konditorei gehen. Zumindest nicht öfter, als einmal pro Woche 😉 Sich von Versuchungen fernhalten, logisch?
Zuckerl am Steg

Was, wenn ich ein „Siaßling“ bin? Wird die Motivation dem Willen weichen? Da setzen wir an, wir finden den Weg, der zu dir passt!
WANDERUNG: „Dein Wille geschehe“
Alle Wanderungen finden ab 6 Teilnehmer, von April bis Oktober statt.Sollte der Regen waagrecht kommen, wird es als Workshop angeboten.
Im Winter „Schlittenfahrt und Hüttengaudi“ – Warum nicht das nützliche mit dem angenehmen verbinden 🙂

 

 

 

Walnusswandern

Was haben erfolgreiche und „Junggebliebene“ Menschen gemeinsam? Sie sind interessant, haben noch immer „Ausstrahlung“ und eine Unterhaltung mit ihnen ist nie langweilig. Warum ist das so? Ganz einfach, sie bewegen sich und sie begeistern sich immer noch für Neues. Das Gute, durch Bewegung bleibt auch der Geist beweglich. Am wichtigsten ist der Spaß dabei, denn unser Hirn liebt Spaß. Jeder kann sich noch erinnern, wie wir als Kinder gelernt haben. Koordination und Reaktion durch Ballspiele. Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit durch Versteckspiele.

Was bedeutet eigentlich Spiel?

Spielen ist doch was für Kinder. Spielen ist zum reinen Vergnügen da und hat keinen weiteren äußeren Zweck. Meint man allgemein. Spielen ist die einfachste Art, sich körperliche und geistige Fähigkeiten zu erhalten. Es gibt aber gravierende Unterschiede, jeder der einmal bei meinen Wanderungen dabei war, weiß was ich meine. Denn natürlich werden wir als Erwachsene nicht Verstecken spielen. Es gibt gezieltere und effnziertere Übungen, die wir auch in den Alltag integrieren können.

Das Spiel ist ein komplexer Ablauf

der ein Miteinander und Füreinander unterstützt. Man kann es auch Toleranz nennen. Wer beschäftigt ist mit irgend einer Aktivität, die nichts mit Arbeit zu tun hat, entspannt sich, ist, oder wird ausgeglichen. Wie viele unter euch, habe auch ich an Seminaren und Weiterbildungskursen teilgenommen. Und wie viele unter uns, habe ich meiner Meinung nach, auch bei „schwachsinnigen“ Spielen mitgemacht.

Es gibt einen großen Unterschied!

Was macht Sinn und was ist sinnlos?
Sinn macht: Seine Sinne zu trainieren! Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen.
Jetzt im Herbst geht´s wieder los. Einfach mal dabei sein und sich selber ein Bild machen. Kost nix, ausser a paar Lacher 🙂
„Walnusswandern“- kommen und gehen, um vom Fleck zu kommen. Schritt für Schritt mehr Gedankenfreiheit und darum mehr Kreativität im Leben.

Kreativität: Die Fähigkeit, etwas vorher nicht da gewesenes, originelles und beständiges Neues zu kreieren.

Oben ohne, geht gar nix

Dabei meine ich diesmal das Oberstübchen. Unsere Gehirnaktivität hat viel mit unserer Bewegungsbereitschaft zu tun. Man kann es drehen und wenden wie man mag, will man fit bleiben, geistig und körperlich, hilft nur regelmäßige Bewegung und dafür reichen auch schon zehn Minuten täglich. Tun muss man etwas.

Kniebeuge
Kniebeuge

Am einfachsten

in der Gruppe. Der Mensch ist auf Gemeinsamkeiten ausgerichtet und die Gruppe ist ein wesentlicher Bestandteil, denn unser Hirn liebt Gesellschaft. Wie motiviere ich mich dazu? Motivation ist nicht einfach etwas, das man kaufen kann, oder man steht morgens auf, und sagt sich: „So, ab heute bin ich motiviert!“ Können, kannst du es schon. Es wird aber nicht funktionieren. Motivation geschieht in kleinen Stücken, in Dosen, wenn man so sagen will.
Badeenten

Es muss ein Ziel vorhanden sein

sonst landet jeder Vorsatz in Vergessenheit. Oder, kannst du in Urlaub fliegen, ohne vorher ein paar Erledigungen gemacht zu haben. Es ist wie, einen Beruf zu erlernen oder zu studieren. Semester für Semester weißt du mehr und Wissen kann einem nicht mehr genommen werden. Mit der Motivation ist es nicht anders.
Beispiel: Du willst abnehmen. Ok du willst, nimmst du jetzt ab? Wenn du wirklich willst, wirst du als erstes dein Essen minimieren oder zumindest umstellen. Dann wird sich alles um die Kalorien drehen und im Kopf dreht sich wieder alles ums Essen. Und dadurch entsteht im Gehirn (Unterbewusstsein) der Eindruck, das Essen knapp wird und daher wird der Appetit zunehmen, und du nicht ab.
Apfel mit Zucker

Wenn sich im Gehirn

der Gedanke oder sagen wir der Wille festhalten soll, abzunehmen, muss als erstes der Gedanke ans Essen gestrichen werden. Das heißt, du solltest dich beschäftigen. Ablenkung wenn man so will. Mit etwas das dir Freude macht, und dich nicht ans Essen denken lässt.
Das wird bei einer Wanderungen stattfinden.
„Das Lustprinzip“ wird dir zeigen, was du schon lange vergessen hast oder schon lange nicht mehr gemacht hast.

 

 

Wandern für Faule

Ein kurzweiliger Nachmittag, der nicht nur unser „Pumperl“ gsund erhält, sondern auch das Oberstübchen aktiviert. Für alle die sich zwar mehr bewegen möchten, aber den inneren Schweinehund alleine nicht bezwingen können. Die Familie und Beruf vereinbaren müssen und wenig Zeit zur Verfügung haben. Aber auch für diejenigen, die einfach mal wieder etwas Neues probieren möchten.
Vom Treffpunkt, Parkplatz Feuerwehrdepot in Weyregg, marschieren wir den Dr. Gleißner Weg Richtung Alexenau. Ein leicht begehbarer und sogar kinderwagentauglicher Wanderweg. Am schönsten Aussichtspunkt machen wir kurz Rast, um eigene Strategien zur Motivation zu finden. Sofort umsetzbar in dieser Wanderung ist die „Bandlstrategie“
Weinbergschnecke

 

Gehen und alles hinter sich lassen

Methoden sein Gedankenkarussel in die Richtung lenken, die man will. Es funktioniert, ganz einfach. Wille statt Pille, ist die Devise. Weg wandern vom Alltag. Hin wandern zum „Walk of self“. Keine leeren Worte, sondern langfristige Taktiken seine Vorhaben umzusetzen. Immer eine Spur den Gedanken voraus, du kannst dein Denken lenken.

Sollte der Regen waagrecht kommen, werde ich die Wanderung verschieben. Geeignete Trekkingschuhe, ich bevorzuge Lowa, sowie Wetterfeste Jacke, da taugt mir Salomon, sind eine Selbstverständlichkeit.
Auf Wunsch und je nach „Zeit“ machen wir eine kleine Einkehr beim „Wirtn“

Die Wanderung findet ab 8 Personen statt, daher ist eine Anmeldung erforderlich.
Ab: 13:00 Uhr
Wo: Parkplatz neben Feuerwehr Depot in Weyregg
Gesamte Gehzeit: ca. 2 Stunden (Hin und Retour)
Dauer ca. 4 Stunden
ingrid.staufer@begeistern.net
oder Tel. 0664 313 7 844
Kosten: EUR 48,00 + kleiner Jause und ein Getränk
 

F – wie Freiheit oder der Freitag

Freiheit bedeutet für mich tun und entscheiden können, was ich für richtig halte. Es soll Menschen geben, die überfordert sind, wenn sie diese Möglichkeit haben. Sie sind froh, wenn andere das für sie tun und wenn es sich nur um ein Kugerl Eis handelt. Wäre das so schlimm, sollte es nicht die „Richtige“ Sorte sein. Was kann passieren, wenn man sich für das „Falsche“ Kugerl entschieden hat? Es könnte nicht schmecken, na und? Das sind grad mal zwei Minuten, dann ist das Kugerl weg oder man verschenkt es gleich. Ende!
Fliegende Regenschirme

Jeder von uns

Sollte zig-Tausende, ja, zig-Tausende Male im Leben selber entscheiden können. Eine Wahl zu treffen, das Für und Wider abzuwägen, das ist kein Leben im Zweifel. Fehlentscheidungen bringen Erfahrung, darum mag ich das Wort „Fehler“ auch nicht. Erfahrungen habe ich schon viele gemacht, Gute und Schlechte. Entscheidungen, die nicht zu einer verbesserten Lebensituation beigetragen haben, sind  in meinem geistigen schwarzen Büchlein  unter „abgehakt“.
verzweifelte Frau

Nichts ist schlimmer

als Entscheidungen bereuen, sie gar aufzuschreiben, um sie ja nicht zu vergessen, um so das Dilemma, beim Lesen immer wieder zu durchleben. Computersprachlich nennt man das „Ketten“: Jede Aktion wird chronologisch aufgelistet- ob positiv oder negativ. Das kann einem doch sein Leben nicht als gelungen erscheinen lassen, sollten nur die „Schlechten“ da stehen. Wo hat da Zufriedenheit und Glück Platz?
Wenn ich mich, für etwas entschieden habe, denke ich zwar über Alternativen nach, aber erst wird der Fokus auf das „gewünschte Ergebnis“ gerichtet. Es gibt Gründe, warum Dies oder Jenes, zu diesem Zeitpunkt meine Wahl war. Wenn ich auf einem Gipfel steh und zu den anderen rüber schau, denke ich nicht: „Wäre ich doch auf den Gipfel da drüben gegangen – da wär die Aussicht viel besser“. Nein, ich denke: Den schau ich mir auch noch an 🙂
Fliegende Regenschirme

„Heute geh ich einen anderen Weg“ – Entscheiden und Handeln nach dem „Hut– Prinzip“
Lösungsfindung nach De Bono, über individuelles Denken.
Ab September, heisst es wieder:
„Mitmachen und mitlachen!“
„Unsere Hauptaufgabe ist nicht zu sehen, was unscharf in der Ferne liegt, sondern zu tun, was unmittelbar vor uns liegt.“
Thomas Carlyle (1795 – 1881), schottischer Philosoph, Historiker, Essayist, Geschichtsschreiber und sozialpolitischer Schriftsteller

Oberarm – da is was dran

O mein Gott! Ja auch an mir gehen Eitelkeiten nicht verloren. Bei Vielen merkt man es erst auf den zweiten Blick. Richtig, ich meine eigentlich das Oberstübchen. Viele wissen anscheinend immer noch nicht, das man es gebrauchen und, oh Wunder auch ausweiten kann. Es sind die Besserwisser, die meinen nichts mehr dazu lernen zu müssen. Klugscheißer haben auch die Gewohnheit, anderen gegenüber anzugeben, sich überall besser auszukennen, beziehungsweise, Alles besser zu wissen. Erkennen kann man sie auch daran, das sie noch nie etwas besser gemacht haben, geschweige denn, einen Verbesserungsvoschlag. Es sind auch diejenigen, die nicht um des Thema willens diskutieren, sondern alleine wegen des Rechtbehaltens. Sie bleiben stur bei ihrem Standpunkt. Wie heißt es so schön: gescheit, gescheiter, gescheitert (Ernst Ferstl)
Kuhstall Mütze

So! Ich widme mich Interessanterem. Ich suche nach Lösungen. Wie kann man einen Karren aus dem Dreck ziehen, oder so. Ohne zu lamentieren und stöhnen, wie schwer es gerade wieder ist. Was bringt mich weiter, wer kann mir dabei helfen, oder mich unterstützen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, und alle halten einem davon ab, über, oder darüber zu jammern. Einen Ausweg finden, eine verfahrene Situation wieder ins Lot zu bringen, das sind meine Ziele. Für mich, und für andere.
Zauberwürfel

Lösungsorientiertes Wandern. Einfach mal mitgehen und „entsorgen“. Weiterkommen und andere „Wege“ gehen. Seinen Gedanken freien Lauf lassen, und sich von seinen Blockaden lösen. Denn Albert Einstein sagte schon: „Man kann ein Problem nicht mit der selben Denkweise lösen, die zu seiner Entstehung geführt haben“. Denkmuster unterbrechen, und die Richtung wechseln. es funktioniert. Bewusst oder unbewusst, werden wir mit unseren Gesprächen, und unseren Gedanken, im Dialog, unsere Gedankengänge auf „Umwegen“ in die gewünschte Richtung bringen. Bewegung und Begeisterung, werden euch dazu bringen, in Zukunft, Ziele und Handlungen schneller als gewohnt anzugehen. Das Leben ist kein Jammertal, in dem es keine Wege nach oben gibt.

Alleingeher herkommen

Alleine, wenn man alleine sein will, und Gesellschaft wenn man Gesellschaft haben will. Gemeinsam einen entspannten Tag am Attersee verbringen. Auffi auf die Alm, entspannt und ohne Stress, ein gemeinsames Wandererlebnis mit Unterhaltung. Ab September geht´s wieder los und ab acht Personen wird wieder marschiert. A bissl fit solltet ihr schon sein, soll heissen zwei Stunden durchgehen sollten möglich sein.

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Wir quatschen

über Gott und die Welt. Motivationsstrategien und Merktechniken werden mit einem Augenzwinkern vermittelt. Also, Weiblein oder Männlein jeden Alters, anmelden, mitmarschieren und Lebensfreude mit nach Hause nehmen. Als ausgebildete Wanderführerin mit Schwerpunkt
motivieren-animieren- aktivieren, werde ich Euch bewegend-begeistern. Mitgehen, Spaß haben, und vielleicht in Zukunft zu zweit den Alltag genießen. Devise sollte sein: „Wir gehen später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt.“ Dies ist ausdrücklich keine Singlewanderung. Sollte sich doch ein Pärchen aus dieser Wanderung heraus ergeben, ist das rein zufällig und mit Humor zu nehmen.

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Die Wanderungen

finden ausschließlich rund um den Attersee statt. Sie sind alle der „Stufe leicht“ zuzuordnen und da wir nicht aus Zucker sind, gehen wir auch bei Regen. Falls es doch mal zu stürmisch ist, kann ich als Alternativer ein Indoor-Programm anbieten, in Form eines Workshops. Hunde sind erlaubt, wenn sie verträglich sind. Für Kinder werdet ihr sicher einen Babysitter organisieren, sie würden sich nur fadisieren.
FAZIT: Such ich das Richtige falsch, muss ich das Suchen von denen lernen, die richtig Suchen und sei es das Falsche 😉

Der Tag läuft wie folgt ab:
Treffpunkt: ist 10:00 Uhr
Wo: Bahnhof Kammer-Schörfling
Wohin: Wird angekündigt
Gehzeit: Wenn Wanderung, insgesamt ca. 4 Stunden „Gemütlichkeit“ zählt
Einkehr: IMMER
Retour: Früher oder später 😉
Organisationsbeitrag: EUR 68,00
incl. Imbiss bei Ausflug Eintritt
Anmeldung erforderlich!

DIGICAM 008

Haftung

Jeder Teilnehmer nimmt ausschließlich, freiwillig und auf eigene Verantwortung an der Veranstaltung teil. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für jedwede Schäden die dem Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltung entstehen. Weiters übernimmt der Veranstalter keinerlei Haftung für Schäden, die einem Teilnehmer aus dem Verhalten eines anderen Teilnehmers entstehen.

 

 

Wos tuan mit an Sorgenpinkal

Na, geh mit entsorgen! „Das Leben ist kurz, brich die Regeln, vergib schnell, küsse langsam, liebe wahrhaftig, lache unkontrolliert und bereue nichts, was dich zum Lachen gebracht hat (Mark Twain) . Belastendes, beruflich wie privat kann einem den Alltag schon mal versauen. Die Leichtigkeit des Seins kehrt dir den Rücken zu. Sprüche und gut gemeinte Ratschläge helfen da nicht weiter. Entscheidungen sollten getroffen werden. Wie immer ist loslassen dann schwer.
Seemannsknoten

Wie mache ich das blos?

„Ladl auf, Pinkal eini, Ladl zua“ und trink a Seidl mehr, funktioniert auch nicht immer. Irgendwann ist Schluss mit lustig und den Zeitpunkt sollte man wenns geht, nicht übersehen. Wo kämen wir denn hin, wenn wir alles hinnehmen würden? Sorgen einpacken und hinter dir lassen, da wo du halt gerade bist. Aktuelle Situationen und Aktionen verlangen aber sofortige Sanktionen. Soll heissen STOP! Vergessen, Vergangenes, hinter sich Gelassenes, Beendetes.
Kiste mit Aufschrift zerbrechlich

Meine Toleranzgrenze

ist zirka einen halben Meter über meinem Scheitel. Warum? Weil ich gelernt habe auszuhalten, schnell zu vergeben und schnell zu vergessen. Jetzt will ich aber nix mehr aushalten, ausser der Krebs sucht mich heim, dann werd ich müssen. Was und wie viel man aushalten kann liegt auch an den Genen (Danke Mutter, so viel wollt ich gar nicht). Wie wer etwas aushält und wie lange ist eben Veranlagungssache. Da wo andere schon in eine Depression verfallen hol ich mir erst mal ein Glas Wein.
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Wenn es dann so weit ist

und ich fange an mich zu bewegen, geistig wie körperlich, ist es nur mehr ein Katzensprung in ein neues Abenteuer. Diese Methode hat bei mir schon immer sehr gut funktioniert. Auch wenn ich manchmal eine Bruchlandung hingelegt habe, aber ich habe mich bewegt. Mich aus der Komfortzone getraut und ins kalte Wasser gesprungen. Erst wenn man anfängt selbst etwas zu tun wird sich einiges ändern.
Den Blick für das Schöne im Leben nie aus den Augen verlieren, sondern einfach in eine andere Richtung schauen und gehen. GEHEN und GEHEN LASSEN!

Sieben mal in der Woche

Das Alles und noch viel mehr, ist sicher nicht genug. Nicht genug lachen, lieben und dazulernen. Es gibt immer wieder Aufgaben, Unternehmungen oder „Vornehmungen“ und die Woche ist wieder zu kurz. Für die, die das Wort Langeweile „buchstabieren“ können, hätte ich einige Anregungen: Motivationssuche mit der „Motivationsbeauftragten“ 🙂
Press the Button II
Montags – Maler –       Workshop von Oktober bis März
Treffen mit Gleichgesinnten zum Kritzeln und Faxen

Dienstags-Denker –   Blogbeitrag merkwürdig – merkbar
„Alzheimer ist nicht, wenn du nicht mehr weißt,
wo du den Schlüssel hingelegt hast, sondern,
wenn du nicht mehr weißt wofür er ist.“

Mittwochs-Walker – Wandern für Faule – Wanderworkshop
                                        „stramme Wadl, kriagt des Madl“

Donnerstags-Talker –  Blogbeitrag „was ich sollte, oft versäumt.
Was ich wollte, oft geträumt.“

Freitags – Power         – Blogbeitrag oder das Recht auf Faulheit

Samstags – Bummler Alleingeher herkommen
Aufgemerkt am Attersee oder Attersee Safari
„Überraschung je nach Wetterlage und Kondition“

Sonntags                      –  Sonntags bin ich nie da 🙂

Auszug meiner Veranstaltungen für Freizeit, Freude und Vitalität. Es gibt viele Dinge, da ist sicher was dabei. Für mich gibts kein „geht net“. Erst tun, dann reden! Glückwatching am Attersee. Die Vielzahl an Möglichkeiten und das zu wirklich jeder Jahreszeit. Wer Familie und Freunde hat, ist selten allein, aber manche haben einen Partner, der nicht mehr so unternehmungslustig ist, Familie weit weg, der Freundeskreis weggebrochen, weil sich einiges verändert hat, also dabei sein ist alles 🙂 mitgehen und sich des Lebens freuen.
Tanzende Schattten

Gemeinsam Spaß an Neuem finden. Liebe immer, wenn nicht jemand, dann doch etwas.
Ich für meinen Teil, möchte nicht die ganze Woche verplant haben, aber es ist gut zu wissen, das man könnte, wenn man wollte 😉 Viele brauchen Strukturen, einen „Tagesplan“, meist die, die vor ihrer Pensionierung, einen Fulltime Job hatten, sprich einen „zwanzig Stunden Tag“.
Wenig oder gar keine Zeit für Hobbys. Paare, die wie siamesische Zwillinge lebten und auf einmal „bricht“ einer weg.
Für Euch alle , habe ich dieses Programm zusammengestellt.
Wahrlich, ich sage Euch 😉  ihr wisst erst dann, wie langweilig Euer Leben vorher war 😉