Meine täglichen 5 wohlfühl Schritte

Es gibt viele Schritte im Leben, die einen glücklichen und zufriedeneren Menschen aus uns machen könnten. Manche gehen sie intuitiv und andere brauchen vorgegebene Beispiele. Regeln, wie auch immer (Meine Regeln waren meine Tage), Anhaltspunkte, die ins tägliche Leben passen. Daran sehen wir, das es Milliarden geben müsste, jeder Mensch tickt eben anders.
Weckerl mit Mohnblume Pixabay

Meine täglichen fünf Schritte

  1. Erst mal mein entspanntes Frühstück, dafür steh ich zwei Stunden früher auf, bevor ich das Haus verlasse. Ohne diese Gewohnheit wär ich ein halber Mensch. Wenn der Kaffee am Schreibtisch steht, klopf ich in die Tastatur.
  2. Meine Gedanken kreisen um die letzten 24 Stunden, heute habe ich wieder durchgeschlafen: BINGO!
  3. Heute werde ich nur Lob aussprechen, falls mich doch etwas negiert, „schluck ich die Krot“.
  4. Meine halbe Stunde im Bad zelebrieren, nach dem Duschen, täglich von Kopf bis Fuß eincremen und mit dem Parfüm so verschwenderisch sein, das im Stiegenhaus die Lifttür nimma zugeht.
  5. Schaun, das ich mich mit fünf lieben Menschen treffe, oder zumindest telefoniere.
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Manchmal nur daheim

Wenn ich frei habe und es ist Draussen sehr grauslich, bleibe ich gerne in meinen vier Wänden. Aufräumen, schreiben, ordnen und es mir gemütlich machen. Wenn man etwas gefunden hat, wo Herzblut daran klebt, trägt das sehr zum Wohlbefinden bei. Mein Zuhause ist meine „Wohlfühlburg“ – hier bin ich, wirklich ich. Ein Sammelsurium an Erlebnissen und Dingen um mich herum, die mir guttun.

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Henry Ford sagte mal:

„Alles was du glaubst zu können, oder nicht zu können, du hast recht!“
Viele sehen im Alltag keine Herausforderung, aber genau das ist sie! Jeder Tag ist ein neuer Tag im Leben und den will ich selbstbestimmt erfahren. Sollte sich jemand in meiner Nähe befinden, der sich den Tag mies macht, oder gar meinen, dreh ich mich um und denke:
„Erfolgreiche Menschen spenden positive Energie, sie nehmen sie nicht weg“
PS: Und jetzt geh ich den Tag wieder schaukeln 🙂

Quicky – oder die vollen drei Minuten?

Sehr rasch und ohne Anstrengung, das wollen wir alle und zwar überall. Es geht alles zu schnell, die Zeit vergeht zu schnell, die Geräte werden schneller kaputt und die Beziehungen enden auch immer schneller und vom Richtigen oder Falschen hat man auch gleich eine Meinung. Alles vergeht auf einmal schneller. Haben wir Einfluss darauf? Stoppen können wir die Zeit ja nicht, aber vielleicht verlangsamen.
Am Steg in Steinbach

Kaum war Frühling ist schon wieder Sommer

Schon wieder Geburtstag, der Pass läuft schon wieder ab und das Toilettenpapier ist auch schon wieder alle. Wenn wir Früher, von Früher sprachen, konnten wir sagen: „Fünf sechs Jahre her, maximal zehn“. Als Teenager hat man das Gefühl, man hat für alles ewig Zeit. Jetzt kommt es mir so vor, wenn ich von, vor dreissig oder vierzig Jahren spreche, da war ja noch Krieg. Erinnerungen, die schon wieder eine Generation zurück liegen.
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Langeweile im Leben?

Gottseidank hab ich die ganz, ganz selten. Die Zeitwahrnehmung ist für uns Sixty´s ja anders geworden. Daher sind Neue und Emotionale Erfahrungen, für uns sehr wichtig! Denn sie prägen sich, nach wie vor, mehr ins Gedächtnis ein. Kenn ich schon, hab ich schon gemacht, kommt bei mir selten vor. Doch, ich liebe meine Gewohnheiten und ich praktiziere Rituale. Die geben mir Sicherheit, in der Schnelllebigkeit. Ich meine hier den Alltag, den viele einfach so vorüberziehen lassen. Ein paar Tage sind ja ganz schön, aber nicht ein Leben lang und schon gar nicht das letzte Drittel!
Roter Hut

Auf, auf zum fröhlichen „Mal-en“

Es sind immer die ersten Male, die uns besonders im Gedächtnis bleiben. Küssen, bumsen und sumsen, radfahren und schwimmen brauchen wir nicht mehr lernen. Also wie wär´s mit Dingen, die wir noch nie, oder schon lange nicht mehr gemacht haben? Konstantin Wecker hat ein schönes Lied geschrieben, mein Lieblingsabsatz aus „Wenn der Sommer nicht mehr weit ist“

„Und dann will ich, was ich tun will, endlich tun.
An Genuß bekommt man nämlich nie zuviel.
Nur darf man nicht träge sein und darf nicht ruhn,
denn Genießen war noch nie ein leichtes Spiel“
Sterndalschaun

https://begeistern.net/2018/02/28/die-sieben-meilen-wanderung/

Dorfleben – Herzbeben

Ein kleines Dorf im Attergau, vom Ortspfarrer Felix immer „das Sündendorf“ genannt, weil´s da so viele ledige Kinder gab und wo jeder, den Hund des Nachbarn kannte. Da, wo die Kinder, sich noch in der Dorfmitte trafen, um zu spielen oder Unfug zu treiben. Da wo der Mann zur Frau „Oide“ und sie „Oida“ sagt. Da, wo jedem „Zuzug“ mit Argwohn begegnet wurde, genau da lebte und wunderte ich mich zwanzig Jahre lang. Kleine Geschichten um Euch „Städtern“ das Landleben so richtig schmackhaft zu machen. Kleine und große Ereignisse, von Kopfschüttel bis
„Heilig, heilig, heilig!“

Wäsche jackmac34 Pixabay

Die Wäsche hängt richtig!

Als ich dort hingezogen bin, mit frischen zwanzig Lenzen, dachte ich mir wirklich nix dabei. Doch das Leben, in diesen nachfolgenden zwanzig Jahren hat es nachhaltig geprägt. Gut erzogen und mit Grundkenntnissen in der Hauhaltsführung, kamen diese gleich am Anfang zum Einsatz. Der Waschtag wurde schon misstrauisch beäugt, nicht nur, weil ich keinen bestimmten hatte, sondern weil ich die Wäsche sortiert, nach Art und Länge, auf die Leine hängte. Also: Erst Handtuch, dann Geschirrtuch, dann Waschlappen, jede Leine von groß auf klein. Für meine Unterwäsche musste ich mir einen Ständer für Indoor kaufen, logisch oder?

Spiritze Pixabay

Ein Köter der alle narrisch machte

Unser Nachbar hatte einen kleinen weißen Spitz. Nicht nur, das er „sein“ Haus beschallte, nein, prinzipiell auch unseres. Und weil sogar die Besitzerin von der Kläfferei genervt war, lies sie das Hundsvieh immer raus, damit drinnen für sie Ruhe war. Das Ritual war beim Briefträger, bei jeglichem Besuch, bei ihr und uns, und selbstverständlich, wenn mein Mann um halb fünf in die Frühschicht musste, oder von der Spätschicht um 22:30 Uhr heim kam. Unsere Kleine, damals gerade zwei Jahre alt, die uns am glücklichsten machte, wenn sie schlief, wurde davon natürlich wach, der Wirbelwind.
Mädchen strausadolf Pixabay

Die Sache mit der Rache

Vier fünf Jahre später, wunderte ich mich immer, das die Kläfferei jetzt auch in der Mittäglichen Ruhestunde des Nachbarn anfing, und ihn zu mehreren Wutausbrüchen und Beschimpfungen veranlasste. Beim Wäsche aufhängen, hörte ich schon des öfteren, aus unserem Obergeschoss, ein ähnliches Kötergeräusch. Wieder mal dabei, begann eine Tirade am Nachbarszaun. Hatte doch glatt unser Teenager, einen „Lieblingstitel“ entdeckt womit sie das Vieh „tratzen“ konnte und zwar immer nur mit dem Anfang :-). Nachdem sie s immer tat, wenn unsere Kleine Gottseidank schon wach war und der Nachbar erst seine Siesta halten wollte, waren unsere, damals zum zerbersten angespannten Nerven, beim Geschrei unseres Kleinkindes wieder gesalbt 😉
Der Songs: „Girl You Know it´s True“ – von Milli Vanilli, beim genauen hinhören am Anfang: „WAU!!“ hihihi

Mädchen im Abendrot

Fotos: Von Pixabay

Stoak wie a Felsen

Muskelkraft und Willenskraft haben begrenzte Ressourcen. Mein Wille, die Wohnung aufzuräumen, muss wöchentlich trainiert werden. Seit ein paar Jahren subtrahiert er sich nämlich selbständig, ständig. Tja, mit der Muskelkraft, ist´s auch nicht mehr weit her. Ich schau mich um, ob das nur meine Altersklasse betrifft, muss aber feststellen, das die „Jungsters“ unter uns, mindestens so wenig besitzen.
Gewichtheben

Willenskraft sollte auch trainiert werden?

Ja, mit Pausen! Wenn der „Wille“ überstrapaziert wird, also „vom immer mehr wollen“ dann wird er müde und macht schlapp. Das bedeutet: Pausen der Disziplin. Vom Du musst, Du sollst und Du kannst. Denn, solltest Du es gerade mal schaffen, täglich die Küche und das Bad sauber zu halten, wirst Du in drei Stunden nicht das ganze Haus putzen können. Nach einer Dreiviertelstunde würde sich die Motivation, sprich der Wille, verabschiedet haben.
OMG

Gewohnheit, verbraucht keine Kraft

Weder Muskel-, noch die Willenskraft schwindet, bei Dingen die man regelmäßig aus Gewohnheit tut. Dazu fällt unter anderem, das Zähne putzen oder Duschen. Ausser Zahnpasta und Duschgel, kommt nix weg. Unter anderem zählen die „festen“ Zeiten. Darum sind wie überall, kleine Einheiten das „Zaubermittel“ Ein kleines Regal abstauben, eine kleine Trainingseinheit, zehn Minuten genügen da schon. Mit diesem Tipp, kann man seine Willenskraft ebenso wie die Muskelkraft dann sogar steigern. Auch kurze Anprobieren im Kaufhaus Beck zählen oder sind siebentausend Schritte im Shopcenter nix 😉
München 116

Simples „Training“ über Wochen?

In Focus Schule wird geschrieben, das alleine durch gerades Sitzen, oder sich Schimpfwörter verkneifen, die Computermaus mit der schwächeren Hand führen, durch diese simplen Ausführungen, kann man seine Willenskraft schon steigern. Eine Gewohnheit, durch eine andere ersetzen erfordert Selbstkontrolle. Prof. Dr.Dr. Manfred Spitzer behagt da eher die „sanfte“ Strategie: Selbstkontrolle mit Alltäglichem stärken. Prioritäten setzen und auch hier, wie immer, einfach wieder mal NEIN sagen. Ein offenes Geheimnis für mich, ist ausreichend Schlaf zu bekommen und zu finden. Denn nur ausgeschlafen, kann man klar denken und entscheiden. Dazu würde es dann ja keinen starken Willen mehr brauchen, oder 😉
PS: Dann sitz ich halt wieder mal gerade
Selfieladen Fasching

 

 

Synapsenfremd? Nicht mit diesen 7

Nicht nur Schönheit liegt im Auge des Betrachters, für mich ist es auch Erfolg. Meinen Erfolg und messe ich nicht an Geld. Erfolgreich fühl ich mich: Wenn ich wieder jemanden zum Lachen gebracht habe, der vorher trieste Gedanken hatte. Erfolgreich fühle ich mich, wenn ich einen Denkanstoß liefern konnte. Und ich fühle mich erfolgreich, wenn ich Streit verhindern oder Versöhnung herbei geführt habe. Das ist für mich Erfolg auf ganzer Linie, meiner Lebenslinie. Auch wenn andere meinen, ich habe nichts erreicht, ist es doch für mich, sehr viel. Ich bin nämlich nicht nur zufrieden, sondern auch glücklich.
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Wie viele unter uns, können das schon behaupten?

Was hat das jetzt mit den Synapsen zu tun? Na, wozu haben wir Sie denn!? Denken, Handeln, Fühlen, das alles funktioniert nur mit und durch sie. Egal was wir tun, WIR, beziehungsweise unser Hirn (ich wünschte alle hätten eins), lernt immer wieder dazu. Gottseidank! Je mehr Erfahrung wir gesammelt haben, umso mehr, kann auch verknüpft werden. Sie ändern sich ständig und das können wir auch! Weil unsere Synapsen, wachsen! Und sie hören nicht auf, nur weil wir gerade Sechzig werden. Wir haben so viel „gelernt“ in unserem bisherigen Leben, warum das verfallen lassen? Was andere als doofe Spielerei, in „Seminaren“ abtun, hat in Wirklichkeit große Bedeutung: Es macht unser Hirn noch aufnahmefähiger! Logisch, wie oft im Alltag, hüpfen wir schon unorthodox in der Gruppe, oder stärken uns, mit dem Schrei des HOHO – Hahns, ein asiatischer Phönix.
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Nehmen was da ist?

Bei meinen Wanderungen und Workshops sicherlich. Jeder erfolgreiche Mensch spricht: „Ich werde!“ Und tut es dann. Sofort! Nicht erst in einem halben Jahr!
Weil er es wirklich will!
Darum sollten wir nicht im letzten Drittel unseres Lebens „sitzenbleiben“ Ich bin für weitere Bewegung! Nicht nur körperliche, sondern auch geistige. Lasst Euch doch mal wieder überraschen, wenn es heisst: „Wo woinn ma hi“ denn:
„Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern“ Konfuzius
Diese 7 Sätze umformulieren und TUN wird das Ergebnis dieser Wanderung sein.
HOHOHOHOHOHOHOHOHOHO

  1. Ich hasse was ich tun muss! Dann tu was Du tun gerne tun möchtest
  2. Das ist gemein, ich verdiene es viel mehr! Dann versuch es an anderer Stelle
  3. Das hat immer schon so funktioniert! Wie wär s mit umdenken?
  4. Das ist nicht meine Aufgabe! Na und, wenn Du es aber lösen kannst
  5. Das ist unmöglich! Geht net, gibt´s net
  6. Ich kann nicht anders! BLÖDSINN
  7. Ich hätte es tun sollen! Dann Tu es wenigstens jetzt!

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Ich hasse Biker!!!!

Sie sind nicht immer die Armen, Nein, nein! Es gibt wahnsinnig viele Idioten unter ihnen. Stimmt, wie bei Autofahrern auch. Aber gestern ist mir ein Zweirädriger untergekommen! Ein Arschloch! Das nicht nur sich, sondern auch andere gefährdet. Ein Raser, weil er nicht erwarten kann, eine Kurve nach der anderen zu nehmen. Weil er es nicht erwarten kann, den anderen voraus zu sein, weil er es auch wahrscheinlich nicht erwarten kann, dem Herrgott „Grüß Gott“ zu sagen.
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Herr, nimm ihm den Schein!!!

Gestern, wie immer, einmal pro Woche Richtung Steinbach unterwegs, kommen von hinten drei Biker mit ihren Motorrädern. In der letzten Kurve vor Seefeld, kommt wie immer, auch ein LKW entgegen. Kaum ist der vorbei, gibt der erste Biker Gas und überholt mich! Vor der Kurve! Wenn da noch ein LKW oder ein ganz normaler PKW, vielleicht noch Mutter mit Kind entgegen kommt. Du Idiot willst du tot sein! Der Augenblick raubte mir die Luft. Es machte TUSCH!! Um Gottes Willen! Nein, dem Biker ist nichts passiert, er hatte „diesmal“ Glück.
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Aber ich nicht!

Es kam niemand, ich bin verletzt, beziehungsweise mein Auto! Die ganze Seite, du Arschloch!!!! Ich kam durch den Schreck, zu weit nach rechts und streifte den Leitplanken! Wer zahlt mir jetzt den Schaden? Wer poliert mein Image wieder auf? Ich will nicht „Die Alte mit dem zerkratzten alten Auto“ sein. Das kostet ein paar Hunderter. Das alles, wegen einen, der sich risikofreudig in den Strassenverkehr mischt. Leider hat das meine Meinung über diese „Rasse“ sehr nach unten geschraubt. Denn der einzige Gedanke, der sich jetzt nach einem Bikerunfall in mir regt, ist der:“ Na und, wenn´s alle rasen wie die Irren“. Da hilft kein, wirf nicht alle in den gleichen Topf.
Eh net, aber die meisten.
Daniel Nebreda Pixaby Hubschrauber

FAZIT

Es lesen anscheinend zu viele Menshealth, denn da hab ich diesen Spruch her:
„I don´t ride to add days to my life. I ride to add life to my days“
Was ich so verstehe: Ich fahre nicht, um Tage zu meinem Leben hinzuzufügen. So eh net!

Goodbay Rubel Tuesday

Wenn ich mal einen zufälligen „flüssigen“ Bonus bekomme, hab ich bestimmt etwas, wofür es sich lohnt, den gleich wieder auszugeben. Gut, manchmal auch unfreiwillig. Sparen? Das Wort beengt mich ein wenig in meiner Phantasie. Es ist wie mit dem Essen, das Beste wird zuerst gegessen. Ich hab schon was im Petto, nämlich genau so viel, das wenn ich meinen Löffel abgebe, niemanden Kosten verursache. Die Klassiker halt, Bausparer und Lebensversicherung und einer meiner Lieblingssprüche:“Wer sein Leben zu geniessen weiß, ist auch selbst zu genießen.“ 🙂
Lebensstil Golf Pixabay

Kann man da oben Golf spielen?

Ein Mann kommt nach dem Gottesdienst zum Pfarrer und fragt: „Herr Pfarrer, kann man im Himmel Golf spielen?“ Der Pfarrer antwortet: Lieber Mann, da muss ich mich erst erkundigen.“ Ein Woche später kommt der Mann wieder in die Sakristei und der Pfarrer sagt zu ihm:“ Ich habe mich erkundigt. Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche wollen sie zuerst hören?“ Der Mann sagt: “ Natürlich die Gute.“ Der Pfarrer:“ die gute Nachricht ist. Man kann Golf spielen im Himmel. Die Schlechte: Nächsten Donnerstag ist ihr Abschlag.“
Frau barfuss im Wasser Pixabay

Charaktersache?

Darüber habe ich mir schon des Öfteren Gedanken gemacht. Geht es um nicht verzichten können? Nein! Es geht mir darum, mein Leben so weit es geht, geniessen zu können. Was unmöglich ist, möglich zu machen und zu erleben. Fein Essen zu gehen, exclusive Urlaube zu machen und mir manchmal ein Luxusstück leisten. Beim Essen kannst mich aber mit Lobster, Muscheln und Schnecken jagen!!! Tauchurlaube brauch ich auch nicht.

Damenmantel BRAX
Manteljacke BRAX Salzburg

Und bei den Klamotten, da bin ich am empfänglichsten. Obwohl ich keine Trendsetterin bin. Aber nackt geht man halt nicht auf die Straße und da kann vorkommen, das eine Manteljacke von BRAX den Kleiderbügel von der Boutique, auf meinen Bügel im Schrank wechselt.
Darum ergeht es mir manchmal so ähnlich wie Wilhelm Busch: „Ich fühle mich wie neu gestärkt, wenn ich extra soviel Geld bemerk.“ 🙂

Statt 100% – that´s Life?

Menschen die an Deinen Traum glauben

Wenn du von solchen umgeben bist, kann dir gar nix mehr passieren. Ich schlage ja gern immer wieder in dem kleinen Büchlein von GREGOR HEISS nach. „31… It Never Was a Secret“ also heute der 16. „Fast erfolgreich“ heißt dieses Kapitel. „Erster sein, ist eine 100 Prozent Geschichte im Leben“. Da spielt das Wörtchen „FAST“ eine große Rolle. Fast geschafft, fast gewonnen, fast verliebt.
Frau im Wald mit blauem Schirm

100% Disziplin

Verspricht daher Erfolg. Da haperts eben bei mir öfter. Ein Magistra Hastalavista zum Beispiel, kostet Geld und dafür muss man arbeiten. Wenn ich dann so viel arbeiten müsste, bleibt dann noch Zeit und Kraft zum Lernen? Vor langer Zeit, habe ich viel Energie investiert, um da zu stehen, wo ich jetzt bin. Auch sportlich bin, und war ich aktiv. Mir genügte es am Großglockner zu stehen. Erste werden, war für mich nie Bedingung. Dazu fehlte mir der Ehrgeiz, den behielt ich mir für „mein“ schönes Leben.
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Leben und Leben lassen

Ich strebe nicht mehr nach beruflichem Erfolg, ich möchte aber noch viel mehr begreifen und erleben. Meine Vorurteile besser in den Griff bekommen und mich noch weniger um Maßstäbe kümmern. Ganz knapp bin ich dran. Ich fühle mich überglücklich, für andere bin ich vielleicht, mittelmäßig oder gar ganz nett? Ist das eine Option, die kleine Schwester von Scheisse sein?

So wie ich bin

„Lasse jeden wie er ist, damit auch du bleibt s wie du bist“ diesen Spruch hat ein Lehrer von mir ins Stammbuch geschrieben. Ich weiß nicht mehr, von wem er ist und ich habe damals auch nicht verstanden was er bedeuten sollte. Wie oft haben Menschen zu mir gesagt: „Bleib wie Du bist“. Ich wollte aber MEHR sein. Ich wollte Anerkennung,  Komplimente, Respekt und zwar um meiner SELBST willen.
Anerkennung -bedeutete für mich – Hochachtung vor meiner Leistung
Komplimente- bedeuteten für mich – Beifall zum Ergebnis
Respekt – bedeutete für mich – mein ICH sehen
Ich hab nicht vor, in meiner Entwicklung stehen zu bleiben, aber ich weiß immer mehr, Was oder Wer mir gefällt und lasse daher Dies und Das in Zukunft weg.
Na wenn das keine 100%ige Option für ein weiteres glückliches Leben ist 🙂
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Hallo Mecker-Mittwoch

Heute ist Tag der Sonderlinge! Ich „glaube“, ich bin ein Sonderling. Jemand der seltsam, skurril, lustig oder exzentrisch ist. Nicht zu vergessen, einer der sehr eigenwillig ist und sich nicht in eine Gruppe integrieren und anpassen will. Ich hab früher schon immer alles anders gemacht als: „Das tut man doch nicht!“ Als anständiges Mädchen und Frau. Pfff, ich hab immer a Tüchl mitghabt. Beliebter Ausspruch meiner Mutter: „A anständig´s Dirndl, hat immer a Taschentuch dabei“. BITTE! Sie meinte sehr wohl die allseits bekannte „Rotzglocke“.

Schild Akzeptanz und Toleranz

Und das vermisse ich bei vielen

Sie sagen und tun alles nur unter dem Deckmantel eines „Dritten“. Ich hasse Feiglinge, immer schon. Wenn zu mir jemand sagte: “ Das du dir das getraut hast?“ Dann war meine Antwort immer: „Was hätte oder kann mir passieren? Werde ich geköpft, gefoltert oder an den Pranger gestellt?“ Gut wenn man den Pranger jetzt nicht wörtlich nimmt, war´s es so. Mir wurscht. Es war, ist und wird mein Leben bleiben!

Und das bedeutet für mich

Ich beleidige niemanden, nein, ich betrüge auch niemanden. Es kommt immer darauf an, aus welchem Blickwinkel man alles betrachtet, gel. Wenn ich zum Beispiel etwas erzähle, dann weiß ich es, entweder aus eigener Erfahrung, weil ich mit dem Betroffenen selber gesprochen habe oder weil ich es im Lexikon nachgeschlagen habe. Ich mache mir aber keine Meinung, von niemanden. Ich respektiere alle. Mit einigen umgebe ich mich, von einigen halte ich mich fern. So einfach ist das.
Wer sich in meine Nähe begibt, hat wenigstens: RÜCKGRAT!!! Oder ist es Mut 😉

Cartoon Gerechtigkeit

Meinungsmacher

Das „Meinen“ ist ja ein „Führwahrhalten“ Man glaubt es zu wissen. https://de.wikipedia.org/wiki/Meinung Von Glauben spricht man, wenn jemand eine Aussage für wahr hält, ihre Wahrheit also subjektiv als gesichert erscheint, obwohl der Glaubende keine objektiv zureichende Begründung dafür angeben kann. Der Unterschied zum Wissen besteht darin, dass der Wissende nicht nur von der Wahrheit der Aussage überzeugt ist, sondern auch über eine objektiv zureichende Begründung dafür verfügt.

 

Bevor das Hirn den Geist aufgibt

Nachher ist man immer klüger. In diesem Falle eher „verkalkt“ wie man im Dialekt so schön sagt. Es stimmt: „Trainiere es oder verliere es“. Immer wieder höre ich begeisterte miteinander reden: „Iiiich mach schon lange Gedächtnistraining, ich mach jeden Tag SUDOKU, sogar am Klo“. So ein Schwachsinn! Das beste Training für´s Oberstübchen, ist  die Balance zwischen geistiger und körperlicher Fitness!
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Was ist der Körper, wenn das Haupt ihm fehlt?

Nervenzellen wachsen bei körperlicher Bewegung schneller nach. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, entsorgt das Hirn sie einfach wieder. Es ist des Körpers bestes ökonomisches „Unternehmen“. Vera Birkenbihl hat es immer mit Straßen verglichen. Je mehr Autos, sprich Gedankenanstöße, desto breiter die Datenautobahn. Und je breiter sie ist, desto mehr „Auf-und Abfahrten“ = Verknüpfungen können entstehen. Also komplexe Aufgaben oder Aktivitäten nutzen, sonst ist nach drei Wochen alles wieder futsch.
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Fähigkeiten wie: Konzentration, Ausdauer und Kreativität

Täglich zwanzig Minuten genügen für einen Erwachsenen in der Mitte seinen Lebens.
Es können ganz einfache Aufgaben oder Übungen sein. Ich baue immer wieder Koordinationsübungen und den Faktor Zeit ein. Zum Beispiel, zügig vorwärts gehen und dabei von Hundert bis Null in Neunerschritten rückwärts zählen. Geist in Bewegung nenn ich das. Horcht sich einfach an, doch probiert es aber mal 😉
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Mach was Dir Spaß macht

Das Hirn liebt Spaß!!! Nicht umsonst, erinnern oder merken wir uns lustige Erlebnisse, bis zum St. Nimmerleinstag 🙂 Für die Ausdauer ist ein kleiner Spaziergang täglich genug. Das kann der Weg zum Supermarkt, Auto oder Arbeit sein. Das Erlernen oder „Aufwärmen“ von Fähigkeiten, wie Fremdsprachen, musizieren, malen oder spielen (nicht mit PC oder Tablet!), reger Kontakt mit Familie und Freunden, sind einfache Mittel seinem „Köpfchen“ Futter zu geben. Wer geistig und körperlich fit bleiben will, der kommt um diese Aktivitäten nicht herum.
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Atemlos war einmal

Der Aerobe Bereich (eine Bewegung ausführen und gleichzeitig sprechen können), ist der Ideale. Nach wie vor, kann ich mich mit Menschen in Bewegung, immer noch köstlich unterhalten und Spaß haben.
Eine meiner Lieblingsübungen: Anfänger nehmen am besten Seidentücher. Viel Spaß beim Training. Beispiel 🙂
Buch: LIFE KINETIK – Gehrintraining durch Bewegung