Umgeben von Untoten?

Kennst Du das auch, jemand erzählt Dir: „Hast schon ghört, die hat an Krebs, die lebt nimma lang“ oder „der hat an schweren Unfall ghabt und liegt im Koma, der wird nimma munta“ – tja und ein halbes Jahr später, gehst auf ein Begräbnis, nein, nicht auf derer. Die stehen frisch und munter hinter mir und ich muss mich wieder an den lebendigen Anblick gewöhnen. Denn wochenlang hab ich alle Erinnerungen an sie Revue passieren lassen und mich innerlich verabschiedet.

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Ich wünschen jedem ein langes Leben

Ich geh halt davon aus, dass Erzähltes viiiel Wahrheitsgehalt hat und nicht nur weitererzähltes Getratsche ist. Am meisten getratscht wird in den Seniorenresidenzen, da sterms weg wie die Fliegen, nur wörtlich. Oder Menschen die hinter schwedischen Gardinen wegen „Lebensdiebstahl“ saßen, sollten auf einmal hier am Attersee leben? Eine hier Ansässige geheiratet haben und am Sonntag von der Kanzel predigen? HILFE! Bätsch, alles nicht wahr, grrrrrrrrrrrrrrrrr.

Nachdenkmal

Fake News

Den Unterschied zwischen Wahrheit und „Wahrheitsgehalt“ zu erkennen ist die Kunst bei Dorfgeschichten. Als ich mich in jungen Jahren aufregte, weil ich nicht auf der Kirchenbank, neben der bösen und bissigsten Dorfratschtn sitzen wollte, sprach die Frau „Pfarrgemeinderat“: „Die musst reden lassen, wer weiß was sonst passieren tät“ – Habidere, wenn das der Weisheit Ende ist? Haben d´Leut nix anders zum Denken, als Tratschn? Aufregen könnt ich mich auch über das Gesichtsbuch, nicht direkt über das, sondern über die Leichtgläubigkeit oder gar Dummheit mancher Nutzer. Videos oder Fotos die ein Blinder mit Krückstock erkennt, werden kommentiert, geteilt und O mein Gott auch noch geglaubt.

Da Woipertinger wurde gesichtet

Elias Canetti: Der Tod ist die größte Frechheit

Ich hab keine Angst davor. Mit sechzehn wurde mir bewusst: „Es gibt kein danach“ und ich bin froh, denn so werde ich das einzige Leben das ich habe, lebendig gestalten, träumen, hoffen und lieben, wie ich es will! Und lachen, ja lachen 🙂
„Ich glaube, Picasso ist an einem Lachanfall über uns gestorben“
Ephraim Kishon

Sie lacht sich auch tot

Geh mit uns Marschmellows

Den einzigen Speck den wir mit uns herumtragen ist der Mäusespeck. Bei uns wird nicht gelästert, gejammert oder gestritten. Hier gibt es sinnvolle und trotzdem lustige Unterhaltungen. Wir erzählen von Träumen, ob erfüllbar oder nicht, wer weiß das schon so genau. Es braucht ganz wenige Dinge um Zufriedenheit und Glück im Leben zu haben.

Auf zur Födinger Alm

Der oder Die Richtige?

Wer ist das schon? Auf den ersten Blick mag vieles oder gar nichts passen. Ich finde schon, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist, aber suchen wir „Alten“ nicht doch gleich zu schnell das Haar in der Suppe? Zu groß, zu klein, zu dick, zu blöd, sehr oberflächlich. Das „Rastern“ lässt sich allein durch Lebenserfahrung nicht stoppen. Wer allein ist, checkt halt jeden Infragekommenden ab. Meistens sind es aber Frauen. Warum? Kinder können sie keine mehr kriegen, selten auch, dass eine nochmal heiraten will, falls sie geschieden ist.

Engerl und Teuferl können auch passen

Zeit ist Geld oder doch Glück?

Ich bin glücklich wenn ich Zeit für mich hab. Wie Hirschausen so schön sagt: „Glück ist Zeit, in der man die Zeit vergisst“ eine Frage der Einstellung – für mich den Faulenzer raushängen lassen, eine richtige „Pensionista“ halt 🙂 Ich verstehe Leute nicht, die ein Problem mit dieser Bezeichnung haben. Für mich heisst das: Der Mensch hat lange gearbeitet und kann jetzt ,wie man so schön sagt „Das Leben richtig genießen“ – Der heutige Tag wird nie mehr wiederkommen, darum versuche ich morgens schon beim öffnen meiner Augen dankbar zu sein.

Glück ist auch Dankbarkeit

Warum das Beste zuletzt?

Weil das davor schon Vergangenheit ist. Wenn wir marschieren, erzählen wir uns unsere schönsten Glücksmomente, wir schreiben sie auf, nehmen sie mit und halten uns daran fest. Ich lass mich nicht vom Weg abbringen, ich finde „Auswege“ und nehme Dich mit. Glück kommt selten allein
das testen wir in allen Punkten. Selten ist ein Mensch so positiv wie Eckart von Hirschhausen, er und viele andere sind meine Vorbilder und weder Wetter noch das 200ste Problem können mich davon abhalten.

Danke


Meine Top 8 im August

Günstigste „Therapie“ zur Weiterentwicklung. Das Buch von Rüdiger Dhalke: „Die Hollywood Therapie“ – was Filme über uns verraten. Da hab ich doch einige Rollen, im schon Leben gespielt. Lustige, tränenreiche, angstvolle, erotische, lehrreiche. Filme für Inputs, wenns mir an Entscheidungskraft gefehlt hat. Ab und zu hats funktioniert und manchmal is daneben gangen. Da sind meine persönlichen 8 Favoriten:

Bist heiratst, wirds wieder gut, is a Schas

Flashdance

Lebensträume verwirklichen, auch wenn man hart dafür arbeiten muss. Es lohnt sich immer wieder.
2. Harry und Sally – stimmt: Männer und Frauen können nicht befreundet sein, ausser der Mann ist schwul. Für Männer die Erfahrung: Orgasmus kann überall und nirgends stattfinden 😉

oh-lala

4. Die Brücken am Fluss

Dabei kommen mir heute noch die Tränen. Entscheidung für die Ehe und Familie, aber gegen die Liebe. Erinnerungen, die nie verblassen.
5. Frühstück bei Tiffany Die Hoffnung stirbt zuletzt oder wie das Leben Geschichte schreibt 😉 Jaja „Moon River“ – ich schäme mich nicht mehr für meine Verrücktheiten, der „Kater“ wird mich auch deswegen mögen.
6. Herr der GezeitenManche Familiengeheimnisse sollte man besser, mit ins Grab nehmen.

Mund halten, die diplomatische Devise

7. Hitch-der Datedoktor

Leider kann man Liebe nicht planen, aber die Technik zu probieren macht 100% igen Spaß und wirft die Frage auf: Ist Liebe doch nur ein Deal???
8. Die nackte Wahrheit – Für die, die gerne Theater spielen, sehr unterhaltsam. Wie manipulierbar wir doch alle sind.

„Nein, der tut nix für dich“ – „aber der könnte doch passen?“

Psychotherapeutische Praxis Dr. Otto Teischel

Filmdeutung als Weg zum Selbst. Sehnsucht und den Sinn des Lebens, kann man oft hinterfragen. Dann und wann, schleicht sich ein „Flop“ ein. Ein Tag mit den  „Alleingehern“ könnte wieder „Licht ins Dunkel“ bringen.
„Jaja, je größer der Dachschaden, desto besser der Blick auf die Sterne“
Dazu hätte ich eine kleine Wanderung in Petto:
Thema: „Ich schau kurz mal hin“ – Storytelling =
Die Kunst mit Geschichten den Durchblick zu bekommen.
Wann: Ab Oktober jeden ersten Freitag

Der Weg des Geistes, ist der Umweg

Ein Weg der länger ist, als der direkte Weg, dafür am einfachsten erscheint. Umwege sind unbequem, weil sie vom geraden Weg abhalten. Ich sollte als Aufgabe, mal einen Bericht schreiben, wofür eine Viertelseite reicht. Mit der Bedingung: Das er zwei Seiten füllt. Für mich eine schwierige Aufgabe, wo ich den direkten WEG bevorzuge. Ich quälte Sämtliche Gehirnwindungen, doch der Artikel wurde nicht länger. Da traf ich auf einer Party einen jungen „gscheiten“ Mann, zwei Doktortitel in der halben Studienzeit, der mir einen Tipp gab:“Erzähl so viel wie möglich, mache Andeutungen, illustriere“.

Beim ausarbeiten eines Blogs

Umschreibe so lange, bis es zwei Seiten sind

Für mich ergab das wenig Sinn, Zeitverschwendung, Papierverschwendung wobei die Häfte reichen könnte. Ich dachte an Politiker, lange nichtsaussagende Reden. Heute weiß ich, umschreiben ohne den Sinn der Sache zu verlieren, ist Schreibkunst und Kunst des Erzählens. Im Leben gibt es oft keinen direkten Weg! Wie oft laufen wir Gefühlen hinterher? Was uns gut tut, möchten wir beibehalten. Auch wenn wir unser eigenes „Universum“ haben, dringen andere ein. Sie bringen uns oft vom „Direkten Weg“ ab.

Gottseidank

Ist das so schlecht?

Immer der Nase nach, ist kein blöder Spruch: Instinkt, Gefühle, Ahnung. Bei der Ausbildung zum „Lehrwart- Fit fürs Alter“ sind Bewegungsspiele Schwerpunkt. Den Gleichgewichtssinn testen:
An der oberen Wand im Turnsaal, wurde eine Stelle markiert. Im Abstand von ca. zehn Metern, sollten wir mit verbundenen Augen, vorher zwei, dreimal um die eigene Achse gedreht, „instinktiv“ diesen Punkt anzusteuern. Je nachdem welche Seite im Gehirn ausgeprägter „arbeitete“ auf diese Seite zog es den oder diejenige hin. Die einen mehr Links, die anderen mehr Rechts. Kann das was bedeuten?

Nachdenkmal

Das Lebn is a Kroas

Instinktiv wählt jeder eine Option, wo er meint, schneller das Ziel zu kommen. Da wird die vermeintliche „Abkürzung“ oft eine ungeplante Meilenwanderung“. Eine, bei der man verzweifelt versucht, wieder auf den „richtigen“ Weg zu kommen. Hält Ausschau nach Markierungen, im Winter nach Fußabdrücken. Viel zu spät, fragen manche nach dem Weg, um nicht noch weiter in die „Irre“ zu gehen. Eine immerwiederkehrende Frage: „Warum gehen wir den gleichen Weg, wieder zurück?“- oder „War das jetzt nicht ein Umweg?“ JA!
Weil ich auch gerne „Rückblick“ halte, was ich alles schon geschafft habe. Von Oben schaut vieles anders aus, kleiner oder größer. Egal wie viele Pläne angefangen und beendet wurden, man kommt immer wieder an Stellen, an denen man schon mal „anstand“. Ist es kein Kreis, werden es allemal Schlangenlinien 😉
Oft im Leben, erkennt man erst hinterher, dass der „Umweg“ der beste war. Ausflug nach Salzburg: Escape the Room

oder so 😉

Gehen hilft dem Hirn!

Gehen, die natürlichste Art weiter zu kommen. Mit lovemylife in München, sind wir täglich über 9 000 Schritte gegangen ohne zu „Wandern“. Und das nicht nur am Viktualienmarkt, sondern auch beim Beck. Einfach so, hat sich die Summe der Trippelchen ergeben. Die gleichmäßige und sanfte Bewegung, beflügelt Geist und Seele. Edward Weston ging von New York nach San Francisco, mit 70 Jahren! Seine Devise:
„Jeder kann gehen, es ist gratis, wie die Sonne am Tag und die Sterne in der Nacht. Wir müssen nur auf die Beine kommen, die Straßen bringen uns überall hin.“

Dehnen nicht vergessen

Gehrirnaktivität erhöhen, auf einfache Weise

Im Sommer 1990 trafen sich der Präsident der Sowjetunion Michail Gorbatschow und der deutsche Kanzler Helmut Kohl, um über die Zukunft Deutschlands zu reden. Statt im Büro zu diskutieren, zogen beide Parteien ihre Sakkos aus, tauschten Pulli gegen Jacke und gingen SPAZIEREN! Die Presse nannte es „Strickjackenpolitik“
Helmut Kohls Strickjacke, soll daher seitdem im Haus der Geschichte hängen. Ein einfacher Spaziergang durch den Wald, eine kleine Wanderung, ein Stadtrundgang, alles senkt den Stresspegel, bringt oft Lösungen und Ideen. Die beste Medizin, für die besten Jahre 🙂

Querfeldein, wenn zu lang dauert

Du musst nicht Laufen

Nichts ist entspannender, als die Schwingung der Schritte, die wir beim Beobachten der Natur, der Aussicht und der Fortbewegung spüren. Wo ist der Unterschied zwischen Gehen und Wandern?
„Je länger der Spaziergang dauert und je schneller wir gehen, umso eher wird der Spaziergang zur Wanderung.“ Sportmedizinisch gesehen, ist jeder Spaziergang eine Wanderung, wenn man sich zwischen fünf bis sechs Kilometer pro Stunde fortbewegt. Gehen in der Ebene stärkt Körper und Seele, ein wenig Bergaufgehen stärkt das Herz. Bergabgehen verbessert die Blutwerte und macht die Wadln stramm.

Mit oder ohne Stöcke: egal

Achtung!

Als Bewegung zählt nicht, wenn du fünfhundert Meter gehst und dich auf ein Bankerl setzt, um dann zwei Stunden Vögel zu beobachten.
„Ich bin der Meinung, dass alles besser gehen würde, wenn man mehr ginge“ 🙂

Einhörner und Wünsche

Du musst dran glauben, hat man früher zu mir gesagt. Heute weiß ich, wenn ich weiß, was ich will, kann ich mir den Wunsch selber erfüllen. Viele kennen das Büchlein Bestellungen beim Universum, die, die es gelesen und verstanden haben, sind seitdem gelassener was Wünsche und Vorstellungen vom Leben betrifft. Sie bestellen und lassen los, erkennen Gelegenheiten und nützen den Wink des „Himmels“.

Vier Walnüsse Pixabay

Ich denke oft daran

Wie sehr ich mir als Kind ein Fahrrad wünschte. Geld dafür, war damals nicht vorhanden. Nächtelang auf Sternschnuppen gewartet. Ja, ich wünschte, bestellte, verzweifelte dabei dennoch nicht. Jahrelang hoffte ich, dass mal eins unterm Christbaum liegt oder der Osterhase nicht nur ein Nest mit Holzwolle und bunten Eiern bringt. Ich war nicht undankbar, ich habe mich über jedes kleine Päckchen riesig gefreut und war froh, dass es überhaupt etwas gab. Irgendwann, hab ich ja eins bekommen 🙂 Als ich erwachsen war und ich mir selber eins gekauft habe 🙂

Heckscheibe hohoho

Ein Simplon Mountainbike Carbon 🙂

Nicht den Kopf schütteln. Das mit dem Wünschen funktioniert, mir ist schon vieles in Erfüllung gegangen. Einfach „bestellt“ und bekommen! Manches gleich, manches ist erst nach Monaten und wie oben, sogar erst nach Jahren eingetroffen. Große Wünsche dauern halt mal länger 😉 Beim morgendlichen Zähneputzen funktionierts bei mir am besten. Der Glaube und die Zuversicht, dass ich es bekommen werde, helfen mit. Vorsicht: Reichtum und Liebe kann man nicht bestellen. Doch Zufriedenheit, Gemeinsamkeiten und ein schönes Leben, das geht 🙂

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Ich hab immer einen Parkplatz

Sicher, kann schon mal vorkommen, dass ich eine Ehrenrunde drehen muss, doch dann, isser da 🙂 Bei wem´s noch immer nicht funktiert, ist einfach mal dabei, wenn´s wieder heisst:
„Wünsch mal wieder“
Wir „bestellen“ gemeinsam und treffen uns in vier Wochen später, um unsere „Erfolge“ zu feiern und ganz wichtig: Erkennen.
Du wirst staunen, was Dir alles nicht aufgefallen aber möglich geworden ist 🙂
Ab September gehts wieder los

Der Froschkönig is hoffentlich nicht geworden

Veränderungen sind am Anfang hart

In der Mitte chaotisch und am Ende wunderbar Robin Sharma. Wieso immer ich? Bete ich den Satz grad wieder runter. Unzufrieden, weil mich alles und jedes aufregt? Überarbeitet, nicht genug Wertgeschätzung? Für alles mehr machen muss als andere? Tja, als Wackeldackel komm ich also nicht weiter. Wenn mich wieder jemand fragt: „Kannst Du bitte?“ Warum sollte ich? Will ich Streit vermeiden, damit niemand böse auf mich ist? Kannst Du, machst Du, holst Du…NEIN – kann ich nicht!

wackeldackel
https://www.hirschglueck.de/Wackeldackel/Wackeldackel-Pink-Flock-176.html?language=de

Wer sich nicht wohl fühlt, hat recht!

Leistung für Anerkennung = Wertschätzung. Buddhisten glauben, das Veränderung nur stattfinden kann, wenn wir tief in uns gehen. Wenn WIR genau wissen, was wir möchten und wünschen. Nicht das, was andere von uns erwarten und wir erfüllen sollten, damit man die „Gute“ ist. So viele Jahre wiederholt sich immer wieder das Gleiche, im „Nachhinein“ ist die Enttäuschung groß. Wie kommt es immer wieder dazu? Wenn man das wüßte, würde es ja nicht passieren. Bin ich heute klüger?

Hmm – auf alle Fälle reich an Erfahrung

Ich hab ich einige Male alles auf den Kopf gestellt. Wenn ich mich heute für etwas entscheiden soll, werfe ich erst alle Möglichkeiten auf einen Haufen. Nach und nach seh ich sie an und entscheide nach Gefühl, denn:
„Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird“ Charles De Gaulle

Ja oder Nein?

Gleich alles umkrempeln?

Realistisch bleiben und den Aufwand am Anfang gering halten. Wer Neu beginnen will, sollte erst mal Babyschritte machen. Das ist nicht zu wenig, der Motvation wegen zahlt es sich aus! Wenn einem, das Vorhaben dann gar nicht so schwierig erscheint und der Zeitaufwand gering ist, wird automatisch weiter gehen. Schon Goethe sagte:“ Das Leben gehört den Lebendigen und wer leben will, sollte auf Veränderungen gefasst sein“
*Neuanfänge – ein Buch das ich wärmstens empfehlen kann 🙂

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Energie fürs Leben

Shaolin-Mönchen gelingt es innerhalb von sieben Atemzügen zu einem Entschluss zu kommen. Erstens: Bewusst entscheiden – Vorausschauend handeln, Konsequenzen bedenken und in Kauf nehmen. Zweitens: Beeinflussung ignorieren und auf dein Bauchgefühl hören. Dich nicht manipulieren lassen. Drittens: Scheitern lernen. Die Welt geht nicht unter, wenn dein Vorhaben nicht gelingt oder es nicht so kommt, wie Du es dir vorgestellt hast.

SUP am Attersee

Viertens: Intuition nützen

Wie oft im Leben ist eine kurze Überlegung auch eine Richtungsänderung, Schicksal oder Zufall: Der Glücksgriff. Fünftens: Schau niemals zurück! Den Lebensweg, den man eingeschlagen hat zwar überdenken und wenn nötig, den Fokus in eine neue Richtung lenken. Fünftens: Achte auf deine Durchsetzungskraft! Steh zu deinen Entscheidungen und Handlungen! Wie oft hast Du, nur um des Friedens willen nachgegeben oder war es doch nur Bequemlichkeit?

Reich an Stärke

Siebtens: Lebe die Veränderung! Es war doch dein Ziel oder?

Du kannst jederzeit, die Richtung wechseln: „Soll ich oder soll ich nicht?“ Diese Frage stellt sich täglich und sich entscheiden können, eine persönliche Stärke, also selbstbewusstes Handeln. Sich nicht beirren lassen, wenn man sich sicher bist. Veränderung der Lebenslage, wenn man in der jetzigen Situation unzufrieden oder unglücklich ist. Ich wünsche jedem schon bei der Wahl, wenigstens einer „Eissorte“ sicher zu sein.
Was ist so falsch daran, etwas probiert zu haben, um dann zu erkennen, dass man dieses doch nicht mag 😉

na, net guat

Erfahrungen sind lebenswert

Liebenswerte Möglichkeiten, die das Leben bietet. Gott weiß, ich habe meine Fehlentscheidungen nicht geliebt, ich habe sie akzeptiert! Ich wünsche mir trotzdem, noch viele Alternativen durchleben zu können, auch wenn ich nicht immer gleich die Richtige erwische. Vergessen sollte man nie: Wenn man nicht selber entscheidet, wird über Dich entschieden.
Die „Sieben Meilen Wanderung“ zum Anlass nehmen, sieben Punkte, wie im Shaolin-Prinzip „abgehen“ um wieder Energie in den Alltag und ins Leben zu bringen.

Jeder geht, wie er denkt

Dabei kommt es nicht nur aufs Schuhwerk an. Gehen kann man auf viele Arten: Staken, trippeln, schnell oder langsam, marschieren, lustwandeln, flanieren, schlendern, watscheln oder schreiten. Da frag ich mich: „Was kann es bedeuten, wenn eine Frau hurtig „stöckelt“? Denkt sie schnell, hat eine schnelle „Auffassungsgabe“oder muss sie nur dringend aufs Klo? Wenn einer geht, als ob er einen Rucksack voll Steine schleppt, ist er Sorgenbeladen oder nur müde? Viele huschen hektisch und gestresst hin und her, alles Schnelldenker oder Vielarbeiter? Was ist mit den Hüpfern?

Der Hutmacher

Nach einem Zen-Meister

sollten wir uns immer darauf konzentrieren, was wir gerade tun. Wenn wir gehen, sollten wir bewusst gehen. Langes Sitzen ermüdet mehr, als sich zwischendurch mal von A nach B zu bewegen. Wichtig: Bewegung sollte so oft wie möglich, an der frischen Luft stattfinden. Dabei kann unser Unterbewusstsein richtig würfeln. Die Gedanken können fließen und wenn wir an „Nichts“ denken, kann auch „HEUREKA“ stattfinden :-). Der Journalist Steven Johnson schreibt: Wo gute Ideen herkommen. Eine kurze Geschichte der Innovation über kreative Menschen, die ein wenig spazieren gehen und plötzlich, ganz wunderbare Ideen haben. Wir könnten alle das Potenzial unserer Beine nutzen und sie nicht nur als Gehwarzen akzeptieren.
Wer gedanklich in einer Sackgasse ist, sollten einfach gehen 🙂

Auch Riesenschritte

Ich lass mich nicht gehen

Nich wie einen Germteig, ich will beweglich bleiben, damit mein Geist es auch bleibt. Anregungen und Möglichkeiten gibt es genug. Langsames oder schnelles spazieren, kann die Denkweise verändern. So weit, so tief, so schön, wie der Attersee, tun sich immer wieder neue Gedanken auf und beeinflussen unsere Handlungen. Über Stock und Stein, den Gedanken auf die Sprünge helfen, ist Devise. Unbeschwert und unvoreingenommen, allem gegenüber.
Du hast es in der Hand und in den Beinen. Vorwärts und nicht rückwärts sollten wir schauen und gehen. Hauptsache Bewegung:
PS: Und wenn es nur die Stufen, zum vierten Stock sind 🙂

In den Augen der Andern

Meine Vorstellung vom Leben und das, was andere darin sehen, ist nicht immer das Gleiche. Aus Rücksicht am Partner, den Kindern, sogar dem Chef gegenüber, stellt man seine Wünsche und Träume oft hinten an. Liebe zu mir, nenne ich es, wenn ich Entscheidungen treffe, die andere als Egoismus sehen, aber dennoch profitieren. Gesunder Egoismus und Mut lassen einen Lebensziele erreichen. Bewunderung war es nie. Das Wort ist schon absurd. Wir alle wissen, dass wir nur das eine Leben haben, daher finde ich es richtig, SEIN Leben zu leben.

Do spüt de Musi

Was haben die Kinder davon?

„Was sollten die kleinen Menschlein denn erlernen?“ Richtig, Selbständigkeit, irgenwann auf eigenen Füßen zu stehen. Nicht bei jedem Gefühlschaos, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Das ist Elternliebe und Aufgabe. Was hat der Partner davon? Ein selbstbewusstes, zufriedenes und spannendes Gegenüber. Das ist das Wichtigste, ein Partner mit dem es immer wieder Neues zu quatschen gibt. Kein Quatschodil, von dem jeden Tag das Gleiche kommt.

Trotzdem scheint nicht immer die Sonne

Was hat der Chef davon?

Die Vorteile liegen auf der Hand. Ein Mitarbeiter, der zufrieden und entspannt ist, klar denken und strukturiert seinen Job machen. Unzufriedene und frustrierte Angestellte bringen nicht die erforderliche Leistung. Was hat man selber davon?
Wie oft im Leben, hat man etwas in Angriff genommen, das von allen anderen zum Scheitern verurteilt war? Wie oft im Leben, hat man Entscheidungen getroffen, die von anderen müde belächelt wurden?
Wer ist der Glücklichere? Sicher nicht der, der bereut. Dinge im Leben selber entscheiden, sein Dasein genießen können ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben.

Gefühle müssen mit

Spüren, was das Beste für alle ist

Nicht wandern, von Einem zum Andern, sondern Ziele finden:
entdecken-aufdecken und nicht zudecken.
Wander mal mit im Attertal 🙂 Kleine Wanderungen oder Workshop´s, die jedes „Sorgenpinkerl“ zersträuen und Probleme mit einem „Fitnessparkour“ gelöst werden.
Wanderungen die mit Mehrwert, Herz und Hausverstand geführt werden.
„Löse das Problem, nicht die Schuldfrage“ Spanisches Sprichwort