Krawallmacher „Ent-Gang“

Jähzornigen aus dem Weg gehen, ist nicht immer möglich, ich hab einen gefunden 🙂 Abmelden und auf Spurensuche gehen. Eine Möglichkeit, seine Stärken und Kreativität, mit der Natur sichtbar machen. Wer glaubt, nicht malen zu können, irrt 🙂 Wer glaubt, nicht schreiben zu können, irrt. Wer glaubt, nicht töpfern zu können, irrt. Wer glaubt, nicht alleine sein zu können, irrt. Es gibt Wege, die nicht alle gehen können, doch es gibt Richtungen, die jeder frei wählen kann.

Ich hab, ich habs gefunden

Was du verloren hast. Deinen Glauben? Dein Vertrauen? Bei mir bekommst du keine psychologischen Ratschläge, das darf ich gar nicht. Doch ich darf und kann dir Wege zeigen, die für dich unmöglich scheinendes, möglich machen. Der Wunsch, ist der Vater des Gedankens. Alles was du dir jemals im Leben gewünscht hast, wird hier fallen gelassen. Es wird neu „erdacht“ und neu „erwünscht“.

Alles ist möglich, nix is fix

to go your way

Nicht: „Träume sind Schäume“ sondern „Träume geben Räume“ – nicht abhalten lassen von sogenannten Realisten, sondern realistisch deinen Weg erkennen. Es gibt keinen Probelauf fürs Leben, Versuche, Versuche den einen richtigen Weg zu finden, der einen glücklich macht. Leider biegen viele, viel zu schnell ab oder bleiben stehn. Mit mir nicht! Wir gehen zu Ende, was wir uns „vorgewünscht“ haben und werden es bekommen. Es heisst nicht umsonst: „Der Glaube versetzt Berge“

Urkraft am „Traun(m)-Weg“

Der Traunfall, einer der schönsten und kraftvollsten Orte im äußeren Salzkammergut. Dinge „auf den Punkt bringen“ – „oder beim Namen nennen“ – wer das kann, hat höhere Chancen, seine Aufmerksamkeit dem zu widmen, was er wirklich will. Manche reden wie ein Wasserfall und sagen nix, andere wieder sagen nix, hören aber auch nicht zu. Also: „Was würdest du tun, wenn du wüsstest, das du nicht scheitern kannst?“
Ganz einfach: Du tust es!
Richtig erheiternder Workshop und „Ergebnisorioentierter“ Spaziergang mit Tiefgang.
Zum Abschluss gemeinsames „Schulterklopfen“ und Kommando zum: START UP
Termin: Samstag 28.9.2019
Treffpunkt: Gemeindeplatz 9, 4661 Roitham
Dauer: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr
Nachbesprechung: Im Gasthof Kastenhuber
Max. Teil.: 16 Personen
Kosten ohne Einkehr: EUR 78,00
Anmeldung unter: ingrid.staufer@begeistern.net
Geeignet für alle die „Neue Wege“ gehen möchten
Festes Schuhwerk, Trittsicherheit und wettergerechte Ausrüstung.

Mein letzter erster Versuch?

Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues versucht? Für das Hirn die beste „Freizeitbeschäftigung“. Im Scheitern bin ich richtig gut 🙂 Jonglieren, daran will ich gar nicht denken, da kommt mir wieder meine Ungeduld in die Quere. Nach dem Film Burlesque, wollte ich mich im Streaptease versuchen. Hmm, allein die Bewegung von der Wand weg scheiterte kläglich. What shells, ich habs versucht und in mein Hirnkastl ham die Synapsen sicher wieder Party ghabt 🙂

Grazie kann ich besser sprechen

Alltagsroutine unterbrechen

Es ist nicht notwendig neu Erlerntes perfekt zu beherrschen, es reichen die „Versuche“. Routine lähmt den Geist und macht nebenbei: „Begriffstutzig“. Erinnerst du dich, das erste Mal ohne Stützen mit dem Fahrrad oder das Wechselspiel „Kupplung-Gas“ ? Wie lange hat es gedauert das es endlich in die „Beine“ gegangen ist? Die Erfahrung einen anderen Weg zu nehmen, hat mich schon oft extra Zeit gekostet 😉 Beim Essen Neues probieren, auch deswegen hat sich mein Speiseplan nicht grundlegend geändert.

lovemylife als WEG weiser

Rechts vor Links und Links vor Rechts

Der Kreuzknoten! Wenn man den beherrscht, kann der Wind, den Sonnenschirn nicht „unterwandern“ und zerfetzen. Wie mir passiert, beim letzten Gewitter am See. Mittlerweile beherrsche ich den Knopf 🙂 Auch ein Lernprozess, doch war nicht schwer. Es müssen keine mathematischen oder körperlichen „Extremitäten“ ausprobiert werden. Das „Kleine“ im Alltag machts 🙂 Obwohl ich noch etwas Größeres im Hinterkopf hab, Flying-Fox etwa 🙂

Auch mal wieder „kindisch“ sein

Da war ich noch nie

In China, Afrika, Amerika usw. wichtiger wären die kleinen Fleckchen rundherum, da wo ich lebe. Als Wanderführerin kenne ich zwar viele Wege, doch nicht mal ich hab alles gesehen. Geniere mich jedes Jahr vor den Urlaubern, die mir erzählen, was es bei „uns“ alles gibt. Ich beschäftige mich mit Themen, die uns den Alltag schwer machen können. Als „Erlebnistrainerin“ hab ichs halt nicht so mit Blumen. Geschichten erzählen, Gute Laune machen und Sorgen entsorgen, den Tag besonders erlebnisreich gestalten, dass ist meine Stärke. Sollte Dir mal die Decke auf den Kopf fallen, probiers doch mit Gemütlichkeit und schließ dich den „Alleingehern“ an 🙂

Dr. Gleissnerweg mit Blick auf Weyregg


Umgeben von Untoten?

Kennst Du das auch, jemand erzählt Dir: „Hast schon ghört, die hat an Krebs, die lebt nimma lang“ oder „der hat an schweren Unfall ghabt und liegt im Koma, der wird nimma munta“ – tja und ein halbes Jahr später, gehst auf ein Begräbnis, nein, nicht auf derer. Die stehen frisch und munter hinter mir und ich muss mich wieder an den lebendigen Anblick gewöhnen. Denn wochenlang hab ich alle Erinnerungen an sie Revue passieren lassen und mich innerlich verabschiedet.

gschieden gstorm-hümmigfoahrn

Ich wünschen jedem ein langes Leben

Ich geh halt davon aus, dass Erzähltes viiiel Wahrheitsgehalt hat und nicht nur weitererzähltes Getratsche ist. Am meisten getratscht wird in den Seniorenresidenzen, da sterms weg wie die Fliegen, nur wörtlich. Oder Menschen die hinter schwedischen Gardinen wegen „Lebensdiebstahl“ saßen, sollten auf einmal hier am Attersee leben? Eine hier Ansässige geheiratet haben und am Sonntag von der Kanzel predigen? HILFE! Bätsch, alles nicht wahr, grrrrrrrrrrrrrrrrr.

Nachdenkmal

Fake News

Den Unterschied zwischen Wahrheit und „Wahrheitsgehalt“ zu erkennen ist die Kunst bei Dorfgeschichten. Als ich mich in jungen Jahren aufregte, weil ich nicht auf der Kirchenbank, neben der bösen und bissigsten Dorfratschtn sitzen wollte, sprach die Frau „Pfarrgemeinderat“: „Die musst reden lassen, wer weiß was sonst passieren tät“ – Habidere, wenn das der Weisheit Ende ist? Haben d´Leut nix anders zum Denken, als Tratschn? Aufregen könnt ich mich auch über das Gesichtsbuch, nicht direkt über das, sondern über die Leichtgläubigkeit oder gar Dummheit mancher Nutzer. Videos oder Fotos die ein Blinder mit Krückstock erkennt, werden kommentiert, geteilt und O mein Gott auch noch geglaubt.

Da Woipertinger wurde gesichtet

Elias Canetti: Der Tod ist die größte Frechheit

Ich hab keine Angst davor. Mit sechzehn wurde mir bewusst: „Es gibt kein danach“ und ich bin froh, denn so werde ich das einzige Leben das ich habe, lebendig gestalten, träumen, hoffen und lieben, wie ich es will! Und lachen, ja lachen 🙂
„Ich glaube, Picasso ist an einem Lachanfall über uns gestorben“
Ephraim Kishon

Sie lacht sich auch tot

Geh mit uns Marschmellows

Den einzigen Speck den wir mit uns herumtragen ist der Mäusespeck. Bei uns wird nicht gelästert, gejammert oder gestritten. Hier gibt es sinnvolle und trotzdem lustige Unterhaltungen. Wir erzählen von Träumen, ob erfüllbar oder nicht, wer weiß das schon so genau. Es braucht ganz wenige Dinge um Zufriedenheit und Glück im Leben zu haben.

Auf zur Födinger Alm

Der oder Die Richtige?

Wer ist das schon? Auf den ersten Blick mag vieles oder gar nichts passen. Ich finde schon, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist, aber suchen wir „Alten“ nicht doch gleich zu schnell das Haar in der Suppe? Zu groß, zu klein, zu dick, zu blöd, sehr oberflächlich. Das „Rastern“ lässt sich allein durch Lebenserfahrung nicht stoppen. Wer allein ist, checkt halt jeden Infragekommenden ab. Meistens sind es aber Frauen. Warum? Kinder können sie keine mehr kriegen, selten auch, dass eine nochmal heiraten will, falls sie geschieden ist.

Engerl und Teuferl können auch passen

Zeit ist Geld oder doch Glück?

Ich bin glücklich wenn ich Zeit für mich hab. Wie Hirschausen so schön sagt: „Glück ist Zeit, in der man die Zeit vergisst“ eine Frage der Einstellung – für mich den Faulenzer raushängen lassen, eine richtige „Pensionista“ halt 🙂 Ich verstehe Leute nicht, die ein Problem mit dieser Bezeichnung haben. Für mich heisst das: Der Mensch hat lange gearbeitet und kann jetzt ,wie man so schön sagt „Das Leben richtig genießen“ – Der heutige Tag wird nie mehr wiederkommen, darum versuche ich morgens schon beim öffnen meiner Augen dankbar zu sein.

Glück ist auch Dankbarkeit

Warum das Beste zuletzt?

Weil das davor schon Vergangenheit ist. Wenn wir marschieren, erzählen wir uns unsere schönsten Glücksmomente, wir schreiben sie auf, nehmen sie mit und halten uns daran fest. Ich lass mich nicht vom Weg abbringen, ich finde „Auswege“ und nehme Dich mit. Glück kommt selten allein
das testen wir in allen Punkten. Selten ist ein Mensch so positiv wie Eckart von Hirschhausen, er und viele andere sind meine Vorbilder und weder Wetter noch das 200ste Problem können mich davon abhalten.

Danke


Meine Top 8 im August

Günstigste „Therapie“ zur Weiterentwicklung. Das Buch von Rüdiger Dhalke: „Die Hollywood Therapie“ – was Filme über uns verraten. Da hab ich doch einige Rollen, im schon Leben gespielt. Lustige, tränenreiche, angstvolle, erotische, lehrreiche. Filme für Inputs, wenns mir an Entscheidungskraft gefehlt hat. Ab und zu hats funktioniert und manchmal is daneben gangen. Da sind meine persönlichen 8 Favoriten:

Bist heiratst, wirds wieder gut, is a Schas

Flashdance

Lebensträume verwirklichen, auch wenn man hart dafür arbeiten muss. Es lohnt sich immer wieder.
2. Harry und Sally – stimmt: Männer und Frauen können nicht befreundet sein, ausser der Mann ist schwul. Für Männer die Erfahrung: Orgasmus kann überall und nirgends stattfinden 😉

oh-lala

4. Die Brücken am Fluss

Dabei kommen mir heute noch die Tränen. Entscheidung für die Ehe und Familie, aber gegen die Liebe. Erinnerungen, die nie verblassen.
5. Frühstück bei Tiffany Die Hoffnung stirbt zuletzt oder wie das Leben Geschichte schreibt 😉 Jaja „Moon River“ – ich schäme mich nicht mehr für meine Verrücktheiten, der „Kater“ wird mich auch deswegen mögen.
6. Herr der GezeitenManche Familiengeheimnisse sollte man besser, mit ins Grab nehmen.

Mund halten, die diplomatische Devise

7. Hitch-der Datedoktor

Leider kann man Liebe nicht planen, aber die Technik zu probieren macht 100% igen Spaß und wirft die Frage auf: Ist Liebe doch nur ein Deal???
8. Die nackte Wahrheit – Für die, die gerne Theater spielen, sehr unterhaltsam. Wie manipulierbar wir doch alle sind.

„Nein, der tut nix für dich“ – „aber der könnte doch passen?“

Psychotherapeutische Praxis Dr. Otto Teischel

Filmdeutung als Weg zum Selbst. Sehnsucht und den Sinn des Lebens, kann man oft hinterfragen. Dann und wann, schleicht sich ein „Flop“ ein. Ein Tag mit den  „Alleingehern“ könnte wieder „Licht ins Dunkel“ bringen.
„Jaja, je größer der Dachschaden, desto besser der Blick auf die Sterne“
Dazu hätte ich eine kleine Wanderung in Petto:
Thema: „Ich schau kurz mal hin“ – Storytelling =
Die Kunst mit Geschichten den Durchblick zu bekommen.
Wann: Ab Oktober jeden ersten Freitag

Der Weg des Geistes, ist der Umweg

Ein Weg der länger ist, als der direkte Weg, dafür am einfachsten erscheint. Umwege sind unbequem, weil sie vom geraden Weg abhalten. Ich sollte als Aufgabe, mal einen Bericht schreiben, wofür eine Viertelseite reicht. Mit der Bedingung: Das er zwei Seiten füllt. Für mich eine schwierige Aufgabe, wo ich den direkten WEG bevorzuge. Ich quälte Sämtliche Gehirnwindungen, doch der Artikel wurde nicht länger. Da traf ich auf einer Party einen jungen „gscheiten“ Mann, zwei Doktortitel in der halben Studienzeit, der mir einen Tipp gab:“Erzähl so viel wie möglich, mache Andeutungen, illustriere“.

Beim ausarbeiten eines Blogs

Umschreibe so lange, bis es zwei Seiten sind

Für mich ergab das wenig Sinn, Zeitverschwendung, Papierverschwendung wobei die Häfte reichen könnte. Ich dachte an Politiker, lange nichtsaussagende Reden. Heute weiß ich, umschreiben ohne den Sinn der Sache zu verlieren, ist Schreibkunst und Kunst des Erzählens. Im Leben gibt es oft keinen direkten Weg! Wie oft laufen wir Gefühlen hinterher? Was uns gut tut, möchten wir beibehalten. Auch wenn wir unser eigenes „Universum“ haben, dringen andere ein. Sie bringen uns oft vom „Direkten Weg“ ab.

Gottseidank

Ist das so schlecht?

Immer der Nase nach, ist kein blöder Spruch: Instinkt, Gefühle, Ahnung. Bei der Ausbildung zum „Lehrwart- Fit fürs Alter“ sind Bewegungsspiele Schwerpunkt. Den Gleichgewichtssinn testen:
An der oberen Wand im Turnsaal, wurde eine Stelle markiert. Im Abstand von ca. zehn Metern, sollten wir mit verbundenen Augen, vorher zwei, dreimal um die eigene Achse gedreht, „instinktiv“ diesen Punkt anzusteuern. Je nachdem welche Seite im Gehirn ausgeprägter „arbeitete“ auf diese Seite zog es den oder diejenige hin. Die einen mehr Links, die anderen mehr Rechts. Kann das was bedeuten?

Nachdenkmal

Das Lebn is a Kroas

Instinktiv wählt jeder eine Option, wo er meint, schneller das Ziel zu kommen. Da wird die vermeintliche „Abkürzung“ oft eine ungeplante Meilenwanderung“. Eine, bei der man verzweifelt versucht, wieder auf den „richtigen“ Weg zu kommen. Hält Ausschau nach Markierungen, im Winter nach Fußabdrücken. Viel zu spät, fragen manche nach dem Weg, um nicht noch weiter in die „Irre“ zu gehen. Eine immerwiederkehrende Frage: „Warum gehen wir den gleichen Weg, wieder zurück?“- oder „War das jetzt nicht ein Umweg?“ JA!
Weil ich auch gerne „Rückblick“ halte, was ich alles schon geschafft habe. Von Oben schaut vieles anders aus, kleiner oder größer. Egal wie viele Pläne angefangen und beendet wurden, man kommt immer wieder an Stellen, an denen man schon mal „anstand“. Ist es kein Kreis, werden es allemal Schlangenlinien 😉
Oft im Leben, erkennt man erst hinterher, dass der „Umweg“ der beste war. Ausflug nach Salzburg: Escape the Room

oder so 😉

Später wirds von selbst

Viele Gedanken über Zukunft und Älterwerden, kommen meist nach der „Mittellinie“ und da gibts positive und negative. Diese spiegeln sich im Gesicht wieder. Trotz Internetnutzung lese ich auch viel. „Gut“ lesbar finde ich „Maxima“ Preis Leistung: Hammer! Das Interview mit Rachel Weisz 48 Jahre, vor allem die Frage hat mir sehr gefallen: „Was löst der Gedanke ans Älterwerden bei Ihnen aus?“

Dem Alter davonlaufen?

Doch ein schönes Gefühl

Einen schönen „Herbst“ zu erleben. Sich nicht entmutigen lassen, von jammernden Aussagen, negativ eingestellter Zeitgenossen. Mit bedeutungschwangeren Sätzen wie: „Du siehst doch noch gut aus, für dein Alter“. Also halten sie mich doch für älter! Oder Kommentare: „Was deine Mutter lebt nocht?!“ Einfach optimistisch in die Zukunft gucken, Bilder an die „Wand nageln“ und nicht nur ins Regal stellen. Das Angebot, die Vielfalt von Unternehmungen und Gelegenheiten auskosten. Geld für „sinnvolle“ Dinge ausgeben, dafür, woran man sich gerne erinnern kann.
„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. Mark Twain

Sch… drauf, morgen hast du´s eh vergessen

S wie Sex und T wie Träume

Davon hab ich Beides „noch“ 😉 Ersteres brauch ich nicht beschreiben und Zweiteres kannst du auf meinem Blog nachlesen. Es steht nicht immer Positives drin, das wäre Heuchelei. Ich bin praktizierende, pessimistische Optimistin, ich seh alles realistisch. Meine „Berufung“ ist, motivierende Gedanken und Unternehmungen zu inszenieren, Erlebnisse anbieten. Wer mal dabei war, hat alles andere, als Langeweile erlebt. Der Körper mag zwar schwächer werden, doch unsere Seele wird stärker. Lebensfreude und Ausgeglichenheit, machen unseren Alltag „genießbar“. Weil wir „auskosten“ was es wolle.

Ein Steckenpferd?

Der Blick fürs Wesentliche?

„Das man so alt ist, wie man sich fühlt?“ Schummeln erlaubt oder verpönt ist? Unsere „Lachfältchen“ wirklich niedlich ausschauen? Kleider und Frisur „dem Alter entsprechend sind?“ Was noch? Alles Quatsch oder?
„Sinnvolles Er-Leben“ – dann haben solche Gedankenspiele keinen Platz.
Da hab ich die „Sieben Meilen Wanderung“

Neues anfangen, jetzt noch?

Für viele heißt es nach über vierzig Jahren Arbeit: „Ab jetzt, tu ich nichts mehr!“ Eine Zeitlang mag es ganz schön sein, irgendwann will man doch wieder was tun. Im Beruf „voll aufgegangen“, keine Zeit für Familie und Hobbys, folgt oft der „Pensionsschock“. Was dann? Warten auf den Tod? Schwachsinn! Schauen was geht und was nicht mehr geht. Stabhochspringer oder Professor wollen wir alle nicht mehr werden. Was hat man früher gern gemacht oder wollte immer schon mal tun?

SUP am Attersee

Ich hätte ein paar Ideen

  • Wofür warst du früher Feuer und Flamme?
  • Was hat Freude gemacht hat, jetzt hast du Zeit dazu
  • Lieber alleine oder in einer Gruppe?
  • Warum hast du aufgehört? Karriere, Heirat, Kinder?
  • Was wäre ähnlich? Forsche ein wenig,
  • Es gibt Alternativen, „schnupper“ Dich durch
    Workshops, Kurse und Gruppenangebote
  • Mach einfach, aufhören kann man immer
  • Probier Neues, dabei lernt man auch neue Leute kennen und kommt aus den vier Wänden raus.
Ausflüge machen, hier in München

Das Motiv ist immer anders

  • Die Motivation Sport zu betreiben, ist bei Männern wesentlich höher. Männer spielen gern mit Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Leistung. Frauen sind eher „gesundheitsorientiert“ – wollen sich „nur“ bewegen. Flexibilität, körperliche und geistige Geschmeidigkeit, dass ist es, was man über Vierzig braucht.
  • Kreativtät – Selbstverwirklichung durch künstlerische Aktivitäten wie mein Wochenprogramm ab Herbst?
  • Suchen und Finden „Denn Herr Rossi sucht das Glück“
  • Unterhaltung mit den „Alleingehern“ gemeinsam macht es doppelt Spaß.
    Ich bin keine Partnervermittlung, sollten sich doch „ZWEI“ finden, ist das rein zufällig und mit Humor zu nehmen.
    Unterhaltung, Gemeinschaft und Spaß, kein Leistungsdruck oder Wettbewerb, das ist was zählt!
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Radltour rund um den Chiemsee

Wenn du gehst, geht was weiter

Keine Angst vorm Anfangen. Kein Zögern beim Weitermachen. Nur wer stehen bleibt ist lächerlich, nicht der, der immer einen Schritt weiter geht.

Gehen hilft dem Hirn!

Und ist die natürlichste Art „weiter zu kommen“. Körper und Hirn bleiben „beweglich“, es „geht“ eben vieles leichter, wenn man mehr geht. Die gleichmäßige und sanfte Bewegung der Schritte, tut Geist und Seele gut. Als ich mit lovemylife in München war, sind wir fast täglich 9 000 Schritte gegangen. Vorbei am Viktualienmarkt, hinein zum Beck 🙂 Ganz nebenbei ergab sich die Summe der Trippelchen. Der alte Edward Weston ging einfach mit seinen 70 Jahren von New York nach San Francisco. Seine Devise:
„Jeder kann gehen, ist gratis, wie die Sonne am Tag und die Sterne in der Nacht. Wir müssen nur auf die Beine kommen, die Straßen bringen uns überall hin.“

Dehnen nicht vergessen

Gehirnaktivität erhöhen, ganz einfach

Im Sommer 1990 trafen sich Michail Gorbatschow, Präsident der Sowjetunion und der deutsche Kanzler Helmut Kohl, um über die Zukunft Deutschlands zu reden. Statt im Büro zu diskutieren, zogen beide ihre Sakkos aus, tauschten Pulli gegen Jacke und gingen SPAZIEREN! Die Presse nannte es „Strickjackenpolitik“
Helmut Kohls Strickjacke, soll seitdem im Haus der Geschichte hängen. Ein einfacher Spaziergang durch den Wald, eine kleine Wanderung, ein Stadtrundgang, alles senkt den Stresspegel, bringt oft schnelle Lösungen und Ideen. Ergo: Beste Medizin für die besten Jahre 🙂

Querfeldein, wenns zu lang dauert

Du musst nicht Laufen

Entspannung, Zeit nehmen zum Beobachten der Natur, der Aussicht und die Fortbewegung spüren. Wo ist der Unterschied zwischen Gehen und Wandern?
Sportmedizinisch gesehen ist jeder Spaziergang eine Wanderung, wenn man sich zwischen fünf bis sechs Kilometer pro Stunde fortbewegt.
„Je länger der Spaziergang dauert und je schneller man geht, umso eher wird er zur Wanderung.“ Gehen in der Ebene tut Körper und Seele gut, ein wenig Bergaufgehen stärkt das Herz, Bergabgehen verbessert die Blutwerte und macht die Wadln stramm 🙂

Mit oder ohne Stöcke: egal

Bankerlsitzen

und Vogerl beobachten, zählt nur dazu, wenn du vorher mehr als fünfhundert Meter und mehr als eine Stunde gegangen bist.
Alltagstaugliche Ausflüge, Einkehrschwünge in die besten Restaurants und Mostschenken und Schmankerl, für´s Auge und Gaumen vom Salzkammergut geniessen. Fitness und Genuss, ohne die Waage im Hinterkopf zu haben.
„Gehen und schaun, am besten nach Vorn“- weniger sitzen, mehr loslassen.
Kurze Themenwanderungen mit „Storytelling“ eine merkwürdig, merkbare Veränderung stellt sich ein. Durch Loslassen und weiter gehen als andere.
Wander-Workshops mit einer max. Gehzeit von 2 Stunden
#da wird der Nachmittag zum Pausenfüller#Gemeinsamkeiten finden und Zeitfenster nutzen #Nur Katzen haben sieben Leben# jetzt wirklich #alles vor aber zählt nicht# Hirnyoga – Mei Home is mei Hirnkastl #Eckpunkte merken und staunen# guat drauf, hallo, die besten Jahre sind da!

Die Sieben-Meilen Wanderung

Eine Meile sind ca. 1,6 Kilometer und auf diesen Sieben X Sieben werden wir Schritt für Schritt der Veränderung folgen. Ja folgen, nicht entgegengehen. Jeder so weit ,wie er kann und ist:“ Da abholen wo er steht.“ Jeder ist nicht in der selben Lebens-Situation und hat auch nich immer den selben fitnesslevel. Ergo, kommt auch nicht dasselbe raus, weil man ja nicht gleich entscheidet. Es ist halt was anderes, ob jemand vor der Scheidung oder einem Jobwechsel steht.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Warum Sieben?

Eine Unterteilung in sieben „Schritten“ ist für viele einfacher, als ein Großer. Jede zu harte Veränderung, erhöht den Stress, der bei Veränderung immer entsteht. Die Gewohnheit, ist die stärkste Schwerkraft. Weil sie von „Oben“ kommt. Nein, nicht Gott, von unserm Hirn. Die Gedanken und Lebenseinstellung. Wie „gehen“ wirs an?

Wegweiser Keltenbaumweg
Viele Wege führen nach Rom
  1. Wo steh ich? Was ist zu tun, welcher Schritt ist der Nächstbeste?
  2. Was dann, wo hin?
  3. Brauche ich doch Hilfe oder schaffe ich es alleine?
  4. Wenn es zu „Aussichtslos“ erscheint? Was dann?
  5. Hilf Dir selbst, sonst hilft dir keiner, stimmt nicht!
  6. Eins nach dem andern 🙂
  7. Bist Du mit dem Ergebnis zufrieden, ist es das, wohin du wolltest?
    Charly Braun und Snoopy

Das erfährst Du erst, wenn du da bist

Entscheidungen sollte man immer selber treffen. Das ist gut so. Wie kommen andere dazu, Schuld an unserer Misere zu sein? Sollte sich manches als „Fehlentscheidung“ heraus stellen, hat man ja noch die Option, einen anderen Weg zu gehen. Wie soll man von vorher schon wissen, ob es genau dieser Weg ist? Es gibt zu viele und manchmal kann es vorkommen, dass man verschiedene gehen muss, um dorthin zu kommen, wo man hin will.

Sackgasse?

„Die Sieben-Meilen Wanderung“ – jede Meile eine Ganztagswanderung. Die Tour wird Wetterbedingt entschieden. Bei richtig schlechter Wetterprognose wird es ein Indoor-Programm.
Anmeldung erforderlich.
Mindestteilnehmer 8 Pers. um das Gruppengefühl zu stärken.
Achtung: max. 16 Teilnehmer!
Schwierigkeit: *
Spaßfaktor:***+
Durchblicker:*****
Beginn: 10:00 Uhr
Ende : ca. 17:00 Uhr
Kosten: EUR 98,00
incl. Imbiss und Getränke
Diese Veranstaltung findet ganzjährig statt!