I am Sailing

Nein, ich bin keine Seglerin. Ich hasse Bewegung AM Wasser. Mich berührt die Sehnsucht in diesem Song. Bei Jüngeren wirds das Gemüt nicht erregen. Wie viel Macht doch in den Noten steckt. Es ist die einzige Möglichkeit, etwas zu sagen ohne unterbrochen zu werden und es hören fast alle zu. Musik kann mich in Nullkommanix, in eine andere Stimmung versetzen. Erinnerungen wach rufen und Tagträumen lassen. Hören, sehen, fühlen, schmecken, riechen und nicht zu vergessen der „7. Sinn“.

thats it

Entscheidungen mit Bauchgefühl

Dieses, hat mich schon vor manchem Unsinn bewahrt. Ein Signal, aufzupassen, wachsamer, aufmerksamer zu sein, in einer unbekannten Situation. Doch was ist mit unserem Oberstübchen? Das liebt Neues und alles Neue, wird daher sofort abgespeichert und erst Stunden oder Tage später entschieden, ob es im Langzeitgedächtnis bleibt oder im „Müll“ sprich „gar nicht so oft“ in Träumen landet. Ideal, wer beides kombinieren kann, wohlgemerkt zur „selben“ Zeit. Manche haben das mit dem „Löffel“ gegessen, doch man kann es auch lernen. Ganz einfach mit der „Erlebnismethode“ Tun oder nicht Tun, ist dann nicht mehr nur eine Frage. Aufzeigen, wie stark Dein Geist wirklich ist und wie sehr Du ihn beeinflussen kannst.

Du kannst es

Niemand zwingt Dich

Mit miesen Nachrichten vollzusaugen. Medien sind wichtig, doch gib den positiven Meldungen mehr Platz. Wie seelische Verletzungen, sieben Wiedergutmachungen brauchen, solltest Du darauf achten, dass positive Nachrichten überwiegen. Achte auf die sogenannte „Gedankenhygiene“ 🙂
Erlebnispädagogik a la mio – Du siehst den Wald, auch wenn er voller Bäume ist nicht? Sei dabei, wenn praktische, kreative Übungen, Dir die Lösung aufs „Brett“ servieren. Das Brett, dass wir vor dem Kopf abnehmen. Selbsterfahrung und

Sogar Beziehungen halten durch ungewöhnliche, gemeinsame Erlebnisse besser und länger, wenn nicht sogar ewig und drei Tag 🙂
Lustig gelebt und selig gestorben, heißt dem Teufel die Rechnung verdorben 🙂

Heit is heit

bewegend-begeistern am attersee

LASST EUCH ATTERN! Immer wieder hör ich:“Du bist so positiv.“ Was soll mich daran hindern? Auch jenseits der Fünfzig hat das Leben noch einiges zu bieten. Es gibt viele Dinge die ich noch probieren möchte. Einige davon werden hier Platz finden, einige werde ich lieber nicht Preis geben. Ich weiß nicht, was das Leben für mich noch bereit hält, aber eines weiß ich, die Dinge, die noch auf mich zukommen werde ich meistern, wie alle die hinter mir liegen. Dabei hat mir das Motto geholfen: Von Miesmachern, Meckerern, Schwarzsehern, von den „eh schon alles vorher Wissenden“, die, die alles anders und besser machen würden, obwohl sie selber noch nie etwas verändert haben, fern halten.

Nachdenkmal

Vieles bedeutet mir was

Bis zum Ende meines Lebens werde ich: Mich mit Menschen umgeben, für die Freundschaft die Welt bedeutet. Mit meiner Familie bewusster die Momente genießen. Mir noch ein paar schöne Fleckchen auf der Erde ansehen, jeder Jahreszeit das Beste abgewinnen und jede Gelegenheit nützen andere zu motivieren-animieren- aktivieren. Ich zähle mich zu den Weltverbesserern. Ich bücke mich um ein Stück Papierl, die leere Zigarettenschachtel im Einkaufszentrum, um den Handschuh, der gerade jemanden hinunter gefallen ist. Ich kümmere mich um den achtlos stehen gelassenen Sack beim Altpapier. Ich grüße wildfremde Menschen und wünsche einen schönen Tag. Ich freue mich über jeden Neuen, auch wenn er nicht mein Schönster werden sollte und ich wünschte dass ich allen, die ich liebe, es oft genug gesagt, sagen und zeigen kann.

Schön das ich bei Euch sein kann

Ich wünsch Dir viel Spaß, beim lesen, beim Motivations Stammtisch, bei meinen vielen Angeboten. Vielleicht bringt es Dich dazu, auch mal ein Stück weit mit zu gehen. Ich weiß, der „Prophet“ im eigenen Land gilt nix, muss es auch nicht. Bei all meinen Unternehmungen haben mich schon so viele liebe Menschen begleitet, dass ich jedesmal glücklich war, sagen zu können:
„Freut mich das Ihr einen schönen Tag hattet“.

Da geht die Arbeit ja nie aus

183 Tage – ein Aprilscherz?

Vielleicht war der Name unglücklich gewählt: Agil & Vinophil – eigentlich hätte es Agil & Vinophil heißen sollen. Am 1.4.2014 eröffnete ich in Bad Ischl ein Geschäft, dass Bewegung, Geist und Genuss vereint.
Leider hat die große Bar und der im Regal stehende Wein, die vorher schon mal halbiert wurde, den „Charakter“ verfälscht. Halbtags Wanderungen, mit Themen-Vorgaben, die verstärkt Merkfähigkeit und kognitive Fähigkeiten, hauptsächlich 50plus stabilisieren und stärken sollten. Anschließend eine Weinverkostung. Die Themen wurden in den Schaukästen links und rechts vom Geschäft bekannt gegeben.

Bad Ischl Schulgasse 8

Zur Eröffnung

lud ich den Bürgermeister und Tourismus Direktor ein. Der damalige Herr Herzog, glänzte durch Abwesenheit, trotz seiner positiven Resonanz zu meinem Geschäftsmodell:“Das passt ja super nach Ischl“ und „endlich passiert was in der Schulgasse.“ Hätte ich für Jedes: „Das ist ja super was Sie anbieten“- einen Euro bekommen, hätte ich nicht zusperren müssen. Aus heutiger Sicht hätte ich viel mehr „KLOTZEN“ sollen und natürlich in der „Ischler Woche“ inserieren. Doch gleich mal nach vier Wochen kam die Ernüchterung.

Grad mal ein paar schöne Tage

Es war zum Kinder kriegen

Von der ersten Woche an, hats: gepisst, gepisst und gepisst. Es regnete 2014 was das Zeug hielt. Die Gasse entpuppte sich als „Durchlaufposten“ und meine Bemühungen, die kleine Gasse, am Boden mit Sprüchen zu schmücken, wurde sichtlich weggewaschen. Wortwitz bei der Auswahl der Wanderthemen, erlesenene Weine, Aufstriche, nichts konnte die Menschen dazu bewegen, auch nur einen Schritt über die Schwelle zu treten. Das Beste daraus zu machen war meine Devise und ich arbeitete mit dem Wetter zusammen.

Bei Sonne kann jeder 😉

Neue Strategie, neue Themen

Zum Beispiel: „Wein Lesungen – Zu früh alt, und zu spät weise“. Hier wurde ich auch tatkräftig von meiner Familie unterstützt. Aber was kann so ein kleiner Wurschtl vom Attersee einem bekannten Schauspieler entgegenbringen, wenn man der Stadt Ischl egal is?
„ischlarisch regnarrisch“ – wir lassen uns die Laune nicht verbieten. Ich hatte auch die Kutschenfahrer auf meiner Seite, bis der Gemeinde die geniale Idee kam, die Gasse auch für diese zu sperren. Ich hielt noch daran fest, obwohl ich im Tiefsten, mein Vorhaben schon scheitern sah.

Ich erstellte einen Wochenplan:

Dienstag: Nur Katzen haben sieben Leben!
„ist es wichtig oder dringend“- unterscheiden können, um wieder
mehr Zeit für sich zu haben:
Zeitfenster nutzen, mehr Zeit für sich

Sie lassen sich Zeit

Mittwoch: Das schlägt dem Fass den Boden aus!

  • Nie mehr ärgern
  • Bandlstrategie
  • Ein Einwandfreier Tag
Eins nach dem andern

Donnerstag: Hirnyoga

  • Mei Home is mei Hirnkastl
  • Eckpunkte merken und staunen
  • Woast as noch
tja, plötzlich fällt der Groschen

Freitag: „geh mit entsorgen“

  • gehen und gehen lassen
  • schau nicht zurück
  • mit beiden Beinen im Leben
Agil und VinovielII

Es war einmal…..
Agil & Vinoviel – 4820 Bad Ischl Schulgasse 8, Tel:0664/ 313 7 844

Bürgermeister Heidenes Heide signiert den Gästetisch


Gehen rund um den Attersee

Das Atterseegebiet, gehäuft mit Kraft und Glücksplätzen, die Entspannung und Erholung fördern. Loslassen, offen für Neues werden und motiviert in den Alltag zurückkehren. Schwerpunktthemen der Wanderungen.

Bandlwanderung – für Alle, die dem „Suderantentum“ leb wohl sagen. Mit dem Bandl negative Gedanken sofort „abwürgen“ – die effektivste Methode, sein Gehirn mit mehr Positivem als Negativem zu füttern. Zur Not tuts auch ein Gummirringerl 😉 Das „Bandl“ kann jeder Teilnehmer behalten, um sich von Zeit zu Zeit wieder im positiven Denken zu üben.
Der kleine Fußmarsch führt uns durchs Weißenbachtal „Ins Tal des Holzes“ – Nach drei Wochen gibts ein Wiedersehen um zu schauen, wers am „längsten“ ausgehalten hat.
Jeden ersten und letzten Mittwoch im Monat: April, Mai, Juni, Juli, August, September und Oktober
Treffpunkt: Parkplatz gegenüber „Startpunkt zum Schoberstein“
Beginn: 14:00 Uhr
Ende: ca. 18:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 16 Personen
Anmeldung ausschließlich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net
Kosten p.P: EUR 48,00
Ausrüstung: Festes Schuhwerk, Trinkflasche, Geld für Einkehr

Doppelt hält besser

Wandern für Faule – für Alle, die sich mehr bewegen möchten, den Schweinehund aber nicht alleine bezwingen können. Gehen auf einer „Ebene“ um Schritt für Schritt, zu mehr Bewegung im Alltag zu kommen. Leichter Spaziergang mit Motivationstipps zum „Mitnehmen“.
Auf gehts, einen Teil des Westwanderweges abschreiten und gut gelaunt in den Alltag zurückkehren.
Treffpunkt: Gasthof Kreuzer Abtsdorf
Beginn: 13:00 Uhr
Ende: ca. 18:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 16 Pers.
Kosten p.P.: 48,00
Ausrüstung: Festes Schuhwerk und Trinkflasche, Geld für Einkehr
Anmeldung ausschließlich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net

Mehr sehen als gehen

Agil&Vinoviel – für Alle, die Bewegung, Genuss und Wein lieben. Eine kleine Tour mit anschließender Weinverkostung. „Per Schiff und Wanderschuh“ – Mit dem Schiff gehts rüber nach Weyregg, rund um den Wachtberg spaziert und im Kaisergasthof eine „Vinophile“ Pause gemacht. Sich wie ein König fühlen und österreichische Köstlichkeiten probieren.
Treffpunkt: Busbahnhof Kammer-Schöfling
Start: 13.00 Uhr
Ende: ca. 18:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 16 Pers.
Kosten p.P.: EUR 68,00 (beinhaltet Schiff und Weinverkostung)
Ausrüstung: festes Schuhwerk, Trinkflasche,
Anmeldung ausschließlich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net

Man muss auch mal von Vorne anfangen können

Denn Herr Rossi sucht das Glück – für Alle, die glauben, sie haben immer Pech oder das Glück ist eine dumme Kuh, sie läuft, dem dümmsten Ochsen zu. Leichte Wanderung zum Pfarrer-Salettl in Nußdorf. Den Wildholzweg entlang seine Sinne schärfen um am Aussichtspunkt alles hinter sich zu lassen. Anschließende Einkehr in die Pizzeria „da Charly“ beim See
Treffpunkt: Parkplatz Ragginger Nußdorf
Start: 14:00 Uhr
Ende: ca. 18:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 16 Personen
Kosten p.P.: EUR 38,00
Ausrüstung: festes Schuhwerk, Trinkflasche, Geld für Einkehr
Anmeldung ausschließlich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net

Du hast es in der Hand

Nur Katzen haben sieben Leben„- für Alle, die Veränderung wollen, sich aber nicht trauen. 7 Punkte beachten, eine Liste zum mitnehmen und in 7 Tagen ein anderes Leben führen. Ein Leben voller Mut, Vertrauen und mehr Selbstbewusstsein. Gemütlicher Fußmarsch auf den Miglberg, mit Pause im „Schöberingerhof“
Treffpunkt: Parkplatz neben Feuerwehr Weyregg
Start: 14:00 Uhr
Ende ca. 18:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 16 Personen
Kosten p.P.: EUR 38,00 (ohne „Einkehr“)
Ausrüstung: Festes Schuhwerk, Trinkflasche,
Anmeldung ausschließlich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net

Da kann man noch dran drehen

Groschenwanderung – Plötzlich fällt der Groschen 🙂 Kleine Wanderung auf die Födinger Alm.
Für Alle, die mehr wollen als Geld, nämlich stinkreich werden an:
Reich an Wissen
Reich an Abenteuern
Reich an Humor
Reich an Gesundheit
Reich an Familie und reich an Liebe
Durchblick durch Ausblick. Zwei Blickwinkel, von denen einer die Sichtweise erweitert.
Treffpunkt: Parkplatz Gasthaus Födinger Bach Weyregg
Start: 13:00 Uhr
Ende: ca. 18:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 16 Personen
Kosten p.Pers.: EUR 38.00 (ohne Einkehr)
Ausrüstung: Festes Schuhwerk, Trinkflasche
Anmeldung ausschließlich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net

Man sieht am besten mit dem Herzen

Älter werd ich später – für Alle, die dem Jugendwahn ein müdes Lächeln schenken oder Rostlaube sucht Traumauto 🙂
Lustiger Nachmittag im Seehof Attersee mit Musik, Tanz und Unterhaltung
Eintritt: EUR 15,00 plus ein Glas Prosecco
Beginn: 16:00 Uhr

Warum nicht Fasching im Sommer

„Geh mit entsorgen“

Kleine Wanderung zum „Platz der Geborgenheit“ – vom Marktwald Schörfling über den Häferlberg zur „Entsorgungsstelle“
Treffpunkt: Parkplatz beim Reitstall Schloss Kammer Englbrecht
Start: 13:00 Uhr
Ende: ca. 17:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 10 Personen
Kosten p.P ohne Einkehr: EUR 38,00

Die Kosten stellen sich wie folgt zusammen:
Vorbereitungszeiten, Nachbereitungszeiten, Administration, Recherchen, Weiterbildung. Reservierungen

                                                       Frühling: März-April-Mai
– Was ist wichtig für mich
– Was will ich erreichen
– Neuanfang

                                                       Sommer: Juni-Juli-August

– Ziele finden
-Wissen erweitern

-Neues probieren

                                                       Herbst: September-Oktober-November

– Ängste überwinden
-Was macht mir Freude
-Selbstvertrauen gewinnen

                                                       Winter: Dezember-Jänner-Februar

-Kulinarrisches
-Entscheidungsfreude
-Mit Dir fahr ich Schlitten