bewegend-begeistern am attersee

Schon in der Kindheit läuteten mich die Nachbarskinder zur Unterhaltung aus dem Haus. Jahre später, beim Praktikum zur Animateurin, freuten sich die Bewohner jedesmal ihr „Können“ unter Beweis zu stellen. Beim Singlewandern waren die Teilnehmer von den „klugen Spielchen“ begeistert. Was war also naheliegender als meine Webseite und den Blog: „bewegend-begeistern am attersee“ zu nennen.
Bewegend: Weil körperliche und geistige Betätigung Körper und Seele guttun.
Begeistern: Weil sich freuen und begeistern können der Jungbrunnen schlechthin ist.
Am Attersee: Weil ein Spaziergang beim See, Augen, Ohren, Nase und den Geist öffnet.

Querfeldein

Findet es Anklang?

Dazu müsste ich eine Brfragung durchführen, die Zahlen sprechen für sich. Noch ist es „nur Hobby“, lesen und das Teilnehmen an den Veranstaltungen sind auch kein Zwang. Ich freue mich, wenn Interesse besteht, bin aber nicht enttäuscht, wenn es nicht so ist.
Die Bloggertreffen im Ausland bestätigen mich: Es gefällt 🙂
Geistige und körperliche Beweglichkeit, gepaart mit Charme und Witz. Lebensfreude und das Feuer der Leidenschaft erlischt halt nicht von heute auf morgen.

Weißenbachtal

Was wird Euch erwarten?

Wunderbare unterhaltsame Ausflüge 🙂 Eher Spaziergänge als Wanderungen. Keine Erklärungen der Fauna und Flora, das überlasse ich der „Kräuterfee“. Doch auf allen WEGen zeigen, dass Vergleich nichts bringt, weil wir „unvergleichbar“ sind. Aufschlussreiche Stunden, manchmal bei einer Weinverkostung und manchmal bei einer „Vergesellschaftung der Herzen“.
Wanderungen und Workshops nach dem Storytelling-Prinzip:
Mit Geschichten das „Brett vorm Kopf“ ent-sorgen. All das und noch viel mehr wird Dir den Alltag, kurzweilig und „merkwürdig-merkbar“ machen. Wir wollen ja nicht zu früh alt und zu spät weise werden 😉

Bloggertreffen Salt in the City Salzburg

Ein Auszug aus meinem Programm:

022i
Brixen
München 116

Die Veranstaltungen finden je nach Wetterlage Outdoor oder Indoor statt. Vorbereitungen und mieten von geeigneten Seminarräumen, kosten nicht nur Zeit. „Ehrenamt“ kann ich mir nicht leisten, daher:
„Nur Bares ist Wahres“ dafür garantier ich Dir: Vergnügliche, sinnvolle und unterhaltsame Freizeitgestaltung mit „Mehrwert“
Auf gehts – Hurra de Gams!

Die Sieben-Meilen Wanderung

Eine Meile sind ca. 1,6 Kilometer und auf diesen Sieben X Sieben werden wir Schritt für Schritt der Veränderung folgen. Jeder so weit er kann und ist:“Ich werde dich da „abholen“ wo du stehst.“ Jeder ist nicht in der selben Situation. Darum kommt auch nicht das Selbe dabei raus. Es ist etwas anderes, ob ich vor der Scheidung oder einem Jobwechsel steh.

Ballon mit Motivationsaufschrift

Warum Sieben?

Eine Unterteilung in sieben „kleinen Schritten“ ist für viele einfacher, als ein Großer. Jede zu harte Veränderung erhöht den Stress, der bei einer Veränderung immer entsteht. Die Gewohnheit, unsere stärkste Schwerkraft. Weil sie von „Oben“ kommt, vom Hirn. Die Gedanken und die Lebenseinstellung. Wie „gehen“ wirs an?

Wegweiser Keltenbaumweg
Viele Wege führen nach Rom
  1. Wo steh ich, welcher Schritt wäre der Nächstbeste?
  2. Wo hin?
  3. Schaffe ich es alleine?
  4. Scheint es „Aussichtslos“ zu sein?
  5. Hilf Dir selbst, sonst hilft dir keiner, stimmt nicht!
  6. Eins nach dem andern 🙂
  7. Bist Du jetzt, wohin du wolltest?
    Charly Braun und Snoopy

Das erfährt man erst, wenn man da ist

Entscheidungen sollte man immer selber treffen. Wie kommen andere dazu, vielleicht später die Schuld an unserer Misere zu haben? Sollte es sich mal als „Fehlentscheidung“ herausstellen, hat man immer noch die Option, einen anderen Weg zu gehen. Oft kann man es vorher nicht schon wissen, ob es genau dieser Weg, der richtige ist. Es gibt einfach zu viele Möglichkeiten und manchmal kommt es vor, dass man verschiedene gehen muss, um dorthin zu kommen, wohin man will.

Sackgasse?

„Die Sieben-Meilen Wanderung“ – jede Meile eine Halbtagswanderung. Die Tour wird Wetterbedingt entschieden. Bei richtig schlechter Wetterprognose wird es Indoor abgehalten.
Beginn: 13:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 16 Personen
Mind. Teilnehmer: 8 Personen
7 Termine!
Kosten: EUR 350,00
Ausgangspunkt: Parkplatz Umfahrung, Unterach: Dr. Angelis-Weg
Ein wenig Kondition ist erforderlich. Festes Schuhwerk, geeignete Kleidung, etwas zu trinken. Im Anschluss Nachbesprechung mit kleinem Imbiss.
Bei Interesse einfach E-Mail senden, damit ein gewünschter Termine zustande kommen kann.
E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net
Schwierigkeit: *
Spaßfaktor:***+
Durchblicker:*****

In Wirklichkeit ist alles anders

Schnecken sind schleimige Gesellen. Das Kind einer Nichte hat sich die Nacktschnecken auf den Arm gelegt und sie daran entlang schleimen lassen. Einen Frosch auf den Kopf gesetzt und ist wie ein Model damit herumstolziert. So wurde sie sogar schon in der Zeitung abgebildet. Ich fand´s lustig und mutig, mir selber graust aber. Sie wäre eine Kandidatin fürs Dschungelcamp.

Vielleicht gucken die auf uns herab?

Eine Schnecke mit Kuschelcharakter?

Könnten wir von diesen schleimigen Wesen etwas lernen? Eine Künstlerin in Lausanne, Christelle Becholey Besson lebte zu Forschungszwecken, einen Monat lang mit 350 Schnecken zusammen. Sie fand es erotisch. Erotik stell ich mir anders vor, dennoch sollen die Kriechtiere ein interessantes Liebesleben haben. Schneckensex sozusagen cool 😉 Kann bis zu zwanzig Stunden dauern (ohh) Wenn ich da an meine Jugend denke, der morgendliche Akt nach dem Discobesuch, konnte auch manchmal so lang vor.

Augen bling-bling

Einzelgänger oder gesellig?

Schleim, Haus, Gift alles in einem. Fast alle Schnecken sind Zwitter, bei einigen kann sich das Geschlecht mit der Zeit, sogar ändern. Oiso, i weiß net ob wir wirklich nur mit den Affen verwandt sind? Die Pantoffelschnecke, zum Beispiel, ist zu Beginn ihres Lebens ein Männchen und wandelt sich später zum Weibchen. Haben Schnecken, außer ihr Häusl, sonst noch was drauf? Ja sie geben mir Stoff für Redensarten:
„Bleib in Deinem Schneckenhaus – eine Schleimspur ziehen – Ich mach dich zur Schnecke – lahme Schnecke – Schleim-Time!“

Haben Schnecken Familiensinn?

Eine Schneckenart, zeigt ihre Lust auf Liebe, mit einer Beule am Kopf: Der Lockstoffdrüse. Bei uns Menschen, ist das der Saufdippel. Auch Kannibalen gibt es unter Schnecken: Der Tigerschnegel! Limax maximus – diese Art versuchen in der Paarungszeit, sich gegenseitig den Pimmel abzubeißen, denn der, der Ohne ist, muss sich dann um die Brut kümmern.
Das macht bei uns die Frau, durch die Stutenbissigkeit, die sich bei manchen ergibt.
Zum Nachdenken: Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln oder gehts mal mit bei einer meiner Wanderungen 😉

Alles noch unvoreingenommen

 


 

Ich hab noch tausend Träume

tief in mir und sie könnten Wahrheit werden, es liegt allein an mir. Kann ich mir Träume leisten? Wie viele sind bisher wahr geworden? Ich rede nicht von Luftschlössern, sondern von Wünschen, Vorstellungen, die sich trotz Herkunft und keiner akademischen Ausbildung erfüllen lassen. Oft hab ich das Gefühl, mehr Schritte machen zu müssen als andere. Frustriert mich das? Nein, mir wurde nie was geschenkt und darum sage ich mir: „Wenn es andere können, warum ich nicht“

Ich in der Barbara Karlich Show

Das Ende der Fahnenstange

Hab ich nicht im Visier. Ich habe Freude daran, an dem was ich tu.
Meine Begeisterung und Enthusiasmus liegt jetzt im Gehen und danach in der Tastatur. Das vergangene Jahr hat mir gezeigt, wie viele Freuden und Überraschungen im Leben noch möglich sind. Für mich ist „Alter“ eine Zahl, mein Körper und mein Geist zeigen mir, wie hoch die grade ist. Manchmal auch höher 😉

Flug nach Fuerteventura

Ich kann loslassen

Meine Ziele sind heute andere. War für mich früher wichtig, mit den anderen auf den Gipfel zu kommen, so zählt jetzt für mich nur mehr der Weg dorthin. Es zählt das Gehen, das Gleichgewicht das man dafür braucht.
Das Gleichgewicht, das Körper und Geist braucht, um sich „rund“ zu fühlen. Weiterkommen, nicht auf der Stelle treten, das zählt.
Ich hab ja drei Möglichkeiten: „Nachgehen, aufgehen oder weitergehen“

Ja! Ich schaff das!

Das Feuer in mir

Es geht immer wieder ein bisschen weiter, es kommt darauf an, was für einen weit genug ist. Viele Erfahrungen gabs, bei denen ich gedacht hatte: „Nur fliegen kann schöner sein“ – da muss ich jetzt lächeln und sagen:“ Im ready to Flow“
Gehen wir mal gemeinsam „Einen Schritt weiter“
schauen wir, was alles noch „drin“ ist 🙂
Ein kleiner Spaziergang nicht am Rande, sondern mitten im Leben.
„gehen und gehen lassen“

Genuss bei Sonnenuntergang

Blockade oder Ladehemmung ?

Jetzt, wo die Tage wieder kürzer werden, ist der Durchhänger nicht weit. Grade noch wollte ich alles niederreißen und jetzt, von einem Tag auf den anderen, geht nix mehr. Mal ein paar Tage mal unmotiviert sein. Abwarten und Tee trinken wie es so schön heisst. Dann kann der Körper sich erholen und der Geist wird frischer und aufnahmefähiger. Oft „geht“ nach solchen Ruhrphasen alles doppelt so schnell. Man ist wieder voller Elan. Null Bock signalisiert einem ja nur: Mach mal wieder halblang!

Füße hoch und abschalten

Das Auto „tritt“ man auch nicht täglich

Da würde die Maschine bald den Geist aufgeben. Auch beim Sport gilt, wer Kraft und Ausdauer trainieren will, muss die Ruhephasen einhalten. Nur in der Trainingspause „baut“ der Körper auf, sammelt Kraft für die nächste Anstrengung. Bleibt halt mal was liegen 🙂
Ich nahm mal an einem Workshop teil, bei dem die Dekorateurin immer wieder betonte: „Keine Angst vorm Loch“. Die Auslage nicht „zustopfen“, sondern dem Auge die Möglichkeit geben, zu „rasten“.

Sammelsurium

Akku aufladen

Die Lust was zu tun, kommt wieder nach der Pause. Öfter mal „Stop“ machen und NEIN sagen. Ich warte nicht darauf, bis ich ganz „leer“ bin. Achte darauf, dass ich mein Schlafpensum von acht Stunden einhalte, mache zwischendurch ein halbtags AUS und manchmal einen Kurztrip übers Wochenende.
Der klinische Psychologe Dr.Hannes Beran hat einfache Tipps für Pausen:
Wer viel sitzen muss, sollte zwischendurch aufstehen und sich bewegen
Wer viel vorm Bildschirm sitzt, sollte die Augen öfter zwischen nah und fern pendeln lassen.
Wer viel im Dunkeln ist, sollte zwischendurch mal ans Tageslicht.
Wer von Lärm umgeben ist, soll sich Hörpausen gönnen.

Zeit zu schauen

Vor allem: Das Lachen nicht vergessen

Es hebt die Stimmung, senkt den Blutdruck und macht Happy 🙂 Sollte bei dir mal eine kleine Auszeit fällig sein, dann geh doch mal mit bei einer „LACH-WANDERUNG“ 🙂
Keine Angst, kein Witzemarathon, sondern Situationskomik im Alltag erkennen und „die freien Radikale“ einfach auslachen.

Lass die Miesmacher Zuhause

Komm und Geh

Spazierengehen, war für mich der Horror. Wie das Amen im Gebet, jeden Sonntag 5 KM. Als Kind war mir einfach langweilig dabei. Die einzige Motivation: Der Blick auf den wunderschönen Attersee und wenns wärmer wurde, ein Eis. Jetzt ist GEHEN für mich, nicht nur Bewegung sondern pure Entspannung. Gehen zum Denken, zum Überlegen, zum Abschalten.

Mit Storytelling – Emotionen hervorrufen

Das mache ich gerne, mit einer Gruppe unterwegs, stelle ich die kleine Wanderung gerne unter ein „Motto“. Man bekommt das Brett vorm Kopf dann leichter weg. Unser Hirn liebt Geschichten und manche Menschen, können diese dann, leichter mit ihrem „Zustand“ verknüpfen. Sie öffnen den Geist, man wird „wacher“, fitter und ist nebenbei in netter Gesellschaft. Regelmäßige Bewegung ist gesund und muss nicht in Leistungssport ausarten.

Was drei Nüsse bewirken können

Deine Fehlertoleranz testen

Wir glauben alle tolerant, geduldig und nachsichtig zu sein. Bei „Walnusswandern“ kannst du sehen, ob es wirklich so ist. Nicht nur das, Du wirst deine Koordination verbessern und trainieren. Schon beim Single-Wandern waren meine „Spielchen“ beliebt. Sie sind unterhaltsam, zielgerichtet und haben den „Sinn“: Herz und Hirn zu erwärmen.

Los gehts

Ein Thema ist kein Thema

Gehen macht glücklich und gemeinsam machts mehr Spaß. Gehen in der Ebene stärkt Waden, Schienbein und Oberschenkelmuskulatur. Sie sind, je älter wir werden, einer unserer Wichtigsten Stützen. Also nicht weniger sondern mehr: „Gehen und gehen lassen“ – Weniger sitzen, mehr loslassen. Probiers mal und sei dabei, wenn wir von der Schiffsanlegestelle, zum „Fünf Kirchenplatz“ in Attersee marschieren.

Blick von Alexenau nach Attersee

Gruppenfeeling

Wir könnten auch „nur“ zu Zweit gehen, doch besser ist das „Ergebnis“, wenn wir „Mehrere“ sind, mindestens 6 Personen. So ist der AHA Effekt stärker und auch der Spaß 🙂 Anmelden bitte per Mail: ingrid.staufer@begeistern.net Sobald sechs Personen beisammen sind, suche ich einen gemeinsamen Termin. Dann freu ich mich wenns wieder losgeht und heisst: „Gehen und gehen lassen“

Schiffsanlegestelle Attersee im Frühling

„Gang“ des Monats

Die 10 000 Schritte täglich sind ein Fake! Es war die Werbekampagne eines japanischen Schrittzählerherstellers. Die gesundheitsfördernde Schrittzahl liegt bei ca. 6 000, das sind ungefähr dreissig Minuten, täglich flottes gehen oder 5 – 6 km. Ich muss auch nicht so weit gehen, einfach größere Schritte machen und die Hände dabei schwingen lassen, wirkt auch 🙂 Dennoch sollte die Schrittmenge der physischen Verfassung angepasst sein. Wenn ich Schnupfen habe, werde ich das Pensum besser nicht gehen, um dem Immunsystem die Arbeit nicht noch schwerer zu machen.

Abverlängerung: Thalham – Wildenhag

Ein Spaziergang der entstresst

„Die Batterien“ wieder auflädt und vielleicht nette Begegnungen auf Lager hat. Frische Luft schnappen, alle Fünfe grade sein lassen, einfach Schritt für Schritt in den Entspannugsmodus. Nix is Pflicht, einfach gehen.
Seele und Geist
Gehen wir in der Ebene, hilft es Körper und Seele. Waden und Oberschenkelmuskulatur werden gestärkt und die Knie geschont.
Herz und Kreislauf wird beim Bergaufgehen gefordert. Hierbei werden Oberschenkel und Waden noch mehr gestärkt.
Bergabgehen kann die Blutwerte verbessern, hierbei gilt aber kleine Schritte und langsam.

Kleine Rast zwischendurch

Mit dabei: Die Kraft der Farben

Sie stärken unser Wohlbefinden ungemein. Sie haben Einfluss auf unser Unterbewusstes und Anhand des Tiroler Zahlenrad, kann ich dir „Deine Farben“ näher bringen. Ideale Farbkombinationen für den Alltag, heben die Stimmung, geben Kraft und machen nebenbei auch schöner 🙂
Treffpunkt: 13:00 Uhr Gasthof Födinger, Bachtal Weyregg
Dauer         : ca. 4-5 Std.
Gehzeit      : insg. ca. 2,5 Std.
Einkehr     : Födinger Alm, essen, trinken, Berge schaun
Kosten       : 48,00 EUR ohne Einkehr

Anmeldung bis spätestens 12:00 Uhr am Vortag erforderlich!
Tel: 0664 / 313 7 844
E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net
Bitte feste Schuhe, je nach Wetterlage Regenjacke oder Schirm, Rucksack für Wasser und eventuell ein Funktionsshirt zum Wechseln.

Lauter Wiederholungen!

Beim Vokabel lernen sind sie wichtig, anders bei Vorhaltungen, auf die kann ich gut verzichten. Fehlentscheidungen oder Peinlichkeiten, die einem im Leben, leider immer wieder mal passieren, braucht man sich nicht täglich predigen lassen. Bei manchen Dingen sind Wiederholungen wichtig, Rituale, Gewohnheiten, Sachen die einem den Alltag dann erleichtern. Stark ausgeprägtes Verhalten, kann aber zu gedankenlosem Handeln führen. Da hilft ein Ruck der Veränderung.

Die Macht der Gewohnheit

Hirnforscher Gerhard Roth ist überzeugt: Ab einem Alter von 45 Jahren, nimmt die Veränderungsbereitschaft massiv ab. Da sollte die Belohnung, bei Veränderung deutlich höher sein, als die, die man durchs „Weitermachen wie bisher“ erhält. Ob eine Gewohnheit gut oder schlecht ist, macht für unser Gehirn keinen Unterschied. Das merkt man eh spätestens, wenn der Körper nicht mehr mitspielt.

Doch wieder auf der Couch gelandet?

Veränderung nur der Gesundheit wegen?

Hartnäckige Gewohnheiten bekämpfen, fällt uns so schwer:
wie einen Zug, auf ein Nachbargleis zu schieben“ laut Ute Hantelmann, Diplom-Ernährungsberaterin aus Hamburg-Rotherbaum (Ausschnitt aus Focus.de)
Dazu sage ich: Alle guten Dinge sind Drei! Andere Umgebung, andere Leut, andere Zeit! Drei Wochen, dauert es, bis etwas zur Gewohnheit werden kann. Wir fangen gleich mit dem an, wodurch man automatisch mit dem „anderen“ aufhört 😉 AH – so EINFACH?“

Es genügen Drei 🙂

Drei Wochen – Drei Möglichkeiten

In der ersten Woche werden wir uns klar darüber, was wir überhaupt wollen. In der Zweiten folgt der Plan, in der Dritten folgt die Belohnung:
„Wenn – Dann“ … 🙂
1. Einen triftigen Grund finden: „Wenn – dann“
2. Die vorgegebene Frist einhalten: „Wenn – dann“
3. Die Belohnung: „Wenn – dann“
Wenn es wirklich so einfach wäre, hätten wir alle keine schlechten Gewohnheiten. Diese drei Punkte helfen erstaunlich schnell, man darf nur den „Willen“ nicht ausser Acht lassen.
Das was wir uns „Vornehmen“ auch umsetzen. Die Motivation dazu, liefern wir uns „Frei Haus“ 🙂

Los gehts

Bedeutet: Gleich Handeln

Nicht warten auf Morgen, nächste Woche oder den Fünfzehnten. Entscheidungen mit mehr Selbstvertrauen treffen, das Vetrauen, dass einen schneller Handeln lässt und weniger Zweifel hinter-lässt.
„Man kann nicht weiter kommen, wenn man auf der Stelle tritt“
3-Teiliger Workshop: „WENN – DANN SOFORT!“
Start: Donnerstag 10.10.2019 14:00 – 18:00 / 17.10.2019 / 24.10.2019
Wo: Räumlichkeiten werden bei Buchung bekanntgegeben
Sind auch mit dem Bus erreichbar/ Schörfling/Weyregg/Attersee
Kosten: EUR 70,00 incl. Imbiss und Getränke

Erfolg hat drei Buchstaben

TUN – Wie ein Perpetuum Mobile, verlaufen Tage, Wochen und Monate im Leben. Kaum meint man, etwas erledigt oder abgehakt zu haben, beginnt alles wieder von vorn. WANDA: „Weiter, weiter, immer weiter, brauch ich mehr und mehr und immer leichter, wird es schwer und schwer“. Soll ich weiter machen? Noch immer an mich glauben? Wie lange oder oft lohnt es sich, von vorne anzufangen? Wird unnötige Zeit verschwendet?

zu schwer?

Warum sollte ich?

Allem was du nachläufst, rennt dir davon und alles, wovon Du dich wegdrehst, kommt zu dir. Das betrifft Glück genauso, wie Menschen oder Dinge, die man liebt. Oft, hab ich mich gedanklich damit abgefunden, dass dies oder jenes nicht funktioniert und dann, wendet sich das Blatt doch noch 🙂 Hab ich was gemacht?
Einstein sagte schon:„Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche tun und andere Ergebnisse zu erwarten.

Doch nochmal wagen?

Mein Weg, war immer ein anderer

Im Leben gibt es viele Berge und Täler. Zuversichtlich bleiben und nicht in die Opferrolle „fallen“, ist nicht leicht, aber man bleibt zufriedener und optimistischer. Das fanden die Psychologin Perrig-Chiello und ihre Kollegen heraus, als sie rund 300 Schweizer zwischen 40 und 55 Jahren zu Wohlbefinden, Persönlichkeit und Lebensstil befragten. »Zufrieden wird nur, wer es schafft, seine Anspruchshaltung den Möglichkeiten anzugleichen«, sagt Perrig-Chiello. Sie meinte das ermutigend. »Manche Tür, mag im mittleren Alter bereits verschlossen sein, doch man kann immer noch Wege finden.« Offenbar gelingt dies vielen. Schließlich, steigt die Glückskurve bei vielen mit Mitte 40 wieder.

Rohbau

Kein Zweites mal

würd ich ein Haus bauen, doch immer wieder mein Leben neu ordnen. Beruflich wie Privat, Wege gehen, die ein Happy End zulassen könnten. Viele führen nach Rom und einige auch rund um den Attersee.
Also, wir können noch viel tun. Packen wir´s an 🙂
Seine Gedanken auf Trab bringen

schau ma mal

Veränderungen sind am Anfang hart

In der Mitte chaotisch und am Ende wunderbar Robin Sharma. Wieso immer ich? Bete ich den Satz grad wieder runter. Unzufrieden, weil mich alles und jedes aufregt? Überarbeitet, nicht genug Wertgeschätzung? Für alles mehr machen muss als andere? Tja, als Wackeldackel komm ich also nicht weiter. Wenn mich wieder jemand fragt: „Kannst Du bitte?“ Warum sollte ich? Will ich Streit vermeiden, damit niemand böse auf mich ist? Kannst Du, machst Du, holst Du…NEIN – kann ich nicht!

wackeldackel
https://www.hirschglueck.de/Wackeldackel/Wackeldackel-Pink-Flock-176.html?language=de

Wer sich nicht wohl fühlt, hat recht!

Leistung für Anerkennung = Wertschätzung. Buddhisten glauben, das Veränderung nur stattfinden kann, wenn wir tief in uns gehen. Wenn WIR genau wissen, was wir möchten und wünschen. Nicht das, was andere von uns erwarten und wir erfüllen sollten, damit man die „Gute“ ist. So viele Jahre wiederholt sich immer wieder das Gleiche, im „Nachhinein“ ist die Enttäuschung groß. Wie kommt es immer wieder dazu? Wenn man das wüßte, würde es ja nicht passieren. Bin ich heute klüger?

Hmm – auf alle Fälle reich an Erfahrung

Ich hab ich einige Male alles auf den Kopf gestellt. Wenn ich mich heute für etwas entscheiden soll, werfe ich erst alle Möglichkeiten auf einen Haufen. Nach und nach seh ich sie an und entscheide nach Gefühl, denn:
„Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird“ Charles De Gaulle

Ja oder Nein?

Gleich alles umkrempeln?

Realistisch bleiben und den Aufwand am Anfang gering halten. Wer Neu beginnen will, sollte erst mal Babyschritte machen. Das ist nicht zu wenig, der Motvation wegen zahlt es sich aus! Wenn einem, das Vorhaben dann gar nicht so schwierig erscheint und der Zeitaufwand gering ist, wird automatisch weiter gehen. Schon Goethe sagte:“ Das Leben gehört den Lebendigen und wer leben will, sollte auf Veränderungen gefasst sein“
*Neuanfänge – ein Buch das ich wärmstens empfehlen kann 🙂

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