Heul den Wolfsmond an

Heuer der hellste Vollmond des Jahres, auch Schneemond genannt. Diese Nacht in seiner Umlaufbahn, der Erde so nah, wie sonst den Rest des Jahres nicht mehr. Dadurch erscheint er auch um bis zu 15% größer und heller. Erst vergangenen Sommer hatte mich der BLUTMOND in seinen Bann gezogen. Dieser Super-Wolfsmond, kann auch anders, nämlich als „Sturmmond“ große Wetterkapriolen verusachen. Starker Schneefall könnte die Folge sein, der Wetterumschwung zum Wochenende wird es zeigen.

nochmal Schneechaos?

Einen Teil der Super-Kräfte auch für mich?

Für mich als Wassermanngeborene, hat der Mond schon immer eine magische Anziehungskraft. Eigentlich alles, was sich in der Luft abspielt, oder besser, am Himmel. Regenbogen, Sonnenauf- oder Untergang und NONA: Der Vollmond! Das starke Licht des Mondes lässt mich zwei Tage vorher schon nicht ein, beziehungweise durchschlafen. Hoffentlich kein Chaos-Mond für mich. Vielleicht eine „Monster-Motivation“? Energie, die mich noch weiter ins Leben katapultiert? Hm, läuft eh grad alles gut für mich. Der Vollmond steht auch für unser Gefühlsleben, setzt Emotionen und Kräfte frei. Jetzt das zweite Monat im neuen, jungen Jahr ist, werde ich gleich wieder anfangen, noch mehr alte Muster aufzugeben und noch mehr Neues in mir wachsen lassen.

Zähne zsammbeissen?

Hab ich noch verborgene Talente?

Meine Weiblichkeit, hab ich schon in Kindertagen entdeckt. Die Göttin mir? Ich eine Göttin? Was ist ein Gott? Für mich etwas Unnahbares, Vollkommenes, nix irdisches. Nein, das will ich nicht sein! Ich will, nein, ich bin: Ein Unikat, eine, die gerne gute Laune verbreitet, die gerne unterhält und Dich zum Lachen bringen will, wenns mal nicht so gut läuft.
Ja und wenn ich mal am Boden zerstört bin, auch froh wäre, eine „starke“ Schulter zu haben, leider steht bei meinen Gegenübern immer in großen Lettern:

Kein Platzerl?

Möge die Macht mit mir sein

Da möchte ich manchmal: RESETEN – auf Werkeinstellung zurücksetzen. Doch als menschliches Wesen, heisst das bei mir: Wieder von vorne anfangen. Das Jahr ist jung und darum: AUF EIN NEUES 🙂

Keine Asche über mein Haupt

Heut solls rote Rosen regnen

Ich weiß nicht, ob es so einen Tag jemals in meinem Leben geben wird. Was sind das für Frauen, die am Valentinstag, rote Rosen von ihrem Liebsten bekommen? Wunderweib und Dolly Parton gemeinsam? Rote Rosen, der Ausdruck von Liebe in Blumen. Eine Rose ohne Dornen, Liebe auf den ersten Blick? Ich hab rote Rosen nur in der Disco geschenkt bekommen, vom Rosenverkäufer, wahrscheinlich aus Mitleid. Tja, Schenkenfelden liegt im Bezirk Linz-Urfahr.

Heisse Schokolade

Danke a Kaukau genügt

Wenn ich mir den „Rosendschungel“ durchles, wer weiß denn sowas oder wer liest sich das vorm Schenken durch? Nur mal die für mich überraschendsten:
1 rote Rose: Liebe auf den ersten Blick (gibts net)
3 rote Rosen: Ich liebe Dich ( hechel-hechel, ja drei, drei)
9 rote Rosen: Ich will mit dir bis ans Lebensende zusammen sein
(droh nicht!)
10 Du bist perfekt (OK)
13 rote Rosen: Stiller Bewunderer (Hah: Tarnkappe auf?)
20 rote Rosen: Ich mein es ehrlich mit Dir (wer hat jemals 20 rote Rosen geschenkt?)
21 rote Rosen: Ich bin Dir treu ( den kenn i net?
108 rote Rosen: Heirate mich (Ich warte auf Godot)
999 rote Rosen: Unsterbliche ewige Liebe
(Leider wird man das, erst nach dem Tod)
Wer alle nachlesen will, hier: Bedeutung von Rosen

Moment mal?

Mir sollten sämtliche Wunder begegnen

Rote Rosen schenken die „Amigos“ oder Semino Rossi 😉 5 Millionen Aufrufe, wer sagts denn. Ich halts da gerne wie Hildegard Knef im Refrain:

„Für mich soll´s rote Rosen regnen,
mir sollten sämtliche Wunder begegnen,
die Welt sollte sich umgestalten
Und ihre Sorgen, für sich behalten“

Mit diesen Gedanken wünsch ich Dir einen schönen, liebevollen und wunderbaren: VALENTINSTAG
Hierzu gibts noch ein paar unnötige „Single-Sprüche“:
„Was, Du bist noch immer allein? Genieße es, solange Du Single bist! Probier es mal online. Vielleicht musst Du es nur wollen? Du bist halt zu kompliziert. Wäre XY nicht was für Dich? Du bist halt zu wählerisch.“
Ja und Du: Geh, doch mal nach hinten, da steht die Mülltonne für dich!

Ja, genau da!



Liebe Deinen Roboter – Tag

Aber sicher doch, gleich mal beim Kleinen angefangen 😉 Das erste mal 2001 als Scherz gedacht, hat er in Amerika einen festen Platz im Kalender.
Denk Dir doch kurz mal alle Automaten und künstliche Intelligenzen weg? Im Haushalt der Berufstätigen, will man den Staubsauger-Roboter nicht mehr missen. Viele Singles unterhalten sich sogar schon mit „ALEXA“ 😉

Nachdenkmal

Nein, ich will keinen Zeitzeugen

Dieser steht bei meiner Nichte. Der kleine runde Roboter, merkt sich nicht nur die Playlist´s, Einkaufslisten, alle Rezepte, sondern kann sogar als Zeugin, nach einem Streit fungieren. Ich glaube ja fast, dass sie selbständig denken kann. Neulich, als ich die Playlist für meine Feier zusammenstellen wollte, gab sie mir nach einigen, verschiedenen, verlangten Titel zur Antwort:“ Du handelst mir zu eigenmächtig“ und hat sich einfach abgestellt!!!!!

So was aber auch

Dabei kennt sie gar nicht alles

Klassische Lieder und Pop kennt sie ganz gut, aber bei der Hüttengaudi hat sie Nachholbedarf. Dreimal hab ich versucht, dass sie das „Esellied“ von Volxrock abspielt, jedesmal kam das Kinderlied: „Der Kuckuck und der Esel“ Grrrr 😦 In der Hitze des Gefechts, vergisst man auch oft ihren Namen zu nennen, ohne den sie ja gar nicht reagiert. ALEXA spiel das, ALEXA such das, ALEXA lauter, ALEXA leiser.

Hast Du mich nicht verstanden?

ALEXA ist kein Witz

Der Spion im Wohnzimmer! Sie merkt sich wirklich ALLES!!! Sogar als ich sie fragte:“ALEXA, wer ist die Schönste im ganzen Land“ antwortete sie mir: „Ihr Frau Königin, aber Schneewittchen hinter den sieben Bergen, bei den sieben Zwergen ist tausendmal schöner als ihr“ BOOOMM! Ab jetzt lass ich sie nur mehr jodeln, da weiß ich dann ganz genau, wer der Dodel ist. Frag sie doch mal nach Jodeln 😉 „Jodel-di-dä-dodel-dau, di-dei-di-del-dodel-dum“ Was für viele jetzt noch zum Lachen ist, wird sich zeigen wenn ein anderer Zugriff auf sie bekommt. Vielleicht sogar der Chef????
Solange man der deutlichen Sprache mächtig ist und bei unabsichtlich, ähnlich klingenden Worten der „Blaue Ring“ leuchtet, ALEXA Stop sagen kann, droht ja keine Gefahr ;-

Wers zuletzt begreift, den bestraft das Leben

DOWNAGER??

Ich und Du, nicht dem Jugendwahn verfallen? Wir sind vitaler und fitter denn je. Wir verdienen weiterhin unser „Gerschtl“ und die Werbung wills ham. Wenn mir mal richtig fad is im Hirn, kauf ich mir eine Virtuality-Brille. Vorerst nur für die Jugend gedacht, wird sie jetzt bald in Reha-Zentren oder Pflegeheimen zum Einsatz kommen. Stellt Dir vor, ein Mensch der ans Bett „gefesselt“ ist, kann eine „Bootsfahrt“ oder eine „Gipfeltour“ machen. Die Gestalten um sie herum haben keine Uniform mehr, sondern die Kleidung für die bevorzugte Aktivität.

Tandemsprung

Was für ein paar Minuten, aber nicht fürs Leben ?

„Head Tracking“ – das Bild passt sich der Kopfbewegung an. Ob nach Links und Rechts, Oben und Unten, das virtuelle Bild folgt Dir, wie in der realen Welt. Noch sind wir beweglich, wir brauchen im Ruhestand keine Ruhe! Wir sind die „Silver Society“- darum sollten Aufgaben, Freizeitpädagogik und Animation für uns neu definiert werden. Eine Zukunftsperspektive, die stärkere sinnlichere Wahrnehmung als Head Tracking hat. Wir sind noch immer facettenreich und brauchen neue Dimensionen im Wohn-Arbeits und Freizeitbereich. Wir sind auch noch Gottseidank selbständig im Denken und lassen uns nichts mehr aufschwatzen!

Nachdenkmal

Was mir alles noch in den Sinn kommt

Animation im Bereich der reiseaktiven Senioren. Wir sind gesundheitlich und wirtschaftlich deutlich bessergstellt, als unsere Urgroßeltern es waren. Wir, stellen einen starken wirtschaftlichen Sektor dar. Wir, sind deutlich konsumorientierter, genuß-und ausgabenfreudiger. Der Seniorenreisemarkt ist das am schnellsten wachsende Marktsegment. Wir „Grauen Panther“ sind unabhängig von Schulferien und Urlaubsthematik. Der Tourismus zählt aber immer noch primär auf Jugend und Familie. Zielgruppen die weniger kaufkräftig sind.

Flüg übers Mittelmeer

Weiterspinnen

Ich wünsche mir Luxus und Komfortkomponenten, Es mir gut gehen lassen, nach den Jahren der Berufstätigkeit, gezwungen nur in bestimmten Zeiten Pausen und Urlaub zu machen. Ich wünschte mir Hotels oder Pensionen, die keinen Einzelzimmerzuschlag verlangen. Ich wünschte mir, das in Mallorca, vor den „Mallorquin-Clubs“ nicht nur die Gehsteige besonders flachgelegt sind 😉
Wohlgemerkt für die anderen, denn Danke, mein Bedarf ist gedeckt 😉

Dudududududu 🙂


Jo mei, maunchmoi überlappt se des hoit

Gerne ausgesprochener Satz, von notorischen Fremdgängern. Zu diesem Thema kann man unendlich diskutieren, einen gemeinsamen Nenner wird man nicht finden. Die Google-Suche spuckt sämtliche Statistiken und Forschungen darüber aus, wie sollen wir uns da verhalten? Ein Paartherapeut meint sogar:“Emotionaler Seitensprung ist nicht schlimm“

Waaaaaas?????!!!!

Was Du nicht willst das man dir tu!

Wo fängt Betrug denn an? Wir alle sind im Leben schon mal in Versuchung geraten, nur wenige schaffen den Sprung ins eigene Bett zurück. Anfangen tut es da, wenn über das Objekt der Begierde nicht mehr gesprochen, es verheimlicht wird. Diese These kann ich leider nicht teilen. Ich hatte mal einen Arbeitskollegen der ungeniert seine Frau betrügte. Er erzählte wahrheitsgetreu jede Minute, wenn er Nachhause kam und gefragt wurde: „Wo warst denn so lang?“

Lügt der Frosch?????

Ich schwöre

Man solls nicht glauben, seine Frau hat jedes mal darüber gelacht. Zu den Kollegen sagte er:“Du musst die Wahrheit sagen, das klingt für den Partner total unglaubwürdig.“ Diese Logik hab ich bis heute nicht verstanden, aber bei dem hats funktioniert. Wie soll man sich denn verhalten wenn man den Mann, der besten Freundin erwischt? Gottseidank ist es mir noch nie passiert. Jetzt ist die Wahrscheinlichkeit sowieso gegen Null, denn der eine hockt nur vor der Glotze, der andere hat einen Knoten hinterm Ohr und darf sich keiner Stresssituation mehr aussetzen.

Nachdenkmal

Die Moral von der Geschicht

Früher war ich der Meinung:“Wenn alles zwischen „Zweien“ passt, hat ein „Dritter“ keine Chance. Hmmm, da wurde ich auch schon ein, zweimal des Besseren belehrt. In meinen Augen gibt es drei „Ausgaben“, bei den Damen, wie bei den Männern: Die einen brauchen permanent Selbstbestätigung, die anderen suchen ein Leben lang, den oder die Richtige. Letztere sind hoffnunglose Romantiker, die es einmal richtig erwischt, weil sie glauben:“Das ist die große Liebe“
Ein deutsches Sprichwort: „Betrügen und betrogen werden, nichts ist gewöhnlicher auf Erden“ – hmm, darum heiraten noch immer so viele.

Überraschung gelungen

Heuer war für mich die Entscheidung das erste Mal schwierig: Feier ich oder feier ich nicht. Kurzfristig hab ich mich doch noch für eine Apres-Ski-Party-entschieden. Sie startet heute. Doch gestern, meine Nichte hat mich vor zwei Wochen eingeladen, mir den Tag freizuhalten, um mich Mittag abzuholen.

Los gehts Abfahrt

Die Spannung steigt

Pünktlich wie eine Schweizer Uhr, stand sie vorm Haus. Ich muss mir das Krönchen aufsetzen und in die Kamera lächeln. Da klopft es hinter mir an der Scheibe. Uuups, meine Schwester und Schwägerin steht da, soiche Luada, keiner was gesagt. Alle dicht gehalten 😉 Es geht los, Richtung Salzburg. Abfahrt Nord mache ich einen Aufschrei:“Ich hab einen Verdacht“ – seit zwei Jahren möcht ich schon zu EXIT-THE-ROOM konnte aber bis Dato keinen dafür begeistern. Meine innerliche Aufregung ließ ich mir aber auch nicht anmerken. Das Auto in der Mönchsberggarage abgestellt und zu Fuss weiter.

Schwägerin lichtet ab, Schwester und Nichte mit am Bild

EXIT-THE-ROOM

Hipp-Hipp-Hurra, Handstand gemacht und mit den Füßen Bravo geklatscht 🙂 Mann o Mann hab ich mich gfreut. So, wann gehts los, wo gehts rein, wer macht was? Der Zombie Room wurde ausgewählt. Mein Hirnkastl hat scho graucht. Im Zweiten, fast dunklen Raum, tasteten und lurgten wir uns mit der Taschenlampe, nach Hinweisen ab, da klang es durch den Lautsprecher:“ Liebe Suchende, es gibt Licht in dem Raum, der Schalter ist hinter der Tür“. Das erleichterte uns zwar das Sehen, aber nicht das Finden der Hinweise. Nach fast einer Stunde und gefühlten zehn Minuten „Schlüssel“ halten, übrigens ein unbrauchbarer Hinweis, hat meine Schwester geraunzt: „Geh na, i mog nimma“ –

Auch blinde Hühner finden mal ein Korn

Alle fünf Joker

Und 11 Minuten Überzeit haben wir benötigt um die Welt retten zu können. Alles in allem, hat mein Hirn die letzten Monate nicht mehr so viel zu tun ghabt. Ich kann jedem empfehlen, sich so einen Nachmittag zu gönnen. Teamwork, Spaß, Spannung, Unterhaltung und jede Menge Gesprächsstoff für die nächsten Wochen 🙂

Der Record liegt bei 34 Minuten – unserer 71 Minuten 😉

Das schreit nach Belohnung

Hunger und an Durscht, das Feuer muss gelöscht werden. Gar nicht weit eine echte kleine Trattoria: Pasta &Vino Begrüßungsprosecco und eine excellente Antipasti als Vorspeise. „Heit is so a scheena Tog“ 🙂 Die Überraschung ist ihnen perfekt gelungen. Meine Nichte könnte sowieso: „Ausflugs-Planner“ werden. Den Abschluss dieser Tour gabs im WEIN&CO 
mit einer Flasche „MERIVAL Rose„: Prost! Die Linzergasse retour und noch kurz rein, in so nen Souveniershop: Zum Andenken einen Minileierkasten bekommen: „Moon River“ – KATER-KATER-KATER!!!!!!
Heit war so a scheena Tag – Danke meine Lieben
PS: Kurz vor der Autobahn, brach noch Panik aus, i hab mei i Phone nimma gfunden 🙂 Stehen geblieben, alle gesucht, gottseidank gefunden und Schwägerins Kommentar: „Willkommen im Club der 60 er“ – Erleichterung herrschte bei uns Vieren. Die ganze Strecke nochmal zu Fuß retour, Mammamia 😉

Mir tuts net weh

Der Kleiderschrank – ein Gemütszustand?

Jetzt bin ich grad erschrocken, ein Blick in den Schrank lässt Überfluss erkennen. Gefühle im Überfluss und im positiven Sinn von Chaos. Wie Fotos im Album, haben Kleider eine Bedeutung. Zeit auch für mich mal in die Tiefe zu gehen. Was erzählt mir das kleine Schwarze? Warum hängt der seidige Cardigan noch immer drin? Wann hab ich das Letzte mal die gelbe Bluse getragen?

Mein dickes Fell

Meine Schutzschicht

Die trage ich gerne wenns kalt ist, wenn ich mich nicht wohl in meiner Haut fühle und wenn ich eigentlich kuscheln will. Was wenn ich in Aufbruchstimmung bin, ich die Leichtigkeit des „Seins“ in vollen Zügen geniessen möchte, da sagt mein Kleiderschrank: Nimm die Bluse mit den Federärmeln. Sie sind weit und geben mir das Gefühl, noch immer fliegen zu können. Oder die Kombi aus dem letzten Urlaub, die gleich Bacardi Feeling auf den Tagesplan ruft.

Schwarzes Kleid mit gelber Stola

Trauerkleidung ist bei mir nicht Schwarz

Wenn ich traurig bin, trage ich weiche Sachen, solche die meine Seele und meinen Körper gleichzeitig wärmen. Wenn mich mal der Blues so richtig packt, geh ich normal nur aus dem Haus, wenn ich muss. Dann wirds schwierig mit der Garderobe. Doch dafür gibt es „Seelenkleider“ und die zieh ich an, wenn ich meine Stimmung verstärken oder unterstützen will. Vieles aus diesem Buch, hat meine instinktive Kleiderwahl bestätigt.
„Deine Seele bittet zum Gespräch“ von Ursula Draut
Hand in Hand mit mir selbst

Was ist mein persönliches Seelenkleid?

Das kleine Schwarze, wenn ich seriös rüber kommen will. Die Jeans, wenns mir wurscht ist, was andere denken sollen. Weiß, wenn ich einen Neuanfang plane und Gelb wenn ich unwiderstehlich wirken will. Alle anderen Farben und Materialien, wähle ich logischerweise nach dem Wetter. Drum werde ich heute wieder auf Kuscheltyp machen, das hat doch was, oder 😉

Ist Ziege – määähhhh

Wers glaubt, wird seelig

Wieder mal les ich mein Jahreshoroskop: Wassermann 2. Dekade. Laut Gerda Rogers, diese Woche die Glückskinder. Als optimistische Realistin, geb ich mir jetzt das, aus der Cosmopolitan
Beginn Liebe, Beziehung, nona: Prophezeihung, Aussprache im Februar, die schönste Zeit im Hochsommer, wenn Venus mir eine Mischung aus Leidenschaft und Wärme verspricht. Ende November bis Mitte Dezember, Partnerschwerpunkt! Hmmm, bei Freundschaft Plus? Sehr interessant 😉

Ein Glas mehr und ich wäre unter dem Gastgeber gelegen

Alles privatisiert :-

Für meinen „Single-Teil“ bedeutet es: Lieber nicht auf Partnersuche gehen, es könnte der Falsche sein: HAHA! Karrieretechnisch wird dieses Jahr ein voller Erfolg, logo, ich bin Rentner von Beruf 😉 na gut, nicht ganz, ich spiel noch a wenig mit, geringfügig wie man so schön sagt. Da ich aufgeschlossen gegenüber Veränderungen bin, schaffe ich es mit Phantasie, „Ausnahmen“ in die Regel einzugliedern 😉 Dafür gibts im Hochsommer Hindernisse, hää? Wer, Mr. BIG ????

Nachdenkmal

Hatschi, Gesundheit

Da ist bei mir, Husten Dauergast. Laut Horoskop, bin ich besonders fit, von April bis Oktober, das ich nicht lache. Logisch, da ist Hochsaison im Eissaloon. Beim Sport, knacke ich meine eigenen Rekorde: Ja, im Kar“Wendeltreppensteigen“ – zum Jahresende darf ichs wieder ruhiger angehen lassen. Danke

Auf zum Halli-Galli

Geduld, Beharrlichkeit und Weitblick

Mit der Geduld wirds schwierig, beharrlich bin ich nur beim Augenbrauenzupfen, aber beim Weitblick, ja da bin ich Weltmeister 🙂 Das genügt mir aber nicht, ich lese noch die Vorschau in der VOGUE.
„Siebenmeilenschritte“ soll ich 2018 gemacht haben? Tja, geplant wars! Mein gesellschaftliches Leben soll in Fahrt kommen, Holla! Faszinierende Persönlichkeiten aus allen Milieus, sch… die Wand an 😉 Tagträume werden wahr, überrascht und produktiv über die Wahl, der lässigen „Arbeitsmoral“ (geringfügig?)

hWackeldackelsyndrom
https://www.hirschglueck.de/Wackeldackel/Wackeldackel-Pink-Flock-176.html?language=de

Das Neue versteckt im Alten

Wenn ich mich an den unorthodoxen Lebensrhythmus gewöhne, wird er seinen ganzen Sog entfalten, denn das entspricht meinem NATURELL???! Uranus wird meine nächsten sieben Jahre verändern, o Gott! Ein Umzug oder eine Versetzung würde anstehn, Erbe nicht ausgeschlossen HILFE! Prinzen liefert Amazon nicht, „gaunz wos neichs“ aber vier Zeiträume, für die Liebe: Valetinstag, gaaaaanzer April, die erste Hälfte Mai und die erste Junihälfte, sapperlot. HÖHEPUNKT: 11. Dezember: Ich soll meiner „Wassermann-Abgeklärtheit“ treu bleiben, geh bitte, ohne die gings nie 😉

Ich mach ein glückliches Mädchen aus dir, jede Nacht, jeden Tag, la la la



Ja – ich will!

Keine Angst, kein Heiratskandidat in Sicht. Wozu Willenskraft? Dazu gehört Ausdauer, Entschlossenheit, Tatkraft und Zielstrebigkeit. Ich komme mir grad lahmarschig vor. Ich nehme mir vor, mehr Indoor-Aktivitäten in den Alltag einzubauen. Ich verschiebe, wenn nicht auf den nächsten Tag, dann sicher auf den Montag. Manchmal hab ich so viel vor, das ich nicht weiß, wo ich anfangen soll, dann wieder, hab ich einen mords Motivationsschub. Wo ein Wille, ist ein Gebüsch.

Wers zuletzt begreift, den bestraft das Leben

Reinhold Messner und Ich

Wir haben leider gar nix gemeinsam, oder doch? Logisch, bin ich nicht auf den Achttausendern der Erde unterwegs gewesen. Ich mags halt nicht zu kalt, nicht zu heiß und nicht zu nass. Da bleibt nicht mehr viel, gel. Was er sich in den Kopf setzt macht er, ich auch! Bin ich zu feige? Nein, das auch nicht, ich hab mich schon Sachen getraut, da haben andere die Hände überm Kopf zusammen geschlagen. Es muss ja nicht Jedermanns Ziel sein Achttausender zu besteigen. Meine Ziele waren und sind: Ich will das Beste aus mir und meinen „Mitgehern“ herausholen.

Ich bin noch nicht fertig

Angst überwinden um erfolgreich zu sein. Angst wovor? Vor Geldverlust, vor dem Tod? Ich hab nicht mal Angst vor meinem Bankberater, also bitte. Reinhold Messner hat mit fünf Jahren einen Dreitausender bestiegen. Alle Achtung, OK. Als Fünfjährige hab ich dem zehnjährigen Nachbarsjungen, Schnecken nachgeworfen. Messner hat in jungen Jahren auch Weltklasse Kletterer kennegelernt. Ich nur Idioten. Ich hab auch Ideale und eines davon ist Reinhold Messner. Ein Satz von ihm, der auch mein Leben bestimmt: Beim Umsetzen von Ideen, entsteht gelingendes Leben. Wenn man nicht nach Glück fragt oder sucht, weil es in jeder Zelle steckt. (Ganzes Interview in ZEIT-ONLINE)

Ich kann es doch!

Mein Wille geschehe! Ich bin immer noch bereit etwas anzufangen. Will immer noch Neues kennenlernen und habe keine Angst vor einem Risiko. Hab immer noch Ideen, die mit viel Glück, auch noch umzusetzen sind.
Alles in allem, doch gut, oder? Also hab ich doch Willenskraft und wo ist Deine?
Dazu noch einen Satz von Reinhold Messner:
„Hauptsache man weiß wo der Berg steht.“


Immer des Gschiss, mit da Elly

Es gibt Menschen, mit denen kracht man immer zsamm. Was läuft da quer? Ist da wer streitsüchtig? Ein Mensch, den eine einzige Frage, eine Bemerkung, gleich auf Angriff stimmt und kämpferisch, seine Meinung kundtut. Menschen, die glauben immer auf der Hut sein zu müssen, immer damit rechnen benachteiligt zu werden, vermuten hinter jedem Satz eine Hinterhältigkeit. Fühlen sie sich nicht respektiert?
Bar Hollywood 2

Auch Du, Brutus

Was, wenn man so jemanden im persönlichen Umfeld hat? Ich hab manchmal das Gefühl, auf meinem Hirn steht tätoviert: „Bitte Frust ablassen“. Bei gemeinsamen Treffen, will ich über persönliches sprechen, nicht über irgendwelche Arbeitskollegen, die keiner kennt. Ich will wissen, was sie bewegt, welche Ziele sie haben, was ihnen gut gelungen ist und woran ihr Herzblut klebt. Oft kann ich machen was ich will: Es bleibt oberflächlich. Zwei verschiedene Schuhe

WEHE dem!

Ich stelle dem kleinen „Rumpelstilzchen“ eine Frage, die es nicht sofort, positiv für sich, beantworten kann. Gift und Galle spritzen aus dem Mund und schon sind wir mitten im Krieg. Jedesmal: Ich steh auf und geh. Tja, bringt mich das weiter? Was hindert mich daran „weiter“ zu gehen und den Streithammel einfach links liegen zu lassen? Sich immer wieder am selben Thema zu reiben, macht mürbe. Alle Versuche, ein Thema zu finden, das nicht wieder in einer Sackgasse endet, sind zwecklos.
Charly Braun und Snoopy

Käsewanderweg

Laut Ratgeber ist es nicht wichtig, wie man streitet, sondern, wie man hinterher darüber denkt. Worum es wirklich geht. Statt die beleidigte Leberwurst zu spielen, sollte man darüber nachdenken warum man wieder aneinander geraten ist. „Diskussionen“ vermeiden bringt einen auch nicht weiter, das „Übel“ existiert ja. Ich bin der Meinung, Dinge beim Namen zu nennen und meine Einstellung dazu, sagen zu dürfen ohne einen Kalten Krieg herbei zu führen. Meine Konfliktratgeber haben viele Eselsohren, darin steht: Beleidigte und Nachgeber, haben trotzdem gute Ausssichten. Ich versuchs mal mal mit der Torero Technik
Auf Seite 242 steht: Die-verlorene-Sonnenbrille Frage:
Regen sie sich nicht auf, alles hat einen Sinn 😉
Clown