Ein glückliches Leben?

Ohne Zeit und Geld? Wie viel brauch ich dazu? Also ich brauch mehr Zeit als Geld. Zeit zum „Runterkommen“, Zeit mich mit Freundinnen zu treffen und auf alle Fälle, Zeit fürn Friseur 😉 Geld brauch ich nur, um meine wohlgemerkt, niedrigen Fixkosten zu bestreiten. Das bedeutet doch, das ich glücklich sein müsste, bin ich das aber auch? Logisch! Ich schau auf das, was gut ist in meinem Leben. Die Menschen, die mir Wärme geben und kleine Dinge, die mir Freude machen.

Ich bin dankbar

Mein Leben ist nicht rosarot

Dafür meine Gedanken, meine Lebenseinstellung, die mich Dank meiner Frohnatur, vieles einfacher ertragen lässt. Kummer hält sich bei mir nicht mehr lang, den geb ich an der „Garderobe“ ab. Gibt ja genug, die sich das Mäntelchen gerne umhängen um Mitleid und Unterstützung zu bekommen. Nein, ich ignoriere negative Sachen nicht, ich lasse sie nur nicht Oberhand gewinnen. Für eine „Verletzung“ mache ich mir die „Wiedergutmachungen“ selber.

Perlen des Lebens

Das große Wort: Dankbarkeit

Schon als Kind hörte ich den Satz meiner Mutter wöchentlich:“ Ihr seid´s undankbar bis dorthinaus“ , was ich auch immer sie meinte. Ich damals: „Wo ist Dorthinaus?“ Dort möcht ich mal hin, das will ich sehen. Natürlich habe ich verstanden, auch meine Geschwister, obwohl sie genauso dachten: „Sie reagiert schon wieder über“
Das Rad nicht neu erfinden, nur früh genug erkennen, dass es die Kleinsten, nicht wirklich greifbaren Dinge sind, die Glück erzeugen.
Dankbarkeit, Beschäftigung, Familie und Freunde, positive Lebenseinstellung und zu guter Letzt: Ziele

Die Zeit nützen

Drei Dinge, die der glückliche Mensch nicht hat und braucht

Ein Ideal, dem er nachhinkt, ein Feindbild, das schuld ist, daß er nie erreicht was er möchte und die Sicherheit und das Gefühl, nicht am Boden der Realität zu stehen“ oder so ähnlich (Stefan Fleischer)
Ich habe meine Glücklichmacher bald gefunden, falls Du einige meiner Beiträge gelesen hast, wirst Du sie kennen:
Lebensfreude, meine Freiheit noch immer selbst entscheiden zu können, Harmonie in Beziehungen, also kein Streit und meine Einstellung, von allem „genug“ zu haben. Sehen was da ist und nicht was fehlt.
Solange Du jeden Morgen gesund wach wirst, hast Du die Möglichkeit zu ändern, was Du ändern möchtest. Ein anderer tut es nicht! Mach alles so gut für Dich, wie Du es nur kannst.

Tanz einfach durchs Leben

Benutze Dein Gehirn mit Begeisterung

Begeisterung bedeutet: Etwas als sinnvoll empfinden. Bist Du noch begeistert? Kannst Du dich noch für was begeistern? Oder bist Du schon „entgeistert“? Wo kommt Begeisterung überhaupt her?
Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther sagt:“Begeisterung ist der Dünger fürs Hirn“. Schon als Kind, gibt es Dinge, die einem sofort Vergnügen bereiten: Erfolg ohne Begeisterung gibt es nicht, es ist eine „Nebenwirkung“! Im Laufe des Lebens kann diese Freude abhanden kommen. Wenn nix mehr weiter „geht“. Enthusiasmus weg – Nada. Sachen die wir beginnen wollen, aber immer wieder „in die Hose“ gehen, erzeugen Frust.

scho wieder nix?

Woher wieder nehmen, wenn nicht stehlen?

Spass haben! Das Vergnügen etwas tun zu können, ist der Motor. Wenn Du nichts hast, was Dir Freude macht, wird auch die „Begeisterung“ dafür nicht kommen. Wie ein Kind, zwar „haben wollen“, aber dafür nix tun, geht halt auch nicht. In diesem Fall hast Du deine Leidenschaft noch nicht gefunden. Kein Problem, weil es eh so viele gibt? Es gibt aber nur eines was Dir „unter die Haut“ geht und „das ist es“.

Jetzt weiß ich was ich tu

Ich steh in Flammen

Dabei war es nicht mal mein „Einfall“, nein er kam von lovemylife.
Ich glaub ich hab es irgendwann schon mal erwähnt. Es war zwar nicht so, das ich nicht „begeistert“ war, für meine „Sache“ aber auf einen BLOG wär ich nicht gekommen. Und jetzt bin ich so fasziniert und richtig süchtig nach Schreiben, das alle Wanderungen schon ins Hintertreffen kommen. Dabei wär es der Sinn gewesen, diese über meinen BLOG anzubieten. Zwei Dinge sind wichtig seine Begeisterung zu erhalten: Es muss sinnvoll für Dich sein und auch Spaß machen.

Vielleicht mal Blödsinn?

Pläne und Ideen

„Wenn- dann“ denken kann helfen oder auch schaden. „Wenn ich das erreicht habe, bin ich dann wirklich zufrieden?“ Es sollte Dich wirklich interssieren. Richtig motiviert bist Du, wenn Du es nicht des „Beifalls“ wegen tust. Zu sehr auf „Belohnung“ vielleicht Geld schielen, kann auch frustrierend sein. Es sollte Bedeutung für Dich haben, dann kannst Du beginnen! To Start 🙂
„Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen“

Fang einfach an

Tag der lahmen Ente

Der „Lame Duck Day“ gedenkt lahmen Politikern, die keine Entscheidungen mehr fällen. Sie dürfen nicht mehr kandidieren, nur mehr die Amtszeit „absitzen“. Auch wir, in unserem Land oder sogar im Bekanntenkreis, haben „Lame Duck´s“, Leute die nur quacken, aber nix ausrichten. Reden, reden, reden und nur heiße Luft heraus bringen.

Entenmarsch im Papageientakt

Andere reden, da hab ich dreimal angefangen

„Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will“ – tja und davon gibt es leider zu viele. Es geht aber nix weiter. Es sind auch die, die behaupten, wenn sie ein abstraktes Bild betrachten: „Das könnt ich auch“ – aber gemacht hams bis heute keins. Oder, dieser Satz zum Motivieren: „Wer soll denn das kaufen, ich nicht!“ Lieber LAME DUCK, für dich sind solche Sachen gar nicht gedacht. Du bist der, der in der Gesellschaft nur „mitgezogen“ wird.

Närrische Enten

TUN statt Reden halten

Doch, manchmal ist bei mir der Mund auch schneller, als ich handeln kann. Ich noch abwarten möchte, die Sache genauer betrachten. das dauert bei mir aber nicht bis zum nächsten Hirnfurz, sondern wird in den nächsten Tagen verworfen oder begonnen. Learning by Doing ist meine Devise, denn: „Ich hatte noch nie Angst vor Fehlern“ – Scheitern ist zwar nie gefragt, aber ohne Versuche, kommt man nicht weiter. Im Gegenteil, man wird besser! Worin ich besser geworden bin? Ich kann Menschen besser einschätzen und ich weiß wozu ich noch alles fähig bin 🙂

Flugente 😉

Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt

Ich setzte mich nicht unter Druck, ich lass es „kommen“. Wo immer ich sonst ungeduldig bin, kann ich bei entscheidenen Dingen warten, aber nur kurz 😉 Sämtliche Ratschläge, ob von Freunden oder Gleichgesinnten, können meine Lebenserfahrung nicht verdrängen. Ich verlass mich auf mich, ich bin mein eigener Coach. Und wenn Du mal Entscheidungshilfe brauchst, dann geh mir mir den: „Wildholzweg – mit den 6 Hüten“
6 Hut Methode von De Bono – Kreativitätstechnik
Hüte oder Kapperl in sechs verschiedenen Farben, denen auch Eigenschaften zugedacht sind. Hier kommst Du sicher auf einen grünen Zweig 🙂

Warum Neujahrsvorsätze nicht gelingen

Wenn Du etwas wirklich willst, brauchst Du den Jahreswechsel nicht! Wenn Du etwas wirklich willst, machst du es sowieso. Also, geh das Neue Jahr ruhig an. Am Neujahrstag, schreibe ich meinen Kalender um, das heisst, ich übertrage die Geburtstage wichtiger Menschen in meinem Leben, in den neuen Kalender. Termine, die ich schon gemacht habe und Dinge, die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt haben möchte.

Ich hab immer nur einen

Einen Vorsatz, den ich auch so schnell wie möglich, umsetzen will. Meine Devise ist: Beim Menü, nehm ich auch einen Gang nach dem andern und esse nicht alles gleichzeitig. Es ist vorgekommen, das ich mein Vorhaben, mein Ziel nicht erreicht habe, bin ich deswegen depremiert gewesen? Nein! Depremiert werde ich, wenn ich nichts Neues mehr beginnen könnte. Wenn ich keine Ziele mehr hätte.

Warum sollte es nicht funktionieren?

Einer meiner Lieblingsmetaphern, ist die Frage, die mir ein Sportpsychologe, bei einer meiner Ausbildungen gestellt hat:
„Wenn ich Dich auffodere, auf den Stuhl zu steigen und dann, von diesem zu springen, würdest Du dich trauen?“
Meine Antwort:“Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl auf den Tisch stelle, würdest Du auch von da runter springen?“
Meine Antwort: „Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl, auf das Dach stelle, würdest Du auch da, vom Stuhl springen?“
Meine Antwort: “ O Gott, nein!“
„Warum nicht?“ Meine Antwort: „Weil ich mich verletzen könnte“
DAS IST NICHT GEFRAGT! War seine Antwort.

Dann fiel mir Hermann Maier ein

Wie er, trotz aller Prognosen, wieder auf dem Stockerl stand. Heut, wenn ich wieder mal hadere und Angst vor dem nächsten Schritt habe, dann denk ich an den Stuhl am Dach. Wo ist der Unterschied, ob der Stuhl am Dach oder auf dem Boden steht? Der Abstand, vom Stuhl zum Boden, ist der selbe! Vor allem, wenn es ein Flachdach ist 😉
Der AHA Effekt, für mein weiteres Leben.


Meine Top 6 im Juni

Mitte des Jahres und da verändert sich was, wieder mal mein Denken. Manches regt mich nicht mehr so auf, es stimmt, ich kann die „Gelassenheit“ des „Alters“ schon spüren. Es ärgert mich nicht mehr, wenn andere über das meckern, was sie selber eh nie so hingebracht hätten. Ich spare mir meine Kommentare weil, wen interessiert es überhaupt? Genau, darum schreib ich auf: „MIR WURSCHT“ und orientiere mich an etwas Besserem.
Feuerwehr

An meine Top 6

  • 1. Bindung: Bindung ist für mich, zu jemandem stehen, zu ihm halten. Vertrauen und helfen, wenn Hilfe gebraucht wird, soweit ich kann. Auch mal anpacken, wo andere keinen Bedarf sehen, beziehungsweise, sich nicht dafür zuständig fühlen. Wie früher schaff ich das auch nicht mehr, meine Erholungsphase hat sich schon verdreifacht.
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  • 2. Führen: Verantwortung übernehmen, meinen Standpunkt vertreten und trotzdem loyal zu sein. Gruppenführung ist mein Hauptthema. Für gute Stimmung und Sicherheit sorgen. Das „Gleichgewicht“ unter den Teilnehmern immer im Auge behalten.
    Brixen
  • 3. Das Johannisfeuer: Jedes Jahr beobachte ich die Feuer um mich herum. Etwas mystisch, die kürzeste Nacht eines Jahres, weil mir da wieder mal bewusst wird: Das Halbe ist schon rum.
  • 4. Die Lust am Leben: Wie immer: Das JETZT geniessen. Das laue Lüfterl am Abend und so oft wie möglich, beim See sitzen. Das am liebsten im „HALLI-GALLi“oder „Cafe Klimt“
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  • 5. Den Tag nützen: Jeder der mich kennt weiß, dass ich nicht nur Reden schwinge, sondern TU! Sobald sich eine Gelegenheit bietet, fröne ich der „Leichtigkeit des Seins“. Tu was ich am liebsten tu und das ist nicht nur rumsitzen, sondern meiner Leidenschaft oder Hobby, wenn man so will „nachgehen“
    Klotzen nicht kleckern
  • 6. Ans Nichtstun! Dennoch keineGehirnferien! im Gegenteil, da kommen die unmöglichsten Gedanken, im Idealfall: Geniale Ideen. Also tut´s auch ab und zu: ausrasten, schlunzen, tagträumen, pausieren, entspannen, wie immer Du es nennen willst.
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So hab ich jeden Monat meine Prioritäten, keine Verpflichtungen. Manchmal schaffe ich alle, manchmal nicht mal eins.
So ist das Leben eben und das Leben ist schön, für mich 🙂

bewegend-begeistern auf Schleichwegerl

Schleichwege zum ICH – ein kleines Buch über Meditation, mit dem Untertitel:
„Durch dich zu mir – durch mich zu dir“: Die Meditation macht den Menschen Mut, die zu werden, die sie noch nicht zu sein wagen. Ich bin eher fürs TUN – das heisst: Ich schleich mich nach draussen und gehe spazieren. Auf „Schleichwegerl“ und derer kann ich Euch einige zeigen.
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Wege, die nur wenige Personen kennen

und die abwärts von den Straßen sind. So wie früher, wenn man immer wieder heimlich, über fremden Grund, eine Abkürzung genommen hat. Das sogenannte „Wegrecht“ das man erst nach dreissig Jahren „Ersitzen“ kann. Heute geht das fast nirgends mehr. Alles ist eingezäunt, oder zumindest, so schwer zugänglich gemacht, das man für diese Strecke, eher noch länger bräuchte. Ich will Euch aber keine Abkürzungen zeigen, sondern Wege, die einem zum Nachdenken anregen und nicht zum „Nichtdenken“ praktisch meditieren.
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Denk über Wege nach

Der Weg zum Optimismus kennt keine Schleichwege! Beispiel aus dem Buch: Nur Mut! Erfolg trotz positiven Denkens – Ob ich glaube, dass ich meine Leistungsfähigkeit, Körperverfassung und Kondition oder eventuell mein Gewicht verändern kann, hat auf das eigentliche Ergebnis keinen Einfluss. Ich kann fünf mal die Woche laufen gehen und nicht an einen Effekt glauben und trotzdem wird er sich einstellen: Etwa Leistungssteigerung und Gewichtsabnahme.
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Blablabla – so einfach ist das nicht

Doch! Bei einer meiner Wanderungen, war mal ein junger Bursch dabei. In einem Waldstück, überquerte er schnurstracks einen Graben, stellte sich auf der anderen Seite auf und zeigte auf den schmalen Baumstamm, der quer über dem Graben lag. „Da geh ich jetzt drüber“ – mit einem Lächeln im Gesicht war er schon bei der Hälfte, als ich rief: „Halt! Stop! Wenn da was passiert!“ In dem Moment verlor er den Halt und er sprang in den Graben. Es war nicht allzu hoch, aber doch fast zwei Meter. Ich hab ihm sein Selbstvertrauen genommen, er hätte es geschafft, das weiß ich jetzt.
Heute ermutige ich alle, weil ich weiß, das jeder ALLES schaffen kann, wenn er dran glaubt, das er es schafft.
Wanderung: Schleichwege sind nicht zum Schleichen da!
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
PS: Alle Wanderungen beginnen erst wieder im September und werden bis Ende April angeboten!

 

 

bewegend-begeistern macht Purzelbäume

Heute ist Weltag des Purzelbaums und am Ende des Blog´s werd ich auch einen machen 🙂 Was wir als Kinder spielerisch täglich absolvierten, sollte für unsere Generation nicht mehr Kür, sondern Pflicht sein. Was zeigt das, wenn man den Purzelbaum noch kann? Ja genau, noch kann! Es zeigt auf, wie geschmeidig wir noch sind, wie beweglich unsere Wirbelsäule noch ist. Denn: Ist unser Körper beweglich, ist es unser Geist auch! Das mit dem Heiligen kann man vergessen, der hilft uns nicht, sollte unser Hirn auf Halbmast stehn.
Schnappschuss

Welch eine Freude

Da schlagen wir geistige Purzelbäume, wenn uns etwas in Hochstimmung versetzt. Es ist schon gut, wenn wir uns heute nicht mehr so über negative Dinge aufregen, dafür aber umso mehr freuen, wenn etwas positiv ist. Unsere Perspektive sollte Lebensfreude und der Silberstreifen am Horizont sein. Wir können alles versuchen, probieren, testen, oder wie ihr es nennen wollt. Meine Glücks-Devise ist: „Das Leben ist ein Purzelbaum“ – man dreht sich um sich selber, steht und sitzt aber gleich wieder. Ein kleines Buch über die Heiterkeit des Seins, von: Bernd-Lutz Lange
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Unvergessliche Lebensmomente

Solche Augenblicke sollte man mit „Händeklatschen“ festhalten. Ja, kein Blödsinn. Ist es gut, dann klatscht in die Hände. Bitte natürlich nicht beim Sex, wie peinlich wär das denn (hihihi) So humorvoll  oder nachdenklich wir manches erleben, so sollten wir immer das JETZT nützen und Vergangenes, das nicht so schön war, am besten gleich wieder vergessen. „Hängt“ euch an den schönen Dingen auf und zetert nicht über den Schlamassel von gestern.
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Tanzt Sirtaki

Anthony Quinn in der Rolle des Alexis Sorbas, wer unter uns kennt diesen Film nicht. Alles was uns im Leben passiert, ob gut oder schlecht, nach vorne schaun und „Neues“ suchen. Nehmen wie es kommt und das beste draus machen, wir haben ja nur das eine.
Ein Filmzitat:
„Du redest wie ein Schullehrer, und du denkst wie ein Schullehrer. Wie kannst du dann verstehn? „Ich versteh schon einiges“- „Mit dem Kopf, ja. Du sagst, dies ist richtig und das ist falsch. Wenn du redest, seh ich deine Arme, deine Beine, deine Brust. Sie sind stumm. Sie sagen gar nichts. Wie kannst du dann verstehn?“

 

 

 

Stress vernebelt die Wahrnehmung!

Wenn Du nicht mehr weißt, ob „Du Manderl oder Weiberl bist“ kann es sein, das Du wieder „zugeballert“ wirst. Schwuppdiwupp hast Du auf einmal zehn Sachen zu erledigen, statt nur drei. Beschäftigt in einer Zeit, die viel zu kurz dafür ist. Vorprogrammierter Stress, der rationales Denken und vernünftige, kluge Entscheidungen verhindert. Entstanden durch die „Omnipräsents“ des Vorgesetzten, der wie nebenbei, Dich mit Telefonaten und Mail´s auf Trab hält.

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Wieder zu schnell JA gesagt

Es gibt Menschen die perfekt dafür sorgen können, das Du nicht „Zum Denken“ kommst. Dir oft Zusagen entlocken, die Du gar nicht machen willst. Der Satz: „Ach bitte könnten sie noch kurz“ – „nur um eine Kleinigkeit“ –  entpuppt sich als fast „Nebenjob“. Aus der Nummer wieder raus? Jetzt bist Du schon zu beschäftigt und der „Manipulierende“ kann Dich weiter mit „Kleinigkeiten“ bombardieren, täglich, oft sogar stündlich. Der erste Schritt wäre: STOP zu sagen oder:

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It´s enough!

„Um was geht es eigentlich?“ – halte Dich an deinen Aufgabenbereich, konzentriere dich darauf und lass Dich nicht immer drausbringen. „Das gehört nicht in meinen Aufgabenbereich“ – ist in sämtlichen Sprachen schon übersetzt! 😉 Meistens sind es sowieso diejenigen, die ihren Kopf so voll haben und vor lauter zu viel reden glauben, SIE hätten Stress. Deinen Geist mit „Belanglosem“ zuballern, bist Du selber nicht mehr weißt, wo Oben und Unten ist.
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Auch ich kämpfe immer wieder damit

Das mir das Wörtchen „JA“ über die Lippen kommt. Ich arbeite daran und Du wirst es an meinen entspannten Gesichtszügen erkennen, wenn es mal so weit ist. Zur Zeit tanze ich aber grad wieder auf drei Hochzeiten. Mein allererster Schritt wird sein, aus dem kleinen Ja ein JEIN zu machen, ist doch ein kleiner Anfang, oder nicht?
Ich gehöre nämlich nicht zu denen, die glauben: „Unter Druck wird alles flüssig“
Auch ein wunderbarer BLOG nicht nur für´s berufliche
https://kimochi-coaching.com/blog/

Meine Top 5 im Mai

Früh genug erkennen ob ich „anzapft“ werd. „Ausgnutzt“ sozusagen. Die Palette von „einer kleinen Besorgung“ bis zum täglichen Handgriff. Überall sind sie anzutreffen, die unterm Denkmantel der Hilflosigkeit, den Knopf – „duwirstgebraucht“ drücken. Aber Hallo! Ich habe sie entlarvt und jedes Jahr im Mai, geh ich die Liste wieder durch. Meine fünf Tibeter der Abwehr:
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  1. Wenn mich mal wieder wer bittet, ich möge doch die Besorgung oder das Geschenk zum Geburtstag erledigen, weil ich ja mehr Zeit hätte. Nada – Niente!
  2. Wenn mich diejenigen zum „chauffieren“ bräuchten, die ich mal gebraucht hätte, weil mein Auto in der Werkstatt stand. Sie hatten Wichtigeres zu tun. Etwas wie Kegeln!
    Nada-Niente!
  3. Das Energievampier! Das plötzlich aggressiv wird und mich völlig überraschend angreift, mit einer gewaltvollen verbalen Aktion. Ich erschrecke, verstumme und ein Teil meiner Energie ist weg.
    Nada-Niente!
  4. Die, die für Alles und Jedes Hilfe brauchen, sich bedürftig darstellen und jammern, wenn sie Dies oder Das hätten, ging es ihnen viel besser. Da helf ich nicht mehr.
    Nada-Niente!
  5. Und dann noch diejenigen, die mit Geschenken oder Geld meine Zeit oder Arbeit in Anspruch nehmen wollen. Mich in eine Abhängigkeit der „Dankbarkeit“ zwingen. Wenn ich nichts dergleichen tu, mir die „Gaben“ vorhalten. Also lass ich es gleich.
    Nada-Niente!

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Fünf Punkte, die sich jedes Jahr wiederholen. Denn es kommt immer wieder einer, der sehr gewieft ist und mich auf diesem Fuss erwischt. Ha, wozu gibt es „Bauernschläue“ oder „den alten Fuchs“ in mir 😉
Ich brauch dazu jetzt nicht die weibliche Ausführung, viel wichtiger ist mir, dass ich den „Durchblicker“ gleich habe, wenn´s wieder mal heisst:
“ Ach bitte, kannst Du, machst Du, tust Du?“ Und ich antworten werde: „NADA – NIENTE“ –
Ohne schlechtem Gewissen, denn ich gehöre zu den Menschen, die jedem Respekt zollen, am meisten mir selber. Daher wird auch auf meinem Grabstein stehen:
„Sie gestatten, dass ich liegen bleibe“

Frühstück bei Tiffany

Ich würde gerne einen Wetterbericht überbringen. Egal, könnte auch in die Klapse sein. Da gäbe es viele Kapriolen von „Oben“ zu berichten. Ich sag ja immer, das durch die Blume sprechen nicht meins ist, das Dumme ist nur, meine Direktheit verschlägt einigen die Sprache, die anderen hassen mich den Rest ihres Lebens. Gut, zum mitschreiben: Damit kann ich leben 🙂 Meine Vorhersage lautet daher:
Verlass dich auf´s  Wetter, das ändert sich ständig.
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Schnee von gestern

Dieser ist für die Spätzünder. Für diejenigen, die erst nach langer Zeit und ganz langem Nachdenken die Botschaft verstanden haben. Übersehen ist auch verspielt. Was soll das ganze lamentieren, wenn die anderen schon lange vergessen haben, worum es eigentlich geht? Und ist Nachfragen verboten? Die Zeit ist zu schnelllebig geworden, um sich an alles erinnern zu können, was passiert ist oder gesagt wurde.
ERGO, lasst sie schaufeln.
Tanzende Frauen im RegenI

Sehr windig

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind. Damit sind die gemeint, die ihr Mäntelchen immer danach hängen. Die mal Hüh und mal Hot Sager. Die, die sich mit niemanden „anlegen“ möchten. Die, genau Die, können mich mal! Ich will mich auf Aussagen verlassen können, wenn ich mit Erwachsenen spreche. Geschwafle passt in den Biergarten oder an den Wirtshaustisch, aber nicht in ernsthafte Gespräche, die einen eventuell auch weiter bringen können.
ERGO, gegen Windmühlen sollen die anderen kämpfen.
Im Flieger

Fetzblauer Himmel

Ja, den will ich und wenn er nicht ist, mal ich mir einen. Nein, ich bin nicht weltfremd, ich bin einfach, ein positiver denkender Mensch. Eine die mit den Gegebenheiten versucht, so gut es geht zu leben. Seinem Schicksal entrinnen geht nicht, dann sollte man doch zumindest die gutgemeinten Tipps annehmen. Könnte ja sein, das wirklich einer hilft. Auf meinem Hirn steht auch nicht geschrieben: „Macht mich dafür verantwortlich!“ Jeder sieht es anders, bitte, ich seh es als Aufgabe. Manche sind lösbar und manche leider nicht. Wenn es bewölkt ist, weiß ich trotzdem, das darüber der Himmel blau ist.
ERGO, Stammbuch hin, Stammbuch her:
Der eine sieht nur Bäume, Problem dicht an dicht, der andre Zwischenräume, und auch das Licht.
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