Ein glückliches Leben?

Ohne Zeit und Geld? Wie viel brauch ich dazu? Also ich brauch mehr Zeit als Geld. Zeit zum „Runterkommen“, Zeit mich mit Freundinnen zu treffen und auf alle Fälle, Zeit fürn Friseur 😉 Geld brauch ich nur, um meine wohlgemerkt, niedrigen Fixkosten zu bestreiten. Das bedeutet doch, das ich glücklich sein müsste, bin ich das aber auch? Logisch! Ich schau auf das, was gut ist in meinem Leben. Die Menschen, die mir Wärme geben und kleine Dinge, die mir Freude machen.

Ich bin dankbar

Mein Leben ist nicht rosarot

Dafür meine Gedanken, meine Lebenseinstellung, die mich Dank meiner Frohnatur, vieles einfacher ertragen lässt. Kummer hält sich bei mir nicht mehr lang, den geb ich an der „Garderobe“ ab. Gibt ja genug, die sich das Mäntelchen gerne umhängen um Mitleid und Unterstützung zu bekommen. Nein, ich ignoriere negative Sachen nicht, ich lasse sie nur nicht Oberhand gewinnen. Für eine „Verletzung“ mache ich mir die „Wiedergutmachungen“ selber.

Perlen des Lebens

Das große Wort: Dankbarkeit

Schon als Kind hörte ich den Satz meiner Mutter wöchentlich:“ Ihr seid´s undankbar bis dorthinaus“ , was ich auch immer sie meinte. Ich damals: „Wo ist Dorthinaus?“ Dort möcht ich mal hin, das will ich sehen. Natürlich habe ich verstanden, auch meine Geschwister, obwohl sie genauso dachten: „Sie reagiert schon wieder über“
Das Rad nicht neu erfinden, nur früh genug erkennen, dass es die Kleinsten, nicht wirklich greifbaren Dinge sind, die Glück erzeugen.
Dankbarkeit, Beschäftigung, Familie und Freunde, positive Lebenseinstellung und zu guter Letzt: Ziele

Die Zeit nützen

Drei Dinge, die der glückliche Mensch nicht hat und braucht

Ein Ideal, dem er nachhinkt, ein Feindbild, das schuld ist, daß er nie erreicht was er möchte und die Sicherheit und das Gefühl, nicht am Boden der Realität zu stehen“ oder so ähnlich (Stefan Fleischer)
Ich habe meine Glücklichmacher bald gefunden, falls Du einige meiner Beiträge gelesen hast, wirst Du sie kennen:
Lebensfreude, meine Freiheit noch immer selbst entscheiden zu können, Harmonie in Beziehungen, also kein Streit und meine Einstellung, von allem „genug“ zu haben. Sehen was da ist und nicht was fehlt.
Solange Du jeden Morgen gesund wach wirst, hast Du die Möglichkeit zu ändern, was Du ändern möchtest. Ein anderer tut es nicht! Mach alles so gut für Dich, wie Du es nur kannst.

Tanz einfach durchs Leben

Benutze Dein Gehirn mit Begeisterung

Begeisterung bedeutet: Etwas als sinnvoll empfinden. Bist Du noch begeistert? Kannst Du dich noch für was begeistern? Oder bist Du schon „entgeistert“? Wo kommt Begeisterung überhaupt her?
Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther sagt:“Begeisterung ist der Dünger fürs Hirn“. Schon als Kind, gibt es Dinge, die einem sofort Vergnügen bereiten: Erfolg ohne Begeisterung gibt es nicht, es ist eine „Nebenwirkung“! Im Laufe des Lebens kann diese Freude abhanden kommen. Wenn nix mehr weiter „geht“. Enthusiasmus weg – Nada. Sachen die wir beginnen wollen, aber immer wieder „in die Hose“ gehen, erzeugen Frust.

scho wieder nix?

Woher wieder nehmen, wenn nicht stehlen?

Spass haben! Das Vergnügen etwas tun zu können, ist der Motor. Wenn Du nichts hast, was Dir Freude macht, wird auch die „Begeisterung“ dafür nicht kommen. Wie ein Kind, zwar „haben wollen“, aber dafür nix tun, geht halt auch nicht. In diesem Fall hast Du deine Leidenschaft noch nicht gefunden. Kein Problem, weil es eh so viele gibt? Es gibt aber nur eines was Dir „unter die Haut“ geht und „das ist es“.

Jetzt weiß ich was ich tu

Ich steh in Flammen

Dabei war es nicht mal mein „Einfall“, nein er kam von lovemylife.
Ich glaub ich hab es irgendwann schon mal erwähnt. Es war zwar nicht so, das ich nicht „begeistert“ war, für meine „Sache“ aber auf einen BLOG wär ich nicht gekommen. Und jetzt bin ich so fasziniert und richtig süchtig nach Schreiben, das alle Wanderungen schon ins Hintertreffen kommen. Dabei wär es der Sinn gewesen, diese über meinen BLOG anzubieten. Zwei Dinge sind wichtig seine Begeisterung zu erhalten: Es muss sinnvoll für Dich sein und auch Spaß machen.

Vielleicht mal Blödsinn?

Pläne und Ideen

„Wenn- dann“ denken kann helfen oder auch schaden. „Wenn ich das erreicht habe, bin ich dann wirklich zufrieden?“ Es sollte Dich wirklich interssieren. Richtig motiviert bist Du, wenn Du es nicht des „Beifalls“ wegen tust. Zu sehr auf „Belohnung“ vielleicht Geld schielen, kann auch frustrierend sein. Es sollte Bedeutung für Dich haben, dann kannst Du beginnen! To Start 🙂
„Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen“

Fang einfach an

Tag der lahmen Ente

Der „Lame Duck Day“ gedenkt lahmen Politikern, die keine Entscheidungen mehr fällen. Sie dürfen nicht mehr kandidieren, nur mehr die Amtszeit „absitzen“. Auch wir, in unserem Land oder sogar im Bekanntenkreis, haben „Lame Duck´s“, Leute die nur quacken, aber nix ausrichten. Reden, reden, reden und nur heiße Luft heraus bringen.

Entenmarsch im Papageientakt

Andere reden, da hab ich dreimal angefangen

„Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will“ – tja und davon gibt es leider zu viele. Es geht aber nix weiter. Es sind auch die, die behaupten, wenn sie ein abstraktes Bild betrachten: „Das könnt ich auch“ – aber gemacht hams bis heute keins. Oder, dieser Satz zum Motivieren: „Wer soll denn das kaufen, ich nicht!“ Lieber LAME DUCK, für dich sind solche Sachen gar nicht gedacht. Du bist der, der in der Gesellschaft nur „mitgezogen“ wird.

Närrische Enten

TUN statt Reden halten

Doch, manchmal ist bei mir der Mund auch schneller, als ich handeln kann. Ich noch abwarten möchte, die Sache genauer betrachten. das dauert bei mir aber nicht bis zum nächsten Hirnfurz, sondern wird in den nächsten Tagen verworfen oder begonnen. Learning by Doing ist meine Devise, denn: „Ich hatte noch nie Angst vor Fehlern“ – Scheitern ist zwar nie gefragt, aber ohne Versuche, kommt man nicht weiter. Im Gegenteil, man wird besser! Worin ich besser geworden bin? Ich kann Menschen besser einschätzen und ich weiß wozu ich noch alles fähig bin 🙂

Flugente 😉

Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt

Ich setzte mich nicht unter Druck, ich lass es „kommen“. Wo immer ich sonst ungeduldig bin, kann ich bei entscheidenen Dingen warten, aber nur kurz 😉 Sämtliche Ratschläge, ob von Freunden oder Gleichgesinnten, können meine Lebenserfahrung nicht verdrängen. Ich verlass mich auf mich, ich bin mein eigener Coach. Und wenn Du mal Entscheidungshilfe brauchst, dann geh mir mir den: „Wildholzweg – mit den 6 Hüten“
6 Hut Methode von De Bono – Kreativitätstechnik
Hüte oder Kapperl in sechs verschiedenen Farben, denen auch Eigenschaften zugedacht sind. Hier kommst Du sicher auf einen grünen Zweig 🙂

Warum Neujahrsvorsätze nicht gelingen

Wenn Du etwas wirklich willst, brauchst Du den Jahreswechsel nicht! Wenn Du etwas wirklich willst, machst du es sowieso. Also, geh das Neue Jahr ruhig an. Am Neujahrstag, schreibe ich meinen Kalender um, das heisst, ich übertrage die Geburtstage wichtiger Menschen in meinem Leben, in den neuen Kalender. Termine, die ich schon gemacht habe und Dinge, die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt haben möchte.

Ich hab immer nur einen

Einen Vorsatz, den ich auch so schnell wie möglich, umsetzen will. Meine Devise ist: Beim Menü, nehm ich auch einen Gang nach dem andern und esse nicht alles gleichzeitig. Es ist vorgekommen, das ich mein Vorhaben, mein Ziel nicht erreicht habe, bin ich deswegen depremiert gewesen? Nein! Depremiert werde ich, wenn ich nichts Neues mehr beginnen könnte. Wenn ich keine Ziele mehr hätte.

Warum sollte es nicht funktionieren?

Einer meiner Lieblingsmetaphern, ist die Frage, die mir ein Sportpsychologe, bei einer meiner Ausbildungen gestellt hat:
„Wenn ich Dich auffodere, auf den Stuhl zu steigen und dann, von diesem zu springen, würdest Du dich trauen?“
Meine Antwort:“Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl auf den Tisch stelle, würdest Du auch von da runter springen?“
Meine Antwort: „Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl, auf das Dach stelle, würdest Du auch da, vom Stuhl springen?“
Meine Antwort: “ O Gott, nein!“
„Warum nicht?“ Meine Antwort: „Weil ich mich verletzen könnte“
DAS IST NICHT GEFRAGT! War seine Antwort.

Dann fiel mir Hermann Maier ein

Wie er, trotz aller Prognosen, wieder auf dem Stockerl stand. Heut, wenn ich wieder mal hadere und Angst vor dem nächsten Schritt habe, dann denk ich an den Stuhl am Dach. Wo ist der Unterschied, ob der Stuhl am Dach oder auf dem Boden steht? Der Abstand, vom Stuhl zum Boden, ist der selbe! Vor allem, wenn es ein Flachdach ist 😉
Der AHA Effekt, für mein weiteres Leben.


Meine Top 6 im Juni

Mitte des Jahres und da verändert sich was, wieder mal mein Denken. Manches regt mich nicht mehr so auf, es stimmt, ich kann die „Gelassenheit“ des „Alters“ schon spüren. Es ärgert mich nicht mehr, wenn andere über das meckern, was sie selber eh nie so hingebracht hätten. Ich spare mir meine Kommentare weil, wen interessiert es überhaupt? Genau, darum schreib ich auf: „MIR WURSCHT“ und orientiere mich an etwas Besserem.
Feuerwehr

An meine Top 6

  • 1. Bindung: Bindung ist für mich, zu jemandem stehen, zu ihm halten. Vertrauen und helfen, wenn Hilfe gebraucht wird, soweit ich kann. Auch mal anpacken, wo andere keinen Bedarf sehen, beziehungsweise, sich nicht dafür zuständig fühlen. Wie früher schaff ich das auch nicht mehr, meine Erholungsphase hat sich schon verdreifacht.
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  • 2. Führen: Verantwortung übernehmen, meinen Standpunkt vertreten und trotzdem loyal zu sein. Gruppenführung ist mein Hauptthema. Für gute Stimmung und Sicherheit sorgen. Das „Gleichgewicht“ unter den Teilnehmern immer im Auge behalten.
    Brixen
  • 3. Das Johannisfeuer: Jedes Jahr beobachte ich die Feuer um mich herum. Etwas mystisch, die kürzeste Nacht eines Jahres, weil mir da wieder mal bewusst wird: Das Halbe ist schon rum.
  • 4. Die Lust am Leben: Wie immer: Das JETZT geniessen. Das laue Lüfterl am Abend und so oft wie möglich, beim See sitzen. Das am liebsten im „HALLI-GALLi“oder „Cafe Klimt“
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  • 5. Den Tag nützen: Jeder der mich kennt weiß, dass ich nicht nur Reden schwinge, sondern TU! Sobald sich eine Gelegenheit bietet, fröne ich der „Leichtigkeit des Seins“. Tu was ich am liebsten tu und das ist nicht nur rumsitzen, sondern meiner Leidenschaft oder Hobby, wenn man so will „nachgehen“
    Klotzen nicht kleckern
  • 6. Ans Nichtstun! Dennoch keineGehirnferien! im Gegenteil, da kommen die unmöglichsten Gedanken, im Idealfall: Geniale Ideen. Also tut´s auch ab und zu: ausrasten, schlunzen, tagträumen, pausieren, entspannen, wie immer Du es nennen willst.
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So hab ich jeden Monat meine Prioritäten, keine Verpflichtungen. Manchmal schaffe ich alle, manchmal nicht mal eins.
So ist das Leben eben und das Leben ist schön, für mich 🙂

bewegend-begeistern auf Schleichwegerl

Schleichwege zum ICH – ein kleines Buch über Meditation, mit dem Untertitel:
„Durch dich zu mir – durch mich zu dir“: Die Meditation macht den Menschen Mut, die zu werden, die sie noch nicht zu sein wagen. Ich bin eher fürs TUN – das heisst: Ich schleich mich nach draussen und gehe spazieren. Auf „Schleichwegerl“ und derer kann ich Euch einige zeigen.
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Wege, die nur wenige Personen kennen

und die abwärts von den Straßen sind. So wie früher, wenn man immer wieder heimlich, über fremden Grund, eine Abkürzung genommen hat. Das sogenannte „Wegrecht“ das man erst nach dreissig Jahren „Ersitzen“ kann. Heute geht das fast nirgends mehr. Alles ist eingezäunt, oder zumindest, so schwer zugänglich gemacht, das man für diese Strecke, eher noch länger bräuchte. Ich will Euch aber keine Abkürzungen zeigen, sondern Wege, die einem zum Nachdenken anregen und nicht zum „Nichtdenken“ praktisch meditieren.
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Denk über Wege nach

Der Weg zum Optimismus kennt keine Schleichwege! Beispiel aus dem Buch: Nur Mut! Erfolg trotz positiven Denkens – Ob ich glaube, dass ich meine Leistungsfähigkeit, Körperverfassung und Kondition oder eventuell mein Gewicht verändern kann, hat auf das eigentliche Ergebnis keinen Einfluss. Ich kann fünf mal die Woche laufen gehen und nicht an einen Effekt glauben und trotzdem wird er sich einstellen: Etwa Leistungssteigerung und Gewichtsabnahme.
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Blablabla – so einfach ist das nicht

Doch! Bei einer meiner Wanderungen, war mal ein junger Bursch dabei. In einem Waldstück, überquerte er schnurstracks einen Graben, stellte sich auf der anderen Seite auf und zeigte auf den schmalen Baumstamm, der quer über dem Graben lag. „Da geh ich jetzt drüber“ – mit einem Lächeln im Gesicht war er schon bei der Hälfte, als ich rief: „Halt! Stop! Wenn da was passiert!“ In dem Moment verlor er den Halt und er sprang in den Graben. Es war nicht allzu hoch, aber doch fast zwei Meter. Ich hab ihm sein Selbstvertrauen genommen, er hätte es geschafft, das weiß ich jetzt.
Heute ermutige ich alle, weil ich weiß, das jeder ALLES schaffen kann, wenn er dran glaubt, das er es schafft.
Wanderung: Schleichwege sind nicht zum Schleichen da!
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
PS: Alle Wanderungen beginnen erst wieder im September und werden bis Ende April angeboten!

 

 

bewegend-begeistern macht Purzelbäume

Heute ist Weltag des Purzelbaums und am Ende des Blog´s werd ich auch einen machen 🙂 Was wir als Kinder spielerisch täglich absolvierten, sollte für unsere Generation nicht mehr Kür, sondern Pflicht sein. Was zeigt das, wenn man den Purzelbaum noch kann? Ja genau, noch kann! Es zeigt auf, wie geschmeidig wir noch sind, wie beweglich unsere Wirbelsäule noch ist. Denn: Ist unser Körper beweglich, ist es unser Geist auch! Das mit dem Heiligen kann man vergessen, der hilft uns nicht, sollte unser Hirn auf Halbmast stehn.
Schnappschuss

Welch eine Freude

Da schlagen wir geistige Purzelbäume, wenn uns etwas in Hochstimmung versetzt. Es ist schon gut, wenn wir uns heute nicht mehr so über negative Dinge aufregen, dafür aber umso mehr freuen, wenn etwas positiv ist. Unsere Perspektive sollte Lebensfreude und der Silberstreifen am Horizont sein. Wir können alles versuchen, probieren, testen, oder wie ihr es nennen wollt. Meine Glücks-Devise ist: „Das Leben ist ein Purzelbaum“ – man dreht sich um sich selber, steht und sitzt aber gleich wieder. Ein kleines Buch über die Heiterkeit des Seins, von: Bernd-Lutz Lange
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Unvergessliche Lebensmomente

Solche Augenblicke sollte man mit „Händeklatschen“ festhalten. Ja, kein Blödsinn. Ist es gut, dann klatscht in die Hände. Bitte natürlich nicht beim Sex, wie peinlich wär das denn (hihihi) So humorvoll  oder nachdenklich wir manches erleben, so sollten wir immer das JETZT nützen und Vergangenes, das nicht so schön war, am besten gleich wieder vergessen. „Hängt“ euch an den schönen Dingen auf und zetert nicht über den Schlamassel von gestern.
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Tanzt Sirtaki

Anthony Quinn in der Rolle des Alexis Sorbas, wer unter uns kennt diesen Film nicht. Alles was uns im Leben passiert, ob gut oder schlecht, nach vorne schaun und „Neues“ suchen. Nehmen wie es kommt und das beste draus machen, wir haben ja nur das eine.
Ein Filmzitat:
„Du redest wie ein Schullehrer, und du denkst wie ein Schullehrer. Wie kannst du dann verstehn? „Ich versteh schon einiges“- „Mit dem Kopf, ja. Du sagst, dies ist richtig und das ist falsch. Wenn du redest, seh ich deine Arme, deine Beine, deine Brust. Sie sind stumm. Sie sagen gar nichts. Wie kannst du dann verstehn?“

 

 

 

Stress vernebelt die Wahrnehmung!

Wenn Du nicht mehr weißt, ob „Du Manderl oder Weiberl bist“ kann es sein, das Du wieder „zugeballert“ wirst. Schwuppdiwupp hast Du auf einmal zehn Sachen zu erledigen, statt nur drei. Beschäftigt in einer Zeit, die viel zu kurz dafür ist. Vorprogrammierter Stress, der rationales Denken und vernünftige, kluge Entscheidungen verhindert. Entstanden durch die „Omnipräsents“ des Vorgesetzten, der wie nebenbei, Dich mit Telefonaten und Mail´s auf Trab hält.

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Wieder zu schnell JA gesagt

Es gibt Menschen die perfekt dafür sorgen können, das Du nicht „Zum Denken“ kommst. Dir oft Zusagen entlocken, die Du gar nicht machen willst. Der Satz: „Ach bitte könnten sie noch kurz“ – „nur um eine Kleinigkeit“ –  entpuppt sich als fast „Nebenjob“. Aus der Nummer wieder raus? Jetzt bist Du schon zu beschäftigt und der „Manipulierende“ kann Dich weiter mit „Kleinigkeiten“ bombardieren, täglich, oft sogar stündlich. Der erste Schritt wäre: STOP zu sagen oder:

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It´s enough!

„Um was geht es eigentlich?“ – halte Dich an deinen Aufgabenbereich, konzentriere dich darauf und lass Dich nicht immer drausbringen. „Das gehört nicht in meinen Aufgabenbereich“ – ist in sämtlichen Sprachen schon übersetzt! 😉 Meistens sind es sowieso diejenigen, die ihren Kopf so voll haben und vor lauter zu viel reden glauben, SIE hätten Stress. Deinen Geist mit „Belanglosem“ zuballern, bist Du selber nicht mehr weißt, wo Oben und Unten ist.
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Auch ich kämpfe immer wieder damit

Das mir das Wörtchen „JA“ über die Lippen kommt. Ich arbeite daran und Du wirst es an meinen entspannten Gesichtszügen erkennen, wenn es mal so weit ist. Zur Zeit tanze ich aber grad wieder auf drei Hochzeiten. Mein allererster Schritt wird sein, aus dem kleinen Ja ein JEIN zu machen, ist doch ein kleiner Anfang, oder nicht?
Ich gehöre nämlich nicht zu denen, die glauben: „Unter Druck wird alles flüssig“
Auch ein wunderbarer BLOG nicht nur für´s berufliche
https://kimochi-coaching.com/blog/

Als sei nichts gewesen

„Wenn du noch eine Mutter hast, so Danke Gott dafür“ – damit sang sich „Heintje“in die Herzen unserer Mütter. Ich verstand nie warum meine Mutter, bei seinem Gesang immer weinte. Auf meine Frage warum, antwortete sie immer: „Kleinen Kinder hast du am Schoß, die Großen am Herzen“. Erst jetzt versteh ich, was sie meinte. Sind die Kinder klein und du gibst ihnen all die Liebe die du geben kann, wirst du sie so nicht zurückbekommen, wenn sie erwachsen sind.

Gehen sie ihre eigenen Wege

Brautmädchen

Hat man einen Teil schon richtig gemacht. Kinder, die aufrichtige, selbständige, Erwachsene werden sollen, ist eine Aufgabe, die man als Eltern übernimmt. Wenn alle „Kindereien“ vorbei sind, wird sich zeigen, wie gut man als Mutter war. Wie erinnert man sich als Erwachsener, was weiß man noch aus der Kindheit und was wird einem „weiß“ gemacht? Viele Dinge schauen bei genauerem hinsehn, anders aus. Ob es wirklich so wahr, kann keiner mehr beweisen.

Ich und Ich

Man erinnert sich an seine ersten Male

In der Jugend:

  • Zum ersten Mal umgezogen, ich war drei, alleine an der Hausecke gestanden und das Nachbarsmädchen kennengelernt. Ganz natürlich haben wir unsere Namen genannt und waren Freundinnen bis zum Schulwechsel mit zehn.
  • Zum ersten Mal war ich länger von Zuhause weg. In Niederösterreich, Allentsteig, bei Onkel und Tante. Nach drei Wochen Heimweh, hielt ich es nicht mehr aus und mein Onkel musste mich zurück bringen. Mit einem Puch 650. Die Fahrt dauerte endlose sechs Stunden.
  • Zum ersten Mal mit einem Jungen. Ich war so verliebt und hatte ein trotzdem schlechtes Gewissen. Ich war kurz vor sechzehn.
Frau mit Tuch im Wind

Im mittleren erwachsenen Leben

  • Das erste Mal ausgezogen, mit neunzehn und mit einundzwanzig das erste Baby. Die schmerzhafte Geburt und die überdimensionale Liebe zum Kind. Ich dachte: „Ich kann kein weiteres Kind bekommen, ich hab keine Liebe über.“
  • Die Geburt meiner zweiten Tochter mit zweiunddreissig. Die Liebe hat gereicht 😉
  • Die unendlichen Jahre einer „Amour fou“. Eine Beziehung, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.
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Jetzt erinnere ich mich noch

  • An das erste Mal nach der Scheidung, kein schlechtes Gewissen haben, beim zu spät Nachhausekommen.
  • Das erste Mal Weihnachten, entspannt mit der „Ursprungsfamilie“ ohne Streit und Sticheleien
  • Zum ersten Mal, so weit mit dem Auto gefahren, bis der Benzin alle war. Herrlich 🙂
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Erinnerungen, die in immer kommen

  • Zum ersten Mal bewusst, es gibt kein „Unendlich“
  • Zum ersten Mal, Sonnenaufgang am Gahberg mit fünf Jahren
  • Zum ersten Mal, der Sonnenuntergang mit zweiundvierzig, am Lichtenberg
  • Zum ersten Mal einen Menschen sterben sehen, meine Mutter. Ich war sechsundvierzig. Ein halbes Jahr „grundelte“ ich, ein Schmerz der einen noch mehr „abhärtet“
  • Zum ersten Mal, eine Liebe die keine Liebe ist. Flucht vor Nähe?
  • Zum ersten Mal den Kummer seines Kindes miterleben, das einen geliebten Genossen verliert.

Sich Sorgen zu machen nimmt dem morgigen Tag nicht seinen Kummer. Er nimmt dem heutigen Tag seine Stärke. Corrie ten Boom

LilaIII

Für alle die mehr über das „Erinnern“ wissen möchten, mein Buchtipp:
„WEISSE HANDSCHUHE“ von John Kottre
Wie das Gedächtnis Lebensgeschichten schreibt

NETT – ist die kleine Schwester von Scheiße

Schön für den, dem es genügt. Mir nicht! Auf die Frage:“Na, wie war die Feier?“- als Antwort ein NETT zu bekommen, lässt mich vermuten, das Langeweile, eine Hauptrolle spielte. Dieses kleine Wörtchen, ist für mich dazu da, die Beschreibung einer Person, eines Gegenstands oder Anlass, mit einem kurzen Wort abzutun. Sich nicht länger, als eine Sekunde damit beschäftigen zu müssen. Sie sind für mich, dann regelrecht nicht der Rede wert.
Feuerwehr

Gepflegt und artig

Wenn das, in einem Zusammenhang gebracht wird, meine Herren, dann denke ich, sie meinen ein Kind. Auch die Personenbeschreibung in einer Bewerbung mit „liebenswürdig und entgegenkommend“ aufzuführen, lässt mich vermuten, das es sich um einen Menschen handelt, der  zu allem Ja und Amen sagt. Das ist gefragt, ich weiß. Ich weiß auch, wer der Chef ist, ich weiß aber auch, wo der Bartl den Most holt.

Strick

Wohltätig und anständig

Hmm – „a anständigs Dirndl hat immer ein Taschentuch eingsteckt“ – den Satz meiner Mutter, hab ich heute noch im Ohr. Wenn das Anstand ist, dann bin ich anständig. Sollte sie gesellschaftsfähig gemeint haben, das bin ich auch. Respekt und Achtung anderen gegenüber, haben wir mit der Muttermilch aufgesogen. Ich habe Ehrfurcht vor fremden Eigentum und meine Familie und Liebsten können immer auf mich zählen:
Also: „des is a gaunz a Nette“ – reicht mir net, aber wenn ihr sagt: die ist lustig, nicht albern, die ist grade, nicht wischiwaschi, die hat was, nicht nur a Taschentuch, die tut was, nicht nur reden, dann meine Lieben, ja dann trifft es fast den Nagel am Kopf.
Wenn ich nämlich die Buchstaben von meinem Namen mit Eigenschaften beschreibe, dann sehe ich auf Anhieb, wer und was ich bin!
Kuhstall Mütze

  • I –  ideenreich
  • N – natürlich
  • G – glücklich
  • R – realistisch
  • I –  inspirierend
  • D – dankbar

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Solche Wortspiele sind hin und wieder ganz hilfreich, um sich selber besser einzuschätzen.
PS: Der Nachname kann auch herhalten.

  • S – Schräg
  • T – Talentiert
  • A – Autark
  • U – Unberechenbar
  • F – Facettenreich
  • E – Echt
  • R – Raffiniert