Benutze Dein Gehirn mit Begeisterung

Begeisterung bedeutet: Etwas als sinnvoll empfinden. Bist Du noch begeistert? Kannst Du dich noch für was begeistern? Oder bist Du schon „entgeistert“? Wo kommt Begeisterung überhaupt her?
Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther sagt:“Begeisterung ist der Dünger fürs Hirn“. Schon als Kind, gibt es Dinge, die einem sofort Vergnügen bereiten: Erfolg ohne Begeisterung gibt es nicht, es ist eine „Nebenwirkung“! Im Laufe des Lebens kann diese Freude abhanden kommen. Wenn nix mehr weiter „geht“. Enthusiasmus weg – Nada. Sachen die wir beginnen wollen, aber immer wieder „in die Hose“ gehen, erzeugen Frust.

scho wieder nix?

Woher wieder nehmen, wenn nicht stehlen?

Spass haben! Das Vergnügen etwas tun zu können, ist der Motor. Wenn Du nichts hast, was Dir Freude macht, wird auch die „Begeisterung“ dafür nicht kommen. Wie ein Kind, zwar „haben wollen“, aber dafür nix tun, geht halt auch nicht. In diesem Fall hast Du deine Leidenschaft noch nicht gefunden. Kein Problem, weil es eh so viele gibt? Es gibt aber nur eines was Dir „unter die Haut“ geht und „das ist es“.

Jetzt weiß ich was ich tu

Ich steh in Flammen

Dabei war es nicht mal mein „Einfall“, nein er kam von lovemylife.
Ich glaub ich hab es irgendwann schon mal erwähnt. Es war zwar nicht so, das ich nicht „begeistert“ war, für meine „Sache“ aber auf einen BLOG wär ich nicht gekommen. Und jetzt bin ich so fasziniert und richtig süchtig nach Schreiben, das alle Wanderungen schon ins Hintertreffen kommen. Dabei wär es der Sinn gewesen, diese über meinen BLOG anzubieten. Zwei Dinge sind wichtig seine Begeisterung zu erhalten: Es muss sinnvoll für Dich sein und auch Spaß machen.

Vielleicht mal Blödsinn?

Pläne und Ideen

„Wenn- dann“ denken kann helfen oder auch schaden. „Wenn ich das erreicht habe, bin ich dann wirklich zufrieden?“ Es sollte Dich wirklich interssieren. Richtig motiviert bist Du, wenn Du es nicht des „Beifalls“ wegen tust. Zu sehr auf „Belohnung“ vielleicht Geld schielen, kann auch frustrierend sein. Es sollte Bedeutung für Dich haben, dann kannst Du beginnen! To Start 🙂
„Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen“

Fang einfach an

Tag der lahmen Ente

Der „Lame Duck Day“ gedenkt lahmen Politikern, die keine Entscheidungen mehr fällen. Sie dürfen nicht mehr kandidieren, nur mehr die Amtszeit „absitzen“. Auch wir, in unserem Land oder sogar im Bekanntenkreis, haben „Lame Duck´s“, Leute die nur quacken, aber nix ausrichten. Reden, reden, reden und nur heiße Luft heraus bringen.

Entenmarsch im Papageientakt

Andere reden, da hab ich dreimal angefangen

„Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will“ – tja und davon gibt es leider zu viele. Es geht aber nix weiter. Es sind auch die, die behaupten, wenn sie ein abstraktes Bild betrachten: „Das könnt ich auch“ – aber gemacht hams bis heute keins. Oder, dieser Satz zum Motivieren: „Wer soll denn das kaufen, ich nicht!“ Lieber LAME DUCK, für dich sind solche Sachen gar nicht gedacht. Du bist der, der in der Gesellschaft nur „mitgezogen“ wird.

Närrische Enten

TUN statt Reden halten

Doch, manchmal ist bei mir der Mund auch schneller, als ich handeln kann. Ich noch abwarten möchte, die Sache genauer betrachten. das dauert bei mir aber nicht bis zum nächsten Hirnfurz, sondern wird in den nächsten Tagen verworfen oder begonnen. Learning by Doing ist meine Devise, denn: „Ich hatte noch nie Angst vor Fehlern“ – Scheitern ist zwar nie gefragt, aber ohne Versuche, kommt man nicht weiter. Im Gegenteil, man wird besser! Worin ich besser geworden bin? Ich kann Menschen besser einschätzen und ich weiß wozu ich noch alles fähig bin 🙂

Flugente 😉

Ich gehe später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt

Ich setzte mich nicht unter Druck, ich lass es „kommen“. Wo immer ich sonst ungeduldig bin, kann ich bei entscheidenen Dingen warten, aber nur kurz 😉 Sämtliche Ratschläge, ob von Freunden oder Gleichgesinnten, können meine Lebenserfahrung nicht verdrängen. Ich verlass mich auf mich, ich bin mein eigener Coach. Und wenn Du mal Entscheidungshilfe brauchst, dann geh mir mir den: „Wildholzweg – mit den 6 Hüten“
6 Hut Methode von De Bono – Kreativitätstechnik
Hüte oder Kapperl in sechs verschiedenen Farben, denen auch Eigenschaften zugedacht sind. Hier kommst Du sicher auf einen grünen Zweig 🙂

Warum Neujahrsvorsätze nicht gelingen

Wenn Du etwas wirklich willst, brauchst Du den Jahreswechsel nicht! Wenn Du etwas wirklich willst, machst du es sowieso. Also, geh das Neue Jahr ruhig an. Am Neujahrstag, schreibe ich meinen Kalender um, das heisst, ich übertrage die Geburtstage wichtiger Menschen in meinem Leben, in den neuen Kalender. Termine, die ich schon gemacht habe und Dinge, die ich zu einem bestimmten Zeitpunkt erledigt haben möchte.

Ich hab immer nur einen

Einen Vorsatz, den ich auch so schnell wie möglich, umsetzen will. Meine Devise ist: Beim Menü, nehm ich auch einen Gang nach dem andern und esse nicht alles gleichzeitig. Es ist vorgekommen, das ich mein Vorhaben, mein Ziel nicht erreicht habe, bin ich deswegen depremiert gewesen? Nein! Depremiert werde ich, wenn ich nichts Neues mehr beginnen könnte. Wenn ich keine Ziele mehr hätte.

Warum sollte es nicht funktionieren?

Einer meiner Lieblingsmetaphern, ist die Frage, die mir ein Sportpsychologe, bei einer meiner Ausbildungen gestellt hat:
„Wenn ich Dich auffodere, auf den Stuhl zu steigen und dann, von diesem zu springen, würdest Du dich trauen?“
Meine Antwort:“Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl auf den Tisch stelle, würdest Du auch von da runter springen?“
Meine Antwort: „Sicher“
Nächste Frage: „Wenn ich den Stuhl, auf das Dach stelle, würdest Du auch da, vom Stuhl springen?“
Meine Antwort: “ O Gott, nein!“
„Warum nicht?“ Meine Antwort: „Weil ich mich verletzen könnte“
DAS IST NICHT GEFRAGT! War seine Antwort.

Dann fiel mir Hermann Maier ein

Wie er, trotz aller Prognosen, wieder auf dem Stockerl stand. Heut, wenn ich wieder mal hadere und Angst vor dem nächsten Schritt habe, dann denk ich an den Stuhl am Dach. Wo ist der Unterschied, ob der Stuhl am Dach oder auf dem Boden steht? Der Abstand, vom Stuhl zum Boden, ist der selbe! Vor allem, wenn es ein Flachdach ist 😉
Der AHA Effekt, für mein weiteres Leben.


Wo ist mein Platz an der Sonne?

Da gibt es nicht nur einen. Es ist der Platz, wo ich gerade zur Ruhe komme. Das kann sogar hinterm Steuer sein. Nicht nur einmal, sind mir beim Autofahren gute Ideen oder Gedanken gekommen. Wenn ich überlege, welche Platzerl mir am besten gefallen und wo ich am schnellsten „runter komme“ ist es am Wasser. Vielleicht liegt es daran das ich Wassermännin bin?

Nachmittag beim Halli-Galli
Bei Galls Schirmbar zum Sundowner

 

Keine Gefahr am Wasser?

Das möcht ich zwar nicht behaupten, wo ich doch fast zweimal schon ertrunken wär. Doch das Wasser hat für mich den „Reinheitsgrad“ schlechthin. Selbstverständlich „bewegtes“. Ob es das Bacherl, der Fluss oder klar doch, der Attersee ist. Nur schaun, macht mir schon ein gutes Gefühl. Es macht sauber und das bei mir, nicht nur den Body. Meine Gedanken fließen und ich hab schon des öfteren meinen Miesepeter reingeschmissen. Nach dem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn.

Fuerteventura am Strand
Dezember Fuerteventura

 

Manchmal auch traurig

An manchen Tagen kann es sein, das meine Leichtigkeit mitgerissen wird und auf einmal Tränen fließen. Warum kann ich auch nicht sagen. Aus heiterem Himmel fallen mir dann Erlebnisse ein, die ein tiefes Loch in mein Herz geschlagen haben. Und wenn ich mich dann so dasitz, erschrick ich selber und sag meinen Zaubersatz: „UND AUS!!!“

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Steinbach am Attersee

 

Nur mehr Platz für schöne Erinnerungen

Solange bleib ich auf dem einen Fleck sitzen, bis eine meiner schönen Erinnerungen den Abschluss macht. So wie andere ohne Streit zu Bett gehen, so geh ich vom Platz meiner Sonne wieder weg. Fällt auch unter Rituale, jeder sollte Plätze in seinem Leben haben, die er mit guten Erinnerungen verbinden kann und Plätze meiden, die sofort traurige Augenblicke hervor rufen. Auf den Bildern seht ihr meine Favoriten. Es müssten „Kuhlen“ von mir vorhanden sein 🙂
Ich saß alleine auf einem Spielplatz, auf der Schaukel, als ein kleines Mädchen zu mir kam… Es sah mich schaukeln, und meine Tränen. Es fragte mich: „Warum weinst du?“ Ich sagte „Wegen der Liebe!“ Das kleine Mädchen schwieg kurz und fragte mich dann „Was ist Liebe?“ Ich sah es an und versuchte ihr zu antworten… Ich dachte kurz nach und sagte dann: „Liebe ist Trauer!“ Sie meinte kurz drauf: „Nein, das ist es nicht!“ Sie berührte mich sanft im Gesicht und schaute mir in die Augen. „Liebe ist unendliches Glück. Denn das wunderbarste, was du je lernen kannst, ist zu lieben und wieder geliebt zu werden und dass du weinst, zeigt mir, dass du lieben kannst, also solltest du froh darüber sein. Denn es gibt auch Menschen, die haben nie zu lieben gelernt, also lache lieber! Denn du kannst lieben!“ Mit diesen Worten ging das Mädchen… Ich trocknete meine Tränen und wollte sie fragen, woher sie diese Weisheit hat, doch ich konnte das Mädchen nicht mehr finden. https://www.likemonster.de/ich-sass-alleine-auf-einem-spielplatz-auf-der-schaukel-als-ein-kleines-maedchen-zu-mir-kam-es-sah-mi

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Unterach am Attersee

PS: Ich muss los, die Schaukel wird frei 🙂

Strandbar Geli I
Blick von der Schrimbar Geli Weyregg

 

 

 

Pump it up – Upper-Moments

So lang ist es noch gar nicht her. Der Sommerhit 2004! Dabei dachte ich, es war in den Neunzigern. Gestern war ich wieder mal in Stimmung, aber nicht nur ich, sondern alle um mich herum. Direkt beim See, auf der „Römer-Sitz-Platz-Gelegenheit“- den Spritzwein in der Hand, die Musik im Hintergrund, wartend auf den Supermond. Melodien, die Laune machen und zum mitsingen verleiten. Falsch natürlich und laut: „Coooordula grüün“ – ich hab dich tanzen gesehn.
Weyregg Sundowner 2

Da brauch ich keinen Gardasee

Wenn neben der Schirmbar, ein kleiner „Pop Up-Store“ abgehalten wird, Modenschau inklusive. Selbstverständlich hab ich wieder zugeschlagen! Weiß, weiß, weiß, sind alle meine Kleider. Wo und wann ich das wieder anzieh, ist eine andere Sache. Zur Zeit hab ich eher das Problem, was ich wann auszieh. Ja, ich stehe zu meinem Alter, aber nicht zu meinen Oberarmen! Da renn ich manchmal verzweifelt, nah am Hitzetod, in der Gegend rum. Nein, ich zieh das Jackerl nicht aus!
Selfieladen 8

Wenn ich mal siebzig bin

Dann, ja dann geh ich dann ungeniert im Top flanieren. Eigentlich müsste ich meinen  Schrank nochmal genau durchchecken. Da liegen schon ein paar Leichen drin. Ab und zu probier ich wieder mal einen Teil. „Der Herr gebs mir im Schlaf“ – NEIN – das geht nicht mehr. Warum tu ichs nicht weg? Na, weil ich mir denk, manchmal im Finstern gehts ja noch. Eine Freundin von mir, ist da auch nicht viel rigoroser. Die hat glatt einen Schrank voll, mit Klamotten, wo sie tausendprozentig nie mehr reinpasst. Sie sagt: „Die sind so wunderschön, das kriegst du hier nirgendwo, auch wenn ich es nicht mehr tragen kann, dann sollns mir´s drauflegen, wenn ich im Sarg lieg.“
Mädchen im Abendrot

Upper Moments zählen

Also, überdenk ich meine Einstellung und komme zu dem Schluss:
„Selbst Kleider aus guten Perioden des Lebens sollten nicht verwahrt werden, denn man soll nicht in altes Glück zurück kriechen. Es ist somit Kraftvergeudung, alte Kleider zu tragen, sich mit seinen eigenen Leichenteilen zu bedecken.“
Prentice Mulford (1834 – 1891), US-amerikanischer Journalist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer
HILFE – I SCHMEISS OIS WEG; AUSSER DES, WAS I GESTERN KAUFT HAB!

Mensch ändere Dich! (nicht?)

„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“ – ein Spruch den ihr bei mir immer wieder zu lesen oder zu hören bekommt. Schön wäre es ja, schlechte Gewohnheiten oder Charakterzüge zu eliminieren. Es gehört viel Disziplin dazu, dagegen anzugehen. Die wichtigsten Eigenschaften, die eine starke Persönlichkeit ausmachen, sind die sogenannten BIG FIVE. Diese zu stärken, ist die „Königsdisziplin“ im Leben. Ich rede hier von:

  • Aufgeschlossenheit
  • Gewissenhaftigkeit
  • Extrovertiertheit
  • Verträglichkeit
  • Verletzlichkeit

Delphin und Mädchen Pixabay

Aufgeschlossenheit oder Offenheit

-anderen und Neuem gegenüber. Interessiert an Dingen, die man noch nicht kennt. Offenheit beinhaltet keine Angst vor Gefühlen. Positive sowie negative Eindrücke erst zu hinterfragen und dann reagieren. Nicht gleich alles ablehnen, was man noch nicht kennt oder gesehen hat. Damit hab ich Null Problemo!
Alt war gestern

Gewissenhaftigkeit oder Pedanterie?

Wie jeder weiß ist das ein kleiner Schritt. Für mich zum Beispiel ist Gewissenhaftigkeit verbunden mit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Diskretion. Ein Punkt an dem ich noch feilen könnte, ist meine Ungeduld. Sie hindert mich manchmal daran, etwas ganz exakt auszuführen. Oiso – i bin ka UMSTAUNDSKRAUMER 😉
Press The Button

Extrovertiertheit und Begeisterungsfähigkeit

Laut Wikipedia ( Psychologie)sind extrovertierte Menschen: gesellig, aktiv, herzlich, optimistisch und heiter. Daher empfänglich für Anregungen und Aufregungen. Ja, muss ich auch zugeben: Aufregen kann ich mich noch schneller, leider.
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Verträglichkeit

bedeutet: verständnisvoll, kompromissbereit, mitfühlend und wohlwollend sein. Mein Harmoniebedürfnis ist mindestens eine Handbreit über meinem Haupt. Daher wird meine Nachgiebigkeit oft in Mitleidenschaft gezogen.
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Wobei ich schon bei der Verletzlichkeit bin

„Sei nicht so empfindlich“ – heißt es da. Bréne Brown, eine amerikanische Autorin psychologischer Schriften zur Lebensführung, beschreibt es in einem ihrer Bücher so:
„Verletzlichkeit ist der Kern aller Emotionen und Gefühle. Zu fühlen heißt, verletzlich zu sein. Zu glauben, Verletzlichkeit sei Schwäche heißt, Gefühle für etwas Defizitäres zu halten. Indem wir uns gegen unsere Emotionen aus der Angst heraus abschotten, dass wir einen zu hohen Preis für sie zahlen könnten, entfernen wir uns von dem, was dem Leben Sinn verleiht. (…) Wir wünschen uns mehr Freude im Leben, aber gleichzeitig können wir die damit einhergehende Verletzlichkeit nicht aushalten.“

Genau das können wir, wir, die an die Sechzig sind. Wir haben gelernt damit umzugehen und aus unserer „beleidigten Leberwurscht“ a Blunz gmacht.
Verletzlichkeit macht eben stark.
PS: Googelt Euch mal ein paar Persönlichkeitstests – viele Unternehmen arbeiten damit!

 

 

 

 

 

 

Meine 7 Tipps für noch viele glückliche Jahre

Juli, der Siebte Monat im Jahr, eine gute Zeit, vieles zu überdenken. Die Sieben, eine Schicksalszahl, symbolisiert Veränderung und die Summe von Drei und Vier = Geist und Seele, also das Menschliche. Da schau ich doch, welche sieben Dinge, ich für meinen Geist und Körper tun kann, weil: Wer will schon alt werden? ICH-ICH-ICH!!! und gesund natürlich, Logo. Was gehört zum gesunden „Altern“?

Ich mit Zentimeter

  1. Gehen mit Hirn! Fit sein, bedeutet beweglich bleiben. Einfaches Gehen kurbelt den Nervenzellwachstum und Bildung von Neurotransmittern an. Beugt Depressionen vor und hilft Stresshormone abzubauen. Stress, wenn er über längere Zeit anhält, kann, die von allen Seiten, gefürchtete Demenz begünstigen.
    Da wär doch ein „BRAINWALK“ der beste Einstieg.DenkblasenI
  2. Berührung braucht der Mensch! Körperliche Zuwendung wirkt besser, als zig Medikamente. Wer´s nicht so „persönlich“ mag, sollte sich wenigstens ab und zu massieren lassen. Entspannen und geniessen.
  3. Im Alter sinkt der Kalorienbedarf. Viele Ü 50er wundern sich, wenn sie auf einmal zunehmen, aber nicht mehr essen als früher. An die Damen: Der Wechsel ist nicht Schuld. Es ist das Essverhalten und zu wenig Bewegung.
  4. Jung und alt, das passt net zsamm, hams gsagt. Wohnen vielleicht, die Gesellschaft Jüngerer, hält jung! Sie jammern nicht ständig, sondern sind neugierig und unbeschwert.
    Also: entweder Babysitten oder Freizeitgestaltung mit Jüngeren.Brixen
  5. Spare in der Not, da hast du Zeit dazu! Sparen beim Essen. Ab und zu, mal ein Abendessen auslassen oder nach 16:00 Uhr gar nichts mehr essen. Das beugt Zellschäden vor und aktiviert diese, dann sogar zur „Verjüngung“
  6. Gehen und Schauen, am besten nach vorn! Mindestens 4 x pro Woche, einen flotten Walk hinlegen. Einfach Spazierengehen, Du wirst staunen, wie fit Du dich schon nach einer Woche fühlst.
  7. Das Wichtigste: Das Frühstück – der Morgenstarter! Lass Dir Zeit, geniess es, mach Dir ein Omlett, vielleicht frischen Orangensaft und beginne so den Tag. Der Saft enthält genug Vitamin C und das Luthein im Ei hilft beim „Schauen“ 😉

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Dorfest 2018 – ruck ma weida zsamm!

Eine Ortsnachbarin fragte mich: „Warum sind denn alle so weit ausanand?“ Erst hab ich nicht verstanden was sie meinte, dann erklärte sie, das der Charakter eines Dorffestes, doch der, der Gemeinschaft sei: Des Ortes. Aber alle halten so viel Abstand, das zwischem jedem Stand ein Elefant durchpasst hätt. Ich habe lange in einem Dorf gelebt und da gab´s beim Dorffest nur einen Mittelpunkt, da wo alle gesessen sind und runherum die Stände. Der Olympische Gedanke, wo alle gleich sind 🙂

VöcklaBlech II

Eine Idee hätte sie

Am Landungsplatz Vergnügen für die Kinder und Platz für die „Standler“. Am Parkplatz die Vereine und Wirte. Die Musik vom Pavillon durch Public Viewing auch beim Seehof, zu sehen. Wäre doch herrlich wenn wie gestern, die „VöcklaBlech“ ihr Können auch auf der anderen Seite zur Schau stellen würden. Eine Band, die wahrlich Zukunft hat, bei Jung und Alt! Wenn die Palmen wieder auf der Promenade gestanden hätten und eine Lichterkette, die Kinderaugen am Abend noch größer hätte scheinen lassen.

Attersee Sommer 2017

Special Olympics in Attersee

Eine grenzgeniale Veranstaltung. Die Freude der Teilnehmer und die der Besucher war enorm. Es lässt das Herz höher schlagen, wenn man sieht wie sich einer über den Vierten Platz freuen kann. Was das betrifft, können sich viele eine Scheibe abschneiden. Dankbarkeit und die totale Liebe sieht man in ihren Augen. Für Sie gilt wirklich: Dabei sein ist Alles! Die Vereine leisten enorm viel und das ehrenamtlich. Die Gastronomen müssen für Aushilfen bezahlen. Vielleicht könnte man vor den nächsten Veranstaltungen, die Gastronomen, Anwohner und Gäste dazu befragen, was, wen und wie sie es gerne hätten, damit die Lautstärke, die „Gluat“ unter den Gästen nicht wieder „wegspielt“
Entenrennen

Das Dorffest als Unterhaltung

Wie wärs unter anderem mit einem Entenrennen? Selbstbemalte Gummienten mit Namen, die am Floss aus einer Schachtel in den See geschüttet und Luftballons mit Botschaften „ausgeflogen“ werden. Überall am Attersee, wo eine Ente strandet oder ein Luftballon landet, wird dies beim Veranstalter gemeldet und hat dann, wenn möglich, eine kleine Überraschung für den „Loslasser oder die Loslasserin“, mit einer Erinnerung an das Dorffest in Attersee.
Nicht zu viel Aufwand und trotzdem sehr unterhaltsam. „Dorffest-Spiele“ die nix kosten oder nicht viel kosten, gibt es genügend:

  • Einen Amöbenwettlauf 🙂
  • Trampolin – Bunge heuer schon super angekommen
  • Geschicklichkeitsspiele

 

 

bewegend-begeistern auf Schleichwegerl

Schleichwege zum ICH – ein kleines Buch über Meditation, mit dem Untertitel:
„Durch dich zu mir – durch mich zu dir“: Die Meditation macht den Menschen Mut, die zu werden, die sie noch nicht zu sein wagen. Ich bin eher fürs TUN – das heisst: Ich schleich mich nach draussen und gehe spazieren. Auf „Schleichwegerl“ und derer kann ich Euch einige zeigen.
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Wege, die nur wenige Personen kennen

und die abwärts von den Straßen sind. So wie früher, wenn man immer wieder heimlich, über fremden Grund, eine Abkürzung genommen hat. Das sogenannte „Wegrecht“ das man erst nach dreissig Jahren „Ersitzen“ kann. Heute geht das fast nirgends mehr. Alles ist eingezäunt, oder zumindest, so schwer zugänglich gemacht, das man für diese Strecke, eher noch länger bräuchte. Ich will Euch aber keine Abkürzungen zeigen, sondern Wege, die einem zum Nachdenken anregen und nicht zum „Nichtdenken“ praktisch meditieren.
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Denk über Wege nach

Der Weg zum Optimismus kennt keine Schleichwege! Beispiel aus dem Buch: Nur Mut! Erfolg trotz positiven Denkens – Ob ich glaube, dass ich meine Leistungsfähigkeit, Körperverfassung und Kondition oder eventuell mein Gewicht verändern kann, hat auf das eigentliche Ergebnis keinen Einfluss. Ich kann fünf mal die Woche laufen gehen und nicht an einen Effekt glauben und trotzdem wird er sich einstellen: Etwa Leistungssteigerung und Gewichtsabnahme.
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Blablabla – so einfach ist das nicht

Doch! Bei einer meiner Wanderungen, war mal ein junger Bursch dabei. In einem Waldstück, überquerte er schnurstracks einen Graben, stellte sich auf der anderen Seite auf und zeigte auf den schmalen Baumstamm, der quer über dem Graben lag. „Da geh ich jetzt drüber“ – mit einem Lächeln im Gesicht war er schon bei der Hälfte, als ich rief: „Halt! Stop! Wenn da was passiert!“ In dem Moment verlor er den Halt und er sprang in den Graben. Es war nicht allzu hoch, aber doch fast zwei Meter. Ich hab ihm sein Selbstvertrauen genommen, er hätte es geschafft, das weiß ich jetzt.
Heute ermutige ich alle, weil ich weiß, das jeder ALLES schaffen kann, wenn er dran glaubt, das er es schafft.
Wanderung: Schleichwege sind nicht zum Schleichen da!
Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.
PS: Alle Wanderungen beginnen erst wieder im September und werden bis Ende April angeboten!

 

 

bewegend-begeistern macht Purzelbäume

Heute ist Weltag des Purzelbaums und am Ende des Blog´s werd ich auch einen machen 🙂 Was wir als Kinder spielerisch täglich absolvierten, sollte für unsere Generation nicht mehr Kür, sondern Pflicht sein. Was zeigt das, wenn man den Purzelbaum noch kann? Ja genau, noch kann! Es zeigt auf, wie geschmeidig wir noch sind, wie beweglich unsere Wirbelsäule noch ist. Denn: Ist unser Körper beweglich, ist es unser Geist auch! Das mit dem Heiligen kann man vergessen, der hilft uns nicht, sollte unser Hirn auf Halbmast stehn.
Schnappschuss

Welch eine Freude

Da schlagen wir geistige Purzelbäume, wenn uns etwas in Hochstimmung versetzt. Es ist schon gut, wenn wir uns heute nicht mehr so über negative Dinge aufregen, dafür aber umso mehr freuen, wenn etwas positiv ist. Unsere Perspektive sollte Lebensfreude und der Silberstreifen am Horizont sein. Wir können alles versuchen, probieren, testen, oder wie ihr es nennen wollt. Meine Glücks-Devise ist: „Das Leben ist ein Purzelbaum“ – man dreht sich um sich selber, steht und sitzt aber gleich wieder. Ein kleines Buch über die Heiterkeit des Seins, von: Bernd-Lutz Lange
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Unvergessliche Lebensmomente

Solche Augenblicke sollte man mit „Händeklatschen“ festhalten. Ja, kein Blödsinn. Ist es gut, dann klatscht in die Hände. Bitte natürlich nicht beim Sex, wie peinlich wär das denn (hihihi) So humorvoll  oder nachdenklich wir manches erleben, so sollten wir immer das JETZT nützen und Vergangenes, das nicht so schön war, am besten gleich wieder vergessen. „Hängt“ euch an den schönen Dingen auf und zetert nicht über den Schlamassel von gestern.
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Tanzt Sirtaki

Anthony Quinn in der Rolle des Alexis Sorbas, wer unter uns kennt diesen Film nicht. Alles was uns im Leben passiert, ob gut oder schlecht, nach vorne schaun und „Neues“ suchen. Nehmen wie es kommt und das beste draus machen, wir haben ja nur das eine.
Ein Filmzitat:
„Du redest wie ein Schullehrer, und du denkst wie ein Schullehrer. Wie kannst du dann verstehn? „Ich versteh schon einiges“- „Mit dem Kopf, ja. Du sagst, dies ist richtig und das ist falsch. Wenn du redest, seh ich deine Arme, deine Beine, deine Brust. Sie sind stumm. Sie sagen gar nichts. Wie kannst du dann verstehn?“