Bin ich ein Rebell Yeller?

Einer oder eine, die ohne Kompromisse und Zugeständnisse lebt, weil über Fünfzig? Träume leben, weil vorher Gesellschaft, Familie und Kultur es nicht zugelassen hätten? So genau kann ich das nicht sagen, auf alle Fälle, bin ich keine, die in eine Schublade passt. Nicht alleine wegen Gewicht und Größe 😉 Nein, ich wollte nie sein, wie alle anderen. Nein, ich wollte auch nicht so leben, wie alle anderen. Bei denen ich damals Ende zwanzig, schon sehen konnte, wie es mir dann mit Fünfzig ergehen würde. Ich habe einfach schon viel früher begriffen, das ich nur DIE EINE CHANCE habe.
Tandemsprung

Zu viel nach anderen orientieren

macht orientierungslos. Viele glauben, wenn sie mal in Krisen nicht weiter wissen, durch schauen, wie andere es machen, eine Lösung zu finden. Nein, ich bin kein „Egomane“, ich habe nur meine Persönlichkeit, nicht mit dem „Kinderkriegen“ aufgegeben. Wenn ich mich mit Freundinnen traf, gab´s vielleicht zwei, drei, Sätze, der Kinder wegen, dann aber, ging s um UNS. Nur weil ich Mutter und Ehefrau bin, darf ich doch um Himmelswillen noch selbständig denken. Ja, ich weiß, Männer finden kluge Frauen interessant, nur soll´s die eigene nicht sein. Wenn ich wieder mal nicht weiter wusste, gabs nur einen Weg: Den einen, wo mir mein Gefühl sagte, das er der „Bessere“ für mich sei, beziehungsweise, das Denken dahin, mich ruhiger und selbstbewusster stimmte. Manchmal tat ich halt einfach irgendwas, um den „Zustand“ zu beenden. Manchmal, war´s eine Bauchlandung. Wurscht! Ich bin wie ein Kind aufgestanden, hab mir den Rock abgeputzt, meine Hände und Knie nach Verletzungen abgesucht und weiter gegangen.
Bogenschiessen

Das tut man nicht!

Schauen was passiert, das ist für mich Leben. Das haben uns die Männer voraus. Schon als kleine Buben probieren sie an Rädern, Bohrern und Sonstiges, was passiert, wenn sie genau das Gegenteil oder einfach anderes als beschrieben machen. Im übrigen verlieren manche Männer diese Eigenschaft wenn sie erwachsen sind 😉 Nur wir Mädchen überlegen, da könnte doch was kaputt gehen, also lieber nicht. Die Jungs wissen es hinterher wenigstens  ganz genau, wir aber, bleiben nur in dem „Wissen“ und vergessen, das es vieles gibt, das auch mal unorthodoxe Verfahren, das Gerät nicht ruinieren, im Gegenteil: HAHA – viel mehr kann als beschrieben 😉
DenkblasenI

Na, geht doch!

Ich möchte hier nicht an das „Single-Dasein“ appelieren, aber wer in seinem jetzigen Leben unglücklich die Tage über sich ergehen lässt, sollte doch bitte den Zentimeter hervor holen. Ihr werdet schnell entschieden haben, wie es weiter geht.
Ausser ihr habt noch Zwanzig oder Dreissig Zentimeter über, hobt´s mi 😉
PS: Die Studie ist zwar schon ein paar Jahre alt, aber wie man sieht, ich glaube noch nicht ganz abgeschlossen.
Rebell Yeller

Tanzen im Regen

Kommt das Beste wirklich zum Schluss?

Die „Löffelliste“ – eine Liste, die Dinge aufzählt, die man erlebt haben sollte oder noch will, bevor den oben genannten abgibt. Aus einem Film, der wahrscheinlich nicht nur mich, gleichzeitig zum Lachen und Weinen gebracht hat. Was will ich eigentlich noch? Ich dachte immer, ich hab ja alles so gemacht wie ich wollte, also brauch ich so eine Liste überhaupt? Mal schaun, man soll ja nie, nie sagen 🙂 Ich bin ein paar „Bucket -Listen“ durchgegangen, die mir aber sehr langweilig erschienen, viele wollten das gleiche.
Pixaby Singapur cegoh

Meine Hitlist gabs eigentlich schon im Dezember

Und wenn ich die vergleiche, stimme ich mit mir selbst, ziemlich oft überein 🙂
Also:

  • Keine Regeln: Alles erlaubt was das Herz und die Börse erlaubt 🙂
  • Sichtbar machen: 10 Bilder, die mich inspirieren an die Wand klatschen, beziehungsweise kleben
  • Jedes Monat einen Action-Augenblick – da geh ich jetzt nicht davon aus, das es nur zwölf sind 😉
  • Einmal – alle Sieben Weltwunder besuchen
  • Ein Buch schreiben mit dem Titel: „Das hättest nicht gedacht, gel“ 😉
  • Paintball spielen
  • Escape the Room in Salzburg erleben
  • First Class fliegen 🙂
  • Meine Unterschrift, mit einem goldenen Kugelschreiber 🙂
  • Mit der größten Achterbahn der Welt fahren, JUHUUUUUIIIIIIIIII
  • Ein Tattoo stechen lassen. Da wähl ich meinen rechten Ringfinger, bätsch!
  • Einmal ein Speed-Dating mitmachen – Heia – SAFARI
  • Meine Träume analysieren lassen – oder lieber doch nicht
  • Einmal so lange in der Südsee sein, bis es mich langweilt

Pixabay skeeze

Sind es Träume oder kann ich diese Liste „ableben“?

Wie Eingangs erwähnt, bin ich durch und durch zufrieden. Vielleicht sind Zwei, Drei „Wünsche“ nicht wirklich ernst gemeint, aber doch amüsant es zu lesen. Was mir am meisten daran gefällt ist: Ich kann sie mir alle selbst erfüllen 🙂
Wenn ihr jetzt bei Herrn Google „Löffel-Liste“ oder „Bucket-List“ eingebt, werdet ihr Euch wundern, welch banale wünsche die meisten eigentlich haben.
PS: Mein Lieblingszitat aus dem Film:
„Ich bin darauf vorbereitet, ohne Euch zu leben, wenn ich tot bin. Aber ich bin nicht darauf vorbereitet, ohne Euch zu leben, solange ich noch lebe“ ❤

Wo ist mein Platz an der Sonne?

Da gibt es nicht nur einen. Es ist der Platz, wo ich gerade zur Ruhe komme. Das kann sogar hinterm Steuer sein. Nicht nur einmal, sind mir beim Autofahren gute Ideen oder Gedanken gekommen. Wenn ich überlege, welche Platzerl mir am besten gefallen und wo ich am schnellsten „runter komme“ ist es am Wasser. Vielleicht liegt es daran das ich Wassermännin bin?

Nachmittag beim Halli-Galli
Bei Galls Schirmbar zum Sundowner

 

Keine Gefahr am Wasser?

Das möcht ich zwar nicht behaupten, wo ich doch fast zweimal schon ertrunken wär. Doch das Wasser hat für mich den „Reinheitsgrad“ schlechthin. Selbstverständlich „bewegtes“. Ob es das Bacherl, der Fluss oder klar doch, der Attersee ist. Nur schaun, macht mir schon ein gutes Gefühl. Es macht sauber und das bei mir, nicht nur den Body. Meine Gedanken fließen und ich hab schon des öfteren meinen Miesepeter reingeschmissen. Nach dem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn.

Fuerteventura am Strand
Dezember Fuerteventura

 

Manchmal auch traurig

An manchen Tagen kann es sein, das meine Leichtigkeit mitgerissen wird und auf einmal Tränen fließen. Warum kann ich auch nicht sagen. Aus heiterem Himmel fallen mir dann Erlebnisse ein, die ein tiefes Loch in mein Herz geschlagen haben. Und wenn ich mich dann so dasitz, erschrick ich selber und sag meinen Zaubersatz: „UND AUS!!!“

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Steinbach am Attersee

 

Nur mehr Platz für schöne Erinnerungen

Solange bleib ich auf dem einen Fleck sitzen, bis eine meiner schönen Erinnerungen den Abschluss macht. So wie andere ohne Streit zu Bett gehen, so geh ich vom Platz meiner Sonne wieder weg. Fällt auch unter Rituale, jeder sollte Plätze in seinem Leben haben, die er mit guten Erinnerungen verbinden kann und Plätze meiden, die sofort traurige Augenblicke hervor rufen. Auf den Bildern seht ihr meine Favoriten. Es müssten „Kuhlen“ von mir vorhanden sein 🙂
Ich saß alleine auf einem Spielplatz, auf der Schaukel, als ein kleines Mädchen zu mir kam… Es sah mich schaukeln, und meine Tränen. Es fragte mich: „Warum weinst du?“ Ich sagte „Wegen der Liebe!“ Das kleine Mädchen schwieg kurz und fragte mich dann „Was ist Liebe?“ Ich sah es an und versuchte ihr zu antworten… Ich dachte kurz nach und sagte dann: „Liebe ist Trauer!“ Sie meinte kurz drauf: „Nein, das ist es nicht!“ Sie berührte mich sanft im Gesicht und schaute mir in die Augen. „Liebe ist unendliches Glück. Denn das wunderbarste, was du je lernen kannst, ist zu lieben und wieder geliebt zu werden und dass du weinst, zeigt mir, dass du lieben kannst, also solltest du froh darüber sein. Denn es gibt auch Menschen, die haben nie zu lieben gelernt, also lache lieber! Denn du kannst lieben!“ Mit diesen Worten ging das Mädchen… Ich trocknete meine Tränen und wollte sie fragen, woher sie diese Weisheit hat, doch ich konnte das Mädchen nicht mehr finden. https://www.likemonster.de/ich-sass-alleine-auf-einem-spielplatz-auf-der-schaukel-als-ein-kleines-maedchen-zu-mir-kam-es-sah-mi

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Unterach am Attersee

PS: Ich muss los, die Schaukel wird frei 🙂

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Blick von der Schrimbar Geli Weyregg

 

 

 

Pump it up – Upper-Moments

So lang ist es noch gar nicht her. Der Sommerhit 2004! Dabei dachte ich, es war in den Neunzigern. Gestern war ich wieder mal in Stimmung, aber nicht nur ich, sondern alle um mich herum. Direkt beim See, auf der „Römer-Sitz-Platz-Gelegenheit“- den Spritzwein in der Hand, die Musik im Hintergrund, wartend auf den Supermond. Melodien, die Laune machen und zum mitsingen verleiten. Falsch natürlich und laut: „Coooordula grüün“ – ich hab dich tanzen gesehn.
Weyregg Sundowner 2

Da brauch ich keinen Gardasee

Wenn neben der Schirmbar, ein kleiner „Pop Up-Store“ abgehalten wird, Modenschau inklusive. Selbstverständlich hab ich wieder zugeschlagen! Weiß, weiß, weiß, sind alle meine Kleider. Wo und wann ich das wieder anzieh, ist eine andere Sache. Zur Zeit hab ich eher das Problem, was ich wann auszieh. Ja, ich stehe zu meinem Alter, aber nicht zu meinen Oberarmen! Da renn ich manchmal verzweifelt, nah am Hitzetod, in der Gegend rum. Nein, ich zieh das Jackerl nicht aus!
Selfieladen 8

Wenn ich mal siebzig bin

Dann, ja dann geh ich dann ungeniert im Top flanieren. Eigentlich müsste ich meinen  Schrank nochmal genau durchchecken. Da liegen schon ein paar Leichen drin. Ab und zu probier ich wieder mal einen Teil. „Der Herr gebs mir im Schlaf“ – NEIN – das geht nicht mehr. Warum tu ichs nicht weg? Na, weil ich mir denk, manchmal im Finstern gehts ja noch. Eine Freundin von mir, ist da auch nicht viel rigoroser. Die hat glatt einen Schrank voll, mit Klamotten, wo sie tausendprozentig nie mehr reinpasst. Sie sagt: „Die sind so wunderschön, das kriegst du hier nirgendwo, auch wenn ich es nicht mehr tragen kann, dann sollns mir´s drauflegen, wenn ich im Sarg lieg.“
Mädchen im Abendrot

Upper Moments zählen

Also, überdenk ich meine Einstellung und komme zu dem Schluss:
„Selbst Kleider aus guten Perioden des Lebens sollten nicht verwahrt werden, denn man soll nicht in altes Glück zurück kriechen. Es ist somit Kraftvergeudung, alte Kleider zu tragen, sich mit seinen eigenen Leichenteilen zu bedecken.“
Prentice Mulford (1834 – 1891), US-amerikanischer Journalist, Erzieher, Goldgräber und Warenhausbesitzer
HILFE – I SCHMEISS OIS WEG; AUSSER DES, WAS I GESTERN KAUFT HAB!

Mensch ändere Dich! (nicht?)

„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“ – ein Spruch den ihr bei mir immer wieder zu lesen oder zu hören bekommt. Schön wäre es ja, schlechte Gewohnheiten oder Charakterzüge zu eliminieren. Es gehört viel Disziplin dazu, dagegen anzugehen. Die wichtigsten Eigenschaften, die eine starke Persönlichkeit ausmachen, sind die sogenannten BIG FIVE. Diese zu stärken, ist die „Königsdisziplin“ im Leben. Ich rede hier von:

  • Aufgeschlossenheit
  • Gewissenhaftigkeit
  • Extrovertiertheit
  • Verträglichkeit
  • Verletzlichkeit

Delphin und Mädchen Pixabay

Aufgeschlossenheit oder Offenheit

-anderen und Neuem gegenüber. Interessiert an Dingen, die man noch nicht kennt. Offenheit beinhaltet keine Angst vor Gefühlen. Positive sowie negative Eindrücke erst zu hinterfragen und dann reagieren. Nicht gleich alles ablehnen, was man noch nicht kennt oder gesehen hat. Damit hab ich Null Problemo!
Alt war gestern

Gewissenhaftigkeit oder Pedanterie?

Wie jeder weiß ist das ein kleiner Schritt. Für mich zum Beispiel ist Gewissenhaftigkeit verbunden mit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Diskretion. Ein Punkt an dem ich noch feilen könnte, ist meine Ungeduld. Sie hindert mich manchmal daran, etwas ganz exakt auszuführen. Oiso – i bin ka UMSTAUNDSKRAUMER 😉
Press The Button

Extrovertiertheit und Begeisterungsfähigkeit

Laut Wikipedia ( Psychologie)sind extrovertierte Menschen: gesellig, aktiv, herzlich, optimistisch und heiter. Daher empfänglich für Anregungen und Aufregungen. Ja, muss ich auch zugeben: Aufregen kann ich mich noch schneller, leider.
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Verträglichkeit

bedeutet: verständnisvoll, kompromissbereit, mitfühlend und wohlwollend sein. Mein Harmoniebedürfnis ist mindestens eine Handbreit über meinem Haupt. Daher wird meine Nachgiebigkeit oft in Mitleidenschaft gezogen.
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Wobei ich schon bei der Verletzlichkeit bin

„Sei nicht so empfindlich“ – heißt es da. Bréne Brown, eine amerikanische Autorin psychologischer Schriften zur Lebensführung, beschreibt es in einem ihrer Bücher so:
„Verletzlichkeit ist der Kern aller Emotionen und Gefühle. Zu fühlen heißt, verletzlich zu sein. Zu glauben, Verletzlichkeit sei Schwäche heißt, Gefühle für etwas Defizitäres zu halten. Indem wir uns gegen unsere Emotionen aus der Angst heraus abschotten, dass wir einen zu hohen Preis für sie zahlen könnten, entfernen wir uns von dem, was dem Leben Sinn verleiht. (…) Wir wünschen uns mehr Freude im Leben, aber gleichzeitig können wir die damit einhergehende Verletzlichkeit nicht aushalten.“

Genau das können wir, wir, die an die Sechzig sind. Wir haben gelernt damit umzugehen und aus unserer „beleidigten Leberwurscht“ a Blunz gmacht.
Verletzlichkeit macht eben stark.
PS: Googelt Euch mal ein paar Persönlichkeitstests – viele Unternehmen arbeiten damit!

 

 

 

 

 

 

7 Tipps – für noch viele glückliche Jahre

Wer will schon alt werden? ICH_ICH_ICH!!! Gesund natürlich, Logo. Was gehört zu einem gesunden „Altern“? Nehmen wir den Juli her, der Siebte Monat im Jahr, eine gute Zeit dafür, manches zu überdenken. Die Sieben, eine Schicksalszahl, sie symbolisiert Veränderung und die Summe von Drei und Vier, von Geist und Seele, also das Menschliche. Dann nehmen wir doch mal sieben Dinge die wir für unseren Geist und Körper tun können:

Ich mit Zentimeter

  1. Gehen mit Hirn! Fit sein bedeutet beweglich bleiben. Einfaches Gehen kurbelt den Nervenzellwachstum und Bildung von Neurotransmittern an. Beugt Depressionen vor und hilft Stresshormone abzubauen. Der, wenn er über längere Zeit anhält, Demenz begünstigen kann. Da wär doch ein „BRAINWALK“ mit mir, der beste Einstieg.
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  2. Berührungen braucht der Mensch! Körperliche Zuwendung wirkt besser als zig Medikamente. Wenn mans schon nicht so „persönlich“ mag, sollte man sich wenigstens ab und zu massieren lassen. Wo ich schon wieder beim Geniessen bin. Ganz egal was, denn: Wer nicht geniesst, wird ungeniessbar!
  3. In unserem Alter sinkt der Kalorienbedarf. Viele wundern sich, warum sie auf einmal zunehmen. Nein liebe Damen. es ist nicht der Wechsel Schuld dran! Also, eßt mehr Gemüse, Obst und Fisch.
  4. Jung und alt passt net zsamm hams gsagt. Wohnen vielleicht, aber die Gesellschaft Jüngerer hält jung! Sie jammern nicht ständig über irgendwelche Wehwehchen, sondern sind neugierig, wissbegierig und unbeschwert. Also entweder Babysitten oder Freizeitgestaltung mit Jüngeren.
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  5. Spare in der Not, da hast du Zeit dazu! Ich meine hier, sparen beim Essen. Ab und zu ein Abendessen auslassen oder überhaupt nach 17:00 Uhr nichts mehr essen. Das beugt Zellschäden vor und aktiviert sie sogar zur „Verjüngung“
  6. Gehen und Schauen, aber bitte nach vorn! Täglich, oder zumindest 4 x pro Woche, einen flotten Walk hinlegen. Ihr werdet staunen, wie fit ihr Euch gleich nach der ersten Woche fühlt.
  7. Das Wichtigste: Das Frühstück – der Morgenstarter! Lasst Euch Zeit, geniesst es, macht Euch ein Omlett, vielleicht frischen Orangensaft dazu und beginnt so Euren Tag. Der Saft enthält genug Vitamin C und das Luthein im Ei hilft beim „Schauen“ 😉

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Dorfest 2018 – ruck ma weida zsamm!

Eine Ortsnachbarin fragte mich: „Warum sind denn alle so weit ausanand?“ Erst hab ich nicht verstanden was sie meinte, dann erklärte sie, das der Charakter eines Dorffestes, doch der, der Gemeinschaft sei: Des Ortes. Aber alle halten so viel Abstand, das zwischem jedem Stand ein Elefant durchpasst hätt. Ich habe lange in einem Dorf gelebt und da gab´s beim Dorffest nur einen Mittelpunkt, da wo alle gesessen sind und runherum die Stände. Der Olympische Gedanke, wo alle gleich sind 🙂

VöcklaBlech II

Eine Idee hätte sie

Am Landungsplatz Vergnügen für die Kinder und Platz für die „Standler“. Am Parkplatz die Vereine und Wirte. Die Musik vom Pavillon durch Public Viewing auch beim Seehof, zu sehen. Wäre doch herrlich wenn wie gestern, die „VöcklaBlech“ ihr Können auch auf der anderen Seite zur Schau stellen würden. Eine Band, die wahrlich Zukunft hat, bei Jung und Alt! Wenn die Palmen wieder auf der Promenade gestanden hätten und eine Lichterkette, die Kinderaugen am Abend noch größer hätte scheinen lassen.

Attersee Sommer 2017

Special Olympics in Attersee

Eine grenzgeniale Veranstaltung. Die Freude der Teilnehmer und die der Besucher war enorm. Es lässt das Herz höher schlagen, wenn man sieht wie sich einer über den Vierten Platz freuen kann. Was das betrifft, können sich viele eine Scheibe abschneiden. Dankbarkeit und die totale Liebe sieht man in ihren Augen. Für Sie gilt wirklich: Dabei sein ist Alles! Die Vereine leisten enorm viel und das ehrenamtlich. Die Gastronomen müssen für Aushilfen bezahlen. Vielleicht könnte man vor den nächsten Veranstaltungen, die Gastronomen, Anwohner und Gäste dazu befragen, was, wen und wie sie es gerne hätten, damit die Lautstärke, die „Gluat“ unter den Gästen nicht wieder „wegspielt“
Entenrennen

Das Dorffest als Unterhaltung

Wie wärs unter anderem mit einem Entenrennen? Selbstbemalte Gummienten mit Namen, die am Floss aus einer Schachtel in den See geschüttet und Luftballons mit Botschaften „ausgeflogen“ werden. Überall am Attersee, wo eine Ente strandet oder ein Luftballon landet, wird dies beim Veranstalter gemeldet und hat dann, wenn möglich, eine kleine Überraschung für den „Loslasser oder die Loslasserin“, mit einer Erinnerung an das Dorffest in Attersee.
Nicht zu viel Aufwand und trotzdem sehr unterhaltsam. „Dorffest-Spiele“ die nix kosten oder nicht viel kosten, gibt es genügend:

  • Einen Amöbenwettlauf 🙂
  • Trampolin – Bunge heuer schon super angekommen
  • Geschicklichkeitsspiele