bewegend-begeistern macht Purzelbäume

Heute ist Weltag des Purzelbaums und am Ende des Blog´s werd ich auch einen machen 🙂 Was wir als Kinder spielerisch täglich absolvierten, sollte für unsere Generation nicht mehr Kür, sondern Pflicht sein. Was zeigt das, wenn man den Purzelbaum noch kann? Ja genau, noch kann! Es zeigt auf, wie geschmeidig wir noch sind, wie beweglich unsere Wirbelsäule noch ist. Denn: Ist unser Körper beweglich, ist es unser Geist auch! Das mit dem Heiligen kann man vergessen, der hilft uns nicht, sollte unser Hirn auf Halbmast stehn.
Schnappschuss

Welch eine Freude

Da schlagen wir geistige Purzelbäume, wenn uns etwas in Hochstimmung versetzt. Es ist schon gut, wenn wir uns heute nicht mehr so über negative Dinge aufregen, dafür aber umso mehr freuen, wenn etwas positiv ist. Unsere Perspektive sollte Lebensfreude und der Silberstreifen am Horizont sein. Wir können alles versuchen, probieren, testen, oder wie ihr es nennen wollt. Meine Glücks-Devise ist: „Das Leben ist ein Purzelbaum“ – man dreht sich um sich selber, steht und sitzt aber gleich wieder. Ein kleines Buch über die Heiterkeit des Seins, von: Bernd-Lutz Lange
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Unvergessliche Lebensmomente

Solche Augenblicke sollte man mit „Händeklatschen“ festhalten. Ja, kein Blödsinn. Ist es gut, dann klatscht in die Hände. Bitte natürlich nicht beim Sex, wie peinlich wär das denn (hihihi) So humorvoll  oder nachdenklich wir manches erleben, so sollten wir immer das JETZT nützen und Vergangenes, das nicht so schön war, am besten gleich wieder vergessen. „Hängt“ euch an den schönen Dingen auf und zetert nicht über den Schlamassel von gestern.
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Tanzt Sirtaki

Anthony Quinn in der Rolle des Alexis Sorbas, wer unter uns kennt diesen Film nicht. Alles was uns im Leben passiert, ob gut oder schlecht, nach vorne schaun und „Neues“ suchen. Nehmen wie es kommt und das beste draus machen, wir haben ja nur das eine.
Ein Filmzitat:
„Du redest wie ein Schullehrer, und du denkst wie ein Schullehrer. Wie kannst du dann verstehn? „Ich versteh schon einiges“- „Mit dem Kopf, ja. Du sagst, dies ist richtig und das ist falsch. Wenn du redest, seh ich deine Arme, deine Beine, deine Brust. Sie sind stumm. Sie sagen gar nichts. Wie kannst du dann verstehn?“

 

 

 

Stress vernebelt die Wahrnehmung!

Wenn Du nicht mehr weißt, ob „Du Manderl oder Weiberl bist“ kann es sein, das Du wieder „zugeballert“ wirst. Schwuppdiwupp hast Du auf einmal zehn Sachen zu erledigen, statt nur drei. Beschäftigt in einer Zeit, die viel zu kurz dafür ist. Vorprogrammierter Stress, der rationales Denken und vernünftige, kluge Entscheidungen verhindert. Entstanden durch die „Omnipräsents“ des Vorgesetzten, der wie nebenbei, Dich mit Telefonaten und Mail´s auf Trab hält.

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Wieder zu schnell JA gesagt

Es gibt Menschen die perfekt dafür sorgen können, das Du nicht „Zum Denken“ kommst. Dir oft Zusagen entlocken, die Du gar nicht machen willst. Der Satz: „Ach bitte könnten sie noch kurz“ – „nur um eine Kleinigkeit“ –  entpuppt sich als fast „Nebenjob“. Aus der Nummer wieder raus? Jetzt bist Du schon zu beschäftigt und der „Manipulierende“ kann Dich weiter mit „Kleinigkeiten“ bombardieren, täglich, oft sogar stündlich. Der erste Schritt wäre: STOP zu sagen oder:

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It´s enough!

„Um was geht es eigentlich?“ – halte Dich an deinen Aufgabenbereich, konzentriere dich darauf und lass Dich nicht immer drausbringen. „Das gehört nicht in meinen Aufgabenbereich“ – ist in sämtlichen Sprachen schon übersetzt! 😉 Meistens sind es sowieso diejenigen, die ihren Kopf so voll haben und vor lauter zu viel reden glauben, SIE hätten Stress. Deinen Geist mit „Belanglosem“ zuballern, bist Du selber nicht mehr weißt, wo Oben und Unten ist.
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Auch ich kämpfe immer wieder damit

Das mir das Wörtchen „JA“ über die Lippen kommt. Ich arbeite daran und Du wirst es an meinen entspannten Gesichtszügen erkennen, wenn es mal so weit ist. Zur Zeit tanze ich aber grad wieder auf drei Hochzeiten. Mein allererster Schritt wird sein, aus dem kleinen Ja ein JEIN zu machen, ist doch ein kleiner Anfang, oder nicht?
Ich gehöre nämlich nicht zu denen, die glauben: „Unter Druck wird alles flüssig“
Auch ein wunderbarer BLOG nicht nur für´s berufliche
https://kimochi-coaching.com/blog/

Als sei nichts gewesen

„Wenn du noch eine Mutter hast, so Danke Gott dafür“ – damit sang sich „Heintje“in die Herzen unserer Mütter. Ich verstand nie warum meine Mutter, bei seinen Liedern immer weinte. Auf unsere Frage, antwortete sie immer nur: „Die kleinen Kinder hast du am Schoß, die großen am Herzen“. Erst jetzt versteh ich was sie damit meinte. Sind die Kinder klein und du gibst ihnen all die Liebe die du geben kann, wirst du nicht die selbe zurückbekommen, wenn sie erwachsen sind.
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Gehen sie ihre eigenen Wege

Hat man ja einen Teil schon richtig gemacht. Kinder, die aufrichtige, selbständige, Erwachsene werden sollen, ist eine Aufgabe, die man als Eltern übernimmt. Wenn alle „Kindereien“ vorbei sind, wird sich zeigen, wie gut man als Mutter war. Wie erinnert man sich als Erwachsener, was weiß man noch aus der Kindheit und was wird einem „weiß“ gemacht? Viele Dinge schauen bei genauerem hinsehn, anders aus. Ob es wirklich so wahr, kann keiner mehr beweisen.
Brautmädchen

Ich erinnere mich an meine ersten Male

In der Jugend:

  • Zum ersten Mal umgezogen, ich war drei, alleine an der Hausecke gestanden und das Nachbarsmädchen kennengelernt. Ganz natürlich haben wir unsere Namen genannt und waren Freundinnen bis zum Schulwechsel mit zehn.
  • Zum ersten Mal war ich länger von Zuhause weg. In Niederösterreich, Allentsteig, bei Onkel und Tante. Nach drei Wochen Heimweh, hielt ich es nicht mehr aus und mein Onkel musste mich zurück bringen. Mit einem Puch 650. Die Fahrt dauerte endlose vier Stunden.
  • Zum ersten Mal mit einem Jungen. Ich war so verliebt und hatte ein trotzdem schlechtes Gewissen. Ich war kurz vor sechzehn.

Frau mit Tuch im Wind

Im mittleren erwachsenen Leben

  • Das erste Mal ausgezogen, mit neunzehn und mit einundzwanzig das erste Baby. Die schmerzhafte Geburt und die überdimensionale Liebe zu dem Kind. Ich dachte damals: „Ich kann kein weiteres Kind bekommen, ich hab keine Liebe mehr über.“
  • Die Geburt meiner zweiten Tochter mit zweiunddreissig. Die Liebe hat doch gereicht 😉
  • Die unendlichen Jahre einer „Amour fou“. Eine Beziehung, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.

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Jetzt erinnere ich mich daran

  • Zum ersten Mal nach der Scheidung, als ich kein schlechtes Gewissen beim zu spät Nachhause kommen hatte.
  • Zum ersten Mal, das erste Mal Weihnachten, entspannt mit der „Ursprungsfamilie“ ohne Streit und Sticheleien
  • Zum ersten Mal, so weit mit dem Auto gefahren, bis der Benzin alle war 🙂

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Einige Erinnerungen, die in jeder Phase kommen können

  • Zum ersten Mal, als mir bewusst wurde, es gibt kein „Unendlich“
  • Zum ersten Mal, der Sonnenaufgang, mit fünf, am Gahberg
  • Zum ersten Mal, der Sonnenuntergang, mit zweiundvierzig, am Lichtenberg
  • Zum ersten Mal, sah ich einen Menschen sterben, meine Mutter, ich war sechsundvierzig. Ich brauchte ein halbes Jahr, um den Schmerz zu verarbeiten.
  • Zum ersten Mal, eine Liebe, die keine Liebe ist. Flucht vor Nähe?
  • Zum ersten Mal, den Kummer eines Kindes miterleben, das einen geliebten Genossen verliert.

PS: Sich Sorgen zu machen nimmt dem morgigen Tag nicht seinen Kummer. Er nimmt dem heutigen Tag seine Stärke. Corrie ten Boom

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Für alle die mehr über das „Erinnern“ wissen möchten, mein Buchtipp:
„WEISSE HANDSCHUHE“ von John Kottre
Wie das Gedächtnis Lebensgeschichten schreibt

Passable Achtzig?

Was lässt manche eigentlich „noch so gut“ aussehen, jenseits der Sechzig? Die Betonung liegt auf noch. Lässt schon erahnen, das es nicht aufzuhalten ist. Aber bremsen, ja bremsen, verlangsamen, funktioniert. Wenn es beim Sport heißt: „Wer bremst verliert“ – so bedeutet das beim Thema Alter:“ Mach mal halblang“ 🙂 Was ich, so tu und lasse, kann ich in drei Punkten aufzählen. Hundert will ich ja nicht werden, aber passabel achtzig, das wär schon ein Deal, oder?
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Punkt eins

„Es gibt keinen gesunden Hundertjährigen.“ Sagte der Anti-Aging* Experte Prof. Markus Metka. Das bedeutet moderate Bewegung, auf das achten, was man einkauft, bevor es auf dem Teller oder im Mund landet. Nicht nur der Körper auch das Gehirn profitiert davon. Warum dann nicht gleich eine Kombination? Namen gibt es genug dafür: Brainwalking oder Neurobics. Bewegung hält schlau. Ich für meinen Teil, mag die Kombinationen beim Wandern oder bei meinen Workshop´s – MERKWÜRDIG-MERKBARES 🙂
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Punkt zwei

Stress vermeiden. Dauerstress kann tödlich sein. Auch Personen, die Stress verbreiten, gehe ich so weit wie möglich aus dem Weg. Gelassenheit durch Dinge erreichen, die man gerne tut. Entschleunigen funktioniert auch mit einem „unbeweglichen“ Hobby gut. Wichtig ist die Freude an der Sache. Das kann, wie bei mir, seit meinem Blog, auch nur Schreiben sein. Tja, wenn´s schee macht gel 😉
Ich mit Zentimeter

Punkt drei

Entgiften! Das habe ich bei den beiden oberen Punkten schon deutlich gemacht. Körperlich, funktioniert es gut mit Brennesseltee für die Nieren und die Blase. Löwenzahntee für die Leber. Ich empfehle diese in der Apotheke zu kaufen. Auch der Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung sollte ausgeglichen sein. Vergesst mir die Pausen nicht, denn nur in Ruhephasen sammelt der Körper seine Kraft. Beim Hirn ist es nicht anders, also: Kein schlechtes Gewissen, wenn ihr „nur“ ein Spiel zur Entspannung, zum tausendsten Male spielt. Aber keine Gehirnferien bitte!
*Ich verwende diesen Ausdruck „Anti“ nicht gerne, es bedeutet ja gegen das Altern sein, denn: Älter werden, wollen wir ja doch hoffentlich alle 🙂
Brixen

NETT – ist die kleine Schwester von Scheiße

Schön für den, dem es genügt. Mir nicht! Auf die Frage:“Na, wie war die Feier?“- als Antwort ein NETT zu bekommen, lässt mich vermuten, das Langeweile, eine Hauptrolle spielte. Dieses kleine Wörtchen, ist für mich dazu da, die Beschreibung einer Person, eines Gegenstands oder Anlass, mit einem kurzen Wort abzutun. Sich nicht länger, als eine Sekunde damit beschäftigen zu müssen. Sie sind für mich, dann regelrecht nicht der Rede wert.
Feuerwehr

Gepflegt und artig

Wenn das, in einem Zusammenhang gebracht wird, meine Herren, dann denke ich, sie meinen ein Kind. Auch die Personenbeschreibung in einer Bewerbung mit „liebenswürdig und entgegenkommend“ aufzuführen, lässt mich vermuten, das es sich um einen Menschen handelt, der  zu allem Ja und Amen sagt. Das ist gefragt, ich weiß. Ich weiß auch, wer der Chef ist, ich weiß aber auch, wo der Bartl den Most holt.

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Wohltätig und anständig

Hmm – „a anständigs Dirndl hat immer ein Taschentuch eingsteckt“ – den Satz meiner Mutter, hab ich heute noch im Ohr. Wenn das Anstand ist, dann bin ich anständig. Sollte sie gesellschaftsfähig gemeint haben, das bin ich auch. Respekt und Achtung anderen gegenüber, haben wir mit der Muttermilch aufgesogen. Ich habe Ehrfurcht vor fremden Eigentum und meine Familie und Liebsten können immer auf mich zählen:
Also: „des is a gaunz a Nette“ – reicht mir net, aber wenn ihr sagt: die ist lustig, nicht albern, die ist grade, nicht wischiwaschi, die hat was, nicht nur a Taschentuch, die tut was, nicht nur reden, dann meine Lieben, ja dann trifft es fast den Nagel am Kopf.
Wenn ich nämlich die Buchstaben von meinem Namen mit Eigenschaften beschreibe, dann sehe ich auf Anhieb, wer und was ich bin!
Kuhstall Mütze

  • I –  ideenreich
  • N – natürlich
  • G – glücklich
  • R – realistisch
  • I –  inspirierend
  • D – dankbar

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Solche Wortspiele sind hin und wieder ganz hilfreich, um sich selber besser einzuschätzen.
PS: Der Nachname kann auch herhalten.

  • S – Schräg
  • T – Talentiert
  • A – Autark
  • U – Unberechenbar
  • F – Facettenreich
  • E – Echt
  • R – Raffiniert

 

 

Meine Top 5 im Mai

Früh genug erkennen ob ich „anzapft“ werd. „Ausgnutzt“ sozusagen. Die Palette von „einer kleinen Besorgung“ bis zum täglichen Handgriff. Überall sind sie anzutreffen, die unterm Denkmantel der Hilflosigkeit, den Knopf – „duwirstgebraucht“ drücken. Aber Hallo! Ich habe sie entlarvt und jedes Jahr im Mai, geh ich die Liste wieder durch. Meine fünf Tibeter der Abwehr:
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  1. Wenn mich mal wieder wer bittet, ich möge doch die Besorgung oder das Geschenk zum Geburtstag erledigen, weil ich ja mehr Zeit hätte. Nada – Niente!
  2. Wenn mich diejenigen zum „chauffieren“ bräuchten, die ich mal gebraucht hätte, weil mein Auto in der Werkstatt stand. Sie hatten Wichtigeres zu tun. Etwas wie Kegeln!
    Nada-Niente!
  3. Das Energievampier! Das plötzlich aggressiv wird und mich völlig überraschend angreift, mit einer gewaltvollen verbalen Aktion. Ich erschrecke, verstumme und ein Teil meiner Energie ist weg.
    Nada-Niente!
  4. Die, die für Alles und Jedes Hilfe brauchen, sich bedürftig darstellen und jammern, wenn sie Dies oder Das hätten, ging es ihnen viel besser. Da helf ich nicht mehr.
    Nada-Niente!
  5. Und dann noch diejenigen, die mit Geschenken oder Geld meine Zeit oder Arbeit in Anspruch nehmen wollen. Mich in eine Abhängigkeit der „Dankbarkeit“ zwingen. Wenn ich nichts dergleichen tu, mir die „Gaben“ vorhalten. Also lass ich es gleich.
    Nada-Niente!

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Fünf Punkte, die sich jedes Jahr wiederholen. Denn es kommt immer wieder einer, der sehr gewieft ist und mich auf diesem Fuss erwischt. Ha, wozu gibt es „Bauernschläue“ oder „den alten Fuchs“ in mir 😉
Ich brauch dazu jetzt nicht die weibliche Ausführung, viel wichtiger ist mir, dass ich den „Durchblicker“ gleich habe, wenn´s wieder mal heisst:
“ Ach bitte, kannst Du, machst Du, tust Du?“ Und ich antworten werde: „NADA – NIENTE“ –
Ohne schlechtem Gewissen, denn ich gehöre zu den Menschen, die jedem Respekt zollen, am meisten mir selber. Daher wird auch auf meinem Grabstein stehen:
„Sie gestatten, dass ich liegen bleibe“

Under Presser!

Unter Druck, geht bei mir gar nichts mehr. Druck – erzeugt eben Gegendruck. Sogar in der eigenen Freizeit kommt es bei vielen so weit. Der Job ist weg, Familie, Freunde, die Damen unter uns, haben ja „Gottseidank“ noch einen „Haushalt“, den sie wie immer, alleine bewältigen. Ahhja, „das bisschen Haushalt…“. Der Ausgleich: Ein Hobby! Nicht alle sind mit „Babysitten“ zufrieden. Die Welt müsste doch in Ordnung sein, wären da nicht Wünsche und Ansprüche.
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Hätte, hätte, Fahrradkette

Da wär ja noch dies und das, das man schon lange erwerben möchte. Dann, wär man richtig zufrieden. Sich erst schön finden, wenn das „drumherum“ auch schön zu einem passt. Rundherum alles passend zu haben, da rechnen viele nicht mit dem „Wirt“. Der Wirt = die Finanzen, die Liebsten und Freunde um uns herum. Sie wollen  wahrscheinlich auch dasselbe, nämlich mehr. Wettbewerb auch in der Freizeit. Da kann Druck und Stress entstehen.
Schlüssel Bayrischer Hof

Auf, Auf, Auflaufen

Alles unter einen Hut bringen, alles in Ordnung halten, damit es läuft wie geschmiert. Da laufen viele zu Höchstleistungen auf, ja und da wollen sie auch bleiben, auf Dauer! Die Gefahr,  sich einem Burnout, sogar in der Pension zu nähern, ist groß. Seelische und körperliche Dauerbelastung fordert seinen Tribut. Sich keine Pausen gönnen, führt unweigerlich, irgendwann zu Verletzungen. Die Läufer bekommen Zerrungen, die Radfahrer Krämpfe, Erkältungen oder sonstige Immunschwächen. Dann heisst es:
Selfieladen Nullnummer

Feierabend!

Den sollte man nämlich huldigen. Den Feierabend für sich und seine Bedürfnisse nutzen. In seiner Freizeit sollte Stress keinen Platz haben. Was fertig wird, wird fertig, aus!
Wer ohne Familie, Freunde oder noch ohne Hobby ist, der kommt mal mit, wenn es wieder heisst:
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Workshop:
„AUSMISTEN“ – Viel Zeit, viele Möglichkeiten. Computer haben einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft. „Er“ kann eine spannende Freizeitgestaltung werden. Wie wär s mit einem BLOG? Eine eigene Webseite um sein „TUN“ zu dokumentieren. Ein öffentliches Tagebuch, seine eigene Zeitung 🙂 fotografieren, malen, schreiben, erzählen, laufen, wandern, stricken, häkeln usw.
Ein Workshop, für alle die schon ein wenig „Internetaffin“ sind, aber nicht wissen was ein „BLOG“ sein soll.
Beginn: Oktober 2018

 

 

 

 

Frühstück bei Tiffany

Ich würde gerne einen Wetterbericht überbringen. Egal, könnte auch in die Klapse sein. Da gäbe es viele Kapriolen von „Oben“ zu berichten. Ich sag ja immer, das durch die Blume sprechen nicht meins ist, das Dumme ist nur, meine Direktheit verschlägt einigen die Sprache, die anderen hassen mich den Rest ihres Lebens. Gut, zum mitschreiben: Damit kann ich leben 🙂 Meine Vorhersage lautet daher:
Verlass dich auf´s  Wetter, das ändert sich ständig.
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Schnee von gestern

Dieser ist für die Spätzünder. Für diejenigen, die erst nach langer Zeit und ganz langem Nachdenken die Botschaft verstanden haben. Übersehen ist auch verspielt. Was soll das ganze lamentieren, wenn die anderen schon lange vergessen haben, worum es eigentlich geht? Und ist Nachfragen verboten? Die Zeit ist zu schnelllebig geworden, um sich an alles erinnern zu können, was passiert ist oder gesagt wurde.
ERGO, lasst sie schaufeln.
Tanzende Frauen im RegenI

Sehr windig

Der Wind, der Wind, das himmlische Kind. Damit sind die gemeint, die ihr Mäntelchen immer danach hängen. Die mal Hüh und mal Hot Sager. Die, die sich mit niemanden „anlegen“ möchten. Die, genau Die, können mich mal! Ich will mich auf Aussagen verlassen können, wenn ich mit Erwachsenen spreche. Geschwafle passt in den Biergarten oder an den Wirtshaustisch, aber nicht in ernsthafte Gespräche, die einen eventuell auch weiter bringen können.
ERGO, gegen Windmühlen sollen die anderen kämpfen.
Im Flieger

Fetzblauer Himmel

Ja, den will ich und wenn er nicht ist, mal ich mir einen. Nein, ich bin nicht weltfremd, ich bin einfach, ein positiver denkender Mensch. Eine die mit den Gegebenheiten versucht, so gut es geht zu leben. Seinem Schicksal entrinnen geht nicht, dann sollte man doch zumindest die gutgemeinten Tipps annehmen. Könnte ja sein, das wirklich einer hilft. Auf meinem Hirn steht auch nicht geschrieben: „Macht mich dafür verantwortlich!“ Jeder sieht es anders, bitte, ich seh es als Aufgabe. Manche sind lösbar und manche leider nicht. Wenn es bewölkt ist, weiß ich trotzdem, das darüber der Himmel blau ist.
ERGO, Stammbuch hin, Stammbuch her:
Der eine sieht nur Bäume, Problem dicht an dicht, der andre Zwischenräume, und auch das Licht.
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Gehen und schauen, am besten nach vorn

Sprüche wie: „Wenn das passiert…. wenn ich eine schwere Krankheit bekäme….. wenn ich alleine wär….wenn, wenn, wenn??? Aussagen, die einen festhalten und keinen Meter weiter bringen. Negative Erlebnisse als Hinweise sehen, dann käme man viel eher in die „Gänge“. Einer meiner Lieblingssprüche: „Klug ist jeder, einer vorher, der andere nachher“ 😉  Erfahrungen und Erlebnisse, nicht nur positiver Art, gestalten Dein Leben und Deine Zukunft. Jeans mit Perlen

Umdrehen, wenn dann eine positive Rückschau

Der Blick zurück, ist bei mir keine Abrechnung mit dem Leben. Trotz vieler Rückschläge, bin ich immer positiv mir und der Umwelt gegenüber eingestellt. Wenn Du jetzt, die letzten drei aufwühlendsten Geschehnisse aufschreiben würdest, wären das Gute oder Schlechte? Was bleibt Dir, am ehesten in Erinnerung? Hoffentlich, viel Gutes. Das „Schlechte“ wie das „Gute“ hat dich gelehrt, das Leben zu leben, wie du es jetzt lebst.
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Anderen passiert auch was, sag ich mir

Wenn ich meine angefangene Perlenkette anschau, wird mir warm ums Herz: So viele weiße Perlen 🙂 Nach jedem emotionalen Erlebnis holte ich mir eine Perle. Weiße Perlen sind die schönen Erlebnisse und die nicht so guten, sind Schwarz. Ein Tipp der Psychotherapeutin Christa Roth-Sackenheim aus Andernach in Rheinland Pfalz. Meine Kette, mein bisheriges Leben. Jede kleine dunkle Perle erinnert mich an Erfahrungen, die ich sicher nicht gebraucht hätte. Jede weiße Perle erinnert mich dafür, an die vielen schönen Dinge, die ich erleben durfte.
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Die Mischung machts

Und die ist nicht mal so schlecht, wie man sehen kann 🙂
Ab jetzt, kommt jede noch so kleine Freude, als Zugabe in Form eines Kügelchens dazu. Und weil das Leben bunt ist, wird meine nächste angefangene Kette auch bunt. Daher nicht mehr nur Schwarz und Weiß sondern, bunt oder dunkelbunt 🙂 Vielleicht auch in den Farben des Attersees?
Vom Juwelier geknotet, ergibts eine harmonische Kombination. Für mich eine der schönsten Formen, das Leben bewusst zu er“tragen“.

Perlen des Lebens

Bitte keine Gehirnferien!

Es reicht mir schon so! Bei unseren fast 60 000 Gedanken pro Tag, sammelt sich ja mancher Hirnfurz an. Deswegen, muss ich dem ja nicht Luft machen 😉 Mit einigen unter uns, ist es manchmal schon schwierig, nur Smalltalk zu führen. Die Gefahr in sinnloses Geplänkel überzugehen ist groß. Denn die, die früher schlicht waren, sind jetzt natürlich schlichter.
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Sinn oder Unsinn?

Was für unser Hirn Sinn macht, entscheiden unsere Interessen. Das Hobby, der Beruf, alles was uns „fragen“ lässt, hält unser Gehirn für wichtig und speichert es. Neugier! Es ist nicht schlimm, sollte uns ein Schauspieler oder der Name des Mannes, der uns kurz  vorgestellt wurde, nicht mehr einfalln. Es interessiert uns wahrscheinlich nicht. Begriffe oder Namen, die ich lange nicht höre oder sehe, sind sie deswegen nicht verloren. Sie sind irgendwo, in der Datenbank unseres Oberstübchens und fallen uns halt grad nicht ein.
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Ich hab, ich hab´s gefunden

Alles, was jemals in unserem Hirn aufgenommen wurde, wird gespeichert. Eine Dimension, die Google erblassen lässt. Wir könnten so viel mehr, wenn wir: Vom Gehirnbesitzer zum Gehirnbenutzer wechseln würden! Im richtigen Moment, das Richtige tun, das ist das, was wir alle möchten. Es ist möglich! Wenn wir nicht unter Druck stehen. Unter Stress, fällt einem nicht mal die eigene Telefonnummer ein. Stress entsteht, wenn man sich der Lage nicht gewachsen fühlt oder unter Zeitdruck ist.
Geld und Uhr

Der Klügste kann´s nicht wissen

Zeitdruck ist der größte Stressfaktor für unser Hirn. Versucht mal, eine Übung oder Aufgabe in einer bestimmten Zeitvorgabe zu lösen. Hat man viel Erfahrung, im Job oder im menschlichen Beisammensein, ist der Stresspegel niedriger. Das kenn ich, das kenn ich nicht. Und je mehr ich kenne, desto größer ist auch die Auswahl der Entscheidungen, die ich treffen kann.
Schild nächster Schritt

Ist es wirklich schon so spät?

Es ist nie zu spät, zum DAZULERNEN! Das Schöne, es geht automatisch, wenn ich mich oft und viel mit Neuem befasse oder umgebe. Damit meine ich nicht Konsumgüter, sondern, Menschen, Situationen, Ereignisse. Unser Hirn vollbringt dabei Höchstleistung: Es ändert sich ständig und lernt ständig. Tust du aber nix, macht es auch immer weniger. Damit meine ich nicht, die „kreativen Pausen“ – „Narrnkastl schaun“ – oder ein „Spiel“ da wirft unser Hirn oft die unmöglichsten Gedanken durcheinander, und da, genau da, entstehen oft die besten IDEEN. Ansonsten gilt: Tust du viel, macht das Gehirn immer mehr 🙂
Und damit „Mister Links“ und „Mister Rechts“ immer an einem Strang ziehen, sollten wir geistig und körperlich beweglich bleiben 🙂
Und wenns nur ein Sprung auf den Stuhl ist.
Buchtipp: „Das neue Stroh im Kopf“
Vera Birkenbihl: Wie funktioniert Dein Kopf