Der Blutmond und Gente di Mare

Was erwartet uns „Seeleute“ da heute? Bringt uns der Blutmond, dieses Himmelsereignis, eine Welle der Veränderung? Vielleicht weckt dieser „Wolfsmond“ super Kräfte in uns? Vielleicht gibt er uns endlich den Mut und die Kraft auszubrechen? Die Gelegenheit wäre gut. Ich hab solche „Aufhänger“ immer als Anstoß für Veränderungen genommen. Für einen theatralischen Feuerlauf, war ich wahrscheinlich immer zu feige. Warum sollte ich mir die Füße verbrennen, wenn´s auch die Finger tun.
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Supermond – Du bist mei Freid

Dieses mal, werde ich nix „umdrehen“ – es passt fast alles so, wie es ist. Mir schwant da etwas ganz anderes. Seit Tagen hör ich im Radio:“Lade die „Katastrophen App runter“ – Warum? Weil ich keine Telefonnummer mehr auswendig weiß, ausser meine eigene? Weil ich mehr Wein und Bier im Kühlschrank habe, als Lebensmittel, um eine Woche überleben zu können? Weil im Nachtkastl kein Bargeld liegt, sondern Mister Pink? Was, wenn wirklich was passiert?
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Supergau: Stromausfall!

Was, wenn kein Wisch der Energie AG auf dem Anschlagbrett im Vorhaus hängt? Wenn der Strom ohne Vorwarnung weg ist? Dann funktioniert aber wirklich gar nix mehr! Kein warmes Wasser, kein Benzin, keine Ampeln und um Gottes Willen, kein Smartphone!!! Was hilft mir dann die App???
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Hausverstand noch vorhanden?

Alle paar Jahre, werden wir aufgefordert zu „hamstern“ – bunkern was das Zeug hält, um nicht zu verdurschten oder zu verhungern. Die Bürger werden dazu animiert „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für zehn Tage anzuschaffen“ (den hätt i ja dann schon) nur was ist nach den zehn Tagen???? Jetzt noch, hilft mir Mister Google und lässt mich „Die Checkliste für den Notfall“ wissen: Besprechung mit Familie:

  • Wo ist: Notgepäck – Dokumente – Feuerlöscher (Wohin damit?)
  • Fluchtweg – Treffpunkt – Erreichbarkeit (Um nicht allein zu sterben?)
  • Für den Einpersonenhaushalt wird empfohlen:
    28 Liter Wasser, 5kg – Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, 5kg Gemüse, getrocknet oder in Dosen, 3,6 kg Obst und Nüsse, 3,7 kg Milch und Milchprodukte, 2,1 kg Fleisch und Eier, 0,5 kg Fette und Öle (wohin damit, in einer kleinen Wohnung?)
  • Nach belieben: Fertiggerichte, Schokolade, Kekse, Salzstangen, Fertigsuppen (das versteh ich)
  • Kurbelradio oder Batteriebetriebenes (Leider kein Empfang – was dann?)
  • Reservebatterien (liegen im Nachtkastl) (schwere Entscheidung)
  • Verbandkasten plus verschriebene Medikamente (Blutdruck ist jetzt schon im Eimer)
  • Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall (TOILETTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
  • Waschmittel, Seife, Zahnpaste, Campingtoilette und Toilettenpapier!!! Müllbeutel (Wasser besser trinken oder damit waschen?)
  • Kerzen, Zünder, Spirituskocher, Heizgelegenheit, (Ich seh mich jetzt schon verhungern und erfrieren)Koffer Pixabay

NOTGEPÄCK

Pers. Medikamente (Blublublutdruck), Schutzkleidung (Atom?), Schlafsack (kenn ich keinen), Unterwäsche (welche Farbe?), Gummistiefel und Goiserer (trittfest nehm ich an), Essgeschirr (mei Villeroy boch?),Thermoskanne und Besteck (wer trägt das alles?), Verbandkasten (Da fehlt schon wieder so viel), Leatherman (ja, der ist mein Freund), strapazfähige Kleidung (Blaumann?), Taschenlampe (scho wieder Batterien), Kopfbedeckung, Helm (I seh jetzt scho viele Radlfoahra) Atemschutz (den brauch i jetzt scho täglich), Arbeitshandschuhe? (verschüttete ausgraben?) Fotoapparat und Handy, ( 🙂 schieß mich tot)

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Mein Hirn ist schneller

Bevor ich überhaupt richtig überlegen kann, hat mein Hirn schon entschieden, was und wie, ich etwas mache. Durch Erfahrung und Erlebnisse, die noch nicht so weit zurückliegen oder die mich emotional sehr beeindruckt haben. Da können dann halt so Sachen passieren wie, eine fristlose Kündigung oder das Aus einer Beziehung. Kann ich da nicht gegensteuern?

Mal kurz nachdenken

Ein Blick, ein Wort, Musik und Gerüche

Alles läuft im Unterbewusstsein ab. Hier wird die Suppe gekocht, die ich dann auslöffeln muss. Manchmal ist es schwierig, sich vor den täglichen Manipulationen zu schützen, weil wir es zu spät bemerken. Dabei kann es ganz einfach funktionieren: Der schlechten Laune des anderen aus dem Weg gehen und Meinungen, die gesagt oder geschrieben sind, erst selber überdenken. Selbstverständlich auch meine 😉 Also: Du bleib Du!

Wer bin ich und wie viele?

Weder Wetter, noch der Kleiderschrank

Ist Schuld an deiner Lebenssituation. Im „Inneren“ weißt du, was es ist. Versuche mal, Wörter wie: NEIN, NICHT und NIE aus deinem Wortschatz zu streichen. Da kann möglich werden, was vorher „nicht möglich“ war 🙂 Sag in Zukunft: “ Das will ich anders haben“ – statt: „So will ich das nicht mehr!“ Denn, wenn ich jetzt schreibe, dass du nicht an Bier denken sollst, hast du´s dir schon vorgestellt oder? 😉

Alles ist möglich, nix is fix

Der Moment zählt

Was ist gerade wichtig oder dringend? Stress entsteht in Situationen, wo du meinst, es „nicht“ zun schaffen. Schau in den Spiegel und sag einfach:“Ich mach´s auf meine Art?“ Es muss nicht immer alles nach Schema F gehen. Denk an eine Situationen und Entscheidungen, die für dich, richtig gut und gelungen waren, obwohl es schwierig war. Es ist nicht nur leicht dahingesagt: :„Die Kraft der Gedanken“von Wolfgang Fasching oder für „Anfänger“ das leicht zu lesende „LOLA Prinzip“ von René Egli, kann der Schlüssel sein, mit dem du jedes Ziel, mit wenig Aufwand erreichen kannst.
PS: Oder sind Dir bei diesen Bildern, nicht bestimmte Situationen eingefallen?

Altern fordert eine Menge Humor

„Silber im Haar, Blei in den Knochen und Gold in den Zähnen“ – hat es früher geheissen. Gut, das Haar kann man färben, das „Blei“ vielleicht in „Kupfer“ umwandeln und das Gold gegen Implantate wechseln. Was passiert zwischenzeitlich mit unserm „Hirnschmalz“? Das Oberstübchen lässt zu wünschen übrig. Unser Gehirn baut deutlich ab, es verliert an Masse! Jetzt, wo Brücke oder Handstand die Ausnahme sind, bei vielen geht nicht mal mehr, vom Schneidersitz ohne Hände aufstehn.
Gehirn

merkwürdig – merkbar?

Viele fangen erst jetzt mit sportlicher Betätigung an, hilft es, auch den Geist fit zu halten? Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach. Die Reaktion wird auch deutlich langsamer. Doch es ist möglich!!! Es spielen zwei Faktoren eine Rolle:
Die fluide Intelligenz – sie ist die Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen. Da kommt ein „gscheites“ Elternhaus vielen zugute. Sie nimmt leider ab 25 kontinuirlich ab.
Die kristalline Intelligenz – wenn sie „trainiert“ wird, nimmt niemals ab! Mit ihr verbunden ist Fachwissen, Allgemeinwissen und soziale Kompetenz. Alles was wir im Laufe unseres Lebens gelernt, erfahren und spezialisiert und geübt haben.
OMG

Keine Frage des Alters

Über der „Mittellinie“ des Lebens verfügen wir über „emotionale Weisheit“. Sie lässt kleinere Alterserscheinungen, wie den schwindenden Enthusiasmus, nicht das Kernthema werden. Kurz mal Langeweile schadet nicht. Aktivität ist das Zauberwort und das muss nicht unbedingt Leistungssport sein. Es kommt auf das Was und nicht Wie an. Herausforderungen gibt es noch genug. Koordinative Fähigkeiten trainieren, könnte das Zaubermittel sein. Koordination und Reaktion sind die wichtigsten Fähigkeiten, die es gilt zu erhalten.
Denkblasen

Damit geht´s

Fingerspiele auch Fingermudras genannt, um unsere beiden Gehirnhälften besser zu verknüpfen, neue Synapsen bilden. Auch wenn es nicht gleich gelingt, alleine der oder die Versuche, bewirken schon eine Menge Trubel im Hirn. Der Trainingseffekt wird sich bald bemerkbar machen 🙂
Dieses Video von Gabi Fastner kann ich Euch wärmstens ans Herz beziehungsweise Hirn legen.
(Meine Gedanken dabei: häääääääääää, alter Schwede: schiess mich tot)
Mein Buchtipp:

bewegend-begeistern am attersee

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Wie komme ich darauf? Ganz einfach, schon in meiner Kindheit, läuteten mich die Nachbarskinder, zur Animation aus dem Haus. Jahre später, beim Praktikum zur Seniorenanimateurin, freuten sich die Bewohner jedes mal, ihr „Können“ noch unter Beweis zu stellen. Dann, beim Singlewandern, waren die Teilnehmer von meinen „klugen Spielchen“ begeistert. Also, was war naheliegender, als meine Webseite und den Blog: „bewegend-begeistern am attersee“ zu nennen.
Bewegen: Weil körperliche und geistige Betätigung, der Jungbrunnen schlechthin ist. Neugier und Freude etwas Neues anzufangen oder zu probieren.
Begeisterung: Sich noch freuen und begeistern können, weil man immer noch etwas sehr beeindruckend, gut und interessant findet.
Attersee: Meine Heimat! Der Sonntägliche Spaziergang zum See, war die schönste Pflicht, in meiner Kindheit.

Findet es Anklang?

Lila

Es ist: Meine Leidenschaft, mein Herzblut, von mir aus auch nur Hobby. Es muss keiner lesen und meine Veranstaltungen sind kein Zwang. Ich freue mich, wenn Interesse besteht, aber ich bin nicht enttäuscht, wenn es nicht so ist, weil:“Der Prophet im eigenen Land sowieso nix gilt.“ Daher auch meine „ausschweifenden“ Bloggertreffen im Ausland. Und siehe 🙂 Er oder Es gefällt da 🙂 Noch kann ich mich nicht hundertprozentig dahinterklemmen, „Sie muss ja von was leben“ – doch in naher Zukunft wird sich das ändern.
Meine Schwerpunkte: Geistige und körperliche Beweglichkeit, gepaart mit Charme und Witz. Lebensfreude und das Feuer der Leidenschaft. Es erlischt nicht von heute auf morgen.

Was wird Euch erwarten?

lebenslang

Wunderbare unterhaltsame Wanderungen 🙂 Keine Erklärungen, der Fauna und Flora, nein, das überlasse ich der „Kräuterfee“. Ich werde auf allen WEGen aufzeigen, wie wenig wir uns vergleichen sollten, weil wir „unvergleichbar“ sind. Gemütliche Stunden, bei einer Weinverkostung und manchmal sogar einer „Vergesellschaftung der Herzen“. Wanderungen und Workshops nach dem Storytelling-Prinzip: Mit Geschichten das „Brett vorm Kopf“ ent-sorgen. All das und noch viel mehr, wird Euch den Alltag, kurzweilig und „merkwürdig-merkbar“ machen. Wir wollen ja nicht zu früh alt und zu spät weise werden 😉

Einiges hab ich ja schon im Programm:

022i
Brixen
München 116

https://begeistern.net/2016/11/02/wer-neues-will-muss-seine-gedanken-auf-trab-bringen/

https://begeistern.net/2016/09/20/einmal-hin-und-retour/

https://begeistern.net/2016/10/18/bring-me-back-to-life/

https://begeistern.net/2016/05/06/das-gelbe-band/

Meine Veranstaltungen finden je nach Wetterlage auch „indoor“ statt. Vorbereitungen und mieten von geeigneten Seminarräumen, kosten nicht nur Zeit. „Ehrenamt“ kann ich mir nicht leisten, daher:
„Nur Bares ist Wahres“. Ich garantiere dafür: Vergnügliche, sinnvolle und unterhaltsame Freizeitgestaltung mit „Mehrwert“
Oiso, auf geht´s: https://begeistern.net/2017/06/05/i-love-to-entertain-you/

Glück ist für mich….

Das tägliche, kleine Glück. Neulich war ich wieder im MOSAIK. Ein kleiner Esoterik-Shop in Kammer-Schörfling, gleich nach der Brücke. Ein buntes Sortiment an Dingen, das sich mit Glück und Wohlbefinden beschäftigt. Ich schau gern rein, um eine Kleinigkeit zu kaufen. Diesmal, hat mich das Angebot überrascht: Glücksbücher, Glücksdosen, Glückskarten, Glücksbohnen, lauter Glücksbringer. Kann man mit so was glücklicher werden??? Was bedeutet Glück für mich?

Glückliche Frau
  • Genug – mit dem was ich habe
  • Genug – Nähe zu den Menschen, die ich mag und die mich mögen.
  • Genug – Erfahrung, um zu wissen, das sich Menschen nicht ändern
  • Genug – Toleranz, auch anderes gelten zu lassen
    Feuerwehr
  • L – Liebe, die jeder braucht, um sich angenommen zu fühlen
  • L – Loslassen, gehen lassen, was nicht bleiben will oder kann
  • L – Leichtigkeit, das Leben geniessen und nicht immer hinterfragen
  • L- Loyalität, Werte teilen und dahinter stehen
    Klotzen nicht kleckern
  • Ü – Überschwänglich freuen, wie ein Kind
  • Ü – Überdrüber Party machen
  • Ü – Überraschend viele Ideen
  • Ü – Überall und jederzeit ein positiv denkender Mensch sein
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  • C – Charisma samt guter Laune
  • C – Champagner trinken, wenn es was zu feiern gibt
  • C – Charakterfest bei Gegenwind
  • C – Chancen erkennen und nutzen
Erinnerungen
  • K – Klarheit bei allen Entscheidungen
  • K – Kompetent sein, bei allem was ich mache
  • K – Kreativität bei mir und anderen erkennen
  • K – Konsequent meinen Weg gehen
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Vera Birkenbihl hat gerne mit Buchstaben gespielt. Wörter, die ein Mensch daraus entstehen lässt, lassen erkennen, ob jemand, ein positiver oder negativer Mensch ist, sogar den Charakter kann man „herauslesen“. Probiers es mal mit Deinem Namen, Du wirst staunen, was für verborgene Fähigkeiten in Dir stecken 🙂

WORKSHOP: „Dein Name ist Programm“ – erkenne was in Dir steckt und mach mehr draus. Du stehst vor einer Entscheidung? Du willst Veränderung? Dann sei dabei 🙂
Wann: Montags ab März 2019
Zeit: 13:00 – 17:00
Wo: Seewalchen
Kosten: 48,00
Spaßfaktor: *****
Durchblicker: ***bis****

Bevor das Hirn den Geist aufgibt

Nachher ist man immer klüger. In diesem Falle eher „verkalkt“ wie man im Dialekt so schön sagt. Es stimmt: „Trainiere es oder verliere es“. Immer wieder höre ich begeisterte miteinander reden: „Iiiich mach schon lange Gedächtnistraining, ich mach jeden Tag SUDOKU, sogar am Klo“. So ein Schwachsinn! Das beste Training für´s Oberstübchen, ist  die Balance zwischen geistiger und körperlicher Fitness!
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Was ist der Körper, wenn das Haupt ihm fehlt?

Nervenzellen wachsen bei körperlicher Bewegung schneller nach. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, entsorgt das Hirn sie einfach wieder. Es ist des Körpers bestes ökonomisches „Unternehmen“. Vera Birkenbihl hat es immer mit Straßen verglichen. Je mehr Autos, sprich Gedankenanstöße, desto breiter die Datenautobahn. Und je breiter sie ist, desto mehr „Auf-und Abfahrten“ = Verknüpfungen können entstehen. Also komplexe Aufgaben oder Aktivitäten nutzen, sonst ist nach drei Wochen alles wieder futsch.
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Fähigkeiten wie: Konzentration, Ausdauer und Kreativität

Täglich zwanzig Minuten genügen für einen Erwachsenen in der Mitte seinen Lebens.
Es können ganz einfache Aufgaben oder Übungen sein. Ich baue immer wieder Koordinationsübungen und den Faktor Zeit ein. Zum Beispiel, zügig vorwärts gehen und dabei von Hundert bis Null in Neunerschritten rückwärts zählen. Geist in Bewegung nenn ich das. Horcht sich einfach an, doch probiert es aber mal 😉
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Mach was Dir Spaß macht

Das Hirn liebt Spaß!!! Nicht umsonst, erinnern oder merken wir uns lustige Erlebnisse, bis zum St. Nimmerleinstag 🙂 Für die Ausdauer ist ein kleiner Spaziergang täglich genug. Das kann der Weg zum Supermarkt, Auto oder Arbeit sein. Das Erlernen oder „Aufwärmen“ von Fähigkeiten, wie Fremdsprachen, musizieren, malen oder spielen (nicht mit PC oder Tablet!), reger Kontakt mit Familie und Freunden, sind einfache Mittel seinem „Köpfchen“ Futter zu geben. Wer geistig und körperlich fit bleiben will, der kommt um diese Aktivitäten nicht herum.
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Atemlos war einmal

Der Aerobe Bereich (eine Bewegung ausführen und gleichzeitig sprechen können), ist der Ideale. Nach wie vor, kann ich mich mit Menschen in Bewegung, immer noch köstlich unterhalten und Spaß haben.
Eine meiner Lieblingsübungen: Anfänger nehmen am besten Seidentücher. Viel Spaß beim Training. Beispiel 🙂
Buch: LIFE KINETIK – Gehrintraining durch Bewegung 

Von der Wiege bis zur Bahre

KOMMENTARE; KOMMENTARE! Ich habe nichts dagegen wenn jemand seine Meinung äußert. Sie sollte aber wenn möglich, konstruktiv bleiben und nicht beleidigend werden. So, wie ich meine Gedanken dahinplappere, so schreibe ich auch, dennoch schalte ich mein Hirn nicht aus. Ich will mit meinem BLOG wachrütteln, nein, nicht ein wenig, überhaupt und generell, wie meine Schwester zu sagen pflegt.

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Ich selber äußere mich auch gerne,

wenn andere über bestimmte Themen schreiben. Ich kann mich nicht erinnern, jemals persönlich oder gehässig geworden zu sein. Ich bin auch der Meinung, das sich von meinem Geschreibsel  niemand angesprochen fühlen muss, ausser, er fühlt sich für sämtliches Elend der Welt zuständig. Ansonsten weise ich gerne auf Blog´s hin die sich dessen annehmen. Falls es dann nur um´s sudern geht, kann man gerne seinen Senf bei meinem Mecker-Mittwoch loswerden.

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Was ist so schlimm daran?

Etwas anzusprechen, wovor andere ihre Augen verschließen? Ich spreche Probleme an, die gerne ignoriert werden und gesundheitliche Folgen haben können. Ich schreibe keinesfalls über die, die „unschuldig“ zu einer schweren Krankheit gekommen sind. Auch preise ich Veränderungen im Leben, nicht als Heilmittel an. Daher finde ich den Kommentar unsachlich, habe aber kein PROBLEM damit, auch diesen zu veröffentlichen.
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Bitte lasst Euch gesagt sein!

Ich liebe jeden der mich liebt. Ich hasse aber, deswegen nicht diejenigen, die mich nicht mögen. Jeder hat Schwachstellen, ich auch und stehe natürlich dazu. Ich liebe sie nicht, aber ich akzeptiere sie. Das ist mitunter ein Grund, warum ich meinen Blog schreibe. Ich kann meine „Fehler“ lesen, mich darüber wundern und sogar lachen. Das bin ich, und ich bin auch überzeugt, das es mich nicht zweimal gibt. Umso mehr freue ich mich meines Lebens, wenn andere das auch bemerken 🙂
Also: „Ich entschuldige mich jetzt schon in aller Öffentlichkeit, falls ich jemanden mit meiner Schreiberei auf den Keks geh, gegangen oder sogar auf die Füße getreten bin“.
Am Ende kann man doch von mir sagen:
„Der Moor hat seine Schuldigkeit getan, der Moor kann gehn“. In meinem Falle dann auch noch bezahlt 😉

In your Head

Warum funktioniert Weight Watchers so gut? Weil´s was kost! Wer wirft sein Geld schon gern zum Fenster raus? Neues anfangen geht halt leichter, als etwas abgewöhnen. Wie lange hält die Motivation? Drei Tage, eine Woche, zwei Wochen oder länger? Gewohnheit braucht nicht denken, dass ist das Problem. Je älter man ist, desto länger hat man natürlich etwas gemacht: Rauchen, Essen, Bewegung und Denken. Andersrum lassen „Automatismen“ mehr Platz für´s fühlen. Auch wieder gut.

Ein Neues Steckenpferd?

Neue Abläufe brauchen mehr Aufmerksamkeit

und mehr Konzentration! Dinge, die wie nebenbei gemacht werden, sparen unserm Hirn Energie. Doch sparen bringt nur was auf der Bank, im Hirn wird „einsparen“ zu Defiziten führen. Wie oft hab ich es schon anders versucht: Genau zwei Sekunden hab ich mir die Zähne mit Links geputzt. Genau einmal, bin ich andersrum zur Arbeit gefahren. Für Ungeduldige wie mich: Höchststrafe!

Das dauert mir zu lang

Ja, ich mag Neues, aber schnell

Ungeduld: Die böse Schwester der Gewohnheit! Wie wäre es zu schaffen? Das „Neue“ sollte auf jeden Fall mehr Spaß machen, als das „Alte“ – logisch. Gemeinschaft, die beste Möglichkeit zu erkennen, dass es zu schaffen ist. Größere Veränderungen, etwa „Persönlichkeit/Charakter sind ohne Hilfe von Aussen, so gut wie fast nicht möglich (laut Hirnforscher Gerhard Roth)Doch Neues erleben in der Gruppe ist ein Hype. Gesellschaft „Gleichgesinnter“ macht´s möglich und vielleicht, viel- leichter. Gruppen spielen eine große Rolle, wenn man Gewohnheit und Alltag ändern will, zumindest einen Teil davon.

Gehts noch?

Psychologen erschrecken

Bis zu 214-mal täglich, greifen wir zum Handy! Diese Gewohnheit ändern, ist die größte Herausforderung an uns selbst. Doppelt und dreifach stärker wird unser Gehirn reagieren, wenn es merkt, dass „WIR“ anders wollen. Nicht mehr die „Autobahn“ sondern neue kleine Nebenstraßen fahren wollen. Wo wir vorher nicht mal drüber nachzudenken brauchten, müssten wir uns jetzt zwingen.
Menschen die sich das Nägelkauen abgewöhnen wollen, sollten daher immer eine Faust machen. 
„motivieren-animieren-aktivieren“ – ein Dreiteiliger Workshop mit Beispielen und Tipps, wie Du es schaffen könntest.

Platz für neues Stroh im Kopf?

Im dichten Fichtendickicht, nicken dicke Finken tüchtig

Nicht nur Kinder haben Probleme mit der Konzentration. Schlafmangel, Reizüberflutung oder Reizmangel, lassen Aufmerksamkeit schnell schwinden. Wie kann man Konzentration, am ehesten beibehalten? Indem man das Hirn mit Ungewöhnlichem konfrontiert, zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt. Das Oberstübchen liebt Spaß und nicht Alltägliches, sonst schaltet es in den „Rennmodus“.

Nimms leicht, nimm mich

Den Tag locker beginnen

Gleich von Anfang an, dem Stress den Stinkefinger zeigen. Fünf Minuten und der heutige Tag wird zum Lachtag.
Der dünne Dackel düst daher, doch dummer Weise ist da Teer.
Zwanzig Zwerge zeigen Handstand, zehn im Wandschrank, zehn am Sandstrand.
Es klapperten die Klapperschlangen, bis ihre Klappern schlapper klangen.
Es gibt viele Methoden um Aufmerksamkeit und Konzentration zu steigern. Was heute oft als kindisch bezeichnet wird, hat Dir im Leben sicher schon viel gelehrt. Falls Du der Ansicht bist, Spiel sei unsinnig, könnten Deine späten Jahre, ziemlich fad werden.

Was kommt jetzt

Eine meiner Lieblingsmethoden

Eine kleine Geschichte erzählen, die mit zehn, bis zwanzig Wörtern einen Sinn ergibt. Mit dem Endbuchstaben, sollte der Nächste in der Runde, ein neues Wort wählen. Vor Spielbeginn ein Thema wählen und dann kommt einfach Wort für Wort dazu. Beispiel Thema „Urlaub“:
„Brüllend“ -„drohend“ -„huschen“ – „Nudisten“- „närrisch“-„hechtend“-„Dorfbewohnern“- „nach“ 🙂

Das soll wirken?

Mit solchen lustigen Aktionen

Kann man erfinderischer werden was Problemlösungen und Konflikte betrifft. Auch logisches Denken, samt Merkfähigkeit wird verbessert. Weils so lustig ist, noch eins drauf: schnell lesen!
Die diesmal wieder beim goldbraun geblümten Wellblechgebäude, der im Blaulicht der Bleichlampe glitzernden Drillbohrerbiegebetriebe liegen gebliebenen grellbunten, gelbgrünen Nickelbrillen gehörten bedauerlicherweise keinem der beiden, leider allseits belächelten, dabei grinsenden Berggrillendiebe, die, wie behördlich belegt, beileibe lieber daheim geblieben wären.

Hüfts net. schadts net

Zungensport als Konzentrationshilfe?

Du wirst es nicht glauben, Sprechfähigkeit erhöht die Aufmerksamkeit. Durch die Wortfolge, die eine deutliche Aussprache verlangt, ist erhöhte Konzentration gefragt. Jede Radio oder Fernsehsprecherin muss sich darin üben. Dann mal los: 🙂
Das ist ein Scheit. Ein Schleißenscheit. Ein wohlgeschlissenes Schleissenscheit. Vom hervorragenden Schleissenscheitschlichter, der schon mehrere Scheiten geschlissen und geschlossen hat 😉

So a Gaudi wars scho lang nimma



Walnusswandern

Was haben erfolgreiche und „Junggebliebene“ Menschen gemeinsam? Sie sind interessant, haben noch immer „Ausstrahlung“ und eine Unterhaltung mit ihnen ist nie langweilig. Warum ist das so? Ganz einfach, sie bewegen sich und sie begeistern sich immer noch für Neues. Das Gute, durch Bewegung bleibt auch der Geist beweglich. Am wichtigsten ist der Spaß dabei, denn unser Hirn liebt Spaß. Jeder kann sich noch erinnern, wie wir als Kinder gelernt haben. Koordination und Reaktion durch Ballspiele. Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit durch Versteckspiele.

Was bedeutet eigentlich Spiel?

Spielen ist doch was für Kinder. Spielen ist zum reinen Vergnügen da und hat keinen weiteren äußeren Zweck. Meint man allgemein. Spielen ist die einfachste Art, sich körperliche und geistige Fähigkeiten zu erhalten. Es gibt aber gravierende Unterschiede, jeder der einmal bei meinen Wanderungen dabei war, weiß was ich meine. Denn natürlich werden wir als Erwachsene nicht Verstecken spielen. Es gibt gezieltere und effnziertere Übungen, die wir auch in den Alltag integrieren können.

Das Spiel ist ein komplexer Ablauf

der ein Miteinander und Füreinander unterstützt. Man kann es auch Toleranz nennen. Wer beschäftigt ist mit irgend einer Aktivität, die nichts mit Arbeit zu tun hat, entspannt sich, ist, oder wird ausgeglichen. Wie viele unter euch, habe auch ich an Seminaren und Weiterbildungskursen teilgenommen. Und wie viele unter uns, habe ich meiner Meinung nach, auch bei „schwachsinnigen“ Spielen mitgemacht.

Es gibt einen großen Unterschied!

Was macht Sinn und was ist sinnlos?
Sinn macht: Seine Sinne zu trainieren! Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen.
Jetzt im Herbst geht´s wieder los. Einfach mal dabei sein und sich selber ein Bild machen. Kost nix, ausser a paar Lacher 🙂
„Walnusswandern“- kommen und gehen, um vom Fleck zu kommen. Schritt für Schritt mehr Gedankenfreiheit und darum mehr Kreativität im Leben.

Kreativität: Die Fähigkeit, etwas vorher nicht da gewesenes, originelles und beständiges Neues zu kreieren.