Kopfkino der Provinz-Madame

Was erwärmt mein Herz wenn´s draussen wieder Minusgrade kriegt? Menschen die mir beim Wiedersehen, ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Menschen, die einen ganz normalen Tag, zu einer schönen und lustigen Erinnerung machen, auch wenn´s ein Abschied ist. Abschied vom Sommer und Abschied einer Ära. Wo keiner sudert, wenns schiach is oder weil ihm grad a Laus über die Leber glaufen is. Jeder hat im täglichen Leben seine kleinen Ärgernisse. Die muss man aber nicht immer zelebrieren.
Gut gelaunt

Unbeschwert soll der Tag sein

unbeschwert lebe ich auch meinen Alltag. Darum habe ich keine Schwerblütler in meiner Nähe. Die mir vielleicht noch ein schlechtes Gewissen machen wollen, weil ich alles so „nüchtern“ seh. Da gefallen mir Männer, die nicht so ein Gschisdi-Gschasdi drumherum machen. Kein Geschwafel an Worten, die vielleicht eh nicht ernst gemeint sind, sondern auch nur zum „Ziel“ führen sollen. Überall, sagt man frei heraus was man will, nur bei Gefühlen, da bewegen sich alle, wie auf rohen Eiern. Ich brauch auch kein „Unendlichkeitszeichen“ mir würde dieser Knoten genügen 😉
https://www.georgjensen.com/de-de/schmuck/armreife-und-armbaender/love-knot-armreif—sterlingsilber/10003036.htmlArmspange

Daher mein Hang zu Liebesphobiker

Ich lebe auch ohne Romantik ganz glücklich und zufrieden. Trotzdem liebe ich Schlager, solche, die vor lauter Schmalz nur so tropfen. Aber im richtigen Leben, nein Danke! Ich stelle zwar keine Ansprüche, aber ich bin nicht anspruchslos. Ich zeige sehr wohl Grenzen auf. Drum, lassts Euch net drausbringen, falls Eure Gedanken mal wieder einen Purzelbaum machen.

Wie diesen Sonntag*

Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse, beim Sundowner, ja wirklich, Sonntag wars noch warm und schön. Da kommt „unser“ Sonnyboy raus und streichelt mir über den Rücken.
RückenfreiII

NA, BITTE NET!!!!!

Das geht gar nicht. Solche Berührungen setzen bei mir ein Kopfkino in Gang. Sämtliche Annäherungsversuche der schlichten Art von früher, fallen mir da ein: Rückenstreicheln, um zu testen, ob man BH trägt.
Rückenstreicheln, wie man es bei einem alten kranken Tier macht. Nach dem Motto: Na, wie lange schaffst das noch?
Rückenstreicheln, wie , „mogst Schmusn, mir was wurscht. Na!
Wie mein EX immer sagte: „Pfui Teife, an lauwoarmen Schlecka bis in Krogn owistecka“. Großes Gelächter und befremden, über meine Reaktion.
Jaja, der Mensch ist das Produkt seiner Gedanken.
Ich mag zwar diese eine Berührung nicht,  aber ich hab ja Gottseidank genug andere Flächen 😉
Und schon wars wieder ein Abend, der an vielen anderen anknüpfen kann. Nämlich Augenblicke, die einem´s warm werden lassen, innen drin, wenns draussen wieder frisch wird.
Jaja, Glück gleicht eben an Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.
Robert Le Frost

Selfieladen mogst schmusn

Hipp, Hipp, Hurra!

PS: Natürlich wurde das zum Thema: Was könnte die weibliche Spezies subtil antesten, um dabei näheren Input zu bekommen?
Ahhhh, ist das nicht der Haustorschlüssel??? Pffff

*Raucherplatzl vorm Seehof mit Dreamteam: Verena, Rene, Susanne und Reini
lovemylife und bewegend-begeistern mittendrin 🙂

 

 

 

Möge die Macht mit mir sein

Die Kraft meiner Gedanken zu nutzen, um den kleinen, fiesen Sticheleien, die der kleine Teufel im Hinterkopf nach vorne schiesst, standzuhalten. Immer und unerwartet, kommen sie im unmöglichsten Moment. Nein, eigentlich in wichtigen Augenblicken, in Situationen wo ich mich entscheiden sollte. Oder wo ich so zufrieden bin, das der kleine Stenkerer es nicht aushalten kann die Klappe zu halten. Über wen will ich jetzt mehr bestimmen können: Über den Teufel im Oberstübchen, der seine Täuschungsmanöver mit der Zeit perfektioniert hat, oder über das Persönchen im Bauch, das eigentlich nie schläft?
MarinaII

Mit mir nie wieder

Ist ein guter Buchtitel, aber noch besser ist das „Bestellungen beim Universum“ Büchlein.
NEIN-NICHT und NIE wird bei keinem Vorhaben Wirkung haben. Im Gegenteil, es wird alles zum Scheitern verurteilt sein. Wenn etwas nicht so gut ist oder gut läuft, kann man dieses nicht verwünschen oder verbannen. Im Gegenteil, es würde sich verstärken. Herbeiwünschen meine Lieben, herbeiwünschen ist die Devise 🙂
Rockchallange

#einundreissigtage#rockoderkleid#challange

Viele haben mich jetzt schon gefragt: „Was machst du da und was soll das bedeuten? Was willst du damit bezwecken?“ Ich will meinen Willen trainieren. Ich will mir einige nicht so gute Gepflogenheiten abgewöhnen. Und weil der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist, sind so etwas wie „Neujahrsvorsätze“ meistens zum Scheitern verurteilt. Zumeist sie schwerwiegende Eingriffe in den Tagesablauf sind. Also hab ich mir etwas ausgesucht, das zwar keine so schwere Umstellung ist, dennoch meine Bequemlichkeit auf die Probe stellt. Jede Frau weiß: Das Jeans und T-Shirt, der schnellste und gemütlichste Kleidungsstil ist. Voraussetzung, die Jeans zwickt nicht und sitzt gut.
Schlüssel auf Tastatur

Jetzt sind es fast drei Wochen

Im Schnitt dauert es circa 21 Tage bis man eine Gewohnheit ändern kann. Ich denke zur Zeit an keine Jeans am Morgen und die Hosen liegen auch nicht am bekannten: Klamottenlagerstuhl. Mein Ziel ist aber ein anderes: DURCHHALTEN – je öfter man nämlich etwas tut, um so schneller kann dieses zur Gewohnheit werden. Das dauert allerdings mindestens 66 Tage und kommt darauf an was du ändern willst. Beim Beispiel sein Vorhaben sich mehr zu bewegen, könnte es sein, ein paarmal am Tag Kniebeugen oder dreimal die Woche Laufen. Je nachdem was du dir abgewöhnen oder angewöhnen willst.

Das hübsche Fräulein ist meine jüngste Tochter. „Der verrückte Hutmacher“ – Geschminkt wurde sie von Daniela Rainer alias „Sugar Dani“ und Pia Patricia – der Fotograf Gernot Poetz (Näheres weiß alles „Sugar-Dani)

Sweet Memories

Erinnerungen sind, wie in einem Schuhkarton, beschriftet und sorgfältig aufbewahrt, im Hippocampus, einer kleinen Region im Gehirn. Für Denkwürdigkeiten, sollte man daher schon sorgen. Augenblicke schöner, intensiver und bewusster gestalten, mit Zusatzreizen. Dann bleiben fast jedem im Gedächtnis. Stelle dir eine Bank vor, auf der man zu zweit Platz genommen hat. Den Sonnenuntergang betrachtet und sich gegenseitig im Arm hält. Jetzt noch ein zärtliches Flüstern ins Ohr und der Augenblick wird unvergesslich. Tja, kommt draf an für wen?

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Wahr oder nicht wahr

ist die Frage, die wir uns stellen, wenn es darum geht, zu zweit Erlebtes zu schildern. Die erste Liebe wird sich an das Bankerl wahrscheinlich gar nicht mehr erinnern. Obwohl dieser Mensch neben dir gesessen hat, das Selbe gesehen, Worte gesprochen hat, kann es eben sein, das es sein Unterbewusstsein, nicht so beeindruckt hat, um die Botschaft an das Hirn weiter zu geben. Gut möglich das er in der Zwischenzeit intensivere Erlebnisse hatte 😉

Tandemsprung

Das Einzige

an das sich wirklich beide Seiten erinnern, ist Ungewöhnliches. Ein Tandemsprung, eine gemeinsame Ballonfahrt oder wenn bei einem Streit, das neue iPhone aus dem vierten Stock geworfen wird. Im Leben kommt immer wieder was dazu und der normale Alltag, wird dann einfach „überschrieben“. Wenn das Erlebte nicht intensiv genug war, wird es einfach vergessen oder es hat für denjenigen, in der Erinnerung gar nicht stattgefunden.

TIME Manager

Ein Täterbeschreibungsblatt

ist dafür da, so nah wie möglich an die Wahrheit zu kommen. Auch wenn man „sich so“ daran erinnert, muss es nicht immer die Wahrheit sein. Jeder Polizist wird euch bestätigen, das Zeugenaussagen nach einer Woche, oft nicht mal dem Vorkommnis ähneln, geschweige dem Täter. Augenfarbe oder Haarfarbe, werden schlicht erfunden, weil die Erinnerung es so hervorkramt. Es gibt sogar Menschen die erinnern sich nicht einmal, welche Unterwäsche sie morgens angezogen haben. Ganz gewiefte tragen daher immer schwarz.
Selfieladen Nullnummer

Die Verherrlichung

Verstorbener ist die Krönung! Unser Gedächtnis spielt uns Streiche. Tyrannen waren die liebevollsten Väter und Partner oder hysterische Zicken zärtliche Gespielinnen. Probiert es mal aus und redet mit eurer Partnerin oder eurem Partner über Erlebtes.
Ihr werdet staunen was da rauskommt, vorausgesetzt natürlich es war gemeinsam 😉

 

 

 

Das Glück ist eine blöde Kuh,…

und läuft dem dümmsten Ochsen zu. Mein Lebensmotto: Hab ich kein Pech, hab ich schon Glück 🙂 Zum Beispiel, wenn ich wieder mal unaufmerksam jemanden den Vorrang genommen habe. Entschuldigung. Bin ich gefahren oder wurde ich gefahren? Diese Frage stammt nicht von mir! Vera Birkenbihl (Trainerin und Autorin †) meinte damit, wie oft fahren wir morgens zur Arbeit, sind dort angekommen und können uns gar nicht daran erinnern, das wir an bestimmten Punkten vorbei gekommen sind.
Feuerwehr

 

Glück ist auch,

sich nicht von Neid abhängig zu machen. Warum anderen das Ihre nicht gönnen? Es wird schon einen Grund geben, warum SIE es haben und WIR nicht. Seien wir froh, über das, was wir besitzen und lenken besser unsere Aufmerksamkeit auf das, was wir noch erreichen könnten. Wenn man weiß, wohin man will, kommt man in Bewegung. Klarheit gibt Energie und Ausdauer. Wenn ich etwas wirklich will oder wünsche, legt sich der Schalter im Oberstübchen automatisch um. Man findet einen Weg, es zu erreichen, auch wenn es nicht immer ein leichter ist.

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Viele sehen den Unterschied,

zwischen einem glücklichen Läufer und einem Zwanghaften. Der Glückliche hat zufriedene, entspannte Gesichtszüge. Der Zwanghafte, bewegt sich mit verzerrter Mimik fort und man denkt eher an eine Kolik oder Krampf, als einen Trainingslauf.
Radfahrer mit diesem Gesichtsausdruck werden daher auch „Asphaltbeisser“ genannt.
Nutzen wir das Leben, um auf UNS zu schauen und nicht auf andere.
Ist es nicht Luxus, jeden Morgen seinen heißen Kaffee, die warme Dusche, das weiche Bett, der volle Schrank, der Job, die Menschen mit denen man gerne seine Zeit verbringt, in seinem Leben zu haben?
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Glück erleben

Frauen und Männer anders? Glücksforscherin Annegret Braun schreibt, es liegt an der Wahrnehmung. Männer suchen Glück eher in Status und Macht, Frauen in Beziehungen. Statt laufend das Glück zu suchen, sollten wir lernen, es im Alltag zu sehen.
ZITAT:
Ich würde sagen, vieles ist machbar, aber nicht alles ist möglich. Für einen kleinen Glücksmoment kann ich oft nichts beitragen, den bekomme ich oft zufällig geschenkt, aber ich kann was zu meiner Zufriedenheit, zu meinem Lebensglück beitragen, indem ich mehr im Moment lebe, im Alltag wachsam bleibe und auch Dinge akzeptiere, die sich nicht ändern lassen. (Isabella Lechner, dieStandard.at, 7.2.2013) – derstandard.at/1360160981721/Gluecksforscherin-Braun-Die-Ansprueche-an-das-Glueck-haben-sich-erhoeht

„Glück ist die Folge von etwas und nicht das Ziel“ – Viktor Frankl
PS: Ich verdiene keinen Cent daran, über jemanden oder etwas zu schreiben 😉

Es gibt net so vü Tog im Joahr…

ois wie da Fuchs am Schwaunz hot Hoaar. Genau so viele, schöne Momente im Leben, werden sich unauslöschlich, in die Festplatte unseres Gehirn brennen. Einen Augenblick für immer festhalten, geht mit Fotos. Besser aber, ihr schließt die Augen, in solchen Sekunden. Prägt Euch das Bild und die Stimmung ganz fest ein, damit könnt ihr es jederzeit abrufen. Jederzeit, das fühlen und denken, was in diesem kurzen Zeitfenster passiert ist.
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Viel Wenig, macht auch ein Viel

und eine Reihe von schönen Augenblicken, das ist Glück 🙂 Wenn manche glauben, Glück ist „nur zu Zweit sein“, dann irren sie ein bissl.
Glück ist für mich auch:

  •  Eine rote Beere, unter lauter unreifen zu finden
  • Der letzte Tropfen Milch, für den Kaffee am Morgen
  • Grün, wenn ich zur Ampel komm und spät dran bin
  • Die Gäste zufrieden waren, obwohl Hoppalas passiert sind
    und wenn mein Gegenüber sagt: „Das gefällt mir an Dir“ 🙂

Viele haben verlernt Glück zu erkennen. Vieles ist selbstverständlich sehen und Selbstverständlichkeit, fällt aber leider nicht mehr auf 😦
Glaskugel mit Spruch

Was ist für Euch selbstverständlich?

Eure Beziehung, Job, Familie, Hobby, Lebensstandard? Wenn das ALLES selbverständlich ist, dürft ihr Euch nicht wundern, wenn ihr wenige Glücksmomente in Eurem Leben und Alltag verspürt oder bemerkt. Den Blick für´s Wesentliche kann man aber wieder schärfen:
Einen ganzen Tag lang, nur das Gute und Schöne beachten. Einen Tag, weg vom Alltag.
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„Denn Herr Rossi sucht das Glück“

wäre eine Alternative, um wieder Glück und Freude in den Alltag zu bringen. Für alle, die alleine nicht weiter kommen, in Gesellschaft, kanns leichter gelingen. Möglichkeiten, eine Strategie zu finden, öfter mal die negative Gedankenspirale zu stoppen. Denn, seien wir ehrlich:
Es ist leider nicht immer „Alles“ gut, weder Familie, Freunde, und Kollegen auch nicht.
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Darum gibt es auch, nicht nur „das eine Glück“, sondern  Glücksmomente.
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iese öfter zu erkennen und genießen, dafür ist dieser Tag da. Eine kleine Liste des persönlichen Glücks, mit nach Hause nehmen, einrahmen oder sich sogar ein Wandtatoo draus machen lassen.

Fast überall wo Glück ist, gibt es Freude am Unsinn (Friedrich Nietzsche)
Eine Wanderung, um die Sinne, nebenbei zu schärfen für:
„Leichtsinn, Schwachsinn, Frohsinn und Unsinn“
Stumpfsinn wird hier ausgelassen 🙂

 

Kiss me Quick

Warten kann einem das Leben zur Hölle machen. Warten auf den Moment, wo es zum Äußersten kommen kann. Warten auf eine Antwort. Warten als Vorfreude? Warten lohnt sich. So ein Schmarrn! Mein Motto: Das Leben ist zu kurz für Wartehäuschen. Ja, stimmt, wie schon mal erwähnt, ist mein zweiter Vorname Ungeduld. Warten ist für mich verschwendete Zeit und Zeit ist kostbar. Mir vergeht sie nämlich wie im Flug. Bei anderen habe ich das Gefühl, ihre bleibt stehn.

Wartehäuschen
Warten zwingt in die Defensive

Man macht sich abhängig. Jetzt werden einige aufschreien, man kann die Zeit ja sinnvoll nutzen. Ja, aber man kann sich schlecht auf zwei Dinge gleichzeitig konzentrieren. Oder kannst Du tagträumen und gleichzeitig einen Text lesen?
„Warten lernen wir gewöhnlich dann, wenn wir nichts mehr zu erwarten haben“
(Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)
Ich glaube aber, das jeder von uns noch genug zu erwarten hat. Jeder hat noch Pläne die er irgendwann verwirklichen will.
Charly Braun und Snoopy

Meine Strategie

Eine Deadline! Sollte ich, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt keine Antwort haben, entscheide ich. Menschen die wissen was sie wollen, warten selten. Jeder weiß, das man oft sofort reagieren sollte, einen Deal eingehen will. Ich bin da sehr pragmatisch geworden. Es gibt eben immer zwei, der eine macht, der andere lässt machen. Tja, und drum hab ich auch nichts gegen Kurzes. In der Kürze liegt viel Würze und viel Wenig, macht auch ein Viel. Wir haben seine Menge vor, das halt manchmal der Tag, die Woche, der Monat, das Jahr nicht lang genug ist.
Mädchen auf Hocker

Denke mal darüber nach

Menschen, denen Du wichtig bist und die dich ernst nehmen, lassen dich nicht warten. Dafür bietet sich diese Kurzwanderung geradezu an.
„Warten auf Godot“ – der kommt nämlich mit Sicherheit, NIE!
„Ein sicheres Mittel die Leute aufzubringen und ihnen böse Gedanken in den Kopf zu setzen, ist sie lange warten zu lassen. Das macht unmoralisch.“ Nietzsche

Glück ist Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis

Glück ist immer: Besser erwartet als…!!!! Alle großen Emotionen entstehen im Gehirn. Liebe, Trauer, Hass und Neid. Eine Ansammlung von Momenten oder Augenblicken, wenn  man so will. Prof.Dr. Manfred Spitzer (Gehirnforscher) sagt es in einem Beispiel so:
Du gehst im Wald oder Garten, um zu schauen ob einige Beeren schon reif sind, obwohl Du weißt, es ist noch zu früh. Wenn Du dann, ganz zufällig, auf einem der Sträucher, diese wunderbaren duftenden kleinen Beeren, so schön rot, erblickst, dieser kurze Moment ist schon Glück. Oder der vergessene Fünfer in der Hosentasche, sage ich 😉

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Diese „Endogenen Opioide“

bringen Freude ins Leben. Beispiel: Wann empfindest Du etwas als teuer und wann günstig? Du möchtest Schuhe kaufen und rechnest ca. mit 100,00 EUR, wenn Du jetzt Schuhe siehst, genau solche, wie Du sie dir vorgestellt hast, und sie kosten dann nur 70,00 EUR, das ist Glück 🙂 Oder eine positive Fügung des Schicksals.

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ERGO

„besser erwartet als“ 🙂  Wie oft im Leben lernt man jemanden kennen, der einen erst im nachhinein positiv überrascht. Egal ob mit „Aktionen“ oder „Reaktionen“. Dann gehören noch die Belohnungen dazu, in welcher Form auch immer, sie spornen unser „Motivationssystem“ an, mehr zu geben oder zu erreichen. Haben wir das gewünschte dann erreicht, sind wir „glücklich“. Verschwende daher Deine Gedanken und Energie nicht an Dinge, die du persönlich nicht ändern kannst. Freu Dich des Lebens und genieße die Augenblicke.
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Ich hab schon oft

Schutzengel im Leben gehabt, dass ich mir denke: „ER“ da oben, hat noch was vor, mit mir. Ich bin zwar keine praktizierende Katholikin, dennoch glaube ich. Ich glaube an was ganz Großes im Universum. Ich glaube fest daran, das immer alles gut wird, für mich. Ich bin froh, das ich traurige Erlebnisse vergessen kann und glückliche Momente, mir jederzeit ins Gedächtnis rufen kann.
Denn eines weiß ich: Glück findet man im täglichen Leben und verschwende daher keine Gedanken an Kränkungen oder Mißgeschicke.
„Man weiß selten, was Glück ist, aber man weiß meistens, was Glück war.“
Francoise Sagan