Tag 13 – heit is heit

Genau, und deshalb wird in „heit is heit“ gedacht. HEUTE, grübeln war gestern. Nicht falsch verstehen, nicht einfach in den Tag hinein leben ohne an morgen zu denken. Stop! Sagen, wenn die Gedanken sich wieder verselbständigen und einen unbegründet in einen Sog von Sorgen ziehen wollen. Ein guter alter Radiospot der Post. Einige Werbefreaks werden sich sicher noch daran erinnern.
Charly Braun und Snoopy

 

Es geht besser ohne

sich den Alltag mit pessimistischen Floskeln verderben zu lassen. „Freu dich bloss nicht zu früh“ ist eine davon. Warum nicht freuen? Vorfreude ist für mich die schönste Freude 🙂 Selten, das Geschehnisse, dann nicht zum Jubeln waren. Sicher waren auch mal „Rohrkrepierer“ dabei. Mein Gott, deswegen geht die Welt nicht unter. Für mich beginnt ein Tag immer gut. Dafür sorge ich schon einen Tag vorher, nicht das der Kaffee alle war oder die Milch dazu. Der trägt nämlich wesentlich dazu bei 🙂IMG_7273

Blumen muss man pflanzen

Unkraut wächst von alleine, schreibt Jürgen Höller in seinem Buch „Sprenge Deine Grenzen“. Ich weiß, er ist nicht jedermanns Sache, aber mir gefällt das Buch und ich blätter immer wieder darin. Er mein damit: „Was Du von dir selber denkst und hältst, das zählt, nicht die andern. Sprüche haben in meinem Leben einen großen Stellenwert, jeder erzählt eine Geschichte und die sagen und zeigen mir was alles möglich sein kann.
„Es ist besser unvollkommene Entscheidungen zu treffen, als ständig nach vollkommenen zu suchen, die es niemals geben wird.“ Charles de Gaullemarmelade-selbstgemachtes

Auch eine Lieblingsmethode von mir

Alles umkrempeln. Nix bleibt so, wie es war oder ist. Damit werden unangenehme Erinnerungen, erst gar nicht zugelassen. Umstellen, umräumen, umdenken. Du hast es  in der Hand, ob Du verharren willst, wie das Kaninchen vor der Schlange oder dich umschaust und nach neuen Möglichkeiten suchst. Angebote gibt es viele, da ist bestimmt was dabei, vielleicht sogar bei mir 🙂
Erfahrungen und Erlebnisse jeglicher Art, habe ich in einem Sammelsurium an Wanderthemen. Für jeden einen Rucksack gepackt, den wir gemeinsam leeren um dann erleichtert nach Hause zu marschieren.
„Vergrab ihn an der Biegung eines Flusses“

 

 

Seine Gedanken positiv beeinflussen

Funktioniert wunderbar mit einem einfachen Gummiringerl. Kein Schabernack, nein erwiesene und angewandte Methode der Psychotherapie. Wie soll das gehen? Ganz einfach, Bandl auf ein Handgelenk und bei jedem negativen Gedanken, ob es Wut oder Kummer ist, das Bandl mit zwei Fingern der anderen Hand, an das Gelenk schnalzen lassen. AUTSCH!

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Immer öfter oder wechseln?

Nein, es wird immer weniger, ihr werdet sehn. Der kurze Schmerz, der sich wie ein Stich anfühlt, lenkt im Gehirn die Aufmerksamkeit dorthin, wo es gerade weh tut, nämlich an der Hand. Die bessere Variante, in Augenblicken, in denen man eigentlich losbrüllen oder losheulen möchte. Ihr werdet mit der Zeit erkennen, das Ihr die „Zupfstrategie“ immer weniger oft benötigt. Eine weitere Möglichkeit ist, das Ringerl oder Bandl, auf das andere Handgelenk zu wechseln. Dazu kann ich euch das Buch von Will Bowen ans Herz legen:
„Einwandfrei“

Wann ist Schluss?

Nach 21 Tagen, also drei Wochen, sollte man so weit sein. Das ist der Zeitraum, den man im Durchschnitt braucht, keinen Gedanken an das energieraubende Problem zu verschwenden. Apropos, es ist schon gut sich etwas von der Seele zu reden, doch nach einem halben Jahr, ist es manchmal besser einen Schlussstrich zu ziehen. Perpetuum Mobile bringt einen nicht weiter.
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Ist´s dann vorbei?

Na hoffentlich 🙂 zumindest wünsch ich Euch das. Leitln, es gibt sowieso keinen besseren Zeitpunkt als jetzt 🙂 Sollte der Job das Übel sein, na dann sei kein Sesselpicker und verändere Dich. Es ist viel leichter als man denkt und man kommt auch mit viel weniger Geld aus, als man glaubt. Der Glückliche kauft nicht, oder besser gesagt, nicht zuviel, zumindest tätigt er keine Frustkäufe. Was Beziehungen betrifft, seh ich das immer so: „Wenn´s passt, passt´s, und wenn´s nimma passt, passt´s nimma“ 🙂

Herz was willst Du mehr, oder die Bandlwanderung muss her 🙂

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Denn mehr brauchst Du nicht

Give me Five

  1. Stärke dein Selbstvertrauen mit deiner Kleidung. Trage deinen eigenen Stil, und lass dich von Trend´s nicht beeinflussen. Achte darauf das alle deine Klamotten, deine Lieblingsteile sind. Du solltest blind in den Schrank greifen können und immer einen Teil erwischen den du gerne trägst. Weiche, schmeichelnde Stoffe, die sich anfühlen. wie Mutters Schoß. Das macht charismatische Züge und bewirkt einen schwingenden, lockeren, selbstbewussten aufrechten Gang.
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  2. Iss Obst zum Frühstück, Banane oder Zwetschke sind die besten Booster. Banane hat Vitamin B und gibt dir am Morgen schon einen Energieschub. Zwetschken regen die Verdauung an. Genieße das Essen und lass dir von unnötigen Diäten nicht Deine Laune verderben. Eh scho wissen: Essn und Tringa hoit Leib und Seele zsamm.Ablinger (391 von 1570)I
  3. Umhülle Dich mit deinem Lieblingsduft. Gerüche sind die beste Möglichkeit seine Sinne zu entfalten. Sie lassen Erinnerungen aufleben und geben dir seelischen Halt. Du kannst ruhig auch deine Klamotten damit „beduften“.
    Sag Dir: „Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf“. Auch wenns banal klingt, doch wenn Du dich nicht mal liebts, warum soll dich ein anderer lieben?flamingo-1554270_960_720
  4. Lache so oft du kannst. Lachen ist gesund, und Humor der beste Wegbegleiter auf deinen Auf und Ab´s. Es setzt Glückshormone frei, und du fühlst dich freier, erotischer und beliebter. Lächle einfach wenn du in den Spiegel schaust. Schau nach vorne, gestern kannst du nicht mehr ändern. Nimm das Bandl, und schau was es bewirkt (Bandlwanderung). Gehen und gehen lassen. Kopf hoch.DIGICAM 008
  5. Hab ein Hobby das dir Spaß macht. Es gibt so viele Möglichkeiten, eines ist sicher für dich dabei. Nichts ist entspannender, als nach einem anstrengenden Tag das zu tun, was einem Freude macht. Und wenn es Nichtstun ist, auch recht. Irgendwann hast du wieder Lust etwas tun und dann findest du sicher das Richtige.
    (Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will)
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Bring it Home

Glücksmomente zum mitnehmen. Ein schöner Sommertag bleibt einem leicht in Erinnerung. Noch dazu, wenn er beim Vater aller Seen, der Attersee, verbracht werden kann. Immer wieder, werden wir gefragt, ob wir die „Schönheit“ überhaupt noch sehen. Und ob, liebe Leut, und ob. Wir genießen jeden Tag und jede Stunde. Nur mit der Gemeinsamkeit haperts halt noch. Aber das kriegen wir auch noch hin.
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Mitbringsel

aus dem Urlaub häufen sich bei fast allen. Mit den Jahren verstauben sie, am oder im Regal und irgendwann verschwinden sie vielleicht in einer Kiste. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ja, Bilder können wir zu Hauf behalten. Selektieren wär manchmal auch nicht schlecht. Ja ich weiß, die hundertste Aufnahme vom Attersee. Er hat aber auch viele Gesichter. Von jedem Ort, jeder Tageszeit, ob Sonnenauf oder Untergang, man muss ihn einfach festhalten, den Augenblick. Ist ja schon fast eine Liebeserklärung, gel?
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Einen Atemzug lang, oder

so lange, das es eine Ewigkeit wird, und das ist gut so. Es hilft über „Regentage“ im Leben. Der Vergleich ist so passend, besser kann ich es gar nicht sagen, oder schreiben.
Nach vielen Regentagen am See kann über Nacht Kaiserwetter werden. Du stehst auf, schaust auf den See und alle schlechten Tage sind vergessen. So als waren sie überhaupt nicht da, oder es war nur ein Tag. Wir sollten es mit unseren Erlebnissen auch so halten. Vergiss Verletzungen, Kränkungen und Beleidigungen, sie beschmutzen nur Deine Gedanken.

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Ich weiß

es ist leichter gesagt als getan. Ein kleiner Anker könnte das „Attersee-Bandl“ sein. Wenn ihr es an meiner Hand seht, dann wisst ihr, das ich auch grad wieder was vergessen will. Keiner ist unfehlbar 😉 Mit Kleinigkeiten aus meiner „Trickkiste“ können wir unser Gedankensammelsurium, in den Griff bekommen.
Bandlwanderung:
Start:
Attersee Schiffsanlegestelle
Spaziergang nach Nußdorf, den Wildholzweg erleben, Einkehr beim „Ragginger“, mit dem Schiff wieder retour nach Attersee.
Dauer: 11:00 Uhr – 17:00 Uhr
Kosten: 48,00 (ohne Schiff)
Spaßfaktor:*****
Durchblicker:****
Wiederholungsfaktor: 100% 🙂
Nachmittag beim Halli-Galli

Das gelbe Band

Angefangen hat alles damit, das ich mit dem Mountainbike meiner älteren Tochter die Feldwege unsicher machte. Bis ein Freund der Familie meinte, mit so einem Bike musst du doch auf die Berge. Hhhmm, gut dachte ich und gurkte die Kleineren in der Umgebung hinauf. Bitte, doch alle um die tausend Höhenmeter. Dann packte mich der Ehrgeiz, ich wollte höher und weiter. Unorthodox wie ich radelte, wurden doch einige auf mich aufmerksam. Viele Tipps und „Radschläge“. Das Fieber packte mich erst richtig, als ich die Geschichte von Lance Armstrong hörte. Ich las das Buch zu Tränen gerührt, und lies mir sofort zehn Armbänder schicken. Das war im Jahr 2.000 noch eine Aktion. In unserer Gegend führte es kein einziges Sportgeschäft und geliefert wurde es „per Shipping.“

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Atterseeumrundung mit Familie

Dann steckte ich meine Familie mit dem Fieber an. Alle wollten das gelbe Band. Alle erwarben ein neues Mountainbike. Wohlgemerkt, mein Favorit ist noch immer Simplon. Ich wurde immer besser und packte sogar den Glockner. Wobei meine Bestzeit mit zwei Stunden drei, für eine Hobby Sportlerin um die vierzig, gar nicht so schlecht war. Insgesamt war ich 4 x oben. Ich habe alle Wetter erlebt, und es war jedesmal ein Erlebnis. Komisch: Ich denke manchmal nach und denke nie, nie mehr bike ich da wieder rauf.

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Seminar EAG „Schifferlbauen“

Mit der Zeit wurden die Handgelenke, mit den gelben Silikon Bändern immer mehr. Da gab´s dann auch schon ein Neues. Das „Power Balance“  Armband mit reflektierendem Energiepunkt, ein Hologramm zum Universum, das deine Kräfte mobilisiert.
Auch diese Armbänder wurden ein Renner.
Dann erfuhr ich durch eine Freundin von „Einwandfrei“, ein Armband, das einen zufriedeneren Menschen aus einem machen soll. Es wirkte Wunder. Bei mir und bei meinen Wanderungen. Die
„Bandlwanderung“ ist ein Schlüssel zur Zufriedenheit und kann einen glücklicheren Menschen aus dir machen. Schluss mit dem Suderantentum, geh mal mit und meckern werden nur die Ziegen 🙂

Buchtipp: Tour des Lebens –  Wie ich den Krebs besiegte Lance Armstrong

Buchtipp: Einwandfrei – Will Bowen

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