Barbaras – Rhabarbar Bar

Nein dies ist mal ausnahmsweise nicht von mir, sondern von Barbara Schöneberger. Der Drink ist auch da drin vorgestellt. Ich liebe diese Zeitschrift, ich liebe diese Frau. Als Person, ja als Mensch auch, ich mein einfach so halt. Barbara´s kenne ich auch einige. Ich hab sie immer beneidet, wegen ihres Namen. Es gibt viele schöne Frauen, die so heissen. Da wär schon mal die oben genannte, dann: Barbara Eden – unsere „bezaubernde Jeanny“, Barbra Streisand – Is´was Doc?, Barbara Stanwyck – Dornenvögel, Barbara Karlich natürlich, wenn ich schon dabei sein durfte 😉

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Und es gibt Lieder

Nur bei meinem passen die Vokale nicht. Ein Name, der zum Beispiel schon aussagt wie alt ich bin. Wie hätt ich mir gewünscht das Julio Iglesias, mal einen Gassenhauer von mir gsungen hätt. Des glaubts aber jetzt net wirklich. Nein, ICH war Fan von Alice Cooper und Gary Glitter. Es ging Gott sei Dank vorbei, und dann sang ich: Yes Sir, I can Boogy 🙂

VW Käfer

Der Name ist das Wichtigste!

Jeder will seinen Namen gerne hören, lesen und schreiben. Soso, das muss ich gleich googeln. Galileo – hmm, Forscher haben herausgefunden, das Menschen mit dem selben Namen, oftmals auch äußerliche Gemeinsamkeiten haben 😮
Sie sollen Ähnlichkeiten in der Mund-und Augenpartie haben?
Focus Online ist auch sehr interessant. Nomen est Omen.

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Bitte schaut selber

Ingrid Bergmann, Ingrid Thurnher (ok), Ingrid Noll „Der Hahn ist tot“ (noch was?), Ingrid Flick, Ingrid Wendl (nona 😉 und die Gans vom Nils Holgerson nicht zu vergessen. Und wenn Du jetzt testen willst, wie Dein Name als Einhorn wär, bitte. Meiner ist: Greenyboony, naja, muss ja nicht alles einen Sinn haben.

Die Moral von der Geschicht

Namen, Verwandtschaft und Gedanken, kann man sich eben nicht aussuchen. Meine Lieblingsnamen? Ich habe keine; ich liebe die Namen nach den Menschen, die sie tragen. (Garavani Valartino Modeschöpfer)
Wer ihn ändern lassen möchte kann das auch hier.

Wanderung: „Dein Name ist kein Schicksal“ – Persönlichkeit und Lebenseinstellung. Komm mit, wir finden es heraus.

Ich, in der Barbara Karlich Show

Teil 1: Na Bravo!

„Wir sind die digitalen Pensionisten“ 🙂  war Thema dieser Barbara Karlich Show. Mein Gedanke, beim anschauen der Aufzeichnung: Einmal enthaupten bitte! Oh mein Gott, meine Hüften, mein Gesicht! Mein Hirn hinkt der Kamera- und meinem Spiegelbild hinterher. Ja wir fühlen uns alle im Schnitt um fünfzehn Jahre jünger. Der Kameramann sagte gleich am Anfang: „Bleibt´s besser sitzen, sonst habt´s des Licht da, wos es net ham wollt´s. Ich hab´s am Foto gsehn, das mir der Redakteur als Erinnerung gschickt hat.

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Dominik der Redakteur

Mit einem Tipp von „lovemylife“ hat mich Dominik kontaktiert. Ein sehr charmanter, junger Mann. Das Thema hat mir gefallen und ich durfte auch meinen BLOG erwähnen. Ja auch wir, jenseits der Fünfzig, beschäftigen uns mit Tablets, iPhones und PCs. Bei einem Treffen wurde festgestellt, „ob man mutig genug sein wird“ auch vor der Kamera zu sprechen. Fragen, Antworten, Dresscode. Die Tickets kamen per Post und ein Zimmer im Hotel Motel One wurde auch reserviert. Ich durfte eine Freundin mitnehmen, ja und damit war lovemylife dabei 🙂

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Unfassbar groß

So hab ich es mir den ORF vorgestellt. Für jeden Schritt gabs eine oder einen Assistenten. Alle Fragen und die kleinen extra Wünsche wurden bejaht oder wars nur wegen: Omas unter die Arme greifen und so? Ich kam mir vor wie ein Kind, das zum Ersten mal im Zoo ist, ein Imperium, das für seine Angestellten und Mitarbeiter, einen eigenen Supermarkt hat. Ich dachte mir ja schon immer, was machen die Redakteure der ZIB nach 22:00 Uhr, wenn sie was vergessen ham? Keine Milch zum morgendlichen Kaffee, schrecklich.

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Nein, das ist keine Kulisse

lachte der Jüngling hinter dem Kiosk auf dem Weg zur Bühne. Yes, sogar eine Trafik. Ich war null nervös. Ein bisschen Maske, Requisiten Kammer, Kabine, Bühnen Besichtigung, Erklärungen, Problembehebungen. Ich hatte zwei, Erstens: Die BH Träger blitzten hervor und meine Stiefel gefielen ihnen nicht. Ich liebe aber Stiefel, im Sommer wie im Winter , mir is des Wurscht, ich hab keine Schweißfüß!
Klebebänder hervorgeholt und das Makel behoben.

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Hätt ich nur einen Hüfthalter genommen oder wie Barbara hinter die Kandidaten gestellt

Der Auftritt

War völlig unspektakulär, mein rosa Stuhl wurde mir eh vorher schon gezeigt. Leider saß Resi Oma kocht net neben mir, sie ist wirklich Klasse 🙂
Vielleicht Absicht, weil wir so viel quatscht ham. Guat is gaunga, nix is gschehn und der Abschied war vielleicht doch nicht für immer.
Das war Teil eins, Teil 2 ist das Abendessen in der Meierei, das eigentlich das Steirereck war.
PS: Das Foto hätte lovemylove auch machen können, so schau ich auf ihren Fotos auch immer aus.
Wie Tante Hilda und Bella Block gleichzeitig 😦