Innovation am Attersee, gibts das?

Wie viel Kritik, wie viele Meinungen, darf es rund um den Attersee geben?  In Zeiten, in denen Social Network Werbung auch nur nach Bezahlung macht, ist es für Meinungsmacher einfach. Jetzt, wo jeder seine auch kundtut, wird s schwieriger. Dafür gibt es jetzt viele Gruppen, wo sowieso nur einer seine Meinung äussern darf, und auch nur diese, zu gelten hat. Innovation am Attersee

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Millstatt

Da lob ich mir die Meinungsfreiheit

Ja, ich lehn mich weit aus dem Fenster. Ja, weil ich glaube, das man nur so, auf andere Denkweisen und andere Möglichkeiten kommt. Die Werbung macht das mit Brainstorming. Ich möchte in eigener Sache, einfach mal Wind machen, am Attersee. Weitblick, ist das, was vielen fehlt. Jedesmal, wenn irgend etwas gebaut wird, wird gschrien! Bremser haben wir also genug, wir brauchen Enthusiasten, Überflieger und Phantasten. Mit solchen Leuten, kommt man auf Geniales, Neues Innovatives.

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Cafe am See

Denn sie wissen was sie tun

Was wenn wirklich zwei große Wellnesshotels am Attersee gebaut werden, oder verträgt er drei? Wer hätte Nachteile? Es sind wie immer, genau die selben, die sich beschweren, das nix passiert, aber im selben Atemzug schreien, wenn Veränderung ansteht. Jaaa, überall soll sich was ändern, aber bitte nicht vor meiner Haustür und vor meinem Fenster! Sicher reden ich leichter, ich hab vom Wohnzimmer aus, keinen Seeblick, aber Weitblick? Ich kann mich gut erinnern, an die Zweifler, Aufwirbler und Verweigerer der Ortsbildgestaltung St. Georgen im Attergau. Und, wie schauts jetzt aus? Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, wär wahrscheinlich einer kommen, hätt Orte eingstampft und eine Art Disney World am Attersee gebaut.

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Zell am See

Der Mensch erkennt das Grundproblem,
Weshalb auch hier nichts wird geschehn’n.
Wo kein Konzept und wo kein Plan,
Ist Politik ein hohler Zahn
Und dieser ist zu nichts was nutze,
Als ob der Mensch das nicht längst wußte.

© Wolfgang (WoKo) Kownatka
(*1938), deutscher Luftwaffen-Offizier, NATO-Pressestabsoffizier, Bankkaufmann, freier Journalist und Aphoristiker

Da fliegt mir doch das Blech weg

Weil es gerade aktuell ist. In meiner Nähe soll ein großer SPAR gebaut werden. Gleich bei der Autobahn. Huuuuccchh, wird gleich geschrien, Grünland! Schützt den letzten Streifen Natur! So ein Schmarrn! Gut, Fliegen, Wespen und Ratten frisst eh keiner. Bienen die da ihren Honig sammeln, machen Allergikern große Freude, gel?

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Ich als Konsument

und ich in meinem Alter, habe schon viele kleine Geschäfte sterben sehen. Aber lassen wir doch die Kirche im Dorf! Als junge berufstätige Mutter und Ehefrau, wollte ich mit meinen fünfundzwanzig Lenzen damals, halt auch ab und zu, abwechslungsreich kochen. Neues ausprobieren, und jedes mal einen Auszucker kriegen, wenn der Kreissler des Gewürz, oder die Zutaten net hatte! Wenn einem des dreimal passiert, und dann kommt, der damals geniale PRIMA KAUF her, na dann endlich prima! Alles da, was man braucht, und eine halbe Stunde beim Einkaufen gespart.

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Wir leben JETZT

in einer Zeit, wo wir uns es nicht mehr leisten können, mit den Gehältern die wir bekommen, die zu unterstützen, die der Staat auch noch bestraft, für ihren Enthusiasmus. Und wehe ich treffe irgend einen laut schreienden Gegner, mal im neuen MARKT. Denkt niemand dran, das wir ein auch Tourismus Gebiet sind? Alleine der Billa in Kammer, macht so viel Umsatz, wie Lenzing und Seewalchen zusammen. Und ich kann mich auch da erinnern, das die, die am lautesten geschrien haben, die sind, die dort einkaufen. Ja, und wir werden uns auch beim AUTOSPAR sehen.

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Das Geld wird nicht mehr

und wie viele werden sich in ein paar Jahren noch ein Auto leisten können? Wohnungen werden gebaut, und die Ballungszentren werden größer.Viele Firmen haben sich schon angesiedelt. Da gehen die Angestellten sicher nach der Arbeit, in drei Gschäftn! Ich frage mich auch, warum die „Wetterer“ nicht eine Studie beginnen? Fleisch beim Bauern – wegen 3 Schnitzel, brauchst da net hinfahrn. Milch fürs Müsli, zwei mal Rahm abschöpfen-dann Saure Suppe draus machen, genau. Brot beim Bäcker-300 Meter zu Fuss weil kein Parkplatz frei. Drogerie-gibts sowieso kane mehr, und die Gemüsekiste, wer sie jemals bezogen, weiß, wenn er nix wegschmeissen will, Karnickel oder Meerschweinchen braucht.

Hilfe – Tante Hilda kommt!

Der Supergau – die Schwester meiner Mutter. Aus Salzburg. Selber zwei Töchter und zwei Söhne. Hilda war so etwas wie, die „fleischgewordene“ Kontrolle. Wir waren sechs Kinder und meine Mutter, keinen Ordnungsfimmel, aber wenn die Tante aus Salzburg antanzte, wurde aufgeräumt was das Zeug hielt.

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Dabei kam sie nur

um die abgelegten Kleider meiner Cousinen abzuliefern. Wie ich das hasste! Meine kleine Schwester und ich, wieder ein halbes Jahr im Zwillingslook. Dann, das Gespött in der Schule, weil es „Secound Hand“ war. So schnell wie möglich, beschmutzen war unsre Devise. Die Klamotten waren aber nur der Nebeneffekt. Tante Hilda mokierte sich immer wieder über meinen Tierhaushalt. Mein Gott, zwei Meerschweinchen, zwei Goldhamster, einen Wellensittich, und wenn mein Sitznachbar in der Schule, einen Wurf schwarzer Mäuse hatte, konnte es sein, das ich davon, auch zwei mitgenommen habe.

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Gut, der Geruch

war nicht mehr so, aber in jedem Haushalt riechts anders. Unser „Wohngeruch“ war halt der von: nicht schon wieder ausgemistet Duft. Es wurde besser, als ich ins Teenageralter kam. Der Besuch, der alten Dame aus Salzburg, immer noch nicht.
Das trägt man in Salzburg nicht mehr.
Das sagt man in Salzburg nicht.
In so ein Cafe, geht man in Salzburg nicht.
Diese blöde Kuh, mit ihrem überspannten Wahn, uns zu zeigen, das wir, für sie zweitklassig waren, erzeugte bei mir schon früh Brechreiz.

Auch heute noch

hasse ich es, wenn manche meinen, weil man nicht ihren Lebensstil teilt, sich nicht in ihrer Gesellschaft, befinden sollte. Meine Tante lebt schon lange nicht mehr, aber es ärgert mich immer wieder, wie viele „Hildas“ sich unter uns befinden. Für mich zählt, wie kann ich mich mit dem Menschen ausstauschen. Haben wir etwas gemeinsames oder sind wir zu verschieden. Wenn nicht, ist Er oder Sie für mich nicht etwas, das gemieden werden sollte, wie der Teufel das Weihwasser, sondern ich respektiere, das er andersdenkend, anderer Herkunft und deshalb kein Idiot ist, nur weil er eine andere Wirklichkeit hat.
Wie klein ist das, was einer ist, wenn man´s mit seinem Dünkel mißt.
Wilhelm Busch

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Shall I play for yuo? Lieber nicht. Meine musikalischen Talente halten sich in Grenzen. Obwohl, schnalzen mit der Zunge und schnippen mit den Fingern geht. Ich kann Euch aber anderweitig unterhalten. Wir könnten eine Runde Bechern. Stop! Nicht trinken. Was Ihr kennt das nicht? Aufstapeln und Abstapeln nach Anleitung innerhalb einer bestimmten Zeit. Super Koordinations- und Konzentrationstraining.

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Leider kennen

viele unter uns nur Hochstapeln. Bedeutet so viel wie, mehr Schein als sein. Oder auch mit fremden Federn schmücken. Da macht sich der Postler zum Psychiater und der Gaukler zum Millionär.  Sogar der gestiefelte Kater hat uns zum Narren gehalten. Amüsant dagegen waren die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Derer gibt es auch in unserer Nähe.

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Einer davon

hat eine solch platte Masche, das ich an der Intelligenz mancher Frauen zweifeln muss. Auch wenn sie ein Doktorat besitzen. Wie auch immer sie das bekommen haben. Also, jener welcher, hält sich regelmäßig im „Haslingerhof“ auf. Jäger und Gejagte wissen, das dieser in Bad Füssing ist. In diesem besagten Etablissement hält er Ausschau nach Damen, die er schon bei der Ankunft sortiert. Und zwar nach dem Schlitten, mit dem sie ankommen.

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Passt das Auto

schaut er auf den Schmuck. Dazu muss er die Allerbeste natürlich zum Tanz auffordern. Nach dem Motto: Der Ring an ihrer Hand Madame. Man soll es nicht glauben, aber so hat er sich sogar ein mittelgroßes Frauscherlein am Attersee erschleimt. Zum totlachen. Samstags in Füssing, Montags, mit Goldketterl behangen, beim Würschtlstand. Meine lieben Damen, die, die im Oberstübchen gut eingerichtet sind, lasst Euch doch von den Schmähstaden, nicht wegen ein paar Schmeicheleinheiten, den Kopf verdrehen.

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Frau mit dunkler Brille und rotem Lippenstift sch/w

 

Das Aufwachen

könnte sehr schmerzlich sein. Mit solchen Typen kann man zwar nach Hause gehen, aber nicht zur Bank. Und sollte er das Ebenbild von Leonardo di Caprio sein, setzt die dunkle Brille auf, damit er Euch nicht verblendet.

 

Tango Korrupti

Plötzlich lacht der Herr Minister, denn er kennt dieses Geknister ;-). Heute ist Anti-Korruptionstag. Jeder hat sein Preis, heißt es. Korruption bedeutet ja Verdorbenheit, also, so arg is dann doch nicht, werden sich einige denken, und wahrscheinlich auch so handeln. Reinhard Fendrich (Mein Liebling) hat es damals schon genial besungen.

Für a paar Millionen und a plus am Konto? Was würde ich tun, oder was Du? Wenn ich mir die Grafik auf Wikipedia anschau, graust ma aber schon a bissl. Alles ROT! Hm, und wo fängt Bestechlichkeit an? Jetzt schon, weil ich darüber nachdenke? Ab wann wirds wirklich kriminell? Gut, a wenig Postenschacher, ist ja noch kein Verbrechen. Wenn einer was kann ;-).

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Ich jongliere gerade geistig meine Millionen. Jaaahhhh, erst mal eine riesen Fete auf Ischia. Dann kriegt a jeder a bissl Taschengeld. Fünftausend oder so. Ja und wenn meine Familie und Freunde eingedeckt sind, dann geht es an den Rest der Welt. Wie es jetzt ausschaut würd ich mit dem Putin an Kaffee trinken gehn, mit der Merkel an Prosecco und mit dem Trump ins Bett? Na, doch net. Aber wenns zum Weltfrieden beitragen tät? Dann wär ich doch eine Heldin. So was wie die Lugner Kathi, oder?

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Ja und wenn dann überall Frieden ist, dann wende ich mich dem Attersee zu. Da würd ich dann eine Brücke bauen, von Weyregg nach Attersee. Ich würde vom Buchberg, eine Rutsche in den See anlegen. Ich bräuchte nirgends um Erlaubnis fragen, ich hab ja genug Kuverts. Ich würde den Attersee, noch mehr zum Geheimtipp machen, und noch schwerer erreichbar werden lassen. Ich würd die Weißenbachtalstraße schließen, und mit Gabione zuapappen, damit den Ischlern und deren Anbetern (KUK, das werns aber schaun), mal bewusst wird, das es ein Leben auch ausserhalb gibt. Jaaaahhh, GM= Goisern Mitte ist eben nicht der Mittelpunkt der Erde.

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Und weil alles wie „gschmiert“ laufen würde, würde ich noch in jeder kleineren Gemeinde, die Bank zusperren. Bravo, Bravo, Bravo , die Fischerin vom Attersee, ist eine kluge Maid juchhee 🙂

Ähnlichkeiten mit Personen oder Orten sind rein zufällig 😉

LINKS-MITTE-RECHTS?

Der Montag zwingt mich immer grundlegendes zu hinterfragen. Zum Beispiel, wieso tragen Frauen den Scheitel meistens Links, und die Männer Rechts, und wer sind die, die ihn in der Mitte haben? Kahlkopf als Karriereturbo? Wie immer weiß mein bester Freund Google 😉 bescheid. Frisurenpsychologie – OHA – der erste Eindruck.

Die linke Kopfhälfte steht also für den rationalen Part, die rechte für die Emotionale. Je nach Laune? Den Scheitel links zu tragen, würde heißen, das du besonders aktiv, kontaktfreudig und aufgeschlossen bist. Trägst du ihn hingegen rechts, würde es Tiefsinnigkeit, Empfindsamkeit und Feinfühligkeit bedeuten. Der klassische Mittelscheitel würde Unentschlossenheit bedeuten.Er überzeugt durch Lässigkeit und lässt uns an grenzenlose Freiheit denken. Er hält auch das Gleichgewicht, zwischen Sachlichkeit und Emotionalität.

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Wie wärs denn dann öfter mal mit einem Seitenwechsel? Das wird schwierig, weil wir doch alle einen natürlichen Haarfall haben, mundartlich gesprochen „Kuahlecka“. Der ist bei mir rechts. Da kann ich machen was ich will, wenn der Pony zu lang wird, zack, schleck! Jetzt kannst du versuchen, deine Linie auf die Seite des nicht natürlichen Falles zu bringen. Höchstwahrscheinlich mit viel Kleber oder Spray. Ergo, der attraktivere Scheitelpunkt? Das Haar im Spiegel der Medizin?

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So ein Scheitel kann aber auch dein Leben verändern. Ja, sicher! Mit dem Seitenwechsel kannst du grundlegendes verändern und deinen Charakter unterstreichen. Er sagt dann viel über die Lebenseinstellung aus. Frauen die ihn mittig tragen, kommen energisch, geradlinig und Willensstark „herüber“. „Rechtsträgerinnen“ sollen sehr einfühlsam, aber auch sehr unentschlossen sein. Sportliche Naturen tragen ihn eher links, das symbolisiert Bewegungsfreude und Dynamik, jawoi!

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Und zum guten Schluss sollte man auch noch die Föhnrichtung berücksichtigen. Je nachdem, ob die Haare nach aussen oder innen gekehrt sind, zeigt es, ob du extrovertiert oder introvertiert bist. Also von haarsträubend bis haarrlich, gibt es auch noch ein Scheitelverbot! Und zwar für dünne und fettige Haare. Wer hätte das gedacht ;-). Es gibt jetzt derer noch unzähligere Varianten, von zickzack, bis total schräg. So ein Wunder aber auch 😉 Eine haarige Sache also.

 

 

 

 

 

White Saturday

Morgen ist der erste Advent und da sollen wir wieder tiefer ins Börserl greifen. Wenn noch was drin ist, so kurz vorm Ersten. Das Wetter lädt nicht unbedingt zum gemütlichen Spaziergang ein. Wir könnten doch mal, den Nachmittag Zuhause verbringen 🙂 Heisst doch immer: „Lerne Deine Familie oder Freunde kennen“ 😉 Spielen ist für mich, mein inneres Kind füttern, besonders liebe ich „Denkspiele“ – da komme ich mir vor wie „Sherlok Holmes“ 😉

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Gibts denn so was?

Das nennt sich Spiel 🙂 Die Zeiten sind vorbei, wo DKT und Monopoli uns die Freude am Spiel versaute, weil einem nach zwei Stunden das Gesicht einschlief. Es einem wurscht war, ob man als Hotelbesitzer oder in der Gefängnisecke, eine Runde pausieren musste. Lustig, unterhaltsam, aufregend und das Wichtigste, gut fürs Hirn, sollte Spiel sein. Vor allem „KURZWEILIG“. Unser Hirnkastl schrumpft seine Kapazitäten schon ab Fünfunddreissig runter, sollten sie nicht genutzt werden.
Logisch, wozu a Garage, wenn man ka Auto hat, oder?

SPIEL ist angesagt

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Scrabble Nützt der Wortfindung und hilft unsere „Dingsda“ Version zu vermeiden 9-99 🙂
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Take it Easy, voerst, ein wenig trocken, doch im Laufe des Spiels interessant und strategisch anspruchsvoll 9-99 🙂


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Logisches Denken, eine richtige Kopfnuss  😉 Meine Lieblinsversion vom „Hirnpickerlspiel“ (wer bin ich) Codenames


Ein Letztes, damit die „schiachen“ Tage von Vorgestern sind 🙂
Ein Spiel für Erwachsene und Freunde, die einen lustigen und interessanten Abend verbringen wollen. Menschenkenntnis und Empathie ist nicht jedem in die Wiege gelegt.

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Mit diesem Spiel kann man zumindest improvisieren ;-). Therapy


Spielen, kann in verzwickten Situationen wieder zueinander führen. Besonders geeignet für jene, die das Wort „Entschuldigung“ oder „Verzeih mir“, nicht über die Lippen bringen.
„Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen, als im Gespräch in einem Jahr“