Dein Hirn ist schneller

Bevor wir überhaupt richtig überlegen können, hat unser Hirn schon entschieden, was und wie wir was machen. Einfach aus der Erfahrung heraus. Erlebnisse die noch nicht so weit zurückliegen oder die uns emotional sehr beeindruckt haben. Da können dann eben so Sachen passieren wie, eine fristlose Kündigung oder das Aus einer Beziehung. Können wir da nicht gegensteuern?
Am Steg in Steinbach

Ein Blick, ein Wort, Musik und Gerüche

Das alles läuft in unserem Unterbewusstsein ab. Hier wird auch die Suppe gekocht, die wir dann auslöffeln müssen. Daher ist es manchmal schwierig, sich vor täglichen Manipulationen zu schützen, weil wir es oft zu spät bemerken. Dabei funktioniert es ganz einfach: Der schlechten Laune des anderen aus dem Weg gehen und Meinungen, die gesagt oder geschrieben sind, erst selber überdenken. Selbstverständlich auch meine 😉 Also: Du bleib Du!
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Weder Wetter, noch der Kleiderschrank

Können Schuld an deiner Lebenssituation sein. Im tiefsten Inneren weißt du, was es ist, du brauchst dich nur zu trauen. Versuche mal, die Wörter NEIN, NICHT und NIE aus deinem Wortschatz zu streichen. Auf einmal wird möglich, was vorher „nicht möglich“ war 🙂 Also sage Dir in Zukunft: “ Das will ich anders haben“ – statt: „So will ich das nicht mehr!“ Denn wenn ich jetzt schreibe, das du nicht an Bier denken sollst, hast du es dir schon längst vorgestellt 😉
Bier im Abendrot

Der Moment zählt

Was ist jetzt gerade wichtig oder dringend? Stress entsteht immer in Situationen, wo du meinst, es „nicht“ schaffen zu können. Was wäre wenn du zu dir selber sagst: „Ich mach´s auf meine Art?“ Es muss nicht immer alles nach Schema F gehen. Denk an eine Situation die dir richtig gut und leicht gelungen ist, obwohl sie schwierig war. Auch wenn viele es nicht glauben mögen:„Die Kraft der Gedanken“von Wolfgang Fasching oder für „Anfänger“ das leicht zu lesende „LOLA Prinzip“ von René Egli, ist der Schlüssel, mit dem du jedes Ziel im Leben, mit wenig Aufwand erreichen kannst.
PS: Oder sind Dir bei den Bildern, jetzt nicht gleich bestimmte Situationen eingefallen?
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Meine Top 7 im Juli

Im Juli steht der Sommer in seiner höchsten Zeit. Um den Jakobitag, den 25. Juli, gibt es viele überlieferte Bräuche. Der heilige Apostel Jakob, der Ältere und der Größere. Zu seinem Grab führt auch der Jakobsweg. Im Juli sollte man: sich neu erfinden, wissen aufbauen und Erfolg haben. Manche Rituale halte ich ein, manche wandle ich für mich ab. Vieles was wir lesen oder hören, nehmen wir oft zu wörtlich oder verstehen es nicht richtig. Ich für meinen Teil hab mir diese Sieben „zusammengebastelt“:
Plakat Kunsthalle München

  1. Mich neu erfinden, Dinge probieren an die ich mich noch nicht herangetraut habe. Oder auch „Raus aus den alten Schuhen“. Da hat dann doch schon mal viel Neues geklappt 🙂
  2. Mein Wissen und das, was „ich weiß“ sind ja zwei paar Schuh. Was ich weiß, lässt mich wachsen. Ich weiß, was mir etwas bedeutet und setze mich dafür ein. Und dieses Wissen, schau ich natürlich ständig zu erweitern und erneuern.
  3. Auch mit dem Erfolg ist es so eine Sache: Erfolg und finanzieller Ertrag gehen da nicht immer Hand in Hand. Ich definiere Erfolg so, mich für das einzusetzen, was mir am Herzen liegt und da gibt es im Leben, halt immer wieder einen anderen Schwerpunkt.
  4. Freiwilligkeit oder erzwungene Entscheidungen? Da schließt das eine das andere nicht aus. Die Freiwilligkeit beruht ja auf den eigenen Willen und daher treffe ich Entscheidungen dann: „wenn sich nichts mehr bewegt“
  5. Muster erkennen und diese auflösen, ist zu diesem Zeitpunkt am besten für mich. Die Tage sind noch länger und durch das lange aufhalten im Freien, werden meine Gedanken und Ansichten, besser „durchleuchtet“ . So bin ich dann oftmals in meinem Leben, einen anderen Weg gegangen.
  6. Abhängigkeiten aufstöbern und schauen, das ich mich nicht aus den Augen verliere.
  7. Anspruchsdenken: Überhöhte Ansprüche und Erwartungen an mich selber, hatte ich früher als Hausfrau, berufstätige Mutter und Ehefrau. Heute, aus diesen Pflichten heraus gewachsen, hab ich es nur mehr für mich. Was erwarte ich von mir? Das hab ich in ein paar Worten zusammengefasst:
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    „Für die Anspruchsvollen plagt man sich, aber die Anspruchslosen liebt man“
    Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

 

Meine täglichen 5 wohlfühl Schritte

Es gibt viele Schritte im Leben, die einen glücklichen und zufriedeneren Menschen aus uns machen könnten. Manche gehen sie intuitiv und andere brauchen vorgegebene Beispiele. Regeln, wie auch immer (Meine Regeln waren meine Tage), Anhaltspunkte, die ins tägliche Leben passen. Daran sehen wir, das es Milliarden geben müsste, jeder Mensch tickt eben anders.
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Meine täglichen fünf Schritte

  1. Erst mal mein entspanntes Frühstück, dafür steh ich zwei Stunden früher auf, bevor ich das Haus verlasse. Ohne diese Gewohnheit wär ich ein halber Mensch. Wenn der Kaffee am Schreibtisch steht, klopf ich in die Tastatur.
  2. Meine Gedanken kreisen um die letzten 24 Stunden, heute habe ich wieder durchgeschlafen: BINGO!
  3. Heute werde ich nur Lob aussprechen, falls mich doch etwas negiert, „schluck ich die Krot“.
  4. Meine halbe Stunde im Bad zelebrieren, nach dem Duschen, täglich von Kopf bis Fuß eincremen und mit dem Parfüm so verschwenderisch sein, das im Stiegenhaus die Lifttür nimma zugeht.
  5. Schaun, das ich mich mit fünf lieben Menschen treffe, oder zumindest telefoniere.
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Manchmal nur daheim

Wenn ich frei habe und es ist Draussen sehr grauslich, bleibe ich gerne in meinen vier Wänden. Aufräumen, schreiben, ordnen und es mir gemütlich machen. Wenn man etwas gefunden hat, wo Herzblut daran klebt, trägt das sehr zum Wohlbefinden bei. Mein Zuhause ist meine „Wohlfühlburg“ – hier bin ich, wirklich ich. Ein Sammelsurium an Erlebnissen und Dingen um mich herum, die mir guttun.

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Henry Ford sagte mal:

„Alles was du glaubst zu können, oder nicht zu können, du hast recht!“
Viele sehen im Alltag keine Herausforderung, aber genau das ist sie! Jeder Tag ist ein neuer Tag im Leben und den will ich selbstbestimmt erfahren. Sollte sich jemand in meiner Nähe befinden, der sich den Tag mies macht, oder gar meinen, dreh ich mich um und denke:
„Erfolgreiche Menschen spenden positive Energie, sie nehmen sie nicht weg“
PS: Und jetzt geh ich den Tag wieder schaukeln 🙂

Mein Positivity – Faktor

Positives soll ja Positives anziehn, das hab ich mir nicht so einfach vorgenommen. Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und hab mir gesagt: „Ab heute denk ich mir alles schön“. Ich glaube, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, Sie sagte trotz vieler Schicksalsschläge: „Es geht ja immer weiter“.  Und meine bisherige Lebenserfahrung hat´s auch gezeigt. Immerhin kann ich ja auf einiges zurückschauen.
Plakat Kunsthalle München

Taten als Worte

Ja, stimmt, manchmal hätte ich abwarten sollen, aber wäre es dann alles so gelaufen? Ich halte nicht viel davon immer zu sagen: „das könnte man – da sollte man – das wäre besser“ nein! Wenn ich glaube oder meine, es könnte etwas besser sein, dann versuch ich es zu machen. Wenn ich aber meine ein anderer könnte es besser, dann: BITTE GERN!
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Drei nette Erlebnisse

Ich lasse nicht jeden Tag Revue passieren, ich zehrte Wochen noch daran, wenn mir was gelungen ist. Wenn ich jemandem helfen konnte oder noch besser, wenn ich jemanden zum Lachen brachte, dem eigentlich zum Weinen zumute war. Im stillen Kämmerlein allein daheim, weint er oder sie dann sowieso.

Gewichtheben

Große Probleme, kleine Schritte

Ein Haus baut sich auch nicht in sieben Tagen und Gott hat die Welt auch nicht in fünf erschaffen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und das war für mich verdammt schwer. Das ist auch etwas, das ich von meiner Mutter mitbekommen hab: „Wir gehen nicht betteln!“ Dies kann manchmal sehr hinderlich sein, aber ich habs geschafft, ich bring´s über die Lippen: „Kannst Du bitte?“

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Machen was mich glücklich macht

Mal war Malen, mal war es Mountainbiken und jetzt ist es Schreiben. Viele haben mich schon gefragt: “ Was machst du da, kriegt man dafür Geld?“ Nein, stellt euch vor ich mach´s zum Spaß, so wie früher andere Sachen. Meine Option, beziehungsweise mein Motto ist unterhalten und Bewegung ins Leben bringen:
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Einen Scheiss muss ich

Ich kann inzwischen NEIN sagen

Ich hab deswegen nicht weniger Freundschaften oder „Feinde“ in der Familie. Auch beruflich hat es sich bewährt, sich abzugrenzen. Ich halt es da wie die Chinesen:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse 😉
Grenzen setzen kann wirklich gut tun.

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Nach vorne gehen

Fehler sind menschlich und ich habe mich für meine nie geschämt. Niemand im Leben macht etwas, wo er im vorhinein schon weiß, er würde sich später dafür schämen. Ich zumindest nicht. Ich gestalte meine Zukunft, niemand sonst.
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Ziele setzen

Da hatte ich immer welche, aber eher Kleinere. Zu große machten mir immer Angst und rüttelten auch an meinem Selbstvertrauen. Meine Devise: Kleine Schritte – daher hatte ich auch des Öfteren –
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Kleine Erfolge

Solche die es täglich gibt. Denn manchmal heißt es auch für mich: Dieser Tag geht auch vorüber. Also: Nehmt den Husten nicht so schwer, es gibt ja Hustinetten Bär 😉

 

Tag des Papierfliegers

Werde „Himmelsfeger“ – Schifferl bauen war gestern. Heute machen wir Höhenflüge! Gut, erst mal nur geistige. Wieder mal die unmöglichsten Sachen durchdenken. Richtig kindisch sein. Wer kann den Flieger überhaupt noch? Nicht den, aus dem man auch das Malerkapperl macht. Nein, einen schönen Doppeldecker mit Schubumkehr 🙂 Ein Flugobjekt das seine Kreise, mehr als einmal wiederholt. Alles was klebt ist verboten. Alleine das Papier zählt. Damit meine ich: Lass dich nicht von Personen abbringen oder ablenken deine Visionen zu leben.
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Wie ein Phönix aus der Asche

Möchten wir alle gern, nach einer Niederlage wieder auferstehen. Leicht reden, immer die anderen? Leicht, haben es auch immer die anderen? Konzentrieren wir uns auf unser „Ding“. Wollen die anderen wirklich das Gleiche? Kann sein, aber haben sie das gleiche Motiv? Einen Beweggrund, einen Impuls, der einen, an genau dieser Sache dranbleiben lässt? Etwas, das in einem selber ist, und nicht von aussen kommt. Es sind die Dinge, die man gerne macht, die einem Spaß machen, schlichtweg interessieren!
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Ich kann, ich will, ich tu

Was ich wirklich will, wofür ich brenne! Motivation bleibt nicht immer auf hohem Niveau, das wissen wir ältere Semester, schon lange. Nur, das wir selber, auch immer wieder in diese Falle tappen. Wir haben ein schlechtes Gewissen, weil wir glauben: Faul, einfallslos und unkreativ zu sein. Aber genau das Gegenteil ist der Fall! Genau an dem Zeitpunkt, an dem wir glauben., das wir nichts tun, entwickelt sich in unserem Hirn der nächste Schritt. „Es“ sucht Wege, weiter zu kommen, Abzweigungen zu beachten oder zur Umkehr zu bewegen, um eine andere Richtung einzuschlagen.
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Es geht weiter

Nimm die Siegerpose ein und lächle, oder besser gesagt, lass den Tag, lieber Gott spielen. Mach Pause, geh raus, oder beschäftige dich mit etwas „langweiligem“ – Fotos sortieren, Bestecklade aufräumen usw. Schmarrn? Dann versucht es mal, ihr werdet sehen, wie sich hernach der Motivationslevel hebt. Gedankenhygiene durch Ablenkung! Wieder an den Ursprung kommen, warum man das überhaupt tut, was man tut.

Ich zum Beispiel, mache das, wo ich Leidenschaft, Begeisterung, Bewegung, Interesse und Wissen vermehren und auch vermitteln kann. Mehr von dem tun, was mir liegt,  was ich mag und in mein Leben bringen will.

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Von der Wiege bis zur Bahre

KOMMENTARE; KOMMENTARE! Ich habe nichts dagegen wenn jemand seine Meinung äußert. Sie sollte aber wenn möglich, konstruktiv bleiben und nicht beleidigend werden.  So wie ich meine Gedanken dahinplappere, so schreibe ich auch, dennoch schalte ich mein Hirn nicht aus. Ich will mit meinem BLOG nur wachrütteln, nein nicht ein wenig, überhaupt und generell, wie meine Schwester gerne zu sagen pflegt.

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Ich selber äußere mich auch gerne,

wenn andere über bestimmte Themen schreiben. Ich kann mich nicht erinnern jemals persönlich oder gehässig geworden zu sein. Ich bin auch der Meinung das sich von meinem Geschreibsel  niemand angesprochen fühlen muss, ausser er fühlt sich für sämtliches Elend der Welt zuständig. Ansonsten weise ich gerne auf Blog´s hin die sich dessen annehmen. Falls es dann nur um´s sudern geht, kann man gerne seinen Senf bei meinem Mecker-Mittwoch loswerden.

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Was ist so schlimm daran?

Etwas anzusprechen, wovor andere ihre Augen verschließen? Ich spreche Probleme an, die gerne ignoriert werden und gesundheitliche Folgen haben können. Ich schreibe keinesfalls über die, die „unschuldig“ zu einer schweren Krankheit gekommen sind. Auch preise ich Veränderungen im Leben nicht als Heilmittel an. Daher finde ich den Kommentar unsachlich, habe aber kein PROBLEM damit, auch diesen zu veröffentlichen.
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Bitte lasst Euch gesagt sein!

Ich liebe jeden der mich liebt. Ich hasse aber deswegen nicht diejenigen, die mich nicht mögen. Jeder hat Schwachstellen, ich auch und stehe natürlich dazu. Ich liebe sie nicht, aber ich akzeptiere sie. Das ist mitunter ein Grund warum ich meinen Blog schreibe. Ich kann meine „Fehler“ lesen und mich darüber wundern oder lachen. Das bin ich, und ich bin auch überzeugt, das es mich nicht zweimal gibt. Umso mehr freue ich mich meines Lebens, wenn andere das auch bemerken 🙂
Also:“Ich entschuldige mich deshalb in aller Öffentlichkeit, falls ich jemanden mit meiner Schreiberei auf den Keks geh, gegangen oder sogar auf die Füße getreten bin“.
Am Ende kann man doch von mir sagen:
„Der Moor hat seine Schuldigkeit getan, der Moor kann gehn“. In meinem Falle dann doch bezahlt 😉

Die Tränen heißen Perseiden

Im Volksmund vom Hl. Laurentius. Früher ärgerte ich mich, wenn ich endlich mal das Glück hatte, eine Sternschnuppe zu sehen und dann ist mir nix eingefallen. Wunderbar? Zeigte es doch, das mir anscheinend nix fehlt. Nehmen im Alter Wünsche und Träume eigentlich zu oder ab? Sollte ich mal einen Wunsch gen Himmel schicken, wird es sicher gut. Ich vertraue einfach darauf. Wunsch losschicken und vergessen, solln die sich da oben kümmern.
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Ich bin optimistische Realistin

Warum soll ich mir, mit der doch oft so schnöden Realität, meine Lebensfreude versauen lassen? Du bist was du denkst und ich sehe im Saal der tausend Spiegel eine Frau mitten im Leben, die jedem mit einem Vorschuss an Vertrauen begegnet. Ich grüße jeden mit einem Lächeln, auch wenn ich die Leute nicht kenne und es freut mich, wenn ein Lächeln zurückkommt.
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Daher meine feste Überzeugung

Auch wenn nicht immer alles so läuft, wie ich es gerne hätte, Vertrauen. Vertrauen darauf, das doch alles noch so kommt, wie ich es mir erträumt oder gewünscht habe. Für mich die Quintessenz eines glücklichen und zufriedenen Lebens.
Und das Wichtigste: Wünsche die Millionen bringen sollen, den Traumjob in Amerika oder den Traumtyp vom Nebentisch, werden sicher nicht in Erfüllung gehen, das kann ich Euch schriftlich geben.
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Nicht nur schön sondern auch klug

Auch wenn sie nicht mehr unter uns Lebenden weilt, nehme ich den Satz von Audrey Hepburn gerne als Credo:
„Ich habe so viel mehr vom Leben bekommen, als ich mir je erträumt hatte. Ich habe nicht viel erwartet, und deshalb bin ich die am wenigsten verbitterte Frau, die ich kenne.“
Für alle jene, die mehr Zufriedenheit in ihrem Leben möchten, lege ich diese Wanderungen ans Herz:
„Wünsch dir was“ – aber so, das es auch so kommt, wie du möchtest. Wandern zum „Platz der Geborgenheit“
Treffpunkt: Bahnhof Kammer
Wann: Ab Oktober (genauer Termin wird bekannt gegeben)
Dauer: 10:00 – 16:00 Uhr
Kosten: EUR 48,00
Spaßfaktor: ***+
Durchblicker:*****