Benutze Dein Gehirn mit Begeisterung

Begeisterung bedeutet: Etwas als sinnvoll empfinden. Bist Du noch begeistert? Kannst Du dich noch für was begeistern? Oder bist Du schon „entgeistert“? Wo kommt Begeisterung überhaupt her?
Der Hirnforscher Prof. Gerald Hüther sagt:“Begeisterung ist der Dünger fürs Hirn“. Schon als Kind, gibt es Dinge, die einem sofort Vergnügen bereiten: Erfolg ohne Begeisterung gibt es nicht, es ist eine „Nebenwirkung“! Im Laufe des Lebens kann diese Freude abhanden kommen. Wenn nix mehr weiter „geht“. Enthusiasmus weg – Nada. Sachen die wir beginnen wollen, aber immer wieder „in die Hose“ gehen, erzeugen Frust.

scho wieder nix?

Woher wieder nehmen, wenn nicht stehlen?

Spass haben! Das Vergnügen etwas tun zu können, ist der Motor. Wenn Du nichts hast, was Dir Freude macht, wird auch die „Begeisterung“ dafür nicht kommen. Wie ein Kind, zwar „haben wollen“, aber dafür nix tun, geht halt auch nicht. In diesem Fall hast Du deine Leidenschaft noch nicht gefunden. Kein Problem, weil es eh so viele gibt? Es gibt aber nur eines was Dir „unter die Haut“ geht und „das ist es“.

Jetzt weiß ich was ich tu

Ich steh in Flammen

Dabei war es nicht mal mein „Einfall“, nein er kam von lovemylife.
Ich glaub ich hab es irgendwann schon mal erwähnt. Es war zwar nicht so, das ich nicht „begeistert“ war, für meine „Sache“ aber auf einen BLOG wär ich nicht gekommen. Und jetzt bin ich so fasziniert und richtig süchtig nach Schreiben, das alle Wanderungen schon ins Hintertreffen kommen. Dabei wär es der Sinn gewesen, diese über meinen BLOG anzubieten. Zwei Dinge sind wichtig seine Begeisterung zu erhalten: Es muss sinnvoll für Dich sein und auch Spaß machen.

Vielleicht mal Blödsinn?

Pläne und Ideen

„Wenn- dann“ denken kann helfen oder auch schaden. „Wenn ich das erreicht habe, bin ich dann wirklich zufrieden?“ Es sollte Dich wirklich interssieren. Richtig motiviert bist Du, wenn Du es nicht des „Beifalls“ wegen tust. Zu sehr auf „Belohnung“ vielleicht Geld schielen, kann auch frustrierend sein. Es sollte Bedeutung für Dich haben, dann kannst Du beginnen! To Start 🙂
„Wer niemals anfängt, wird auch nie etwas zustande bringen“

Fang einfach an

Überraschung gelungen

Heuer war für mich die Entscheidung das erste Mal schwierig: Feier ich oder feier ich nicht. Kurzfristig hab ich mich doch noch für eine Apres-Ski-Party-entschieden. Sie startet heute. Doch gestern, meine Nichte hat mich vor zwei Wochen eingeladen, mir den Tag freizuhalten, um mich Mittag abzuholen.

Los gehts Abfahrt

Die Spannung steigt

Pünktlich wie eine Schweizer Uhr, stand sie vorm Haus. Ich muss mir das Krönchen aufsetzen und in die Kamera lächeln. Da klopft es hinter mir an der Scheibe. Uuups, meine Schwester und Schwägerin steht da, soiche Luada, keiner was gesagt. Alle dicht gehalten 😉 Es geht los, Richtung Salzburg. Abfahrt Nord mache ich einen Aufschrei:“Ich hab einen Verdacht“ – seit zwei Jahren möcht ich schon zu EXIT-THE-ROOM konnte aber bis Dato keinen dafür begeistern. Meine innerliche Aufregung ließ ich mir aber auch nicht anmerken. Das Auto in der Mönchsberggarage abgestellt und zu Fuss weiter.

Schwägerin lichtet ab, Schwester und Nichte mit am Bild

EXIT-THE-ROOM

Hipp-Hipp-Hurra, Handstand gemacht und mit den Füßen Bravo geklatscht 🙂 Mann o Mann hab ich mich gfreut. So, wann gehts los, wo gehts rein, wer macht was? Der Zombie Room wurde ausgewählt. Mein Hirnkastl hat scho graucht. Im Zweiten, fast dunklen Raum, tasteten und lurgten wir uns mit der Taschenlampe, nach Hinweisen ab, da klang es durch den Lautsprecher:“ Liebe Suchende, es gibt Licht in dem Raum, der Schalter ist hinter der Tür“. Das erleichterte uns zwar das Sehen, aber nicht das Finden der Hinweise. Nach fast einer Stunde und gefühlten zehn Minuten „Schlüssel“ halten, übrigens ein unbrauchbarer Hinweis, hat meine Schwester geraunzt: „Geh na, i mog nimma“ –

Auch blinde Hühner finden mal ein Korn

Alle fünf Joker

Und 11 Minuten Überzeit haben wir benötigt um die Welt retten zu können. Alles in allem, hat mein Hirn die letzten Monate nicht mehr so viel zu tun ghabt. Ich kann jedem empfehlen, sich so einen Nachmittag zu gönnen. Teamwork, Spaß, Spannung, Unterhaltung und jede Menge Gesprächsstoff für die nächsten Wochen 🙂

Der Record liegt bei 34 Minuten – unserer 71 Minuten 😉

Das schreit nach Belohnung

Hunger und an Durscht, das Feuer muss gelöscht werden. Gar nicht weit eine echte kleine Trattoria: Pasta &Vino Begrüßungsprosecco und eine excellente Antipasti als Vorspeise. „Heit is so a scheena Tog“ 🙂 Die Überraschung ist ihnen perfekt gelungen. Meine Nichte könnte sowieso: „Ausflugs-Planner“ werden. Den Abschluss dieser Tour gabs im WEIN&CO 
mit einer Flasche „MERIVAL Rose„: Prost! Die Linzergasse retour und noch kurz rein, in so nen Souveniershop: Zum Andenken einen Minileierkasten bekommen: „Moon River“ – KATER-KATER-KATER!!!!!!
Heit war so a scheena Tag – Danke meine Lieben
PS: Kurz vor der Autobahn, brach noch Panik aus, i hab mei i Phone nimma gfunden 🙂 Stehen geblieben, alle gesucht, gottseidank gefunden und Schwägerins Kommentar: „Willkommen im Club der 60 er“ – Erleichterung herrschte bei uns Vieren. Die ganze Strecke nochmal zu Fuß retour, Mammamia 😉

Mir tuts net weh

Hast an Vogl???

„Na, Drei!“ Die Überschrift betreffend, verstärkt sie sich, mit der kreisenden Faust vor der Stirn. Der Erste:  „Agil & Vinophil“, der Zweite: „Motivations-Stammtisch“ der Dritte: „bewegend-begeistern am attersee„.
„Um an meinen eigenen Weg zu glauben, muss ich nicht beweisen, das der Weg, der anderen falsch ist.“ Was, wenn nicht mal Familie und Freundeskreis begreift, was man bewirken, vermitteln will. Wie sollen es dann andere verstehen? Stimmt die Verpackung nicht? Liegt da der Hund begraben? Mit Verschnörkelung hab ichs aber net. Ich mag Ecken und Kanten, den direkten Weg, nicht den goldenen Mittlweg, der nie zum Ziel führt.Pixabay Photoshop

Ticke ich doch anders?

Wenn alle das gleiche denken, denkt keiner richtig 😉 Ein Spruch, der mich versöhnlich stimmt. Manchmal fühl ich wie das Kind in Paulo Coelho´s Buch: Krieger des Lichts, das darauf wartet, das sein Lebenstraum Wirklichkeit wird. Ich sitz ja nicht nur da und warte. Ich schreibe, ich erkläre, ich erkunde, ich erzähle und bin trotz, keinerlei Reaktionen, dankbar, denn:
„Alle Wege der Welt führen mitten ins Herz des Kriegers. Der Krieger weiß, das er frei ist, zu wählen, was er wünscht. Seine Entscheidungen trifft er mutig, uneigennützig und zuweilen auch mit einer kleinen Prise Verrücktheit.“

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„Faszinierend“

Sprach Spock im „Raumschiff Enterprise“ und mich fasziniert das Leben. Das Buch „Des Kriegers“ ist für mich ein guter Sinnstifter, wenn ich wieder mal an einem Wendepunkt steh. Meine Stärken und Leidenschaften überdenke und sie versuche so gut es geht, auszuleben.
„Ein Krieger des Licht´s wird eins mit den Bergen und Bächen, findet etwas von seiner Seele in den Vögeln, in den Pflanzen und Tieren auf dem Felde.“

PTBII

Ja wenn das so ist

Zu Beginn seiner Leidenschaften meint man noch, das Begeisterung alleine ausreicht. Irgendwann sieht man ein, das noch viel Erfahrung fehlt und man nie genug weiß . Ich bin immer am Lernen, gebe mir Zeit und nehme mir die Zeit.
Die Zeit um inne zu halten und komme immer wieder zum selben Ergebnis meiner Leidenschaft.
Lebensfreude und Begeisterung weiter zu geben, wenn´s Dir mal nicht so gut geht 🙂

einfach draufklicken 🙂

Erlebnisbeauftragte oder Klugscheisser?

Als ich 2006 meine Ausbildung zur Dipl. Seniorenanimateurin begann, war meine Euphorie endlos. Senioren davor zu bewahren, ihren „Geist“- zu schnell aufzugeben. Mein Input, als meine Mutter ihren zweiten Schlaganfall, nicht überlebte. Ich war lange Zeit traurig und deprimiert. Hätte ich helfen können und wenn, wie? Nach unzähligen Eingaben, bei Google, kam diese Ausbildung auf den Schirm. Eine Zukunft als „Seniorenanimateurin“? Nicht rosig, keine staatliche Einrichtung beschäftigte diesen Ausbildungszweig „Solo“
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Mit  „Instruktor-Fitsport“

BAFL- Bundessportakademie Linz. Man darf „damit“ nur in Vereinen tätig sein (Wenn sie dich lassen). Meine Zielgruppe: Leute, die noch „Biss“ haben und noch immer Lust auf Neues haben. Körper und Geist, reduziert sich automatisch schon ab fünfunddreißig! Wer kennt nicht die Endfünfziger, die jede Unterhaltung, entweder in tödliche Langeweile oder in sinnloses Geplänkel enden lasen.
1. Weil sie nichts mehr zu vermitteln haben und
2. Weil sie nur heiße Luft, in Form unnötiger Kommentare, von sich geben, wie :
Das geht nicht! Dafür sind wir schon zu alt! Das ist zu teuer und gefährlich ist es auch! Was, das willst du dir jetzt noch antun?
Also, auf, zu Ausbildung Nummer drei.
Zwölferhorn 028I

Die Wanderführerin

Das war´s! Mit diesen Ausbildungen – „Bewegung für Körper und Geist“ schmackhaft machen. Das kann ich, weil:
1. Ich Mutter bin und nicht nur deshalb, viel Empathie in mir habe
2. Weil ich Hausverstand besitze und den nicht nur, der Gefahr wegen walten lasse 😉
3. Weil meine Lebenserfahrung, als Background gute Dienste leistet

Damit meine Kinder, Spinat gegessen haben, die wärmere Jacke überwarfen, weg von der Glotze oder das zweite Stück Kuchen gemieden haben, war ich sehr erfinderisch.
Und weil´s bei den Kid´s so gut geklappt hat, kann ich bestimmt auch die „Großen“ motivieren-animieren-aktivieren.
Jeder hat andere Motive, etwas zu beginnen oder beizubehalten, daher sind auch andere Strategien erforderlich.
Feuerwehr

Mit Begeisterung!

Freude auf Neues! Das innere Feuer, wieder zum lodern bringen. Mit „Spielchen und Metaphern“ Lebensfreude, Vitalität und verlorene Leidenschaften wieder aufleben lassen.
Realistisch sollst Du dennoch bleiben. Wenn Du als Erwachsener jahrelang, fast scheintot, auf der Couch gelegen hast, dann kann ich auch nicht, von heute auf morgen, einen Marathonläufer aus Dir machen. Ausser Herr Tod würde bei dir anklopfen 😉 Aber dann, würdest Du dich wahrscheinlich von selber bewegen.
Ich mit Zentimeter

Alles „spielt“ sich im Kopf ab

Jedes Hirn liebt Spaß, auch Deines und es ist neugierig! Sobald sich die Synapsen ein „Pingpong“ liefern können, kommt auch der Kreislauf in Schwung. Dann entsteht automatisch, der Wille zu mehr Bewegung. Allein beim Kopfrechnen, steigt der Blutdruck. Keine Angst, ich mache keine Mathestunde, erzeuge aber viele Überraschungen und Aha Effekte. Da können Visionen sprudeln, Motivation und Lust, etwas zu tun, egal was.
Viele Hörner, keine Stiere 😉
Mein Wander-Seminar: „Das neue Stroh im Kopf“ – unterhaltsam und aufschlussreich 😉

Mann bin ich „farliebt“

„Womit das Herz voll ist, geht der Mund über“- Lieben kann man ein Leben lang und „verliebt sein“ auch. Ob die Haare ihre Farbe verlieren, man in Rente geht, oft verliebt war und man ein Geburtsdatum vom letzten Jahrhundert angeben muss: Gefühle sind das Schönste, Gefühle lassen uns leben und hören nie auf. Gottseidank!

Herzschlag für Herzschlag

Ich seh noch immer das schönste Blau und Grün vom Attersee. Die Wiesen, die jedes Jahr wieder in sattes Grün getunkt werden. Wenn der Himmel und die Berge sich im See spiegeln, dann hab ich das Gefühl in meiner Brust: „Einen Herzschlag wie verliebt“.
Verliebt bin ich auch, wenn ein Gedanke, eine Begeisterung für eine Sache, mich nicht mehr loslässt.

Begeisterung, Motor des Lebens

Dieser Antrieb hält „jung“. Wenn ich morgens aufwache und sofort Lust verspüre, anzufangen, Den ganzen Tag, das tun, wofür das Herz brennt. Mit viel Glück im Leben, auch seinen „Lebensmenschen“ gefunden hat. Wie tief ein Gefühl bei mir geht, kommt darauf an, ob ich mich einlassen kann. Egal wie tief die Verletzungen in meinem bisherigen Leben waren, ich halte Hass und Zorn trotzdem von mir fern.

Feuersalamander

Das Feuer in mir

Bei allen meinen Wanderungen oder Workshops, habe ich Spiele eingebaut, um den Geist abzulenken und die Gehirnzellen zu beschäftigen. Spiele, die einen manche Vorkommnisse im Leben, vielleicht besser verstehn lassen.
Es Dinge gibt im Leben, die unverzeihlich und nicht wieder gut zu machen sind, bei vielen „Kleineren“ bin ich fürs: „vergessen und vergeben
„Man bleibt nur gut, wenn man vergisst“ – Friedrich Wilhelm Nietzsch

Ohhhh – so eine Überraschung

Immer und immer wieder

Kommt es im Leben darauf an: Augenblicke und Situationen mit Bedacht und Respekt zu beginnen und wenn notwendig, auch so zu beenden.
„Drei Dinge kommen nicht zurück im Leben: Das gesprochene Wort, das vergangene Leben und die versäumte Zeit“ Nescio