Meine Top 7 im Juli

Im Juli steht der Sommer in seiner höchsten Zeit. Um den Jakobitag, den 25. Juli, gibt es viele überlieferte Bräuche. Der heilige Apostel Jakob, der Ältere und der Größere. Zu seinem Grab führt auch der Jakobsweg. Im Juli sollte man: sich neu erfinden, wissen aufbauen und Erfolg haben. Manche Rituale halte ich ein, manche wandle ich für mich ab. Vieles was wir lesen oder hören, nehmen wir oft zu wörtlich oder verstehen es nicht richtig. Ich für meinen Teil hab mir diese Sieben „zusammengebastelt“:
Plakat Kunsthalle München

  1. Mich neu erfinden, Dinge probieren an die ich mich noch nicht herangetraut habe. Oder auch „Raus aus den alten Schuhen“. Da hat dann doch schon mal viel Neues geklappt 🙂
  2. Mein Wissen und das, was „ich weiß“ sind ja zwei paar Schuh. Was ich weiß, lässt mich wachsen. Ich weiß, was mir etwas bedeutet und setze mich dafür ein. Und dieses Wissen, schau ich natürlich ständig zu erweitern und erneuern.
  3. Auch mit dem Erfolg ist es so eine Sache: Erfolg und finanzieller Ertrag gehen da nicht immer Hand in Hand. Ich definiere Erfolg so, mich für das einzusetzen, was mir am Herzen liegt und da gibt es im Leben, halt immer wieder einen anderen Schwerpunkt.
  4. Freiwilligkeit oder erzwungene Entscheidungen? Da schließt das eine das andere nicht aus. Die Freiwilligkeit beruht ja auf den eigenen Willen und daher treffe ich Entscheidungen dann: „wenn sich nichts mehr bewegt“
  5. Muster erkennen und diese auflösen, ist zu diesem Zeitpunkt am besten für mich. Die Tage sind noch länger und durch das lange aufhalten im Freien, werden meine Gedanken und Ansichten, besser „durchleuchtet“ . So bin ich dann oftmals in meinem Leben, einen anderen Weg gegangen.
  6. Abhängigkeiten aufstöbern und schauen, das ich mich nicht aus den Augen verliere.
  7. Anspruchsdenken: Überhöhte Ansprüche und Erwartungen an mich selber, hatte ich früher als Hausfrau, berufstätige Mutter und Ehefrau. Heute, aus diesen Pflichten heraus gewachsen, hab ich es nur mehr für mich. Was erwarte ich von mir? Das hab ich in ein paar Worten zusammengefasst:
    bewegend-begeisternI
    „Für die Anspruchsvollen plagt man sich, aber die Anspruchslosen liebt man“
    Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

 

Aussichten-Weitsichten- Einsichten

Wer is a denn, was kann er denn, wer glaubt a das er is? Falcos Wortspende inspiriert mich immer wieder. Alles was in unserer näheren Umgebung passiert und die Personen drumherum, imponieren uns relativ wenig. Oder gehört ihr nicht zu denjenigen, die manchmal sagen:“ Wer macht das? Was der? Kann der oder die das überhaupt???? Ja warum denn nicht? Wenn es mich interessiert, schau ich es mir an. Und das hat schon einiges gekostet. Manchmal verdient, manchmal unverdient.
Steg Attersee

Die Aussicht

Lieber weiter weg, da wissen die Leut a bissl mehr. In weiter Ferne mehr Erfahrung und Wissen erlangen liegt im ermessen des Teilnehmers, sprich Vorwissen. Die Aufmerksamkeit wird allemal gegeben sein. Ich kenne die Gegend nicht, ich kenne die Menschen nicht. Daher komme ich nicht auf den Gedanken, bei den jeweiligen Themen zu überlegen, ob „der“ oder „die“ Vortragende weiß wovon er/sie spricht, ich gehe davon aus. Die Aussicht auf Erweiterung seines Horizont´s fällt auch unter Erfahrungswert.
unterach

Die Weitsicht

Die Tanne ist der Baum der Weitsicht und enthält im keltischen Baumkreis die Geburtsdaten vom 02. Januar-11.Januar. Diesen Geburtsdaten spricht man besonders viel Weitsicht zu. Ich bin kurzsichtig, hab aber trotzdem Weitsicht. Weitsicht bedeutet: Mit seinen Entscheidungen auch die Folgen zu kalkulieren. Nicht „kopflos“ oder aus der Wut heraus. Das erfordert auch Selbsterkenntnis, denn sollte es doch anders kommen, wird es den „geerdeten“ nicht so schnell aus der Bahn werfen.
Marina bei DaniI

Die Einsicht

Umsichtiges handeln beinhaltet Besonnenheit. Das erfordert Ruhe bewahren. Planloses Handeln und Geschwafel kann in schwierigen Situationen gefährlich werden. Wer hat die Nerven, Entscheidungen auf weise und diskrete Art zu erledigen? Niemanden zu benachteiligen und doch allen gerecht werden. Eine Kardinaltugend, die dir nicht nur ein gesünderes, sondern auch ein längeres Leben bescheren kann.

wenn ich nur wüßte, was ich will
wenn ich nur wüßte, was ich will

Der Wanderworkshop:

  • Aussichten – unverbindliche Zusagen oder etwas in Aussicht stellen: Wie leicht lässt Du dich um den Finger wickeln?
  • Weitsichten – Ursache und Wirkung: Entscheidungen treffen, die keinem Schaden zufügen oder zumindest minimieren. Fährst du Auto ohne Licht?
  • Einsichten – Verantwortungs-und pflichtbewusst handeln, ist in Führungspositionen nicht immer leicht. Ohne Verantwortung kann es ein kurzes, nicht unbedingt erfülltes Leben werden.

Tages Workshop: Mitarbeiterführung und Wertschätzung
Mit meinen Erfahrungen aus vielen Branchen, auch in Führungspositionen, kenne ich alle No Go´s und To Do´s. Ihr werdet lachen, es ist nicht zum Lachen.
Ab September 2018
Dauer: 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
Kosten: EUR 68,00 incl. Jause, warm oder kalt, auf der Födinger Alm
Treffpunkt: Waldgasthof Födinger Bach 106, Weyregg am Attersee
Der Workshop findet ab 8 Personen statt.

In ist, wer drin ist

In den Achtzigern nannte man so etwas die „Schickeria“. Um interessant und authentisch zu sein, braucht es Selbstvertrauen und Freude an etwas. Klar, der Mensch braucht die Gruppe und unser Hirn liebt Spaß. Raffinesse ist gefragt. Sich abheben, von allen anderen. Ist es notwendig, „anders“ zu sein? Wie anders? Na, nicht langweilig, sondern mit Lebensfeuer und Lust. Motiviert, optimistisch, frisch und lebensnah, versuche ich die Leichtigkeit im Leben auch in harten Zeiten zu fühlen.

Tanzende Schattten
Bewegend- begeisternd

findet jeder auf meiner Seite positive Denkmuster, Gelassenheit die Dinge zu nehmen die man selber nicht ändern kann, aber nichts hinzunehmen.
Und das mit:
Liebe, Freude, Spaß, Bewegung, Begeisterung, Innovation, Kreativität, Spritzigkeit, Optimismus, Unterhaltung und Lebensfreude
Denn das gibt´s bei mir nicht:
Hass, Missmut, Langeweile, Stillstand, Desinteresse, Schwarzmalerei, Einfältigkeit, Angepasstheit, Pessimismus, Schweigen, Frust
           

  springende Frau

Mein Blog soll positiven Input geben

Weniger gute Tage, so kurz wie möglich zu halten und die vielen Guten im Gedächtnis. Lasst Euch 365 Tage im Jahr begeistern, unterhalten und amüsieren. Im Schaltjahr mach ich einen Tag Pause 😉 Ein Lächeln oder ein Lacher pro Tag und der Ärger ist gegessen. Ich bin kein Hans guck in die Luft und sehe der Realität ins Auge. Was ich selber in die Hand nehmen kann, wenn ich unzufrieden bin, ändere ich es. Was ich selber nicht aktiv ändern kann, versuche ich so gut es geht zu akzeptieren. Wenn möglich auch aus dem Wege zu gehen. Beispiele gibt es genug, sei es das Wetter, Miesmacher oder Medien, die nur Negatives von sich geben.

Feuerwehr

Motivieren – animieren – aktivieren

das ist meine Passion. Auch wenn sich vieles wiederholt, Positives kann man nicht oft genug lesen und hören. Meine Durchhänger (klar hab ich auch welche), versuche ich so gut es geht, mit meinen Lieblings Dingen zu umgehen. Das heißt für mich unter anderem, sofort das goldene Ohr meiner Busenfreundin zu beanspruchen, in der Hoffnung es fällt ihr nicht vor meinem Lebensende ab 🙂

bewegend-begeistern am attersee

LASST EUCH ATTERN! Immer wieder hör ich:“Du bist so positiv.“ Warum auch nicht? Auch jenseits der fünfzig hat das Leben noch einiges zu bieten. Es gibt viele Dinge die ich noch probieren möchte. Einige davon werden hier Platz finden, einige werde ich lieber nicht Preis geben. Ich weiß nicht, was das Leben noch für mich bereit hält, aber eines weiß ich, die Dinge, die noch auf mich zukommen werde ich meistern, wie alle anderen auch. Eines werde ich aber sofort: Mich von Miesmachern, Meckerern, Schwarzsehern, von den „eh schon alles vorher Wissenden“, die, die alles anders und besser machen würden, obwohl sie selber noch nie etwas verändert haben, fern halten.
Brixen

Und Vieles

werde ich bis zum Ende meines Lebens beibehalten: Mich mit Menschen umgeben, für die Freundschaft die Welt bedeutet. Mit meiner Familie bewusster die Momente genießen. Mir noch ein paar schöne Fleckchen auf der Erde ansehen, jeder Jahreszeit das beste abgewinnen und jede Gelegenheit nützen andere zu motivieren-animieren- aktivieren. Ich zähle mich zu den Weltverbesserern. Ich bücke mich um ein Stück Papierl, das vor meinen Füssen liegt, die leere Zigarettenschachtel im Einkaufszentrum, um den Handschuh, der gerade jemanden hinunter gefallen ist. Ich kümmere mich um den achtlos stehen gelassenen Sack beim Altpapier. Ich grüße wildfremde Menschen und wünsche einen schönen Tag. Ich freue mich über jeden Neuen, auch wenn er nicht mein Schönster werden sollte und ich wünsche das ich allen, die ich liebe, es oft genug gesagt, sagen und zeigen kann.
022i

Ich wünsch euch viel Spaß, beim lesen, beim Motivations Stammtisch, bei meinen vielen Angeboten. Vielleicht bringt es den einen oder anderen dazu, auch mal ein Stück weit, mit zu gehen. Ich weiß das der „Prophet“ im eigenen Land nix gilt, muss es auch nicht. Bei all meinen Unternehmungen haben mich schon so viele liebe Menschen begleitet, das ich jedesmal glücklich war, sagen zu können:
„Freut mich das Ihr einen schönen Tag hattet“.