Mensch ändere Dich! (nicht?)

„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“ – ein Spruch den ihr bei mir immer wieder zu lesen oder zu hören bekommt. Schön wäre es ja, schlechte Gewohnheiten oder Charakterzüge zu eliminieren. Es gehört viel Disziplin dazu, dagegen anzugehen. Die wichtigsten Eigenschaften, die eine starke Persönlichkeit ausmachen, sind die sogenannten BIG FIVE. Diese zu stärken, ist die „Königsdisziplin“ im Leben. Ich rede hier von:

  • Aufgeschlossenheit
  • Gewissenhaftigkeit
  • Extrovertiertheit
  • Verträglichkeit
  • Verletzlichkeit

Delphin und Mädchen Pixabay

Aufgeschlossenheit oder Offenheit

-anderen und Neuem gegenüber. Interessiert an Dingen, die man noch nicht kennt. Offenheit beinhaltet keine Angst vor Gefühlen. Positive sowie negative Eindrücke erst zu hinterfragen und dann reagieren. Nicht gleich alles ablehnen, was man noch nicht kennt oder gesehen hat. Damit hab ich Null Problemo!
Alt war gestern

Gewissenhaftigkeit oder Pedanterie?

Wie jeder weiß ist das ein kleiner Schritt. Für mich zum Beispiel ist Gewissenhaftigkeit verbunden mit Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Diskretion. Ein Punkt an dem ich noch feilen könnte, ist meine Ungeduld. Sie hindert mich manchmal daran, etwas ganz exakt auszuführen. Oiso – i bin ka UMSTAUNDSKRAUMER 😉
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Extrovertiertheit und Begeisterungsfähigkeit

Laut Wikipedia ( Psychologie)sind extrovertierte Menschen: gesellig, aktiv, herzlich, optimistisch und heiter. Daher empfänglich für Anregungen und Aufregungen. Ja, muss ich auch zugeben: Aufregen kann ich mich noch schneller, leider.
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Verträglichkeit

bedeutet: verständnisvoll, kompromissbereit, mitfühlend und wohlwollend sein. Mein Harmoniebedürfnis ist mindestens eine Handbreit über meinem Haupt. Daher wird meine Nachgiebigkeit oft in Mitleidenschaft gezogen.
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Wobei ich schon bei der Verletzlichkeit bin

„Sei nicht so empfindlich“ – heißt es da. Bréne Brown, eine amerikanische Autorin psychologischer Schriften zur Lebensführung, beschreibt es in einem ihrer Bücher so:
„Verletzlichkeit ist der Kern aller Emotionen und Gefühle. Zu fühlen heißt, verletzlich zu sein. Zu glauben, Verletzlichkeit sei Schwäche heißt, Gefühle für etwas Defizitäres zu halten. Indem wir uns gegen unsere Emotionen aus der Angst heraus abschotten, dass wir einen zu hohen Preis für sie zahlen könnten, entfernen wir uns von dem, was dem Leben Sinn verleiht. (…) Wir wünschen uns mehr Freude im Leben, aber gleichzeitig können wir die damit einhergehende Verletzlichkeit nicht aushalten.“

Genau das können wir, wir, die an die Sechzig sind. Wir haben gelernt damit umzugehen und aus unserer „beleidigten Leberwurscht“ a Blunz gmacht.
Verletzlichkeit macht eben stark.
PS: Googelt Euch mal ein paar Persönlichkeitstests – viele Unternehmen arbeiten damit!

 

 

 

 

 

 

M – wie Mitte oder der Mittwoch

Deine Mitte mit fünf W´s – Wer – Was – Wann – Warum und Wieso! Im Strudel des Alltags kann man seine „Mitte“ manchmal verlieren. Unausgeglichenheit, Gereiztheit, Schlaflosigkeit, die gute Laune und das innere Gleichgewicht: futsch! Ein „Zustand“ der einem sagen will, das etwas nicht gut „läuft“. Passiert es öfter, ist zwar blad wieder weg, kann man sich sagen: „damit kann ich leben“. Dauert es länger und man kann sich nicht erklären warum, probier mal das:

Warum nicht?
  • WER – Liegt es nicht an Dir, ist es schwer zu ändern. Sudern kann helfen, wird aber an der Situation nix ändern. Der Vergangenheit nachjammern, bringt Dich auch nicht weiter. Nutze das, was Du im Leben gelernt hast und wähle neue Ziele. Denk daran: Solange Du dich beschwerst, kann keine Ruhe kommen!
  • WAS – gibt es positives an der Situation? Das Leben geht weiter 🙂 und aus jeder Krise, kommt man stärker heraus. Neue Fähigkeiten und Chancen finden sich. In solchen Situationen, gehe ich gerne auf einen Berg. Manchmal ist´s auch nur der Aussichtsturm am Lichtenberg. Schau von oben herab und meine Sorgen relativieren sich.
  • WANN – Sofort, nicht, verharren! Du bist alt genug und spürst, wenn Du Hilfe brauchst oder STOP sagen solltest. Handle – egal wie, jede Aktion von Dir, wird auch eine Reaktion von anderen verlangen. Daran wirst du erkennen, wie es weiter gehen soll.
  • WARUM – Weil Mitte nur da ist, wo Ruhe und Zufriedenheit herrscht. Deine gelebte Phase zeigt dir, ob Du etwas ändern sollst. Erkennen, ob es eine Möglichkeit gibt, sich zu arrangieren oder zu beenden. Selbstmitleid und schimpfen auf das Schicksal, lassen einen nur in der Situation verharren.
  • WIESO – Weil Veränderungen immer anstehn. Gewohnheiten zu ändern, lassen Herz und Hirn nervös werden. Sollte gesundheitlich alles in Ordnung sein, dann leg endlich los! Wehr Dich und bewege Dich!

Geh mal mit wenn´s wieder heißt:
„Gehn wir einen Schritt weiter“

Passable Achtzig?

Was lässt manche eigentlich „noch so gut“ aussehen, jenseits der Sechzig? Die Betonung liegt auf noch. Lässt schon erahnen, das es nicht aufzuhalten ist. Aber bremsen, ja bremsen, verlangsamen, funktioniert. Wenn es beim Sport heißt: „Wer bremst verliert“ – so bedeutet das beim Thema Alter:“ Mach mal halblang“ 🙂 Was ich, so tu und lasse, kann ich in drei Punkten aufzählen. Hundert will ich ja nicht werden, aber passabel achtzig, das wär schon ein Deal, oder?
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Punkt eins

„Es gibt keinen gesunden Hundertjährigen.“ Sagte der Anti-Aging* Experte Prof. Markus Metka. Das bedeutet moderate Bewegung, auf das achten, was man einkauft, bevor es auf dem Teller oder im Mund landet. Nicht nur der Körper auch das Gehirn profitiert davon. Warum dann nicht gleich eine Kombination? Namen gibt es genug dafür: Brainwalking oder Neurobics. Bewegung hält schlau. Ich für meinen Teil, mag die Kombinationen beim Wandern oder bei meinen Workshop´s – MERKWÜRDIG-MERKBARES 🙂
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Punkt zwei

Stress vermeiden. Dauerstress kann tödlich sein. Auch Personen, die Stress verbreiten, gehe ich so weit wie möglich aus dem Weg. Gelassenheit durch Dinge erreichen, die man gerne tut. Entschleunigen funktioniert auch mit einem „unbeweglichen“ Hobby gut. Wichtig ist die Freude an der Sache. Das kann, wie bei mir, seit meinem Blog, auch nur Schreiben sein. Tja, wenn´s schee macht gel 😉
Ich mit Zentimeter

Punkt drei

Entgiften! Das habe ich bei den beiden oberen Punkten schon deutlich gemacht. Körperlich, funktioniert es gut mit Brennesseltee für die Nieren und die Blase. Löwenzahntee für die Leber. Ich empfehle diese in der Apotheke zu kaufen. Auch der Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung sollte ausgeglichen sein. Vergesst mir die Pausen nicht, denn nur in Ruhephasen sammelt der Körper seine Kraft. Beim Hirn ist es nicht anders, also: Kein schlechtes Gewissen, wenn ihr „nur“ ein Spiel zur Entspannung, zum tausendsten Male spielt. Aber keine Gehirnferien bitte!
*Ich verwende diesen Ausdruck „Anti“ nicht gerne, es bedeutet ja gegen das Altern sein, denn: Älter werden, wollen wir ja doch hoffentlich alle 🙂
Brixen

bewegend-begeistern am attersee???

Wie komme ich darauf? Ganz einfach, schon in meiner Kindheit, läuteten mich die Nachbarskinder, zur Animation aus dem Haus. Jahre später, beim Praktikum zur Seniorenanimateurin, freuten sich die Bewohner jedes mal, ihr „Können“ noch unter Beweis zu stellen. Dann, beim Singlewandern, waren die Teilnehmer von meinen „klugen Spielchen“ begeistert. Also, was war naheliegender, als meine Webseite und den Blog: „bewegend-begeistern am attersee“ zu nennen.
Bewegen: Weil körperliche und geistige Betätigung, der Jungbrunnen schlechthin ist. Neugier und Freude etwas Neues anzufangen oder zu probieren.
Begeisterung: Sich noch freuen und begeistern können, weil man immer noch etwas sehr beeindruckend, gut und interessant findet.
Attersee: Meine Heimat! Der Sonntägliche Spaziergang zum See, war die schönste Pflicht, in meiner Kindheit.
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Findet es Anklang?

Es ist: Meine Leidenschaft, mein Herzblut, von mir aus auch nur Hobby. Es muss keiner lesen und meine Veranstaltungen sind kein Zwang. Ich freue mich, wenn Interesse besteht, aber ich bin nicht enttäuscht, wenn es nicht so ist, weil:“Der Prophet im eigenen Land sowieso nix gilt.“ Daher auch meine „ausschweifenden“ Bloggertreffen im Ausland. Und siehe 🙂 Er oder Es gefällt da 🙂 Noch kann ich mich nicht hundertprozentig dahinterklemmen, „Sie muss ja von was leben“ – doch in naher Zukunft wird sich das ändern.
Meine Schwerpunkte: Geistige und körperliche Beweglichkeit, gepaart mit Charme und Witz. Lebensfreude und das Feuer der Leidenschaft. Es erlischt nicht von heute auf morgen.
Lila

Was wird Euch erwarten?

Wunderbare unterhaltsame Wanderungen 🙂 Keine Erklärungen, der Fauna und Flora, nein, das überlasse ich der „Kräuterfee“. Ich werde auf allen WEGen aufzeigen, wie wenig wir uns vergleichen sollten, weil wir „unvergleichbar“ sind. Gemütliche Stunden, bei einer Weinverkostung und manchmal sogar einer „Vergesellschaftung der Herzen“. Wanderungen und Workshops nach dem Storytelling-Prinzip: Mit Geschichten das „Brett vorm Kopf“ ent-sorgen. All das und noch viel mehr, wird Euch den Alltag, kurzweilig und „merkwürdig-merkbar“ machen. Wir wollen ja nicht zu früh alt und zu spät weise werden 😉
lebenslang

Einiges hab ich ja schon im Programm:

https://begeistern.net/2016/11/02/wer-neues-will-muss-seine-gedanken-auf-trab-bringen/
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https://begeistern.net/2016/09/20/einmal-hin-und-retour/
Brixen
https://begeistern.net/2016/10/18/bring-me-back-to-life/
München 116
https://begeistern.net/2016/05/06/das-gelbe-band/

Meine Veranstaltungen finden je nach Wetterlage auch „indoor“ statt. Vorbereitungen und mieten von geeigneten Seminarräumen, kosten nicht nur Zeit. „Ehrenamt“ kann ich mir nicht leisten, daher:
„Nur Bares ist Wahres“. Ich garantiere dafür: Vergnügliche, sinnvolle und unterhaltsame Freizeitgestaltung mit „Mehrwert“
Oiso, auf geht´s: https://begeistern.net/2017/06/05/i-love-to-entertain-you/

Des is vü zweit!

Wenn Du gesund bleiben willst, und nicht nur eine Kuhle im Sofa hinterlassen, solltest Du gehen. Ich wundere mich immer, das die viele Menschen in den Einkaufszentren, wie angewurzelt auf der Rolltreppe stehen. Da sind doch Stufen, oder? Wo steht denn geschrieben das man nicht steigen soll? Ich für meinen Teil benutze die Treppen immer, und ernte, regelmäßig komische Blicke. Ich achte halt darauf, täglich meine
5 000 Schritte zu gehen. Laut WHO wären 10 000 Schritte die ideale Anzahl.

Stufen und Herz

Von Morgens bis Abends

30 Minuten Bewegung täglich, sind circa 5000 Schritte und die sollten wir laut Wissenschaft mindestens zusammenbringen. In den Alltag einbauen, ohne Anstrengung zu fühlen, wirst Du es schon bald am Hosenbund und in der Atemfreiheit merken 🙂 Die körperliche Verfassung nie ausser acht lassen. Eh scho wissen, mal mehr, mal weniger.

Schild nächster Schritt

Wo fang ich an

Stufen steigen, eins der besten Ausdauertraining´s  und ein Booster fürs Pumperl. Waden und Oberschenkelmuskulatur werden gestärkt. Sie sind die Wichtigsten Unterstützer für Hüfte und Knie. Koordination alleine durch Lifekinetik, heißt, normale Alltagsbewegung. Auch runter ist nicht umsonst 🙂
Die Studie eines Bregenzer Forscherteams, mit einer Gruppe von Diabetikern, hat überdies ergeben, dass man durch das Abwärtsgehen den Zucker im Blut verringern und viele andere Blutwerte verbessern, sowie Übergewicht abbauen kann – je häufiger und länger es bergab geht, desto besser werden auch die Blutwerte.

Sessellift

Wie komm ich hinauf?

Wenn der Knieschaden schon so groß ist, das abwärts eher kontraproduktiv ist, dafür gibt es Lifte und Aufzüge. Mein Bruder zum Beispiel, hat drei Knieoperation hinter sich, die Klassiker, Knorpelaufbau bis zum künstlichen Knie. Er meistert es so, Im Winter mit den Tourenski hinauf und mit der Seilbahn hinunter und beim Wandern im Sommer genau so.

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Die genialste Steigerung

Der Wildholzweg in Nußdorf am Attersee. Kurz, steil und entstressender, als wegen anderer die Wände hochzulaufen 🙂
Kraftplatz Pfarrer-Salettl genießen und entspannen.

 

Frag das Uschi-Orakel

Oder leg Dir Karten. Vielleicht findest Du dann die Antwort, warum, nichts, aber auch gar nichts, länger als den „Probelauf“ anhält. War das „Richtige“ noch nicht dabei, freu Dich trotzdem, nenne es einfach Abwechslung. Alleine dadurch, hast Du deinem Hirn schon Höhenflüge verschafft und ganz nebenbei, deine körperlichen „Funktionen“ getestet. Du hast bemerkt:“Wo Du stehst oder auch liegst“. Vorsicht nur: Wenn in einem Fitnessstudio 30ig Jährigen, die selbe Anzahl Bewegungsabläufe vorgegeben werden wie Ü 50, dann bist Du hier sicher nicht richtig.

Bewegung um jeden Preis?

Bewegungsempfehlungen gibt es unzählige auf dem Markt, wie bei allem: Es hilft nur, wenn mans tut, DAUERHAFT und nicht nur ein paar Wochen. Vorsicht würde ich auch walten lassen, bei dem „was“ und „wie“ Du es tust. Nicht jeder Bewegungsablauf ist noch geeignet für Dich. Ich meine nicht, das Du es nicht mehr kannst, ausschlaggebend ist rein, Dein Fitnesslevel! Mein Favorit ist bis heute: Aerobic: Auch hier gilt, dem Alter entsprechend und nicht mehr als 100 – 120 bpm = Beats pro Minute
Ich bin selbstverständlich der POP Fan 🙂
UNGEFÄHR SO 🙂
zu hoch

Nicht jeder ist Läufer

und nicht jeder, sitzt gern zwei Stunden auf dem Mountainbike. Wenn Du bei allen bisherigen Versuchen, nach kurzer Zeit die Lust verloren hast? Obwohl Du Anfangs, fest davon überzeugt warst? Dann hast Du es halt noch nicht gefunden 😉 Auf irgendetwas steht dein Hirn, beziehungsweise Du und das ist ganz leicht herauszufinden 😉
Neugier, Kreativität, Abwechslung, wenig Zeitintensiv, dafür öfter. Zielgerichtete Bewegungen und Konzentration, sind Geheimwaffen um körperlich und geistig fit zu bleiben.

Nicht genug motiviert?

Weil das Hirnkastl Dich immer wieder abhält? Es ist und bleibt, wenn wir nix dagegen tun, stinkfaul. Es ist das ökonomischiste „Unternehmen“. „Es“ will nicht darüber nachdenken „Wie“ oder „Was“, einfach um Energie zu sparen. Viele Dinge im Leben, hat es schon „automatisiert“. Alles, aber auch Alles, was Du länger als zwanzig Jahre gemacht hast, geht wie „geschmiert“. Nehmen wir das Autofahren: Wenn Du erst überlegen musst, Bremse oder Gas, ist es schon zu spät. Dein Fuß zuckt „automatisch“ aufs richtige Pedal. Die Neurowissenschaft belegt auch, dass unser Gehirn, Aufgaben umso effizienter erledigt, je weniger es, durch andere Aufgaben abgelenkt ist. Ergo: Wenn Du beim „TUN“ an nichts anderes mehr denken musst, dann hast Du´s 🙂



Bewegungsempfehlung

Stammt vom Fonds Gesundes Österreich die ideale Bewegungsempfehlung der Woche. Aufgepasst, ich rede von einer fünf Tage Woche, am Wochenende soll jeder selber entscheiden, ob er Spaß daran hat oder nicht. Meine Tipp`s sind kleine Kombinationen starten um zeitlebens fit zu sein. Das gewünschte Ziel: Immer hinkommen, wo und wann man will, ohne Hilfe!

Holztafel

150 Minuten mittlere Intensität

Über die Woche verteilt, leicht machbar, sind 30 Minuten täglich. Du kannst sie ruhig über den Tag verteilen. Also drei mal zehn Minuten, geht auch.
10 Minuten, die darüber entscheiden, wie beweglich Du bleiben kannst oder willst. Kraft, Ausdauer und Dehnen sein. Bedenke:
Beim Fernsehen arbeitet das Hirn weniger, als im Schlaf. Train the Brain! DSC_0390v

75 Minuten höhere Intensität

Sollte auch dabei sein. Die selben Übungen mit höherer Intensität, sprich: schneller, schwerer, höher oder kombiniert, wie es Dir am liebsten ist. Sich bewegen kann nur vorteilhaft sein. Auch das Gehirn profitiert davon, es liebt Bewegung. Unterhalte Dich mit Menschen die sich gerne bewegen, ihr Geist ist offener, fairer und toleranter.

Federball

2x muskelkräftigende Übungen

Sie tragen dazu bei, Standfestigkeit zu bewahren, erleichtern das eigene Körpergewicht ohne viel Kraftanstrengung, auch über weitere Strecken zu bewegen. Heisst doch: trainiere es oder verliere es. Damit ist eben nicht nur die Muskelmasse im Körper gemeint, sondern auch das Oberstübchen. Unser Körper ist auf Bewegung getrimmt und nicht zum herumsitzen. Der Stoffwechsel und unsere Knochen, alles braucht Bewegung.

Rasenmäher

Viele arbeiten in Berufen, die sie körperlich und geistig schwer fordern. So ein Job, da hat man sich nach Feierabend Ruhe verdient. Darum nicht vergessen, die Mischung macht´s.
Ergo: Bleib locker, mach das was Dir gefällt, Hauptsache es bewegt sich was 😉
Nächste Bewegungseinheit:  „Go and See“
Ihr werdet sehen, es ist zum Lachen 🙂

Stretch lass nach

Diese Schuchi, haben bei mir ihren festen Platz schon gefunden: Im Schrank. Ich sollte mich wieder mal um die Dehnung meiner Muskeln kümmern, um sie weiter, in die große weite Welt auszuführen. Wade, Hüfte, Schulter und Po war gestern 😉 Kurze, einfache, für mich passende, jederzeit auszuführende Übungen 🙂 Damit das Kleidchen und die Jeans, auch weiterhin gut sitzen. Alle Muskeln neigen zum „Verkürzen“, es verursacht das: „Ausdemautosteigendeächtzs“.
Oder einen BH Verschluss vorne 😉

Hoch und nieder im Wechsel

Der Stöckelschuhmuskel

Sprich Wadenmuskel. Dieser führt von der Kniekehle bis zur Achillessehne. Die Einfachste und Beste Übung: Man wechselt mehmals täglich die Absatzhöhe. Auch gut: Einen Tag Heels, den nächsten Slipper.
Meiner Übung zwischendurch: Schrittstellung: Das Körpergewicht befindet sich auf beiden Beinen. Das hintere Knie nach vorne und nach unten schieben, mit dem Oberkörper nachdrücken. Ferse bleibt am Boden. „Schieben“ bis ein ziehen in der Wade entsteht. Kein Hohlkreuz machen! Diese Übung im Wechsel, jeweils 3 x 20 Sekunden.

Hüftbeuger Dehnung

Der Hüftschwung

Auch einer, der manchmal zu wünschen übrig lässt. Ursache: Ein verkürzter Hüftbeuger und Strecker. Dazu mach ich diese wirksame Dehnübung: V-Dehnung seitlich. Die Muskulatur um das Hüftgelenk, sollte beweglich genug sein, damit sich das Gelenk im vollen Ausmaß bewegen kann. Auf der anderen Seite so stark, um das Gelenk und das Becken in verschiedenen Positionen zu stabilisieren.

Schulterdehnung

Schulter und Brustmuskel

Ganz wichtig, Schultern weg von den Ohren!!! Eine gut gedehnte Muskulatur, lassen Bewegungen leichter ausführen. Verspannungen im Nacken werden vermieden oder gelöst. Arme am Rücken „verschränken“ bis eine Dehnung in Oberarm und der Brust zu spüren ist. Halte diese Stellung 30 Sekunden lang und führe sie im Wechsel 10 x aus.
Alle Übungen eignen sich super zwischendurch und können fast überall ausgeführt werden. Auch wer wenig Zeit übrig hat, kann sie locker in den Tagesablauf integrieren.
Ich werd heut wieder Treppensteigen, runter und rauf in den Vierten Stock: bis zu 3x 🙂

Heels aus – Skechers an

Geht´s no?

Na hoffentlich 😉 Bewegung ist unumgänglich und auch unter Fünfzig, hätten diesen Tests  viele nötig. Armkraft, Beinkraft, Ausdauer und Beweglichkeit sagen aus, wie Leistungsfähig, du mit circa 90 Jahren sein wirst. Diese Angaben betreffen hier nur Frauen. Den Vollständigen Test für Männer, könnt ihr im obigen Link abrufen. Wer Aufholbedarf hat und gerne an der frischen Luft ist, für den ist Bootcamp Training am Attersee ideal.  zu hoch

Die Kraft der Beine

ab einem gewissen Alter sind es für einige nur mehr „Gehwarzen“. Dabei ist sie für zahlreiche Alltagsaktivitäten, wie Treppensteigen, Gehen, in Fahrzeuge ein und aussteigen, erforderlich. Eine gute Beinkraft reduziert das Sturzrisiko!
Test: Wie oft innerhalb von 30 Sekunden, kannst Du ohne Hilfe deiner Arme, von einem Stuhl aufstehen?
Bei Altersgruppe 60 – 64 wäre 12 x das untere Level, alles ab 20 Suuuper

Glückliche Frau

Armkraft – für viele Haushalts und Freizeitaktivitäten

um Gegenstände aufheben und tragen zu können. Zum Beispiel Koffer, Einkäufe oder um Enkelkinder auf dem Arm halten zu können 🙂
Wie oft innerhalb 30 Sekunden, kannst Du eine Hantel, aus der gestreckten Haltung des Armes, bis zur Schulter führen.
Das Gewicht einer Hantel hat ca. 2,3 kg für Frauen und 3,6 kg für Männer.
In der Altersgruppe 60 – 64 wären das mindestens 13 x / alles ab 22 wieder Super Gewichtheben

Ausdauer erforderlich

für das Gehen weiter Strecken, Treppensteigen und für viele Freizeitaktivitäten wie tanzen. Ermittelt wird die Anzahl von Kniehebungen im Stehen, innerhalb zwei Minuten. Wobei jedes Knie, bis auf eine mindest Höhe, der Mitte des Oberschenkels anzuheben ist.
Altersgruppe 60 – 64 sollten es mindestens 75 x sein / 110 wäre genial  Hüftschwung

Hüftbeweglichkeit sorgt für ein harmonisches Gangbild

Viele Mobilitätsanforderungen, die im Alltag zu meistern sind, wie auf ein Fahrrad auf – und wieder absteigen.
Erfasst wird, wie weit Du auf einer Stuhlkante sitzend, mit beiden Händen die Fußspitze eines Beines erreichst.
Bei Altersgruppe 60 – 64 wären es 20 cm von der Fussspitze entfernt, je weniger Abstand zu den Zehen, umso besser. Hockerfrau 2

Schulterbeweglichkeit, um den BH zu schließen

Kämmen, ein Kleidungsstück über den Kopf auszuziehen, Gegenstände über Kopfhöhe zu erreichen oder den Sicherheitsgurt im Auto greifen, dazu braucht es die gute Beweglichkeit der Schultern.
Wie weit kannst Du deine Hände auf dem Rücken zusammenbringen? Eine Hand über der Schulter, eine darunter, auf dem Rücken die Fingerspitzen zusammenführen.
Altersgruppe 60 – 64 sollten ca. 10 cm Mindestabstand von den Fingerspitzen haben, alles darunter ist suuuper.  IMG_6496

Geschicklichkeit beziehungsweise Koordination und Reaktion

sind wichtig, für schnellen Richtungswechsel, wie zum Beispiel, schnelles aussteigen aus Bahn oder Bus. Oder mal vorm Zebrastreifen, einen „Rückzieher“ machen müssen.
Wie viele Sekunden benötigst Du, um von einem Stuhl aufzustehen und einen Gegenstand in 2,4 Meter zu umgehen.
Bei Altersgruppe 60 – 64 wäre das höchste 6 Sekunden, alles andere ALARM! Bootcamp

Verspielte habens leichter

im Leben. Verspieltheit an sich, ist schon etwas wunderbares. Als Erwachsener kann man diese Neigung in vielen Lebenssituationen positiv nutzen. Das Spielen erleichtert uns andere Perspektiven einzunehmen und auch monotonen Aufgaben, etwas Spaß abzugewinnen.  Dabei ist wichtig anzumerken, dass Verspieltheit nicht mit situativem Humor oder einer Meisterschaft in Solitär gleichzusetzen ist. Vielmehr brauche man dafür einen neuen Begriff, betonen die Wissenschaftler aus der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

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Welcher Spieltyp bist Du?

In einer Studie haben 3000 Erwachsene an einer Umfrage teilgenommen und dabei wurden vier verschiedene Verspieltheitstypen heraus gefiltert:
Menschen die gerne herumalbern haben eine, auf andere ausgerichtete Verspieltheit. Leichtherzig verspielte, betrachten das ganze Leben als Spiel.
Die intellektuell Verspielten, befassen sich gerne mit Gedanken und Ideen.
Die Neugierigen unter den Spielern, fokussieren sich auf ihre Umwelt und können sich auch an kleinen Beobachtungen im Alltag amüsieren.

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Spielen entstresst

und hat mit einer kindischen Lebenseinstellung nix zu tun. Im Gegenteil, es hilft im Alltag genauso, wie im Berufsleben. Wenn es um Lösungen vieler Probleme geht, können verspielte Menschen leichter die Perspektive wechseln. Es gelingt auch leichter neue und ungewöhnliche Lösungen zu finden. Spiele die Bewegung verlangen, haben auch die Eigenschaft, neu erlerntes besser zu automatisieren und sich zu merken.

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Spielen gleich Gehirntraining?

Aber ja doch! Denkprozesse und motorische Fähigkeiten ausbauen und vor allem erhalten. Seine Konzentration und Merkfähigkeit ausweiten und nebenbei noch seine sozialen Kontakte festigen. Eines solltet ihr Euch immer wieder ins Gedächtnis rufen: Verspielte Menschen haben es leichter im Leben und finden noch dazu viel leichter einen Partner. Spiel und Bewegung ist die ideale Kombination, die unser Hirn liebt. Und dabei ist es wurscht, wenn die Übung nicht so ausschaut, wie von der seit fünfzig Jahren ausführenden Leistungsturnerin.
In den nächsten Artikeln zeig ich Euch in einigen Videos,wie das bei mir ausschaut.
Zum zerkugeln und fast zum Totlachen. Aber eben nur fast 😉

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