Der Blutmond und Gente di Mare

Was erwartet uns „Seeleute“ da heute? Bringt uns der Blutmond, dieses Himmelsereignis, eine Welle der Veränderung? Vielleicht weckt dieser „Wolfsmond“ super Kräfte in uns? Vielleicht gibt er uns endlich den Mut und die Kraft auszubrechen? Die Gelegenheit wäre gut. Ich hab solche „Aufhänger“ immer als Anstoß für Veränderungen genommen. Für einen theatralischen Feuerlauf, war ich wahrscheinlich immer zu feige. Warum sollte ich mir die Füße verbrennen, wenn´s auch die Finger tun.
super-moon-1823934_960_720

Supermond – Du bist mei Freid

Dieses mal, werde ich nix „umdrehen“ – es passt fast alles so, wie es ist. Mir schwant da etwas ganz anderes. Seit Tagen hör ich im Radio:“Lade die „Katastrophen App runter“ – Warum? Weil ich keine Telefonnummer mehr auswendig weiß, ausser meine eigene? Weil ich mehr Wein und Bier im Kühlschrank habe, als Lebensmittel, um eine Woche überleben zu können? Weil im Nachtkastl kein Bargeld liegt, sondern Mister Pink? Was, wenn wirklich was passiert?
socket-1794616_960_720

Supergau: Stromausfall!

Was, wenn kein Wisch der Energie AG auf dem Anschlagbrett im Vorhaus hängt? Wenn der Strom ohne Vorwarnung weg ist? Dann funktioniert aber wirklich gar nix mehr! Kein warmes Wasser, kein Benzin, keine Ampeln und um Gottes Willen, kein Smartphone!!! Was hilft mir dann die App???
Mädchen strausadolf Pixabay

Hausverstand noch vorhanden?

Alle paar Jahre, werden wir aufgefordert zu „hamstern“ – bunkern was das Zeug hält, um nicht zu verdurschten oder zu verhungern. Die Bürger werden dazu animiert „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für zehn Tage anzuschaffen“ (den hätt i ja dann schon) nur was ist nach den zehn Tagen???? Jetzt noch, hilft mir Mister Google und lässt mich „Die Checkliste für den Notfall“ wissen: Besprechung mit Familie:

  • Wo ist: Notgepäck – Dokumente – Feuerlöscher (Wohin damit?)
  • Fluchtweg – Treffpunkt – Erreichbarkeit (Um nicht allein zu sterben?)
  • Für den Einpersonenhaushalt wird empfohlen:
    28 Liter Wasser, 5kg – Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, 5kg Gemüse, getrocknet oder in Dosen, 3,6 kg Obst und Nüsse, 3,7 kg Milch und Milchprodukte, 2,1 kg Fleisch und Eier, 0,5 kg Fette und Öle (wohin damit, in einer kleinen Wohnung?)
  • Nach belieben: Fertiggerichte, Schokolade, Kekse, Salzstangen, Fertigsuppen (das versteh ich)
  • Kurbelradio oder Batteriebetriebenes (Leider kein Empfang – was dann?)
  • Reservebatterien (liegen im Nachtkastl) (schwere Entscheidung)
  • Verbandkasten plus verschriebene Medikamente (Blutdruck ist jetzt schon im Eimer)
  • Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall (TOILETTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
  • Waschmittel, Seife, Zahnpaste, Campingtoilette und Toilettenpapier!!! Müllbeutel (Wasser besser trinken oder damit waschen?)
  • Kerzen, Zünder, Spirituskocher, Heizgelegenheit, (Ich seh mich jetzt schon verhungern und erfrieren)Koffer Pixabay

NOTGEPÄCK

Pers. Medikamente (Blublublutdruck), Schutzkleidung (Atom?), Schlafsack (kenn ich keinen), Unterwäsche (welche Farbe?), Gummistiefel und Goiserer (trittfest nehm ich an), Essgeschirr (mei Villeroy boch?),Thermoskanne und Besteck (wer trägt das alles?), Verbandkasten (Da fehlt schon wieder so viel), Leatherman (ja, der ist mein Freund), strapazfähige Kleidung (Blaumann?), Taschenlampe (scho wieder Batterien), Kopfbedeckung, Helm (I seh jetzt scho viele Radlfoahra) Atemschutz (den brauch i jetzt scho täglich), Arbeitshandschuhe? (verschüttete ausgraben?) Fotoapparat und Handy, ( 🙂 schieß mich tot)

phantom-p4-1701166_960_720

 

Mitte 20 sagte ich: Nur Familie! Mitte 40 sagte ich: „Ich will Alles!“ Heute frage ich:“Ziel erreicht?“

Nun ja, eigentlich, ja! Obwohl ich mal gelesen habe, das „eigentlich“ eine Verneinung ist. Doch, für meinen Teil, mit Inbrunst hier bestätigt: „Ich habe bisher das beste aus meinem Leben gemacht!“ Wo andere hadern, hab ich schon lange die Notbremse gezogen. Nicht umsonst gibt es Sprüche wie: “ Auf eine Kranke Kuh oder Ochsen einreden“ – „Stur, wie ein Esel“ – “ Noch immer nicht dazu gelernt?“
scannen0043

Eigentlich-wollte ich immer drei Kinder

So eine kleine „italienische Familie“ halt, wo nicht nur Papa und Mamma mit verschmiertem Shirt am Tisch sitzen. Klassische Sonntagsausflüge und gemeinsame Spielabende. Wie heisst es immer: „Es kann der beste nicht in Frieden leben, wenn der Nachbar es nicht will“ – also: Thema mit Mitte dreissig abgehakt.
glass-ball-1500018_960_720

Kinder und Arbeit

Ahh, wie war das: „Der Appetit kommt beim Essen?“ Und die Ernüchterung, wenn du einen Job annimmst, der einen Arbeitsbeginn von 6:00 Uhr hat oder ein Ende mit 19:30 Uhr. Wohin mit den Sprösslingen? Auch wenn sie schon aus den Kinderschuhen heraus gewachsen sind, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wo bleibt der Mann? Ja, irgendwo zwischen Vereinen, Männerfreundschaften und nächtlichen, nicht nachvollziehbaren „Ausritten“
Charly Braun und Snoopy

Und wo war ich?

Aufgegangen in der Mutterrolle, mit großer Euphorie den zweiten Bildungsweg eingeschlagen, in der Hoffnung hier noch mal die große „Erfüllung“ zu finden. Denn die Liebe, ja die Liebe war leider immer einseitig: Mal liebte er mich, mal liebte ich ihn“
Egal, „Sex in the City“ Carry, hat ihren Mister BIG auch nicht bekommen und ein Lebenshoroskop von mir, hat mal geheissen, ich werde die große Liebe nie finden.
Hut mit Spruch

Fazit: Jedes Ding hat drei Seiten

Wie Karl Valentin zu sagen pflegte: „Eine positive, eine negative und eine komische. Gut, Die positive: Ich kann reisen wohin ich will, und mir kaufen, was ich brauche.
Die negative: Nicht immer zur gleichen Zeit
Die komische: Alle Situationen in meinem Leben, hatten eine reizende Komik zum Lachen. „Für Andere!!!“
Für alle, die mal wieder was zum Lachen haben möchten, können mit mir gerne einen „Bunten Nachmittag“ in Salzburg erleben:
Alleingeher herkommen: Paintball in Salzburg

 

Ein goldener Schlüssel öffnet alle Türen

Tja, den hätte ich vor ein paar Tagen gebraucht, als ich in Socken, mit dem Hund unterm Arm, vor der Wohnungstür stand und diese zuknallte. Dabei wollte ich meinem Bruder nur zeigen, welches „Schweinchen“ im Haus, den Teppich so verdreckt. BUMM!!!- hats gmacht, als der Luftzug seine Kräfte walten ließ. Dabei ist diese doofe Tür, eh so schwer zugangen. Bei jedem absperren, musste ich den Knauf zum Rahmen ziehen.
Chihuahua Pixaby4

Oh Gott, was jetzt?

Mein Bruder grinst in der Sekunde hämisch und fragt noch:“Das war aber jetzt nicht die Tür?“ – „Doch – SCH….. – alles drin, auch der zweite Hund“. So! Ganz ruhig, wenn ich nur nicht grad so not auf die Toilette hätte müssen. Also, was machen? Wer hat einen Zweitschlüssel? Meine Töchter, ergo die „Nähere“ wird angerufen. Geistig hab ich den Blick und die verdrehten Augen gesehen! Jetzt warten. So lange halt ichs aber nicht mehr aus. Also fährt mich mein Bruder, mit dem Hund unterm Arm, zum nächsten behinderten WC. Mit Socken und Hund, rein in die Toillette und dann wieder retour.
Socken Pixabay1

Das dauert, wenn man wartet

Nach einer gefühlten halben Stunde, waren sie da, Tochter und Schwiegersohn. Ich hab die hochgezogene Braue bemerkt. Mein Gott, das ist mir das erste Mal in meinem Leben passiert! Noch immer den Hund am Arm, steh ich da und bin überglücklich als der Schlüssel in das Schloß gesteckt wird. Leider ist meines noch vom letzten Jahrhundert. Soll heißen, wenn Schlüssel innen steckt, kann von aussen kein anderer eingeführt werden.
Spacewallet 2

Glorreiche Idee

Pech! Aber, mein Schwiegersohn weiß sich zu helfen. Es gibt ja Kundenkarten! Nach der zweiten Demolierung schwand meine Hoffnung, in dieser Nacht noch in meinem Bett zu schlafen. Meine innere Nervosität fing zu wachsen an. Einen Hund am Arm, der andere in der Wohnung, der bei jedem Blick durch den Briefschlitz, seinen Kopf schräg hielt und ein WAU von sich gab. Letzter Ausweg, der Kran oder „auftretn“! Na, bitte net! Vor meinem geistigen Auge schon die kaputte Tür und die Mehrkosten. Das Aufsehen noch in der Straße, wenn der Schwiesu mit dem Kran antanzt, da steht die Polizei dann auch gleich da.
Euroschein

Einmal aufsperrn, bitte!

Allerletzte Möglichkeit, der „Hausmeister“ in spee. Er weiß alles! Ich, mit dem Hund, in Socken, vom vierten Stock runter und „Schrolli“ gesucht. Prompt stand er da, sein Tipp, der Schlüsseldienst von der Wohnungsgesellschaft. Anruf: „Der „Öffner“ für die Tür, is in fünf Minuten hier. Herrgott im Himmel, Universum, ich flehe dich an, lass mich heute noch rein! Endlich ist er da. Nach zwei Stunden im Stiegenhaus, war es endlich so weit. „Alle umdrehen bitte“ – (Ts – Trick Siebzehn mit Selbstüberlistung) NATÜRLICH funktioniert es so wie im Fernsehen. Hartes Blattl, den Türschlitz entlang geführt, bis es schnappt. HALLELUJA! Offen – keine zwei Minuten!
Was bin ich schuldig? Na geh, Schmäh ohne? 100 EURO
Korkensammlung

PS: Natürlich ging meine Tochter und mein Schwiegersohn noch mit in die Wohnung. Beim Abschied, bedankte ich mich noch recht herzlich und entschuldigte mich für die Umstände – „Danke, das passiert mir nie wieder“- sagt der doch glatt: „Wer weiß, wie oft dir das schon passiert ist“. Als ich alleine war, sah ich in der Küche die leeren Weinflaschen, da stand der Sack mit den acht Flaschen in der Küche, die ich nach dem aufräumen zurückbringen wollte, weil sie seit dem Winter unter der Bank standen. OMG

Mein Positivity – Faktor

Positives soll ja Positives anziehn, das hab ich mir nicht so einfach vorgenommen. Ich bin nicht eines Tages aufgestanden und hab mir gesagt: „Ab heute denk ich mir alles schön“. Ich glaube, das habe ich meiner Mutter zu verdanken, Sie sagte trotz vieler Schicksalsschläge: „Es geht ja immer weiter“.  Und meine bisherige Lebenserfahrung hat´s auch gezeigt. Immerhin kann ich ja auf einiges zurückschauen.
Plakat Kunsthalle München

Taten als Worte

Ja, stimmt, manchmal hätte ich abwarten sollen, aber wäre es dann alles so gelaufen? Ich halte nicht viel davon immer zu sagen: „das könnte man – da sollte man – das wäre besser“ nein! Wenn ich glaube oder meine, es könnte etwas besser sein, dann versuch ich es zu machen. Wenn ich aber meine ein anderer könnte es besser, dann: BITTE GERN!
unbenannt_707-2

Drei nette Erlebnisse

Ich lasse nicht jeden Tag Revue passieren, ich zehrte Wochen noch daran, wenn mir was gelungen ist. Wenn ich jemandem helfen konnte oder noch besser, wenn ich jemanden zum Lachen brachte, dem eigentlich zum Weinen zumute war. Im stillen Kämmerlein allein daheim, weint er oder sie dann sowieso.

Gewichtheben

Große Probleme, kleine Schritte

Ein Haus baut sich auch nicht in sieben Tagen und Gott hat die Welt auch nicht in fünf erschaffen. Ich habe gelernt um Hilfe zu bitten und das war für mich verdammt schwer. Das ist auch etwas, das ich von meiner Mutter mitbekommen hab: „Wir gehen nicht betteln!“ Dies kann manchmal sehr hinderlich sein, aber ich habs geschafft, ich bring´s über die Lippen: „Kannst Du bitte?“

Sterndalschaun

Machen was mich glücklich macht

Mal war Malen, mal war es Mountainbiken und jetzt ist es Schreiben. Viele haben mich schon gefragt: “ Was machst du da, kriegt man dafür Geld?“ Nein, stellt euch vor ich mach´s zum Spaß, so wie früher andere Sachen. Meine Option, beziehungsweise mein Motto ist unterhalten und Bewegung ins Leben bringen:
motivieren-animieren-aktivieren

Einen Scheiss muss ich

Ich kann inzwischen NEIN sagen

Ich hab deswegen nicht weniger Freundschaften oder „Feinde“ in der Familie. Auch beruflich hat es sich bewährt, sich abzugrenzen. Ich halt es da wie die Chinesen:
„Wenn ich sage, Du böse. Wenn ich nicht sage, ich böse. Besser Du böse 😉
Grenzen setzen kann wirklich gut tun.

Miauende KatzeI

Nach vorne gehen

Fehler sind menschlich und ich habe mich für meine nie geschämt. Niemand im Leben macht etwas, wo er im vorhinein schon weiß, er würde sich später dafür schämen. Ich zumindest nicht. Ich gestalte meine Zukunft, niemand sonst.
IMG_6694

Ziele setzen

Da hatte ich immer welche, aber eher Kleinere. Zu große machten mir immer Angst und rüttelten auch an meinem Selbstvertrauen. Meine Devise: Kleine Schritte – daher hatte ich auch des Öfteren –
photofunia-1453708160

Kleine Erfolge

Solche die es täglich gibt. Denn manchmal heißt es auch für mich: Dieser Tag geht auch vorüber. Also: Nehmt den Husten nicht so schwer, es gibt ja Hustinetten Bär 😉

 

Altern fordert eine Menge Humor

„Silber im Haar, Blei in den Knochen und Gold in den Zähnen“ – hat es früher geheissen. Gut, das Haar kann man färben, das „Blei“ vielleicht in „Kupfer“ umwandeln und das Gold gegen Implantate wechseln. Was passiert zwischenzeitlich mit unserm „Hirnschmalz“? Das Oberstübchen lässt zu wünschen übrig. Unser Gehirn baut deutlich ab, es verliert an Masse! Jetzt, wo Brücke oder Handstand die Ausnahme sind, bei vielen geht nicht mal mehr, vom Schneidersitz ohne Hände aufstehn.
Gehirn

merkwürdig – merkbar?

Viele fangen erst jetzt mit sportlicher Betätigung an, hilft es, auch den Geist fit zu halten? Aufmerksamkeit und Konzentration lassen nach. Die Reaktion wird auch deutlich langsamer. Doch es ist möglich!!! Es spielen zwei Faktoren eine Rolle:
Die fluide Intelligenz – sie ist die Fähigkeit, logisch zu denken und Probleme zu lösen. Da kommt ein „gscheites“ Elternhaus vielen zugute. Sie nimmt leider ab 25 kontinuirlich ab.
Die kristalline Intelligenz – wenn sie „trainiert“ wird, nimmt niemals ab! Mit ihr verbunden ist Fachwissen, Allgemeinwissen und soziale Kompetenz. Alles was wir im Laufe unseres Lebens gelernt, erfahren und spezialisiert und geübt haben.
OMG

Keine Frage des Alters

Über der „Mittellinie“ des Lebens verfügen wir über „emotionale Weisheit“. Sie lässt kleinere Alterserscheinungen, wie den schwindenden Enthusiasmus, nicht das Kernthema werden. Kurz mal Langeweile schadet nicht. Aktivität ist das Zauberwort und das muss nicht unbedingt Leistungssport sein. Es kommt auf das Was und nicht Wie an. Herausforderungen gibt es noch genug. Koordinative Fähigkeiten trainieren, könnte das Zaubermittel sein. Koordination und Reaktion sind die wichtigsten Fähigkeiten, die es gilt zu erhalten.
Denkblasen

Damit geht´s

Fingerspiele auch Fingermudras genannt, um unsere beiden Gehirnhälften besser zu verknüpfen, neue Synapsen bilden. Auch wenn es nicht gleich gelingt, alleine der oder die Versuche, bewirken schon eine Menge Trubel im Hirn. Der Trainingseffekt wird sich bald bemerkbar machen 🙂
Dieses Video von Gabi Fastner kann ich Euch wärmstens ans Herz beziehungsweise Hirn legen.
(Meine Gedanken dabei: häääääääääää, alter Schwede: schiess mich tot)
Mein Buchtipp:

Under Presser!

Unter Druck, geht bei mir gar nichts! Druck – erzeugt eben Gegendruck. Dennoch kommt es bei einigen dazu, obwohl Job und Kinder „weg“ sind. Wir Damen haben ja „Gottseidank“ noch „das bisschen Haushalt“ zu bewältigen, wie immer natürlich, alleine. Ein super Ausgleich: Das Hobby! Nicht alle sind mit „Babysitten“ oder Ehrenamt zufrieden und die Welt könnte in Ordnung sein, wären da nicht Wünsche und Ansprüche.

Ahh, das wär auch nicht schlecht

Hätte, hätte, Fahrradkette

Passend machen, da rechnen viele nicht mit dem „Wirt“: Den Finanzen! Alle wollen dasselbe: nämlich mehr. Dies und Das, alles was man schon lange haben wollte, dann wär man zufrieden. Manche finden sich erst schön, wenn „drumherum“ auch alles schön zu ihnen passt. Alles unter einen Hut bringen, alles in Ordnung halten, dann läuft es wie geschmiert. Sie laufen zu Höchstleistungen auf und dabei wollen sie auch bleiben, auf Dauer! Die Gefahr: Pensionsburnout!

Aus Maus Mickymaus

Auf, Auf, Auflaufen

Seelische und körperliche Dauerbelastung durch Selbstüberforderung, kostet seinen Tribut. Keine Pausen gönnen, führt unweigerlich und irgendwann zu Verletzungen und zum Zusammenbruch. Die Läufer bekommen Zerrungen, Radfahrer Krämpfe, Erkältungen oder sonstige Immunschwächen. Dann ist: Feierabend! Den sollte man aber huldigen, für sich und seine Bedürfnisse. In der Freizeit hat Stress keinen Platz: Was fertig wird, wird fertig, aus!

Ein kleiner Schreiberling

AUSMISTEN!

Viel Zeit, viele Möglichkeiten. Computer sind unverzichtbar geworden. „Erzwungenermassen“ musste ich eine sportliche „Pause“ einlegen. Da wurde mein Blog zur spannenden Freizeitgestaltung. Eine Webseite um das „TUN“ zu dokumentieren. Ein öffentliches Tagebuch, meine eigene Zeitung 🙂 fotografieren, malen, schreiben, erzählen, laufen, wandern, biken, stricken, häkeln usw. Alles kann, nix muss 🙂
Die Möglichkeiten heutzutage sind vielfältig, da kann es doch nicht sein, dass für dich nix dabei ist? Wenn doch, kann ich dir bei der Suche helfen oder du liest mal ein bisschen in dem Buch:
„FINDE DEIN WARUM“ von Simon Sinek, David Mead und Peter Docker
Der praktische Wegweiser zu deiner wahren Bestimmung!
Hierzu ist ein Workshop in Arbeit 🙂

Siemussbacken – Laktosefrei!

Jede Frau hat ihre Geheimnisse. Eva gibt sie bekannt! Aus ihrer Unverträglichkeit wurde Leidenschaft, und ihre Freizeit verbringt Eva daher Großteils in der Küche. Kein Rezept, das sie nicht laktosefrei macht, und aus dem Backrohr zaubert. Rezepte von Plachutta, bis zurück zu den hundertjährigen, in Kurrentschrift, handgeschriebenen, verfassten Kochbüchern. Der Zauner in Ischl würde verblassen und ich dick, wäre ich ihre Nachbarin.
IMG_7380

Das erste Kochbuch

Noch nicht käuflich zu erwerben, ist aber in Arbeit. Jeder der hobbymäßig den Kochlöffel schwingt weiß, wie viel Energie darin steckt. Die Rezepterfahrungen dann auch noch auf ihrem BLOG ichmussbacken niederschreiben, erfordert doppelt so viel Zeit. Viele Versuche, damit das Gebackene so schmeckt und ausschaut wie es soll. Also alle Achtung, da gehört nicht nur Leidenschaft und Ausdauer dazu, man muss auch künstlerisch veranlagt sein. Gottseidank schmecken ihre Kuchen nicht so, wie meine Fotos davon ausschauen 😉
IMG_7387

Mein Gaumentraum

Wenn ich es nicht gewusst hätte, nie im Leben wär ich drauf kommen, das diese Leckereinen laktosefrei sind. Einen Traum nach dem anderen, hat sie aufgetischt. Mein Favorit, der: CHEESCAKE MIT BUTTERSCOTCH UND PEKANNÜSSEN, das Rezept gibt es in den nächsten Tagen auf ihrem Blog. Jeder, der Mousse au Chocolate liebt, wird eine Arschbombe in die Torte machen wollen, so fantastisch schmeckt sie. Auch hat sie schon eine weitere Verführung in Arbeit: KUCHEN FÜR ZWEI
Viele Rezepte, die man dann „paarweise“ verspeisen und geniessen kann.
IMG_7388

Die ganze Familie rank und schlank

Das einzig übergewichtige in der Familie, ist die Katze Cookie. Ein Wonnebrocken, ein Knuddelmuddel, von dem ich kaum die Augen lassen konnte. Schwer zu verbergen, das ich Katzenliebhaberin bin, gel 😉 Zum Schluss drückte uns Eva noch die Reste (wir haben ganz schön zugelangt) in die Hände, und brachte uns wieder zum Bahnhof. (Mir flüsterte sie, mit Blick auf die Katze ins Ohr: Die bleibt da!!!!)
DANKE lieb Eva, trotzdem liebe seit gestern nicht nur Deine Cookies, sondern auch Deine Cookie 🙂
IMG_7362.JPG

 

Eva haben lovemylife und meine Wenigkeit letztes Jahr auf der ABCstar Bloggerkonferenzin Linz kennengelernt. Liebe Eva, wir kommen wieder!

Aber Hallo, und vielleicht a Loch in Kopf!

„Was Frauen wollen“ – hat ein Film versucht „rüberzubringen.“ Was ich aber jetzt gelesen habe, kann doch nicht der Wunsch eines Mannes sein, oder???? Sitz ich vorgestern beim Friseur und blätter in den Zeitschriften. Danke Bettina, bei dir fühl ich mich nachher nicht nur schöner, nein, ich komm aus dem Staunen nicht heraus. Bei über 50.000 Gedanken pro Tag, darf a bissl Bledsinn dabei sein, aber: AXLSEX – What the F*** is das schon wieder?

Schnappschuss

Sex auf Italienisch

Beide Geschlechter, reiben bei dieser Praktik ihre Genitalien in den Achselhöhlen des anderen. Das nenn ich mal Safersex. Kopfkino lässt grüßen. Also wenn ich mal so weit bin und vor Lachen sterben möchte, dann bitte dies. Eigentlich brauchts das gar net, ich kann jetzt schon nicht mehr aufhören.
Selfieladen 4

Der gehört da hin, wo er hingehört

Mahnte eine Freundin meiner Mutter immer. Beim sogenannten „Besten Stück“ des Mannes, gibt´s anscheinend keine Grenzen. Wissenschafter haben auch das Verhalten von „Sextern“ analysiert. Was das? Sex und Text! Sexter verschicken nur Wortmeldungen. Regelmäßige Sexter 3-4 schmutzige SMS pro Woche, Hyper-Sexter mindestens eins pro Tag. So einen kannte ich auch. Eine Zeitlang ganz lustig, aber irgendwann wird´s fad. Ist zwar gut für´s „Bett“, aber schlecht für eine „Beziehung.“
Feuerwehr

Ich komm aus dem Staunen nicht mehr raus

„Was man über Sex noch wissen sollte“ da kann Freund Google einiges ausspucken. Da kommt so was, festhalten: OBJEKTOPHILE, Menschen die Gegenstände lieben. Beispiel ist die Schwedin Eija-Riitta Eklöf, sie heiratete im Jahre 1979 mit Hilfe eines Animisten die Berliner Mauer und nennt sich seither: Eklöf-Berliner-Mauer. Obwohl, manchmal hat man ja das Gefühl man redet gegen eine solche 😉
Es kommt noch besser: Achtung, „hier kommt Kurt, ohne Helm und ohne Gurt.“ Der SPORNO: Er will hauptsächlich nackt eine gute Figur machen. Gibt´s nu Normale? Eine Mischung vielleicht: Das Lächeln von Prinz Harry, die Intelligenz von James Wood, Gentleman like wie Colin Firth, ein Liebhaber wie Pierce Brosnan und oder für mich das Fleisch gewordene Ideal: RAYN GOSLING (ohhhh jahh, i tram weida)

PS: Dänisch geht auch: Wenn ich heut nicht komm, komm ich eben morgen 😉

 

Ich bin eine mehrfach Ungesättigte

Denn ich liebe Essen, Trinken und Spaß. Und da mein Körper nicht alle Dinge selbst herstellen kann, will ich sie „zufüttern“. Beim Essen ganz auf Fett verzichten ist unsinnig, es trägt auch nicht zur Abnahme bei: Fett braucht Fett. (Gilt natürlich nur bei einem gesunden Menschen) Neues Fett das hinzukommt, nimmt Altes wieder. Besser auf „sichtbares“ Fett verzichten, versteckte Fette gibt es eh zu Hauf. Ich mach es so und habe laut meiner Jeans keine Gewichtsprobleme. Figur ist eine andere Sache. Leider.
der-schmetterling

Trinken nicht unterschätzen

Am besten Wasser. Damit ich meine eineinhalb bis zwei Liter schaffe, steht in der Küche ein Krug, der jedesmal wenn ich diese betrete, ein Glas hergeben muss. Viele vergessen: Die Leber und die Nieren lieben warmes Wasser. Davon trinke ich morgens auf nüchternen Magen zwei Gläser. Bringt den Kreislauf und Darm in Schwung 🙂 Der Darm braucht, um gut zu funktionieren, doppelt so viel Wasser, als die Nieren. Du kannst dir jetzt vorstellen, das zwei Liter Wasser gar nicht so blöd sind. Alle anderen Flüssigkeiten zählen, so nicht!
salz-und-pfefferstreuer

Ja, jetzt kommt der Spaß

Wie wäre das Leben langweilig und trostlos, wenn man sich Spaß verkneifen würde? Einmal pro Tag so richtig lachen, ist genau so gut, wie einmal am Tag ins schwitzen kommen. Würde jeder diese drei Dinge beherzigen, gäbe es fast keine „Dicken“ und fast keine „Depressiven“ ,mehr auf dieser Welt. Wie überall, die Mischung macht s und da bin ich ein Verfechter dieser Drittelung. In drei Wochen kann man rauchfrei sein. In drei Wochen Kuraufenthalt, kann man bis zu neun Kilo abnehmen, ganz ohne Zwang im Kurhaus Bad Gleichenberg. Auch wenn das Buffet prall gefüllt ist, entscheidest immer noch Du, was du isst. Die Kalorien stehen überall dabei, fantastisch 🙂
Press the ButtonV

Und solltest Du drei Wochen tägllich in meinem Blog stöbern, stellt sich Motivation und Leichtigkeit von selber ein 🙂

Glück ist für mich….

Das tägliche, kleine Glück. Neulich war ich wieder im MOSAIK. Ein kleiner Esoterik-Shop in Kammer-Schörfling, gleich nach der Brücke. Ein buntes Sortiment an Dingen, das sich mit Glück und Wohlbefinden beschäftigt. Ich schau gern rein, um eine Kleinigkeit zu kaufen. Diesmal, hat mich das Angebot überrascht: Glücksbücher, Glücksdosen, Glückskarten, Glücksbohnen, lauter Glücksbringer. Kann man mit so was glücklicher werden??? Was bedeutet Glück für mich?

Glückliche Frau
  • Genug – mit dem was ich habe
  • Genug – Nähe zu den Menschen, die ich mag und die mich mögen.
  • Genug – Erfahrung, um zu wissen, das sich Menschen nicht ändern
  • Genug – Toleranz, auch anderes gelten zu lassen
    Feuerwehr
  • L – Liebe, die jeder braucht, um sich angenommen zu fühlen
  • L – Loslassen, gehen lassen, was nicht bleiben will oder kann
  • L – Leichtigkeit, das Leben geniessen und nicht immer hinterfragen
  • L- Loyalität, Werte teilen und dahinter stehen
    Klotzen nicht kleckern
  • Ü – Überschwänglich freuen, wie ein Kind
  • Ü – Überdrüber Party machen
  • Ü – Überraschend viele Ideen
  • Ü – Überall und jederzeit ein positiv denkender Mensch sein
Press the ButtonV
  • C – Charisma samt guter Laune
  • C – Champagner trinken, wenn es was zu feiern gibt
  • C – Charakterfest bei Gegenwind
  • C – Chancen erkennen und nutzen
Erinnerungen
  • K – Klarheit bei allen Entscheidungen
  • K – Kompetent sein, bei allem was ich mache
  • K – Kreativität bei mir und anderen erkennen
  • K – Konsequent meinen Weg gehen
    PTBWE17_U_22872-2

Vera Birkenbihl hat gerne mit Buchstaben gespielt. Wörter, die ein Mensch daraus entstehen lässt, lassen erkennen, ob jemand, ein positiver oder negativer Mensch ist, sogar den Charakter kann man „herauslesen“. Probiers es mal mit Deinem Namen, Du wirst staunen, was für verborgene Fähigkeiten in Dir stecken 🙂

WORKSHOP: „Dein Name ist Programm“ – erkenne was in Dir steckt und mach mehr draus. Du stehst vor einer Entscheidung? Du willst Veränderung? Dann sei dabei 🙂
Wann: Montags ab März 2019
Zeit: 13:00 – 17:00
Wo: Seewalchen
Kosten: 48,00
Spaßfaktor: *****
Durchblicker: ***bis****