Bin ich eine Rebell-Yellerin?

Eine, die ohne Kompromisse und Zugeständnisse lebt, weil über Fünfzig? Träume leben, weil vorher Gesellschaft, Familie und Kultur es nicht zugelassen hätten? Genau kann ich das nicht sagen, auf alle Fälle, bin ich keine, die in eine Schublade passt. Alleine wegen Gewicht und Größe 😉 Ich wollte nie sein, wie alle anderen. Ich wollte auch nicht so leben, wie alle anderen. Damals Ende zwanzig, konnte ich schon sehen, wie es mir mit Fünfzig ergehen würde. Ich habe einfach früher begriffen, das ich nur

DIE EINE CHANCE habe.

Tandemsprung

Zu viel nach anderen orientieren

macht orientierungslos. Viele schauen, wenn sie in Krisen nicht weiter wissen, wie andere es machen, um eine Lösung zu finden. Ich bin kein „Egomane“, ich hab meine Persönlichkeit, nicht mit dem „Kinderkriegen“ aufgegeben. Wenn ich mich mit Freundinnen traf, gab´s zwei, drei, Sätze, der Kinder wegen, dann ging s um UNS. Nur weil ich Mutter und Ehefrau bin, kann ich doch um Himmelswillen noch selbständig denken. Ich weiß, Männer finden kluge Frauen interessant, nur soll´s die eigene nicht sein.

Bogenschiessen

Wenn ich nicht weiter wusste, gabs nur einen Weg für mich

Den, wo mein Gefühl mir sagte, das er der „Bessere“ für mich sei, beziehungsweise, das Denken dahin, mich ruhiger und selbstbewusster stimmte. Manchmal tat ich irgendwas, nur um den „Zustand“ zu beenden. Manchmal, war´s auch eine Bauchlandung. Wurscht! Ich bin wie ein Kind aufgestanden, hab mir den Rock abgeputzt, meine Hände und Knie nach Verletzungen abgesucht und bin weiter gegangen.  Pixabay Cara

Schauen was passiert, das ist für mich Leben

Das haben Männer uns voraus. Als kleine Jungs probieren sie schon aus, was passiert, wenn sie an Rädern, Bohrern und Sonstigem schrauben. Sie versuchen das Gegenteil oder einfach anderes als beschrieben zu machen. Um zu sehen was passiert. Im übrigen verlieren manche Männer diese Eigenschaft, wenn sie erwachsen sind 😉 Wir Mädchen überlegen, da könnte was kaputt gehen, also lieber nicht. Die Jungs wissen es hinterher genau, wir bleiben nur in dem „Wissen“ und vergessen, das es viele andere Möglichkeiten gibt. Auch mal unorthodoxe Verfahren, ruinieren das Gerät nicht, im Gegenteil: HAHA – es kann viel mehr, als beschrieben 😉

DenkblasenI

Geht doch!

Wer grade mit seiner „Gesamtsituation“ hadert, der sollte den Zentimeter hervor holen. Schnell wird entschieden, wie es weiter geht. Es sind doch sicher noch Zwanzig oder Dreissig Zentimeter über 😉
*Die Studie ist zwar schon ein paar Jahre alt, ich glaube aber, noch nicht ganz abgeschlossen.
*Rebell Yeller

Tanzen im Regen

OHA – Mecker Mittwoch

Misanthropen raus aus dem Alltag! Was bleibt, ist viel Platz in der Wohnung und im Kopf. Ich stehe schon lange nicht mehr zur Verfügung! Gebt ihnen keine Chance mehr, aus den Augen aus dem Sinn! Über alles und jenes nämlich, fangen sie an zu lästern. An nichts, aber auch an gar nichts lassen sie ein gutes Haar. Sogar den Akademikern wird Unkenntnis vorgeworfen. Ist die Antwort auf eine Frage nicht genügend oder wird sie nicht verstanden, ist sie schlichtweg nicht wahr.
Misanthrop

Seelische Entrümpelung ist wichtig

Leider sind diese Menschen nicht nur an der Bushaltestelle anzutreffen. Noch schlimmer wenn es Kollegen oder gar Mitbewohner, sprich Familie sind. Ich bin zwar schon altersmilde geworden, dennoch lass ich mich nicht verscheissern. Wobei wir schon wieder bei dem kleinen Wörtchen NEIN sind! Auch die „toten Winkel“ werden nicht vergessen. Da ist bei mir dann auch FB samt Hobbypsychologen dabei. Leute die nur Negatives und Schmutz posten. Muss ich das lesen? Weg damit!

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Da wären Miesmacher gut aufgehoben

Emotionale Erpresser sind für mich die perfidesten. Immer wieder gleich beleidigt und in den Schmollwinkel verzogen, manipulieren sie was das Zeug hält um Mitleid zu erwecken. Business Insider hat eine Liste von Jobs erstellt, für die man am wenigsten soziale Fähigkeiten braucht und jeweils angegeben, wie viele „Social skills“ benötigt werden, das wären dann die Jäger, Landarbeiter, Wäschebügler, Poeten und Kunsthandwerker. Nicht zu vergessen, vielleicht die stummen Diener.

Zauber Geldschein

Auch Papier kann einem die gute Laune verderben

Geld ist Energie! Also die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins Töpfchen. Geschriebenes oder gedrucktes, egal, die mit den positiven, schwarzen Zahlen heb ich auf, die negativen Kontoauszüge, forget and over! Nass gemacht, gewrungen wie einen Fetzen und dann „entsorgt“ sozusagen. Niemand kann den Knäuel mehr entwirren oder lesen. Der Abfalleimer, auch einer der nichts mehr hergibt, wenn es mal drin ist.

 

Meine Top 10 im Oktober

Die ich nicht mehr tun sollte oder kann. Heißt ja, ab einem gewissen Alter, blablabla. Es ist mir auch bis jetzt noch nicht passiert, das ich etwas tun wollte, aber nicht konnte. Ich hab auch nicht mehr das Gefühl: „dabei sein zu müssen“. Richtig, ich war schon mal sportlicher und in den vierten Stock, bin ich vor fast einem Jahr, noch hochgestapft. Jetzt gibt´s einen Lift im Haus. (So ein Pech aber auch 😉
Fliegende Regenschirme

Mutig genug, aufzuhören

Bei keinem Wettbewerb und bei keiner noch so tollen Veranstaltung. Mittlerweile hasse ich Massenveranstaltungen. Mehr als hundert Leute, halte ich nicht mehr aus, ausser, es ist Sommer und der Gastgarten ist voll. Da gibt´s genügend Abstand zum Tischnachbarn. Also, was sind das für zehn Dinge, Punkte oder Anregungen für mich und natürlich auch für die, die es interessiert.

  1. Abgeschlossenes nicht mehr auffrischen wollen. Ob Freundschaften oder Job
  2. Angefangenes, bis zum Ende des Jahres fertig bringen
  3. An kalten Abenden, meine bisherigen positiven Erlebnisse Listen
  4. Sollte ich bis jetzt noch keine „Mutprobe“ gemacht haben wird es Zeit, damit meine ich, die Komfortzone verlassen und etwas Neues dazu lernen.
  5. Sollte mich das Wetter zu grüblerisch machen, stelle ich mir sofort die wichtige Frage: Kann ICH es ändern?
  6. Wenn es der Tagesablauf zulässt, einen Powernap machen
  7. Pläne schmieden fürs nächste Jahr
  8. Mich nicht mehr für meine Fragen entschuldigen, so nach dem Motto: „Ich weiß, das ist eine blöde Frage“ – STOPP! Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten
  9. Keine Ausreden suchen, sondern „Why not“ zum Fauxpas stehen.
  10. Nichts mehr auf morgen verschieben ( tu ich ab und zu gerne den Badputz. Einmal, ich esse ja gerne Körndlbrot zum Frühstück, war ich drei Tage nicht Zuhause, wuchs doch glatt Kresse aus dem Ausguss des Waschbeckens)

Wie ihr seht, eigentlich ganz normale Dinge, die man locker für diesen Monat abhaken kann 🙂
Maßband

Ge, leich ma doch dei Gsicht, i mechd heit fesch sei…

…ned wie a oide Sömme, sondern resch sei. Singles, in der Mitte des Lebens oder gern gesagt: in den besten Jahren, greifen schon ab und an in die Trickkiste. Warum nicht? Man muss ja nicht zaubern können, sondern nur verzaubern. Wer viel in Hochglanz Magazinen blättert hat, erfährt sowieso schnell Ernüchterung. Die Realität bringt es an den Tag und Rosamunde Pilcher ist wahrlich nichts für Pessimisten.
Engerschlumpf

Da tummeln sich die Herren der Schöpfung

Der Kopf auf einem Endolsgewinde, das Ego so beweglich wie ein Kachelofen. Die alternden Gockel, Federn und Kamm gespreizt, falls sie ihnen nicht schon genommen wurden. Wenn man Glück hat, lernt man in späteren Jahren, noch jemanden kennen, der seine Eigenschaften nicht als Gefühlsemigrant auslebt. Nicht hart wie Kruppstahl ist, was Liebe betrifft. Eine Persönlichkeit halt, vielleicht ein Monsignore Machalles?
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Bei de Henna?

Ist´s auch nicht anders. Ende vierzig, wenn man ihnen schmeichelt, meistens aber auf die Sechzig zugehend, stöckeln sie peinlich mit Schuhen, in denen sie nicht gehen können und in Kleidern, die ihre Figur nicht unterstreichen, sondern eher quellen lassen, was nicht mehr straff ist. Warum der ganze Stress? Gibt es keinen gemütlichen „Lebensabend“ mehr? „Oma und Opa“ will wohl heute nicht „alt“ sein, aber alt werden. Loriot sagte mal: „Altern ist eine Zumutung.“
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Bin ich die Einzige?

die keine Angst vorm Alter, vor dem Sterben hat? „Was schon so alt?“ „Nein, so alt möcht ich gar nicht werden?“ „Wenn ich alt bin, lass ich mich operieren“. „Das kann ich tragen wenn ich mal alt bin.“ Wenn diese Aussagen, kein Schwachsinn sind!
Liebe Leut: ALT – ist alles, was 15 Jahre älter ist, als man selber, so schauts aus! Wir sind nicht unendlich! Darum sollten wir die Chance ergreifen, Erfahrungen und unsere Reserven einzusetzen. Uns mit etwas Wichtigerem beschäftigen. Jung fühlt man sich, wenn man seine Begeisterung und seine Beweglichkeit erhält, geistig wie körperlich.
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„bewegend-begeistern“ und das nicht nur am Attersee 🙂

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PS: Bei den „Alten“ bist gut ghalten, da hat mans gut: Nur halt nicht mehr so oft 😉

Der Falsche, ist immer der Richtige?

Lektionen, die ich im Laufe meines Lebens mitbekommen habe. Eine Liebe für´s Leben werden, ist ein Wunsch, den wir alle haben. Zu hohe Ansprüche, können wählerisch machen. Im Schnitt „vergreifen“ wir uns zwölfmal. Gut oder schlecht? Offiziell gilt nach wie vor die „Fünf“ als akzeptabel. Ergo: Mehr als Lady Di, aber weniger als Madonna 😉 Oh Gott Nein, nicht gleich mit „ins Bett“. Auch so ein blöder Spruch. Ich finde nur komisch, das die oft sogenannten „Falschen“ ziemlich lange, wenn nicht sogar „Ewig und drei Tag“ als „Beiwagerl“ fungieren 😉

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Pausenfüller?

Ein Fischer bleibt ein Fischer und der hat mit seinem neuen Fang, auch keine lange Freude. Viele Fische schwimmen im großen Teich und noch viele andere mehr. Die Regenbogenforelle, kann noch so schön sein, einmal gefangen, verliert auch sie ihren Glanz. Gibt es eine Möglichkeit, „gefischt“ seinen Glanz zu behalten? Dazu sollte man das Spiel: Nähe und Distanz beherrschen. Männer praktizieren „das Spiel“ perfekt.PTBWE17M_046619-2

Mission Impossible

„Lass es laufen wie ein Radl“. Ab und zu habe ich den Eindruck, dass viele Frauen die Realität, mit Liebesschnulzen im Kino vergleichen. Dieses inszenierte „ach wie sind wir glücklich“ ist so was von realitätsfern, das mir fast schlecht wird. Je nüchterner man eine Beziehung betrachtet, umso schneller, erreicht man auch den Punkt der Zufriedenheit. Daher: Erst mal Ansprüche runter schrauben. Wir brauchen den „Idealen Partner“ nicht um glücklich zu sein. Ich glaube, wir sind dann besonders zufrieden, wenn wir uns für den am meisten, „verfügbaren“ Partner entscheiden. HEUREKA! Wobei wir wieder beim bekannten 50 Km Radius sind 😉
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Is doch wurscht

Spaß mit dem „Falschen“ macht nicht blind. Mit dem Falschen an seiner Seite, kann s schön kurzweilig sein 😉 und jenseits der Fünfzig ist es doppelt wurscht. Also, ich geb der Lockerheit eine Chance 🙂
Für diejenigen, die es ohne Gefühlsduselei nicht aushalten:
Schau Dich mal um: Paare in der zweiten Lebenshälfte, besitzen oft zwei Hunde. Die kann man getrost mit schwülstigen Sprüchen „zutexten“
und „zu Tode streicheln“ kann man einen Hund ja Gottseidank nicht 😉
München 116

Keine zweite Chance

Ich glaube nicht an ein Leben danach. Ich glaube an das Leben, jetzt. Chancen erkennen und nutzen, ist das Leben leben. Mut und der Glaube an sich, ist die Würze. Viele trauen sich nicht. Sie leben „wie es sich gehört“. Was würden denn die Leute sagen? Es sind genau die Menschen, die einem egal sein können. Was bringt es dir, wenn du zwei Meter unter der Erde liegst und die Trauergemeinde einfühlsam flüstert, wie stark du warst, auf vieles verzichtet hast und dich für Andere aufgeopfert, aber DEIN Leben, nicht gelebt hast.Charly Braun und Snoopy

Ohne Rücksicht auf Verluste?

Natürlich auch nicht. Aber warum nicht Wege gehen, oder Entscheidungen treffen, weil sich irgend etwas ändern muss? Ich treffe immer wieder Entscheidungen und habe noch keine bereut, auch wenn es vorgekommen ist, das es nicht die richtige war. Na und, bin ich eine Erfahrung reicher geworden. Es gibt viele Wege und viele bin ich gegangen. Wenn man miterlebt, wie lange Leute brauchen, um sich für eine Eissorte zu entscheiden, wundert mich auf dieser Welt nix mehr. Was wäre falsch daran, wenn einem diese Sorte nicht schmeckt? Dann weiß ich es, für´s nächste mal. Diese Sorte Mensch lebt, ist aber nicht lebendig. Sie schlürfen die Suppe der Langeweile und das Dessert der Angepasstheit.
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Ich träume nicht, ich tu es einfach

Einige bewundern das, Einige finden es unverschämt und Einige sogar unmöglich. Aber ich, ich finde mein Leben abwechslungsreich.
Ich freue mich, wenn ich Menschen kennen lerne, die sich etwas trauen.
Ich lerne und genieße täglich.
Ich suche die Gesellschaft von Leuten, die nicht aufhören.
Nicht aufhören zu arbeiten.
Nicht aufhören zu lernen.
Nicht aufhören zu lachen.
Nicht aufhören zu lieben und nicht aufhören zu leben.
Der Sinn des Lebens für mich, ist leben und nicht einfach ableben.
Für DIESES EINE gibt es eben keine zweite Chance.
Sterndalschaun

„Der Name für Glück ist Zufriedenheit“

Von Henri-Frederic-Amiel. Werde der SEO Deines Lebens. Nimm es in die Hand, lass Dich begeistern und bewegen. Du kannst deine Träume auf einen Zettel schreiben, Du kannst sie aber auch verwirklichen. Du kannst dir Alles wünschen, nur keinen bestimmten Partner oder Bargeld. Glaube daran, jede, wirklich jede Bestellung kommt. Falls Du mit deinem „Ist-Zustand“ unzufrieden bist, ist jetzt der Zeitpunkt etwas zu ändern. Nicht morgen oder nächste Woche. Der Zeitpunkt ist jetzt! Wenn Du die nächsten drei Tage verstreichen lässt, willst Du es nicht wirklich.

Ein Korb voller Wünsche

Ein Wunsch, ist das Begehren einer Sache, einer Fähigkeit, ein Streben oder die Hoffnung auf eine Veränderung der Realität. Die Wahrnehmung oder das Erreichen eines Zieles für sich selbst oder für einen Anderen. Für Alle, die sich noch über eine erste Schneeflocke freuen, die ersten Krokusse, die Lachen können, einfach so. Für Alle, die noch an Wunder glauben. Für Alle, die noch Wünsche haben. Für Alle, die „kitschig“ nicht kindisch finden.
Ein Hit

Im Dezember ist das alte Jahr schon fast vorbei

Doch ein Neues folgt wieder. Die beste Chance einen Neuanfang zu planen? Die Wintersonnenwende zeigt, wie kraftvoll die Sonne wieder beginnt, die Erde zu erwärmen. Wenn kein Wunsch mehr offen ist, wenn nichts mehr auszusetzen ist, an dem wie und wo du lebst oder arbeitest.
Formuliere Deine Wünsche so, dass sie auch in Erfüllung gehen können. Alles beginnt und endet im Hirn. Dieses ignoriert NEIN – NICHT und NIE. Träume in Erfüllung gehen lassen und das an einem Nachmittag.
WORKSHOP:
Wünschen bis der Korb des Lebens voll ist.
Es funktioniert 🙂 Ein sonniger Nachmittag auf der Alm oder ein verregneter im Hotel.
Ab zehn Personen demonstriere ich, wie einfach es ist, seine Sehnsüchte wahr werden zu lassen.
Anmeldungen ausschliesslich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net

Des Glück is a Vogerl und schon

„Kein Pech haben, ist Glück“