Ich bin keine Nullnummer

Sag mir Deine Blutgruppe und ich weiß wie du tickst. Ob Handtasche, Lippenstift oder eben diese geheimnisvolle Körperflüssigkeit. Bei den Männern können die Japaner sogar den Penisumfang laut Blutgruppe feststellen. Ist da bei den Herren meistens die  „Einserfrage“: „Hast Du Kinder?“ Die Zweite übrigens: „Gehst Du in die Sauna?“ Könnte diese bei den Damen in Zukunft ganz banal klingen: „Welche Blutgruppe hast Du?“ Ein japanischer Kondomhersteller verkauft passgenaue Kondome. Die A-Gruppler sollen demnach den größten Penisumfang haben. Hahahaha
Ich mit Zentimeter

Es gibt eben nix was net gibt

Die Null ist das Blut der Urmenschen, die bis zu 40 000 Jahre vor Christus lebten. Pistenraser und Rennfahrer haben „Jägerblut“- ergo Null. Diese haben übrigens 40% der Deutschen. In Japan ermitteln Firmen mit Hilfe von Biosensor-Bluttests sogar schon, ob ein Bewerber fleißig und zum „empordrängen“ neigt oder eher ein Freizeit-Typ ist. Sogar ob jemand dazu neigt Bleistifte und Klopapier mit Nachhause zu nehmen. Also mal schauen was da alles noch kommt. Weil erfunden hab ich das nicht:
https://www.focus.de/kultur/leben/medizin-geheimnis-der-null_aid_165912.html

  • 0 – Ist Jäger und der Charakter stark, selbstbewusst und durchsetzungsfähig.
    Leider anfällig für Entzündungskrankheiten, Arthritis, Geschwüre und Allergien.
    (Husten a have are Problem)
  • A – Wenn Landwirt, ein friedfertiger, kooperativer und sesshafter Typ. Anfällig für Herzkrankheiten, Krebs, Anämie, Typ I- Diabetes
  • B – Dieser Ausgleichende Typ verhält sich seinen Mitmenschen gegenüber meistens flexibel, kreativ und bleibt ausgewogen. Anfällig für chronische Müdigkeit, multiple Sklerose und Viruskrankheiten.
  • AB – Der Rätselhafte ist selten, hat Charisma und ist Geheimnisvoll. Anfällig für Verdauungsprobleme, Herzkrankheiten, Krebs und Anämie

Leon

Null-Positiv Aggressivität im Blut

Menschen mit dieser Blutgruppenart sind es gewohnt mit harten Bandagen zu kämpfen. Gelten als sportlich, zielstrebig, kühn, auch autoritär, selbstbewusst und rücksichtslos. Sie sind es gewohnt Entscheidungen zu treffen. Verglichen mit der Blutgruppe A sollen sie sogar länger leben und leistungsfähiger sein.
Klotzen nicht kleckern

Null-Negativ eine königliche Linie

Menschen die gesellig sind und positiv in die Zukunft blicken. Positiv gesehen sind sie unabhängig, offen, willensstark, treu, emotional, großherzig, leidenschaftlich und ehrgeizig.
Negative Eigenschaften wären: eitel, stur, eigensinnig und unsensibel. Nanananananana auf gar keinen Fall! 😉
Hier noch ein paar Links zum schmökern:

http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/psychologie-blutgruppen-beeinflussen-angeblich-charakter-und-liebe-a-849849.html

http://geheimnisvollewelt.us/blut-der-gotter-menschen-mit-blutgruppe-rh-negativ-gehoren-zu-einer-auserirdischen-abstammung-nach-neuer-theorie/

http://jason-mason.com/2017/08/05/das-geheimnis-unserer-dna-stammt-die-menschheit-aus-dem-weltall-teil-2/

 

net gschimpft, is a scho globt

Viele sind mit Lob zurückhaltend. Der Chef, weil er befürchtet, der oder die Angestellte, könnte sich auf den Lorbeeren ausruhen. Der Liebhaber, der Angst hat, die Frau würde ihre „Register“ nicht mehr ziehen und die überfürsorglichen Eltern, die meinen, auch Lob verdirbt den Charakter. Überheblich oder Stolz, Stolz eine Sünde? Stolz bedeutet doch, große Zufriedenheit mit sich selber? Stolz ist auch, Freude und Gewissheit, etwas Besonderes oder Anerkennenswertes, gemacht zu haben. Stolz, sieht man in der Körperhaltung: Aufrechter Gang, Kopf in den Nacken, Arme locker vom Körper gestreckt.

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Stolz und Vorurteil

Hochmut kommt vor dem Fall?

Hochmütig wäre, sein Können und persönlichen Wert unrealistisch einschätzen. Bei mir ist es eher das Gegenteil. Lob oder Anerkennung, wo ist der Unterschied? Unter Lob verstehe ich, Zuspruch, weiter zu machen und nicht das Lob, das Arbeitgeber ins Zeugnis schreiben lassen: „Sie oder Er hatte sich stets bemüht“, und eigentlich meinen:“ Wollen hätten sie schon, aber können, habens nicht.“

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Was hab ich gut gemacht?

Worauf bin ich stolz? Ich bin stolz, aus meinem Leben das Beste gemacht zu haben und habe es weiter vor. Ich bin stolz auf meine Töchter, denen ich Anstand und Respekt, allem und jedem gegenüber, vorgelebt habe. Mit Intuition und allen möglichen, unterstützenden RATGEBERN 🙂
Auch nach Knigge: Grüßen, wenn man jemandem begegnet, ob man ihn kennt oder nicht. Mann grüßt Frau – Jüngerer grüßt Älteren – Rangniedriger grüßt Ranghöheren.

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Meine Kinder, hab ich gut hingekriegt 🙂

  • Keine, war jemals im Knast (dem Herrgott sei Dank)
  • Nur eine, machte eine Ehrenrunde (dem Professor sei dank)
  • Nur eine, fiel durch die Motorradprüfung (typisch: is eh ois so leicht)
  • Nur eine, hatte sich kurz, vor der mündlichen Maturaprüfung ein Zungenpiercing stechen lassen (mir grod sZ´fleiß)
  • Nur eine, fiel beim Ausritt in den Graben und das Pferd auf ihr drauf (Angst ist ein schlechter Begleiter)
  • Nur eine, zieht alle Jahre um (Nicht da ist sie daheim, wo sie ihren Wohnsitz hat, sondern da, wo sie verstanden wird)
  • Nur eine, lernt schon den dritten Beruf (Immer wieder von Vorne anfangen)
  • Nur eine, spricht mit Hunden (Hundeflüsterin vom Attersee https://www.canine-fellows.at/)

Alle leben wir noch, sprechen miteinander und wenn wir nicht gestorben sind, haben wir uns auch noch lieb.
Buchtipps: Gelegenheit macht Liebe, Kleider machen Leute und der Teufel macht krank
Von Manfred Spitzer
Die Neurobibliothek: Pubertät ist, wenn Eltern seltsam werden
Von Manfred Spitzer

Hast Du einen Lippenstiftcharakter?

Schön wär´s, anhand des Lippenstifts, die Persönlichkeit und den Charakter zu erkennen. Ob eine Verhaltensform nur gespielt oder echt ist. Auch die Farbe soll eine Rolle spielen. Rot bedeutet extrovertiert, Lila wäre unabhängig und eigenständig, rosa hat Führungsqualitäten und Nude wäre eine Kümmerin. Besitzt Du Lippenstiftcharakter?

Lippenstift mittig

Die Ritterliche wäre

Mit einem, in der Mitte spitz, zulaufendem Lippenstift. Meist eine sehr zuvorkommende Person.  Ein Macher-Typ, erledigt Aufgaben organisiert und perfekt. Arbeitet gerne im Team und kann gut delegieren, dennoch sehr kritisch und neigt zu Übertreibungen.

Lippenstift rund

Die runde Sache

Eine harmoniebedürftige, geradlinig und großzügig. Intelligent, mit super Orientierungssinn. Im Großen und Ganzen, ein liebenswerter Mensch. Aufschäumendes Temperament, kann man allerdings nicht erwarten.

Lippenstift flach

Die Flache

Moralische Wertevorstellungen und Toleranz, sehr konservativ. Ihre Unsicherheit, erfordert immer wieder Zuspruch. Aufgaben erledigt sie gewissenhaft und vorbildlich. Ein helles Köpfchen und liebt Herausforderungen, auch wenn sie sich manchmal zu viel Sorgen macht. Als Freundin hat man sie ewig 🙂

Lippenstift Kante

Dein Herz, eine Mördergrube?

Die Mulde in der Mitte verspricht Eigenschaften, die über natürliche Abenteuerlust hinaus gehen. Neugierde, mit den besten Voraussetzungen für einen Privatdetektiv. Familie ist ihr heilig, findet aber auch außerhalb schnell neue Freunde. Besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und hasst es, belogen zu werden. Dadurch kann sie schnell als kompliziert gesehen.

Gibst Du dir die Kante?

Auf beiden Seiten, liebt es, zu Reisen, Feiern, das Leben in vollen Zügen genießen. Sie ist spirituell, intellektuell und treu. Allerdings braucht sie ständig Aufmerksamkeit und verbreitet gerne Klatsch und Tratsch. Sie wird auch als sehr impulsiv und eigensinnig eingeschätzt.

Lippenstift Mulde

Die Romantikerin

Ihr Lippenstift sieht aus wie ein halbes Herz. Liebe wird großzügig verteilt. Liebe auf den ersten Blick passiert ihr ständig, auch wenn sie nicht immer erwidert wird. Sie ist sofort da, wenn jemand Hilfe benötigt. Mit ihrer grenzenlosen Kreativität bringt sie jeden zum Staunen.

Meine Farbe: Maybelline Superstay 24h „Rose dust“ 185 – beim Müller am günstigsten 🙂
Meine Form: Applikator 😉  form und farbe

Des is wieder typisch

Persönlichkeiten mit eigenartigen Anwandlungen? Tja das nennt man bei einigen Charakter oder? Wieso überrascht einen manches dann doch immer wieder? Leitln ganz einfach, es ist der Glaube an das ewig Gute im Menschen. Ein kleiner Ratgeber könnte helfen es besser zu verstehen. Genauer „Die vier Temperamente unter der Lupe“. Ein Buch das ich mal gelesen habe, um nicht immer wieder von den Tiraden eines Cholerikers überrascht zu werden. Also aufgemerkt!

Melancholie

Der Melancholiker

Ein Introvertierter, denkender Pessimist. Genießt es beleidigt zu sein und hat eine geringe Selbsteinschätzung. Sucht sich schwierige Arbeiten und verzweifelt dann daran. Hörte er abseits stehend seinen Namen, „weiß“ er sofort das jemand schlecht über ihn spricht. Im Gegensatz zum Sanguiniker, zu welchem ich mich zähle, ich freue mich, weil: „Es gibt keine schlechte Publicity“ 🙂

Minnions

Eben der Sanguiniker

Das bin ich, das bin ich 🙂 Extrovertierter Redner und Optimist. Emotional überzeugend und von Fröhlichkeit überschäumend. Fängt alles begeistert an und inspiriert andere mitzumachen. Oh, wie diese Welt uns braucht. Rauf zu den Sternen, oder die Sonnenstrahlen in ein Glas einfangen und mit nach Hause nehmen. Fröhlichkeit ist eben gut für die Gesundheit 🙂

Wütender Affe

Vorsicht der Choleriker

Kommt schnell zur Sache und erreicht seine Ziele. Dafür braucht er keine Freunde, und können, tut er natürlich alles. Der geborene Chef, der im Laufstall schon durch die Gitterstäbe blinzelt und im Gedanken den Laden der Mutter schon übernommen hat. Er wird seine Rechte schon früh und laut einfordern und mit Gefühlsausbrüchen unterstreichen.

Phlegmatischer Hund

Der Phlegmatiker

Der Beobachter und Pessimist kommt schwer in die Gänge. Immer unentschlossen, vermeidet er natürlich Entscheidungen. Meistens eine Spaßbremse beukodiert er den Enthusiasmus anderer. Ihn zu begeistern ist fast für mich schon unmöglich, aber nur fast 😉

Wenn Ihr jetzt Lust habt mehr über die vier Typen zu erfahren, kann ich Euch das kleine Büchlein nur ans Herz legen.
EINFACH TYPISCH – Die vier Temperamente unter der Lupe
(Mit großem Persönlichkeitstest 🙂 )

Heirate niemals einen Hugo

Selten so gelacht 🙂 sehr, zu empfehlen. Wer möchte nicht gern seinen Partner „in-und auswendig“ kennen. Dieses Büchlein soll einem die Augen öffnen. Jedes Horoskop wirst Du vergessen, wenn Du das gelesen hast. Mehr als 20.000 Beratungsgespräche hat der Paartherapeut Clemens Beöthy geführt. Udo´s schreibt er, seien keine Familienmenschen. Gehen fremd und sehen Frauen als Bedürfniserfüllerinnen 🙂 Ha!Ein Pferd hat vier Beiner

 

Ramona hat die Hosen an

Monikas lernt man beim Tanzen kennen. Angela ist der Typ „Verkäuferin“ und daher, Christian keine gute Wahl für sie. Ausserdem haben Steffis und Wolfgangs den besten Sex :-o. Sie sind im Schnitt 1,82 Meter groß und bestechen eher mit Raffinesse als  Leidenschaft.
Wer, wen und warum liebt, sagen alles die Vornamen. Es würde auch nicht anders, solltest Du deinen Namen ändern wollen. Ist natürlich alles Theorie, aber wer darin stöbert wird bestätigt.Denkmal

 

Der Thomas an sich

ist entweder eine Schlafmütze oder ein Spätzünder im Bett. Mit der Treue hat der Rethorik-Thomas so seine Probleme. Am Ende einer Beziehung, sitzt er wieder im Hobbykeller oder bei der Freundin auf dem Schoß. Die idealen Partner für Tommys sind, Uschi, Birgit, Kerstin und Elke. Markus, lebt lieber eine offene Beziehung, da passt am besten Ute. Der ehrliche Harald verbandelt sich am besten mit einer Petra, und ich Ingrid, könnte als einzige den Verwöhnten umgarnen*

Cabrio

Aber lass Mutter zu Hause

Der Christian kann kochen 🙂 ist charismatisch und überdurchschnittlich attraktiv. Er hat viele Talente, tut sich aber deshalb oft schwer, sich beruflich zu orientieren und neigt zu depressiven Verstimmungen. Sein Charme ist auch oft spröde, Komplimente kommen ihm fast nie über die Lippen. Er besticht vielleicht durch Geld, aber nicht durch seine Lässigkeit. Beim Geschlechtsverkehr haben viele Christians ein genitales „Luxusproblem“. Sie brauchen viel Sex, um sich ausgeglichen zu fühlen. Ideale Namenspartnerin: Anna, Bettina, Karin, Julia, Ute, Stefanie 😮

Und i? *Ahhhh, Harry hol den Wagen 😉
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Hallo Alltagsmensch

Wo bist Du? Der, mit dem man Alltag leben kann, wie damals, als Kind. Nachhause kommen, sich freuen und gefragt werden: „Na, wie wars heute?“ Sich nicht verstellen müssen, damit der Partner nichts „unschönes“ sieht oder hört. Stellt Euch vor, der Mensch muss aufs Klo und das riecht auch noch. Das geht doch gar nicht gel? So wie Kino, da riecht nix und da ist nix schmutzig. Nur das Gute Leben, ja wo kämen wir denn hin? Achja, ins Paradies. Denkmal

Der Psychologe kennt Manien, der Alltagsmensch Egomanen (Wolfgang J. Reus)


Für einige wäre es wirklich besser, sie würden mit einem Roboter zusammenleben, als mit einem, der wie ein Diktator, über das gemeinsame Leben bestimmt. Dabei meine ich nicht nur Männer, nein, auch Frauen ist diese Eigenschaft nicht fremd. Wenn ich zurück an Mailand denke, da spaziert fast jeder Dritte mit einem Hund. Was sicher auch bald kommt, jeder Fünfte, wird einen Roboter neben sich haben. I ROBOT lässt grüßen! Einige weibliche Nationalitäten, haben deren Eigenheiten sowieso schon: „Ja,ja – oder hihihi“-  ein Bekannter begründete, warum die Wahl der Männer, auf diese Spezies gefallen ist mal so: „Jo mei, de san halt immer willig, brauchen nur eine Schale Reis am Tag und nicht mehr als fünfzig Euro im Monat“. Gehts no?!!!!!!!

Sushi

Ich bin keine Pessimistin, ich bin Realistin!

Auch ein gemeinsames Leben, das über Jahrzehnte andauert, wird es nicht mehr geben. Nein, mit dem, was man früher gemeinsam „Erreichen“ wollte, wird heutzutage, der Weg zum Partner immer breiter und unwegsamer. Viele rennen, Männlein wie Weiblein, wenn es Probleme gibt, gleich zur Mutter. Nur das Muttern, heute auch noch arbeiten muss und leider nicht mehr so leicht, unter die Arme greifen kann.
Frosch II

Der sogenannte Alltagsmensch

ist wahrscheinlich der, der sich vor dem Alltagszirkus nicht fürchtet. Nähe ohne seelische Kratzer übersteht ohne das er gleich die Krätze kriegt oder zur Therapie muss. Nicht stoisch seinen Tagesplan abhakt, sondern Nerven hat wie Drahtseile, wenn Unvorhergesehenes passiert.
Soapeverseucht und Medienverblendet, wird heute verzweifelt nach dem passenden Pondon Ausschau gehalten. Jeder will den perfekten Partner und ist selber so weit entfernt davon , wie die Freiheitsstatue vom Großglockner.

PS: „Perfekt ist immer alles erst dann, wenn es nicht mehr realisierbar ist“ – Damaris Wieser und wer jetzt vom unmäßigen Lachen Schmerzen hat, soll laut Hildegard von Bingen, nach dem Frühstück ein Glas Wein mit Muskatnuss und Zucker trinken, um sein Leiden zu Lindern. Aus dem Büchlein unnützes Wissen – schees Tagal nu 😉Selfieladen Fasching