Mein letzter erster Versuch?

Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues versucht? Für das Hirn die beste „Freizeitbeschäftigung“. Im Scheitern bin ich richtig gut 🙂 Jonglieren, daran will ich gar nicht denken, da kommt mir wieder meine Ungeduld in die Quere. Nach dem Film Burlesque, wollte ich mich im Streaptease versuchen. Hmm, allein die Bewegung von der Wand weg scheiterte kläglich. What shells, ich habs versucht und in mein Hirnkastl ham die Synapsen sicher wieder Party ghabt 🙂

Grazie kann ich besser sprechen

Alltagsroutine unterbrechen

Es ist nicht notwendig neu Erlerntes perfekt zu beherrschen, es reichen die „Versuche“. Routine lähmt den Geist und macht nebenbei: „Begriffstutzig“. Erinnerst du dich, das erste Mal ohne Stützen mit dem Fahrrad oder das Wechselspiel „Kupplung-Gas“ ? Wie lange hat es gedauert das es endlich in die „Beine“ gegangen ist? Die Erfahrung einen anderen Weg zu nehmen, hat mich schon oft extra Zeit gekostet 😉 Beim Essen Neues probieren, auch deswegen hat sich mein Speiseplan nicht grundlegend geändert.

lovemylife als WEG weiser

Rechts vor Links und Links vor Rechts

Der Kreuzknoten! Wenn man den beherrscht, kann der Wind, den Sonnenschirn nicht „unterwandern“ und zerfetzen. Wie mir passiert, beim letzten Gewitter am See. Mittlerweile beherrsche ich den Knopf 🙂 Auch ein Lernprozess, doch war nicht schwer. Es müssen keine mathematischen oder körperlichen „Extremitäten“ ausprobiert werden. Das „Kleine“ im Alltag machts 🙂 Obwohl ich noch etwas Größeres im Hinterkopf hab, Flying-Fox etwa 🙂

Auch mal wieder „kindisch“ sein

Da war ich noch nie

In China, Afrika, Amerika usw. wichtiger wären die kleinen Fleckchen rundherum, da wo ich lebe. Als Wanderführerin kenne ich zwar viele Wege, doch nicht mal ich hab alles gesehen. Geniere mich jedes Jahr vor den Urlaubern, die mir erzählen, was es bei „uns“ alles gibt. Ich beschäftige mich mit Themen, die uns den Alltag schwer machen können. Als „Erlebnistrainerin“ hab ichs halt nicht so mit Blumen. Geschichten erzählen, Gute Laune machen und Sorgen entsorgen, den Tag besonders erlebnisreich gestalten, dass ist meine Stärke. Sollte Dir mal die Decke auf den Kopf fallen, probiers doch mit Gemütlichkeit und schließ dich den „Alleingehern“ an 🙂

Dr. Gleissnerweg mit Blick auf Weyregg


Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann

Irgendwie und sowieso, wird´s schon gehen. Geht´s wirklich so, wie man will oder nimmt man´s wie´s kommt? Ist man mit dem zufrieden? Meist nicht, man arrangiert sich. Beruflich sind viele unzufrieden, Motivator ist meistens das Geld. Bei Schichtarbeit verzichten viele auf ein Wochenende oder Abende mit Familie und Freunden. Sie werden ja reichlich „belohnt“. Ist Geld wirklich wichtiger? Es geht ihnen doch gut und sie könnten sich finanziell fast alle Wünsche erfüllen, oder?

Flugzeug im Abendrot

Irgendwo

gibt es Menschen, die so leben, wie sie es sich erträumt haben.
Irgendwo ist der ideale Partner.
Irgendwo wartet der ideale Job. Wo ist irgendwo?
Irgendwo ist nirgendwo.
Irgendwo existiert nur im Kopf, mit der Vorstellung dort zu sein, wo man gerne wär. Kopfkino oder tagträumen hält viele vom Handeln ab. Sie verharren mit der Hoffnung: Irgendwann

pexels-photo-119708.jpeg

Irgendwann

Du sollst nicht hoffen, denn: „Die Hoffnung dauert neun Monate“- das bedeutet oft, dass Träume wieder aufgegeben werden, bis irgendwann keiner mehr existiert. Ein Traum meiner Freundin, war lange bevor sie eins hatte: ein Boot zu haben: „Wenn ich in Pension geh, dann…“. Warum nicht gleich? Nicht so viel Zeit, wohin mit dem Boot usw. Es wär Zeit in der Mittagspause, am Abend und am Wochenende. Sie lebt und wohnt ja direkt beim Attersee. Noch in diesem Sommer hat sie ein Boot von ihrem Mann bekommen. Die Anlegestelle, fünfhundert Meter vom Haus weg. Ganz zufällig, obwohl sie dachte, sie bräuchte gar nicht erst zu fragen. DOCH! Fragen kostet ja nix. Ein älteres Ehepaar, wollte den weiten Weg von Wien nach Atterse, nicht mehr auf sich nehmen. So ein Zafall aber auch 🙂 Anlegeplatz frei!
Das ist Jahre her, drei Jahre vor ihrer Pension, drei wunderbare Sommer am See, wunderbare Stunden auf dem Boot für Lovemylife Gabi.

Weyregg Sundowner 2

Wir machen das nicht so

Wir warten nicht darauf, wir legen los! Gemeinsam 🙂 De Waundara auf dem Weg zum „Traumtag“ – denn träumen ist auch Zukunftsplanung 🙂
Spaziergang und Workshop: „Irgendwann, pack ich es an“ – der Weg, vom Träumen zum räumen. Das berühmte „Loslassen“ geht auf Wanderschaft.

De Waundara

Wandern oder Gehen, gut für Körper und Psyche = Seele, Herz und Hirn. Bewegung an der frischen Luft, stärkt:
Den Biorhythmus, die Konzentration = Merkfähigkeit, die Koordination = Gleichgewicht. Wandern beruhigt, durch die Gleichmäßigkeit des Schrittes und der Stille, für manche ist es auch die Gemeinsamkeit. Themen des Lebens, aktueller oder persönlicher Natur werden „Schritt für Schritt“ abgehakt. Als ausgebildete Wanderführerin, Animateurin und Senior Fit Trainerin weiß ich, wie wichtig geistige und körperliche Bewegung ist. Durch Lebenserfahrung, dass Sorgen den Organismus belasten und blockieren. Gemeinsames spielerisches kennenlernen, Sichtweisen verändern und positive Denkprozesse fördern.

Allee zum Schloß Kogl

Alle Wanderungen finden rund den Attersee herum statt

Gekennzeichnete Glück´s und Kraftplätze werden bevorzugt. Kurze Wanderungen und Spaziergänge mit einer Gesamtgehzeit von max. 2 Stunden, ermöglicht fast allen mitzugehen. Auf Wunsch können nach vorheriger Absprache eigene Themen „abgegangen“ werden. Natürlich werden die anderen Teilnehmer nicht erfahren, dass es Dein Punkt ist. Interessant ist vielmehr, wie andere damit umgehen, wenn es ihrer wäre?

Das Sorgentuch loslassen

Mit viel Empathie und Humor

wird am Ende der Wanderung Dein „Rucksack“ um einiges leichter sein. Schon beim „Singlewandern“ sind einige „fündig“ geworden: An Einsicht – Weitsicht und Aussicht 🙂
Handeln wir nämlich „umSICHTig“, denken wir nicht kurzSICHTig und leben daher zuverSICHTlich.
Bis zu 60 000 Gedanken hat der erwachsene Mensch täglich und die sollten wenn möglich „gut“ sein. Man kann zwar nicht nur durch positives Denken die Welt verändern oder sein Leben, nein, man soll auch was dazu beitragen. Alleine, dass man Umgebung und Gesellschaft wechselt, hat bei vielen schon das Denken verändert. Und das ist ja schon mal ein Anfang 🙂

Spaziergang von St.Georgen im Attergau über Wildenhag nach Abtsdorf

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich weder ärztliche noch psychologische Ratschläge geben kann!
Meine Stärke ist Storytelling mit körperlicher und geistiger „Bewegung“ – Mehr als Geschichten erzählen, sondern mit Empathie und Lebenserfahrung, anderen die Zukunft wieder positiver zu sehen lassen.
„Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, wie sie entstanden sind“
Albert Einstein