Oberarm – da is was dran

Ja, auch meine Winken mir schon nach. Gemein! Ich könnte auch Übungen machen, doch wenn ich meinen Bizeps trainiere, ist das meinem Trizeps wurscht, er lässt sich trotzdem hängen. Daher streite ich nicht, soll er doch bleiben wo er ist. Dafür arbeite ich mit meinem Oberstübchen. Das soll bis zum „Schluss“ halten. Bei Vielen merkt man nicht mal auf dem zweiten Blick, dass sie eins haben. Sie glauben nicht, dass man es oh Wunder, gebrauchen und auch erweitern kann. Besserwisser, die nichts dazulernen wollen. Lieber anderen gegenüber brüsten, alles zu können. Erkennen tut man sie daran, dass sie noch nie etwas besser gemacht haben. Diejenigen, die nicht um des Thema willens diskutieren, sondern des Rechtbehaltens. Sie bleiben stur auf ihrem Standpunkt. Da kann ich nur nachsagen: gescheit, gescheiter, gescheitert (Ernst Ferstl)

Da war doch noch was

Ich widme mich Ineressanterem

Ich suche Lösungen. Wie kann man den Karren aus dem Dreck ziehen oder so. Unzählige Möglichkeiten, die einen abhalten, über oder darüber zu jammern. Ohne lamentieren und stöhnen, wie schwer es wieder ist, überlege ich: Was bringt mich weiter, wer kann mir helfen oder mich unterstützen. Einen Ausweg finden, eine verfahrene Situation wieder ins Lot zu bringen, das sind meine Ziele. Für mich und für andere.

Es genügt auch ein Dreiblättriges 🙂

Lösungsorientiertes Gehen

Weiterkommen und „entsorgen“, andere „Wege“ nehmen. Den Gedanken mal freien Lauf lassen und sich von Blockaden lösen. Albert Einstein sagte schon: „Man kann ein Problem nicht mit der selben Denkweise lösen, die zu seiner Entstehung geführt haben“. Denkmuster unterbrechen, die Richtung wechseln, das funktioniert. Bewusst oder unbewusst, mit Gesprächen im Dialog, Gedankengänge auf „Umwegen“ in die gewünschte Richtung bringen. Bewegung und Begeisterung bringt dich dazu, in Zukunft, Ziele und Handlungen schneller als gewohnt anzugehen. Das Leben ist kein Jammertal, in dem es keine Wege nach oben gibt.

Wir kommen hin wohin du willst

Sobald man sich bewegt, bewegt sich alles

Und wenn man den Humor nicht ausser acht lässt, liegen die Lösungen „auf der Hand“. Spaziergänge, die einen nicht nur weiter, sondern Erleichterung in den Alltag bringen. Gemeinsames „Gehtraining“ wird deine Haltung vielem gegenüber ändern.
„Wo käme man hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin und niemand ginge, einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge“
Kurt Marti schw. Schriftsteller und Pfarrer
Ab September in Attersee am Attersee

De Waundara

Wandern oder Gehen, gut für Körper und Psyche = Seele, Herz und Hirn. Bewegung an der frischen Luft, stärkt:
Den Biorhythmus, die Konzentration = Merkfähigkeit, die Koordination = Gleichgewicht. Wandern beruhigt, durch die Gleichmäßigkeit des Schrittes und der Stille, für manche ist es auch die Gemeinsamkeit. Themen des Lebens, aktueller oder persönlicher Natur werden „Schritt für Schritt“ abgehakt. Als ausgebildete Wanderführerin, Animateurin und Senior Fit Trainerin weiß ich, wie wichtig geistige und körperliche Bewegung ist. Durch Lebenserfahrung, dass Sorgen den Organismus belasten und blockieren. Gemeinsames spielerisches kennenlernen, Sichtweisen verändern und positive Denkprozesse fördern.

Allee zum Schloß Kogl

Alle Wanderungen finden rund den Attersee herum statt

Gekennzeichnete Glück´s und Kraftplätze werden bevorzugt. Kurze Wanderungen und Spaziergänge mit einer Gesamtgehzeit von max. 2 Stunden, ermöglicht fast allen mitzugehen. Auf Wunsch können nach vorheriger Absprache eigene Themen „abgegangen“ werden. Natürlich werden die anderen Teilnehmer nicht erfahren, dass es Dein Punkt ist. Interessant ist vielmehr, wie andere damit umgehen, wenn es ihrer wäre?

Das Sorgentuch loslassen

Mit viel Empathie und Humor

wird am Ende der Wanderung Dein „Rucksack“ um einiges leichter sein. Schon beim „Singlewandern“ sind einige „fündig“ geworden: An Einsicht – Weitsicht und Aussicht 🙂
Handeln wir nämlich „umSICHTig“, denken wir nicht kurzSICHTig und leben daher zuverSICHTlich.
Bis zu 60 000 Gedanken hat der erwachsene Mensch täglich und die sollten wenn möglich „gut“ sein. Man kann zwar nicht nur durch positives Denken die Welt verändern oder sein Leben, nein, man soll auch was dazu beitragen. Alleine, dass man Umgebung und Gesellschaft wechselt, hat bei vielen schon das Denken verändert. Und das ist ja schon mal ein Anfang 🙂

Spaziergang von St.Georgen im Attergau über Wildenhag nach Abtsdorf

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich weder ärztliche noch psychologische Ratschläge geben kann!
Meine Stärke ist Storytelling mit körperlicher und geistiger „Bewegung“ – Mehr als Geschichten erzählen, sondern mit Empathie und Lebenserfahrung, anderen die Zukunft wieder positiver zu sehen lassen.
„Probleme kann man niemals mit der selben Denkweise lösen, wie sie entstanden sind“
Albert Einstein