Mein letzter erster Versuch?

Wann hast Du das letzte Mal etwas Neues versucht? Für das Hirn die beste „Freizeitbeschäftigung“. Im Scheitern bin ich richtig gut 🙂 Jonglieren, daran will ich gar nicht denken, da kommt mir wieder meine Ungeduld in die Quere. Nach dem Film Burlesque, wollte ich mich im Streaptease versuchen. Hmm, allein die Bewegung von der Wand weg scheiterte kläglich. What shells, ich habs versucht und in mein Hirnkastl ham die Synapsen sicher wieder Party ghabt 🙂

Grazie kann ich besser sprechen

Alltagsroutine unterbrechen

Es ist nicht notwendig neu Erlerntes perfekt zu beherrschen, es reichen die „Versuche“. Routine lähmt den Geist und macht nebenbei: „Begriffstutzig“. Erinnerst du dich, das erste Mal ohne Stützen mit dem Fahrrad oder das Wechselspiel „Kupplung-Gas“ ? Wie lange hat es gedauert das es endlich in die „Beine“ gegangen ist? Die Erfahrung einen anderen Weg zu nehmen, hat mich schon oft extra Zeit gekostet 😉 Beim Essen Neues probieren, auch deswegen hat sich mein Speiseplan nicht grundlegend geändert.

lovemylife als WEG weiser

Rechts vor Links und Links vor Rechts

Der Kreuzknoten! Wenn man den beherrscht, kann der Wind, den Sonnenschirn nicht „unterwandern“ und zerfetzen. Wie mir passiert, beim letzten Gewitter am See. Mittlerweile beherrsche ich den Knopf 🙂 Auch ein Lernprozess, doch war nicht schwer. Es müssen keine mathematischen oder körperlichen „Extremitäten“ ausprobiert werden. Das „Kleine“ im Alltag machts 🙂 Obwohl ich noch etwas Größeres im Hinterkopf hab, Flying-Fox etwa 🙂

Auch mal wieder „kindisch“ sein

Da war ich noch nie

In China, Afrika, Amerika usw. wichtiger wären die kleinen Fleckchen rundherum, da wo ich lebe. Als Wanderführerin kenne ich zwar viele Wege, doch nicht mal ich hab alles gesehen. Geniere mich jedes Jahr vor den Urlaubern, die mir erzählen, was es bei „uns“ alles gibt. Ich beschäftige mich mit Themen, die uns den Alltag schwer machen können. Als „Erlebnistrainerin“ hab ichs halt nicht so mit Blumen. Geschichten erzählen, Gute Laune machen und Sorgen entsorgen, den Tag besonders erlebnisreich gestalten, dass ist meine Stärke. Sollte Dir mal die Decke auf den Kopf fallen, probiers doch mit Gemütlichkeit und schließ dich den „Alleingehern“ an 🙂

Dr. Gleissnerweg mit Blick auf Weyregg


Steh ich mir selber im Weg?

Verhindere aktiv meine Ziele? Sabotier mich selber, um später anderen die Schuld für das Nichtgelingen zu geben, oder doch nicht? Wenn ich an mein kurzes Gastspiel in Bad Ischl denke, bin ich mir nicht mehr so sicher. Jedes NoGo, dass ich mir geschworen habe, nicht zu begehen, hab ich getan. Blind und geistig sprichwörtlich gelähmt, hab ich der Talfahrt zugesehen. Eine unbewusste Angst vor Erfolg? Was wäre gewesen, hätte die „Geschäftsidee“ eingschlagen? Tja, das werd ich wohl nicht mehr erfahren.

Themenwandern mit anschließender Weinverkostung

Auch als „Künstlerin“ versagt?

Ja, ich kann malen, hatte sogar Ausstellungen und auch einiges verkauft. Dann irgendwann, hat mich die Muse nicht mehr geküsst. Nicht genug Platz, zu wenig Zeit usw. Dann muss ich daran denken wie ich begonnen habe. In einer kleinen Dreizimmerwohnung mit Küche, Kind und „Kegel“. Suche ich mir wirklich Dinge, privat wie beruflich die mich unterfordern? Meine Talente nicht auslebe? Keine Ziele oder zu Hohe? Nein, ich bin zufrieden mit mir und meinem Leben. Wahrscheinlich geht es vielen so, man liest einen Artikel und stellt sein Leben auf den Prüfstand.

Die Indianerin – Kreide

Ich habe keine Angst Fehler zu machen

Ich bin „Fehlerverzeihend und drehfreudig“ wie ein Carving Ski. Das Gefühl, dass es doch noch gutgegangen ist, unbeschreiblich. Da möcht ich mich glatt auf die Waage stellen und schauen ob ich ein paar Kilos leichter bin, so fühlt sich das für mich an 🙂 Ich wünsche auch Dir noch viele, viele Erfahrungen im Leben. Man kann jeden Fehler zweimal begehen heisst es, nur, beim zweiten Mal ist es kein Fehler mehr, sondern eine bewusste Entscheidung.

Wer etwas will, findet Wege

Ich habe eine Liste für mich erstellt:
Mein Gewissen, „nichts “ mit mir herumschleppen.
Aus meinen Fehlern lernen, hmm, das hab ich, weiß Gott.
Herausforderungen suchen und annehmen, das tu ich.
Ohne Zweifel und Grübeleien, schaff ich nicht immer, aber immer öfter.
Erinnerungen sammeln und keine Dinge, da bin ich mittendrin.
Wissen verteilen wie Komplimente, tja, wenns angenommen wird? Ohne „Titel“ in Österreich, schwierig.
Andere täglich zum Lachen, ja, da bin ich Profi 🙂
Versprechen einhalten, gelingt mir super, weil ich auch NEIN sagen kann.
Mit Nachdruck: „Welchen Buchstaben am NEIN verstehst du nicht“ 😉

Auch mal was riskieren

Sie würde gerne noch was erleben

Gertrud! Ich schau sie an, was meinst du, allgemein oder Männer? Sind wir doch ehrlich, sie, sind das Salz in der Suppe des Lebens. Ok, spart Euch die Kommentare:“blabla, sie können sie auch versalzen.“ Na und, passiert beim Kochen auch manchmal, dann probiert es mit einer geriebenen Kartoffel, die hat schon manchen Fraß wieder genießbar gemacht. Humor hilft Trude nicht weiter, meint sie, sie hat das anders gehandhabt.

Na, sag bloss

Wie war das so, bei ihr

Hab ichs doch gewusst, auch „Schönlinge“ können „dem Dreck a Watschn gem“ 😉 Insgeheim freu ich mich, ich ihre Fauxpas zu hören, sie trösten zu können und sagen:“Mein Gott, ist sicher anderen auch passiert“ – aber sie braucht keinen Trost, sie hat alles eiskalt weggesteckt. Mit Gefühlsduselei, kommt man nicht weit, meint sie. Man muss rational denken und handeln. Oweh, eine Eisprinzessin, das kann ja heiter werden. Obwohl, Frostbeulen, hat bei ihr sicher keiner bekommen 😉

Dolce far niente

Sie ist nicht spontan und auch nicht impulsiv

Das sieht man ihr auch an. War sie schon immer so? Seit sie denken kann. Versteh ich, ihre „Rasse“ wird ja am laufenden Band produziert: abstrakt, geformt, kopflos, realistisch! Nein, ich darf ihr nicht unrecht tun, sie hat sich dadurch auch einige Verletzungen eingeheimst. Ihre männlichen Pendant´s haben dafür gesorgt oder besser die, die ihr „überstülpen“ wollten, was ihnen selber gar nicht gefiel.

One Man classic

Pffff, was ist schon klassisch? Der minimalistische Typ? Ein Kopf in Ei Form, mit Ohren? Mit so etwas, wird sie sich doch nicht eingelassen haben? Doch meint sie, von dem hat sie gelernt, rational zu denken. Aber der Valentino Typ hatte es ihr richtig angetan: Eine abstrakte Kollektion die sehr gut zu „Miss Coco“ passt. Was hat der, was andere nicht haben? Eine stark betonte Linie des Körpers, langgestreckte Glieder, die Innovation des definitiv männlichen Charmes an Ästhetik und Eleganz. Ein Dandy? Hm, was hat sie von dem gelernt? Wie man extravagant sein Leben führen kann! Ein Snob, ein Lebemann?  Leben und schlafen vorm Spiegel? Sie meint: „Er war ein wunderbarer Nichtstuer, und von ihm hat sie die „Leichtigkeit des Seins, das „Dolce far niente“ gelernt, aber auch das Ende von Monogamie.
Das will ich detailliert wissen!

Rucki di gu

PS: Gertrud, bist Du vom andern Stern?

Der Blutmond und Gente di Mare

Was erwartet uns „Seeleute“ da heute? Bringt uns der Blutmond, dieses Himmelsereignis, eine Welle der Veränderung? Vielleicht weckt dieser „Wolfsmond“ super Kräfte in uns? Vielleicht gibt er uns endlich den Mut und die Kraft auszubrechen? Die Gelegenheit wäre gut. Ich hab solche „Aufhänger“ immer als Anstoß für Veränderungen genommen. Für einen theatralischen Feuerlauf, war ich wahrscheinlich immer zu feige. Warum sollte ich mir die Füße verbrennen, wenn´s auch die Finger tun.
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Supermond – Du bist mei Freid

Dieses mal, werde ich nix „umdrehen“ – es passt fast alles so, wie es ist. Mir schwant da etwas ganz anderes. Seit Tagen hör ich im Radio:“Lade die „Katastrophen App runter“ – Warum? Weil ich keine Telefonnummer mehr auswendig weiß, ausser meine eigene? Weil ich mehr Wein und Bier im Kühlschrank habe, als Lebensmittel, um eine Woche überleben zu können? Weil im Nachtkastl kein Bargeld liegt, sondern Mister Pink? Was, wenn wirklich was passiert?
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Supergau: Stromausfall!

Was, wenn kein Wisch der Energie AG auf dem Anschlagbrett im Vorhaus hängt? Wenn der Strom ohne Vorwarnung weg ist? Dann funktioniert aber wirklich gar nix mehr! Kein warmes Wasser, kein Benzin, keine Ampeln und um Gottes Willen, kein Smartphone!!! Was hilft mir dann die App???
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Hausverstand noch vorhanden?

Alle paar Jahre, werden wir aufgefordert zu „hamstern“ – bunkern was das Zeug hält, um nicht zu verdurschten oder zu verhungern. Die Bürger werden dazu animiert „einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln für zehn Tage anzuschaffen“ (den hätt i ja dann schon) nur was ist nach den zehn Tagen???? Jetzt noch, hilft mir Mister Google und lässt mich „Die Checkliste für den Notfall“ wissen: Besprechung mit Familie:

  • Wo ist: Notgepäck – Dokumente – Feuerlöscher (Wohin damit?)
  • Fluchtweg – Treffpunkt – Erreichbarkeit (Um nicht allein zu sterben?)
  • Für den Einpersonenhaushalt wird empfohlen:
    28 Liter Wasser, 5kg – Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, 5kg Gemüse, getrocknet oder in Dosen, 3,6 kg Obst und Nüsse, 3,7 kg Milch und Milchprodukte, 2,1 kg Fleisch und Eier, 0,5 kg Fette und Öle (wohin damit, in einer kleinen Wohnung?)
  • Nach belieben: Fertiggerichte, Schokolade, Kekse, Salzstangen, Fertigsuppen (das versteh ich)
  • Kurbelradio oder Batteriebetriebenes (Leider kein Empfang – was dann?)
  • Reservebatterien (liegen im Nachtkastl) (schwere Entscheidung)
  • Verbandkasten plus verschriebene Medikamente (Blutdruck ist jetzt schon im Eimer)
  • Schmerzmittel, Desinfektionsmittel, Fieberthermometer, Mittel gegen Durchfall (TOILETTE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!)
  • Waschmittel, Seife, Zahnpaste, Campingtoilette und Toilettenpapier!!! Müllbeutel (Wasser besser trinken oder damit waschen?)
  • Kerzen, Zünder, Spirituskocher, Heizgelegenheit, (Ich seh mich jetzt schon verhungern und erfrieren)Koffer Pixabay

NOTGEPÄCK

Pers. Medikamente (Blublublutdruck), Schutzkleidung (Atom?), Schlafsack (kenn ich keinen), Unterwäsche (welche Farbe?), Gummistiefel und Goiserer (trittfest nehm ich an), Essgeschirr (mei Villeroy boch?),Thermoskanne und Besteck (wer trägt das alles?), Verbandkasten (Da fehlt schon wieder so viel), Leatherman (ja, der ist mein Freund), strapazfähige Kleidung (Blaumann?), Taschenlampe (scho wieder Batterien), Kopfbedeckung, Helm (I seh jetzt scho viele Radlfoahra) Atemschutz (den brauch i jetzt scho täglich), Arbeitshandschuhe? (verschüttete ausgraben?) Fotoapparat und Handy, ( 🙂 schieß mich tot)

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Mitte 20 sagte ich: Nur Familie! Mitte 40 sagte ich: „Ich will Alles!“ Heute frage ich:“Ziel erreicht?“

Nun ja, eigentlich, ja! Obwohl ich mal gelesen habe, das „eigentlich“ eine Verneinung ist. Doch, für meinen Teil, mit Inbrunst hier bestätigt: „Ich habe bisher das beste aus meinem Leben gemacht!“ Wo andere hadern, hab ich schon lange die Notbremse gezogen. Nicht umsonst gibt es Sprüche wie: “ Auf eine Kranke Kuh oder Ochsen einreden“ – „Stur, wie ein Esel“ – “ Noch immer nicht dazu gelernt?“
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Eigentlich-wollte ich immer drei Kinder

So eine kleine „italienische Familie“ halt, wo nicht nur Papa und Mamma mit verschmiertem Shirt am Tisch sitzen. Klassische Sonntagsausflüge und gemeinsame Spielabende. Wie heisst es immer: „Es kann der beste nicht in Frieden leben, wenn der Nachbar es nicht will“ – also: Thema mit Mitte dreissig abgehakt.
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Kinder und Arbeit

Ahh, wie war das: „Der Appetit kommt beim Essen?“ Und die Ernüchterung, wenn du einen Job annimmst, der einen Arbeitsbeginn von 6:00 Uhr hat oder ein Ende mit 19:30 Uhr. Wohin mit den Sprösslingen? Auch wenn sie schon aus den Kinderschuhen heraus gewachsen sind, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Wo bleibt der Mann? Ja, irgendwo zwischen Vereinen, Männerfreundschaften und nächtlichen, nicht nachvollziehbaren „Ausritten“
Charly Braun und Snoopy

Und wo war ich?

Aufgegangen in der Mutterrolle, mit großer Euphorie den zweiten Bildungsweg eingeschlagen, in der Hoffnung hier noch mal die große „Erfüllung“ zu finden. Denn die Liebe, ja die Liebe war leider immer einseitig: Mal liebte er mich, mal liebte ich ihn“
Egal, „Sex in the City“ Carry, hat ihren Mister BIG auch nicht bekommen und ein Lebenshoroskop von mir, hat mal geheissen, ich werde die große Liebe nie finden.
Hut mit Spruch

Fazit: Jedes Ding hat drei Seiten

Wie Karl Valentin zu sagen pflegte: „Eine positive, eine negative und eine komische. Gut, Die positive: Ich kann reisen wohin ich will, und mir kaufen, was ich brauche.
Die negative: Nicht immer zur gleichen Zeit
Die komische: Alle Situationen in meinem Leben, hatten eine reizende Komik zum Lachen. „Für Andere!!!“
Für alle, die mal wieder was zum Lachen haben möchten, können mit mir gerne einen „Bunten Nachmittag“ in Salzburg erleben:
Alleingeher herkommen: Paintball in Salzburg

 

Die geheimen Verführer

Der Griff nach dem Unterbewussten in Jedermann. Die Headline, Titel eines älteren Büchleins von Vance Packard, amerikanischer Publizist. Ich habs fast in einem Atemzug ausgelesen. Die beste Aussage von ihm: „Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“. Eine Reihe von seinen Zitaten, wären für mich eine ideale Fototapete. Das waren noch Zeiten, als sich Frauen Sorgen darüber machten, ob die Wäsche der Nachbarin, besser duften könnte als ihre, weil:“Sonst meldet sich ihr schlechtes Gewissen“. Werbung schafft fast alles oder nicht? Wie kann man Dich beeinflussen? Oder bist Du immun dagegen?

Ein Auto mit Flügel

Der Heiratsantrag am Horizont

Ein Flieger, am Himmel ein Transparent, dass vor den Augen der Angebeteten vorüberzieht. Am Strand auf den Malediven, die Botschaft vom Familienzuwachs in Form von Babyschühchen, statt Servietten auf dem Teller. Ein Höhepunkt: Der gemeinsame Blick auf den Schwangerschaftstest. Was früher manchen Männern den Schweiß auf die Stirn trieb, ist jetzt Hipp, bei den Hipstern. Der Gipfel: „Meine Frage an Doktor blabla, ich hab überhaupt keine Lust mehr auf Sex. Wie kann ich das ändern?“ Die Dame ruft eher Brechreiz in mir hervor, als die Versuchung, das Produkt zu kaufen. Meine Idee: Vielleicht liegts am falschen Mann?

Das kann Dr. Sommer nicht wissen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

Gut gewählt und schon weckt es Bedürfnisse und Erinnerungen. Das wohlige Gefühl nach mehr oder Meer. Was beeinflusst mich? Werbung schon mal nicht. Sie gefällt mir zwar und zählt für mich zur Unterhaltung. Als Unterbrechung, eines spannenden Films, löst es bei mir grummeln in der Magengegend aus und keine Wünsche, das Produkt zu erwerben. Gefühle, Emotionen und Sehnsucht, soll uns glauben machen: Auch Du kannst ALLES haben, wir die BANK, sehen den Künstler in dir. Alle wollen nur das eine: Dein Geld!

Wie viel steckt in Dir?

Es soll brennen in Dir

Das Feuer, die Wärme, die du spürst, wenn du an das Ziel denkst. Bilder, die du schon immer malen wolltest, Reise oder die ewige Sehnsucht nach Freiheit und Liebe.
Ein genialer Schlechtwetter-Workshop: „Deine Flügel fangen Feuer“
Wann: Ab September
Wo: Nussdorf am Attersee
Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 17:00 Uhr
Spaßfaktor:***
Durchblicker:*****
Kosten: EUR 70,00 (inkl. kleiner Imbiss plus Getränke)

Ein goldener Schlüssel öffnet alle Türen

Tja, den hätte ich vor ein paar Tagen gebraucht, als ich in Socken, mit dem Hund unterm Arm, vor der Wohnungstür stand und diese zuknallte. Dabei wollte ich meinem Bruder nur zeigen, welches „Schweinchen“ im Haus, den Teppich so verdreckt. BUMM!!!- hats gmacht, als der Luftzug seine Kräfte walten ließ. Dabei ist diese doofe Tür, eh so schwer zugangen. Bei jedem absperren, musste ich den Knauf zum Rahmen ziehen.
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Oh Gott, was jetzt?

Mein Bruder grinst in der Sekunde hämisch und fragt noch:“Das war aber jetzt nicht die Tür?“ – „Doch – SCH….. – alles drin, auch der zweite Hund“. So! Ganz ruhig, wenn ich nur nicht grad so not auf die Toilette hätte müssen. Also, was machen? Wer hat einen Zweitschlüssel? Meine Töchter, ergo die „Nähere“ wird angerufen. Geistig hab ich den Blick und die verdrehten Augen gesehen! Jetzt warten. So lange halt ichs aber nicht mehr aus. Also fährt mich mein Bruder, mit dem Hund unterm Arm, zum nächsten behinderten WC. Mit Socken und Hund, rein in die Toillette und dann wieder retour.
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Das dauert, wenn man wartet

Nach einer gefühlten halben Stunde, waren sie da, Tochter und Schwiegersohn. Ich hab die hochgezogene Braue bemerkt. Mein Gott, das ist mir das erste Mal in meinem Leben passiert! Noch immer den Hund am Arm, steh ich da und bin überglücklich als der Schlüssel in das Schloß gesteckt wird. Leider ist meines noch vom letzten Jahrhundert. Soll heißen, wenn Schlüssel innen steckt, kann von aussen kein anderer eingeführt werden.
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Glorreiche Idee

Pech! Aber, mein Schwiegersohn weiß sich zu helfen. Es gibt ja Kundenkarten! Nach der zweiten Demolierung schwand meine Hoffnung, in dieser Nacht noch in meinem Bett zu schlafen. Meine innere Nervosität fing zu wachsen an. Einen Hund am Arm, der andere in der Wohnung, der bei jedem Blick durch den Briefschlitz, seinen Kopf schräg hielt und ein WAU von sich gab. Letzter Ausweg, der Kran oder „auftretn“! Na, bitte net! Vor meinem geistigen Auge schon die kaputte Tür und die Mehrkosten. Das Aufsehen noch in der Straße, wenn der Schwiesu mit dem Kran antanzt, da steht die Polizei dann auch gleich da.
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Einmal aufsperrn, bitte!

Allerletzte Möglichkeit, der „Hausmeister“ in spee. Er weiß alles! Ich, mit dem Hund, in Socken, vom vierten Stock runter und „Schrolli“ gesucht. Prompt stand er da, sein Tipp, der Schlüsseldienst von der Wohnungsgesellschaft. Anruf: „Der „Öffner“ für die Tür, is in fünf Minuten hier. Herrgott im Himmel, Universum, ich flehe dich an, lass mich heute noch rein! Endlich ist er da. Nach zwei Stunden im Stiegenhaus, war es endlich so weit. „Alle umdrehen bitte“ – (Ts – Trick Siebzehn mit Selbstüberlistung) NATÜRLICH funktioniert es so wie im Fernsehen. Hartes Blattl, den Türschlitz entlang geführt, bis es schnappt. HALLELUJA! Offen – keine zwei Minuten!
Was bin ich schuldig? Na geh, Schmäh ohne? 100 EURO
Korkensammlung

PS: Natürlich ging meine Tochter und mein Schwiegersohn noch mit in die Wohnung. Beim Abschied, bedankte ich mich noch recht herzlich und entschuldigte mich für die Umstände – „Danke, das passiert mir nie wieder“- sagt der doch glatt: „Wer weiß, wie oft dir das schon passiert ist“. Als ich alleine war, sah ich in der Küche die leeren Weinflaschen, da stand der Sack mit den acht Flaschen in der Küche, die ich nach dem aufräumen zurückbringen wollte, weil sie seit dem Winter unter der Bank standen. OMG

Später wirds von selbst

Viele Gedanken über Zukunft und Älterwerden, kommen meist nach der „Mittellinie“ und da gibts positive und negative. Diese spiegeln sich im Gesicht wieder. Trotz Internetnutzung lese ich auch viel. „Gut“ lesbar finde ich „Maxima“ Preis Leistung: Hammer! Das Interview mit Rachel Weisz 48 Jahre, vor allem die Frage hat mir sehr gefallen: „Was löst der Gedanke ans Älterwerden bei Ihnen aus?“

Dem Alter davonlaufen?

Doch ein schönes Gefühl

Einen schönen „Herbst“ zu erleben. Sich nicht entmutigen lassen, von jammernden Aussagen, negativ eingestellter Zeitgenossen. Mit bedeutungschwangeren Sätzen wie: „Du siehst doch noch gut aus, für dein Alter“. Also halten sie mich doch für älter! Oder Kommentare: „Was deine Mutter lebt nocht?!“ Einfach optimistisch in die Zukunft gucken, Bilder an die „Wand nageln“ und nicht nur ins Regal stellen. Das Angebot, die Vielfalt von Unternehmungen und Gelegenheiten auskosten. Geld für „sinnvolle“ Dinge ausgeben, dafür, woran man sich gerne erinnern kann.
„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. Mark Twain

Sch… drauf, morgen hast du´s eh vergessen

S wie Sex und T wie Träume

Davon hab ich Beides „noch“ 😉 Ersteres brauch ich nicht beschreiben und Zweiteres kannst du auf meinem Blog nachlesen. Es steht nicht immer Positives drin, das wäre Heuchelei. Ich bin praktizierende, pessimistische Optimistin, ich seh alles realistisch. Meine „Berufung“ ist, motivierende Gedanken und Unternehmungen zu inszenieren, Erlebnisse anbieten. Wer mal dabei war, hat alles andere, als Langeweile erlebt. Der Körper mag zwar schwächer werden, doch unsere Seele wird stärker. Lebensfreude und Ausgeglichenheit, machen unseren Alltag „genießbar“. Weil wir „auskosten“ was es wolle.

Ein Steckenpferd?

Der Blick fürs Wesentliche?

„Das man so alt ist, wie man sich fühlt?“ Schummeln erlaubt oder verpönt ist? Unsere „Lachfältchen“ wirklich niedlich ausschauen? Kleider und Frisur „dem Alter entsprechend sind?“ Was noch? Alles Quatsch oder?
„Sinnvolles Er-Leben“ – dann haben solche Gedankenspiele keinen Platz.
Da hab ich die „Sieben Meilen Wanderung“

Von der Wiege bis zur Bahre

KOMMENTARE; KOMMENTARE! Ich habe nichts dagegen wenn jemand seine Meinung äußert. Sie sollte aber wenn möglich, konstruktiv bleiben und nicht beleidigend werden. So, wie ich meine Gedanken dahinplappere, so schreibe ich auch, dennoch schalte ich mein Hirn nicht aus. Ich will mit meinem BLOG wachrütteln, nein, nicht ein wenig, überhaupt und generell, wie meine Schwester zu sagen pflegt.

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Ich selber äußere mich auch gerne,

wenn andere über bestimmte Themen schreiben. Ich kann mich nicht erinnern, jemals persönlich oder gehässig geworden zu sein. Ich bin auch der Meinung, das sich von meinem Geschreibsel  niemand angesprochen fühlen muss, ausser, er fühlt sich für sämtliches Elend der Welt zuständig. Ansonsten weise ich gerne auf Blog´s hin die sich dessen annehmen. Falls es dann nur um´s sudern geht, kann man gerne seinen Senf bei meinem Mecker-Mittwoch loswerden.

Feuerwehr

Was ist so schlimm daran?

Etwas anzusprechen, wovor andere ihre Augen verschließen? Ich spreche Probleme an, die gerne ignoriert werden und gesundheitliche Folgen haben können. Ich schreibe keinesfalls über die, die „unschuldig“ zu einer schweren Krankheit gekommen sind. Auch preise ich Veränderungen im Leben, nicht als Heilmittel an. Daher finde ich den Kommentar unsachlich, habe aber kein PROBLEM damit, auch diesen zu veröffentlichen.
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Bitte lasst Euch gesagt sein!

Ich liebe jeden der mich liebt. Ich hasse aber, deswegen nicht diejenigen, die mich nicht mögen. Jeder hat Schwachstellen, ich auch und stehe natürlich dazu. Ich liebe sie nicht, aber ich akzeptiere sie. Das ist mitunter ein Grund, warum ich meinen Blog schreibe. Ich kann meine „Fehler“ lesen, mich darüber wundern und sogar lachen. Das bin ich, und ich bin auch überzeugt, das es mich nicht zweimal gibt. Umso mehr freue ich mich meines Lebens, wenn andere das auch bemerken 🙂
Also: „Ich entschuldige mich jetzt schon in aller Öffentlichkeit, falls ich jemanden mit meiner Schreiberei auf den Keks geh, gegangen oder sogar auf die Füße getreten bin“.
Am Ende kann man doch von mir sagen:
„Der Moor hat seine Schuldigkeit getan, der Moor kann gehn“. In meinem Falle dann auch noch bezahlt 😉

In the Summer, the Post going up

Anderswo ist sicher mehr los, glauben wir. In Wien, Salzburg, München oder gar auf Ibiza. Dabei sagen Leute dort: Ihre Stadt ist ein Dorf! Sie gehen nicht mehr so viel weg, treffen sich lieber Zuhause, bei oder mit Freunden. Wollen auch nicht mehr so viel Geld ausgeben und überhaupt Kennenlernen wollen sie auch keinen mehr. Sprechen die, die „Vergesellschaftet“ sind. Und was ist mit den andern, mit mir?

Roberto der Schwan

Ich war immer schon Alleingeher

Trau mich alleine in den Gastgarten oder ein Cafe. Nette Leute treffen, die genau so wie ich, nur einen lustigen oder ideenreichen Nachmittag verbringen wollen. Den Tag spüren und entspannt ausklingen lassen. Immer noch Neues probieren und am liebsten täglich, mit Freunden beisammen sitzen. Was ich nicht mehr mag: Alleine-Wandern, alleine radeln, alleine Ausflüge machen oder Veranstaltungen besuchen.

Ausflug nach Brixen

Do bin i daham

Wenn ich mit Freunden, in der Bar Hollywood Karaoke singen kann. Der Wirt duldet es mit zusammengebissenen Zähnen und auch nur, wenn wir „unter uns“ sind. Weil, wenn die „Hautevolee“ kommt, ham wir ausgschissen. Macht nix, dann lass ma die Schickeria drinn und wir gehn raus.

Insider nennen sie CBH = Cafe Bar Hollywood

Trotzdem lassen wir uns vorm Gehen im Cafe Eichhorn Weyregg, das im übrigen gleich nebenan ist, noch einen köstlichen, nein, den besten Toast zubereiten, den es rund um den See gibt.

Sonnenuntergang beim Cafe Eichhorn in Weyregg

Das Wasser, fast mit den Zehenspitzen berühren geht auch „auf da drentan Seit“ beim Zweitbesten Toast: In der Schirmbar Gall in Attersee. Das größte Vergnügen bereitet mir aber, den halben Nachmittag oder Abend mit meiner Busenfreundin lovemylife zu verbringen. Im Gastgarten Bier trinken und Blödsinn quatschen.

Mir san a Wahnsinn

Das ist Sommer für mich

Ein Platzerl an dem ich entspannen kann, mich wie Zuhause fühle. Leute treffen, die ich schon fast so gut kenne wie meine Familie. Wo der Sessel frei gmacht wird, wenn sie mich sehen kommen und der Wirt weiß, was ich trink und iss 🙂
Bei mir sowieso sehr schwierig, weil ich immer: An Toast und a Seidl bestell

Schirmbar Gall Attersee