Hilfe, i schau aus wie Bella Block!

Nicht das ich etwas gegen sie habe, im Gegenteil, ich liebe ihre Art und Weise wie sie Mordfälle klärt. Vor allem aber ihre Liebe zum Rotwein und zu Simon Rosenthal. Ja, der Typ hat schon was. Im Film. Wieso schreckt mich das eigentlich? Wahrscheinlich weil ich an ihr nix Püppchenhaftes finde. Ich glaube nämlich, das Männer eher auf „Mimimimis“ als auf „gstandene Fraun“ stehen. Das aber weniger zwecks Beschützerinstinkt, als eher: „Die redt net viel dagegen und begehrt net auf“.
Strick

Mit dem kann ich nicht dienen

Ahhhh, du bist eine Emanze! Was soll das. Wisst ihr überhaupt wie man das schreibt und was es bedeutet? Eine emanzipierte Frau steht mit beiden Beinen im Leben und weiß sich zu helfen. Wenn ich das nicht könnte, hätte ich schon oft blöd aus der Wäsche gschaut. Die Männer in meinem Leben meinten eben immer: „Kannst Dir eh selber helfen“. Ja, das kann ich! Nur weil IHR zu faul oder zu unsicher wart. Jetzt bin ICH halt so.
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Auch Bella Block verbringt ihren Lebensabend alleine

Ich seh mich dabei jetzt nicht alleine strickend vorm Kachelofen. Nicht nur erstens, weil ich mir stricken abgewöhnt habe und zweitens gar keinen Kachelofen besitze. Nein! Weil die Altersklasse der für mich in Frage kommenden Männer entweder, „nochmal“ eine Familie gründen wollen, oder sich permanent überschätzen und sowieso a zukünftige Pflegerin wollen. Am liebsten natürlich eine aus dem Osten. Da hammas ja, oder? So hab ich mir den Rest meines Lebens aber nicht vorgestellt. Also: Bella Block!
Bella Block

Auch Tante Hilda!

Und zu guter Letzt: Wenn ich unsere Familienalben durchgeblättert habe ist mir aufgefallen wie ähnlich ich meiner Tante Hilda schau. Überhaupt de ganzen Welschner. Ich habe sie gehasst. Die ewig „Ich bin was Besseres“- ich lebe in Salzburg Manier, mein Mann ist Beamter. De Pfunsn, jetzt lebt´s eh nimma.
Gut das ich selten „deppresive“ Momente hab, denn jetzt holt mich auch noch die Vergangenheit ein. Wenn ich ab und zu anderer Meinung bin als meine Familie, heisst es gleich: „Du bist wia die Tante Hilda“. Danke! Dann doch lieber Bella Block 🙂

Ich kanns nicht mehr hören!!!!

Dieses ewige: „Ich mach aber viel mehr als Du, IIIIch geh den ganzen Tag arbeiten!!!!!“ Erzählte mir eine Freundin, bezüglich „Familienzwist“ mit ihrer Schwester. Ja, schön für dich! Millionen andere aber auch! Ist jedes mal ihre Antwort. Jeder kann sich seinen Weg selber aussuchen, zumindest im Zuge seiner Möglichkeiten!

Dilemma 1

Sie könnte ihre mittelalterlichen PC Kenntnisse auffrischen, denn Home Office ist kein privates Gefängnis, sondern ein  Job den man auch zu Hause machen kann! Ok – ich verstehe, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus hat das schwere Kreuz getragen)

Dilemma 2

Ihr Hobby zu einem Nebeneinkommen werden zu lassen. Wie wärs mit einer Facebooke Seite? Ahhh, die hat ihr schon jemand eingerichtet? Ich seh aber nix. Ahhh sie hat es seit einem Jahr noch immer nicht geschafft, die Ergebnisse zu fotografieren. Ok – sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus hat Blut geschwitzt)

Dilemma 3

Sie kann nicht nein sagen, weil sie jedermanns Liebling sein will, kümmert sich samt Einkäufen und vier Gräbern auch noch um alles und jeden zwischendurch. Die Arme hat nicht mal Zeit auszuspannen, achja, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus wurde mit Dornen gekrönt)

Dilemma 4

Sie spart jeden Kilometer, fährt bei gutem Wetter mit dem Fahrrad zur Arbeit. Sie steht dafür auch eine halbe Stunde früher auf, obwohl sie ein Langschläfer ist. Unsere Umwelt wird es ihr danken, sonst aber niemand. Sie könnte aber auch ihren Zigarettenkonsum auf null dezimieren, das würde ihr ihre Lunge und ihre Geschmacksknospen doppelt danken. Ok, das ist ihr Stress. Achja, sie geht ja den ganzen Tag arbeiten. (Jesus ist aber am dritten Tage vom Tode auferstanden)

Dilemma 5

Sie könnte aber endlich aufhören sich mit ihr zu vergleichen, es würde sie zufriedener und glücklicher machen. Ihre Schwester nimmt sich halt die Freiheit heraus zu entscheiden was sie macht oder nicht. Sie verdient sich ihr Geld auch selber und wie ist eben ihre Sache! Dafür, das ihr die Job´s Spaß machen hat sie auch vorher hart daran GEARBEITET und BEZAHLT dafür!!! SIE ist auch nicht die Jüngere, und nein, SIE war auch nie das Nesthäckchen.
Sie könnte daher auch mal versuchen sich in den anderen hinein zu versetzen, ehe man sie in der Familie anschwärtzt.
Press the Button IIII

Auszug : Psycholgie

Der Grund, warum man sich einmal gestritten hat, kann auf einmal dazu führen, dass man von heute auf morgen ein super Verhältnis zu seiner Schwester hat. 
Beispielsweise hat der Bruder für eine wichtige Familienfeier abgesagt und im Nachhinein bekommt man mit, dass er sich in dieser Zeit einen schönen Urlaub auf Hawaii gegönnt hat. Klar ist man dann sauer!
Doch wenn man später herausfindet, dass er diesen Urlaub gemacht hat, um seine Ehe zu retten, die letztendlich doch den Bach hinunter gegangen ist, kann man es plötzlich verstehen und verzeiht ihm. 
Das kann so ein Schlüsselerlebnis sein, dass man ab diesem Zeitpunkt anfängt, regelmäßig Kontakt zu haben, sich zu treffen und man eine angenehme Beziehung pflegt.

 

 

Tag 38 – Wie geht´s da heute Schweindal?

Es ist Glück, wenn man morgen´s aufwacht und gesund ist. Es ist Glück, wenn man seinen Alltag allein bewältigen kann. Es ist Glück, wenn man Familie und Freunde hat, und es ist Glück, wenn man einen Job hat.
Bewegend-begeisternd stelle ich fest, dass ich glücklich bin. Für Alle, denen ein Teil, vom oben genannten fehlt, ist es auch Glück, wenn sie jemanden haben, der ihnen zur Seite steht. Sollte das nicht Glück genug sein, war nie etwas genug.

Bemalte Eier

Was bedeutet Glück überhaupt?

Glück bedeutet meistens, das etwas gut ausgegangen ist. Da hat man eben Glück gehabt. Glück bedeutet aber auch, zufrieden sein, mit dem was man hat. Glück bedeutet auch die Freiheit, sich nicht mit Anderen zu vergleichen. Vergleich bringt Unzufriedenheit. Warum willst du das haben, was der Andere hat? Glaubst du, das er glücklicher ist als du? Wie oben erwähnt sind es einfach die kleinen Dinge. Denn wenn eines fehlt, entsteht ein Manko. Das was einen zufriedenen Menschen ausmacht. Was brauch ich Gut und Geld, wenn mir die Liebsten fehlen?

Hund vor Sonnenuntergang

Sollte sich Unruhe in dir breit machen,

weil irgend etwas deiner Meinung nach fehlt, dann geh mal mit. Eine Wanderung, die zum Ziel hat, dir bewusst zu machen, das du Alles hast um zufrieden zu sein. Sie wird dich bewusster deinen Alltag erleben lassen. Gehen und Ballast abwerfen, Sachen die dir den Platz für Wichtigeres wegnehmen.
Du glaubst nicht, das ein Nachmittag so etwas bewirken kann? Der Tag alleine kann es nicht, aber deine Einstellung dazu kann sich in einer Minute ändern. Wie bei allem im Leben bist du dein eigener Maschinist. Wenn du zufrieden bist, sind es auch die Deinen. Und ist dein Umfeld zufrieden, bist du es auch. In der Zufriedenheit liegt das Glück.
WANDERUNG: DENN HERR ROSSI SUCHT DAS GLÜCK – im Kleinen ist das Große versteckt.

 

 

Was ist unverzeihlich?

Was ist so unverzeihlich, wenn man etwas vergessen hat. Wichtige Termine, können die Karriere und sogar die Familie zerrütten? Gut, an Hochzeitstag hab ich als Ehefrau selber schon vergessen. Den Geburtstag meiner Kinder nie. Aber jetzt hab ich, oh Schreck, meinen vergessen :-). Ja, das ist nicht schlimm, nur das an diesem Tag, hatten meine Kinder eine Überraschung geplant war, und ja, ich habs vergessen.
Lila Lippenstift

 

Jetzt frag ich mich

beginnende Demenz? Das Alter hätte ich ja schon ;-). Gilt leider nicht, zu meiner Entschuldigung. Ich hab heut noch, immer ein schlechtes Gewissen, weil ich den Siebziger meiner Mutter vergessen hab. Ja, das ist unverzeihlich. Ich brauch keine Ausrede, denn in meiner damaligen Lebenslage, war ich froh, den Alltag mit all seinen Anforderungen gemeistert zun haben.

 

Gefühlschaos ist die Ursache

und Überforderung! Wie viel kann man sich zumuten? Wie viel kann man wirklich noch leisten. Als Mutter, kannst du dich locker um zwei Kinder kümmern. Sind sie erwachsen und ausser Haus, geht man im Leben wieder eigene Wege. Man richtet seinen Alltag so ein, das wieder Regelmäßigkeit entstehen kann. Was passiert, wenn ein Familienmitglied oder sogar zwei, auf einmal zum Pflegefall werden? Wie leicht, oder wie schwer ist es dann, als Schwester, Bruder oder Schwägerin, wenn deren Kinder „auslassen“, diese Lage zu bewältigen?

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Der Supergau

kommt dann, wenn du vor lauter organisieren: Wer macht oder kümmert sich, um dies und das? In eine Rolle gedrängt, die einem nur mehr schlafen lässt, wenn die Flasche leer ist. Ja, dann kann es passieren, das du Fehler bei der Arbeit machst, das du vergisst wer du bist, und auch vergisst, was geplant ist. Wenn dir einfällt, das dein Bruder, noch vor zwei Jahren Chemo hatte. Was oder wer von uns ist der Nächste? Unser, mein Schicksal? Es gibt so vieles was einem da durch den Kopf geht. Und da ist es wahrlich kein Verbrechen, wenn man als Mutter vergisst, das die Töchter eine Überraschung geplant hätten.

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Eure Meinungen würden mich interessieren

Heute ist Spiele Gott Tag

Der Spiele-Gott-Tag findet am 09. Januar 2017 statt. An diesem Tag geht es weniger darum, sich aufzuspielen, als wäre man Er, sondern mehr darum, etwas Gutes zu machen. Platon war davon überzeugt, dass es sich bei Gott um etwas Vollkommenes handelt und ebenso vollkommen sollte der Mensch an diesem Tag handeln. Anderen soll kein Grund zum Ärgernis geliefert werden – stattdessen soll jeder Mensch gut behandelt werden und wann immer eine gute Tat möglich ist, soll sie dem Tag zu Ehren umgesetzt werden. Krankenbesuche eignen sich ebenfalls sehr gut und vielleicht freut sich ein frierender Obdachloser über eine wärmende Jacke oder Decke. Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.

Schmuckherz

Jeder hat eine Familie

Was ist da leichter, als jemanden zu Besuchen der grad im Krankenhaus oder in einem Heim ist? Es könnten auch „nur“ die Nachbarn sein. Viele unter uns brauchen so einen Tag nicht dazu. Sie kümmern sich täglich. Die, die alles Verdrängenden, die ihre Augen vor Krankheit und Alter verschließen, könnte so ein kleiner Zeitaufwand nicht schaden. Denn nur weil man nicht hinschaut, heißt das ja noch lange nicht, das es so etwas nicht gibt. Also gebts Euch einen Ruck, klopfts doch einfach an.

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An dieser Stelle

möchte ich mich gleich bei allen bedanken, die sich um unsere alten kranken Angehörigen kümmern. Es kann sich ja nicht jeder eine Pflege zu Hause leisten. Dahoam is Dahoama, und sollte es uns einmal erwischen, werden wir spüren, wie gut Zuwendung von Familie und Freunden sein kann. Mit dreissig ist das alles noch sehr weit weg. Mit fünfzig kommen solche Gedanken schon öfter. Nikolaus Harnoncourt, sagte mal in einem Interview bei „Frühstück bei mir“ mit Claudia Stöckl: „Der, der nicht mehr unter uns ist, der hat nicht mehr zu leiden. Für den ist es vorbei. Aber die Hinterbliebenen, müssen damit leben können.“ Es war die Antwort auf die Frage, wie es ihm denn jetzt gehe, nach dem tödlichen Unfall seines Sohnes.

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Schrottwichteln ist In

Als ich gestern das erste mal davon hörte, sah ich mich schon verzweifelt, suchend auf einem Schrottplatz. Hier eine abgebrochene Feder, da eine rostige Felge. Aber es ist viel einfacher, als ich dachte. Es ist ein Brauch, den es schon länger gibt und den viele unter uns schon genutzt haben, ohne es zu wissen. Es gilt Familie und Freunde zu bewichteln, mit Geschenken, die den eigenen Geschmack nicht getroffen haben.

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Kitschige Dinge

loswerden, lustige und verrückte Sachen im Second-Hand Laden erhaschen. Ich bin jetzt nicht der Freund von gebrauchten Dingen, die man auch noch bezahlen soll. Da find ich den Schenkemodus schon besser. Wenn ich jetzt an all die Dinge denke, die manche  im Laufe eines Jahres gekauft oder geschenkt bekommen haben, dann wäre das jetzt ja ein guter Zeitpunkt, oder?

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Ein Buch

über das kultivieren von Würmern, würde mir besondere Freude machen (würg). Vielleicht noch hässlicher Modeschmuck (hiiiilfeee) und zu guter letzt, ein Parfüm das den Geruch eines billigen Puff´s nach sich zieht. Ich weiß nicht wie es in einem Bordell riecht, aber ich stell es mir vor, mit all den Moschus getränkten Testosteronen. Also alles in allem, die perfekte Geschenkeparty, die keiner vergisst und eher an die Umverteilung von Mist erinnert.

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Jetzt kommt aber der Clou

es wird auch noch geklaut! Nachdem die „Wichtel“ ihre Entsorgungen in eine Geschenkekiste gelegt haben, ohne das es die anderen gesehen haben, werden Zettelchen mit Zahlen geschrieben, also genau so viel wie da sind. Dann werden die Zettelchen der Reihe nach gezogen. Also Nummer eins darf als erster in die Schrottkiste greifen und sich ein Stück des Klumps aussuchen, aber noch nicht auspacken. Es geht noch weiter in der Skurriliosität. Zum Beispiel könnte jetzt die Nummer sieben, das Wichtel von Nummer zwei nehmen, usw. Da würde aber ich dann sagen:

„Schenga,schenga, nimma nehma, tuat da Teufi, Haund vabrenna“.

 

 

Unmögliche Möglichkeiten

Ich verlor meinen Vater mit zehn Jahren und meine Mutter, damals dreiundvierzig versuchte so gut es ging, mich mit meinen fünf Geschwistern durchzubringen. Irgendwann, als ich so circa Dreizehn war, fuhr ich mit meiner Mutter in unsere Bezirksstadt. Nach den Besorgungen, schauten wir gerne bei einer Zoohandlung vorbei.

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Da sah ich ihn

Jimmy, der kleine Makake. Ein Äffchen wie „Herr Nilson“. Er jammerte armselig im Käfig. In meinem Kopf ging´s nur mehr: der will zu mir! Noch keine Ahnung, wie viel Geld damals 2500 Schilling waren und was es bedeutete einen Affen zu haben, bettelte ich was das Zeug hielt. Meine Mutter ihrerseits, versuchte stets nebenbei etwas Geld zu verdienen. Da meine Ahnen Italiener sind, lag ihr das Handeln und Tandeln im Blut. Sie überlegte kurz und dachte insgeheim, das mit dem Äffchen, doch auch Geld zu machen wäre. Nach kurzer Verhandlung mit dem Geschäftsführer, einigten sie sich auf eine Anzahlung von fünfhundert Schilling. So standen wir, kurze Zeit später mit einem Riesenkäfig mitten in der Stadt. Mir fiel nicht mal auf ob die Leute guckten, bis wir im Bus saßen.

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Zuhause die Sensation schlechthin

Vor lauter Freude, aber auch Mitleid mit dem Tier, ließen wir ihn natürlich gleich aus dem Käfig. Alter Schwede. Es waren mitunter die turbulentesten Tage meines Lebens. Das kleine Äffchen entwickelte sich zum Tyrannen, Unsere Katze zog er jedes mal am Schwanz, weg von der Futterschüssel, wenn sie gerade fressen wollte. Dem Freund meines jüngeren Bruders, wandte er jedes mal seinen Hinterteil zu. Die Gardinen waren Lianen- Ersatz und die Wackel-Dackel meiner Mutter, dienten als Wurfgeschosse, sobald wir ihn wieder in den Käfig sperren wollten. Einmal spielte meine kleine Schwester mit ihren Murmeln und der Affe schaute zu. Da sprang er ihr, wie vom Teufel geritten, über die Schulter und stopfte die Kugerln in seine Backen. Wie ein Hamster saß er dann auf dem Kachelofen. Was tun? Mein Bruder Max packte ihn am Nacken und ging mit ihm ins Bad, wo er ihm die „Beute“ aus den Backen „massierte“. Seitdem zeigte ihm Jimmy nur mehr die Zähne. Abstand war der nächste Schritt, er wollte auch nicht der vom Affen gebissene sein 😉
Pixabay Gellinger

Vierzehn Tage lang, die Bude voll

Alle wollten „Affenschaun“. Beinah wär meiner Mutter der Deal aufgegangen, von wegen Eintritt uns so. Zu guter Letzt aber, war der Geruch in der Wohnung nicht mehr auszuhalten. Demütig brachten wir ihn nach diesen hektischen Tagen wieder zurück.
Das Ergebnis: Ich bekam eine Römische-Eins auf die Schularbeit: „Alltag in meiner Familie“
Und Geld hat der Affe ja einbracht, dem Tierhändler. Fünfhundert Schilling für zwei Wochen und nicht mal Arbeit mit dem Käfigputz, hmm. Manchmal kommt es halt immer anders, als gedacht 😉