11 Fettnäpfchen über Fünfzig?

Frauen über fünfzig sollen wirklich in 11 Fettnäpfchen tapsen? Gefunden unter diesem Link . Aber Hallo! Das nehme ich doch gleich mal unter die Lupe. An seinem Schmink und Kleidungsstil festhalten, Ok. Fühl ich mich schon mal nicht betroffen. Weder zu kurz, noch zu offenherzig.

  1. Schlafmangel? An ausreichend Schlaf hindert mich um sechs Uhr Morgens nur der Idiotenspecht. Daran sind schon zwei Eternitplatten zerbrochen (weil mit dem Besenstil gegen die Wand) 😦
  2. Die Zähne? Hilfe die Zähne! Die kosten mir seit einem Jahr schon mehrere Kurzurlaube! Ich kann Euch da mit gutem Gewissen Zahnarzt Wolfgang Leitner empfehlen, wenn er Euch noch nimmt 😉

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    Unterer Überbiss
  3. Make up Gewohnheiten? Da bin ich faul, Kajal und Lippenstift genügt. Allerdings hab ich beim Lidstrich a bissl nachgeholfen. Danke Bettina 🙂
  4. Botox? Ich lass mir doch nix spritzen, vor dem ich im Leben davon lauf. Schlangengift muuuuaaahhhhh.
  5. Kurzhaar? Gibts für mich nur beim Dackel. Ich liebe meinen Bob und dabei wird s wohl oder übel auch bleiben. Nur, zum Weiß, kann ich mich noch nicht durchringen.
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  6. Kleidung? Tja, da wüsst ich schon was mir steht und was mir gefällt, Dior, Dolce  & Gabbana, usw. Meine Alternativen sind deshalb: s´Oliver auch „noch“ New Yorker 😉 Lesara
    (Manchmal, aber ganz, ganz selten auch BRAX, Airfield, Jack Wolfskin und minimum)
  7. Vorsicht beim BH Kauf? Da hab ich inzwischen drei Größen durchlaufen. Obwohl ich nicht übergewichtig bin, muss ich wohl oder übel bald ins Molligschäftl, weil bei 85 C hört der Spaß fast überall auf.
  8. Kein Sport mehr? Es macht doch keinen großen Unterschied, zwischen Sport und Bewegung. Schinderei gibts für mich keine mehr, aber bewegen tu ich mich noch immer ausreichend und das mit Spass 🙂 und Salomon, Lowa und
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  9. SEX??? Seit wann ist das eine Frage des Alters?
  10. Sich mit Jüngeren messen? Danke, war nie ein Thema. Wozu auch.

Ich hoffe das ihr die selbe Einstellung zu Eurem Leben, und dem Alter habt. Denn dann steht dem Dolce Vita und dem Motivations Stammtisch ja nix mehr im Wege, Oder?
Also: gemma Schaukeln

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Sommer

Im Sommer kommen Themen wie, „steuern oder weisen“ – „befehlen oder geleiten“ auf den „WEG“:
Zahlreiche Erfahrungen in verschiedenen Branchen, haben mich „fit“ für diesen Workshop gemacht. Fallbeispiele und Umgangsregeln zeigen auf, wie es funktionieren kann.
Nicht jedem Menschen ist es in die Wiege gelegt. Wie werde ich ein „Führung´s Mensch?“ Wer fragt, der führt? Rock oder Hose, ist das noch Zeitgemäß? Du musst niemanden kennen, du musst nur was können? Stimmt das?
Der Beginn ist im Elternhaus, wo im Idealfall Berufswünsche und Lebensvorstellungen respektiert werden. Glücklich, wer in einem solchen Elternhaus aufgewachsen ist. Den nächst größeren Part übernehmen dann die Pädagogen, die sogenannten „Verbildeten“. In diesem Teil unseres Lebens, haben schon viele Lehrerinnen und Lehrer „lange Schatten“ geworfen.

 

Jetzt, mitten im Leben, wo einige Verantwortung über „Andere“ übernommen haben, zeigt sich, wie viel Empathie und Respekt man als Vorgesetzter hat.

Werden Entscheidungen gemeinsam getroffen?
Werden „Ideen“ oder „Vorschläge“ ernst genommen?
Kompromisse ?
Wie viel Respekt bekommen meine Kollegen und Mitarbeiter?

Zahlreiche Meetings bedeuten nicht, das ich deshalb meine Mitarbeiter und Kollegen schätze. Im Gegenteil, kann es sein, das sich das Team ausgenutzt fühlt? Führung mit Herz und Hirn, angefangen im Kindergarten bis zum Firmenchef, ist das, was unsere Gesellschaft braucht. Es muss ja nicht alles Sinn machen? Oder doch?
Der „Sinn“ sollte einen Zweck erfüllen.
Das Gleichgewicht zu finden zwischen, unnahbar cool und emotional übertrieben, ist vielleicht für einige im „Hochseilgarten“ trainierbar.

 

Workshop Wandern, das Hirn auslüften, zielführende WEGE zu einem konstruktiven Miteinander.

„Plötzlich fällt der Groschen“
„Denken wie ein Elefant?“
„Das neue Stroh im Kopf“
„Alle Sinne nehmen ab, nur der Starrsinn nimmt zu“
„Klug ist jeder, einer vorher, einer nachher“

Buchtipp: „Führen mit Herz und Verstand“                  Hans Wielens                                                         „Mit Verstand und allen Sinnen“                  Lore Schultz-Wild, Fritz Böhle
„Etwas mehr Hirn, bitte“                                     Gerald Hüther
„Worauf es wirklich ankommt“                               Daniel F. Pinnow
„Stroh im Kopf“                                                       Birkenbihl