Osterhas im grünen Gras

Sachen gibts, die gibts net, oder doch? Was wären unsere Feiertage ohne unsere Bräuche. Da gibt es in der großen weiten Welt schon andere Sachen. Ich hab mal meinen Freund „Mister Google“ gfragt, was sich zu dieser Zeit da draussen so abspielt. Also die zehn kuriosesten, hab ich mal zusammen getragen. Also aufgepasst, denn: Wer an Ostern nach Eiern sucht, hat Weihnachten die Bescherung“ 😉

  1. Auf den Philippinen werden die Kinder am Kopf gepackt und in die Höhe gehalten, solange die Osterglocken läuten. Oder sie ziehen an den Ohren. Sie hoffen so, den Wachstum zu beschleunigen.
  2. Im walisischen Tenby gehen die Einwohner am Ostermontag, kurz vor Sonnenaufgang, auf einen Hügel und schlagen drei Purzelbäume.
  3. Das Ei als Symbol vom Osterfest. Im thüringischen Saalfeld steht ein Osterbaum mit 10.000 Eiern. Volker Kraft hängt sie zusammen mit seiner Frau und Tochter auf den Baum.
  4. In Australien gibts den Osterbilby, keinen Osterhasen, der ist mittlerweile zur Plage geworden.
  5. In Lettland wäscht man sich zu Ostern das Gesicht, in Bächen die nach Osten fließen. Es soll angeblich Glück bringen.
  6. In Irland wird traditionell der Hering vergraben. Es bedeutet das Ende der Fastenzeit.
  7. In den Niederlanden wird der Ostermontag in einem Möbelgeschäft verbracht. Auch das soll Glück bringen.
  8. In Bayern wird der, der als letzter Aufsteht „Palmesel“ genannt und in den Dörfern sogar in einen Sack gepackt und mit der Schubkarre durchs Dorf gefahren. Auch das „Gockelholen“ ist beliebt. Die jungen Männer gehen Fensterln und holen sich das „Osternestl“ vom Fensterbrettl ab.
  9. In Norddeutschland werden auf Ostermärkten „Haseneierwärmer“ verkauft.
  10. Zu unseren Bräuchen gehören nicht nur die „Ratschenbuam“ sondern es bringt besonders viel Glück, wenn man, ein am Gründonnerstag gelegtes Ei ergattert.

PS: Ostern ist immer der Sonntag nach dem ersten Vollmond ab Frühlingsbeginn. Frühestens der 22.März und spätestens der 25.April
Osterbrunch
Jetzt geh ich mein Nestl suchen und den Osterbrunch geniessen. Frohe Ostern 🙂

Tag 25 – Lasst uns den Attersee Attern

Den Attersee im Frühling Attern 🙂 das hat was. Wie das geht? Na, raus aus den vier Wänden. Jetzt hat man noch genügend Parkplätze zur Verfügung. Und das rund um den See. Das ist spätestens ab Juli passé. Einheimische wissen das und die Zweitwohnbesitzer scheren sich sowieso nicht darum. Die Klugen aber, fahren mit dem Bike. Nein, nicht das Motorrad, das Fahrrad.

Moutenbike unter Kirschbaum

i hob a Mountainbike

i hob a Mountainbike, wunderbar besungen von Hans Söllner. Gleich mal reinhören ;-). So werden wir die Saison natürlich nicht beginnen und auch nicht beenden. So a Radl is halt einfach a Freid. 27 Gäng, Carbon und mit Tuning Teil Nummer eins: Der Schwalbe Rocket Ron. Ja und wo fang ich an? Anfangen tu ich mit der Hongar-Alm. Super Bergtraining, doch nicht zu stark, weil Berg asphaltiert ;-). Zur Belohnung Einkehr beim „Schwarzn“.

Fahrradhelm

Wer Hirn hat

sollte es auch schützen. Nur Dilettanten fahren ohne Helm. Wisst´s ja eh: Erst ohne Helm, dann ohne Hirn. Drum, sei gscheit und fahr niemals „Oben ohne“. Ja, und wenn der Hongar schon „locker“ geht, pack i an Gahberg. Der gheart zwar net unbedingt zu meinen Lieblingen aber er „liegt“ auch fast vor meiner Haustür. Wenn es die Kondiotion schon zulässt, gehts auf die „Eisenauer Alm„, Heli, Buchberghütte ich komme 🙂 Das erste mal in der Saison, für mich noch immer a schware Partie. Aber, da will i durch.

Schwarzensee Lore

Zur Lore am Schwarzensee

Da komm ich nur hin, wenn´s weiter geht zum Wolfgangsee. Erst an legendären Schmarrn essen und dann hurtig Bergab nach Strobl. Ja alleine wenn i davon schreib, mecht i runter in den Keller, Bike abbusseln und rauf auf den Sattel. Dabei fällt mir grad auf, wie schau i denn in da Radlerhosn nu aus? 😦
A neue Short muss her, zumindest a 3/4 Hosen, das Shirt, weit, flatterhaft und pink oder so.
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Frühling

Im Frühjahr ist die beste Zeit für einen Neustart. Wachsen, gedeihen, erforschen, seine Aufmerksamkeit, die positive Energie in uns und unserer Umgebung. Wo möchte ich Veränderung herbeiführen? Was hat Priorität? Wo sind meine Stärken?
Proudly Present? Unsicherheit ist nicht nur ein Thema der Pubertät. Sie betrifft viele Erwachsene, auch noch in späteren Jahren.
Lila

Warum zweifeln so viele an sich?

Warum orientieren sich so viele an Anderen? Unsicherheit und gefallen wollen, sind Ausdruck mangelnder Selbstsicherheit. Warum zweifel ich an meiner Person? Wer oder Was wird „angezweifelt“ ? Vergleich? Vergleich ist das beste Mittel seine Unsicherheit zu stärken und seine Stärken zu schwächen. Jeder und Jede für sich, hat Eigenschaften und Talente „mitbekommen“ die gefördert werden wollen.
Popart Frau mit Brille

Eigenschaften verstärken sich mit dem Alter

Auch Talente, und die sollten wir nutzen, um die Unsicherheit zu schwächen und das Selbstbewusstsein zu stärken. Der Frühling ist der Beginn, in dem wir unseren Inneren und Äußeren Wachstum fördern können. Gemeinsam „suchen“ wir den WEG, der uns stark und sicher macht. So, wie im freien Gelände manche Wege mit Seilen und Steighilfen gesichert sind, gibt es im Leben Menschen, Dinge oder einfach Hobbys, die mir „Sicherheit- Selbstsicherheit“ – „Halt- Hilfe – und Netzwerk“ geben.
Man muss lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben – (La Bruyere)
Wanderungen mit Humor und Tiefgang. Themen die einem Neustart auf die Sprünge helfen.

„Viele Hörner, keine Stiere – auch die Kuh, hat Charakter“
„Sieben x Sieben Meilen“
„Nur Katzen haben sieben Leben“

Buchtipp:
„Coach dich selbst, sonst coacht dich keiner“  – Talane Miedaner mgv Verlag

„Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste was ich will“ – Barbara Sher