Möge die Macht mit mir sein

Die Kraft meiner Gedanken zu nutzen, um den kleinen, fiesen Sticheleien, die der kleine Teufel im Hinterkopf nach vorne schiesst, standzuhalten. Immer und unerwartet, kommen sie im unmöglichsten Moment. Nein, eigentlich in wichtigen Augenblicken, in Situationen wo ich mich entscheiden sollte. Oder wo ich so zufrieden bin, das der kleine Stenkerer es nicht aushalten kann die Klappe zu halten. Über wen will ich jetzt mehr bestimmen können: Über den Teufel im Oberstübchen, der seine Täuschungsmanöver mit der Zeit perfektioniert hat, oder über das Persönchen im Bauch, das eigentlich nie schläft?
MarinaII

Mit mir nie wieder

Ist ein guter Buchtitel, aber noch besser ist das „Bestellungen beim Universum“ Büchlein.
NEIN-NICHT und NIE wird bei keinem Vorhaben Wirkung haben. Im Gegenteil, es wird alles zum Scheitern verurteilt sein. Wenn etwas nicht so gut ist oder gut läuft, kann man dieses nicht verwünschen oder verbannen. Im Gegenteil, es würde sich verstärken. Herbeiwünschen meine Lieben, herbeiwünschen ist die Devise 🙂
Rockchallange

#einundreissigtage#rockoderkleid#challange

Viele haben mich jetzt schon gefragt: „Was machst du da und was soll das bedeuten? Was willst du damit bezwecken?“ Ich will meinen Willen trainieren. Ich will mir einige nicht so gute Gepflogenheiten abgewöhnen. Und weil der Mensch ja ein Gewohnheitstier ist, sind so etwas wie „Neujahrsvorsätze“ meistens zum Scheitern verurteilt. Zumeist sie schwerwiegende Eingriffe in den Tagesablauf sind. Also hab ich mir etwas ausgesucht, das zwar keine so schwere Umstellung ist, dennoch meine Bequemlichkeit auf die Probe stellt. Jede Frau weiß: Das Jeans und T-Shirt, der schnellste und gemütlichste Kleidungsstil ist. Voraussetzung, die Jeans zwickt nicht und sitzt gut.
Schlüssel auf Tastatur

Jetzt sind es fast drei Wochen

Im Schnitt dauert es circa 21 Tage bis man eine Gewohnheit ändern kann. Ich denke zur Zeit an keine Jeans am Morgen und die Hosen liegen auch nicht am bekannten: Klamottenlagerstuhl. Mein Ziel ist aber ein anderes: DURCHHALTEN – je öfter man nämlich etwas tut, um so schneller kann dieses zur Gewohnheit werden. Das dauert allerdings mindestens 66 Tage und kommt darauf an was du ändern willst. Beim Beispiel sein Vorhaben sich mehr zu bewegen, könnte es sein, ein paarmal am Tag Kniebeugen oder dreimal die Woche Laufen. Je nachdem was du dir abgewöhnen oder angewöhnen willst.

Das hübsche Fräulein ist meine jüngste Tochter. „Der verrückte Hutmacher“ – Geschminkt wurde sie von Daniela Rainer alias „Sugar Dani“ und Pia Patricia – der Fotograf Gernot Poetz (Näheres weiß alles „Sugar-Dani)

Von der Wiege bis zur Bahre

KOMMENTARE; KOMMENTARE! Ich habe nichts dagegen wenn jemand seine Meinung äußert. Sie sollte aber wenn möglich, konstruktiv bleiben und nicht beleidigend werden.  So wie ich meine Gedanken dahinplappere, so schreibe ich auch, dennoch schalte ich mein Hirn nicht aus. Ich will mit meinem BLOG nur wachrütteln, nein nicht ein wenig, überhaupt und generell, wie meine Schwester gerne zu sagen pflegt.

Press the Button IIII

Ich selber äußere mich auch gerne,

wenn andere über bestimmte Themen schreiben. Ich kann mich nicht erinnern jemals persönlich oder gehässig geworden zu sein. Ich bin auch der Meinung das sich von meinem Geschreibsel  niemand angesprochen fühlen muss, ausser er fühlt sich für sämtliches Elend der Welt zuständig. Ansonsten weise ich gerne auf Blog´s hin die sich dessen annehmen. Falls es dann nur um´s sudern geht, kann man gerne seinen Senf bei meinem Mecker-Mittwoch loswerden.

Feuerwehr

Was ist so schlimm daran?

Etwas anzusprechen, wovor andere ihre Augen verschließen? Ich spreche Probleme an, die gerne ignoriert werden und gesundheitliche Folgen haben können. Ich schreibe keinesfalls über die, die „unschuldig“ zu einer schweren Krankheit gekommen sind. Auch preise ich Veränderungen im Leben nicht als Heilmittel an. Daher finde ich den Kommentar unsachlich, habe aber kein PROBLEM damit, auch diesen zu veröffentlichen.
Press the ButtonV

Bitte lasst Euch gesagt sein!

Ich liebe jeden der mich liebt. Ich hasse aber deswegen nicht diejenigen, die mich nicht mögen. Jeder hat Schwachstellen, ich auch und stehe natürlich dazu. Ich liebe sie nicht, aber ich akzeptiere sie. Das ist mitunter ein Grund warum ich meinen Blog schreibe. Ich kann meine „Fehler“ lesen und mich darüber wundern oder lachen. Das bin ich, und ich bin auch überzeugt, das es mich nicht zweimal gibt. Umso mehr freue ich mich meines Lebens, wenn andere das auch bemerken 🙂
Also:“Ich entschuldige mich deshalb in aller Öffentlichkeit, falls ich jemanden mit meiner Schreiberei auf den Keks geh, gegangen oder sogar auf die Füße getreten bin“.
Am Ende kann man doch von mir sagen:
„Der Moor hat seine Schuldigkeit getan, der Moor kann gehn“. In meinem Falle dann doch bezahlt 😉

Ich hab schon wieder ja gesagt

Ich bin ein Arbeitstier – Nein dieser Satz stammt nicht von mir. Obwohl ich seit Wochen schufte. Dieser Satz stammt von einem Menschen, der es sich leisten kann, viele Menschlein zu beschäftigten. Viele Hände machen ein Ende, sagte meine Mutter schon immer. Laut Statistik wissen wir ja schon, das der Mensch täglich circa mehr als 50 000 Gedanken hat. Das führt bei manchen dazu, alle umsetzen zu wollen. Gut für Beschäftigung, schlecht für die Arbeitnehmer. Ausglutscht und ausgspuckt, wie wir zu sagen pflegen.

Goldene Hände

Zur Zeit bin ich „Machalles“

All in One und träume vom Fünf-Stunden Tag. Er wird kommen: Denn so, wie jetzt gearbeitet, geschuftet und gewerkt wird, kann es nicht bleiben. Wir alle arbeiten seit den Siebzigern in einer vierzig Stundenwoche und das, obwohl in diesem Zeitraum immer mehr Maschinen und Computer unsere Helfer sind. Die Aufgaben wurden komplexer und umfangreicher. Jetzt sollten wir uns fragen, wer hat in diesem Berufsalltag mehr Vorteil?

Fabrik

Gut, Sie stehen nur dabei

sind die Argumente der Arbeitgeber, wenn Angestellte acht Stunden einen Automaten kontrollieren. ACHT STUNDEN stupide Beschäftigung. Höchststrafe für unser Gehirn und höchste Gewinne für Unternehmen. Es würden auch fünf Stunden genügen und die Firma würde schwarze Zahlen schreiben. Drei mal fünf, wären zwei Arbeitsplätze mehr. Drei mal fünf am Tag, würde dem Handel mehr Umsatz bringen. Drei mal fünf, würde für die Mehrzahl der Arbeitnehmer mehr Lebensqualität bringen. Drei mal fünf, würde die Fehlerquote senken. Drei mal fünf würde unserer Gesundheit zuträglich sein.

Beine aus Autofenster

DREIMALFÜNF

Zeit für Familie, Freunde, Hobby oder einfach nur entspannen. Chef Stephan Aarstol führte in seiner Firma Tower Paddle Boards in San Diego einen Sommer lang den 5-Stunden-Tag ein. Seine Erfahrungen damit, veröffentlichte Aarstol jetzt in dem Buch „The Five-Hour Workday“: Live Differently, Unlock Productivity, and Find Happiness“, wie das Digitalmagazin „t3n“ berichtete.

Geld und Uhr

The Fife-Hour Workday

Wenn es uns gelingen würde, den Arbeitstag auf sechs Stunden zu reduzieren, die Kollegen und Angestellten dazu animieren mit „Hausverstand“ und Logik, Arbeitsabläufe zu koordinieren ( nie mit leeren Händen gehen) wär es machbar. Wir haben es noch gelernt, doch die Jüngere Generation ist abhängig von Kommandos. So wie ihnen der PC oder das Smartphone die nächsten  Schritte vorgibt, so erwarten sie es auch von ihren Vorgesetzten. So können viele nicht selbständig denken. I Robot
Wir sind dabei, mit diesen wieder in einen zwölf Stunden Tag zu schlittern.

I love to entertain you

Ich habe kein Problem über meine Erfahrungen, Meinungen und Gedanken zu schreiben. Sie sollen zeigen, wie eine ganz normale Frau auf die Sechzig zugeht. Mit allen Höhen und Tiefen, die einem das Leben so bietet und in die ich ohne Scheu steige und falle. Das Sackerl für´s Gackerl hab ich sowieso immer dabei 😉
Frosch II

Fettnäpfchen

stehen bei mir an der Tagesordnung. Tja wenn die Zunge schneller ist als das Hirn. Nur ja nicht drüber sprechen, ist bei mir nicht. Schlecht wär nur, wenn ich aus dem Ganzen nicht gelernt hätte. Ob die Näpfchen größer geworden sind, kann ich nicht beurteilen, aber sicher lustiger. Hinterher. Humor ist doch das Salz in der Suppe des Lebens.

Födinger Alm 11.07.2010 007I

Die Etikette

kann, muss aber nicht überall die gleiche sein. Chinesen lassen diese zum Beispiel gerne an der Markenkleidung heraus hängen, das soll Wertschätzung bekunden. Sie tragen auch bei Beerdigungen weiss. Ín Frankreich ist es usus eine Viertelstunde zu spät zu kommen. In Amerika ist es absolut verpönt Alkohol zum Mittagessen zu konsumieren, ausser man wäre Charly Sheen. Den Präsident dürfen auch nur sie kritisieren. Ganz wichtig ist auch, sich immer wieder und so oft wie möglich zu bedanken. Visitenkarten gibt man auch nicht als erster, man fragt vorher sein Gegenüber. Sollten die ausgegangen sein, ist bedeutet das: Interesse unter Null!

Buchberg Hongar 17.11.2012 005I

Je weniger desto Mehr

Wichtig ist in Japan jemand, der nur seinen Namen auf der Visitenkarte stehen hat. In den Arabischen Staaten sagt man „Friede sei mit Dir“ und nicht wie ich, als Nachsatz, wenn ich über jemanden Trampel oder Trottel denke 😉 Das hab ich mal wo gelesen, das es dann entschuldigt ist. Und die meisten Araber meinen bei einem „Ja“ vielleicht und ein „vielleicht“ ist ein nein. Hmmm?! Aussagen wie „Null Problemo“ sollten immer hinterfragt werden.
Und: „Ein Mann – ein Wort“ sollte man sich schriftlich geben lassen.
Wenn ich jetzt so überlege, bin ich eigentlich multikulturell 😉

Bäume ausreißen auf Bestellung?

Wenn Du mit so einem Gefühl morgens im Bett wach wirst, hast Du dir vor dem einschlafen gute Gedanken gemacht. Denn wer entspannt einschläft, wird am nächsten Tag das Gefühl haben, die Welt ist wunderbar. Was aber, wenn dieser Tag, einer der Tage war, auf die man hätte verzichten können? Rückgängig kann man sie leider nicht mehr machen. Also, wenn s geht, Groll und Sorgen wenigstens nicht mit ins Bett nehmen.

Türklopfer

Mach auf, mach auf

betteln die Gedanken, das Bett ist schon wohlig warm und Du müde. Wo alle Ratgeber leicht geschriebene Sätze formulieren und Wundermittel versprechen, ist für dich nichts dabei. Was mir in solchen Augenblicken geholfen hat, war Bewegung. Sicher kann man vor bestimmten Situationen nicht davonlaufen. Das nicht, aber die Gedankenspirale nach unten verbraucht viel Energie und die kann man anzapfen. Und zwar mit Bewegung.

Attersee April 2017 024

Das Hirn verbraucht Energie

Wenn man körperlich oder geistig anstrengende Aufgaben zu erledigen hat und danach, sich nicht mehr fit genug für einen Lauf oder eine Biketour fühlt, kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das diese Methode aber hilft, besser einzuschlafen. Richtig, eine Überbrückung der Lage. Sie kann aber noch mehr: Je ausgeschlafener man am nächsten Tag ist, desto klarer kann man sich ein Bild der Situation machen. Und jetzt schließe Deine Augen und denke an das Bild oben.
schwarz-weiss2

 

4 Dinge waren immer gut

Sarkasmus kann in jeder Lebenslage ein guter Begleiter sein. Es gibt nicht nur Schlechtes am Tag. Denke mal genau darüber nach. Es sind die einfachen Dinge, die einen Tag gut werden lassen
1. Ich habe nicht verschlafen
2. Es war Milch zum Kaffee da
3. Kein Stau zur Arbeit
4. Der Vordermann wurde geblitzt 😉
Das sind Metaphern und Aufhänger, die man vor dem schlafen gehen Revue passieren lassen sollte, aber so kann s funktionieren. Die negativen Gedanken ins Positive umwandeln und seine Energie dem Körper zur Erholung und nicht dem Hirn zum Sorgen überlassen. Solltest Du doch noch Bäume nach der Arbeit ausreißen können, dann schwing dich aufs Bike oder schnür dir die Laufschuh.
Buchtipp: 31 …. It Never Was a Secret von Gregor Heiss

Seine Gedanken positiv beeinflussen

Funktioniert wunderbar mit einem einfachen Gummiringerl. Kein Schabernack, nein erwiesene und angewandte Methode der Psychotherapie. Wie soll das gehen? Ganz einfach, Bandl auf ein Handgelenk und bei jedem negativen Gedanken, ob es Wut oder Kummer ist, das Bandl mit zwei Fingern der anderen Hand, an das Gelenk schnalzen lassen. AUTSCH!

3011I

Immer öfter oder wechseln?

Nein, es wird immer weniger, ihr werdet sehn. Der kurze Schmerz, der sich wie ein Stich anfühlt, lenkt im Gehirn die Aufmerksamkeit dorthin, wo es gerade weh tut, nämlich an der Hand. Die bessere Variante, in Augenblicken, in denen man eigentlich losbrüllen oder losheulen möchte. Ihr werdet mit der Zeit erkennen, das Ihr die „Zupfstrategie“ immer weniger oft benötigt. Eine weitere Möglichkeit ist, das Ringerl oder Bandl, auf das andere Handgelenk zu wechseln. Dazu kann ich euch das Buch von Will Bowen ans Herz legen:
„Einwandfrei“

Wann ist Schluss?

Nach 21 Tagen, also drei Wochen, sollte man so weit sein. Das ist der Zeitraum, den man im Durchschnitt braucht, keinen Gedanken an das energieraubende Problem zu verschwenden. Apropos, es ist schon gut sich etwas von der Seele zu reden, doch nach einem halben Jahr, ist es manchmal besser einen Schlussstrich zu ziehen. Perpetuum Mobile bringt einen nicht weiter.
München 116

Ist´s dann vorbei?

Na hoffentlich 🙂 zumindest wünsch ich Euch das. Leitln, es gibt sowieso keinen besseren Zeitpunkt als jetzt 🙂 Sollte der Job das Übel sein, na dann sei kein Sesselpicker und verändere Dich. Es ist viel leichter als man denkt und man kommt auch mit viel weniger Geld aus, als man glaubt. Der Glückliche kauft nicht, oder besser gesagt, nicht zuviel, zumindest tätigt er keine Frustkäufe. Was Beziehungen betrifft, seh ich das immer so: „Wenn´s passt, passt´s, und wenn´s nimma passt, passt´s nimma“ 🙂

Herz was willst Du mehr, oder die Bandlwanderung muss her 🙂

pexels-photo-119708.jpeg

 

Wer Neues will, muss seine Gedanken auf Trab bringen*

Das Bewegung nicht nur da ist, um von A nach B zu kommen, überrascht mittlerweile niemanden mehr. Wer hat nicht schon mal während eines Spazierganges, einen großartigen Gedanken gehabt und ihn dann wieder vergessen. In Zeiten des „Handcomputers“ kein Problem mehr. Eine Idee, die ihr nämlich nicht sofort notiert, kommt nie wieder!

iphone-1853580_960_720

Bewegung soll alles lösen können?

Ja, viel auf jeden Fall. Fällt einem eine Nummer nicht ein, sollte man an Personen denken und fällt einem ein Name nicht ein, an Zahlen. Nicht nur das es einfach klingt, ist es auch. Ihr könnt es gerne probieren :-). Sollte man in einer ausweglosen Situation sein, ist gehen die beste Lösung. Es gibt immer einen „Ausweg“. Ich bin da für Gemeinsamkeit. Damit meine ich, viele Beine, mehr Gedankenfreiheit. Unser Hirn lässt uns halt immer wieder die Richtung einschlagen, die man schon mal gegangen ist. Und dann, gehört oft Mut dazu, eine andere zu gehen.

directory-1680127_960_720

Damit das gelingt

gehen wir so lange, bis wir auf „einen grünen Zweig“ kommen. Den werden wir finden und das „Astl“ wird nach Hause gebracht. Henry Ford sagte schon: „Man muss nicht alles können, man muss nur jemanden kennen, der es kann“. So wird bei meinen Wanderungen, rund um den Attersee, erfinderisch und zielsicher „sein grüner Zweig“ gefunden. Indem wir bestimmte Hindernisse überwinden, bringen wir unsere Gedanken dazu, andere „Abzweigungen“ zu nehmen. Sich ab und zu mal mit „Freigeister“ treffen, wird das Brett vorm Kopf entfernen. Jeder findet aus einer misslichen Lage heraus.

silhouette-1291605_960_720

Ist es wirklich so einfach?

Ja! Einmal im Monat, eine kleine Wanderung, ein Spaziergang oder einfach nur gehen. Zwei Stunden sollten es schon sein, sonst können die Gedanken nicht „fließen“.
Als ausgebildete Wanderführerin und Bewegungstrainerin, mit den Schwerpunkten „Problemlösung und Spontanität“, werde ich mit Hausverstand, Herz und Hirn, Lösungswege finden lassen.

* Unsere Art zu gehen wirkt sich unmittelbar auf unsere Art zu denken aus. Das hat eine Gruppe von Wissenschaftlern rund um die Psychologin Angela Ka-yee Leung herausgefunden.
Aus dem Buch von Christian Ankowitsch Warum Einstein keine Socken trug
Seite 216