Mein Hirn ist schneller

Bevor ich überhaupt richtig denken kann, hat das Hirn schon entschieden. Erfahrungen und Erlebnisse die nicht weit zurückliegen und mich emotional beeindruckt haben, wird es immer wieder "abrufen" können. Was ist aber mit den normalen Abläufen im Alltag? Einkaufen, Geburtstage, Nummern? Warum merkt man sich da nicht alles und immer? Weil nicht nur "Bewegungslosigkeit" sondern …

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Möge die Macht mit mir sein

Die Kraft meiner Gedanken zu nutzen, um den kleinen, fiesen Sticheleien, die der kleine Teufel im Hinterkopf nach vorne schiesst, standzuhalten. Weil der kleine Stenkerer es nie aushalten kann, die Klappe zu halten. Immer und unerwartet, im unmöglichsten Moment. In Augenblicken wo ich entscheiden sollte, weil ich mit der Gesamtsituation unzufrieden bin. Über wen ärger …

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Herz über Kopf

Der Kopf sagt geh´n, das Herz, bleib stehn. Außenstehende, können oft nicht verstehn, warum einige ihre Beziehung aufrecht erhalten. Ja, dann und wann, kann es auch mal Liebe sein. Oder eine Symbiose? Eine Vergesellschaftung zweier "Arten" - die sich nur durch ihre Größe unterscheiden, da bezeichnet man den größeren Partner als Wirt, HA, den kleineren …

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Seine Gedanken positiv beeinflussen

Funktioniert wunderbar mit einem einfachen Gummiringerl. Kein Schabernack, erwiesene und angewandte Methode der Psychotherapie. Wie das geht? Ganz einfach, Bandl auf ein Handgelenk und bei jedem negativen Gedanken, ob Wut oder Kummer, das Bandl mit zwei Fingern der anderen Hand, an das Gelenk schnalzen lassen. AUTSCH! Oder wechseln Du wirst sehn, es wird immer weniger. …

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Wer Neues will, muss seine Gedanken auf Trab bringen*

In einer vermeintlich ausweglosen Situation bringt Gehen oft die Lösung, weil es immer einen "Ausweg" gibt. Unser Hirn lässt uns gerne die Richtung einschlagen, die wir schon mal gegangen sind. Ich wähle gerne willkürlich irgendwelche Pfade um meinen Orientierungssinn zu trainieren. Rund um den Attersee, überwinde ich Hindernisse und nehme "Abverlängerungen".Laufen ist gesund, doch für …

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D-wie Dankbarkeit oder der Donnerstag

Nicht die Glücklichen sind dankbar, die Dankbaren sind glücklich. Der WEG zum Glück oder was wir dafür halten: Staunen, Begeisterung und Bewegung, sich interessieren. Meine Mutter sagte, wenn wir uns über "Langeweile" beschwert haben: "Geht ins Krankenhaus, dann seid´s wieder z´frieden, das gsund seid´s." Stimmt, das macht dankbar und demütig, ist das nicht genug? Wann …

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