Sie würde gerne noch was erleben

Gertrud! Ich schau sie an, was meinst du, allgemein oder Männer? Sind wir doch ehrlich, sie, sind das Salz in der Suppe des Lebens. Ok, spart Euch die Kommentare:“blabla, sie können sie auch versalzen.“ Na und, passiert beim Kochen auch manchmal, dann probiert es mit einer geriebenen Kartoffel, die hat schon manchen Fraß wieder genießbar gemacht. Humor hilft Trude nicht weiter, meint sie, sie hat das anders gehandhabt. passt scho 2

Wie war das so, bei ihr

Hab ichs doch gewusst, auch „Schönlinge“ können „dem Dreck a Watschn gem“ 😉 Insgeheim freu ich mich, ich ihre Fauxpas zu hören, sie trösten zu können und sagen:“Mein Gott, ist sicher anderen auch passiert“ – aber sie braucht keinen Trost, sie hat alles eiskalt weggesteckt. Mit Gefühlsduselei, kommt man nicht weit, meint sie. Man muss rational denken und handeln. Oweh, eine Eisprinzessin, das kann ja heiter werden. Obwohl, Frostbeulen, hat bei ihr sicher keiner bekommen 😉 nikidinov Pixabay Schwanensee

Sie ist nicht spontan und auch nicht impulsiv

Das sieht man ihr auch an. War sie schon immer so? Seit sie denken kann. Versteh ich, ihre „Rasse“ wird ja am laufenden Band produziert: abstrakt, geformt, kopflos, realistisch! Nein, ich darf ihr nicht unrecht tun, sie hat sich dadurch auch einige Verletzungen eingeheimst. Ihre männlichen Pendant´s haben dafür gesorgt oder besser die, die ihnen „überstülpen“ wollten, was ihnen selber gar nicht gefiel. darkosky Pixabay Bruce Willis

One Man classic

Pffff, was ist schon klassisch? Der minimalistische Typ? Ein Kopf in Ei Form, mit Ohren? Mit so etwas, wird sie sich doch nicht eingelassen haben? Doch meint sie, von dem hat sie gelernt, rational zu denken. Aber der Valentino Typ hatte es ihr richtig angetan: Eine abstrakte Kollektion die sehr gut zu „Miss Coco“ passt. Was hat der, was andere nicht haben? Eine stark betonte Linie des Körpers, langgestreckte Glieder, die Innovation des definitiv männlichen Charme an Ästhetik und Eleganz. Ein Dandy? Hm, was hat sie von dem gelernt? Wie man extravagant sein Leben führen kann! Ein Snob, ein Lebemann?  Leben und schlafen vorm Spiegel? Sie meint: „Er war ein wunderbarer Nichtstuer, und von ihm hat sie die „Leichtigkeit des Seins, das „Dolce far niente“ gelernt, aber auch das Ende von Monogamie. Das will ich detailliert wissen! Kevin Bacon Pixabay

PS: Gertrud, du bist wirklich vom andern Stern, oder?

Kopfkino der Provinz-Madame

Was erwärmt mein Herz wenn´s draussen wieder Minusgrade kriegt? Menschen die mir beim Wiedersehen, ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Menschen, die einen ganz normalen Tag, zu einer schönen und lustigen Erinnerung machen, auch wenn´s ein Abschied ist. Abschied vom Sommer und Abschied einer Ära. Wo keiner sudert, wenns schiach is oder weil ihm grad a Laus über die Leber glaufen is. Jeder hat im täglichen Leben seine kleinen Ärgernisse. Die muss man aber nicht immer zelebrieren.
Gut gelaunt

Unbeschwert soll der Tag sein

unbeschwert lebe ich auch meinen Alltag. Darum habe ich keine Schwerblütler in meiner Nähe. Die mir vielleicht noch ein schlechtes Gewissen machen wollen, weil ich alles so „nüchtern“ seh. Da gefallen mir Männer, die nicht so ein Gschisdi-Gschasdi drumherum machen. Kein Geschwafel an Worten, die vielleicht eh nicht ernst gemeint sind, sondern auch nur zum „Ziel“ führen sollen. Überall, sagt man frei heraus was man will, nur bei Gefühlen, da bewegen sich alle, wie auf rohen Eiern. Ich brauch auch kein „Unendlichkeitszeichen“ mir würde dieser Knoten genügen 😉
https://www.georgjensen.com/de-de/schmuck/armreife-und-armbaender/love-knot-armreif—sterlingsilber/10003036.htmlArmspange

Daher mein Hang zu Liebesphobiker

Ich lebe auch ohne Romantik ganz glücklich und zufrieden. Trotzdem liebe ich Schlager, solche, die vor lauter Schmalz nur so tropfen. Aber im richtigen Leben, nein Danke! Ich stelle zwar keine Ansprüche, aber ich bin nicht anspruchslos. Ich zeige sehr wohl Grenzen auf. Drum, lassts Euch net drausbringen, falls Eure Gedanken mal wieder einen Purzelbaum machen.

Wie diesen Sonntag*

Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse, beim Sundowner, ja wirklich, Sonntag wars noch warm und schön. Da kommt „unser“ Sonnyboy raus und streichelt mir über den Rücken.
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NA, BITTE NET!!!!!

Das geht gar nicht. Solche Berührungen setzen bei mir ein Kopfkino in Gang. Sämtliche Annäherungsversuche der schlichten Art von früher, fallen mir da ein: Rückenstreicheln, um zu testen, ob man BH trägt.
Rückenstreicheln, wie man es bei einem alten kranken Tier macht. Nach dem Motto: Na, wie lange schaffst das noch?
Rückenstreicheln, wie , „mogst Schmusn, mir was wurscht. Na!
Wie mein EX immer sagte: „Pfui Teife, an lauwoarmen Schlecka bis in Krogn owistecka“. Großes Gelächter und befremden, über meine Reaktion.
Jaja, der Mensch ist das Produkt seiner Gedanken.
Ich mag zwar diese eine Berührung nicht,  aber ich hab ja Gottseidank genug andere Flächen 😉
Und schon wars wieder ein Abend, der an vielen anderen anknüpfen kann. Nämlich Augenblicke, die einem´s warm werden lassen, innen drin, wenns draussen wieder frisch wird.
Jaja, Glück gleicht eben an Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.
Robert Le Frost

Selfieladen mogst schmusn

Hipp, Hipp, Hurra!

PS: Natürlich wurde das zum Thema: Was könnte die weibliche Spezies subtil antesten, um dabei näheren Input zu bekommen?
Ahhhh, ist das nicht der Haustorschlüssel??? Pffff

*Raucherplatzl vorm Seehof mit Dreamteam: Verena, Rene, Susanne und Reini
lovemylife und bewegend-begeistern mittendrin 🙂

 

 

 

Ich fühle, also bin ich?

Noch nicht alt? „Alte“ fühlen weniger, hab ich grad gelesen. Hhmm, ist mir noch nicht aufgefallen. Mitfühlen tu ich weniger, das stimmt. Weil ich mir denk, hab ich selber erlebt, weiß ich, hab ich gefühlt. Zurück zur Ausgangsfrage:“ Leute ab 59, zeigen ihre Gefühle weniger und können Emotionen anderer nicht mehr so gut einschätzen. Schwachsinn! Wenn jemand AUA schreit, weiß ich, er hat sich weh getan. Wenn jemand lacht, weiß ich, er amüsiert sich. Wenn jemand weint, weiß ich, er ist traurig und wenn jemand aufgebracht schreit, das er wütend ist. Also, ich soll nicht mehr fühlen?
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Es ist anders gemeint, als geschrieben

Wir, die Älteren, lassen uns nur nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen.
Wir, die Älteren, halten uns von „Miesanthropen“ fern, wie lovemylife es gerne ausdrückt.
Wir, die Älteren, haben es endlich gelernt, nur mehr die Schönen und Guten Dinge an uns heran zu lassen.
Das kann dann natürlich auch ab und an, auch ein neuer „Fetzen“ sein, wie der von Melora 😉Melora Poncho

Mich langweilt auch niemand mehr. Sollte gerade jemand seiner Leere im Hirn Luft machen, mach ich mich aus dem Staub. An Ausreden fehlt es uns Alten, Gottseidank ja schon lange nicht mehr 😉
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Zeit ist kostbar

Darum bin ich auch zufriedener, als so mancher „Jungspund“. Ich habe fast alles erreicht, was ich mir mal vorgenommen habe. Meine Ansprüche habe ich, immer nach meinem Können gestellt. Ich kann mich halt selber gut einschätzen. Daher sind die Enttäuschungen auch im Rahmen geblieben. Wenn ich heute zum Beispiel, meinen Tag verplempere, dann ohne schlechtes Gewissen, nein, mit Genuss 🙂
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Ich gebe Euch einen Tipp

Ihr, die jüngere Generation: Bitte hört auf über jeden Hirnfurz zu reden. Manchmal ist es besser, sein Gegenüber nur zu berühren. Hört auf, alles perfekt richten zu wollen.
Perfektion, latainisch: perfectio = steht für Vollkommenheit! Wer will vollkommen sein??
Ich nicht, manchmal hör ich sogar mitten unterm putzen auf, weil ich mir denk:
„Na, das wär ja dann schon zu sauber“ 😉
Hobt´s mi

Vogel der Nacht, flieg hinauf bis zum Mond

und schaue von dort, wo die Liebste jetzt wohnt. Flieg zu ihr hin, sag ihr, ich bin allein, Vogel der Nacht, sie muss mir verzeihn. Meine Schwester hasst Schlager! Sie fühlt sich regelrecht erschlagen von den gesungenen Gefühlen. Ich nicht, ich liebe Kitsch. Von Andrea Berg bis Helene Fischer, Texte von Semino Rosso und Roger Whittaker. Insider wissen Bescheid. Es sind die Märchen der Erwachsenen, und wer im hier und jetzt lebt, weiß sowieso, das diese Luftschlösser so echt sind wie Einhörner.
Biergarten

Auf einer Hüttenparty wars

Da hörte ich den Titel, in der Headline erwähnt, zum ersten mal. Genau da, wo mans im nachhinein gerne hören würde, wenn man so richtig beschissen wurde. Was solls, die Erde dreht sich immer noch. Mitsingen hat auch noch immer geholfen. Heute liebe ich die Abende mit Freunden, wenn wir uns mit diesem Kitsch volldröhnen. Und wie, wir Spass haben dabei. Ich muss dazu sagen, ich bin mit den „Alten Hadern“ aufgewachsen. Das hab ich meiner Mutter zu verdanken. Roy Black, war damals Jo Black, der unerreichbare Traum vieler Frauen.
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Was dann, was dann?

Tja, keine Sterne in Athen und keine Märchen am Attersee, aber a Gaudi „a la Hollaridullio“. Wir flöten und machen einen auf Karaoke. Es wird wirklich keine Komposition ausgelassen, und ist sie noch so schmalzig. Es hilft auch nix, wenn der Wirt bettelt: Na Na Na – bitte net! Wir wolln die Schlager hörn, wir wolln die Schlager hörn! Jaja, duckts eich – wenn wir unseren Kehlkopf strapazieren, bleibt auch kein Auge trocken. Das ist es, was man nach anstrengenden Tagen braucht. Ich zumindest.
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My Favourite Waste of Time

Ja damals, mit den Brettern den Hang runter und den Titel vom Kopfhörer auf die Hypophyse wirken lassen. Tsch links, tsch rechts, tsch links, tsch rechts. Na seids noch nicht angsteckt? Ich stell euch gern mal so eine Party zusammen.
Alias DJ IN-GRID Tu Es 🙂

Ein Jahr meines Lebens

Seit mehr als einem Jahr schreibe ich. Ein ganzes Jahr von meinem Leben. Aufgeschrieben was mir so durch den Kopf ging und meine Gefühle habe ich auch nicht hinterm Berg gelassen. Gar nicht mal so fad, so ein Leben in der Provinz, ohne großem Brimbramborium. Auf und Ab´s hat es gegeben, einige hab ich niedergeschrieben, einige nicht. Wer jetzt meint, sein Leben wäre langweilig, dem empfehle ich einen Blog und wer es nicht so öffentlich mag ein Tagebuch.
Bier im Abendrot

Schreibt nur Gutes auf

So wie man täglich vorm Schlafengehen nur die guten Erlebnisse Revue passieren lassen sollte. Es macht nicht nur zufrieden, nein es macht auch glücklich. Du bist was du denkst, weiß eigentlich jeder schon. Also was ist so falsch daran, nur Gutes zu denken und auch sehen. Nein, nein, nicht wie Hans Guck in die Luft. Seinen Focus aber, auf das Gute richten, ist gut. Wenn man fast am verzweifeln ist, dann ist es auch wichtig sich nur mit positiven Menschen zu treffen. Weil die, die sich an der Traurigkeit anderer ergötzen, einem ihren Seelenmüll auch noch aufladen.
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Wer es schafft

sich seine positive Lebenseinstellung zu erhalten, wird weniger mutlos durchs Leben gehen. Wie hätte ich es sonst geschafft, in manch verzweifelten Situationen. Wenn ich mich nicht an „Ende gut, Alles gut“ festgehalten hätte. Lange Zeit hörte ich von meinem Partner: „Du lebst in einer anderen Welt“ – „Dir ist alles Wurscht“ – NEIN, verdammt nochmal. Ich betone es immer und immer wieder: Situationen die einen zur Verzweiflung bringen, kosten zwar Nerven und manchmal auch Geld, aber sie machen einen stark und wurscht is mir gar nix. Das Leben ist eben keine Gerade und wer sich im „Gelände“ bewegend kann, der geht „seinen Lebensweg“.

SonnenuntergangI

Ich und Du

Müllers Kuh. Ein Abzählreim der Kindheit. Ich und Du bedeutet für mich: Auch wenn man alleine lebt, muss es nicht unbedingt heissen das man alleine ist. Schon gar nicht in der Freizeit und da hab ich einige passende, überraschende, lustige und lehrreiche Angebote.

Herz über Kopf

Der Kopf sagt geh´n, doch das Herz, bleib stehn. Als Außenstehende, können viele oft nicht verstehn, warum einige ihre Beziehung aufrecht erhalten. Muss es denn immer Liebe sein? Was ist mit einer Symbiose – Vergesellschaftung zweier Arten – ? In der Tier und Pflanzenwelt funktioniert das. Bei Symbiosen zwischen Lebewesen, die sich durch ihre Größe erheblich unterscheiden, bezeichnet man den größeren Partner als Wirt, den kleineren als Symbiont. Bei der Protokooperation, ist es die Allianz, lockerste Form einer Symbiose: Beide Arten ziehen zwar einen Vorteil aus dem Zusammenleben, sind aber ohne einander, gleichwohl Lebensfähig.
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„olle fünfe bringst nia zsamm“

Lasst Euch von anderen keinen Floh ins Ohr setzen. Jeder sieht Beziehung oder nicht Beziehung anders. Warum soll ich, wenn ich gar nicht anders will, für andere meine Lebens-oder Liebeseinstellung ändern? Wem soll es denn gutgehen? Meine Mutter, mischte sich in unsere Beziehungen nie ein. Sie hielt sich auch mit Ratschlägen und Empfehlungen zurück. Sie sagte nur: „Das Leben ist so kurz. Ihr könntet es so schön haben. Warum macht ihr´s euch so schwer?“
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Weil Liebe so ist?

Nein, Selbstliebe ist so. Jeder liebt anders und niemand kann sagen ob, der eine gerade mehr oder der andere weniger liebt. Nur weil sie sich nicht schmusend und Händchen haltend in der Öffentlichkeit zeigen, heisst das noch lange nicht: „das des eh nix Gscheits is“. Der Klassiker: Sie kennen ja nicht mal ihre Familien. Ich meine, das solche Verhältnisse oft die ehrlichsten sind. Man braucht nicht hintenrum, sich über Eigenheiten oder Macken zu „beschweren“ sondern, man sieht sich halt an solchen Tagen einfach nicht.
Blog VI

Ist es notwendig?

Ist es wahr? Bemerkungen, die immer wieder einige fallen lassen, um nur ja zu bekunden, wie unrichtig oder unakzeptabel sie diese Verbindung finden, sollten sich an der Nase nehmen. Bemerkungen die viel Vermuten lassen, aber nix beweisen, sollten unter dem Siegel der Verschwiegenheit gehalten werden.
Genau sie, bringen Unruhe und Unsicherheit in eine Verbindung, die ohne diese, läuft wie am „Schnürl“. Nämlich:
Ohne Streit, ohne Hass und ohne den anderen verändern oder einschränken zu wollen!

War alles schon mal da

Überall, nicht nur in der Musik, gibt es Kopien und gecoverte Versionen. Für mich, die das Original kennt, wird es immer das Original bleiben. Meine jüngere Tochter machte es total wütend, wenn ich schon wieder, einen von ihr, vorgespielten Neuen Titel kannte. Mir fällt dabei vieles ein, die Erste Liebe, der erste Schultag oder das erste „Mal“ Liebeskummer: Terry Jacks „Seasons in The Sun“ – die erste große Enttäuschung: ABBA „Chiquitita“ der erste „Abschied“ Marc Anthony „You sang to me“  und, und, und. Musik vermag eben viel mehr, alles.

Teelichter am KaminI

Nicht umsonst

Hallt für die Dementen der Radetzkimarsch, durch die Seniorenresidenz. Das wird bei mir wohl dann: David Guetta, Avicii, Robin Schulz oder Gigi D`Agostino sein 😉 Horch sich das mal einer an, wenn er da vorbei geht 🙂 Überhaupt alles, was wir als Kinder oder Jugendliche erlebt haben, sobald es das „Herz“ und die „Seele“ berührt, wird es unvergesslich. Tja, Saturday Nigth Fever, ever.
Stereo Anlage

Nicht nur als Kind

Auch als Erwachsene, gibt es bei mir immer noch Dinge, die sich tief einprägen. Andere mögen gelernt haben, Gefühle zu verbergen. Sie schummeln Gefühle weg. Daher wird es für mich immer schwieriger, hinter die „Kulissen“ zu schauen.
Denn sie horchen, wenn sie traurig sind, motivierende Musik.
Wenn sie verärgert sind, kaufen sie und
wenn sie sich doch mal riesig über etwas freuen, achten sie darauf, das ihre Reaktion nicht zu überschwenglich ist. CONTENANCE BITTE!

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Ich mach da nicht mit

Mir ist es egal, wenn man mir meine Empfindungen ansieht. Ich freue mich immer noch wie ein kleines Kind. Wenn es das erste mal schneit. Wenn ich lieben kann, wie ein Teenager und weinen, wenn der Geliebte im Film, die Freundin nimmt, statt IHR 😦
Im richtigen Leben, wenns so weit ist: „Ladl auf, Kummer rein, Ladl zua“ und dann singen:
„Wenn ich einmal traurig bin, trink ich einen Korn“
Heinz Erhardt 😉