Mama, was ist mit mir los?

Hab meine Ansprüche meinem Können angepasst, drum bleiben Enttäuschungen heut im Rahmen. Versuche mehr Gutes zu sehen und mich von „Miesanthropen“ fernzuhalten. Wie es einem anderen geht, erkenne ich sowieso nicht nur daran, dass er AUA sagt. Schreit wenn er sich weh getan oder lacht wenn er sich amüsiert. Sehe bei Problemen nicht nur die Nachteile. Emphatisch nennt man sowas, dabei hat mein Schwager mal gemeint: „Du bist zu sensibel“ – stimmt.

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