Später wirds von selbst

Viele Gedanken über Zukunft und Älterwerden, kommen meist nach der „Mittellinie“ und da gibts positive und negative. Diese spiegeln sich im Gesicht wieder. Trotz Internetnutzung lese ich auch viel. „Gut“ lesbar finde ich „Maxima“ Preis Leistung: Hammer! Das Interview mit Rachel Weisz 48 Jahre, vor allem die Frage hat mir sehr gefallen: „Was löst der Gedanke ans Älterwerden bei Ihnen aus?“

Dem Alter davonlaufen?

Doch ein schönes Gefühl

Einen schönen „Herbst“ zu erleben. Sich nicht entmutigen lassen, von jammernden Aussagen, negativ eingestellter Zeitgenossen. Mit bedeutungschwangeren Sätzen wie: „Du siehst doch noch gut aus, für dein Alter“. Also halten sie mich doch für älter! Oder Kommentare: „Was deine Mutter lebt nocht?!“ Einfach optimistisch in die Zukunft gucken, Bilder an die „Wand nageln“ und nicht nur ins Regal stellen. Das Angebot, die Vielfalt von Unternehmungen und Gelegenheiten auskosten. Geld für „sinnvolle“ Dinge ausgeben, dafür, woran man sich gerne erinnern kann.
„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. Mark Twain

Sch… drauf, morgen hast du´s eh vergessen

S wie Sex und T wie Träume

Davon hab ich Beides „noch“ 😉 Ersteres brauch ich nicht beschreiben und Zweiteres kannst du auf meinem Blog nachlesen. Es steht nicht immer Positives drin, das wäre Heuchelei. Ich bin praktizierende, pessimistische Optimistin, ich seh alles realistisch. Meine „Berufung“ ist, motivierende Gedanken und Unternehmungen zu inszenieren, Erlebnisse anbieten. Wer mal dabei war, hat alles andere, als Langeweile erlebt. Der Körper mag zwar schwächer werden, doch unsere Seele wird stärker. Lebensfreude und Ausgeglichenheit, machen unseren Alltag „genießbar“. Weil wir „auskosten“ was es wolle.

Ein Steckenpferd?

Der Blick fürs Wesentliche?

„Das man so alt ist, wie man sich fühlt?“ Schummeln erlaubt oder verpönt ist? Unsere „Lachfältchen“ wirklich niedlich ausschauen? Kleider und Frisur „dem Alter entsprechend sind?“ Was noch? Alles Quatsch oder?
„Sinnvolles Er-Leben“ – dann haben solche Gedankenspiele keinen Platz.
Da hab ich die „Sieben Meilen Wanderung“

Glück – brauchst Du nicht suchen

Eine lang überlieferte Geschichte, über die Suche nach dem Glück.
Vor ganz, ganz langer Zeit durften die Menschen bei den Göttern wohnen. Sie waren den Göttern gleich. Irgendwann, begannen die Menschen mehr zu wollen. All das Schöne um sie herum, war nicht mehr gut genug. Sie wurden unzufrieden und wollten mehr, von dem was sie schon hatten. Hass, Neid und Gier kam auf. Da verbannten die Götter die Menschen auf die Erde und beschlossen, das Wissen um ihr Glück zu verstecken.

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Hier findet niemand den Schlüssel zum Glück

Leicht, wollten es die Götter den Menschen nicht machen, sie sollten lange suchen müssen, um den Schlüssel für „Ihr Glück“ zu finden. Einer der Götter sagte:“ Lasst uns den Schlüssel zum Glück, an der tiefsten Stelle des Ozeans verstecken.“ Ein anderer meinte:“ Das ist kein guter Platz, denn eines Tages werden die Menschen auch die tiefste Stelle des Ozeans erforschen und den Schlüssel finden.“ Ein anderer sagte:“ Lasst uns den Schlüssel auf dem höchsten Berg der Welt verstecken.“ Da sprach eine Göttin:“Das ist auch kein guter Platz, denn irgendwann werden die Menschen den höchsten Berg der Welt erklimmen und den Schlüssel zum Glück da finden.“ Wiederum sagte einer:“Lasst uns den Schlüssel zum Glück doch in den Wolken verstecken, da wird ihn sicher keiner finden.“

Er hat gepasst

Der Älteste und Weiseste der Götter sprach

„Die Menschen werden auch die Lüfte erforschen und ihn da finden, lasst uns den Schlüssel doch tief in den Menschen verstecken, dort werden sie den Schlüssel zum Glück niemals suchen.“ Ich hab meinen gefunden, es war gar nicht so schwer. Jeder hat es in der Hand, ob er die Tür zum Glück „aufsperren will oder für immer versperrt lässt“. Hinter der offenen Tür ist Zufriedenheit, in dem was Du tust, liebst und wie Du über das Leben denkst. Falls Du deinen noch nicht gefunden hast, geh doch mal mit, wenn es wieder heißt: „Denn – Herr Rossi sucht das Glück“

Oft zeigt einem jemand anderer, den Platz, hier: lovemylife

Passable Achtzig?

Oder dem Alter davonrennen? Probieren viele, wie man sieht, erfolglos. Bestätigt wieder, dass es nicht aufzuhalten ist. Bremsen und verlangsamen, kann funktionieren. Radlfahrer sagen: „Wer bremst verliert“ – zum Thema Alter, meine ich:“ Mach halblang“ 🙂 Was ich tu oder nicht tu, kann ich in drei Punkten zusammenfassen. Hundert will ich nicht werden, doch passable Achtzig, wenns geht 🙂

Erstmal: Des Lebens freuen

Punkt Eins

„Es gibt keinen gesunden Hundertjährigen.“ Der Anti-Aging Experte Prof. Markus Metka sagt: Moderate Bewegung, flottes gehen, achten was man einkauft, bevor es im Mund landet, Körper und Gehirn profitieren auch davon. Ich verwende den Ausdruck „Anti“ nicht gerne, älter werden ist doch unser Ziel? Bei mir heisst es: MERKWÜRDIG-MERKBAR 🙂 kleine Wanderungen oder Workshop´s, ich liebe diese Kombinationen. Stress weglachen, war schon immer die gesündeste Methode.

So geht des?

Punkt zwei

Dauerstress ist ungesund und Personen die Stress verbreiten auch. Denen gehe ich aus dem Weg so gut es geht. Gelassenheit erreichen durch Dinge, die ich gerne tu, die mich entspannen, entschleunigen. Funktioniert bei mir sehr gut mit Hobbys. Wichtig: Freude an der Sache und da liebe ich zur Zeit: Schreiben, das was mir grad einfällt und auch „schreiben“ darf oder kann 😉
Siehe: Das darfst du nicht tun 😉

wie schreib i des am Besten?

Punkt drei

Entgiften! Körperlich mit Brennesseltee, urgrauslich aber gut für Nieren und Blase. Beim Löwenzahntee freut sich meine Leber, nona. Ich kauf das alles in der Apotheke. Vergesst die Pausen nicht, der Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung, tut viel für dich. Erst in Ruhephasen sammelt der Körper Kraft. Fürs Hirn nicht anders: Spiel zur Entspannung, dennoch keine Gehirnferien bitte!
„Der zweite Frühling kommt erst mit dem dritten Zähnen“ 😉
Walter Matthau
oder
Als ich jung war, hielt ich 60jährige für eine andere Sorte Mensch. Jetzt glaube ich, 20jährige sind eine andere Sorte“
Henry A. Kissinger

und reich natürlich 🙂

Des is vü zweit!

Wenn Du gesund bleiben willst, und nicht nur eine Kuhle im Sofa hinterlassen, solltest Du gehen. Ich wundere mich immer, das die viele Menschen in den Einkaufszentren, wie angewurzelt auf der Rolltreppe stehen. Da sind doch Stufen, oder? Wo steht denn geschrieben das man nicht steigen soll? Ich für meinen Teil benutze die Treppen immer, und ernte, regelmäßig komische Blicke. Ich achte halt darauf, täglich meine
5 000 Schritte zu gehen. Laut WHO wären 10 000 Schritte die ideale Anzahl.

Stufen und Herz

Von Morgens bis Abends

30 Minuten Bewegung täglich, sind circa 5000 Schritte und die sollten wir laut Wissenschaft mindestens zusammenbringen. In den Alltag einbauen, ohne Anstrengung zu fühlen, wirst Du es schon bald am Hosenbund und in der Atemfreiheit merken 🙂 Die körperliche Verfassung nie ausser acht lassen. Eh scho wissen, mal mehr, mal weniger.

Schild nächster Schritt

Wo fang ich an

Stufen steigen, eins der besten Ausdauertraining´s  und ein Booster fürs Pumperl. Waden und Oberschenkelmuskulatur werden gestärkt. Sie sind die Wichtigsten Unterstützer für Hüfte und Knie. Koordination alleine durch Lifekinetik, heißt, normale Alltagsbewegung. Auch runter ist nicht umsonst 🙂
Die Studie eines Bregenzer Forscherteams, mit einer Gruppe von Diabetikern, hat überdies ergeben, dass man durch das Abwärtsgehen den Zucker im Blut verringern und viele andere Blutwerte verbessern, sowie Übergewicht abbauen kann – je häufiger und länger es bergab geht, desto besser werden auch die Blutwerte.

Sessellift

Wie komm ich hinauf?

Wenn der Knieschaden schon so groß ist, das abwärts eher kontraproduktiv ist, dafür gibt es Lifte und Aufzüge. Mein Bruder zum Beispiel, hat drei Knieoperation hinter sich, die Klassiker, Knorpelaufbau bis zum künstlichen Knie. Er meistert es so, Im Winter mit den Tourenski hinauf und mit der Seilbahn hinunter und beim Wandern im Sommer genau so.

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Die genialste Steigerung

Der Wildholzweg in Nußdorf am Attersee. Kurz, steil und entstressender, als wegen anderer die Wände hochzulaufen 🙂
Kraftplatz Pfarrer-Salettl genießen und entspannen.

 

Denn mehr brauchst Du nicht

Give me Five

  1. Stärke dein Selbstvertrauen mit Kleidung. Trage deinen eigenen Stil und lass dich nicht von Trend´s beeinflussen. Achte darauf, das alle deine Klamotten, deine Lieblingsteile sind. Du solltest blind in den Schrank greifen können und immer einen Teil erwischen, den du gerne trägst. Weiche, schmeichelnde Stoffe, die sich anfühlen, wie Mutters Schoß. Das macht charismatische Züge und bewirkt einen schwingenden, lockeren, selbstbewussten aufrechten Gang.
    pho.to
  2. Iss Obst zum Frühstück, Banane oder Zwetschke, sind die besten Booster. Banane hat Vitamin B und gibt dir am Morgen schon einen Energieschub. Zwetschken regen die Verdauung an. Genieße das Essen und lass dir von unnötigen Diäten nicht die Laune verderben. Eh scho wissen: Essn und Tringa hoit Leib und Seele zsamm.Ablinger (391 von 1570)I
  3. Umhülle Dich mit deinem Lieblingsduft. Gerüche sind die beste Möglichkeit seine Sinne zu entfalten. Sie lassen Erinnerungen aufleben und geben dir seelischen Halt. Du kannst ruhig auch deine Klamotten damit „beduften“.
    Sag Dir: „Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf“. Auch wenns banal klingt, doch wenn Du dich nicht mal selber liebst, warum soll es ein anderer?flamingo-1554270_960_720
  4. Lache so oft du kannst. Lachen ist gesund und Humor der beste Wegbegleiter auf deinen Auf und Ab´s. Es setzt Glückshormone frei und du fühlst dich freier, erotischer und beliebter. Lächle einfach wenn du in den Spiegel schaust. Schau nach vorne, gestern kannst du nicht mehr ändern. Nimm das Bandl, und schau was es bewirkt (Bandlwanderung). Gehen und gehen lassen. Kopf hoch.DIGICAM 008
  5. Hab ein Hobby, das dir Spaß macht. Es gibt so viele Möglichkeiten, eines ist sicher für dich dabei. Nichts ist entspannender, als nach einem anstrengenden Tag das zu tun, was einem Freude macht. Und wenn es Nichtstun ist, auch recht. Irgendwann hast du wieder Lust etwas tun und dann findest du sicher das Richtige.
    (Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will)
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Einmal hin und retour

Auf meinen Wanderungen werde ich Anfangs immer wieder gefragt:“Gehen wir den selben Weg wieder zurück?“. Ja, meistens. Auf dem Rückweg fallen einem manchmal Dinge auf, die man vorher gar nicht gesehen hat. Der Lichteinfall ändert sich mit jeder zunehmenden Stunde. Da steht ein Baum oder es liegt ein Stein da, den man vorher nicht gesehen oder eben übersehen hat. Der Rückweg soll reflektieren, wie blind einen der Alltag machen kann.
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Nein, ich werde euch keine Kräutlein zeigen.

Ja, ich könnte ein paar Zwitscherer erklären, aber das sind nicht meine Schwerpunkte. Ich werde aufzeigen wie viele Möglichkeiten ein ganz normaler Spaziergang mit sich bringt. „Hirnauslüften“- den Ausdruck gibt es nicht umsonst und das Leben ist manchmal kompliziert genug, oder doch nicht?
Eine Wanderung in der Gruppe birgt mehr Selbsterkenntnis als die zahlreichen Test´s im Internet. Es ist auch erstaunlich mit welch einfachen „Spielchen“ heraus gefunden wird, wie wir ticken. Darum mache ich mir die „Einfachheit“ zu Nutze, jedoch nicht die „Einfältigkeit“.

Puzzlestück in der Hand

Vom Stillsitzen ist noch keiner weiter gekommen

Wie oft haben einige beim Wandern, im Glauben schneller zu sein, eine Abkürzung genommen, die dann im Endeffekt eine „Abverlängerung“ wurde. Hat zwar auch was Gutes und vielleicht erwischt man auch irgendwann wirklich eine „Abkürzung“. Für mich zählt aber das „Leben“ das man auf dem „Weg“ hat. Soll heißen: Ich will „erleben“ und nicht „ableben“. Ich bleibe auch ab und zu stehen um zu sehen wie weit ich gekommen bin. Wir werden durch so viele Einflüsse und Eindrücke von unseren Vorhaben abgehalten, das wir oft gar nicht mehr merken, wie weit wir schon wieder von unserem eigenen Weg abkommen sind.

Schild nächster Schritt

Schau genau!

Es zählen nicht die Höhenmeter und es zählen auch nicht die Kilometer. Es zählt das Erlebnis auf dem Weg. Das „AHA“! Schauen ob jeder noch auf „Seinem“ Weg ist.
Ich lade die „Lebenserfahrung“ und den „Hausverstand“ ein, unsere Begleiter zu sein.
Wie jetzt? Was jetzt? Gehen und sehen!

  • Der Ast am Baum, der Ast am Boden?
  • Der Stein im Weg?
  • Die Brücke?

PS: Als Wanderführerin ist es meine Aufgabe die verbundenen sinnlichen Wahrnehmungen der Natur und sonstige beim Wandern aufkommende Empfindungen zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen. In Verbindung meiner Ausbildungen „Dipl.Seniorenanimateurin“ und den „Senior-Fit-Coach“ sind meine Schwerpunkte „Lifestyle mit Hirn“ und daher meistens auf dessen Gebrauch ausgerichtet.

Gehen und gehen lassen

„Loslassen, nicht zurückschaun“ – leichter gesagt als getan. Ich kann erst loslassen,  wenn es „gegessen“ ist und da verschwinden viele Kalorien in meinen Bauch. Kann man es beschleunigen oder beeinflussen? Ich habe viele Methoden versucht, für mich ist: „Schritt für Schritt“ die Beste. Unter d´Leut gehn, raus aus dem Haus: Mitwandern, mitmachen, mitlachen!

Wanderung auf die Hütteneck-Alm

Körper und Geist ein wenig fordern

Mit Koordinations und Reaktionstraining das Hirn beschäftigen, so haben negative Gedanken automatisch keinen Platz. Probier mal: Die Arme schnell verschränken, nicht mit dem gewohnten Arm oben, sondern unten. Oder kreise mit dem rechten Fuß im Uhrzeigersinn und male gleichzeitig mit der rechten Hand eine Sechs in die Luft 🙂 nicht einfach gel 😉 Übungen, die eine negativen Gedankenspirale aber so was von beenden 🙂

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Keinen „Seelenstriptease“

Einfach mal tun, was man sich noch nie getraut hat. Das Sammelsurium an Sorgen und Kummer, einfach „weggehen“ dann sieht man wieder klar. TUN ist das Wichtigste und weil der Mensch ein „Rudeltier“ ist und unser Hirn Spaß liebt, ist eine Gruppe die beste „Therapie“ :
„gehen und gehen lassen“ den Gedanken bewusst eine andere Richtung geben.

wenn ich nur wüßte, was ich will

Wenn ich nur wüßte, was ich will

Zuhause alles wegräumen, damit die Gedanken beim Zurückkommen nicht gleich wieder über das „Sorgenpinkerl“ stolpern. Eine Freundin, hat mal alle Kleidungsstücke vom EX in den Keller getragen, ist darauf herumgetrampelt und hat drauf gspuckt. Ihr hat s geholfen. Ich hab die Klamotten aus dem vierten Stock geworfen.
Falls ihr effektivere Aktionen kennt, bitte im Kommentar hinterlassen oder mal mitgehen und erzählen. Es darf gelacht werden 😉

Tanzen im Regen

„Groschenwanderung“

Plötzlich fällt der „Groschen“ und alles scheint leicht zu sein. Keine Versprechungen, du wirst auf jeden Fall „einen Schritt“ weiter sein. Mut haben und sich trauen, neu zu beginnen.
Groschenwanderung – Plötzlich fällt der Groschen

🙂

Diesmal gehts auf die Födinger Alm.
Für Alle, die mehr wollen als Geld, nämlich stinkreich werden an:
Reich an Wissen
Reich an Abenteuern
Reich an Humor
Reich an Gesundheit
Reich an Familie und vor allem: Reich an Liebe
Ein Blickwinkel, der die Sichtweise erweitert.
Termin:
Treffpunkt: Parkplatz Gasthaus Födinger Bach
Start: 13:00 Uhr
Ende: ca. 18:00 Uhr
Max. Teilnehmer: 16 Personen
Kosten p.Pers.: EUR 48.00 incl. 1 Getränk + Jausenbrot
(Organisation, Vorbereitung, Nachbereitung)
Ausrüstung: Festes Schuhwerk, Trinkflasche
Anmeldung ausschließlich per E-Mail: ingrid.staufer@begeistern.net

S-wie Sorry oder der Sonntag

Schwamm drüber! Schön, wem das genügt. So einfach ist es aber nicht immer. Nach Beleidigungen, bringen viele das Wort „Verzeihung“ ganz leicht über die Lippen. Sie denken nicht drüber nach. Kränkungen, die unbedacht verursacht werden und Affront´s die bewusst herbeigeführt wurden, sind damit nicht aus der Welt. Vor einigen Jahren, Sonntag Nacht und ziemlich spät, hörte ich im Radio einen Mann übers „Verzeihen“ sprechen:

Eine Verletzung, braucht sieben Wiedergutmachungen

Er meinte damit keine Geschenke, sondern Kleinigkeiten, die im Alltag viele als selbstverständlich hinnehmen. Kleine persönliche Dinge wie:
1. Dem Partner über den Rücken streicheln
2. Das Lieblingsgetränk zum Fernsehen servieren
3. Vielleicht Sport gemeinsam anschaun
4. Ein Leibgericht kochen oder Essen gehen
5. Sich mit den Freunden des anderen treffen
6. Eine Besorgung abnehmen
7. Etwas Nettes sagen

Ideales Paar?

Phhhuuu, so viele Dinge

Und das jedesmal wenn ich meinen Partner „verletzt“ habe? Wenn einem etwas von Herzen leid tut, wird es einem nicht schwer fallen. Solche „Kleinigkeiten“, wie oben angeführte Beispiele zu geben. Ist einem das die Beziehung nicht wert? Warum vergessen so viele, sie im Alltag einzubringen, wo es doch so einfach ist? Täglich werden verletzende Worte ausgesprochen, machmal unüberlegt, manchmal leider sogar absichtlich. Aus Frust, aus Ärger über irgendetwas?

Du bist was besonderes

Beide Augen zudrücken?

Einen Menschen zu finden, bei dem alles passt, ist fast unmöglich. Der Radius hat sich erweitert und die Ansprüche sind teilweise ins Unendliche gestiegen. Kompromisse treffen, indem man „das kleinere Übel“ nimmt, ist nicht nur Selbstbetrug, sondern auch unfair dem anderen gegenüber. Vielleicht sogar spüren lassen, dass er nur „Zweite Wahl“ ist. Sollte es in einer Beziehung so weit sein, dass nur mehr „Gift und Galle“ über beide Lippen kommt, wäre es nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die Beiden gut, sich zu trennen. Und wenns ein Sonntag ist 😉
Über den Tellerrand schaun und sich sagen:
„Das bin ich mir wert“ oder „das hab ich nicht notwendig“ 🙂

Wos tuan mit an Sorgenpinkal

Na, geh mit entsorgen! „Das Leben ist kurz, brich die Regeln, vergib schnell, küsse langsam, liebe wahrhaftig, lache unkontrolliert und bereue nichts, was dich zum Lachen gebracht hat (Mark Twain) . Belastendes, beruflich wie privat kann einem den Alltag schon mal versauen. Die Leichtigkeit des Seins kehrt dir den Rücken zu. Sprüche und gut gemeinte Ratschläge helfen da nicht weiter. Entscheidungen sollten getroffen werden. Wie immer ist loslassen dann schwer.
Seemannsknoten

Wie mache ich das blos?

„Ladl auf, Pinkal eini, Ladl zua“ und trink a Seidl mehr, funktioniert auch nicht immer. Irgendwann ist Schluss mit lustig und den Zeitpunkt sollte man wenns geht, nicht übersehen. Wo kämen wir denn hin, wenn wir alles hinnehmen würden? Sorgen einpacken und hinter dir lassen, da wo du halt gerade bist. Aktuelle Situationen und Aktionen verlangen aber sofortige Sanktionen. Soll heissen STOP! Vergessen, Vergangenes, hinter sich Gelassenes, Beendetes.
Kiste mit Aufschrift zerbrechlich

Meine Toleranzgrenze

ist zirka einen halben Meter über meinem Scheitel. Warum? Weil ich gelernt habe auszuhalten, schnell zu vergeben und schnell zu vergessen. Jetzt will ich aber nix mehr aushalten, ausser der Krebs sucht mich heim, dann werd ich müssen. Was und wie viel man aushalten kann liegt auch an den Genen (Danke Mutter, so viel wollt ich gar nicht). Wie wer etwas aushält und wie lange ist eben Veranlagungssache. Da wo andere schon in eine Depression verfallen hol ich mir erst mal ein Glas Wein.
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Wenn es dann so weit ist

und ich fange an mich zu bewegen, geistig wie körperlich, ist es nur mehr ein Katzensprung in ein neues Abenteuer. Diese Methode hat bei mir schon immer sehr gut funktioniert. Auch wenn ich manchmal eine Bruchlandung hingelegt habe, aber ich habe mich bewegt. Mich aus der Komfortzone getraut und ins kalte Wasser gesprungen. Erst wenn man anfängt selbst etwas zu tun wird sich einiges ändern.
Den Blick für das Schöne im Leben nie aus den Augen verlieren, sondern einfach in eine andere Richtung schauen und gehen. GEHEN und GEHEN LASSEN!

Sieben mal in der Woche

Das Alles und noch viel mehr, ist sicher nicht genug. Nicht genug lachen, lieben und dazulernen. Es gibt immer wieder Aufgaben, Unternehmungen oder „Vornehmungen“ und die Woche ist wieder zu kurz. Für die, die das Wort Langeweile „buchstabieren“ können, hätte ich einige Anregungen: Motivationssuche mit der „Motivationsbeauftragten“ 🙂
Press the Button II
Montags – Maler –       Workshop von Oktober bis März
Treffen mit Gleichgesinnten zum Kritzeln und Faxen

Dienstags-Denker –   Blogbeitrag merkwürdig – merkbar
„Alzheimer ist nicht, wenn du nicht mehr weißt,
wo du den Schlüssel hingelegt hast, sondern,
wenn du nicht mehr weißt wofür er ist.“

Mittwochs-Walker – Wandern für Faule – Wanderworkshop
                                        „stramme Wadl, kriagt des Madl“

Donnerstags-Talker –  Blogbeitrag „was ich sollte, oft versäumt.
Was ich wollte, oft geträumt.“

Freitags – Power         – Blogbeitrag oder das Recht auf Faulheit

Samstags – Bummler Alleingeher herkommen
Aufgemerkt am Attersee oder Attersee Safari
„Überraschung je nach Wetterlage und Kondition“

Sonntags                      –  Sonntags bin ich nie da 🙂

Auszug meiner Veranstaltungen für Freizeit, Freude und Vitalität. Es gibt viele Dinge, da ist sicher was dabei. Für mich gibts kein „geht net“. Erst tun, dann reden! Glückwatching am Attersee. Die Vielzahl an Möglichkeiten und das zu wirklich jeder Jahreszeit. Wer Familie und Freunde hat, ist selten allein, aber manche haben einen Partner, der nicht mehr so unternehmungslustig ist, Familie weit weg, der Freundeskreis weggebrochen, weil sich einiges verändert hat, also dabei sein ist alles 🙂 mitgehen und sich des Lebens freuen.
Tanzende Schattten

Gemeinsam Spaß an Neuem finden. Liebe immer, wenn nicht jemand, dann doch etwas.
Ich für meinen Teil, möchte nicht die ganze Woche verplant haben, aber es ist gut zu wissen, das man könnte, wenn man wollte 😉 Viele brauchen Strukturen, einen „Tagesplan“, meist die, die vor ihrer Pensionierung, einen Fulltime Job hatten, sprich einen „zwanzig Stunden Tag“.
Wenig oder gar keine Zeit für Hobbys. Paare, die wie siamesische Zwillinge lebten und auf einmal „bricht“ einer weg.
Für Euch alle , habe ich dieses Programm zusammengestellt.
Wahrlich, ich sage Euch 😉  ihr wisst erst dann, wie langweilig Euer Leben vorher war 😉