Glück – brauchst Du nicht suchen

Eine lang überlieferte Geschichte, über die Suche nach dem Glück.
Vor ganz, ganz langer Zeit durften die Menschen bei den Göttern wohnen. Sie waren den Göttern gleich. Doch irgendwann begannen die Menschen mehr zu wollen. All das Schöne um sie herum war nicht mehr gut genug. Sie wurden unzufrieden und wollten mehr von dem, was sie schon hatten. Es kam Hass, Neid und Gier auf. Da verbannten die Götter, die Menschen auf die Erde und beschlossen das Wissen um ihr Glück zu verstecken.

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Hier findet niemand den Schlüssel zum Glück

Leicht wollten es die Götter den Menschen nicht machen, sie sollten lange suchen müssen, um den Schlüssel für „Ihr Glück“ zu finden. Einer der Götter sagte:“ Lasst uns den Schlüssel zum Glück an der tiefsten Stelle des Ozeans verstecken.“ Doch ein anderer meinte:“ Das ist kein guter Platz, denn eines Tages werden die Menschen auch die tiefste Stelle des Ozeans erforschen und den Schlüssel dann finden.“ Er meinte:“ Lasst uns den Schlüssel doch auf dem höchsten Berg der Welt verstecken.“ Da sagte eine andere Göttin:“Das ist auch kein guter Platz, denn irgendwann werden die Menschen den höchsten Berg der Welt erklimmen und den Schlüssel zum Glück dann da finden.“ Da wiederum meinte ein anderer:“Lasst uns den Schlüssel zum Glück doch in den Wolken verstecken, da wird ihn keiner finden.“ Doch der Älteste und Weiseste unter den Göttern sprach:“Die Menschen werden auch die Lüfte erforschen und ihn dann finden, lasst uns den Schlüssel doch tief in den Menschen verstecken, sie werden den Schlüssel zum Glück niemals in sich selber suchen.“
Blog II

Ich hab meinen schon lange gefunden

Er war gar nicht so schwer zu finden. Jeder hat es in der Hand, ob er die Tür zum Glück „aufsperren kann oder für immer versperrt“. Hinter der offenen Tür ist dann Zufriedenheit, in dem was Du tust, liebst und wie Du über das Leben denkst. Falls Du noch immer auf der Suche bist, geh einfach mal mit, wenn es ab September wieder heißt:
„Denn – Herr Rossi sucht das Glück“
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Passable Achtzig?

Was lässt manche eigentlich „noch so gut“ aussehen, jenseits der Sechzig? Die Betonung liegt auf noch. Lässt schon erahnen, das es nicht aufzuhalten ist. Aber bremsen, ja bremsen, verlangsamen, funktioniert. Wenn es beim Sport heißt: „Wer bremst verliert“ – so bedeutet das beim Thema Alter:“ Mach mal halblang“ 🙂 Was ich, so tu und lasse, kann ich in drei Punkten aufzählen. Hundert will ich ja nicht werden, aber passabel achtzig, das wär schon ein Deal, oder?
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Punkt eins

„Es gibt keinen gesunden Hundertjährigen.“ Sagte der Anti-Aging* Experte Prof. Markus Metka. Das bedeutet moderate Bewegung, auf das achten, was man einkauft, bevor es auf dem Teller oder im Mund landet. Nicht nur der Körper auch das Gehirn profitiert davon. Warum dann nicht gleich eine Kombination? Namen gibt es genug dafür: Brainwalking oder Neurobics. Bewegung hält schlau. Ich für meinen Teil, mag die Kombinationen beim Wandern oder bei meinen Workshop´s – MERKWÜRDIG-MERKBARES 🙂
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Punkt zwei

Stress vermeiden. Dauerstress kann tödlich sein. Auch Personen, die Stress verbreiten, gehe ich so weit wie möglich aus dem Weg. Gelassenheit durch Dinge erreichen, die man gerne tut. Entschleunigen funktioniert auch mit einem „unbeweglichen“ Hobby gut. Wichtig ist die Freude an der Sache. Das kann, wie bei mir, seit meinem Blog, auch nur Schreiben sein. Tja, wenn´s schee macht gel 😉
Ich mit Zentimeter

Punkt drei

Entgiften! Das habe ich bei den beiden oberen Punkten schon deutlich gemacht. Körperlich, funktioniert es gut mit Brennesseltee für die Nieren und die Blase. Löwenzahntee für die Leber. Ich empfehle diese in der Apotheke zu kaufen. Auch der Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung sollte ausgeglichen sein. Vergesst mir die Pausen nicht, denn nur in Ruhephasen sammelt der Körper seine Kraft. Beim Hirn ist es nicht anders, also: Kein schlechtes Gewissen, wenn ihr „nur“ ein Spiel zur Entspannung, zum tausendsten Male spielt. Aber keine Gehirnferien bitte!
*Ich verwende diesen Ausdruck „Anti“ nicht gerne, es bedeutet ja gegen das Altern sein, denn: Älter werden, wollen wir ja doch hoffentlich alle 🙂
Brixen

Gehen und schauen, am besten nach vorn

Man kann es nicht oft genug betonen: Erfahrungen und Erlebnisse, auch negativer Art, gestalten unser Leben und unsere Zukunft. Wenn Du jetzt, die letzten drei aufwühlenden Geschehnisse aufschreiben würdest, wären das Gute oder Schlechte? Was bleibt Dir, am ehesten in Erinnerung? Hoffentlich so viel wie möglich, Gutes. Das „Schlechte“ wie das „Gute“ hat dich gelehrt, so zu leben, wie du jetzt lebst.Sterndalschaun

Umdrehen, die positive Rückschau

Der Blick zurück, sollte keine Abrechnung mit dem Leben sein. Trotz vieler Rückschläge, bin ich immer noch positiv, dem Leben und der Umwelt gegenüber eingestellt. Anderen passiert das auch, sag ich mir immer. Wenn ich meine angefangene Perlenkette anschau, freu ich mich und mir wird warm ums Herz: So viele weiße Perlen 🙂 Was das für mich bedeutet? Ganz einfach: Schöne Erlebnisse sind weiße Perlen und die nicht so guten, sind die schwarzen. Ein Tipp der Psychotherapeutin Christa Roth-Sackenheim aus Andernach in Rheinland Pfalz.
Perlenkette Pixabay

Wir wissen es nicht anders

Vorher! Darum, einer meiner Lieblingssprüche: „Klug ist jeder, einer vorher, der andere nachher“ 😉 Wenn wir negative Erlebnisse als Hinweise sehen würden, kämen viele schon eher in die „Gänge“. Sprüche wie: „Wenn das passiert…. wenn ich eine schwere Krankheit bekäme….. wenn ich alleine wär….??? Lauter Aussagen, die einen nur da festhalten wo man gerade ist und keinen Meter weiter bringen.
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Meine Kette um den Hals

Ist mein bisheriges Leben. Jede kleine dunkle Perle erinnert mich an Erfahrungen, die ich sicher anders gemacht hätte. Jede weiße Perle erinnert mich an die vielen schönen Dinge, die ich erleben konnte. Und man sehe und staune: Die Mischung macht s und ist nicht mal so schlecht, wie man sehen kann 🙂
Ab jetzt, kommt jede noch so kleine Freude, als Zugabe in Form des weißen Kügelchens dazu. Vom Juwelier geknotet, ergibt es bis jetzt eine harmonische Kombination. Für mich eine der schönen Formen, das, beziehungsweise sein Leben, bewusst zu „tragen“.

 

Des is vü zweit!

Wenn Du gesund bleiben willst, und nicht nur eine Kuhle im Sofa hinterlassen, solltest Du gehen. Ich wundere mich immer, das die viele Menschen in den Einkaufszentren, wie angewurzelt auf der Rolltreppe stehen. Da sind doch Stufen, oder? Wo steht denn geschrieben das man nicht steigen soll? Ich für meinen Teil benutze die Treppen immer, und ernte, regelmäßig komische Blicke. Ich achte halt darauf, täglich meine
5 000 Schritte zu gehen. Laut WHO wären 10 000 Schritte die ideale Anzahl.

Stufen und Herz

Von Morgens bis Abends

30 Minuten Bewegung täglich, sind circa 5000 Schritte und die sollten wir laut Wissenschaft mindestens zusammenbringen. In den Alltag einbauen, ohne Anstrengung zu fühlen, wirst Du es schon bald am Hosenbund und in der Atemfreiheit merken 🙂 Die körperliche Verfassung nie ausser acht lassen. Eh scho wissen, mal mehr, mal weniger.

Schild nächster Schritt

Wo fang ich an

Stufen steigen, eins der besten Ausdauertraining´s  und ein Booster fürs Pumperl. Waden und Oberschenkelmuskulatur werden gestärkt. Sie sind die Wichtigsten Unterstützer für Hüfte und Knie. Koordination alleine durch Lifekinetik, heißt, normale Alltagsbewegung. Auch runter ist nicht umsonst 🙂
Die Studie eines Bregenzer Forscherteams, mit einer Gruppe von Diabetikern, hat überdies ergeben, dass man durch das Abwärtsgehen den Zucker im Blut verringern und viele andere Blutwerte verbessern, sowie Übergewicht abbauen kann – je häufiger und länger es bergab geht, desto besser werden auch die Blutwerte.

Sessellift

Wie komm ich hinauf?

Wenn der Knieschaden schon so groß ist, das abwärts eher kontraproduktiv ist, dafür gibt es Lifte und Aufzüge. Mein Bruder zum Beispiel, hat drei Knieoperation hinter sich, die Klassiker, Knorpelaufbau bis zum künstlichen Knie. Er meistert es so, Im Winter mit den Tourenski hinauf und mit der Seilbahn hinunter und beim Wandern im Sommer genau so.

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Die genialste Steigerung

Der Wildholzweg in Nußdorf am Attersee. Kurz, steil und entstressender, als wegen anderer die Wände hochzulaufen 🙂
Kraftplatz Pfarrer-Salettl genießen und entspannen.

 

Denn mehr brauchst Du nicht

Give me Five

  1. Stärke dein Selbstvertrauen mit Kleidung. Trage deinen eigenen Stil und lass dich nicht von Trend´s beeinflussen. Achte darauf, das alle deine Klamotten, deine Lieblingsteile sind. Du solltest blind in den Schrank greifen können und immer einen Teil erwischen, den du gerne trägst. Weiche, schmeichelnde Stoffe, die sich anfühlen, wie Mutters Schoß. Das macht charismatische Züge und bewirkt einen schwingenden, lockeren, selbstbewussten aufrechten Gang.
    pho.to
  2. Iss Obst zum Frühstück, Banane oder Zwetschke, sind die besten Booster. Banane hat Vitamin B und gibt dir am Morgen schon einen Energieschub. Zwetschken regen die Verdauung an. Genieße das Essen und lass dir von unnötigen Diäten nicht die Laune verderben. Eh scho wissen: Essn und Tringa hoit Leib und Seele zsamm.Ablinger (391 von 1570)I
  3. Umhülle Dich mit deinem Lieblingsduft. Gerüche sind die beste Möglichkeit seine Sinne zu entfalten. Sie lassen Erinnerungen aufleben und geben dir seelischen Halt. Du kannst ruhig auch deine Klamotten damit „beduften“.
    Sag Dir: „Ich bin schön, ich bin klug, ich gebe Rätsel auf“. Auch wenns banal klingt, doch wenn Du dich nicht mal selber liebst, warum soll es ein anderer?flamingo-1554270_960_720
  4. Lache so oft du kannst. Lachen ist gesund und Humor der beste Wegbegleiter auf deinen Auf und Ab´s. Es setzt Glückshormone frei und du fühlst dich freier, erotischer und beliebter. Lächle einfach wenn du in den Spiegel schaust. Schau nach vorne, gestern kannst du nicht mehr ändern. Nimm das Bandl, und schau was es bewirkt (Bandlwanderung). Gehen und gehen lassen. Kopf hoch.DIGICAM 008
  5. Hab ein Hobby, das dir Spaß macht. Es gibt so viele Möglichkeiten, eines ist sicher für dich dabei. Nichts ist entspannender, als nach einem anstrengenden Tag das zu tun, was einem Freude macht. Und wenn es Nichtstun ist, auch recht. Irgendwann hast du wieder Lust etwas tun und dann findest du sicher das Richtige.
    (Ich könnte so viel tun, wenn ich nur wüßte was ich will)
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Einmal hin und retour

Auf meinen Wanderungen werde ich Anfangs immer wieder gefragt:“Gehen wir den selben Weg wieder zurück?“. Ja, meistens. Auf dem Rückweg fallen einem manchmal Dinge auf, die man vorher gar nicht gesehen hat. Der Lichteinfall ändert sich mit jeder zunehmenden Stunde. Da steht ein Baum oder es liegt ein Stein da, den man vorher nicht gesehen oder eben übersehen hat. Der Rückweg soll reflektieren, wie blind einen der Alltag machen kann.
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Nein, ich werde euch keine Kräutlein zeigen.

Ja, ich könnte ein paar Zwitscherer erklären, aber das sind nicht meine Schwerpunkte. Ich werde aufzeigen wie viele Möglichkeiten ein ganz normaler Spaziergang mit sich bringt. „Hirnauslüften“- den Ausdruck gibt es nicht umsonst und das Leben ist manchmal kompliziert genug, oder doch nicht?
Eine Wanderung in der Gruppe birgt mehr Selbsterkenntnis als die zahlreichen Test´s im Internet. Es ist auch erstaunlich mit welch einfachen „Spielchen“ heraus gefunden wird, wie wir ticken. Darum mache ich mir die „Einfachheit“ zu Nutze, jedoch nicht die „Einfältigkeit“.

Puzzlestück in der Hand

Vom Stillsitzen ist noch keiner weiter gekommen

Wie oft haben einige beim Wandern, im Glauben schneller zu sein, eine Abkürzung genommen, die dann im Endeffekt eine „Abverlängerung“ wurde. Hat zwar auch was Gutes und vielleicht erwischt man auch irgendwann wirklich eine „Abkürzung“. Für mich zählt aber das „Leben“ das man auf dem „Weg“ hat. Soll heißen: Ich will „erleben“ und nicht „ableben“. Ich bleibe auch ab und zu stehen um zu sehen wie weit ich gekommen bin. Wir werden durch so viele Einflüsse und Eindrücke von unseren Vorhaben abgehalten, das wir oft gar nicht mehr merken, wie weit wir schon wieder von unserem eigenen Weg abkommen sind.

Schild nächster Schritt

Schau genau!

Es zählen nicht die Höhenmeter und es zählen auch nicht die Kilometer. Es zählt das Erlebnis auf dem Weg. Das „AHA“! Schauen ob jeder noch auf „Seinem“ Weg ist.
Ich lade die „Lebenserfahrung“ und den „Hausverstand“ ein, unsere Begleiter zu sein.
Wie jetzt? Was jetzt? Gehen und sehen!

  • Der Ast am Baum, der Ast am Boden?
  • Der Stein im Weg?
  • Die Brücke?

PS: Als Wanderführerin ist es meine Aufgabe die verbundenen sinnlichen Wahrnehmungen der Natur und sonstige beim Wandern aufkommende Empfindungen zu einem positiven Erlebnis werden zu lassen. In Verbindung meiner Ausbildungen „Dipl.Seniorenanimateurin“ und den „Senior-Fit-Coach“ sind meine Schwerpunkte „Lifestyle mit Hirn“ und daher meistens auf dessen Gebrauch ausgerichtet.

Gehen und gehen lassen

„Loslassen und nicht zurückschaun“ ist leichter gesagt als getan. Ich kann erst etwas loslassen,  wenn es „gegessen“ ist. Dann geht s eigentlich eh von selber, gel? Könnte man das nicht beschleunigen und beeinflussen? Ich habe einige Methoden probiert, für mich ist nach wie vor, die „Schritt für Schritt“ Taktik am besten.

Wie schaut die aus?

Ganz einfach, unter die Leut gehen liebe Leidgenossen. Raus aus dem Hamsterradl, ob Firma oder Heim. Mitwandern, mitlachen, mitmachen! Den Körper fordern, dann hat der Geist zu tun. Soll heissen, mit Koordinations und Reaktionstraining ist das Gehirn so beschäftigt, das negative Gedanken automatisch keinen Platz haben. Es ist nicht nur lustig, nein, es trainiert die Sinne im positiven. Probier mal: verschränke Deine Arme ganz schnell, nicht mit dem gewohnten Arm oben, sondern unten. Na???! Siehst Du 🙂 mit solch einfachen Übungen, kann die negative Gedankenspirale unterbrochen werden.

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Kein „Seelenstriptease“

Einfach mal das zu tun, was man sich noch nie getraut hat. Das wirft dein Sammelsurium an Sorgen und Kummer im Kopf durcheinander und du siehst alles wieder klarer. Etwas TUN ist das Wichtigste. Und weil der Mensch ein „Rudeltier“ ist, beziehungsweise unser Hirn Spaß in der Gruppe liebt, sind mindestens fünf Personen die mindest Anzahl. Damit steht man nicht „alleine da“ – Wir gehen einfach“ und lassen „es gehen“

wenn ich nur wüßte, was ich will
wenn ich nur wüßte, was ich will

Mit einem Mal, den Gedanken eine andere Richtung geben. Vorher beachten, das zu Hause alles wegkommt oder verräumt ist. Nicht das deine Augen beim zurückkommen  gleich wieder über dieses Sorgenpinkerl stolpern. Da hat eh jeder seine eigene Methode.
Eine Freundin, hat von ihrem Ex alle Kleidungsstücke in den Keller geräumt, ist darauf herumgetrampelt und hat drauf gespuckt. Ihr hat s geholfen.
Ich für meinen Teil, hab sie aus dem vierten Stock geworfen.
Falls ihr noch effektivere Aktionen kennt, bitte einen Kommentar hinterlassen 😉