Geh mit uns Marschmellows

Den einzigen Speck den wir mit uns herumtragen ist der Mäusespeck. Bei uns wird nicht gelästert, gejammert oder gestritten. Hier gibt es sinnvolle und trotzdem lustige Unterhaltungen. Wir erzählen von Träumen, ob erfüllbar oder nicht, wer weiß das schon so genau. Es braucht ganz wenige Dinge um Zufriedenheit und Glück im Leben zu haben.

Auf zur Födinger Alm

Der oder Die Richtige?

Wer ist das schon? Auf den ersten Blick mag vieles oder gar nichts passen. Ich finde schon, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist, aber suchen wir „Alten“ nicht doch gleich zu schnell das Haar in der Suppe? Zu groß, zu klein, zu dick, zu blöd, sehr oberflächlich. Das „Rastern“ lässt sich allein durch Lebenserfahrung nicht stoppen. Wer allein ist, checkt halt jeden Infragekommenden ab. Meistens sind es aber Frauen. Warum? Kinder können sie keine mehr kriegen, selten auch, dass eine nochmal heiraten will, falls sie geschieden ist.

Engerl und Teuferl können auch passen

Zeit ist Geld oder doch Glück?

Ich bin glücklich wenn ich Zeit für mich hab. Wie Hirschausen so schön sagt: „Glück ist Zeit, in der man die Zeit vergisst“ eine Frage der Einstellung – für mich den Faulenzer raushängen lassen, eine richtige „Pensionista“ halt 🙂 Ich verstehe Leute nicht, die ein Problem mit dieser Bezeichnung haben. Für mich heisst das: Der Mensch hat lange gearbeitet und kann jetzt ,wie man so schön sagt „Das Leben richtig genießen“ – Der heutige Tag wird nie mehr wiederkommen, darum versuche ich morgens schon beim öffnen meiner Augen dankbar zu sein.

Glück ist auch Dankbarkeit

Warum das Beste zuletzt?

Weil das davor schon Vergangenheit ist. Wenn wir marschieren, erzählen wir uns unsere schönsten Glücksmomente, wir schreiben sie auf, nehmen sie mit und halten uns daran fest. Ich lass mich nicht vom Weg abbringen, ich finde „Auswege“ und nehme Dich mit. Glück kommt selten allein
das testen wir in allen Punkten. Selten ist ein Mensch so positiv wie Eckart von Hirschhausen, er und viele andere sind meine Vorbilder und weder Wetter noch das 200ste Problem können mich davon abhalten.

Danke


Der Weg des Geistes, ist der Umweg

Ein Weg der länger ist, als der direkte Weg, der am einfachsten erscheint. Umwege sind unbequem und halten vom vermeintlich geraden Weg ab. Ich sollte mal einen Bericht schreiben, der zwei Seiten füllen sollte, wofür normal eine Viertelseite reicht. Für mich eine schwierige Aufgabe, da ich ja gerne den direkten WEG bevorzuge. Sämtliche Gehirnwindungen beansprucht, doch der Artikel wurde nicht länger. Da traf ich auf einer Party einen jungen Mann, der zwei Doktortitel in „einer Zeit“ schaffte, der sagte:“Geht doch ganz einfach, erzähl so viel wie möglich. Umschreibe, mache Andeutungen, illustriere“.

Beim ausarbeiten eines Blogs

Umschreibe so lange, bis es zwei Seiten sind

Für mich ergab das keinen Sinn, mehr Zeit, mehr Papier für etwas, wofür normal die Häfte reicht. Ich dachte an Politiker, lange Reden die nichts aussagen. Heute weiß ich, etwas umschreiben, ohne den Sinn der Sache zu verlieren, ist nicht nur Schreibkunst sondern auch Kunst des Erzählens. Im Leben gibt es oft keinen direkten Weg! Meistens laufen wir unseren Gefühlen hinterher. Was uns gut tut und nicht zu „schwer“ ist, möchten wir beibehalten. Auch wenn wir uns ein eigenes „Universum“ aufgebaut haben, dringen andere Menschen ein. Sie bringen uns oft vom „direkten Weg“ ab. Ist das so schlecht?

Gottseidank

Immer der Nase nach?

In meiner Ausbildung zum „Lehrwart- Fit fürs Alter“ waren Bewegungsspiele Schwerpunkt. Der Gleichgewichtssinn, den sollten wir testen. An der oberen Wand vom Turnsaal wurde eine Stelle markiert. Im Abstand von ca. zehn Metern, wurden wir mit verbundenen Augen, zwei, dreimal um die eigene Achse gedreht, um dann „instinktiv“ diesen Punkt anzusteuern. Je nachdem welche Seite im Gehirn ausgeprägter „arbeitete“ auf diese Seite zog es den oder diejenige hin. Die einen mehr Links, die anderen mehr Rechts. Was hatte das zu bedeuten?

Nachdenkmal

Das Lebn is a Kroas

Instinktiv wählt jeder die Option, die ihn glauben lässt, schneller das Ziel zu erreichen. Die vermeintliche „Abkürzung“ wird oft eine ungeplante Meilenwanderung“ bei der man dann verzweifelt versucht, doch wieder auf den „richtigen“ Weg zu kommen. Man hält Ausschau nach Markierungen, im Winter nach Fußabdrücken, vielen fragen erst spät nach dem Weg, um nicht noch mehr in die „Irre“ zu gehen. Eine immer wiederkehrende Frage bei meinen Wanderungen: „Warum gehen wir den gleichen Weg, wieder zurück?“- oder „War das jetzt nicht ein Umweg?“ JA!
Weil ich ab und zu gerne zurückblicke, was ich alles geschafft habe. Von Oben schaut vieles anders aus, kleiner oder größer. Ganz egal wie viele Pläne angefangen oder beendet wurden, man wird immer wieder an Stellen kommen, an denen man schon mal „anstand“. Wenn es kein Kreis wird, werden es allemal Schlangenlinien 😉
Oft im Leben, erkennt man erst hinterher, das der „Umweg“ der beste war.
Ausflug nach Salzburg: Escape the Room

oder so 😉

Später wirds von selbst

Gedanken über die Zukunft und übers Älterwerden, kommen meist nach der „Mittellinie“ – und da gibt es viele Unterschiede. Diese spiegeln sich auch in Deinem Gesicht. Trotz Internetnutzung lese ich doch nebenbei einiges, „gut“ lesbar finde ich immer wieder die „Maxima“ Preis Leistung, der Hammer! Diesmal war ein Interview mit Rachel Weisz 48 Jahre drin, die Letzte Frage war:

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„Was löst der Gedanke ans Älterwerden bei Ihnen aus?“

Ich fürchte mich nicht vor dem Alter, aber ich habe noch kein Verlangen danach, 80 zu sein. Die Vorfreude auf die Zukunft ist deshalb schön, weil wir nicht wissen was vor uns liegt. Jugend ist Appetit auf Existenz, Neugierde, Optimismus, Unbeschwertheit, Gedankenlosigkeit, Leidenschaft und Blindheit – und vorüber, bevor man sie ausgelebt hat. Durch den Jugendwahn wird Erwachsensein unterschätzt. Wenn ich sage, ich fühle mich heute jünger als mit 20, heißt das nicht, dass ich mich wie ein Kind aufführe. Ich bin auch nicht unglücklich oder zynisch, weil die Jugend vorbei ist. Sich jung zu fühlen bedeutet für mich, geistig jung zu bleiben, sich Neugierde, Hoffnung und kindliche Freude zu bewahren. Ein Lebensabschnitt ist wie eine Geburt, und jede Geburt sollte das gleiche Glücksgefühl erzeugen wie beim ersten Mal.
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Ist doch ein schönes Gefühl

Das wir mit dieser Vorstellung, einen schönen „Herbst“ erleben können. Lasst Euch nicht entmutigen, mit jammernden Aussagen, negativ eingestellter Zeitgenossen. Sondern kostet das Angebot der Vielfalt von Unternehmungen und Gelegenheiten aus. Mit allen Sinnen das Leben geniessen, denn „Bewegung beginnt im Kopf“. Da fällt mir glatt der „sinnvolle“ Spruch ein:
„Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hinein. Mark Twain
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Wer noch mehr „Sinnvolles Er-Leben“ möchte, ist bei meinen Veranstaltungen bestens aufgehoben. Zu diesem Thema biete ich gerne die „Sieben Meilen Wanderung“ an.
Ab September!

Meine 7 Tipps für noch viele glückliche Jahre

Juli, der Siebte Monat im Jahr, eine gute Zeit, vieles zu überdenken. Die Sieben, eine Schicksalszahl, symbolisiert Veränderung und die Summe von Drei und Vier = Geist und Seele, also das Menschliche. Da schau ich doch, welche sieben Dinge, ich für meinen Geist und Körper tun kann, weil: Wer will schon alt werden? ICH-ICH-ICH!!! und gesund natürlich, Logo. Was gehört zum gesunden „Altern“?

Ich mit Zentimeter

  1. Gehen mit Hirn! Fit sein, bedeutet beweglich bleiben. Einfaches Gehen kurbelt den Nervenzellwachstum und Bildung von Neurotransmittern an. Beugt Depressionen vor und hilft Stresshormone abzubauen. Stress, wenn er über längere Zeit anhält, kann, die von allen Seiten, gefürchtete Demenz begünstigen.
    Da wär doch ein „BRAINWALK“ der beste Einstieg.DenkblasenI
  2. Berührung braucht der Mensch! Körperliche Zuwendung wirkt besser, als zig Medikamente. Wer´s nicht so „persönlich“ mag, sollte sich wenigstens ab und zu massieren lassen. Entspannen und geniessen.
  3. Im Alter sinkt der Kalorienbedarf. Viele Ü 50er wundern sich, wenn sie auf einmal zunehmen, aber nicht mehr essen als früher. An die Damen: Der Wechsel ist nicht Schuld. Es ist das Essverhalten und zu wenig Bewegung.
  4. Jung und alt, das passt net zsamm, hams gsagt. Wohnen vielleicht, die Gesellschaft Jüngerer, hält jung! Sie jammern nicht ständig, sondern sind neugierig und unbeschwert.
    Also: entweder Babysitten oder Freizeitgestaltung mit Jüngeren.Brixen
  5. Spare in der Not, da hast du Zeit dazu! Sparen beim Essen. Ab und zu, mal ein Abendessen auslassen oder nach 16:00 Uhr gar nichts mehr essen. Das beugt Zellschäden vor und aktiviert diese, dann sogar zur „Verjüngung“
  6. Gehen und Schauen, am besten nach vorn! Mindestens 4 x pro Woche, einen flotten Walk hinlegen. Einfach Spazierengehen, Du wirst staunen, wie fit Du dich schon nach einer Woche fühlst.
  7. Das Wichtigste: Das Frühstück – der Morgenstarter! Lass Dir Zeit, geniess es, mach Dir ein Omlett, vielleicht frischen Orangensaft und beginne so den Tag. Der Saft enthält genug Vitamin C und das Luthein im Ei hilft beim „Schauen“ 😉

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Meine Top 7 im Juli

Im Juli steht der Sommer in seiner höchsten Zeit. Um den Jakobitag, den 25. Juli, gibt es viele überlieferte Bräuche. Der heilige Apostel Jakob, der Ältere und der Größere. Zu seinem Grab führt auch der Jakobsweg. Im Juli sollte man: sich neu erfinden, wissen aufbauen und Erfolg haben. Manche Rituale halte ich ein, manche wandle ich für mich ab. Vieles was wir lesen oder hören, nehmen wir oft zu wörtlich oder verstehen es nicht richtig. Ich für meinen Teil hab mir diese Sieben „zusammengebastelt“:
Plakat Kunsthalle München

  1. Mich neu erfinden, Dinge probieren an die ich mich noch nicht herangetraut habe. Oder auch „Raus aus den alten Schuhen“. Da hat dann doch schon mal viel Neues geklappt 🙂
  2. Mein Wissen und das, was „ich weiß“ sind ja zwei paar Schuh. Was ich weiß, lässt mich wachsen. Ich weiß, was mir etwas bedeutet und setze mich dafür ein. Und dieses Wissen, schau ich natürlich ständig zu erweitern und erneuern.
  3. Auch mit dem Erfolg ist es so eine Sache: Erfolg und finanzieller Ertrag gehen da nicht immer Hand in Hand. Ich definiere Erfolg so, mich für das einzusetzen, was mir am Herzen liegt und da gibt es im Leben, halt immer wieder einen anderen Schwerpunkt.
  4. Freiwilligkeit oder erzwungene Entscheidungen? Da schließt das eine das andere nicht aus. Die Freiwilligkeit beruht ja auf den eigenen Willen und daher treffe ich Entscheidungen dann: „wenn sich nichts mehr bewegt“
  5. Muster erkennen und diese auflösen, ist zu diesem Zeitpunkt am besten für mich. Die Tage sind noch länger und durch das lange aufhalten im Freien, werden meine Gedanken und Ansichten, besser „durchleuchtet“ . So bin ich dann oftmals in meinem Leben, einen anderen Weg gegangen.
  6. Abhängigkeiten aufstöbern und schauen, das ich mich nicht aus den Augen verliere.
  7. Anspruchsdenken: Überhöhte Ansprüche und Erwartungen an mich selber, hatte ich früher als Hausfrau, berufstätige Mutter und Ehefrau. Heute, aus diesen Pflichten heraus gewachsen, hab ich es nur mehr für mich. Was erwarte ich von mir? Das hab ich in ein paar Worten zusammengefasst:
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    „Für die Anspruchsvollen plagt man sich, aber die Anspruchslosen liebt man“
    Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

 

M – wie Mitte oder der Mittwoch

Deine Mitte mit fünf W´s – Wer – Was – Wann – Warum und Wieso! Im Strudel des Alltags kann man seine „Mitte“ manchmal verlieren. Unausgeglichenheit, Gereiztheit, Schlaflosigkeit, die gute Laune und das innere Gleichgewicht: futsch! Ein „Zustand“ der einem sagen will, das etwas nicht gut „läuft“. Passiert es öfter, ist zwar blad wieder weg, kann man sich sagen: „damit kann ich leben“. Dauert es länger und man kann sich nicht erklären warum, probier mal das:

Warum nicht?
  • WER – Liegt es nicht an Dir, ist es schwer zu ändern. Sudern kann helfen, wird aber an der Situation nix ändern. Der Vergangenheit nachjammern, bringt Dich auch nicht weiter. Nutze das, was Du im Leben gelernt hast und wähle neue Ziele. Denk daran: Solange Du dich beschwerst, kann keine Ruhe kommen!
  • WAS – gibt es positives an der Situation? Das Leben geht weiter 🙂 und aus jeder Krise, kommt man stärker heraus. Neue Fähigkeiten und Chancen finden sich. In solchen Situationen, gehe ich gerne auf einen Berg. Manchmal ist´s auch nur der Aussichtsturm am Lichtenberg. Schau von oben herab und meine Sorgen relativieren sich.
  • WANN – Sofort, nicht, verharren! Du bist alt genug und spürst, wenn Du Hilfe brauchst oder STOP sagen solltest. Handle – egal wie, jede Aktion von Dir, wird auch eine Reaktion von anderen verlangen. Daran wirst du erkennen, wie es weiter gehen soll.
  • WARUM – Weil Mitte nur da ist, wo Ruhe und Zufriedenheit herrscht. Deine gelebte Phase zeigt dir, ob Du etwas ändern sollst. Erkennen, ob es eine Möglichkeit gibt, sich zu arrangieren oder zu beenden. Selbstmitleid und schimpfen auf das Schicksal, lassen einen nur in der Situation verharren.
  • WIESO – Weil Veränderungen immer anstehn. Gewohnheiten zu ändern, lassen Herz und Hirn nervös werden. Sollte gesundheitlich alles in Ordnung sein, dann leg endlich los! Wehr Dich und bewege Dich!

Geh mal mit wenn´s wieder heißt:
„Gehn wir einen Schritt weiter“

Gehen hilft dem Hirn!

Gehen, die natürlichste Art weiter zu kommen, darum, so oft wie möglich, diese Fortbewegung nutzen. Mit lovemylife in München, sind wir täglich über 9 000 Schritte gegangen, ohne zu „Wandern“. Und das nicht nur am Viktualienmarkt, sondern auch beim Beck. Einfach so, hat sich die Summe der Trippelchen ergeben. Mit Begeisterung, den Körper und Geist bewegen, das ist das Geheimnis.
Wandergruppe Pixabay

Ein Gang durch den Wald

Ein Spaziergang im Grünen senkt den Stresspegel, erhöht die Gehirnaktivität und lässt negative Gedanken, nicht so leicht aufkommen oder bleiben. Im Sommer 1990 trafen sich der Präsident der Sowjetunion Michail Gorbatschow und der deutsche Kanzler Helmut Kohl, um über die Zukunft Deutschlands zu reden. Statt im Büro zu diskutieren, zogen beide Parteien ihre Sakkos aus, tauschten sie gegen Pulli und Jacke und gingen SPAZIEREN!
Herzen am Fluss

Die Strickjacke hängt im Haus der Geschichte

Die sanfte Bewegung des Gehens beflügelt Geist und Seele. Ohne Strapazen gehen; kann man bis ins hohe Alter. Studien beweisen; dasS Gehen dem körperlichen und geistigen Abbau entgegen wirkt. Edward Weston ging von New York nach San Francisco, mit 70 Jahren! Seine Devise:
„Jeder kann gehen, es ist gratis, wie die Sonne am Tag und die Sterne in der Nacht. Wir müssen nur auf die Beine kommen, die Straßen bringen uns überall hin.“
satyatiwari Eisvogel Pixabay

Du musst nicht unbedingt Laufen

Nichts ist entspannender, als die Schwingung der Schritte, die wir beim Beobachten der Natur, der Aussicht und der Fortbewegung spüren. Wo ist der Unterschied zwischen Gehen und Wandern?
„Je länger der Spaziergang dauert und je schneller wir gehen, umso eher wird der Spaziergang zur Wanderung.“ Sportmedizinisch gesehen, ist jeder Spaziergang eine Wanderung, wenn man sich zwischen fünf bis sechs Kilometer pro Stunde fortbewegt.

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Achtung!

Als Bewegung zählt nicht, wenn du fünfhundert Meter gehst und dich auf ein Bankerl setzt, um dann zwei Stunden Vögel zu beobachten oder im Cafe mit Freunden triffst 😉
Besser als Nichts, denn jeder Schritt zählt.

bewegend-begeistern am attersee???

Wie komme ich darauf? Ganz einfach, schon in meiner Kindheit, läuteten mich die Nachbarskinder, zur Animation aus dem Haus. Jahre später, beim Praktikum zur Seniorenanimateurin, freuten sich die Bewohner jedes mal, ihr „Können“ noch unter Beweis zu stellen. Dann, beim Singlewandern, waren die Teilnehmer von meinen „klugen Spielchen“ begeistert. Also, was war naheliegender, als meine Webseite und den Blog: „bewegend-begeistern am attersee“ zu nennen.
Bewegen: Weil körperliche und geistige Betätigung, der Jungbrunnen schlechthin ist. Neugier und Freude etwas Neues anzufangen oder zu probieren.
Begeisterung: Sich noch freuen und begeistern können, weil man immer noch etwas sehr beeindruckend, gut und interessant findet.
Attersee: Meine Heimat! Der Sonntägliche Spaziergang zum See, war die schönste Pflicht, in meiner Kindheit.
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Findet es Anklang?

Es ist: Meine Leidenschaft, mein Herzblut, von mir aus auch nur Hobby. Es muss keiner lesen und meine Veranstaltungen sind kein Zwang. Ich freue mich, wenn Interesse besteht, aber ich bin nicht enttäuscht, wenn es nicht so ist, weil:“Der Prophet im eigenen Land sowieso nix gilt.“ Daher auch meine „ausschweifenden“ Bloggertreffen im Ausland. Und siehe 🙂 Er oder Es gefällt da 🙂 Noch kann ich mich nicht hundertprozentig dahinterklemmen, „Sie muss ja von was leben“ – doch in naher Zukunft wird sich das ändern.
Meine Schwerpunkte: Geistige und körperliche Beweglichkeit, gepaart mit Charme und Witz. Lebensfreude und das Feuer der Leidenschaft. Es erlischt nicht von heute auf morgen.
Lila

Was wird Euch erwarten?

Wunderbare unterhaltsame Wanderungen 🙂 Keine Erklärungen, der Fauna und Flora, nein, das überlasse ich der „Kräuterfee“. Ich werde auf allen WEGen aufzeigen, wie wenig wir uns vergleichen sollten, weil wir „unvergleichbar“ sind. Gemütliche Stunden, bei einer Weinverkostung und manchmal sogar einer „Vergesellschaftung der Herzen“. Wanderungen und Workshops nach dem Storytelling-Prinzip: Mit Geschichten das „Brett vorm Kopf“ ent-sorgen. All das und noch viel mehr, wird Euch den Alltag, kurzweilig und „merkwürdig-merkbar“ machen. Wir wollen ja nicht zu früh alt und zu spät weise werden 😉
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Einiges hab ich ja schon im Programm:

https://begeistern.net/2016/11/02/wer-neues-will-muss-seine-gedanken-auf-trab-bringen/
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https://begeistern.net/2016/09/20/einmal-hin-und-retour/
Brixen
https://begeistern.net/2016/10/18/bring-me-back-to-life/
München 116
https://begeistern.net/2016/05/06/das-gelbe-band/

Meine Veranstaltungen finden je nach Wetterlage auch „indoor“ statt. Vorbereitungen und mieten von geeigneten Seminarräumen, kosten nicht nur Zeit. „Ehrenamt“ kann ich mir nicht leisten, daher:
„Nur Bares ist Wahres“. Ich garantiere dafür: Vergnügliche, sinnvolle und unterhaltsame Freizeitgestaltung mit „Mehrwert“
Oiso, auf geht´s: https://begeistern.net/2017/06/05/i-love-to-entertain-you/

Bevor das Hirn den Geist aufgibt

Nachher ist man immer klüger. In diesem Falle eher „verkalkt“ wie man im Dialekt so schön sagt. Es stimmt: „Trainiere es oder verliere es“. Immer wieder höre ich begeisterte miteinander reden: „Iiiich mach schon lange Gedächtnistraining, ich mach jeden Tag SUDOKU, sogar am Klo“. So ein Schwachsinn! Das beste Training für´s Oberstübchen, ist  die Balance zwischen geistiger und körperlicher Fitness!
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Was ist der Körper, wenn das Haupt ihm fehlt?

Nervenzellen wachsen bei körperlicher Bewegung schneller nach. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, entsorgt das Hirn sie einfach wieder. Es ist des Körpers bestes ökonomisches „Unternehmen“. Vera Birkenbihl hat es immer mit Straßen verglichen. Je mehr Autos, sprich Gedankenanstöße, desto breiter die Datenautobahn. Und je breiter sie ist, desto mehr „Auf-und Abfahrten“ = Verknüpfungen können entstehen. Also komplexe Aufgaben oder Aktivitäten nutzen, sonst ist nach drei Wochen alles wieder futsch.
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Fähigkeiten wie: Konzentration, Ausdauer und Kreativität

Täglich zwanzig Minuten genügen für einen Erwachsenen in der Mitte seinen Lebens.
Es können ganz einfache Aufgaben oder Übungen sein. Ich baue immer wieder Koordinationsübungen und den Faktor Zeit ein. Zum Beispiel, zügig vorwärts gehen und dabei von Hundert bis Null in Neunerschritten rückwärts zählen. Geist in Bewegung nenn ich das. Horcht sich einfach an, doch probiert es aber mal 😉
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Mach was Dir Spaß macht

Das Hirn liebt Spaß!!! Nicht umsonst, erinnern oder merken wir uns lustige Erlebnisse, bis zum St. Nimmerleinstag 🙂 Für die Ausdauer ist ein kleiner Spaziergang täglich genug. Das kann der Weg zum Supermarkt, Auto oder Arbeit sein. Das Erlernen oder „Aufwärmen“ von Fähigkeiten, wie Fremdsprachen, musizieren, malen oder spielen (nicht mit PC oder Tablet!), reger Kontakt mit Familie und Freunden, sind einfache Mittel seinem „Köpfchen“ Futter zu geben. Wer geistig und körperlich fit bleiben will, der kommt um diese Aktivitäten nicht herum.
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Atemlos war einmal

Der Aerobe Bereich (eine Bewegung ausführen und gleichzeitig sprechen können), ist der Ideale. Nach wie vor, kann ich mich mit Menschen in Bewegung, immer noch köstlich unterhalten und Spaß haben.
Eine meiner Lieblingsübungen: Anfänger nehmen am besten Seidentücher. Viel Spaß beim Training. Beispiel 🙂
Buch: LIFE KINETIK – Gehrintraining durch Bewegung 

Komplett Gratis!

Wo gibt s denn so was? Umsonst ist der Tod und der kost´s s´Lem, heißt s bei uns. Bei einer Feier hör i die Gschicht von einem Kollegen, hmm eh scho wissen, der kennt wem, der wen kennt. Also er erzählt das dessen Beziehung grad ein wenig zerrüttet war. Da las er in der Zeitung ein Inserat, wo eine angebliche „Hausfrau“ ihre Dienste anbot. Gar nicht weit weg von seiner Arbeitsstätte. (Wie praktisch. Bonobo Aff – die pempern auch jedes Problem weg)
Bier im Abendrot

Termin bestätigt

Ganz aufgeregt berichtet er vom Telefonat mit der „Dienstbotin“. In der Pause fährt er in den Ort und läutet an der Haustür. Das Garagentor geht auf. Er geht rein und dann wird nicht lang herumgefackelt. Irgendwie mehr überrascht als entspannt kam er zur Stätte seines Wirkens zurück und berichtete: „Das war komisch, es gab nicht mal einen Kaffee „vorher“ und das „komplett gratis“! Diese Geschichte war mir sehr suspekt. Soll er doch froh sein, bei manchen gehts in der Ehe so zua. Schaun das de „Gschicht“ glei vorbei is.

Apfel am Baum

Ich freu mich über gratis

Von der Kosmetikerin oder Friseurin. Wenn ich zum Essen eingeladen werde oder auf a Glaserl Proseccerl. Was gibt s denn heutzutage noch ohne Kohle? Freundlichkeit? Ehrlichkeit? Oder gar Liebe? „Leistungen“ die man auch umsonst erwarten könnte? Was  wenn jemand ein notorischer Grantscherm*ist? Die ham´s noch mehr notwendig heisst es. Scho wieder so a psychologische Gschicht a la der Nachbar mit der Milch – „Anleitung zum Unglücklichsein„.
Wanderweg nach Abtsdorf II

Mit dem kann i leider nix anfangen

Wenn einer oder eine a „grantelt“  dann wird er sich meiner Gegenwart enthalten müssen. Wie kommt man dazu, anderer Leute schlechte Laune zu ertragen? Abregen geht auch anders, vielleicht bei einer kleinen Wanderung?

„Oben ohne, geht gar nix“ –

„Wer wird denn gleich in die Luft gehn“

„Storytelling – sprich drüber“

„Geh mit entsorgen“  „Gehen und gehen lassen“

*ewig schlecht gelaunter Mensch