Stoak wie a Felsen

Muskelkraft und Willenskraft haben begrenzte Ressourcen. Mein Wille, die Wohnung aufzuräumen, muss wöchentlich trainiert werden. Seit ein paar Jahren subtrahiert er sich nämlich selbständig, ständig. Tja, mit der Muskelkraft, ist´s auch nicht mehr weit her. Ich schau mich um, ob das nur meine Altersklasse betrifft, muss aber feststellen, das die „Jungsters“ unter uns, mindestens so wenig besitzen.
Gewichtheben

Willenskraft sollte auch trainiert werden?

Ja, mit Pausen! Wenn der „Wille“ überstrapaziert wird, also „vom immer mehr wollen“ dann wird er müde und macht schlapp. Das bedeutet: Pausen der Disziplin. Vom Du musst, Du sollst und Du kannst. Denn, solltest Du es gerade mal schaffen, täglich die Küche und das Bad sauber zu halten, wirst Du in drei Stunden nicht das ganze Haus putzen können. Nach einer Dreiviertelstunde würde sich die Motivation, sprich der Wille, verabschiedet haben.
OMG

Gewohnheit, verbraucht keine Kraft

Weder Muskel-, noch die Willenskraft schwindet, bei Dingen die man regelmäßig aus Gewohnheit tut. Dazu fällt unter anderem, das Zähne putzen oder Duschen. Ausser Zahnpasta und Duschgel, kommt nix weg. Unter anderem zählen die „festen“ Zeiten. Darum sind wie überall, kleine Einheiten das „Zaubermittel“ Ein kleines Regal abstauben, eine kleine Trainingseinheit, zehn Minuten genügen da schon. Mit diesem Tipp, kann man seine Willenskraft ebenso wie die Muskelkraft dann sogar steigern. Auch kurze Anprobieren im Kaufhaus Beck zählen oder sind siebentausend Schritte im Shopcenter nix 😉
München 116

Simples „Training“ über Wochen?

In Focus Schule wird geschrieben, das alleine durch gerades Sitzen, oder sich Schimpfwörter verkneifen, die Computermaus mit der schwächeren Hand führen, durch diese simplen Ausführungen, kann man seine Willenskraft schon steigern. Eine Gewohnheit, durch eine andere ersetzen erfordert Selbstkontrolle. Prof. Dr.Dr. Manfred Spitzer behagt da eher die „sanfte“ Strategie: Selbstkontrolle mit Alltäglichem stärken. Prioritäten setzen und auch hier, wie immer, einfach wieder mal NEIN sagen. Ein offenes Geheimnis für mich, ist ausreichend Schlaf zu bekommen und zu finden. Denn nur ausgeschlafen, kann man klar denken und entscheiden. Dazu würde es dann ja keinen starken Willen mehr brauchen, oder 😉
PS: Dann sitz ich halt wieder mal gerade
Selfieladen Fasching

 

 

In your Head

Warum funktioniert Weight Watchers so gut? Richtig, weil´s was kostet. Wer wirft sein Geld schon gern zum Fenster raus. Du kannst malen, laufen, wandern und vieles mehr. Wenn Du es liebst, wirst Du es durchziehen. Wenn Du aber etwas Neues anfangen oder dir etwas abgewöhnen willst, wird s schon schwieriger. Wie lange hält Deine Motivation? Eine Woche? Zwei Wochen? Länger?

Zigarettenstapel

Die Gewohnheit braucht nicht denken

Im Alter nimmt die Gewohnheit zu! Logisch, wir machen´s ja schon eine geraume Zeit lang. Neue Dinge und Abläufe erfordern jetzt mehr Aufmerksamkeit und mehr Konzentration. Die Gewohnheit, lässt uns dafür mehr Platz für´s fühlen. Dinge, die wir nebenbei machen können, lassen unser Hirn Energie sparen. Nur, sparen bringt vielleicht etwas auf der Bank, im Hirn wird „einsparen“, unweigerlich zu Defiziten führen. Wie gewöhn ich mir denn etwas ab oder an?

Kleine Kuchen

Wie oft, hab ich es schon anders versucht

Genau zwei Sekunden, hab ich mir die Zähne mit der Linken geputzt. Genau einmal, bin ich andersrum zur Arbeit gefahren. Für Ungeduldige wie mich, die Höchststrafe. Ja, ich mag gern Neues probieren, aber das sollte alles schnell gehen 😉 Ungeduld ist die Schwester der Gewohnheit! Ist es zu schaffen und wenn, wie? Das „Neue“ sollte auf jeden Fall, mehr Spaß machen als das „Alte“ – logisch.
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Gemeinschaft, die beste Möglichkeit

zu erkennen, das es zu schaffen ist. Es sind immer welche dabei, die es geschafft haben. Größere Veränderungen der Persönlichkeit, sind ohne Hilfe von aussen, so gut wie sowieso nicht möglich (laut Hirnforscher Gerhard Roth)  Neues erleben in einer Gruppe ist eben ein Hype. Die Gesellschaft Gleichgesinnter macht es möglich und vielleicht, viel leichter. Gemeinschaft spielt eine große Rolle, wer eine Gewohnheit ändern will, sollte auch seinen Alltag ändern. Zumindest einen Teil davon.
Psychologen zu Beispiel, empfehlen Menschen, die sich das Nägelkauen abgewöhnen wollen, immer eine Faust zu machen. 
„motivieren-animieren-aktivieren“ – ein Dreiteiliger Workshop mit vielen Beispielen und Tipps, wie Du es schaffen könntest.

Am Rednerpult

Wir wiederholen!

Wiederholungen sind wichtig, um nicht zu vergessen, beim Vokabeln lernen zum Beispiel. Anders ist es mit Vorhaltungen, auf die kann ich gut verzichten. Wer möchte schon Fehlentscheidungen oder Peinlichkeiten, die einem im Leben, leider immer wieder passieren, täglich gepredigt bekommen? Da ist es doch besser, Meister im Verdrängen zu sein, oder? Nieder mit dem Suderantentum, es bringt einen nicht weiter!

Kaffeetasse

Die Macht der Gewohnheit

Rauchen, Saufen, Kaffee trinken, Hawidere. Wenn ein bestimmtes Verhalten zur Belohnung führt, wird man es immer wieder so machen. Denn stark ausgeprägte Denk-und Verhaltensweisen, führen auch zu gedankenlosem Handeln. Der letzte Ruck für Veränderung, kommt dann immer von aussen! Davon ist Hirnforscher Gerhard Roth überzeugt. Ab einem Alter von 45 Jahren, nimmt die Veränderungsbereitschaft leider sowieso massiv ab. Deshalb sollte Belohnung, die durch eine Veränderung erreicht werden will, deutlich höher sein, als die Belohnung, die man durchs „Weitermachen wie bisher“erhält.

Kartonspruch

Hilfe Veränderung!

Ob eine Gewohnheit gut oder schlecht ist, macht für unser Gehirn keinen Unterschied. Das merkt man spätestens, wenn unser Körper nicht mehr mitspielt oder unser Gegenüber 😉 Wille und Motivation ist Voraussetzung, Nummer drei ist der Plan. Und der sollte auf die Persönlichkeit zugeschnitten sein. Hartnäckige Gewohnheiten bekämpfen, fällt uns ungefähr so schwer, wie einen Zug, auf das Nachbargleis zu schieben, sagt Ute Hantelmann, Diplom-Ernährungsberaterin aus Hamburg-Rotherbaum (Ausschnitt aus Focus.de)
Ich zeige Dir, wie ich es mache 🙂

Bulldogge

Alle guten Dinge sind Drei!

  1. Andere Umgebung
  2. Andere Menschen
  3. Zeit! Und zwar mindestens drei Monate!Fangen wir mit etwas anderem an, hören wir automatisch, das andere auf 😉„AH-WIE EINFACH“
    Drei Monate-Drei Stunden-Drei Möglichkeiten!
    Montags, kleine Ausflüge zu den Kraftplätzen rund um den Attersee.-
    – Mit Gleichgesinnten, den Nachmittag verbringen.

    – Die Zeit nutzen und sich klar werden darüber, was man wirklich will.

    – Abschliessen mit dem: „Wenn dann“ Plan 🙂

    „Platz der Geborgenheit“ – „Gerlhamer Moor“ – „Andreaskirche in Steinbach“ – „Rotbuche Steinbach“ – „Pfarrer Salettl Nußdorf“ – „5 Kirchenplatz in Attersee“ – „Keltenbaumweg St. Georgen/Attergau“ – „Reisenbauernmühle Parschallen“ – „Wildholzweg Nußdorf“ – „Eglsee Unterach“ – „Kastanienweg in Unterach“ – „Dr. Gleißner-Weg Weyregg“ –

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bring me back to life

Schluss, Aus, Amen, Ende! Ein Ende, ganz egal welches, ist immer auch ein Kampf mit sich selbst. Kampf deswegen, weil man zwar etwas gehen lassen will, aber es wie ein Magnet an einem pickt. Und des tut weh. Wie schafft man es, über etwas hinweg zu kommen, wo Gewohnheit, schon so ein großer Teil ist? Ist es Liebe, könnte man sich ins nächste Abenteuer stürzen. Beruflich den nächstbesten Job annehmen oder mal überdenken, was man in seinem Leben noch alles machen wollte.

Frosch II

Mann ist wieder frei

Ich weiß, das ist kein Trost, wenn man gerade mittendrin steckt. Trotzdem, in den ersten Tagen sofort raus! Neues probieren und seinen Gedanken „keinen freien Lauf“ lassen. Die schweifen sonst sowieso wieder dorthin, wo´s schmerzt. Da kann man sich ja gleich, wie ein Bekannter, als Mutprobe, von einer Biene, in die Seite stechen lassen. So vergißt man auch für ein paar Minuten, den Herzschmerz. Diese Brachialmethode bringt Dich entweder dazu, das deine Weinkrämpfe drei Tage andauern oder das Dich danach, fast nichts mehr schmerzt.

AUTSCH

Aber ich, tu das nicht!

Ich, bin erwachsen und verheiratet, war ich schon 😉
Ich, probier Neues aus und schau nach vorn.
Ich, will weiter leben, überleben und das mit beiden Beinen.
Ich, fange immer klein an: mache Babyschritte, um zu spüren, wer stärker ist, meine Gedanken oder ich.

Schaut so Sturheit aus

Ja, ich kann!

Mit umdenken etwas bewirken. Es funktioniert, wie die Umleitungen, auf unseren Straßen. Ich werde den WEG des Leidens nicht mehr gehen. Ich nehme einen „Umweg“ um meine Gedanken zu zwingen, sich mit dem zu beschäftigen, was gerade angesagt ist. Mich auf den Weg konzentrieren und auf diesem wieder Zugang, zu meinen geheimen Wünschen finden.
Man kann sich eine Zeitlang im Kummer „ertränken“, aber dann, dann sollte man den Kopf heben und die Nähe derer suchen, die aus dieser Grube, wie ein Phönix aus der Asche, wieder hervor gekommen sind.

Ich biete Wanderungen an, zum:

Pläne schmieden, Sorgen verabschieden, nur Lachfalten produzieren. Lasst Euch mal Attern 🙂
Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung als Indoor-Workshop statt:
Wandern für Faule 
Bring me back to life 
Denn, HerrRossi sucht das Glück
Gehen und gehen lassen*

 Schlittenfahrt und Hüttengaudi
Der Wunschnachmittag*
merkwürdig-merkbar*

Anti Sorgen Programm*
Bandl-Wanderung*
Grube kommt von grübeln*
Dogging`raus mit dem inneren Schweinehund*
„Groschenwanderung“ plötzlich fällt der Groschen*
Aussichten-Weitsichten-Einsichten*
Wo geht´s bitte hier zum Hippocampus, ein „merkwürdiges“ Seminar :-)*
*
in Arbeit
Veranstaltungen finden ab sechs Personen statt:
Anmeldung unter: ingrid.staufer@begeistern.net