SUP – schaut einfach aus

Stand Up Paddeln – alles was so einfach ausschaut, ist es oft nicht. Sitzen wie im Kajak, ja das ist leicht, wenn man schon mal in einem gesessen hat. Das ich mal kurze Zeit gerudert bin, hat sehr geholfen. Ja und knien, ist auch leicht, aber stehn, „alter Schwede“. Man hat´s ja im Video gesehn 😉 Dennoch ist es das beste Gleichgeichtstraining, nach dem Power Balance Board.

Platsch

Tiefenmuskulatur, wo bist du hin?

Stabilitäts und Positionskontrolle sind wichtig für unseren Stütz-und Bewegungsapparat . Jaja: „Tuts im Rücken weh, ist der Bauch zu schwach“. Bemerken tut mans auch, wenn Verspannungen oder gar schon Schmerzen auftreten. Nach dem ersten Versuch, spür ich Leiste und Schulter. Ist die Gelenkschmiere vertrocknet oder reibt gar schon Knochen auf Knochen? Am Abend zuvor wars schlimmer, als am Morgen danach. Im Bett wußte ich nicht was besser ist: Strecken oder Beugen? Auch mein Bizeps hat sich wieder gemeldet, dieser Schurke! Er ist der einzige Muskel, den ich nicht stramm halten will.

Das große Krabbeln

Schau einfach mal gerade aus

Hmm, tu ich und dann machts PLATSCH! Da sieht man, was man in den letzten Jahren gemacht hat und wundert sich sogar, dass man noch aufrecht gehen kann. Koordination und Gleichgewicht, diese kognitiven Fähigkeiten kommen am schnellsten abhanden. Also im Winter mein MFT Brett unterm Bett, sofort wieder aktivieren. Wie bei allem, was nützt und gesund ist, wenn es Spaß macht gehts bald von selbst. Vor allem: REGELMÄSSIG!

wird schon

Je öfter man es tut, umso öfter will man

und „Je weniger man etwas tut, umso weniger will man“. Yes, so verhält es sich eben nicht nur beim Sex. So, jetzt hab ich das auch geklärt 😉 Wie schön es doch ist , seine Balance zu halten. Das betrifft nicht nur meine körperliche, sondern auch die Seelische. Es ist lange her, dass ich Konzentration, Koordination, Gleichgewicht und Reaktion, mit so viel Enthusiasmus gefordert habe. Also nicht nur lachen beim Schauen, sondern selber machen 🙂

wer sagts denn

Gibts des auf Rezept?

Kommt drauf an. Fitness nur auf Reha und Kur. Im Alltag, solltest Du selber darauf achten, bevor Du „Mängel“ bemerkst. Alleine der Beckenboden leidet durch, zu viel sitzen und zu wenig Bewegung. Dabei kannst Du mit „links“ etwas dafür tun. Zwischendurch, überall und jederzeitauch im stehn. Wartezeiten oder Fahrten mit dem Auto nutzen. Jeder Tag, bietet unzählige Gelegenheiten, um Deine Muskeln zwischendurch, spielen zu lassen. Beim Telefonieren! Reden und Reden lassen, heisst es dann, nutze den „Schwatzkopf “ 😉
Strick

Beckenbodenübungen

Oder Pilates – das Training für die kleineren, tieferen Muskelgruppen. Du stärkst damit Deine Körpermitte: Das „Powerhouses“ unterstützt Deinen Rücken und Beckenboden!
Also: Die unteren Körperöffnungen anspannen, als wolltest Du sie nach innen ziehen. Stell Dir einen Reißverschluss vor. So ziehst Du die inneren Muskelgruppen, langsam bis zum Bauchnabel. Für diejenigen, die schon länger keine Übungen gemacht haben, wird es sich anfühlen, als ob die Spannung ins „Leere“ geht. Aber schon nach ein paar Tagen, werdet ihr Widerstand bemerken.
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Liebeskugeln

Können auch Wunder bewirken. Ich würde sie einer Anfängerin nicht unbedingt als Begleitung zu Arbeit empfehlen. Erstens könnten Lustgefühle aufkommen und die Konzentration schwinden lassen, ausserdem die Gesichtszüge entgleiten und so für grenzdebil gehalten werden. An alle Fortgeschrittenen und solche die an einem entspannten Gesichtsausdruck arbeiten wollen: Ruhig mal eine Kugel schieben 😉

Auf einem Bein soll man nicht stehen

Heisst´s beim Trinken. Das Gleichgewicht, kann leicht gehalten werden und zwar gleich morgens, beim Zähneputzen. Zwei Minuten, um die Beisserchen zu reinigen und dabei jeweils eine Minute Einbeinstand. Einmal mit dem Linken, dann mit dem rechten Bein. Diese Übung gibt Standfestigkeit und ist die geniale Sturzprävention. Das Gleichgewicht immer wieder mal trainieren, auch tagsüber auch ab und zu die T- Übung machen:
Auf einem Bein stehen und die Arme ausstrecken. Wer es noch schwerer haben will oder kann:
Den Kopf nach oben richten und an die Decke schauen und die Augen dabei schliessen.
Viel Spaß und a schees Tagal 🙂

Aufgemerkt am Attersee

Vergesslich, unkonzentriert und immer unbeweglicher? Dann solltest Du drei mal pro Woche, eine halbe Stunde Zeit haben. Aufgaben in Bewegung ausführen, das liebt unser Hirn und Du wirst es auch lieben. Das Beste an der Mischung: Nicht nur Konzentration und Merkfähigkeit verbessert sich innerhalb kürzester Zeit, sondern auch Dein Body wird es Dir danken.

Bauch Beine Po?

Wo findet das statt?

Rund um den Attersee, solange der Regen nicht waagrecht kommt, im Freien sein. Treffpunkt: Attersee Schiffsanlegestelle, Weyregg beim Feuerwehrdepot. Ort wird nach Höhe der Teilnehmerzahl gewählt, der Aufgaben wegen. Am frühen Nachmittag, der beste Zeitpunkt, werden wir in Fahrgemeinschaften zu den „Übungsplätzen-  a la Bootcamp“ fahren, weil nicht jeder Treffpunkt, die idealen Bedingungen erfüllt.

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Aufmerksamkeit ist gleich Konzentration

Der umgesägte Baum wird zum Schwebebalken. Schließe Deine Augen und Du wirst merken, wie sich der Fokus auf Gehör und Gespür richtet. Oder Du lässt dich ein Stück weit, blind führen. Nicht nur um Stürze zu verhindern, sondern weil es Gruppentraining ist sondern Empathie und Zusammengehörigkeit fördert.

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Autsch

Aus dem Gleichgewicht?

Wir alle müssen hin und wieder Stehaufweibchen und Stehaufmännchen sein, um mit beiden Beinen, auf dem Boden der Tatsachen stehen zu können. Darum sind ein starker Rücken und feste Beine wichtig. Standard Übung hierfür kann die „Waage“ sein. Für Abwechslung sorgt die Natur, sie gibt uns Bewegungsabläufe vor. Balance für Körper und Geist.

ausgrutscht und zsammduscht

Eine feste Mitte

Sollte nicht nur Dein Bauch sein. Alles findet im Kopf statt! Nicht jeder ist für den wöchentlichen Turnverein geeignet, obwohl in dieser Institution sämtliche Anforderungen erfüllt werden. „Training nach dem Lustprinzip“ von Josef Wiesauer ist die Devise. Bewegung nur zum Vergnügen und als Lustfaktor, dazu lade ich Dich ein. Lust zur Bewegung und Lust aufs Leben.

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Pack den Stier bei den Hörnern oder den „Hund“


Lidstrich oder Aufstrich?

Schön sein oder schön essen? Wär das schön 🙂 Schön trinken, funktioniert ja bei vielen schon. Am Liebsten wäre mir, wenn es manchen helfen würde, Hirn zu essen. Das ganze Gelaber über Kilos und Kleidergröße, geht mir schon mehr, als auf den Geist. Wenn alle mehr auf ihren Körper hören würden, täten viele ihre Kilos zwar spazieren tragen, aber kein Übergewicht. Alleine der Satz: „Jaja, Essen ist der Sex des Alters“ regt mich schon auf. Ich kenne Jüngere, die fressen in sich hinein und haben schon lange keinen Sex mehr. So aufgeklärt und voller Wissen unsere Gesellschaft heute ist, so verklemmt ist sie auch. Ja, eine große Klappe haben alle, nur an der Ausführung haperts halt. Hockerfrau 2

Worauf ich hinaus will

Wo steht geschrieben, das es nur eines von Beiden im Alter gibt: Sex oder Essen? Wann sollte Schluß sein und warum sollte überhaupt Schluß sein? Wenn ich Hunger habe, esse ich und wenn ich Lust habe, …..Pasta! Auch heute noch!!! Dann kann mein schön geschwungener Lidstrich, mein umwerfender Augenaufschlag, auch die Magensäfte in Wallung bringen. Huch, darüber spricht oder schreibt man doch nicht. Doch meine Lieben, in der Provinz bin ich der Prinz und im „flachen Land“ lebt es sich ganz ungeniert 😉 Viele würden einen entspannteren Gesichtsausdruck haben, könnten sie über ihren Schatten springen. Dekolltee

Bin ich zu extrovertiert?

Nein, ich bin Amivertiert!
Mal offen, impulsiv und laut, ausdrucksstark und offen: extrovertiert
Mal zurückhaltend und in mich gekehrt: introvertiert.
Viele die mich kennen, werden jetzt aufschreien, ja doch, oder seht ihr mich täglich?
Ich bin heute noch meinem großen Bruder dankbar, er lehrte mich in jungen Jahren schon: „Lebe dein Leben wie es ist und nicht so wie es die anderen gerne hätten“ –
C.G.Jung Begründer der analytischen Psychologie, formulierte es so:
„Es gibt niemanden, der vollkommen introvertiert oder extrovertiert ist. Ein solcher Mensch wäre im Irrenhaus!“ Und, bin i des? erwischt

 

 

 

 

 

 

 

Wo geht´s bitte hier zum Hippocampus?

Erinnern, lernen, fühlen und handeln. Das Alles sortiert unser Hippocampus. Reaktionen sind Abläufe, die im Gehirn automatisiert sind. Alles was Du regelmäßig, weit über zwanzig Jahre gemacht hast, ist automatisiert, Du musst beim TUN, nicht lange überlegen. Alles was Du gelernt hast, geht verloren, wenn Du es nicht regelmäßig ausübst oder trainierst. Ein Jongleur, der nicht täglich übt, wird diese Fertigkeit nicht mehr fehlerfrei ausführen können.
Einbeinstand

Koordinative Fähigkeiten,

wie der Gleichgewichtssinn, Reaktionsfähigkeit, Geschicklichkeit, usw. alles kann man trainieren. Wenn am Straßenrand Bewegung ist, zuckt Dein Fuß reflexartig zur Bremse, ansonsten wäre es oft zu spät. Wenn etwas vom Tisch zu fallen droht, fährst Du ruckartig, den Arm zum Gegenstand. Darum liebt unser Hirn auch „Gewohnheiten“ = immer das Gleiche, da braucht es nicht viel „nachzudenken“. Wie beweglich wir körperlich sind, lässt sich auch im Lernen feststellen. Je beweglicher dein Geist, um so beweglicher ist auch dein Körper und umgekehrt. Beides ist Bedingung für ein gesundes und selbstbestimmtes Leben.
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Ein gutes Körpergefühl,

lässt auch die Gedanken positiver fließen. Unser Gedächtnis, unser körpereigener Computer, was wir „eingeben“ wird gespeichert und auch wiedergegeben. Darum nicht vergessen: „Updates“ machen, aktualisieren und neu überdenken. Es gibt viele Möglichkeiten seinen Geist zu trainieren, einer davon ist Wandern oder nur gehen. Dabei die Sinne sensibilisieren, schärfen.

Plastikbecher Ausserdem liebt unser Gehirn Überraschungen

Denk nur mal ans „auspacken“ deiner Geschenke an Weihnachten. Ein Ausflug ins „Blaue“ – die Augen zuhalten und etwas kosten, das man vorher nicht gesehen hat. Sei einfach mal dabei, wenn´s wieder mal heißt: Wandern und wundern oder Gehen und gehen lassen.