Geh mit uns Marschmellows

Den einzigen Speck den wir mit uns herumtragen ist der Mäusespeck. Bei uns wird nicht gelästert, gejammert oder gestritten. Hier gibt es sinnvolle und trotzdem lustige Unterhaltungen. Wir erzählen von Träumen, ob erfüllbar oder nicht, wer weiß das schon so genau. Es braucht ganz wenige Dinge um Zufriedenheit und Glück im Leben zu haben.

Auf zur Födinger Alm

Der oder Die Richtige?

Wer ist das schon? Auf den ersten Blick mag vieles oder gar nichts passen. Ich finde schon, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist, aber suchen wir „Alten“ nicht doch gleich zu schnell das Haar in der Suppe? Zu groß, zu klein, zu dick, zu blöd, sehr oberflächlich. Das „Rastern“ lässt sich allein durch Lebenserfahrung nicht stoppen. Wer allein ist, checkt halt jeden Infragekommenden ab. Meistens sind es aber Frauen. Warum? Kinder können sie keine mehr kriegen, selten auch, dass eine nochmal heiraten will, falls sie geschieden ist.

Engerl und Teuferl können auch passen

Zeit ist Geld oder doch Glück?

Ich bin glücklich wenn ich Zeit für mich hab. Wie Hirschausen so schön sagt: „Glück ist Zeit, in der man die Zeit vergisst“ eine Frage der Einstellung – für mich den Faulenzer raushängen lassen, eine richtige „Pensionista“ halt 🙂 Ich verstehe Leute nicht, die ein Problem mit dieser Bezeichnung haben. Für mich heisst das: Der Mensch hat lange gearbeitet und kann jetzt ,wie man so schön sagt „Das Leben richtig genießen“ – Der heutige Tag wird nie mehr wiederkommen, darum versuche ich morgens schon beim öffnen meiner Augen dankbar zu sein.

Glück ist auch Dankbarkeit

Warum das Beste zuletzt?

Weil das davor schon Vergangenheit ist. Wenn wir marschieren, erzählen wir uns unsere schönsten Glücksmomente, wir schreiben sie auf, nehmen sie mit und halten uns daran fest. Ich lass mich nicht vom Weg abbringen, ich finde „Auswege“ und nehme Dich mit. Glück kommt selten allein
das testen wir in allen Punkten. Selten ist ein Mensch so positiv wie Eckart von Hirschhausen, er und viele andere sind meine Vorbilder und weder Wetter noch das 200ste Problem können mich davon abhalten.

Danke


Ein glückliches Leben?

Ohne Zeit und Geld? Wie viel brauch ich dazu? Also ich brauch mehr Zeit als Geld. Zeit zum „Runterkommen“, Zeit mich mit Freundinnen zu treffen und auf alle Fälle, Zeit fürn Friseur 😉 Geld brauch ich nur, um meine wohlgemerkt, niedrigen Fixkosten zu bestreiten. Das bedeutet doch, das ich glücklich sein müsste, bin ich das aber auch? Logisch! Ich schau auf das, was gut ist in meinem Leben. Die Menschen, die mir Wärme geben und kleine Dinge, die mir Freude machen.

Ich bin dankbar

Mein Leben ist nicht rosarot

Dafür meine Gedanken, meine Lebenseinstellung, die mich Dank meiner Frohnatur, vieles einfacher ertragen lässt. Kummer hält sich bei mir nicht mehr lang, den geb ich an der „Garderobe“ ab. Gibt ja genug, die sich das Mäntelchen gerne umhängen um Mitleid und Unterstützung zu bekommen. Nein, ich ignoriere negative Sachen nicht, ich lasse sie nur nicht Oberhand gewinnen. Für eine „Verletzung“ mache ich mir die „Wiedergutmachungen“ selber.

Perlen des Lebens

Das große Wort: Dankbarkeit

Schon als Kind hörte ich den Satz meiner Mutter wöchentlich:“ Ihr seid´s undankbar bis dorthinaus“ , was ich auch immer sie meinte. Ich damals: „Wo ist Dorthinaus?“ Dort möcht ich mal hin, das will ich sehen. Natürlich habe ich verstanden, auch meine Geschwister, obwohl sie genauso dachten: „Sie reagiert schon wieder über“
Das Rad nicht neu erfinden, nur früh genug erkennen, dass es die Kleinsten, nicht wirklich greifbaren Dinge sind, die Glück erzeugen.
Dankbarkeit, Beschäftigung, Familie und Freunde, positive Lebenseinstellung und zu guter Letzt: Ziele

Die Zeit nützen

Drei Dinge, die der glückliche Mensch nicht hat und braucht

Ein Ideal, dem er nachhinkt, ein Feindbild, das schuld ist, daß er nie erreicht was er möchte und die Sicherheit und das Gefühl, nicht am Boden der Realität zu stehen“ oder so ähnlich (Stefan Fleischer)
Ich habe meine Glücklichmacher bald gefunden, falls Du einige meiner Beiträge gelesen hast, wirst Du sie kennen:
Lebensfreude, meine Freiheit noch immer selbst entscheiden zu können, Harmonie in Beziehungen, also kein Streit und meine Einstellung, von allem „genug“ zu haben. Sehen was da ist und nicht was fehlt.
Solange Du jeden Morgen gesund wach wirst, hast Du die Möglichkeit zu ändern, was Du ändern möchtest. Ein anderer tut es nicht! Mach alles so gut für Dich, wie Du es nur kannst.

Tanz einfach durchs Leben

Ja – ich will!

Wozu Willenskraft? Ausdauer, Entschlossenheit, Tatkraft und Zielstrebigkeit. Grad a bisserl lahmarschig, nehm ich mir vor, mehr Indoor-Aktivitäten in den Alltag einzubauen. Ich verschiebe, wenn nicht auf den nächsten Tag, dann sicher auf den übernächsten. Manchmal hab ich so viel vor, das ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Aber dann, auf einmal, hab ich einen mords Motivationsschub. HA! Wo ein Wille, da ein Gebüsch.

Wann der nächste Schritt?

Reinhold Messner und Ich

Wir haben leider nix gemeinsam, oder doch? Was der sich in den Kopf setzt, macht er. Ich auch! Es muss ja nicht Jedermanns Ziel sein, Achttausender zu besteigen. Ich mags nicht zu kalt, nicht zu heiß und nicht zu nass. Bin ich zu feige oder zu faul? Nein, das auch nicht. Ich hab schon Sachen gemacht, da haben andere die Hände überm Kopf zusammen geschlagen. Meine Ziele waren und sind: Ich will das Beste, aus mir und meinen „Mitgehern“ herausholen und ich bin noch nicht fertig!

Angst überwinden um erfolgreich zu sein?

Angst wovor? Vor Geldverlust, vor dem Tod? Ich hab nicht mal Angst vor meinem Bankberater, also bitte. Reinhold Messner hat mit fünf Jahren schon seinen ersten Dreitausender bestiegen. Alle Achtung, als Fünfjährige hab ich dem zehnjährigen Nachbarsjungen, Schnecken nachgeworfen, das war mutig 😉 Messner hat in jungen Jahren auch Weltklasse Kletterer kennegelernt. Ich nur Idioten. Ja, auch ich hatte Ideale und eines davon ist Reinhold Messner. Ein Satz von ihm, der auch mein Leben bestimmt: Beim Umsetzen von Ideen, entsteht gelingendes Leben:
Wenn man nicht nach Glück fragt oder sucht, weil es in jeder Zelle steckt. (Ganzes Interview in ZEIT-ONLINE)

Mein Wille geschehe!

Ich bin immer noch bereit etwas anzufangen. Will immer noch Neues kennenlernen und hab keine Angst vorm Risiko. Hab immer noch Ideen, die mit viel Glück, auch noch umzusetzen sind 🙂
Alles in allem, doch gut, oder? Also hab ich doch Willenskraft und wo ist Deine?
Mein Lieblingszitat Satz von Reinhold Messner:
„Hauptsache man weiß wo der Berg steht.“


Ich fühle, also bin ich?

Leute ab 59, zeigen ihre Gefühle weniger und können Emotionen anderer nicht mehr so gut einschätzen. Schwachsinn! Wenn jemand AUA schreit, weiß ich, er hat sich weh getan. Wenn jemand lacht, weiß ich, er amüsiert sich. Wenn jemand weint, weiß ich, er ist traurig und wenn jemand aufgebracht schreit, das er wütend ist. Also, ich soll nicht mehr fühlen? Mitfühlen tu ich weniger, das stimmt. Weil ich selber genug erlebt hab, weiß ich,wie sich was anfühlt.

Sonnenbrille II
Auch ich kann Poker-Face

Anders gemeint, als geschrieben

Wir, die Älteren, lassen uns nur nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen.
Wir, die Älteren, halten uns von „Miesanthropen“ fern, wie lovemylife es gerne ausdrückt.
Wir, die Älteren, haben gelernt, nur mehr die Schönen und Guten Dinge an uns heran zu lassen.
Das kann jetzt natürlich auch ab und an, auch ein neuer „Fetzen“ sein, wie einer von Melora 😉

Gelbe Tunika
Tunikas vom Feinsten

Mich langweilt niemand mehr

Sollte gerade jemand seiner Leere im Hirn Luft machen, mach ich mich aus dem Staub. An Ausreden fehlt es uns Alten, Gottseidank ja schon lange nicht mehr 😉 Die Zeit ist zu kostbar. Ich bin auch zufriedener, als so mancher „Jungspund“, habe fast alles erreicht, was ich mir mal vorgenommen habe und  meine Ansprüche, nach meinem Können gestellt. Daher sind meine Enttäuschungen auch im Rahmen geblieben. Wenn ich heute meinen Tag verplempere, dann ohne schlechtes Gewissen, nein, mit Genuss 🙂

Press the Button IIII

Ein paar Tipps von mir

Ihr, die jüngere Generation: Bitte hört auf über jeden Hirnfurz zu reden. Manchmal ist es besser, sein Gegenüber nur zu berühren.
Hört auf, alles perfekt richten zu wollen.
Perfektion, latainisch: perfectio = steht für Vollkommenheit! Wer will vollkommen sein??
Ich nicht, manchmal hör ich mitten unterm putzen auf, weil ich mir denk:
„Na, das wär aber dann schon zu sauber“ 😉

Hobt´s mi 😉

Öffentlich glücklich?

Darf man das heutzutage sein? Geschieden, eine kleine Wohnung, die man nicht sein Eigentum nennen kann. Ein Auto, das einem Schlaglochsuchgerät ähnelt und trotzdem ein auskommen mit dem Einkommen haben? Wie eine Grinsekatze durch die Straßen laufen? So mein ich das nicht. Schaut nämlich ziemlich doof aus. Ich mein, auf die Frage: „Wie gehts dir?“ ehrlich mit: „Danke gut“ – zu antworten. Ja, auch wenn sich viele das nicht vorstellen können: Mir geht´s sogar sehr gut 🙂
München 075

Bei Wasser und Brot

Gerade gestern traf ich eine frühere Bekannte, sie schaut heute noch genau so aus, wie vor zwanzig Jahren. Ist das gut oder schlecht? Egal, wir plaudern ein wenig und sie fragt mich mitleidig, wie es mir denn geht, so ohne Haus und „Ernährer“. Sie lebt ja seit längerer Zeit alleine, ihr Lebenspartner ist vor ein paar Jahren verstorben. Das Haus am See, in dem sie lebenslanges „Besuchsrecht“ hat, ist leider auch nicht mehr das Gelbe vom Ei. Ein Herr Doktor hat ein Monstrum genau davor errichtet. Kein Seeblick mehr 😦
Ja und weil die Zeiten nicht besser werden, macht sie einmal pro Woche einen Wasser und Brot Tag, damit sie sich daran gewöhnen kann, wenn´s mal so weit ist.
Schlüssel Bayrischer Hof

Ist es wirklich schon so spät?

Schockiert war sie, als ich mit Entrüstung abgelehnt habe, diese Art von Entbehrung zu leben. Worauf könnte ich eigentlich am ehesten verzichten? Na zum Beispiel: Auf den Schimmel, der nicht daher geritten kommt, sondern sich prinzipiell auf meine letzte Scheibe Brot setzt. Auf den letzten Tropfen Milch für den Kaffee, der sich dickflüssig machte. Der Euro beim Parkautomat, den er nicht frisst, weil diese Spalte schon voll ist und ich zähneknirschend die zwei Euro Münze einwerfen muss. Zu guter Letzt: Den Augenblick, wo ich auf der Toillette sitz und feststellen muss das ich das passende Papier dazu vergessen hab.
Hut mit Spruch

Alles in allem sehr lebenswert 🙂

Wenns keine größeren Probleme in seinem Leben gibt, dann, ja dann kann man beruhigt öffentlich glücklich sein. Wenn jemand Nachhilfe dazu benötigt, meine Wanderungen, besser gesagt Spaziergänge sind bestens geeignet dazu.

 

Meine 7 Tipps für noch viele glückliche Jahre

Juli, der Siebte Monat im Jahr, eine gute Zeit, vieles zu überdenken. Die Sieben, eine Schicksalszahl, symbolisiert Veränderung und ist die Summe von Drei und Vier = Geist und Seele, das Menschliche. Da überleg ich gleich, welche sieben Dinge ich für meinen Geist und Körper tun kann. Geht doch auch um die „Gretchenfrage“: Wer will schon alt werden? ICH-ICH-ICH!!! und das gesund natürlich, Logo. Was gehört denn zum gesunden „Altern“?

Ich mit Zentimeter
Schon so viele Zentimeter gelebt?
  1. Fit sein, beweglich bleiben, wenns geht natürlich mit Hirn. Einfaches Gehen kurbelt den Nervenzellwachstum und die Bildung von Neurotransmittern an. Beugt Depressionen vor und hilft Stresshormone abzubauen. Wenn der über längere Zeit anhält, kann es die von allen Seiten, gefürchtete Demenz begünstigen.
    Da ist ein „BRAINWALK“ ein guter Weg.
    DenkblasenI
  2. Berührung braucht der Mensch, körperliche Zuwendung. Sie wirkt besser als viele Medikamente. Wer´s nicht so „persönlich“ mag, sollte sich wenigstens massieren lassen. Also, Entspannen und geniessen.
  3. Im Alter sinkt der Kalorienbedarf. Viele Ü 50er wundern sich, dass sie zunehmen, obwohl sie nicht mehr essen als früher. An die Damen: Der Wechsel ist nicht Schuld. Der Körper fährt den Energiehaushalt langsam runter und wenn Essverhalten und zuwenig Bewegung mitspielen, nimmt man halt unweigerlich zu.
  4. Jung und alt passt net zsamm, hams gsagt. Die Gesellschaft Jüngerer, hält jung! Sie jammern nicht ständig, sondern sind neugierig und unbeschwert. Ergo: entweder Babysitten oder Freizeitgestaltung mit Jüngeren.
    Brixen
  5. Spare in der Not, da hast du Zeit dazu! Sparen beim Essen, OK. Nach 17:00 Uhr nichts mehr essen, kann Zellschäden vorbeugen und zur „Verjüngung“ beitragen.
  6. Gehen und Schauen, am besten nach vorn! Mindestens 4 x pro Woche, einen flotten Walk hinlegen, einfach Spazierengehen, Du wirst staunen, wie fit Du dich schon nach einer Woche fühlst.
  7. Das Wichtigste für mich: Mein Morgenstarter – Das Frühstück! Da lass ich mir Zeit, geniess es. Trinke auf nüchternen Magen zwei Gläser lauwarmes Zitronenwasser mit ein wenig Ingwer. Der Drink enthält genug Vitamin C und wenn ich mir ein Ei gönne, hilft mir das Luthein beim „Schauen“ 😉
hc3b6henweg-am-attersee-013
Bärenstark in der Riedl-Kehre

Statt 100% – that´s Life?

Menschen die an Deinen Traum glauben

Wenn du von solchen umgeben bist, kann dir gar nix mehr passieren. Ich schlage ja gern immer wieder in dem kleinen Büchlein von GREGOR HEISS nach. „31… It Never Was a Secret“ also heute der 16. „Fast erfolgreich“ heißt dieses Kapitel. „Erster sein, ist eine 100 Prozent Geschichte im Leben“. Da spielt das Wörtchen „FAST“ eine große Rolle. Fast geschafft, fast gewonnen, fast verliebt.
Frau im Wald mit blauem Schirm

100% Disziplin

Verspricht daher Erfolg. Da haperts eben bei mir öfter. Ein Magistra Hastalavista zum Beispiel, kostet Geld und dafür muss man arbeiten. Wenn ich dann so viel arbeiten müsste, bleibt dann noch Zeit und Kraft zum Lernen? Vor langer Zeit, habe ich viel Energie investiert, um da zu stehen, wo ich jetzt bin. Auch sportlich bin, und war ich aktiv. Mir genügte es am Großglockner zu stehen. Erste werden, war für mich nie Bedingung. Dazu fehlte mir der Ehrgeiz, den behielt ich mir für „mein“ schönes Leben.
IMG_4986

Leben und Leben lassen

Ich strebe nicht mehr nach beruflichem Erfolg, ich möchte aber noch viel mehr begreifen und erleben. Meine Vorurteile besser in den Griff bekommen und mich noch weniger um Maßstäbe kümmern. Ganz knapp bin ich dran. Ich fühle mich überglücklich, für andere bin ich vielleicht, mittelmäßig oder gar ganz nett? Ist das eine Option, die kleine Schwester von Scheisse sein?

So wie ich bin

„Lasse jeden wie er ist, damit auch du bleibt s wie du bist“ diesen Spruch hat ein Lehrer von mir ins Stammbuch geschrieben. Ich weiß nicht mehr, von wem er ist und ich habe damals auch nicht verstanden was er bedeuten sollte. Wie oft haben Menschen zu mir gesagt: „Bleib wie Du bist“. Ich wollte aber MEHR sein. Ich wollte Anerkennung,  Komplimente, Respekt und zwar um meiner SELBST willen.
Anerkennung -bedeutete für mich – Hochachtung vor meiner Leistung
Komplimente- bedeuteten für mich – Beifall zum Ergebnis
Respekt – bedeutete für mich – mein ICH sehen
Ich hab nicht vor, in meiner Entwicklung stehen zu bleiben, aber ich weiß immer mehr, Was oder Wer mir gefällt und lasse daher Dies und Das in Zukunft weg.
Na wenn das keine 100%ige Option für ein weiteres glückliches Leben ist 🙂
pexels-photo-119708.jpeg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2017 Jahrespixel

Punkt vor Strich! 12 Monate, 365 Tage und viel mehr Resümees. Ein Jahr ist schnell vorbei und ich bin immer wieder froh, wenn ich auf die Frage: „Wie geht´s Dir“ – nicht mit: „Ich wünschte ich wäre tot“- antworten muss. Daher, auch für mich selber, blätter ich gern nochmal im Kalender.
Feuerwehr

  • Abmahnung: Durch „Glück im Alter“ kann s passieren. Ich musste den Beitrag  löschen. Erfahrungs-und Lern Effekt: Ins Schwarze getroffen, etwas erkennen aber nicht darüber schreiben.
    Für´s ans „Bein-Pinkeln“ 1 500,00 EUR Strafe bezahlt
    Tja, mein Temperament!
  • Junge zeigt ZungeVerlorene Freunde: Ein wahrer Freund ersticht dich von vorn. Oscar Wilde. Also: Leg dich nicht mit Ingrid an!
    Chiemsee Attrappe
  • Übertretungen: Der Scheiß-Fuffzga – und immer da, wo Radfahrer san: „Herr Inspektor, i hab nur den Biker überholt“ –
    Ja schon, aber sie sind dann, vom Gas nicht mehr runter gangen“
    pexels-photo-115491
  • Richtiger Urlaub: Einfach weg, hä, hä: FUERTEVENTURA – Danke für die Begleitung Gabi: Busenfreundin, Vertraute, lachmichtot Spezi, nachschauen auf: lovemylife
    Fuerteventura am Strand
  • Flüge: Ich liebe den Start, bitte, bitte, bitte, am Liebsten zweimal 🙂
    Frau schickt Küsschen
  • Küsse: Was ist das? Dazu mein EX : „pfui Teifi, den lauwarmen Schlecker in an aundan Krogn einistecka“ – damit hat sich das, auch für mich erledigt. Ich bin sowieso für die Beibehaltung des Handkusses. Irgendwo muss man ja anfangen
    Charly Braun und Snoopy
  • Heiratsanträge: I bin schon froh, wenn Jo Black no net anklopft. Für so an Schas, glaub i, bin i eh schon zu alt.
    Press the ButtonX
  • Fitness-Löcher: Juni, Juli, August – das sind Monate um den Attersee zu geniessen
    Klotzen nicht kleckern
  • Zufriedenheit: „Auf das es mir nie schlechter ergehe 🙂
  • Nein Sager: Gottseidank im richtigen Moment. Die Fähigkeit, das Wort NEIN auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.
    Ich mit Zentimeter
  • Ja Sager: Zum Joker! lm Lotto, hab ich trotzdem noch nie
    gewonnen. Trotzdem, ich bin kein Wackeldackel!
    Press the Button WordPress
  • Glück: Hab ich immer, wenn ich kein Pech hab 🙂
    und dafür bin ich jeden Augenblick meines Lebens, dankbar.
    Darum:
    Ich trinke auf gute Freunde,
    verlorene Liebe,
    auf alte Götter und neue Ziele.
    Auf den ganz normalen Wahnsinn
    und das was einmal war.
    Darauf, das alles endet und auf ein Neues Jahr
    PROSIT NEUJAHR

gscheit fit

6- teiliger Kurs über den Wandel der Zeit und die Einstellung zum Glück. Bei allem geht vor: „Du solltest es wirklich wollen!“

  1. „break the habit“ – Erst sollte man etwas beenden, bevor man etwas anderes beginnt. Das „Schlechte“ durch „Gutes“ ersetzen. Beispiel Aufstehen: Die Schlummertaste am Wecker. Wecker weg vom Bett. Schlummertaste deaktivieren. Dein erster Gedanke am Morgen, war auch dein letzter beim einschlafen. Also, positive Gedanken, bevor der Schlaf kommt.
    Frau liegt im Gras
  2. Das „Gute Neue“ zur Gewohnheit machen. Wenn etwas zur Gewohnheit werden soll, dann sollte man es so oft wie möglich machen. Regelmäßigkeit ist ein wichtiger Bestandteil: Selber Tag, selbe Stunde, selbe Kleidung und das dauert halt eine wenig. Drei Wochen ist Minimum!
    Gitarre und Wein
  3. Die Veränderung: Ist die Motivation noch groß genug? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Tu es oder tu es nicht! Mach weiter oder hör auf. Dein Gefühl wird Dir zeigen, ob du weiter machen willst oder nicht.
    Frau liegt am Steg
  4. Ist es DAS wirklich? Was wenn nicht? So viele Tage, Wochen, manchmal sogar Monate umsonst? Umsonst ist gar nix, nicht mal der Tod. Vielleicht ist es nur eine Nische, in die du wechseln solltest. Wenn gar nichts mehr über ist von dem Enthusiasmus zu Beginn, besinne dich, warum du überhaupt begonnen hast. Man „Vergeht“ sich nicht nur beim Wandern 😉

    Give me Five
    Give me Five
  5. Immer kommt was dazwischen: Das Leben und die Familie zum Beispiel: Nämlich das Leben! Man kann seine „Pläne“ schmieden, aber man sollte versuchen, dabei flexibel zu sein.
    Junge zeigt Zunge
  6. „genaumeinding“-mein Gott jetzt hab ich´s  🙂
    Tanzende Schattten
    „Lerne die Regeln wie ein Profi, damit du sie brechen kannst, wie ein Künstler“
    Pablo Picasso

Überall tote Haare!!!

Das ich überhaupt noch leb oder zumindest keine Glatze hab?! Ganz früher ham die Leute gsagt:“Das weiße Punkterl am Ende des Haares is a Stickl vom Hirn“. Gottseidank so wahr wie die Erde eine Scheibe ist. Oder was ist relativ? Tja, ein Haar in der Suppe ist relativ viel. Ein Haar am Kopf relativ wenig. Worauf ich hinaus will, wegen so einer Lappalie lassen sich manche Leute scheiden.
rote Luftballon am Himmel

Beim nächsten Mann wird alles anders

Das Buch hat zwar schon antiquarischen Wert, ist für einige aber sicher noch interessant. Ein Kapitel handelt davon, das die Haare der Liebsten sich überall verewigten, besonders aber im Waschbecken nach der morgendlichen Toilette. Es artete zu einem Machtkampf aus, indem sie ihre Haare im Waschbecken mit der Nagelschere in kleine Stücke schnitt, um ihm zu beweisen, das er seine auch nicht wegputzt.
Goldene Armatur

Ein Haarnetz wie früher

Heureka, das wär des Rätsels Lösung! Kein Haar in der Suppe, kein Streit. Dann muss aber der alte Pyjama auch wieder her. Denkt an die toten Hautschüppchen, die Futter für die Milben sind. Was kann denn noch tot vom Körper fallen? Mann, jetzt fällt mir doch glatt der Sportreporter ein. Nein, so weit will es dann doch keine kommen lassen. Also bevor ihr euch frustriert auf die Pirsch nach dem „Richtigen“ macht: Erst mal muss man sich, nona, selber mögen, dann kann das vielleicht schon genug sein.
pexels-photo-119708.jpeg

Allein mit mir?

Auf immer und ewig gibt s eh nicht. Vielleicht doch! Vielleicht irgendwann? Vielleicht irgendwo? Ich habe nie auf vielleicht gewartet. Mein Lebensmotto war und ist: Morgen bist Du tot und dann ist Schluss mit lustig. Also, solange es niemanden verletzt oder  Schaden zufügt, traut Euch und wechselt die Position. Allen gerecht zu werden und von allen geliebt zu werden ist ein Ziel, das einem vom zufriedenen und glücklichen Leben abhält.