Ja – ich will!

Keine Angst, kein Heiratskandidat in Sicht. Wozu Willenskraft? Dazu gehört Ausdauer, Entschlossenheit, Tatkraft und Zielstrebigkeit. Ich komme mir grad lahmarschig vor. Ich nehme mir vor, mehr Indoor-Aktivitäten in den Alltag einzubauen. Ich verschiebe, wenn nicht auf den nächsten Tag, dann sicher auf den Montag. Manchmal hab ich so viel vor, das ich nicht weiß, wo ich anfangen soll, dann wieder, hab ich einen mords Motivationsschub. Wo ein Wille, ist ein Gebüsch.

Wers zuletzt begreift, den bestraft das Leben

Reinhold Messner und Ich

Wir haben leider gar nix gemeinsam, oder doch? Logisch, bin ich nicht auf den Achttausendern der Erde unterwegs gewesen. Ich mags halt nicht zu kalt, nicht zu heiß und nicht zu nass. Da bleibt nicht mehr viel, gel. Was er sich in den Kopf setzt macht er, ich auch! Bin ich zu feige? Nein, das auch nicht, ich hab mich schon Sachen getraut, da haben andere die Hände überm Kopf zusammen geschlagen. Es muss ja nicht Jedermanns Ziel sein Achttausender zu besteigen. Meine Ziele waren und sind: Ich will das Beste aus mir und meinen „Mitgehern“ herausholen.

Ich bin noch nicht fertig

Angst überwinden um erfolgreich zu sein. Angst wovor? Vor Geldverlust, vor dem Tod? Ich hab nicht mal Angst vor meinem Bankberater, also bitte. Reinhold Messner hat mit fünf Jahren einen Dreitausender bestiegen. Alle Achtung, OK. Als Fünfjährige hab ich dem zehnjährigen Nachbarsjungen, Schnecken nachgeworfen. Messner hat in jungen Jahren auch Weltklasse Kletterer kennegelernt. Ich nur Idioten. Ich hab auch Ideale und eines davon ist Reinhold Messner. Ein Satz von ihm, der auch mein Leben bestimmt: Beim Umsetzen von Ideen, entsteht gelingendes Leben. Wenn man nicht nach Glück fragt oder sucht, weil es in jeder Zelle steckt. (Ganzes Interview in ZEIT-ONLINE)

Ich kann es doch!

Mein Wille geschehe! Ich bin immer noch bereit etwas anzufangen. Will immer noch Neues kennenlernen und habe keine Angst vor einem Risiko. Hab immer noch Ideen, die mit viel Glück, auch noch umzusetzen sind.
Alles in allem, doch gut, oder? Also hab ich doch Willenskraft und wo ist Deine?
Dazu noch einen Satz von Reinhold Messner:
„Hauptsache man weiß wo der Berg steht.“


Kopfkino der Provinz-Madame

Was erwärmt mein Herz wenn´s draussen wieder Minusgrade kriegt? Menschen die mir beim Wiedersehen, ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Menschen, die einen ganz normalen Tag, zu einer schönen und lustigen Erinnerung machen, auch wenn´s ein Abschied ist. Abschied vom Sommer und Abschied einer Ära. Wo keiner sudert, wenns schiach is oder weil ihm grad a Laus über die Leber glaufen is. Jeder hat im täglichen Leben seine kleinen Ärgernisse. Die muss man aber nicht immer zelebrieren.
Gut gelaunt

Unbeschwert soll der Tag sein

unbeschwert lebe ich auch meinen Alltag. Darum habe ich keine Schwerblütler in meiner Nähe. Die mir vielleicht noch ein schlechtes Gewissen machen wollen, weil ich alles so „nüchtern“ seh. Da gefallen mir Männer, die nicht so ein Gschisdi-Gschasdi drumherum machen. Kein Geschwafel an Worten, die vielleicht eh nicht ernst gemeint sind, sondern auch nur zum „Ziel“ führen sollen. Überall, sagt man frei heraus was man will, nur bei Gefühlen, da bewegen sich alle, wie auf rohen Eiern. Ich brauch auch kein „Unendlichkeitszeichen“ mir würde dieser Knoten genügen 😉
https://www.georgjensen.com/de-de/schmuck/armreife-und-armbaender/love-knot-armreif—sterlingsilber/10003036.htmlArmspange

Daher mein Hang zu Liebesphobiker

Ich lebe auch ohne Romantik ganz glücklich und zufrieden. Trotzdem liebe ich Schlager, solche, die vor lauter Schmalz nur so tropfen. Aber im richtigen Leben, nein Danke! Ich stelle zwar keine Ansprüche, aber ich bin nicht anspruchslos. Ich zeige sehr wohl Grenzen auf. Drum, lassts Euch net drausbringen, falls Eure Gedanken mal wieder einen Purzelbaum machen.

Wie diesen Sonntag*

Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse, beim Sundowner, ja wirklich, Sonntag wars noch warm und schön. Da kommt „unser“ Sonnyboy raus und streichelt mir über den Rücken.
RückenfreiII

NA, BITTE NET!!!!!

Das geht gar nicht. Solche Berührungen setzen bei mir ein Kopfkino in Gang. Sämtliche Annäherungsversuche der schlichten Art von früher, fallen mir da ein: Rückenstreicheln, um zu testen, ob man BH trägt.
Rückenstreicheln, wie man es bei einem alten kranken Tier macht. Nach dem Motto: Na, wie lange schaffst das noch?
Rückenstreicheln, wie , „mogst Schmusn, mir was wurscht. Na!
Wie mein EX immer sagte: „Pfui Teife, an lauwoarmen Schlecka bis in Krogn owistecka“. Großes Gelächter und befremden, über meine Reaktion.
Jaja, der Mensch ist das Produkt seiner Gedanken.
Ich mag zwar diese eine Berührung nicht,  aber ich hab ja Gottseidank genug andere Flächen 😉
Und schon wars wieder ein Abend, der an vielen anderen anknüpfen kann. Nämlich Augenblicke, die einem´s warm werden lassen, innen drin, wenns draussen wieder frisch wird.
Jaja, Glück gleicht eben an Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.
Robert Le Frost

Selfieladen mogst schmusn

Hipp, Hipp, Hurra!

PS: Natürlich wurde das zum Thema: Was könnte die weibliche Spezies subtil antesten, um dabei näheren Input zu bekommen?
Ahhhh, ist das nicht der Haustorschlüssel??? Pffff

*Raucherplatzl vorm Seehof mit Dreamteam: Verena, Rene, Susanne und Reini
lovemylife und bewegend-begeistern mittendrin 🙂

 

 

 

Ich fühle, also bin ich?

Leute ab 59, zeigen ihre Gefühle weniger und können Emotionen anderer nicht mehr so gut einschätzen. Schwachsinn! Wenn jemand AUA schreit, weiß ich, er hat sich weh getan. Wenn jemand lacht, weiß ich, er amüsiert sich. Wenn jemand weint, weiß ich, er ist traurig und wenn jemand aufgebracht schreit, das er wütend ist. Also, ich soll nicht mehr fühlen? Mitfühlen tu ich weniger, das stimmt. Weil ich selber genug erlebt hab, weiß ich,wie sich was anfühlt.

Sonnenbrille II
Auch ich kann Poker-Face

Anders gemeint, als geschrieben

Wir, die Älteren, lassen uns nur nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen.
Wir, die Älteren, halten uns von „Miesanthropen“ fern, wie lovemylife es gerne ausdrückt.
Wir, die Älteren, haben gelernt, nur mehr die Schönen und Guten Dinge an uns heran zu lassen.
Das kann jetzt natürlich auch ab und an, auch ein neuer „Fetzen“ sein, wie einer von Melora 😉

Gelbe Tunika
Tunikas vom Feinsten

Mich langweilt niemand mehr

Sollte gerade jemand seiner Leere im Hirn Luft machen, mach ich mich aus dem Staub. An Ausreden fehlt es uns Alten, Gottseidank ja schon lange nicht mehr 😉 Die Zeit ist zu kostbar. Ich bin auch zufriedener, als so mancher „Jungspund“, habe fast alles erreicht, was ich mir mal vorgenommen habe und  meine Ansprüche, nach meinem Können gestellt. Daher sind meine Enttäuschungen auch im Rahmen geblieben. Wenn ich heute meinen Tag verplempere, dann ohne schlechtes Gewissen, nein, mit Genuss 🙂

Press the Button IIII

Ein paar Tipps von mir

Ihr, die jüngere Generation: Bitte hört auf über jeden Hirnfurz zu reden. Manchmal ist es besser, sein Gegenüber nur zu berühren.
Hört auf, alles perfekt richten zu wollen.
Perfektion, latainisch: perfectio = steht für Vollkommenheit! Wer will vollkommen sein??
Ich nicht, manchmal hör ich mitten unterm putzen auf, weil ich mir denk:
„Na, das wär aber dann schon zu sauber“ 😉

Hobt´s mi 😉

Öffentlich glücklich?

Darf man das heutzutage sein? Geschieden, eine kleine Wohnung, die man nicht sein Eigentum nennen kann. Ein Auto, das einem Schlaglochsuchgerät ähnelt und trotzdem ein auskommen mit dem Einkommen haben? Wie eine Grinsekatze durch die Straßen laufen? So mein ich das nicht. Schaut nämlich ziemlich doof aus. Ich mein, auf die Frage: „Wie gehts dir?“ ehrlich mit: „Danke gut“ – zu antworten. Ja, auch wenn sich viele das nicht vorstellen können: Mir geht´s sogar sehr gut 🙂
München 075

Bei Wasser und Brot

Gerade gestern traf ich eine frühere Bekannte, sie schaut heute noch genau so aus, wie vor zwanzig Jahren. Ist das gut oder schlecht? Egal, wir plaudern ein wenig und sie fragt mich mitleidig, wie es mir denn geht, so ohne Haus und „Ernährer“. Sie lebt ja seit längerer Zeit alleine, ihr Lebenspartner ist vor ein paar Jahren verstorben. Das Haus am See, in dem sie lebenslanges „Besuchsrecht“ hat, ist leider auch nicht mehr das Gelbe vom Ei. Ein Herr Doktor hat ein Monstrum genau davor errichtet. Kein Seeblick mehr 😦
Ja und weil die Zeiten nicht besser werden, macht sie einmal pro Woche einen Wasser und Brot Tag, damit sie sich daran gewöhnen kann, wenn´s mal so weit ist.
Schlüssel Bayrischer Hof

Ist es wirklich schon so spät?

Schockiert war sie, als ich mit Entrüstung abgelehnt habe, diese Art von Entbehrung zu leben. Worauf könnte ich eigentlich am ehesten verzichten? Na zum Beispiel: Auf den Schimmel, der nicht daher geritten kommt, sondern sich prinzipiell auf meine letzte Scheibe Brot setzt. Auf den letzten Tropfen Milch für den Kaffee, der sich dickflüssig machte. Der Euro beim Parkautomat, den er nicht frisst, weil diese Spalte schon voll ist und ich zähneknirschend die zwei Euro Münze einwerfen muss. Zu guter Letzt: Den Augenblick, wo ich auf der Toillette sitz und feststellen muss das ich das passende Papier dazu vergessen hab.
Hut mit Spruch

Alles in allem sehr lebenswert 🙂

Wenns keine größeren Probleme in seinem Leben gibt, dann, ja dann kann man beruhigt öffentlich glücklich sein. Wenn jemand Nachhilfe dazu benötigt, meine Wanderungen, besser gesagt Spaziergänge sind bestens geeignet dazu.

 

7 Tipps für noch viele glückliche Jahre

Juli, der Siebte Monat im Jahr, eine gute Zeit, vieles zu überdenken. Die Sieben, eine Schicksalszahl, symbolisiert Veränderung und die Summe von Drei und Vier ist gleich Geist und Seele, also das Menschliche. Da schau ich doch, welche sieben Dinge, ich für meinen Geist und Körper tun kann, weil: Wer will schon alt werden? ICH-ICH-ICH!!! und gesund natürlich, Logo. Was gehört zum gesunden „Altern“?

Ich mit Zentimeter

  1. Gehen mit Hirn! Fit sein, bedeutet beweglich bleiben. Einfaches Gehen kurbelt den Nervenzellwachstum und Bildung von Neurotransmittern an. Beugt Depressionen vor und hilft Stresshormone abzubauen. Stress, wenn er über längere Zeit anhält, kann, die von allen Seiten, gefürchtete Demenz begünstigen.
    Da wär doch ein „BRAINWALK“ der beste Einstieg.DenkblasenI
  2. Berührungen braucht der Mensch! Körperliche Zuwendung wirkt besser, als zig Medikamente. Wer´s nicht so „persönlich“ mag, sollte sich wenigstens ab und zu massieren lassen. Entspannen und geniessen, weil: Wer nicht geniesst, wird ungeniessbar!
  3. In Alter sinkt der Kalorienbedarf immer weiter und viele Ü 50er wundern sich, warum sie auf einmal zunehmen. An die Damen: Der Wechsel ist nicht Schuld dran! Eßt mehr Gemüse, Obst und Fisch.
  4. Jung und alt, das passt net zsamm, hams gsagt. Wohnen vielleicht, die Gesellschaft Jüngerer, hält jung! Sie jammern nicht ständig, über irgendwelche Wehwehchen, sondern sind neugierig, wissbegierig und unbeschwert.
    Also: entweder Babysitten oder Freizeitgestaltung mit Jüngeren.Brixen
  5. Spare in der Not, da hast du Zeit dazu! Sparen beim Essen. Ab und zu, mal ein Abendessen auslassen, oder nach 17:00 Uhr gar nichts mehr essen. Das beugt Zellschäden vor und aktiviert diese dann, sogar zur „Verjüngung“
  6. Gehen und Schauen, am besten nach vorn! Mindestens 4 x pro Woche, einen flotten Walk hinlegen. Du wirst staunen, wie fit Du dich nach einer Woche fühlst.
  7. Das Wichtigste: Das Frühstück – der Morgenstarter! Lass Dir Zeit, geniess es, mach Dir ein Omlett, vielleicht frischen Orangensaft dazu und beginne so deinen Tag. Der Saft enthält genug Vitamin C und das Luthein im Ei hilft beim „Schauen“ 😉

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Statt 100% – that´s Life?

Menschen die an Deinen Traum glauben

Wenn du von solchen umgeben bist, kann dir gar nix mehr passieren. Ich schlage ja gern immer wieder in dem kleinen Büchlein von GREGOR HEISS nach. „31… It Never Was a Secret“ also heute der 16. „Fast erfolgreich“ heißt dieses Kapitel. „Erster sein, ist eine 100 Prozent Geschichte im Leben“. Da spielt das Wörtchen „FAST“ eine große Rolle. Fast geschafft, fast gewonnen, fast verliebt.
Frau im Wald mit blauem Schirm

100% Disziplin

Verspricht daher Erfolg. Da haperts eben bei mir öfter. Ein Magistra Hastalavista zum Beispiel, kostet Geld und dafür muss man arbeiten. Wenn ich dann so viel arbeiten müsste, bleibt dann noch Zeit und Kraft zum Lernen? Vor langer Zeit, habe ich viel Energie investiert, um da zu stehen, wo ich jetzt bin. Auch sportlich bin, und war ich aktiv. Mir genügte es am Großglockner zu stehen. Erste werden, war für mich nie Bedingung. Dazu fehlte mir der Ehrgeiz, den behielt ich mir für „mein“ schönes Leben.
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Leben und Leben lassen

Ich strebe nicht mehr nach beruflichem Erfolg, ich möchte aber noch viel mehr begreifen und erleben. Meine Vorurteile besser in den Griff bekommen und mich noch weniger um Maßstäbe kümmern. Ganz knapp bin ich dran. Ich fühle mich überglücklich, für andere bin ich vielleicht, mittelmäßig oder gar ganz nett? Ist das eine Option, die kleine Schwester von Scheisse sein?

So wie ich bin

„Lasse jeden wie er ist, damit auch du bleibt s wie du bist“ diesen Spruch hat ein Lehrer von mir ins Stammbuch geschrieben. Ich weiß nicht mehr, von wem er ist und ich habe damals auch nicht verstanden was er bedeuten sollte. Wie oft haben Menschen zu mir gesagt: „Bleib wie Du bist“. Ich wollte aber MEHR sein. Ich wollte Anerkennung,  Komplimente, Respekt und zwar um meiner SELBST willen.
Anerkennung -bedeutete für mich – Hochachtung vor meiner Leistung
Komplimente- bedeuteten für mich – Beifall zum Ergebnis
Respekt – bedeutete für mich – mein ICH sehen
Ich hab nicht vor, in meiner Entwicklung stehen zu bleiben, aber ich weiß immer mehr, Was oder Wer mir gefällt und lasse daher Dies und Das in Zukunft weg.
Na wenn das keine 100%ige Option für ein weiteres glückliches Leben ist 🙂
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2017 Jahrespixel

Punkt vor Strich! 12 Monate, 365 Tage und viel mehr Resümees. Ein Jahr ist schnell vorbei und ich bin immer wieder froh, wenn ich auf die Frage: „Wie geht´s Dir“ – nicht mit: „Ich wünschte ich wäre tot“- antworten muss. Daher, auch für mich selber, blätter ich gern nochmal im Kalender.
Feuerwehr

  • Abmahnung: Durch „Glück im Alter“ kann s passieren. Ich musste den Beitrag  löschen. Erfahrungs-und Lern Effekt: Ins Schwarze getroffen, etwas erkennen aber nicht darüber schreiben.
    Für´s ans „Bein-Pinkeln“ 1 500,00 EUR Strafe bezahlt
    Tja, mein Temperament!
  • Junge zeigt ZungeVerlorene Freunde: Ein wahrer Freund ersticht dich von vorn. Oscar Wilde. Also: Leg dich nicht mit Ingrid an!
    Chiemsee Attrappe
  • Übertretungen: Der Scheiß-Fuffzga – und immer da, wo Radfahrer san: „Herr Inspektor, i hab nur den Biker überholt“ –
    Ja schon, aber sie sind dann, vom Gas nicht mehr runter gangen“
    pexels-photo-115491
  • Richtiger Urlaub: Einfach weg, hä, hä: FUERTEVENTURA – Danke für die Begleitung Gabi: Busenfreundin, Vertraute, lachmichtot Spezi, nachschauen auf: lovemylife
    Fuerteventura am Strand
  • Flüge: Ich liebe den Start, bitte, bitte, bitte, am Liebsten zweimal 🙂
    Frau schickt Küsschen
  • Küsse: Was ist das? Dazu mein EX : „pfui Teifi, den lauwarmen Schlecker in an aundan Krogn einistecka“ – damit hat sich das, auch für mich erledigt. Ich bin sowieso für die Beibehaltung des Handkusses. Irgendwo muss man ja anfangen
    Charly Braun und Snoopy
  • Heiratsanträge: I bin schon froh, wenn Jo Black no net anklopft. Für so an Schas, glaub i, bin i eh schon zu alt.
    Press the ButtonX
  • Fitness-Löcher: Juni, Juli, August – das sind Monate um den Attersee zu geniessen
    Klotzen nicht kleckern
  • Zufriedenheit: „Auf das es mir nie schlechter ergehe 🙂
  • Nein Sager: Gottseidank im richtigen Moment. Die Fähigkeit, das Wort NEIN auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.
    Ich mit Zentimeter
  • Ja Sager: Zum Joker! lm Lotto, hab ich trotzdem noch nie
    gewonnen. Trotzdem, ich bin kein Wackeldackel!
    Press the Button WordPress
  • Glück: Hab ich immer, wenn ich kein Pech hab 🙂
    und dafür bin ich jeden Augenblick meines Lebens, dankbar.
    Darum:
    Ich trinke auf gute Freunde,
    verlorene Liebe,
    auf alte Götter und neue Ziele.
    Auf den ganz normalen Wahnsinn
    und das was einmal war.
    Darauf, das alles endet und auf ein Neues Jahr
    PROSIT NEUJAHR

gscheit fit

6- teiliger Kurs über den Wandel der Zeit und die Einstellung zum Glück. Bei allem geht vor: „Du solltest es wirklich wollen!“

  1. „break the habit“ – Erst sollte man etwas beenden, bevor man etwas anderes beginnt. Das „Schlechte“ durch „Gutes“ ersetzen. Beispiel Aufstehen: Die Schlummertaste am Wecker. Wecker weg vom Bett. Schlummertaste deaktivieren. Dein erster Gedanke am Morgen, war auch dein letzter beim einschlafen. Also, positive Gedanken, bevor der Schlaf kommt.
    Frau liegt im Gras
  2. Das „Gute Neue“ zur Gewohnheit machen. Wenn etwas zur Gewohnheit werden soll, dann sollte man es so oft wie möglich machen. Regelmäßigkeit ist ein wichtiger Bestandteil: Selber Tag, selbe Stunde, selbe Kleidung und das dauert halt eine wenig. Drei Wochen ist Minimum!
    Gitarre und Wein
  3. Die Veränderung: Ist die Motivation noch groß genug? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Tu es oder tu es nicht! Mach weiter oder hör auf. Dein Gefühl wird Dir zeigen, ob du weiter machen willst oder nicht.
    Frau liegt am Steg
  4. Ist es DAS wirklich? Was wenn nicht? So viele Tage, Wochen, manchmal sogar Monate umsonst? Umsonst ist gar nix, nicht mal der Tod. Vielleicht ist es nur eine Nische, in die du wechseln solltest. Wenn gar nichts mehr über ist von dem Enthusiasmus zu Beginn, besinne dich, warum du überhaupt begonnen hast. Man „Vergeht“ sich nicht nur beim Wandern 😉

    Give me Five
    Give me Five
  5. Immer kommt was dazwischen: Das Leben und die Familie zum Beispiel: Nämlich das Leben! Man kann seine „Pläne“ schmieden, aber man sollte versuchen, dabei flexibel zu sein.
    Junge zeigt Zunge
  6. „genaumeinding“-mein Gott jetzt hab ich´s  🙂
    Tanzende Schattten
    „Lerne die Regeln wie ein Profi, damit du sie brechen kannst, wie ein Künstler“
    Pablo Picasso

Überall tote Haare!!!

Das ich überhaupt noch leb oder zumindest keine Glatze hab?! Ganz früher ham die Leute gsagt:“Das weiße Punkterl am Ende des Haares is a Stickl vom Hirn“. Gottseidank so wahr wie die Erde eine Scheibe ist. Oder was ist relativ? Tja, ein Haar in der Suppe ist relativ viel. Ein Haar am Kopf relativ wenig. Worauf ich hinaus will, wegen so einer Lappalie lassen sich manche Leute scheiden.
rote Luftballon am Himmel

Beim nächsten Mann wird alles anders

Das Buch hat zwar schon antiquarischen Wert, ist für einige aber sicher noch interessant. Ein Kapitel handelt davon, das die Haare der Liebsten sich überall verewigten, besonders aber im Waschbecken nach der morgendlichen Toilette. Es artete zu einem Machtkampf aus, indem sie ihre Haare im Waschbecken mit der Nagelschere in kleine Stücke schnitt, um ihm zu beweisen, das er seine auch nicht wegputzt.
Goldene Armatur

Ein Haarnetz wie früher

Heureka, das wär des Rätsels Lösung! Kein Haar in der Suppe, kein Streit. Dann muss aber der alte Pyjama auch wieder her. Denkt an die toten Hautschüppchen, die Futter für die Milben sind. Was kann denn noch tot vom Körper fallen? Mann, jetzt fällt mir doch glatt der Sportreporter ein. Nein, so weit will es dann doch keine kommen lassen. Also bevor ihr euch frustriert auf die Pirsch nach dem „Richtigen“ macht: Erst mal muss man sich, nona, selber mögen, dann kann das vielleicht schon genug sein.
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Allein mit mir?

Auf immer und ewig gibt s eh nicht. Vielleicht doch! Vielleicht irgendwann? Vielleicht irgendwo? Ich habe nie auf vielleicht gewartet. Mein Lebensmotto war und ist: Morgen bist Du tot und dann ist Schluss mit lustig. Also, solange es niemanden verletzt oder  Schaden zufügt, traut Euch und wechselt die Position. Allen gerecht zu werden und von allen geliebt zu werden ist ein Ziel, das einem vom zufriedenen und glücklichen Leben abhält.

 

 

Seine Gedanken positiv beeinflussen

Funktioniert wunderbar mit einem einfachen Gummiringerl. Kein Schabernack, erwiesene und angewandte Methode der Psychotherapie. Wie das geht? Ganz einfach, Bandl auf ein Handgelenk und bei jedem negativen Gedanken, ob Wut oder Kummer, das Bandl mit zwei Fingern der anderen Hand, an das Gelenk schnalzen lassen. AUTSCH!

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Immer öfter wechseln?

Nein, es wird immer weniger, Du wirst sehn. Der kurze Schmerz, der sich wie ein Stich anfühlt, lenkt im Gehirn die Aufmerksamkeit dorthin, wo es gerade weh tut, nämlich an der Hand. Die bessere Variante, in Augenblicken, in denen man eigentlich losbrüllen oder losheulen möchte. Du wirst mit der Zeit erkennen, das Du die „Zupfstrategie“ immer weniger oft benötigst. Eine weitere Möglichkeit wäre, das Ringerl oder Bandl, auf das andere Handgelenk zu wechseln. Dazu kann ich Dir das Buch von Will Bowen ans Herz legen:
„Einwandfrei“

Dann ist Schluss!

München 116
Sag dem Karussell den Kampf an

Nach 21 Tagen, also drei Wochen, sollte es so weit sein. Das ist der Zeitraum, den man im Durchschnitt braucht, um keinen Gedanken mehr an das energieraubende Problem zu verschwenden. Apropos, es ist gut sich etwas von der Seele zu reden, doch nach einem halben Jahr, ist es besser einen Schlussstrich zu ziehen. Perpetuum Mobile bringt Dich nicht weiter. Dann ist´s vorbei? Na hoffentlich 🙂 ich bin überzeugt davon. Leitln, es gibt sowieso keinen besseren Zeitpunkt als jetzt 🙂

Ballon mit Motivationsaufschrift

Wenns passt, passt´s, wenns nimma passt, passt´s nimma!

Sollte der Job das Übel sein, dann sei kein Sesselpicker und verändere Dich. Es ist viel leichter als Du denkst, man kommt auch mit viel weniger Geld aus, als Du glaubst. Der Glückliche kauft nicht oder besser gesagt, nicht zuviel, zumindest tätigt er keine Frustkäufe. Was Beziehungen betrifft, seh ich das immer so:
„Wenn man jemanden alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig“
Sigmund Freud
Also: Herz was willst Du mehr oder die Bandlwanderung muss her 🙂