Geh mit uns Marschmellows

Den einzigen Speck den wir mit uns herumtragen ist der Mäusespeck. Bei uns wird nicht gelästert, gejammert oder gestritten. Hier gibt es sinnvolle und trotzdem lustige Unterhaltungen. Wir erzählen von Träumen, ob erfüllbar oder nicht, wer weiß das schon so genau. Es braucht ganz wenige Dinge um Zufriedenheit und Glück im Leben zu haben.

Auf zur Födinger Alm

Der oder Die Richtige?

Wer ist das schon? Auf den ersten Blick mag vieles oder gar nichts passen. Ich finde schon, dass der erste Eindruck der Wichtigste ist, aber suchen wir „Alten“ nicht doch gleich zu schnell das Haar in der Suppe? Zu groß, zu klein, zu dick, zu blöd, sehr oberflächlich. Das „Rastern“ lässt sich allein durch Lebenserfahrung nicht stoppen. Wer allein ist, checkt halt jeden Infragekommenden ab. Meistens sind es aber Frauen. Warum? Kinder können sie keine mehr kriegen, selten auch, dass eine nochmal heiraten will, falls sie geschieden ist.

Engerl und Teuferl können auch passen

Zeit ist Geld oder doch Glück?

Ich bin glücklich wenn ich Zeit für mich hab. Wie Hirschausen so schön sagt: „Glück ist Zeit, in der man die Zeit vergisst“ eine Frage der Einstellung – für mich den Faulenzer raushängen lassen, eine richtige „Pensionista“ halt 🙂 Ich verstehe Leute nicht, die ein Problem mit dieser Bezeichnung haben. Für mich heisst das: Der Mensch hat lange gearbeitet und kann jetzt ,wie man so schön sagt „Das Leben richtig genießen“ – Der heutige Tag wird nie mehr wiederkommen, darum versuche ich morgens schon beim öffnen meiner Augen dankbar zu sein.

Glück ist auch Dankbarkeit

Warum das Beste zuletzt?

Weil das davor schon Vergangenheit ist. Wenn wir marschieren, erzählen wir uns unsere schönsten Glücksmomente, wir schreiben sie auf, nehmen sie mit und halten uns daran fest. Ich lass mich nicht vom Weg abbringen, ich finde „Auswege“ und nehme Dich mit. Glück kommt selten allein
das testen wir in allen Punkten. Selten ist ein Mensch so positiv wie Eckart von Hirschhausen, er und viele andere sind meine Vorbilder und weder Wetter noch das 200ste Problem können mich davon abhalten.

Danke


Ein glückliches Leben?

Ohne Zeit und Geld? Wie viel brauch ich dazu? Also ich brauch mehr Zeit als Geld. Zeit zum „Runterkommen“, Zeit mich mit Freundinnen zu treffen und auf alle Fälle, Zeit fürn Friseur 😉 Geld brauch ich nur, um meine wohlgemerkt, niedrigen Fixkosten zu bestreiten. Das bedeutet doch, das ich glücklich sein müsste, bin ich das aber auch? Logisch! Ich schau auf das, was gut ist in meinem Leben. Die Menschen, die mir Wärme geben und kleine Dinge, die mir Freude machen.

Ich bin dankbar

Mein Leben ist nicht rosarot

Dafür meine Gedanken, meine Lebenseinstellung, die mich Dank meiner Frohnatur, vieles einfacher ertragen lässt. Kummer hält sich bei mir nicht mehr lang, den geb ich an der „Garderobe“ ab. Gibt ja genug, die sich das Mäntelchen gerne umhängen um Mitleid und Unterstützung zu bekommen. Nein, ich ignoriere negative Sachen nicht, ich lasse sie nur nicht Oberhand gewinnen. Für eine „Verletzung“ mache ich mir die „Wiedergutmachungen“ selber.

Perlen des Lebens

Das große Wort: Dankbarkeit

Schon als Kind hörte ich den Satz meiner Mutter wöchentlich:“ Ihr seid´s undankbar bis dorthinaus“ , was ich auch immer sie meinte. Ich damals: „Wo ist Dorthinaus?“ Dort möcht ich mal hin, das will ich sehen. Natürlich habe ich verstanden, auch meine Geschwister, obwohl sie genauso dachten: „Sie reagiert schon wieder über“
Das Rad nicht neu erfinden, nur früh genug erkennen, dass es die Kleinsten, nicht wirklich greifbaren Dinge sind, die Glück erzeugen.
Dankbarkeit, Beschäftigung, Familie und Freunde, positive Lebenseinstellung und zu guter Letzt: Ziele

Die Zeit nützen

Drei Dinge, die der glückliche Mensch nicht hat und braucht

Ein Ideal, dem er nachhinkt, ein Feindbild, das schuld ist, daß er nie erreicht was er möchte und die Sicherheit und das Gefühl, nicht am Boden der Realität zu stehen“ oder so ähnlich (Stefan Fleischer)
Ich habe meine Glücklichmacher bald gefunden, falls Du einige meiner Beiträge gelesen hast, wirst Du sie kennen:
Lebensfreude, meine Freiheit noch immer selbst entscheiden zu können, Harmonie in Beziehungen, also kein Streit und meine Einstellung, von allem „genug“ zu haben. Sehen was da ist und nicht was fehlt.
Solange Du jeden Morgen gesund wach wirst, hast Du die Möglichkeit zu ändern, was Du ändern möchtest. Ein anderer tut es nicht! Mach alles so gut für Dich, wie Du es nur kannst.

Tanz einfach durchs Leben

Ja – ich will!

Wozu Willenskraft? Ausdauer, Entschlossenheit, Tatkraft und Zielstrebigkeit. Grad a bisserl lahmarschig, nehm ich mir vor, mehr Indoor-Aktivitäten in den Alltag einzubauen. Ich verschiebe, wenn nicht auf den nächsten Tag, dann sicher auf den übernächsten. Manchmal hab ich so viel vor, das ich nicht weiß, wo ich anfangen soll. Aber dann, auf einmal, hab ich einen mords Motivationsschub. HA! Wo ein Wille, da ein Gebüsch.

Wann der nächste Schritt?

Reinhold Messner und Ich

Wir haben leider nix gemeinsam, oder doch? Was der sich in den Kopf setzt, macht er. Ich auch! Es muss ja nicht Jedermanns Ziel sein, Achttausender zu besteigen. Ich mags nicht zu kalt, nicht zu heiß und nicht zu nass. Bin ich zu feige oder zu faul? Nein, das auch nicht. Ich hab schon Sachen gemacht, da haben andere die Hände überm Kopf zusammen geschlagen. Meine Ziele waren und sind: Ich will das Beste, aus mir und meinen „Mitgehern“ herausholen und ich bin noch nicht fertig!

Angst überwinden um erfolgreich zu sein?

Angst wovor? Vor Geldverlust, vor dem Tod? Ich hab nicht mal Angst vor meinem Bankberater, also bitte. Reinhold Messner hat mit fünf Jahren schon seinen ersten Dreitausender bestiegen. Alle Achtung, als Fünfjährige hab ich dem zehnjährigen Nachbarsjungen, Schnecken nachgeworfen, das war mutig 😉 Messner hat in jungen Jahren auch Weltklasse Kletterer kennegelernt. Ich nur Idioten. Ja, auch ich hatte Ideale und eines davon ist Reinhold Messner. Ein Satz von ihm, der auch mein Leben bestimmt: Beim Umsetzen von Ideen, entsteht gelingendes Leben:
Wenn man nicht nach Glück fragt oder sucht, weil es in jeder Zelle steckt. (Ganzes Interview in ZEIT-ONLINE)

Mein Wille geschehe!

Ich bin immer noch bereit etwas anzufangen. Will immer noch Neues kennenlernen und hab keine Angst vorm Risiko. Hab immer noch Ideen, die mit viel Glück, auch noch umzusetzen sind 🙂
Alles in allem, doch gut, oder? Also hab ich doch Willenskraft und wo ist Deine?
Mein Lieblingszitat Satz von Reinhold Messner:
„Hauptsache man weiß wo der Berg steht.“


Kopfkino der Provinz-Madame

Was erwärmt mein Herz wenn´s draussen wieder Minusgrade kriegt? Menschen die mir beim Wiedersehen, ein Lächeln ins Gesicht zaubern können. Menschen, die einen ganz normalen Tag, zu einer schönen und lustigen Erinnerung machen, auch wenn´s ein Abschied ist. Abschied vom Sommer und Abschied einer Ära. Wo keiner sudert, wenns schiach is oder weil ihm grad a Laus über die Leber glaufen is. Jeder hat im täglichen Leben seine kleinen Ärgernisse. Die muss man aber nicht immer zelebrieren.
Gut gelaunt

Unbeschwert soll der Tag sein

unbeschwert lebe ich auch meinen Alltag. Darum habe ich keine Schwerblütler in meiner Nähe. Die mir vielleicht noch ein schlechtes Gewissen machen wollen, weil ich alles so „nüchtern“ seh. Da gefallen mir Männer, die nicht so ein Gschisdi-Gschasdi drumherum machen. Kein Geschwafel an Worten, die vielleicht eh nicht ernst gemeint sind, sondern auch nur zum „Ziel“ führen sollen. Überall, sagt man frei heraus was man will, nur bei Gefühlen, da bewegen sich alle, wie auf rohen Eiern. Ich brauch auch kein „Unendlichkeitszeichen“ mir würde dieser Knoten genügen 😉
https://www.georgjensen.com/de-de/schmuck/armreife-und-armbaender/love-knot-armreif—sterlingsilber/10003036.htmlArmspange

Daher mein Hang zu Liebesphobiker

Ich lebe auch ohne Romantik ganz glücklich und zufrieden. Trotzdem liebe ich Schlager, solche, die vor lauter Schmalz nur so tropfen. Aber im richtigen Leben, nein Danke! Ich stelle zwar keine Ansprüche, aber ich bin nicht anspruchslos. Ich zeige sehr wohl Grenzen auf. Drum, lassts Euch net drausbringen, falls Eure Gedanken mal wieder einen Purzelbaum machen.

Wie diesen Sonntag*

Wir sitzen gemütlich auf der Terrasse, beim Sundowner, ja wirklich, Sonntag wars noch warm und schön. Da kommt „unser“ Sonnyboy raus und streichelt mir über den Rücken.
RückenfreiII

NA, BITTE NET!!!!!

Das geht gar nicht. Solche Berührungen setzen bei mir ein Kopfkino in Gang. Sämtliche Annäherungsversuche der schlichten Art von früher, fallen mir da ein: Rückenstreicheln, um zu testen, ob man BH trägt.
Rückenstreicheln, wie man es bei einem alten kranken Tier macht. Nach dem Motto: Na, wie lange schaffst das noch?
Rückenstreicheln, wie , „mogst Schmusn, mir was wurscht. Na!
Wie mein EX immer sagte: „Pfui Teife, an lauwoarmen Schlecka bis in Krogn owistecka“. Großes Gelächter und befremden, über meine Reaktion.
Jaja, der Mensch ist das Produkt seiner Gedanken.
Ich mag zwar diese eine Berührung nicht,  aber ich hab ja Gottseidank genug andere Flächen 😉
Und schon wars wieder ein Abend, der an vielen anderen anknüpfen kann. Nämlich Augenblicke, die einem´s warm werden lassen, innen drin, wenns draussen wieder frisch wird.
Jaja, Glück gleicht eben an Höhe aus, was ihm an Länge fehlt.
Robert Le Frost

Selfieladen mogst schmusn

Hipp, Hipp, Hurra!

PS: Natürlich wurde das zum Thema: Was könnte die weibliche Spezies subtil antesten, um dabei näheren Input zu bekommen?
Ahhhh, ist das nicht der Haustorschlüssel??? Pffff

*Raucherplatzl vorm Seehof mit Dreamteam: Verena, Rene, Susanne und Reini
lovemylife und bewegend-begeistern mittendrin 🙂

 

 

 

Ich fühle, also bin ich?

Leute ab 59, zeigen ihre Gefühle weniger und können Emotionen anderer nicht mehr so gut einschätzen. Schwachsinn! Wenn jemand AUA schreit, weiß ich, er hat sich weh getan. Wenn jemand lacht, weiß ich, er amüsiert sich. Wenn jemand weint, weiß ich, er ist traurig und wenn jemand aufgebracht schreit, das er wütend ist. Also, ich soll nicht mehr fühlen? Mitfühlen tu ich weniger, das stimmt. Weil ich selber genug erlebt hab, weiß ich,wie sich was anfühlt.

Sonnenbrille II
Auch ich kann Poker-Face

Anders gemeint, als geschrieben

Wir, die Älteren, lassen uns nur nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen.
Wir, die Älteren, halten uns von „Miesanthropen“ fern, wie lovemylife es gerne ausdrückt.
Wir, die Älteren, haben gelernt, nur mehr die Schönen und Guten Dinge an uns heran zu lassen.
Das kann jetzt natürlich auch ab und an, auch ein neuer „Fetzen“ sein, wie einer von Melora 😉

Gelbe Tunika
Tunikas vom Feinsten

Mich langweilt niemand mehr

Sollte gerade jemand seiner Leere im Hirn Luft machen, mach ich mich aus dem Staub. An Ausreden fehlt es uns Alten, Gottseidank ja schon lange nicht mehr 😉 Die Zeit ist zu kostbar. Ich bin auch zufriedener, als so mancher „Jungspund“, habe fast alles erreicht, was ich mir mal vorgenommen habe und  meine Ansprüche, nach meinem Können gestellt. Daher sind meine Enttäuschungen auch im Rahmen geblieben. Wenn ich heute meinen Tag verplempere, dann ohne schlechtes Gewissen, nein, mit Genuss 🙂

Press the Button IIII

Ein paar Tipps von mir

Ihr, die jüngere Generation: Bitte hört auf über jeden Hirnfurz zu reden. Manchmal ist es besser, sein Gegenüber nur zu berühren.
Hört auf, alles perfekt richten zu wollen.
Perfektion, latainisch: perfectio = steht für Vollkommenheit! Wer will vollkommen sein??
Ich nicht, manchmal hör ich mitten unterm putzen auf, weil ich mir denk:
„Na, das wär aber dann schon zu sauber“ 😉

Hobt´s mi 😉

Öffentlich glücklich?

Darf man das heutzutage sein? Geschieden, eine kleine Wohnung, die man nicht sein Eigentum nennen kann. Ein Auto, das einem Schlaglochsuchgerät ähnelt und trotzdem ein auskommen mit dem Einkommen haben? Wie eine Grinsekatze durch die Straßen laufen? So mein ich das nicht. Schaut nämlich ziemlich doof aus. Ich mein, auf die Frage: „Wie gehts dir?“ ehrlich mit: „Danke gut“ – zu antworten. Ja, auch wenn sich viele das nicht vorstellen können: Mir geht´s sogar sehr gut 🙂
München 075

Bei Wasser und Brot

Gerade gestern traf ich eine frühere Bekannte, sie schaut heute noch genau so aus, wie vor zwanzig Jahren. Ist das gut oder schlecht? Egal, wir plaudern ein wenig und sie fragt mich mitleidig, wie es mir denn geht, so ohne Haus und „Ernährer“. Sie lebt ja seit längerer Zeit alleine, ihr Lebenspartner ist vor ein paar Jahren verstorben. Das Haus am See, in dem sie lebenslanges „Besuchsrecht“ hat, ist leider auch nicht mehr das Gelbe vom Ei. Ein Herr Doktor hat ein Monstrum genau davor errichtet. Kein Seeblick mehr 😦
Ja und weil die Zeiten nicht besser werden, macht sie einmal pro Woche einen Wasser und Brot Tag, damit sie sich daran gewöhnen kann, wenn´s mal so weit ist.
Schlüssel Bayrischer Hof

Ist es wirklich schon so spät?

Schockiert war sie, als ich mit Entrüstung abgelehnt habe, diese Art von Entbehrung zu leben. Worauf könnte ich eigentlich am ehesten verzichten? Na zum Beispiel: Auf den Schimmel, der nicht daher geritten kommt, sondern sich prinzipiell auf meine letzte Scheibe Brot setzt. Auf den letzten Tropfen Milch für den Kaffee, der sich dickflüssig machte. Der Euro beim Parkautomat, den er nicht frisst, weil diese Spalte schon voll ist und ich zähneknirschend die zwei Euro Münze einwerfen muss. Zu guter Letzt: Den Augenblick, wo ich auf der Toillette sitz und feststellen muss das ich das passende Papier dazu vergessen hab.
Hut mit Spruch

Alles in allem sehr lebenswert 🙂

Wenns keine größeren Probleme in seinem Leben gibt, dann, ja dann kann man beruhigt öffentlich glücklich sein. Wenn jemand Nachhilfe dazu benötigt, meine Wanderungen, besser gesagt Spaziergänge sind bestens geeignet dazu.

 

Meine 7 Tipps für noch viele glückliche Jahre

Juli, der Siebte Monat im Jahr, eine gute Zeit, vieles zu überdenken. Die Sieben, eine Schicksalszahl, symbolisiert Veränderung und die Summe von Drei und Vier = Geist und Seele, also das Menschliche. Da schau ich doch, welche sieben Dinge, ich für meinen Geist und Körper tun kann, weil: Wer will schon alt werden? ICH-ICH-ICH!!! und gesund natürlich, Logo. Was gehört zum gesunden „Altern“?

Ich mit Zentimeter

  1. Gehen mit Hirn! Fit sein, bedeutet beweglich bleiben. Einfaches Gehen kurbelt den Nervenzellwachstum und Bildung von Neurotransmittern an. Beugt Depressionen vor und hilft Stresshormone abzubauen. Stress, wenn er über längere Zeit anhält, kann, die von allen Seiten, gefürchtete Demenz begünstigen.
    Da wär doch ein „BRAINWALK“ der beste Einstieg.DenkblasenI
  2. Berührung braucht der Mensch! Körperliche Zuwendung wirkt besser, als zig Medikamente. Wer´s nicht so „persönlich“ mag, sollte sich wenigstens ab und zu massieren lassen. Entspannen und geniessen.
  3. Im Alter sinkt der Kalorienbedarf. Viele Ü 50er wundern sich, wenn sie auf einmal zunehmen, aber nicht mehr essen als früher. An die Damen: Der Wechsel ist nicht Schuld. Es ist das Essverhalten und zu wenig Bewegung.
  4. Jung und alt, das passt net zsamm, hams gsagt. Wohnen vielleicht, die Gesellschaft Jüngerer, hält jung! Sie jammern nicht ständig, sondern sind neugierig und unbeschwert.
    Also: entweder Babysitten oder Freizeitgestaltung mit Jüngeren.Brixen
  5. Spare in der Not, da hast du Zeit dazu! Sparen beim Essen. Ab und zu, mal ein Abendessen auslassen oder nach 16:00 Uhr gar nichts mehr essen. Das beugt Zellschäden vor und aktiviert diese, dann sogar zur „Verjüngung“
  6. Gehen und Schauen, am besten nach vorn! Mindestens 4 x pro Woche, einen flotten Walk hinlegen. Einfach Spazierengehen, Du wirst staunen, wie fit Du dich schon nach einer Woche fühlst.
  7. Das Wichtigste: Das Frühstück – der Morgenstarter! Lass Dir Zeit, geniess es, mach Dir ein Omlett, vielleicht frischen Orangensaft und beginne so den Tag. Der Saft enthält genug Vitamin C und das Luthein im Ei hilft beim „Schauen“ 😉

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Statt 100% – that´s Life?

Menschen die an Deinen Traum glauben

Wenn du von solchen umgeben bist, kann dir gar nix mehr passieren. Ich schlage ja gern immer wieder in dem kleinen Büchlein von GREGOR HEISS nach. „31… It Never Was a Secret“ also heute der 16. „Fast erfolgreich“ heißt dieses Kapitel. „Erster sein, ist eine 100 Prozent Geschichte im Leben“. Da spielt das Wörtchen „FAST“ eine große Rolle. Fast geschafft, fast gewonnen, fast verliebt.
Frau im Wald mit blauem Schirm

100% Disziplin

Verspricht daher Erfolg. Da haperts eben bei mir öfter. Ein Magistra Hastalavista zum Beispiel, kostet Geld und dafür muss man arbeiten. Wenn ich dann so viel arbeiten müsste, bleibt dann noch Zeit und Kraft zum Lernen? Vor langer Zeit, habe ich viel Energie investiert, um da zu stehen, wo ich jetzt bin. Auch sportlich bin, und war ich aktiv. Mir genügte es am Großglockner zu stehen. Erste werden, war für mich nie Bedingung. Dazu fehlte mir der Ehrgeiz, den behielt ich mir für „mein“ schönes Leben.
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Leben und Leben lassen

Ich strebe nicht mehr nach beruflichem Erfolg, ich möchte aber noch viel mehr begreifen und erleben. Meine Vorurteile besser in den Griff bekommen und mich noch weniger um Maßstäbe kümmern. Ganz knapp bin ich dran. Ich fühle mich überglücklich, für andere bin ich vielleicht, mittelmäßig oder gar ganz nett? Ist das eine Option, die kleine Schwester von Scheisse sein?

So wie ich bin

„Lasse jeden wie er ist, damit auch du bleibt s wie du bist“ diesen Spruch hat ein Lehrer von mir ins Stammbuch geschrieben. Ich weiß nicht mehr, von wem er ist und ich habe damals auch nicht verstanden was er bedeuten sollte. Wie oft haben Menschen zu mir gesagt: „Bleib wie Du bist“. Ich wollte aber MEHR sein. Ich wollte Anerkennung,  Komplimente, Respekt und zwar um meiner SELBST willen.
Anerkennung -bedeutete für mich – Hochachtung vor meiner Leistung
Komplimente- bedeuteten für mich – Beifall zum Ergebnis
Respekt – bedeutete für mich – mein ICH sehen
Ich hab nicht vor, in meiner Entwicklung stehen zu bleiben, aber ich weiß immer mehr, Was oder Wer mir gefällt und lasse daher Dies und Das in Zukunft weg.
Na wenn das keine 100%ige Option für ein weiteres glückliches Leben ist 🙂
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2017 Jahrespixel

Punkt vor Strich! 12 Monate, 365 Tage und viel mehr Resümees. Ein Jahr ist schnell vorbei und ich bin immer wieder froh, wenn ich auf die Frage: „Wie geht´s Dir“ – nicht mit: „Ich wünschte ich wäre tot“- antworten muss. Daher, auch für mich selber, blätter ich gern nochmal im Kalender.
Feuerwehr

  • Abmahnung: Durch „Glück im Alter“ kann s passieren. Ich musste den Beitrag  löschen. Erfahrungs-und Lern Effekt: Ins Schwarze getroffen, etwas erkennen aber nicht darüber schreiben.
    Für´s ans „Bein-Pinkeln“ 1 500,00 EUR Strafe bezahlt
    Tja, mein Temperament!
  • Junge zeigt ZungeVerlorene Freunde: Ein wahrer Freund ersticht dich von vorn. Oscar Wilde. Also: Leg dich nicht mit Ingrid an!
    Chiemsee Attrappe
  • Übertretungen: Der Scheiß-Fuffzga – und immer da, wo Radfahrer san: „Herr Inspektor, i hab nur den Biker überholt“ –
    Ja schon, aber sie sind dann, vom Gas nicht mehr runter gangen“
    pexels-photo-115491
  • Richtiger Urlaub: Einfach weg, hä, hä: FUERTEVENTURA – Danke für die Begleitung Gabi: Busenfreundin, Vertraute, lachmichtot Spezi, nachschauen auf: lovemylife
    Fuerteventura am Strand
  • Flüge: Ich liebe den Start, bitte, bitte, bitte, am Liebsten zweimal 🙂
    Frau schickt Küsschen
  • Küsse: Was ist das? Dazu mein EX : „pfui Teifi, den lauwarmen Schlecker in an aundan Krogn einistecka“ – damit hat sich das, auch für mich erledigt. Ich bin sowieso für die Beibehaltung des Handkusses. Irgendwo muss man ja anfangen
    Charly Braun und Snoopy
  • Heiratsanträge: I bin schon froh, wenn Jo Black no net anklopft. Für so an Schas, glaub i, bin i eh schon zu alt.
    Press the ButtonX
  • Fitness-Löcher: Juni, Juli, August – das sind Monate um den Attersee zu geniessen
    Klotzen nicht kleckern
  • Zufriedenheit: „Auf das es mir nie schlechter ergehe 🙂
  • Nein Sager: Gottseidank im richtigen Moment. Die Fähigkeit, das Wort NEIN auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit.
    Ich mit Zentimeter
  • Ja Sager: Zum Joker! lm Lotto, hab ich trotzdem noch nie
    gewonnen. Trotzdem, ich bin kein Wackeldackel!
    Press the Button WordPress
  • Glück: Hab ich immer, wenn ich kein Pech hab 🙂
    und dafür bin ich jeden Augenblick meines Lebens, dankbar.
    Darum:
    Ich trinke auf gute Freunde,
    verlorene Liebe,
    auf alte Götter und neue Ziele.
    Auf den ganz normalen Wahnsinn
    und das was einmal war.
    Darauf, das alles endet und auf ein Neues Jahr
    PROSIT NEUJAHR

gscheit fit

6- teiliger Kurs über den Wandel der Zeit und die Einstellung zum Glück. Bei allem geht vor: „Du solltest es wirklich wollen!“

  1. „break the habit“ – Erst sollte man etwas beenden, bevor man etwas anderes beginnt. Das „Schlechte“ durch „Gutes“ ersetzen. Beispiel Aufstehen: Die Schlummertaste am Wecker. Wecker weg vom Bett. Schlummertaste deaktivieren. Dein erster Gedanke am Morgen, war auch dein letzter beim einschlafen. Also, positive Gedanken, bevor der Schlaf kommt.
    Frau liegt im Gras
  2. Das „Gute Neue“ zur Gewohnheit machen. Wenn etwas zur Gewohnheit werden soll, dann sollte man es so oft wie möglich machen. Regelmäßigkeit ist ein wichtiger Bestandteil: Selber Tag, selbe Stunde, selbe Kleidung und das dauert halt eine wenig. Drei Wochen ist Minimum!
    Gitarre und Wein
  3. Die Veränderung: Ist die Motivation noch groß genug? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Tu es oder tu es nicht! Mach weiter oder hör auf. Dein Gefühl wird Dir zeigen, ob du weiter machen willst oder nicht.
    Frau liegt am Steg
  4. Ist es DAS wirklich? Was wenn nicht? So viele Tage, Wochen, manchmal sogar Monate umsonst? Umsonst ist gar nix, nicht mal der Tod. Vielleicht ist es nur eine Nische, in die du wechseln solltest. Wenn gar nichts mehr über ist von dem Enthusiasmus zu Beginn, besinne dich, warum du überhaupt begonnen hast. Man „Vergeht“ sich nicht nur beim Wandern 😉

    Give me Five
    Give me Five
  5. Immer kommt was dazwischen: Das Leben und die Familie zum Beispiel: Nämlich das Leben! Man kann seine „Pläne“ schmieden, aber man sollte versuchen, dabei flexibel zu sein.
    Junge zeigt Zunge
  6. „genaumeinding“-mein Gott jetzt hab ich´s  🙂
    Tanzende Schattten
    „Lerne die Regeln wie ein Profi, damit du sie brechen kannst, wie ein Künstler“
    Pablo Picasso