Überall tote Haare!!!

Das ich überhaupt noch leb oder zumindest keine Glatze hab?! Ganz früher ham die Leute gsagt:“Das weiße Punkterl am Ende des Haares is a Stickl vom Hirn“. Gottseidank so wahr wie die Erde eine Scheibe ist. Oder was ist relativ? Tja, ein Haar in der Suppe ist relativ viel. Ein Haar am Kopf relativ wenig. Worauf ich hinaus will, wegen so einer Lappalie lassen sich manche Leute scheiden.
rote Luftballon am Himmel

Beim nächsten Mann wird alles anders

Das Buch hat zwar schon antiquarischen Wert, ist für einige aber sicher noch interessant. Ein Kapitel handelt davon, das die Haare der Liebsten sich überall verewigten, besonders aber im Waschbecken nach der morgendlichen Toilette. Es artete zu einem Machtkampf aus, indem sie ihre Haare im Waschbecken mit der Nagelschere in kleine Stücke schnitt, um ihm zu beweisen, das er seine auch nicht wegputzt.
Goldene Armatur

Ein Haarnetz wie früher

Heureka, das wär des Rätsels Lösung! Kein Haar in der Suppe, kein Streit. Dann muss aber der alte Pyjama auch wieder her. Denkt an die toten Hautschüppchen, die Futter für die Milben sind. Was kann denn noch tot vom Körper fallen? Mann, jetzt fällt mir doch glatt der Sportreporter ein. Nein, so weit will es dann doch keine kommen lassen. Also bevor ihr euch frustriert auf die Pirsch nach dem „Richtigen“ macht: Erst mal muss man sich, nona, selber mögen, dann kann das vielleicht schon genug sein.
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Allein mit mir?

Auf immer und ewig gibt s eh nicht. Vielleicht doch! Vielleicht irgendwann? Vielleicht irgendwo? Ich habe nie auf vielleicht gewartet. Mein Lebensmotto war und ist: Morgen bist Du tot und dann ist Schluss mit lustig. Also, solange es niemanden verletzt oder  Schaden zufügt, traut Euch und wechselt die Position. Allen gerecht zu werden und von allen geliebt zu werden ist ein Ziel, das einem vom zufriedenen und glücklichen Leben abhält.

 

 

Seine Gedanken positiv beeinflussen

Funktioniert wunderbar mit einem einfachen Gummiringerl. Kein Schabernack, erwiesene und angewandte Methode der Psychotherapie. Wie das geht? Ganz einfach, Bandl auf ein Handgelenk und bei jedem negativen Gedanken, ob Wut oder Kummer, das Bandl mit zwei Fingern der anderen Hand, an das Gelenk schnalzen lassen. AUTSCH!

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Immer öfter wechseln?

Nein, es wird immer weniger, Du wirst sehn. Der kurze Schmerz, der sich wie ein Stich anfühlt, lenkt im Gehirn die Aufmerksamkeit dorthin, wo es gerade weh tut, nämlich an der Hand. Die bessere Variante, in Augenblicken, in denen man eigentlich losbrüllen oder losheulen möchte. Du wirst mit der Zeit erkennen, das Du die „Zupfstrategie“ immer weniger oft benötigst. Eine weitere Möglichkeit wäre, das Ringerl oder Bandl, auf das andere Handgelenk zu wechseln. Dazu kann ich Dir das Buch von Will Bowen ans Herz legen:
„Einwandfrei“

Dann ist Schluss!

München 116
Sag dem Karussell den Kampf an

Nach 21 Tagen, also drei Wochen, sollte es so weit sein. Das ist der Zeitraum, den man im Durchschnitt braucht, um keinen Gedanken mehr an das energieraubende Problem zu verschwenden. Apropos, es ist gut sich etwas von der Seele zu reden, doch nach einem halben Jahr, ist es besser einen Schlussstrich zu ziehen. Perpetuum Mobile bringt Dich nicht weiter. Dann ist´s vorbei? Na hoffentlich 🙂 ich bin überzeugt davon. Leitln, es gibt sowieso keinen besseren Zeitpunkt als jetzt 🙂

Ballon mit Motivationsaufschrift

Wenns passt, passt´s, wenns nimma passt, passt´s nimma!

Sollte der Job das Übel sein, dann sei kein Sesselpicker und verändere Dich. Es ist viel leichter als Du denkst, man kommt auch mit viel weniger Geld aus, als Du glaubst. Der Glückliche kauft nicht oder besser gesagt, nicht zuviel, zumindest tätigt er keine Frustkäufe. Was Beziehungen betrifft, seh ich das immer so:
„Wenn man jemanden alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig“
Sigmund Freud
Also: Herz was willst Du mehr oder die Bandlwanderung muss her 🙂


Ungebremst?

Grenzen sprengen, sich etwas trauen, verbessert die Lebensqualität. Macht zufrieden und glücklich. Der Weg als Ziel , nicht ein halbes Leben wie ein Esel, der Karotte hinterher laufen. Bist Du schon da, wo du hin willst oder wolltest? Oder bist Du eine, die alles „auf sich zukommen“ lässt und andere die Verantwortung fürs Leben „abgibt“. Abwarten und Tee trinken, war noch nie meins.

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Meine „Sehnsüchte“

waren nie „Hoch“ hinaus, nein, eher ganz einfach: Das Feuer in mir erhalten: Meine BEGEISTERUNG  für Dinge, die mir grad wichtig sind, das ist Glück. Bist Du eine, die immer noch nicht sicher ist? Keine Deiner Ideen oder Wünsche bis jetzt umgestetzt hast? Bei anderen siehst „das sie nur reden“ aber nix tun? Dann wäre der „östliche“ Weg der Richtige für Dich. Der Weg zur „Selbsterkenntnis“ – denn dann, bist Du eine von „denen“.hutteneck-19-9-2010-001

Das „JETZT“ ist Ziel des Lebens

Ich habe nie „Fünf Sachen“ gleichzeitig angefangen. Bei einem meiner Jobs, musste ich immer wieder den Arbeitsplatz wechseln, weil  JETZT das ANDERE grad wieder wichtiger war. Frustrierend für mich, darum hab ich das auch nicht lange gemacht. Es entsprach nicht meinem Naturell. Wenn ich eine „Vision“ hatte, habe ich sie nach und mit meinem besten Wissen und Gewissen gelebt.

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Eines meiner Projekte

das mir gut gelungen ist: Der Großglockner! Zwei Stunden am Stück, im Sattel bleiben, hieß die Devise. Mindestens dreimal wöchentlich, den Hongar oder Lichtenberg, zweimal hinterander „rauftreten“. Verspannter Nacken, schmerzendes Gesäß und oft durchnässt. Ich hab ihn „gepackt“- den Großglockner. Ganze 3x, war ich oben und das über Vierzig 🙂 Zeit darf in diesem Alter zwar keine Rolle mehr spielen. Meine persönliche Bestzeit mit dem Mountainbike: 2.03 – doch nicht schlecht oder? 🙂großglockner

Auf der Herzspur

Seelisch wie körperlich, innere Haltung, macht äußere Haltung! Wie oft bringen andere Menschen oder Geschehnisse, Dein Leben durcheinander? Halten Dich von Vorhaben auf? Vergiss nie wofür Du „brennst“: Familie, Beziehung? Dann geh darin auf. Ist es das Hobby? Dann zelebriere es und ist es eine Vision, dann versuche sie zu leben. Die Wege zu meistern, die einem das Leben vorgegeben hat, aber trotzdem immer in seiner Spur bleiben.
Mein Weg, ist mein Weg und den geh vor und nicht zurück.

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Noch keinen abgekriegt?

Für alle, die schon lange oder wieder Solo sind, hab ich ein paar Tipp´s aufgestöbert, die zeigen, wie einer ins Netz gehen könnte. Kuriose Rituale und Bräuche, an die man aber glauben muss. Für das jetzt Beschriebene, ist es leider schon zu spät. Der nächste kommt bestimmt, also: Wer beim Herbstspaziergang zufällig ein Blatt, das vom Baum fällt, fängt bevor es zu Boden fällt, hat bei der Partnesuche mehr Glück. „Es muss feste Bräuche geben“, erklärt der Fuchs, dem Prinzen in Antoine de Saint-Exupérys Weltklassiker „Der kleine Prinz“.

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Einen Traummann backen?

Ein irischer Brauch ist, Botschaften ins Rosinenbrot, mit hineinbacken. Findest die Frau, ohhh Wunder, einen Ring darin, deutet es auf eine Heirat hin. Finde ich auch lustig, weil man fast alles mitbacken kann. Erbsen im Kuchen bedeuten Armut. Ein kleines Stöckchen, würde auf eine Beziehungskrise hindeuten und ein Stück Stoff auf Unglück. Das alles ist wahrscheinlich da, um sich abzulenken.

Schneemann-Kudamm

Wahre Liebe mit Hexenzauber?

Im Baltikum, wird eine Kartoffel oder Brötchen, Hauptsache essbar, von den Mädels, unter der Achsel getragen, durchgeschwitzt und dann dem Mann der Begierde, zu essen gegeben. (Wie gemein) Dafür tragen die Jungs in Italien, ein Tuch unterm Arm und facheln dann mit diesem, beim Tanzen, den Mädels vorm Gesicht herum. Jaja, der Achselschweiß steckt voller Pheromone. Botenstoffe die uns in Sekundenschnelle Dinge mitteilen, für die wir mit unserem Intellekt, womöglich Jahre brauchen würden.

Froschkönig

Axelhaar ist wieder in?

Lieber nicht. Die Ostasiaten produzieren zum Beispiel keinen Achselschweiß und wer in Japan, aus dieser müffelt, kann sogar vom Militärdienst befreit werden.

Teile aus dem Text stammen aus dem Buch „Für immer und jetzt. Wie man hier und anderswo die Liebe feiert“ von Michaela Vieser und Irmela Schautz (Verlag Antje Kunstmann, München, 176 Seiten, 16 Euro).

Dein Wille geschehe

Gestern zappte ich durch die TV-Sender. Ich blieb bei einem hängen, der sich mit Astrologie, Esoterik und Hokuspokus befasst. Hilfe zur Selbsthilfe wird grad angeboten. Eine „Schamanin“ wartet auf den nächsten Anrufer. Sie bietet Hilfe und Kraft zum Abnehmen an. Hierfür streckt die „Expertin“ ihre Hände zur Kamera und spricht: „Ich aktiviere den Abnehmcode Nummer „soundso“ als Unterstützung für dich“.

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Also bitte!!!

Wissen wirklich so viele noch nicht, das „Oben Ohne“ gar nix geht? Entweder willst Du oder Du willst nicht. Wenn Du mit dem Auto von A nach B fahren willst, um dort etwas erledigen, fragst Du nicht jemand anderen, ob er statt dir fährt. DU FÄHRST SELBST! Allein schaff ich das nicht, jammern viele. Wenn gar nichts „alleine“ geht, haben sich für´s Abnehmen auf lange Sicht, die „Weight Watchers“ schon bewährt.Feuerwehr

Wenn, halte ich mich an die FDH Methode!

„Friss die Hälfte“. Ich brauch auf nichts verzichten, ich halbiere einfach alles. Kleine Änderungen im Tagesablauf, tragen auch dazu bei. Da vergisst man aufs „Essen“. Das Letzte mal, hab ich vor meiner Hochzeit abgenommen. Warum sollte ich? Um immer noch Größe 36 zu tragen? Ich fühl mich pudelwohl, steh zu meinem Gewicht und meiner Figur. Es ist mir auch schon zu gefährlich, weil: Bis der Dicke dünn ist, ist der Dünne schon tot 😉Ein Pferd hat vier Beiner

Bist Du, zufrieden und glücklich?

Kurz mal hinsetzen und überlegen:

  • Hast Du das Gewicht, das Du jetzt hast, im letzten halben Jahr zugenommen oder schon länger? Gut, dann wirst Du einsehen, das Du nicht in drei Wochen Dein „Altgewicht“ wieder hast.
  • Bist Du mit deiner Gesamtsituation zufrieden? Wenn Du immer irgendetwas gegen Deine Natur erledigen oder zustimmen musst, schlägt sich die „innere“ Gegenwehr gern in Übergewicht nieder.
  • Glücklich? Wer glücklich ist kauft nicht! Zumindest nicht mehr als er braucht. Egal, ob Klamotten oder Essen!
  • Die Allerwichtigste Frage: „HAST DU GENÜGEND SCHLAF?

PS: BUCHTIPP: https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/ID44381706.html

Kopfsache schlank

M – wie Mental oder der Montag

Ein Freund sagt immer: „Ich liebe den Montag, da liegt die ganze Woche vor mir“. Ganz egal wie er es wirklich meint (Er ist ein Frauenheld). Wer den Wochenanfang nicht mag, bekommt Frust, ob in Schule oder Beruf, beziehungsweise, man macht sich den Alltag und das Leben unnötig schwer. oder ist da etwa der Wunsch nach Veränderung, nur der Mut fehlt? Vielleicht ist alles viel leichter?
Charly Braun und Snoopy

Wer sich mit Veränderung beschäftigt

wird sicher schon hunderte Artikel und unzählige Bücher darüber gelesen haben. Die Kraft der Gedanken, tja immer noch unterschätzt. Alles fängt im Kopf an und spielt sich im Kopf ab. Was sind das für Ängste die einen hindern, Verantwortung? Verantwortlich für andere und für sich, bedeutet nicht gleichzeitig, nur für andere leben. Ich kenne einige Familien, die vom Partner verlassen wurden, oder ihren sicheren Job aufgegeben haben. Einige sind glücklich geworden, einige sind in den sogenannten „sicheren Hafen“ wieder zurück, aber nach wie vor unglücklich.
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Wie kann man es schaffen?

Nicht nur ein Schritt, ist schon der zur Glückseligkeit. Nein meine Lieben, manches mal sind es viele kleine, sogenannte „Babyschritte“. Ungeduldig sollte man dabei nicht sein. Ja, ich weiß, mein zweiter Vorname ist Ungeduld. Das stimmt auch zu hundert Prozent! Deshalb hab ich auch viele Veränderungen hinter mir. Im nachhinein keinen einzigen Schritt bereut.

Wäschesack

Ich bin „ICH“ geworden

Nicht überall habe ich „Schiffbruch“ erlitten, auch wenn es andere so sehen oder gesehen haben. Ich hatte keine Erwartungen, weder an Menschen, noch an Situationen, das macht meine Stärke aus. Unzählige „Motivations-Bücher“  von Lance Armstrong, Barbara Sher bis Wolfgang Fasching, meine gedachten Sätze wie: „Die haben leicht reden, die habens ja schon geschafft“, bis zu „Sehnsucht, wann gehst Du endlich“ – ist es zu egoistisch?“ – haben mich bestärkt.
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Das Recht auf Glück gilt auch für mich

Ja, ich habe es geschafft! Und ja, es kostete Kraft, Mut und Zuversicht. Der Glaube an mich selbst und das ich es packen kann, zählte.
Wie sollen andere an dich glauben, wenn du selber an dir zweifelst?

 

 

Alleingeher herkommen

Alleine, wenn man alleine sein will, und Gesellschaft wenn man Gesellschaft haben will. Gemeinsam einen entspannten Tag am Attersee verbringen. Auffi auf die Alm, entspannt und ohne Stress, ein gemeinsames Wandererlebnis mit Unterhaltung. Ab September geht´s wieder los und ab acht Personen wird wieder marschiert. A bissl fit solltet ihr schon sein, soll heissen zwei Stunden durchgehen sollten möglich sein.

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Wir quatschen

über Gott und die Welt. Motivationsstrategien und Merktechniken werden mit einem Augenzwinkern vermittelt. Also, Weiblein oder Männlein jeden Alters, anmelden, mitmarschieren und Lebensfreude mit nach Hause nehmen. Als ausgebildete Wanderführerin mit Schwerpunkt
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Die Wanderungen

finden ausschließlich rund um den Attersee statt. Sie sind alle der „Stufe leicht“ zuzuordnen und da wir nicht aus Zucker sind, gehen wir auch bei Regen. Falls es doch mal zu stürmisch ist, kann ich als Alternativer ein Indoor-Programm anbieten, in Form eines Workshops. Hunde sind erlaubt, wenn sie verträglich sind. Für Kinder werdet ihr sicher einen Babysitter organisieren, sie würden sich nur fadisieren.
FAZIT: Such ich das Richtige falsch, muss ich das Suchen von denen lernen, die richtig Suchen und sei es das Falsche 😉

Der Tag läuft wie folgt ab:
Treffpunkt: ist 10:00 Uhr
Wo: Bahnhof Kammer-Schörfling
Wohin: Wird angekündigt
Gehzeit: Wenn Wanderung, insgesamt ca. 4 Stunden „Gemütlichkeit“ zählt
Einkehr: IMMER
Retour: Früher oder später 😉
Organisationsbeitrag: EUR 68,00
incl. Imbiss bei Ausflug Eintritt
Anmeldung erforderlich!

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Haftung

Jeder Teilnehmer nimmt ausschließlich, freiwillig und auf eigene Verantwortung an der Veranstaltung teil. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für jedwede Schäden die dem Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltung entstehen. Weiters übernimmt der Veranstalter keinerlei Haftung für Schäden, die einem Teilnehmer aus dem Verhalten eines anderen Teilnehmers entstehen.

 

 

Grübel, grübel und studier…

Gott sei Dank, bin ich von Hier. Was wäre gewesen, wenn ich anderswo zur Welt gekommen wär? Was wäre gewesen, wäre mein Vater reich gewesen? Was wär gewesen, hätte ich keine fünf Geschwister? Was wäre gewesen, wenn mein Vater nicht gestorben wär, als ich erst zehn war? Was wäre gewesen hätte ich studiert? Meine Mutter sagte immer: „Studieren kommt nicht in Frage, das können wir uns nicht leisten, und betteln gehn wir nicht!“
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Ein Satz

der eine tragende Rolle, in der beruflichen Laufbahn spielt. Wie machte ich das Beste daraus? In dem ich so viele Sparten wie möglich erlernte, um zumindest, einen Zipfel des Erfolges zu erlangen. Ich habe in verschiedenen Branchen viel gelernt und gesehen. Des öfteren, das es das Wichtigste ist, Umsatz zu machen. Meine Frage: „Ist es nur im Handel so?“ Wie schaut es bei den Göttern in weiß aus?“ Hmmmm, Gespag! Neiiiiin, die haben keinen Umsatzzwang, oder?
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So wie sich unsere Gesellschaft

bis jetzt entwickelt hat, stelle ich mit meinem kleinen unstudierten Hirn fest: „Many, Many, Many – than come´s the Fanny“. Als ich noch liiert war, gab es immer Streit ums Geld. Meine Meinung war und ist, Geld ist nicht wichtig. Stimmt, wenn man nicht davon Leben muss. Was jetzt?
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Ob Otto- Normalverbraucher

oder Akademiker, jeder, aber auch wirklich jeder, hätte gern mehr. Ja, und dann fragen wir uns noch, warum die Unzufriedenheit, eine Volkskrankheit geworden ist. Die Wünsche werden immer größer und das was bleibt, ist das sogenannte streben nach Glück.
Ich sage mir:“Ich bin kein Akademiker mit einem Beamtengehalt. Ich, stehe mit beiden Beinen im Leben. Ich freu mich über jeden Tag. Ich fahre keinen „Schlitten“ sondern ein „Schlagloch Suchgerät“. Ich habe gesunde Kinder und einen Job. Und not but not least:
„Ich schreibe um des Schreibens willen. Einfach für mich. Und ich freu mich, bewegend-begeisternd, wenn diese Zeilen nur gelesen werden“

Ich weiß genau was Du brauchst

Wer kann das wirklich wissen? Dennoch gibt es genug, die es entscheiden möchten. Sie meinen es gut, nur es ist nicht das, was DU willst. In der Kindheit entscheiden Eltern, später vielleicht der Partner und wenn Du dich nicht auf die Beine stellst, dein Chef oder gar deine Kinder. Wenige unter uns, bestimmen über ihr Dasein. Wie schaffe ich das überhaupt, über mich zu bestimmen ohne egoistisch zu sein oder zu scheinen? Meistens gar nicht.

Fragen

Ich erwische mich auch manchmal

ungebetene Ratschläge zu geben. Wenn ich nicht in der selben Lage war oder bin, kann ich für den Anderen nicht entscheiden. Es funktioniert nicht. Ich habe ein anderes Umfeld. Wie soll ich denn sonst mit all den „Besserwissern“ umgehen, die mich zum Glück zwingen wollen? Abstand – ist das Zauberwort. Gedanken sammeln, Plus/Minus abwägen, lauter Dinge die man schon tausendmal gehört und gelesen hat, sich aber gut bewährt haben 🙂

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Am Schlimmsten ist es

Wenn der Partner, dir deine Entscheidungen abnehmen will. Er weiß nämlich meistens nicht, was du „gerade“ brauchst, er weiß, was er braucht! Langjährige Beziehungen bestehen durch Vertrauen und Respekt. Je mehr dein Partner oder Partnerin dir diesen gegenüber hat, desto weniger wird er deine Entscheidungen beeinflussen wollen. Trotzdem gibt es welche, die gerne über sich bestimmen lassen, die Zauderer, die vor lauter Angst, sich für das Falsche zu entscheiden, in Aufschieberitis verfallen und dann jammern, dass sie doch immer wieder Pech haben.

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Das beste Beispiel: Sport

Der Gewinner hat die meisten Punkte und natürlich viel „Rückenwind“ sprich Selbstvertrauen. Im Gegensatz zum Verlierer, dem seines, schwindet. Je mehr im Leben gelingt, von dem was du dir vorgenommen hast, umso mehr Vertrauen hast Du in dich. Manche empfehlen Yoga, ich empfehle: „Geh Deinen Weg, nur weil Du dich mal vergangen hast, wirst Du doch nicht aufhören zu gehen???“
Um mehr Selbstvertrauen zu bekommen, stellt man sich doch nicht im Profil vorm Spiegel 😉

Da ist noch Luft

De Schnobiantn

So sagt man bei uns zu kleinen Mädchen die schon fleißig plappern. Ja, und wie süß, so viel kann das Mädchen schon sprechen. Und das Kleinkind, begeistert von sich selber, probiert immer wieder, und lernt so schnell wie möglich viele Worte. Es begreift schnell, wenn du sagen kannst was du willst, bekommst du es eher, ohne viel Fragerei. Hier hebt es sich noch ein wenig ab, von den mundfaulen Gfrastern.

Das kleine Mädchen wird aber größer, und auf einmal ziemt es sich nicht mehr viel zu sprechen, und es muss sich bemühen „nicht vorlaut zu sein“. Jetzt kommen die Freundinnen ins Spiel. Endlich kann man wieder gackern. Lachen, albern sein und einfach sagen was man sich denkt. Das kleine Mädchen wird ein Fräulein, jetzt sollte es sich für einen Beruf entscheiden. Sprachgewandt und gebildet, wird sie sich einen Beruf mit pädagogischem Hintergrund suchen. Als nicht Akademikerin findet man diese Spezies meistens im Einzelhandel. Schwer vorstellbar, das ein schweigsames Mädchen, in diese Branchen einsteigt.

Bei der späteren Partnerwahl, wird sich das Fräulein natürlich in einen Mann verlieben, der sie aussprechen lässt. Geschmeichelt von diesem gezollten Respekt, denkt sie, er ist auch verliebt, und übersieht dabei, das er nix lieber hätte, sie halte jetzt den Mund und macht sich flach. Sollte sie ein Naturtalent sein, wird er über ihren „Sprachfluss“ hinwegschauen. Der Traumhochzeit steht nix mehr im Wege. Jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz. Denn immer mehr fängt er an, ihren Redefluss als Geschwafel abzutun, und als Höhepunkt zu sagen:“ Halt endlich den Mund!“ Zack! Aus die Maus!

Sie ist beleidigt und spricht nicht mehr. Er genießt die Ruhe, und freut sich Abends schon aufs Bettlein. Aber wer die Rechnung ohne den Wirt macht, hat ein böses erwachen. Kein Sprechen, kein Hecheln. Die Moral von der Geschicht, verbiet da Schnobiantn das Sprechen nicht.
Tipp: Wandern entlang am Redefluss