Wer stellt sich denn Herkulesaufgaben?

Aufgaben die unlösbar sind. Sich mit Dingen beschäftigen und verantwortlich fühlen für Probleme, die andere haben. Sich so schwierig gestalten, dass alles andere im Alltag vergessen wird? Wir sind keine Götter und keine Halbgötter, auch wenn einige sich dafür halten. Das Einzige, was man damit erreichen kann ist: Unzufriedenheit, Enttäuschung und Demotivation.

und ohne Wärme

Wozu die zwölf Heldentaten?

Den Nemeischen Löwen töten, dessen Fell so dick war, das keine Waffe durchkam. Kann es Liebe sein?
Die Hydra, mit den vier Köpfen, vier Mäulern?
Im dritten Jahrtausend die Quasselstrippe und das Tratschmaul.
Einmal enthaupten bitte, mundtot machen, sozusagen.
Ein völlig Wildes Tier, lebend überbringen. Eine wildgewordene Katze, die kratzt, beißt, zwickt und geben Dir eine auf die Birne gibt, dass Sterne Dir den Augenblick verkürzen.
Aus Rache als wilder Hirsch mit seinen goldenen Hörnern vor Gott treten um dann, den erymanthischen Eber, ein Nachkomme der gewalttätigen Sau Phaia, zun töten?

Hirsch mit goldenem Geweih

Besser den Stall „säubern“

Den See von Kreaturen befreien, die sechste Aufgabe. Monster, Golems und komische Vögel. Mit eisernen Schnäbeln, die nie aus ihren Nestern kommen, weil sie an der Unterseite verwundbar sind.
Menschen, die nur im Hintergrund agieren und immer unter die Gürtellinie zielen?
Nummer sieben, den Stier und fleischfressende Pferde einfangen? Tiere die ihren Gebieter fressen und erst dadurch zahm werden?
Aber man soll doch die Hand, die einen füttert nicht beissen?

Wertvolle Gürtelschnalle

Zuletzt den Riesen besiegen

Das wovor wir am meisten Angst haben?
Vorher die neunte Aufgabe, nach dem Zaubergürtel der Amzonen greifen.
Ratten mit 3 Köpfen, sechs Armen, mit einer Waffe in jeder Hand.
Könnte heutzutage die „Angst vor der eigenen Courage“ sein.
Die vorletzte Aufgabe, die goldenen Äpfel des Hesperides einsammeln, sie versprechen Unsterblichkeit.
Für ewige Jugend, sind heute viele, für ALLES bereit.
Nummer zwölf erst, sollte einem zum Gott machen?
Aber wer will schon Gott oder Herkules sein?

Herkules

Meine Mutter wollte es gerne

Dann, wenn sie sich mit meinem Testosteron geladenen Teenagerbruder, sich im Kräftemessen übte und dabei, sich mit den Worten: „Ich bin „Cassius Clay“ grade noch befreien konnte. Und, fühlt man sich dann wie Gott? Wer von uns weiß schon, wie ein Allmächtiger sich fühlt? Ich kenne nur ein Gefühl, dass sich vielleicht damit messen lässt:
Wenn ich fühle, dass die, die mich grad umgeben aufrichtig lieben und respektieren, dann, ja dann, fühle ich mich göttlich.

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Seine Gedanken positiv beeinflussen

Funktioniert wunderbar mit einem einfachen Gummiringerl. Kein Schabernack, erwiesene und angewandte Methode der Psychotherapie. Wie das geht? Ganz einfach, Bandl auf ein Handgelenk und bei jedem negativen Gedanken, ob Wut oder Kummer, das Bandl mit zwei Fingern der anderen Hand, an das Gelenk schnalzen lassen. AUTSCH!

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Immer öfter wechseln?

Nein, es wird immer weniger, Du wirst sehn. Der kurze Schmerz, der sich wie ein Stich anfühlt, lenkt im Gehirn die Aufmerksamkeit dorthin, wo es gerade weh tut, nämlich an der Hand. Die bessere Variante, in Augenblicken, in denen man eigentlich losbrüllen oder losheulen möchte. Du wirst mit der Zeit erkennen, das Du die „Zupfstrategie“ immer weniger oft benötigst. Eine weitere Möglichkeit wäre, das Ringerl oder Bandl, auf das andere Handgelenk zu wechseln. Dazu kann ich Dir das Buch von Will Bowen ans Herz legen:
„Einwandfrei“

Dann ist Schluss!

München 116
Sag dem Karussell den Kampf an

Nach 21 Tagen, also drei Wochen, sollte es so weit sein. Das ist der Zeitraum, den man im Durchschnitt braucht, um keinen Gedanken mehr an das energieraubende Problem zu verschwenden. Apropos, es ist gut sich etwas von der Seele zu reden, doch nach einem halben Jahr, ist es besser einen Schlussstrich zu ziehen. Perpetuum Mobile bringt Dich nicht weiter. Dann ist´s vorbei? Na hoffentlich 🙂 ich bin überzeugt davon. Leitln, es gibt sowieso keinen besseren Zeitpunkt als jetzt 🙂

Ballon mit Motivationsaufschrift

Wenns passt, passt´s, wenns nimma passt, passt´s nimma!

Sollte der Job das Übel sein, dann sei kein Sesselpicker und verändere Dich. Es ist viel leichter als Du denkst, man kommt auch mit viel weniger Geld aus, als Du glaubst. Der Glückliche kauft nicht oder besser gesagt, nicht zuviel, zumindest tätigt er keine Frustkäufe. Was Beziehungen betrifft, seh ich das immer so:
„Wenn man jemanden alles verziehen hat, ist man mit ihm fertig“
Sigmund Freud
Also: Herz was willst Du mehr oder die Bandlwanderung muss her 🙂


Ungebremst?

Grenzen sprengen, sich etwas trauen, verbessert die Lebensqualität. Macht zufrieden und glücklich. Der Weg als Ziel , nicht ein halbes Leben wie ein Esel, der Karotte hinterher laufen. Bist Du schon da, wo du hin willst oder wolltest? Oder bist Du eine, die alles „auf sich zukommen“ lässt und andere die Verantwortung fürs Leben „abgibt“. Abwarten und Tee trinken, war noch nie meins.

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Meine „Sehnsüchte“

waren nie „Hoch“ hinaus, nein, eher ganz einfach: Das Feuer in mir erhalten: Meine BEGEISTERUNG  für Dinge, die mir grad wichtig sind, das ist Glück. Bist Du eine, die immer noch nicht sicher ist? Keine Deiner Ideen oder Wünsche bis jetzt umgestetzt hast? Bei anderen siehst „das sie nur reden“ aber nix tun? Dann wäre der „östliche“ Weg der Richtige für Dich. Der Weg zur „Selbsterkenntnis“ – denn dann, bist Du eine von „denen“.hutteneck-19-9-2010-001

Das „JETZT“ ist Ziel des Lebens

Ich habe nie „Fünf Sachen“ gleichzeitig angefangen. Bei einem meiner Jobs, musste ich immer wieder den Arbeitsplatz wechseln, weil  JETZT das ANDERE grad wieder wichtiger war. Frustrierend für mich, darum hab ich das auch nicht lange gemacht. Es entsprach nicht meinem Naturell. Wenn ich eine „Vision“ hatte, habe ich sie nach und mit meinem besten Wissen und Gewissen gelebt.

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Eines meiner Projekte

das mir gut gelungen ist: Der Großglockner! Zwei Stunden am Stück, im Sattel bleiben, hieß die Devise. Mindestens dreimal wöchentlich, den Hongar oder Lichtenberg, zweimal hinterander „rauftreten“. Verspannter Nacken, schmerzendes Gesäß und oft durchnässt. Ich hab ihn „gepackt“- den Großglockner. Ganze 3x, war ich oben und das über Vierzig 🙂 Zeit darf in diesem Alter zwar keine Rolle mehr spielen. Meine persönliche Bestzeit mit dem Mountainbike: 2.03 – doch nicht schlecht oder? 🙂großglockner

Auf der Herzspur

Seelisch wie körperlich, innere Haltung, macht äußere Haltung! Wie oft bringen andere Menschen oder Geschehnisse, Dein Leben durcheinander? Halten Dich von Vorhaben auf? Vergiss nie wofür Du „brennst“: Familie, Beziehung? Dann geh darin auf. Ist es das Hobby? Dann zelebriere es und ist es eine Vision, dann versuche sie zu leben. Die Wege zu meistern, die einem das Leben vorgegeben hat, aber trotzdem immer in seiner Spur bleiben.
Mein Weg, ist mein Weg und den geh vor und nicht zurück.

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Dein Wille geschehe

Gestern zappte ich durch die TV-Sender. Ich blieb bei einem hängen, der sich mit Astrologie, Esoterik und Hokuspokus befasst. Hilfe zur Selbsthilfe wird grad angeboten. Eine „Schamanin“ wartet auf den nächsten Anrufer. Sie bietet Hilfe und Kraft zum Abnehmen an. Hierfür streckt die „Expertin“ ihre Hände zur Kamera und spricht: „Ich aktiviere den Abnehmcode Nummer „soundso“ als Unterstützung für dich“.

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Also bitte!!!

Wissen wirklich so viele noch nicht, das „Oben Ohne“ gar nix geht? Entweder willst Du oder Du willst nicht. Wenn Du mit dem Auto von A nach B fahren willst, um dort etwas erledigen, fragst Du nicht jemand anderen, ob er statt dir fährt. DU FÄHRST SELBST! Allein schaff ich das nicht, jammern viele. Wenn gar nichts „alleine“ geht, haben sich für´s Abnehmen auf lange Sicht, die „Weight Watchers“ schon bewährt.Feuerwehr

Wenn, halte ich mich an die FDH Methode!

„Friss die Hälfte“. Ich brauch auf nichts verzichten, ich halbiere einfach alles. Kleine Änderungen im Tagesablauf, tragen auch dazu bei. Da vergisst man aufs „Essen“. Das Letzte mal, hab ich vor meiner Hochzeit abgenommen. Warum sollte ich? Um immer noch Größe 36 zu tragen? Ich fühl mich pudelwohl, steh zu meinem Gewicht und meiner Figur. Es ist mir auch schon zu gefährlich, weil: Bis der Dicke dünn ist, ist der Dünne schon tot 😉Ein Pferd hat vier Beiner

Bist Du, zufrieden und glücklich?

Kurz mal hinsetzen und überlegen:

  • Hast Du das Gewicht, das Du jetzt hast, im letzten halben Jahr zugenommen oder schon länger? Gut, dann wirst Du einsehen, das Du nicht in drei Wochen Dein „Altgewicht“ wieder hast.
  • Bist Du mit deiner Gesamtsituation zufrieden? Wenn Du immer irgendetwas gegen Deine Natur erledigen oder zustimmen musst, schlägt sich die „innere“ Gegenwehr gern in Übergewicht nieder.
  • Glücklich? Wer glücklich ist kauft nicht! Zumindest nicht mehr als er braucht. Egal, ob Klamotten oder Essen!
  • Die Allerwichtigste Frage: „HAST DU GENÜGEND SCHLAF?

PS: BUCHTIPP: https://www.thalia.at/shop/home/artikeldetails/ID44381706.html

Kopfsache schlank

M – wie Mental oder der Montag

Ein Freund sagt immer: „Ich liebe den Montag, da liegt die ganze Woche vor mir“. Ganz egal wie er es wirklich meint (Er ist ein Frauenheld). Wer den Wochenanfang nicht mag, bekommt Frust, ob in Schule oder Beruf, beziehungsweise, man macht sich den Alltag und das Leben unnötig schwer. oder ist da etwa der Wunsch nach Veränderung, nur der Mut fehlt? Vielleicht ist alles viel leichter?
Charly Braun und Snoopy

Wer sich mit Veränderung beschäftigt

wird sicher schon hunderte Artikel und unzählige Bücher darüber gelesen haben. Die Kraft der Gedanken, tja immer noch unterschätzt. Alles fängt im Kopf an und spielt sich im Kopf ab. Was sind das für Ängste die einen hindern, Verantwortung? Verantwortlich für andere und für sich, bedeutet nicht gleichzeitig, nur für andere leben. Ich kenne einige Familien, die vom Partner verlassen wurden, oder ihren sicheren Job aufgegeben haben. Einige sind glücklich geworden, einige sind in den sogenannten „sicheren Hafen“ wieder zurück, aber nach wie vor unglücklich.
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Wie kann man es schaffen?

Nicht nur ein Schritt, ist schon der zur Glückseligkeit. Nein meine Lieben, manches mal sind es viele kleine, sogenannte „Babyschritte“. Ungeduldig sollte man dabei nicht sein. Ja, ich weiß, mein zweiter Vorname ist Ungeduld. Das stimmt auch zu hundert Prozent! Deshalb hab ich auch viele Veränderungen hinter mir. Im nachhinein keinen einzigen Schritt bereut.

Wäschesack

Ich bin „ICH“ geworden

Nicht überall habe ich „Schiffbruch“ erlitten, auch wenn es andere so sehen oder gesehen haben. Ich hatte keine Erwartungen, weder an Menschen, noch an Situationen, das macht meine Stärke aus. Unzählige „Motivations-Bücher“  von Lance Armstrong, Barbara Sher bis Wolfgang Fasching, meine gedachten Sätze wie: „Die haben leicht reden, die habens ja schon geschafft“, bis zu „Sehnsucht, wann gehst Du endlich“ – ist es zu egoistisch?“ – haben mich bestärkt.
pho.to

Das Recht auf Glück gilt auch für mich

Ja, ich habe es geschafft! Und ja, es kostete Kraft, Mut und Zuversicht. Der Glaube an mich selbst und das ich es packen kann, zählte.
Wie sollen andere an dich glauben, wenn du selber an dir zweifelst?

 

 

Alleingeher herkommen

Alleine, wenn man alleine sein will und Gesellschaft, wenn man Gesellschaft haben will. Gemeinsam einen entspannten Tag am Attersee verbringen. Auffi auf die Alm, entspannt und ohne Stress ein gemeinsames Wandererlebnis mit Unterhaltung erleben. Ab September geht´s wieder los. Ab acht Personen, der Gruppe wegen, wird wieder marschiert. A bissl fit solltest Du schon sein, soll heissen: Zwei Stunden gehen sollten möglich sein.

Ausflug zum Chiemsee

Quatschen über Gott und die Welt

Motivationsstrategien und Merktechniken werden mit Augenzwinkern vermittelt. Ob Weiblein oder Männlein jeden Alters, anmelden, mitmachen, mitlachen und Lebensfreude mit nach Hause nehmen. Als ausgebildete Wanderführerin setze ich meine Schwerpunkt auf:
motivieren-animieren- aktivieren, Spaß haben und vielleicht den Alltag in Zukunft zu Zweit genießen. Devise sollte sein: „Wir gehen später nicht in Pension, sondern einmal um die Welt.“ Dies ist keine Singlewanderung. Sollte sich doch ein Pärchen aus dieser Wanderung heraus ergeben, ist das rein zufällig und mit Humor zu nehmen.

Überraschungen jederzeit

Alle Wanderungen

ausschließlich rund um den Attersee und alle der „Stufe leicht“ zuzuordnen. Da wir nicht aus Zucker sind, gehen wir auch bei Regen. Falls es doch zu stürmisch ist, biete ich als Alternative ein Indoor-Programm an. Hunde sind erlaubt, wenn sie „kompatibel“ sind. Für Kinder ist es besser einen Babysitter zu organisieren, sie würden sich nur fadisieren.
FAZIT: Such ich das Richtige falsch, muss ich das Suchen von denen lernen, die richtig Suchen und sei es das Falsche 😉
Treffpunkt: ist 10:00 Uhr
Wo: Feuerwehr Weyregg, Parkplatz
Tour: „Rund um den Wachtberg“ – mit Einkehr im „Hotel Bramosen“, der eine wunderbare Terasse mit Seeblick hat. Retour den Dr. Gleissnerweg immer den See „im Auge“ 🙂
Gehzeit: ca. 4 Stunden (hin und retour) mit Einkehr = „Gemütlichkeit“ zählt
Retour: Früher oder später 😉
Kosten: EUR 38,00 (ohne Einkehr)
Anmeldung erforderlich!

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Haftung

Jeder Teilnehmer nimmt ausschließlich, freiwillig und auf eigene Verantwortung an der Veranstaltung teil. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung für jedwede Schäden die dem Teilnehmer im Rahmen der Veranstaltung entstehen. Weiters übernimmt der Veranstalter keinerlei Haftung für Schäden, die einem Teilnehmer aus dem Verhalten eines anderen Teilnehmers entstehen.

Grübel, grübel und studier…

Gott sei Dank, bin ich von Hier. Was wäre gewesen, wenn ich anderswo zur Welt gekommen wär? Was wäre gewesen, wäre mein Vater reich gewesen? Was wär gewesen, hätte ich keine fünf Geschwister? Was wäre gewesen, wenn mein Vater nicht gestorben wär, als ich erst zehn war? Was wäre gewesen hätte ich studiert? Meine Mutter sagte immer: „Studieren kommt nicht in Frage, das können wir uns nicht leisten, und betteln gehn wir nicht!“
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Ein Satz

der eine tragende Rolle, in der beruflichen Laufbahn spielt. Wie machte ich das Beste daraus? In dem ich so viele Sparten wie möglich erlernte, um zumindest, einen Zipfel des Erfolges zu erlangen. Ich habe in verschiedenen Branchen viel gelernt und gesehen. Des öfteren, das es das Wichtigste ist, Umsatz zu machen. Meine Frage: „Ist es nur im Handel so?“ Wie schaut es bei den Göttern in weiß aus?“ Hmmmm, Gespag! Neiiiiin, die haben keinen Umsatzzwang, oder?
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So wie sich unsere Gesellschaft

bis jetzt entwickelt hat, stelle ich mit meinem kleinen unstudierten Hirn fest: „Many, Many, Many – than come´s the Fanny“. Als ich noch liiert war, gab es immer Streit ums Geld. Meine Meinung war und ist, Geld ist nicht wichtig. Stimmt, wenn man nicht davon Leben muss. Was jetzt?
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Ob Otto- Normalverbraucher

oder Akademiker, jeder, aber auch wirklich jeder, hätte gern mehr. Ja, und dann fragen wir uns noch, warum die Unzufriedenheit, eine Volkskrankheit geworden ist. Die Wünsche werden immer größer und das was bleibt, ist das sogenannte streben nach Glück.
Ich sage mir:“Ich bin kein Akademiker mit einem Beamtengehalt. Ich, stehe mit beiden Beinen im Leben. Ich freu mich über jeden Tag. Ich fahre keinen „Schlitten“ sondern ein „Schlagloch Suchgerät“. Ich habe gesunde Kinder und einen Job. Und not but not least:
„Ich schreibe um des Schreibens willen. Einfach für mich. Und ich freu mich, bewegend-begeisternd, wenn diese Zeilen nur gelesen werden“

Ich weiß genau was Du brauchst

Wer kann das wirklich wissen? Dennoch gibt es genug, die es entscheiden möchten. Sie meinen es gut, nur nicht das, was DU willst. In der Kindheit entscheiden Eltern, später vielleicht der Partner und wenn Du dich nicht auf die Beine stellst, dein Chef, deine Kinder oder gar deine Freunde. Wenige unter uns „bestimmen“ über ihr Dasein. Wie schaffe ich das, über mich zu bestimmen ohne egoistisch zu sein oder zu scheinen? Meistens gar nicht.

Fragen

Ich erwische mich auch

ungebetene Ratschläge zu geben. Wenn ich nicht in der selben Lage war oder bin, kann ich für den Anderen nicht entscheiden. Ich habe ein anderes Umfeld. Wie mit all den „Besserwissern“ umgehen, die mich zum Glück zwingen wollen? Abstand – ist das Zauberwort. Gedanken sammeln, Plus/Minus abwägen, lauter Dinge die man schon tausendmal gehört und gelesen hat, und auch gut bewährt haben 🙂

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Das Schlimmste

Wenn der Partner, dir deine Entscheidungen abnehmen will. Er weiß meistens nicht, was Du „gerade“ brauchst, er weiß, was er braucht! Langjährige Beziehungen bestehen durch Vertrauen und Respekt. Je mehr Partner oder Partnerin dir diesen gegenüber hat, desto weniger wird er deine Entscheidungen beeinflussen wollen. Trotzdem gibt es auch welche, die gerne über sich bestimmen lassen. Die Zauderer, die aus Angst, sich für das Falsche zu entscheiden, in Aufschieberitis verfallen und dann jammern, dass sie doch immer wieder Pech haben.

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Das beste Beispiel: Sport

Der Gewinner hat die meisten Punkte und natürlich viel „Rückenwind“ sprich Selbstvertrauen. Im Gegensatz zum Verlierer, dem seines, immer mehr schwindet. Je öfter im Leben Dir gelingt, was du dir vorgenommen hast, umso mehr Vertrauen hast Du in dich. Mein Credo: „Geh Deinen Weg, nur weil Du dich mal vergangen hast, nicht aufhören zu gehen“
Um Selbstvertrauen zu erhalten, stellt man sich doch nicht im Profil vorm Spiegel 😉
„Wer sich selbst alles zutraut, wird andere übertreffen“ aus China

Da ist noch Luft

De Schnobiantn

So sagt man bei uns zu kleinen Mädchen die schon fleißig plappern. Ja, und wie süß, so viel kann das Mädchen schon sprechen. Und das Kleinkind, begeistert von sich selber, probiert immer wieder, und lernt so schnell wie möglich viele Worte. Es begreift schnell, wenn du sagen kannst was du willst, bekommst du es eher, ohne viel Fragerei. Hier hebt es sich noch ein wenig ab, von den mundfaulen Gfrastern.

Das kleine Mädchen wird aber größer, und auf einmal ziemt es sich nicht mehr viel zu sprechen, und es muss sich bemühen „nicht vorlaut zu sein“. Jetzt kommen die Freundinnen ins Spiel. Endlich kann man wieder gackern. Lachen, albern sein und einfach sagen was man sich denkt. Das kleine Mädchen wird ein Fräulein, jetzt sollte es sich für einen Beruf entscheiden. Sprachgewandt und gebildet, wird sie sich einen Beruf mit pädagogischem Hintergrund suchen. Als nicht Akademikerin findet man diese Spezies meistens im Einzelhandel. Schwer vorstellbar, das ein schweigsames Mädchen, in diese Branchen einsteigt.

Bei der späteren Partnerwahl, wird sich das Fräulein natürlich in einen Mann verlieben, der sie aussprechen lässt. Geschmeichelt von diesem gezollten Respekt, denkt sie, er ist auch verliebt, und übersieht dabei, das er nix lieber hätte, sie halte jetzt den Mund und macht sich flach. Sollte sie ein Naturtalent sein, wird er über ihren „Sprachfluss“ hinwegschauen. Der Traumhochzeit steht nix mehr im Wege. Jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz. Denn immer mehr fängt er an, ihren Redefluss als Geschwafel abzutun, und als Höhepunkt zu sagen:“ Halt endlich den Mund!“ Zack! Aus die Maus!

Sie ist beleidigt und spricht nicht mehr. Er genießt die Ruhe, und freut sich Abends schon aufs Bettlein. Aber wer die Rechnung ohne den Wirt macht, hat ein böses erwachen. Kein Sprechen, kein Hecheln. Die Moral von der Geschicht, verbiet da Schnobiantn das Sprechen nicht.
Tipp: Wandern entlang am Redefluss

Wer wird denn do woana

Jenseits der fünfzig ist die Haut schon ein bisserl dicker geworden, aber dann und wann gehen mir die Augen doch über. Liebeskummer in der Generation Silver Surfer? Warum nicht? Sollten Gefühle aufhören zu existieren, nur weil eine Zahl sich geändert hat? Gut, die „Naivität“ hat sich schon verabschiedet und bei einem „schau wie i schau“ wird man nicht mehr schwach.
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Es war mir immer ein Rätsel

Was haben Frauen an sich, deren Partner alles tun, was sie wollen. Ein Anruf von ihr und „er“ verläßt innerhalb der nächsten fünf Minuten die Fußballrunde. Auf der Alm, wo der „Almer“ seine Öffnungszeiten nach Laune seiner Frau richten muss. Klappe oben heißt zu, es bedeutet, gestern wurde es spät und zu viel Junge Frauen auf der Alm. Ich fragte mal einen intelligenten, älteren Mann, was das is: „Jo, Göd, sie hots Göd!“
Die Antwort war eigentlich so simpel, dass ich überall genauer hin sah.
Wanderweg nach Abtsdorf II

Das bedeutet ja dann

Wenn Du nicht flüssig bist, sondern „flach“, kriegst den Prinzen nicht. Was wäre, wenn ich reich wär? Würden die Männer Schlange stehen? Wenn ich einen Sportflitzer lenken würde und kein Schlaglochsuchgerät? Einen Brilli am Ringfinger und eine Tasche von Etienne Aigner? Für spielet das eine untergeordnete Rolle, meine Philosophie: Das Leben wird immer jemanden als Begleitung bereit halten. Hmm, hat es auch.
Jetzt mag ich gar nicht reich werden. Denn: Gib jemanden Geld und er freut sich kurz, nimm jemandem Geld weg und er ärgert sich lang. Ich will mich lieber oft und lange freuen 😉 Daher:

Aus dem Tagebuch einer Sechsjährigen

Die Psychologie des Reichtums

Mein Ziel ist schon reich werden, aber nur:
Reich an Abenteuern, reich an Gesundheit, reich an Träumen und reich an Liebe.
PS: Ich war schon mal schön und reich, doch dann klingelte der Wecker 😉