Kuchltheater in Ischl

Ab und zu nehm ich reissaus vom Attersee und drive doch mal nach Ischl. Die „Feine Sache“ am Kreuzplatz gibts nimma, aber oh schau: Das „Kuchltheater“ !!! Gefällt mir schon! Ein nicht alltäglicher Name 🙂 Gleich mal rein in das Kabäuschen. Klein aber fein, wie man so schön sagt. Lauter selbstgemachte Speisen. Frisch oder zum mitnehmen. In kleinen Gläsern abgefüllt, meine Leidenschaft: „Mousse au Chocolate“, die ich natürlich sofort Solo, und nicht als Dessert geniessen musste. Mann oh Mann, mindestens traumhafte 10 000 Kalorien, aber wurscht die muss rein 🙂
Mousse au Chocolate Kuchltheater

Werbeaffine verstehn sofort

Die Botschaft über der Geschäftstür. Wie ich vermutet habe, gibts bei den Ischlern a paar Denkblockaden. Wie kann sonst so eine Frage kommen: „Wann fängt das Theater denn an?“ Vielleicht warns ja mal beim „Crime-Dinner“ . Na ja, „Agil & Vinophil“ war für die Ischler auch was vom andern Stern. Ich finde das „Kuchltheater“ als Geschäftsidee genial – und die Headline super! Mich wundert ja, das sie im Lehar-Theater nicht nach dem Lehar fragen. OK – das kennen viele schon von Geburt an. Und man darf ja nicht vergessen: „Was der „Ischler-Kaiser“ net kennt, frisst er a net.“
Speisekarte Kuchltheater

Verrückt genug um Erfolg zu haben

Die Idee und der Enthusiasmus sollte belohnt werden. Im Dezember als POP UP begonnen, ist es jetzt schon ein kleines Highlight in der Gastronomie. Rezepte von Queen Mumm, die der Chef persönlich aus seiner Schiff´s Karriere einbringt und Frau Chefin ihre Erfahrung vom „Steirereck“ in Wien. Wenn das mal kein Background ist 🙂 Noch ist es klein und gemütlich, im Sommer kommt dann noch der kleine Gastgarten vorm Geschäft dazu, mit ca. 40 Sitzplätzen. Ein besonderes Zuckerl ist auch: Nach Geschäftsschluss lässt der Herr des „Hauses“ offen, wenn´s grad gemütlich ist. Oder er sperrt sogar bei Reservierung extra auf.
Kuchltheater Gastgarten

 

Jeder möge sich ein Bild machen

Klein, fein und gemütlich. Mir hat s gefallen und sie könnten es dabei belassen. Aber sie haben noch Großes vor. Ein kleiner Umbau für mehr Sitzplätze. Es wird mein persönlicher Hotspot nach dem Wochenmarkt am Freitag 🙂
Ich wünsche Ihnen viel Glück und Erfolg und freue mich auf ein Wiedersehen.

Niemand kann mich hindern!

Über Nacht klüger zu werden, oder was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Mein Hirn hat seinen eigenen Kopf! Meine Erfahrungen haben es dazu gemacht. Denn wie ich finde, geht es in einem glücklichen Leben nicht darum, immer gute Karten zu haben, sondern auch mit einem schlechten Blatt gut spielen zu können.segeln

Immer der gleiche Chef oder Chefin?

Ich bin ein „Fackelmann“ – ich fackel nicht lang! Das bedeutet, wenn mir etwas versprochen wird, aber nicht eingehalten, geh ich nicht hin und jammer: „Aber Du/Sie haben es versprochen :-(“ Nein, da ist es schon vorgekommen, das ich meinen „noch Chef“ in Mallorca um acht Uhr früh beim Frühstück angerufen habe, um ihm mitzuteilen das ich kündige. Ganz egal, ob ich schon etwas neues in Aussicht hatte oder nicht. Ich fahre nicht „zweigleisig“!
Glaube Tafel

Privat läuft s ein bissl anders

Das, was sich unser Gehirn am besten merkt, sind Erlebnisse, die unter die Haut gehen. Und diese, sind bei Frauen anders, als bei Männern. Wenn´s zum Beispiel ums verlieben geht, funktioniert das bei den Frauen so:
Geistige Anziehung, emotionale Anziehung, körperliche Anziehung, seelische Verbundenheit, Liebe.
Bei Männern ist die Reihenfolge anders:
Körperliche Anziehung, emotionale Anziehung, geistige Anziehung, seelische Verbundenheit, Liebe (wann ist das???)
Denn laut John Gray „Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus“ bleiben viele in den ersten zwei, drei Phasen stecken und dann gibt s eben kein:
Forever KirnbauerI

Bin ich schon klug oder klüger geworden?

Neun Anzeichen soll es geben, die so etwas bestätigen, also:
1. Sprachkenntnisse: Deutsch sehr gut, Englisch geht, Französisch-mehr essen, wie reden.
2. Man ist Erstgeborener: hmm – ich bin Sandwichkind-murks?
3. Man ist Katzenliebhaber: ohh – das bin ich!!!
4. Man trinkt Alkohol:  hick-fick-chachacha
5. Man hat einen Uni Abschluss, ich: Zwei Jahre Volksschule und einen Tanzkurs
6. Man grübelt viel – tja: ich denke, die denken, das die das gleiche denken wie ich
7. Man ist lustig: Bitte, was für eine Feststellung – Humor ist wenn man trotzdem lacht
8. Man ist faul – siehe Kresse im Waschbecken
9. Man zweifelt an seiner Intelligenz – A Quadrat+B Quadrat = C Quadrat, noch Fragen???

Provinz Madame, eine OKTOPUSSI

Es ist schon wieder Oktober und ich mit Schnabelmund fragend vorm Spiegel:“ Geht´s noch weiter?“ Es wieder Zeit das Büchlein „31…It never was a Secret“ von Gregor Heiss hervorzuholen. Mit geschlossenen Augen schlage ich Seite 21 auf, da steht die Geschichte vom Ballonfahren:
Wenn du mehr sehen willst, musst du weiter hinauf. Und das funktioniert nur, mit Ballast abwerfen.
springende Frau

Jeder Sack, eine Gewohnheit?

Abläufe die einem das Gefühl von Sicherheit geben. Zufriedenheit gibt mir ein gutes Gefühl. Ich habe es, hin und wieder, doch in bestimmten Abständen will ich mehr.
Mehr an Erfahrung
Mehr an Wissen und mehr an Liebe.
Dieser Wunsch verlangt aber, weiter zu gehen und weiter zu denken als bisher. Ich will das Maximum für mich erreichen, etwas MEHR, als sich meine Familie und Freunde vielleicht vorstellen können. Da hamma schon einen „Sack“
Glückliche Frau

Oder nur ein Luftballon?

„Wer issa denn, was hat er denn, wer glaubt a das a is?“ Hält mich das zurück oder ich selber? Familie, Freunde, Herkunft, die vorgeben etwas anderes sei wichtiger? Wenn du das nicht machst, hat dich Mamma nicht mehr lieb. Traditionen und Regeln! Kenne ich, interessieren mich aber nicht! Und zwar dann nicht, wenn sie die Bequemlichkeit der anderen unterstützen soll!
Junge zeigt Zunge

Also Ballast abwerfen

Das bedeutet „NEIN“ sagen. Ganz leicht und kurz kann dieses Wörtchen über die Lippen kommen. Doch Vorsicht,  ein NEIN, kann einen auch in die „Wüste“ schicken. Weh dem, der aus der Reihe tanzt! Da kann ich ein Lied davon singen. Ich aber, ich bin glücklich dabei und das Wichtigste Frei! Frei in dem Sinne, ich kann über mich bestimmen, niemand anderer. Da bist du zwar nicht Jedermanns Liebling, im Gegenteil, es kann sogar sein, das du eine Zeitlang, die einzige bist, die dich liebt.

Ich mit Zentimeter
Da könnte wieder mal der „Zentimeter“ helfen.
Man nehme ein Maßband in der Länge eines Meters, schneide das Band bei Achtzig Zentimeter ab. Das ist die Wahrscheinlichkeit, wie alt du werden kannst, wenn du gesund bleibst. Dann schneide das Band da ab, wie alt du gerade bist. Solltest Du um die Sechzig sein hast du noch zwanzig Zentimeter.
Diese zwanzig Zentimeter können es noch in sich haben 😉
Ein kleiner Rest vom Ganzen.
Da geh ich gleich doch ins Bad, schau in den Spiegel und zwinker mir zu:
„Na, Oktopussi, wieder mal über den Tellerrand springen?“

Frau mit Pelzband

Komm geh mit mir den Leuchtturm rauf

Wir können die Welt von oben sehn. Als Nena diesen Song veröffentlichte war ich vierundzwanzig und träumte davon, den Mann an meiner Seite zu haben, der den besagten, mit mir besteigen wollte. Heute sind meine Töchter schon älter als der Song und auf einem Leuchtturm war ich auch noch nie. Wenn ich so überlege, muss es auch nicht mehr sein. Ich war schon viermal am Großglockner und zwei mal in München. Das ist nix meint ihr????
Ente im Gras

Kommt drauf an

Andere haben schon fast die ganze Welt gesehen und sind trotzdem unzufrieden mit ihrem Leben. Was ist Zufriedenheit? Kann man die in der heutigen Zeit noch erlangen? Wie immer liegts an einem selbst. Welche Ansprüche habe ich? Mein Anspruch ist schon erfüllt, wenn es keine Ärgernisse gibt. Wenn Respekt am Ende des Tages zeigt, das andere und auch ich, Anerkennung erhalten haben. Personen die kränken und Unfrieden stiften, dulde ich nicht in meinem Umfeld.

022i

A guats Gfüh

genügt mir. Alles was ich spür und fühl, ist genau so wie früher, darum zählt auch das „drumherum“. Für ein paar Minuten, manchmal auch nur für Sekunden. Augenblicke, Glück ist eine Anhäufung von Momenten. Für diese kurze Zeit, ist auch Distanz kein Thema mehr. Was zählt am Ende des Tages? Das was MICH glücklich macht, oder das was andere meinen, was Glück ist?

Leon

Google ist mein Freund

Und der beschert mir immer wieder Momente der Überraschung. Staunen, das es doch noch Hoffnung gibt und ich mit meiner Meinung nicht alleine bin. Im Gegenteil, meine Recherche, beziehungsweise Eingabe im Suchfeld für Google war diesmal: Ich fühle mich wohl in meinem Alter und stieß dabei prompt auf diesen Blog von Petra van Cronenburg. Sehr, sehr lesenswert der Artikel, sie spricht mir aus der Seele.
Das Alter ist nämlich nix was man hat, ist oder sein kann.
Es ist einfach da, immer, für alle und zu jeder Zeit.

 

Die Herkulesaufgaben

Wieder mal so dahingedacht. Ist es notwendig, sich für Aufgaben verantwortlich zu fühlen, die unlösbar, oder sich so schwierig gestalten, das alles andere im Alltag verblasst? Ob es sich beruflicher oder privater Natur handelt? Wozu, wir sind keine Götter und auch keine Halbgötter, selbst wenn sich einige dafür halten. Das einzige, was wir damit erreichen können ist Unzufriedenheit und Frust.

Buchberg Hongar 17.11.2012 005I

Die zwölf Heldentaten

Erstmal den Nemeischen Löwen töten, dessen Fell so dick war, das keine Waffe durchkam. Kann es die Liebe sein? Aufstehen und weitergehn. Die Hydra mit den vier Köpfen, vier Mäulern, Quasselstrippe oder Schwiegermonster? Einmal enthaupten bitte. Dann, ein völlig Wildes Tier lebend überbringen. Eine wildgewordene Katze vielleicht? Ja, gibts bei uns, sie kratzen, beißen, zwicken, und geben eine auf die Birne, das Sterne, dir den Augenblick verkürzen. Als Rache dafür, kann einer dann, als wilder Hirsch, mit seinen goldenen Hörnern vor Gott oder Freunde treten, und dann, den erymanthischen Eber, ein Nachkomme der gewalttätigen Sau Phaia, töten. Mundtot machen, sozusagen.

Hirsch mit goldenem Geweih

Erstmal ausmisten

Den Stall eines anderen säubern?“Räuchern“ ist ein gutes Rezept. Die sechste Aufgabe, den See von Kreaturen befreien. Welche? Monster, Golems oder Dorfbewohner? Komische Vögel, mit eisernen Schnäbel, die nie aus ihren Nestern kommen, weil sie nur an der Unterseite verwundbar sind, ah die Gürtellinie? Nummer sieben, den Stier einfangen, phuu wehe wenn sie losgelassen. Und dann noch fleischfressende Pferde fangen????? Tiere die ihren Gebieter fressen und dann erst zahm werden? Die neunte Aufgabe, nach dem Zaubergürtel der Amzonen greifen.

Wertvolle Gürtelschnalle

Den Riesen besiegen

Das wovor wir am meisten Angst haben? Vielleicht Ratten mit 3 Köpfen, sechs Arme und eine Waffe in jeder Hand. Unlauterer Wettbewerb sozusagen. Die vorletzte Aufgabe, die goldenen Äpfel des Hesperides einsammeln. Versprechen unsterblichkeit oder eher Hesperidenessig? Nummer zwölf erst, sollte einem zum Gott machen? Aber wer ist schon Herkules? Meine Mutter meinte es gerne, wenn sie sich mit meinem Testosteron geladenen Teenagerbruder, im Kräftemessen übte, oder „Cassius Clay“.

Schach König und Königing

Und jetzt Gott?

Wie fühl man sich dann so? Wer weiß denn von uns schon, wie ein Allmächtiger sich fühlt. Ich kenne nur ein Gefühl, das sich vielleicht damit messen lässt. Wenn ich spüre, das die, die mich umgeben aufrichtig lieben und mich respektieren. Ja dann fühle ich mich göttlich.

Sammelsurium 053

Tag 27 – Wunscherfüller und Glücklichmacher

Wunscherfüller und Glücklichmacher, sind so real wie Einhörner oder Mitarbeiter im Robinson Club. Auch ich war mal ein „Robin“, so werden sie genannt, die Pannenhelfer. Spring, spring Robinlein spring. Außergewöhnliche Empathie und Organisationstalent soll man unbedingt mitbringen. Quatsch! Du bist schlichtweg Mädchen für alles. Dennoch hab ich auch in diesem Abenteuer-Job etwas mitgenommen: Ich kann seitdem Sushi wickeln 🙂
Sushi CCO Creative Commons Pixaby

Toll Mister Robin!

Wenn Du glaubst, deine Träume hier verwirklichen zu können, geht leider nicht. Mittagspause Fehlanzeige? Du musst Dich zu den Gästen setzen. Du musst die kulinarischen Köstlichkeiten mit den Urlaubern geniessen. Jeder soll sich als Robin fühlen. Was sich für die Gäste wunderbar darstellt, ist für Mitarbeiter Pflicht. Ob Kind oder Kindeskind, egal, mittendrin ist die Devise. Heute stehst Du hinter dem Buffet, morgen darfst Du die Suppe löffeln und auslöffeln. Stolz darfst Du den Sticker an der Brust herumtragen.

Robin INGRID

Euphorisch hab ich damals angefangen. Die Walking-Stöcke mit, für die Mittagspause, in der ich Gruppen leiten sollte. Der Köder hat funktioniert. Der Golf Shop hat sich als Hölle einer Xanthippe herausgestellt. An normalen Verkauf war nicht zu denken. Das Unglück nahm seinen Lauf, als ich die alleinige Vertretung machen sollte. Tägliche Kontrolle des Zankteufels nach Arbeitsschluss. Nix war recht und alles wurde auf den Kopf gestellt. Tolles Klima. Was solls, es kann der beste nicht in Frieden arbeiten, wenn die Kollegin es nicht will!
Hand geralt Pixaby

Kommt ein Vogerl geflogen

Du wirst Lückenbüßer sein, bis ein „Besserer“ zu haben ist. Und wenn die Stunde, der Tag gekommen ist, gibt es kein Gespräch. Du wirst an deinem freien Tag, einen Brief im Postkastl vorfinden, in dem geschrieben steht: „AUFNIMMERWIEDERSEHEN“
Ob Du deine Vorgesetzten persönlich oder telefonisch erreichen willst, sie werden sich verleugnen lassen. Und keiner weiß Bescheid.

Tag 22 – My Home is my Hirnkastl

Alles, aber auch wirklich alles, spielt sich in „my Hirnkastl“ ab. Im Laufe meiner Ausbildungen, Dipl.Seniorenanimateurin, Senior Fit Coach und Wanderführerin, waren Psychologie, Geriatrie und Gerontologie, neben körperlicher Fitness, Schwerpunkte. Ich war fasziniert, wie ökonomisch unser Gehirn arbeitet.
pran mudra

Es wehrt sich

gegen Alles, was die Gewohnheit stören könnte! Das Hirn liebt zwar Spaß, Gesellschaft und Neues, nur, die alltäglichen Aufgaben und Tagespläne sollten nicht durchkreuzt werden. Jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz. Jedes mal, wenn Du etwas Neues beginnen willst, musst Du erst Altes loslassen. Das ist schwer. Man sollte sich selber überlisten, auch wenn es am Anfang einfach erscheint, es dauert.

Zigarettenstapel

Du bist nicht Du

Ein kleines Beispiel soll Dir aufzeigen, was gemeint ist. Gehirnforscher Prof.Dr.Dr. Manfred Spitzer, schreibt in einem meiner Lieblingsbücher: Liebesbriefe & Einkaufszentrum (Nichts für Leichtlektürenleser), das „Entscheidungsfindung“ beim Menschen komplizierter ist, als beim Blutegel. Logisch oder? Wie viele Wahlmöglichkeiten hat schon der Blutsauger? In einem Experiment, durften Versuchspersonen unter 5 oder 6 Möglichkeiten auswählen, was sie machen können, oder man schrieb ihnen eine Tätigkeit vor. Selbst dann, wenn die Versuchspersonen nur meinten, dass sie die Auswahl hätten, ohne dass es tatsächlich der Fall war, erhöhte sich die Motivation und Effektivität der Arbeit. Siehe Frau will eine Entscheidung vom Mann, so wie sie es will 🙂

Buffet

Wählen macht glücklich

Nicht zwingend eine Bundespräsidentenwahl, aber die Wahl verschiedener Möglichkeiten. Ob es um Kaufentscheidungen geht, oder die Wahl des Partners. Es gibt immer einen kleinen Haken: Zuviel kann, zuviel sein! Sobald die Anzahl mehr als 15 ist, wird eine Entscheidung schier unmöglich. Wir lieben zwar größere Auswahlmöglichkeiten, kaufen jedoch eher, bei einer kleineren Auswahl und sind dann sogar zufriedener mit dem Kauf. Damen unter uns, möchten sich ans Shoppen im Einkaufszentrum erinnern und die Männer bitte an den Baumarkt. OBI schön 🙂
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Der Willensakt

Jeder kennt die Guten Vorsätze und weiß was aus ihnen wird: NICHTS
Es sind immer die kleinen Schritte, die einen weiter bringen. Also mitgehen und wundern 🙂 Jede Wanderung eine Überraschung 🙂
„Wandern für Faule“„Denn Herr Rossi sucht das Glück“ „Wünsch Dir was“