Kuchltheater in Ischl

Mousse au Chocolate Kuchltheater

Ab und zu nehm ich reissaus vom Attersee und drive nach Ischl. Die „Feine Sache“ am Kreuzplatz gibts ja nimma, aber oh schau: Das „Kuchltheater“ !!! Gefällt mir! Ein nicht alltäglicher Name, klein und fein, daher gleich rein ins Kabäuschen. Lauter selbstgemachte Speisen, frisch zubereitet oder zum mitnehmen. In kleinen Gläsern abgefüllt, meine Leidenschaft: „Mousse au Chocolate“, die ich sofort Solo und nicht als Dessert geniessen musste. Mann oh Mann, traumhafte 10 000 Kalorien, wurscht die muss rein 🙂

Werbeaffine verstehn sofort

Speisekarte Kuchltheater

Die Botschaft über der Geschäftstür. Wie ich vermutet habe, gibts bei den Ischlern Denkblockaden. Wie sonst, kann so eine Frage kommen: „Wann fängt das Theater denn an?“ Vielleicht warns ja mal beim „Crime-Dinner“ . Na ja, „Agil & Vinophil“ war für die Ischler auch was vom andern Stern. „Kuchltheater“- geniale Geschäftsidee – Headline super! Mich wundert ja, das sie im Lehar-Theater nicht nach Lehar fragen. OK – das kennens ja von Geburt an. Und, man darf nicht vergessen: „Was der „Ischler-Kaiser“ net kennt, frisst er a net.“

Verrückt genug um Erfolg zu haben

Kuchltheater Gastgarten

Der Enthusiasmus vom „Sigi“ und Team sollte belohnt werden. Im Dezember 2017 als POP-UP begonnen, ist es jetzt ein Highlight der Gastronomie. Rezepte von Queen Mumm, die der Chef persönlich aus seiner Schiff´s Karriere einbringt und Frau Chefin ihre Erfahrung vom „Steirereck“ in Wien. Wenn das mal kein Background ist 🙂 Noch ist es klein und gemütlich, im Sommer kommt dann der kleine Gastgarten vorm Geschäft dazu, mit ca. 40 Sitzplätzen. Ein besonderes Zuckerl: Nach Geschäftsschluss lässt der Herr des „Hauses“ offen, wenn´s grad gemütlich ist oder sperrt bei Reservierung sogar extra auf.

Jeder möge sich ein Bild machen

Klein, fein und gemütlich. Mir hat s gefallen und sie könnten es dabei belassen. Aber er hat noch Großes vor: Ein kleiner Umbau für mehr Sitzplätze. Es wird mein persönlicher Hotspot, nach dem Wochenmarkt am Freitag 🙂
Ich wünsche Ihm und seinem Team viel Glück und Erfolg und freue mich auf jedes Wiedersehen.

Niemand kann mich hindern!

Über Nacht klüger zu werden, oder was interessiert mich mein Geschwätz von gestern. Mein Hirn hat seinen eigenen Kopf, meine Erfahrungen haben es dazu gemacht. Ich finde, in einem glücklichen Leben, geht es nicht darum, nur gute Karten zu bekommen, sondern auch mit einem schlechten Blatt, gut spielen zu können.segeln

Immer der gleiche Chef?

Ich bin ein „Fackelmann“ – ich fackel nicht lang! Wenn mir etwas versprochen wird, aber nicht eingehalten, geh ich nicht hin und jammer: Nein! Da ist es vorgekommen, das ich meinen „noch Chef“ in Mallorca um acht Uhr früh beim Frühstück angerufen habe, um ihm mitzuteilen das ich kündige. Ganz egal, ob ich schon etwas neues in Aussicht hatte oder nicht. Ich fahre nicht „zweigleisig“!
Glaube Tafel

Privat läuft s ein bissl anders

Das, was sich unser Gehirn am besten merkt: Erlebnisse, die unter die Haut gehen! Und diese, sind bei Frauen anders, als bei Männern. Wenn´s ums verlieben geht, funktioniert das bei uns so:
Geistige Anziehung, emotionale Anziehung, körperliche Anziehung, seelische Verbundenheit, Liebe.
Bei Männern anders:
Körperliche Anziehung, emotionale Anziehung, geistige Anziehung, seelische Verbundenheit, Liebe – wann ist das???
Laut John Gray „Männer sind vom Mars, Frauen von der Venus“ bleiben viele in den ersten zwei, drei Phasen stecken und dann gibt s eben kein:
Forever KirnbauerI

Bin ich schon klug oder klüger geworden?

Neun Anzeichen soll es geben, die es bestätigen, also:
1. Sprachkenntnisse = Deutsch sehr gut, Englisch geht, Französisch-mehr essen, wie reden.
2. Man ist Erstgeborener = Hmm – ich bin Sandwichkind.
3. Man ist Katzenliebhaber = Ohh ja, das bin ich.
4. Man trinkt Alkohol = Hick-fick-chachacha
5. Man hat einen Uni Abschluss = Ich? Zwei Jahre Volksschul und an Tanzkurs?
6. Man grübelt viel = Tja, ich denke, die denken, das die das gleiche denken wie ich.
7. Man ist lustig = Was für eine Feststellung – Humor ist wenn man trotzdem lacht.
8. Man ist faul = siehe Kresse im Waschbecken.
9. Man zweifelt an seiner Intelligenz = A Quadrat+B Quadrat = C Quadrat, noch Fragen???

Provinz Madame, eine OKTOPUSSI

Es ist schon wieder Oktober und ich mit Schnabelmund fragend vorm Spiegel:“ Geht´s noch weiter?“ Es wieder Zeit das Büchlein „31…It never was a Secret“ von Gregor Heiss hervorzuholen. Mit geschlossenen Augen schlage ich Seite 21 auf, da steht die Geschichte vom Ballonfahren:
Wenn du mehr sehen willst, musst du weiter hinauf. Und das funktioniert nur, mit Ballast abwerfen.
springende Frau

Jeder Sack, eine Gewohnheit?

Abläufe die einem das Gefühl von Sicherheit geben. Zufriedenheit gibt mir ein gutes Gefühl. Ich habe es, hin und wieder, doch in bestimmten Abständen will ich mehr.
Mehr an Erfahrung
Mehr an Wissen und mehr an Liebe.
Dieser Wunsch verlangt aber, weiter zu gehen und weiter zu denken als bisher. Ich will das Maximum für mich erreichen, etwas MEHR, als sich meine Familie und Freunde vielleicht vorstellen können. Da hamma schon einen „Sack“
Glückliche Frau

Oder nur ein Luftballon?

„Wer issa denn, was hat er denn, wer glaubt a das a is?“ Hält mich das zurück oder ich selber? Familie, Freunde, Herkunft, die vorgeben etwas anderes sei wichtiger? Wenn du das nicht machst, hat dich Mamma nicht mehr lieb. Traditionen und Regeln! Kenne ich, interessieren mich aber nicht! Und zwar dann nicht, wenn sie die Bequemlichkeit der anderen unterstützen soll!
Junge zeigt Zunge

Also Ballast abwerfen

Das bedeutet „NEIN“ sagen. Ganz leicht und kurz kann dieses Wörtchen über die Lippen kommen. Doch Vorsicht,  ein NEIN, kann einen auch in die „Wüste“ schicken. Weh dem, der aus der Reihe tanzt! Da kann ich ein Lied davon singen. Ich aber, ich bin glücklich dabei und das Wichtigste Frei! Frei in dem Sinne, ich kann über mich bestimmen, niemand anderer. Da bist du zwar nicht Jedermanns Liebling, im Gegenteil, es kann sogar sein, das du eine Zeitlang, die einzige bist, die dich liebt.

Ich mit Zentimeter
Da könnte wieder mal der „Zentimeter“ helfen.
Man nehme ein Maßband in der Länge eines Meters, schneide das Band bei Achtzig Zentimeter ab. Das ist die Wahrscheinlichkeit, wie alt du werden kannst, wenn du gesund bleibst. Dann schneide das Band da ab, wie alt du gerade bist. Solltest Du um die Sechzig sein hast du noch zwanzig Zentimeter.
Diese zwanzig Zentimeter können es noch in sich haben 😉
Ein kleiner Rest vom Ganzen.
Da geh ich gleich doch ins Bad, schau in den Spiegel und zwinker mir zu:
„Na, Oktopussi, wieder mal über den Tellerrand springen?“

Frau mit Pelzband

Komm geh mit mir den Leuchtturm rauf

Wir können die Welt von oben sehn. Als Nena diesen Song veröffentlichte war ich vierundzwanzig und träumte davon, den Mann an meiner Seite zu haben, der den besagten, mit mir besteigen wollte. Heute sind meine Töchter schon älter als der Song und auf einem Leuchtturm war ich auch noch nie. Wenn ich so überlege, muss es auch nicht mehr sein. Ich war schon viermal am Großglockner und zwei mal in München. Das ist nix meint ihr????
Ente im Gras

Kommt drauf an

Andere haben schon fast die ganze Welt gesehen und sind trotzdem unzufrieden mit ihrem Leben. Was ist Zufriedenheit? Kann man die in der heutigen Zeit noch erlangen? Wie immer liegts an einem selbst. Welche Ansprüche habe ich? Mein Anspruch ist schon erfüllt, wenn es keine Ärgernisse gibt. Wenn Respekt am Ende des Tages zeigt, das andere und auch ich, Anerkennung erhalten haben. Personen die kränken und Unfrieden stiften, dulde ich nicht in meinem Umfeld.

022i

A guats Gfüh

genügt mir. Alles was ich spür und fühl, ist genau so wie früher, darum zählt auch das „drumherum“. Für ein paar Minuten, manchmal auch nur für Sekunden. Augenblicke, Glück ist eine Anhäufung von Momenten. Für diese kurze Zeit, ist auch Distanz kein Thema mehr. Was zählt am Ende des Tages? Das was MICH glücklich macht, oder das was andere meinen, was Glück ist?

Leon

Google ist mein Freund

Und der beschert mir immer wieder Momente der Überraschung. Staunen, das es doch noch Hoffnung gibt und ich mit meiner Meinung nicht alleine bin. Im Gegenteil, meine Recherche, beziehungsweise Eingabe im Suchfeld für Google war diesmal: Ich fühle mich wohl in meinem Alter und stieß dabei prompt auf diesen Blog von Petra van Cronenburg. Sehr, sehr lesenswert der Artikel, sie spricht mir aus der Seele.
Das Alter ist nämlich nix was man hat, ist oder sein kann.
Es ist einfach da, immer, für alle und zu jeder Zeit.

 

Die Herkulesaufgaben

Wieder mal so dahingedacht. Ist es notwendig, sich für Aufgaben verantwortlich zu fühlen, die unlösbar, oder sich so schwierig gestalten, das alles andere im Alltag verblasst? Ob es sich beruflicher oder privater Natur handelt? Wozu, wir sind keine Götter und auch keine Halbgötter, selbst wenn sich einige dafür halten. Das einzige, was wir damit erreichen können ist Unzufriedenheit und Frust.

Buchberg Hongar 17.11.2012 005I

Die zwölf Heldentaten

Erstmal den Nemeischen Löwen töten, dessen Fell so dick war, das keine Waffe durchkam. Kann es die Liebe sein? Aufstehen und weitergehn. Die Hydra mit den vier Köpfen, vier Mäulern, Quasselstrippe oder Schwiegermonster? Einmal enthaupten bitte. Dann, ein völlig Wildes Tier lebend überbringen. Eine wildgewordene Katze vielleicht? Ja, gibts bei uns, sie kratzen, beißen, zwicken, und geben eine auf die Birne, das Sterne, dir den Augenblick verkürzen. Als Rache dafür, kann einer dann, als wilder Hirsch, mit seinen goldenen Hörnern vor Gott oder Freunde treten, und dann, den erymanthischen Eber, ein Nachkomme der gewalttätigen Sau Phaia, töten. Mundtot machen, sozusagen.

Hirsch mit goldenem Geweih

Erstmal ausmisten

Den Stall eines anderen säubern?“Räuchern“ ist ein gutes Rezept. Die sechste Aufgabe, den See von Kreaturen befreien. Welche? Monster, Golems oder Dorfbewohner? Komische Vögel, mit eisernen Schnäbel, die nie aus ihren Nestern kommen, weil sie nur an der Unterseite verwundbar sind, ah die Gürtellinie? Nummer sieben, den Stier einfangen, phuu wehe wenn sie losgelassen. Und dann noch fleischfressende Pferde fangen????? Tiere die ihren Gebieter fressen und dann erst zahm werden? Die neunte Aufgabe, nach dem Zaubergürtel der Amzonen greifen.

Wertvolle Gürtelschnalle

Den Riesen besiegen

Das wovor wir am meisten Angst haben? Vielleicht Ratten mit 3 Köpfen, sechs Arme und eine Waffe in jeder Hand. Unlauterer Wettbewerb sozusagen. Die vorletzte Aufgabe, die goldenen Äpfel des Hesperides einsammeln. Versprechen unsterblichkeit oder eher Hesperidenessig? Nummer zwölf erst, sollte einem zum Gott machen? Aber wer ist schon Herkules? Meine Mutter meinte es gerne, wenn sie sich mit meinem Testosteron geladenen Teenagerbruder, im Kräftemessen übte, oder „Cassius Clay“.

Schach König und Königing

Und jetzt Gott?

Wie fühl man sich dann so? Wer weiß denn von uns schon, wie ein Allmächtiger sich fühlt. Ich kenne nur ein Gefühl, das sich vielleicht damit messen lässt. Wenn ich spüre, das die, die mich umgeben aufrichtig lieben und mich respektieren. Ja dann fühle ich mich göttlich.

Sammelsurium 053

Wer ist Wunscherfüller und Glücklichmacher?

Oft erkennt man es nicht mal, wenn es schon vor den Füßen liegt. Meine Glücklichmacher, kommen immer zufällig in mein Leben. Wenn ich Leere in mir spüre, nicht „rund“ bin, dann sitz ich nicht da und grüble, sondern geh auf Suche, Schatzsuche. Etwas, in dem ich wieder voll und ganz aufgehen kann. Einmal, malen zum Beispiel.

Fass Dir ein Herz

Einer meiner Glücklichmacher

Ich fing an, alles zu erwerben, das nur annähernd mit Malen zu tun hat. Auch mit Unterstützung einer begnadeten Graphikerin und Künstlerin: Osterhold Hamburger. Vergaß alles um mich herum, wenn ich den Pinsel in der Hand hatte. Machte einige Ausstellungen, unter anderem sogar im Lebzelterhaus Vöcklabruck. Heut hab ich zuwenig Platz dafür und betrachte meine Bilder im Album.

Eines davon: Aquarell 30 x 40

Das auch

Bewegung! Raus wenn die Sonne scheint, weiter weg und nicht nur vor die Tür. Als Kind hatte ich einen einzigen Wunsch: Ein Fahrrad. Erst Mitte Dreißig stand es da, ein Mountainbike und ich radelte, radelte und radelte. Sogar den Glockner, hab ich mich dreimal „gepackt“. Jetzt trete ich nur mehr bei Kaiserwetter und ab einer Aussentemperatur von Fünfzehn Grad in die Pedale. Die kalte Jahreszeit, die ich damals „durchgesportelt“ habe, hat mir einen chronischen Husten beschert. Ich bin auch älter, fauler, nein, bequemer gworden.

v. li. nach re. Meine Wenigkeit, Schwägerin und Bruder

Noch mehr Glücklichmacher?

Ich mag schon noch Bewegung und Begeisterung, jetzt halt auf andere Weise. Ich will meine Begeisterung weitergeben, aufzeigen, das man immer wieder Neues finden kann, dass einen zu Höchstleistungen anspornt. Zur Zeit ist es: Schreiben. Eine Leidenschaft, die mir mehr Zeit kostet, als jemals gedacht.

Frühstücks Ideensammlungen

Wer ist jetzt der Wunscherfüller?

Ich! Meine Phantasien, meine Ideen, meine Begeisterung und meine Lebensfreude. Meine „Beweglichkeit“ im Hirn, ich kann noch aus dem Fenster hinaus denken 😉 Alle diese Dinge, haben mich Wunscherfüller, Augenblicke erleben lassen, in denen ich rundum glücklich war. Nicht täglich und rund um die Uhr, doch immer zufrieden, mit dem was ich bin und was ich hab.




War das die Russenpeitsche?

Man freut sich schon auf den Frühling und dann das! So wie das Wetter uns eines auswischen kann, so passiert das auch bei unseren Mitmenschen. Kannst du es ändern? Beides nicht! Wochentags sind Wetter Kapriolen vielen egal, weil sie sowieso arbeiten müssen. Am Wochenende hätten dann viele Zeit, aber was wenns „schiach“ ist? Konzentriere dich auf etwas anderes. Wie viele Dinge gibt es, bei dem das Wetter keine Rolle spielt? Wenn man ein leidenschaftlicher Bewegung´s Mensch ist, ist es egal.
Alter Spruch: Es gibt kein schlechtes Wetter!
Frau winterlich gekleidet

Ein kleines Wölkchen am Himmel?

Und deine Stimmung ist im Keller? Dann solltest du deinen Fokus schnell mal überdenken. Es gibt Zeitgenossen, die das Selbe bewirken können. Diesen sollte man nach Möglichkeit aus dem Weg gehen. Was aber, wenn der Partner auf Miesepeter macht oder der Chef? Da kann man nicht immer gleich davonlaufen, aber zumindest auf Abstand gehen. Kurz raus, tief einatmen: Einundzwanzig, zweiundzwanzig…
Tanzen im Regen

Ja aber, ich kann doch nicht

Doch das geht!!! In seinem Leben, wird man weder Menschen noch das Wetter ändern können. Darum tut es gut, mal anderen Dingen Aufmerksamkeit zu schenken. Weder eine Kette um den Hals, noch eine Mauer hält einem heutzutage ab, von Energie Räubern Abstand zu nehmen. Du brauchst nur ein wenig Mut. Woher nehmen, wenn nicht stehlen? Jeder ist in seinem Leben mal in einer Situation gewesen, wo er Mut brauchte. Wo man entscheiden hat müssen, oder?
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Sollte das nie der Fall gewesen sein,

sollte man seine Einstellung zum Leben überdenken. Dann könnte es möglich sein, das andere über DICH entscheiden. Wenn das nicht zutrifft, kannst du dich als wirklich, glücklicher und zufriedener Mensch schätzen. Zufriedenheit liegt in der Einstellung zum Leben.
Denn: Wenn einem im gemeinsamen Leben, das tun, oder auch nur die Anwesenheit des anderen immer wieder aufregt, ist es an der Zeit, etwas zu ändern.
Buchtipp: Anleitung zum unglücklich sein – von Paul Watzlawick